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Rollator

  • beraten Schon 16.294 Menschen beraten

  • produkttest 400 Produkte getestet

  • rueckversand Kostenloser Rückversand

Ihre Vorteile

  • Unterstützt Menschen mit Gehschwierigkeiten im Alltag
  • Bietet oft eine Sitzfläche zum Ausruhen zwischendurch
  • Besitzt Verstauungsmöglichkeiten für wichtige Gegenstände und Taschen

Top 5 Rollatoren

Vergleichssieger

Preis-Leistungs-Sieger

DIETZ TAiMA XC RollatorWeinberger Alu-RollatorTrendmobil Leichtgewichtrollator LR 56Antar 14949 Premium Aluminium-RollatorInvacare P452E/3 Banjo Rollator
Testergebnis

1,7

Sehr gut

12/2019

1,8

Sehr gut

12/2019

1,9

Sehr gut

12/2019

2,2

Gut

12/2019

2,5

Gut

12/2019
Gewicht8,2 kg9,6 kg6,7 kg7,6 kg9 kg
Sitzhöhe60 cm55 cm (höhenverstellbar)56 cm53 cm61 cm
Belastbarkeit150 kg136 kg120 kg136 kg130 kg
Ablage
faltbar
Stockhalter
höhenverstellbare Handgriffe
PreisvergleichAmazon_logo

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Rollator Beratung

Rollator im Test vergleichen – die Testsieger auf einen Blick

Der Rollator liefert Personen mit einer Gehbehinderung eine solide Unterstützung bei der Mobilität und dem Laufen. Nach dem Vergleichen aller Test- und Vergleichsergebnisse im Netz hat unser Team einen Ratgeber erstellt, mit dessen Hilfe Betroffene merken, welche Gehhilfe optimal für ihre Bedürfnisse ist.

Bei unseren Betrachtungen wurden Bewertungen aus jedem Test in Bezug auf Gewicht, Bereifung, Eigenschaften, Reflektoren und vieles mehr berücksichtigt. Der folgende Ratgeber soll möglichst alle Aspekte beleuchten und vergleichen, die für die Entscheidung zum Kaufen und für die Verbesserung der Mobilität im Haushalt wichtig sind.

Rollator – wichtige Eigenschaften der Gehhilfe aus dem Test im Überblick

Die meisten Leichtgewichtrollator-Modelle wie Dietz Taima, Invacare, Trendmobil, Troja, Russka, Topro, Weinberger und Ligero bestehen aus einem leichten Material. So werden für die Herstellung von Rahmen und Anbauteilen beim Leichtgewichtrollator häufig Aluminium, Carbon und Stoff verwendet.

rollatorEin Leichtgewichtrollator aus Aluminium, Carbon und Stoff kann meist zusammengefaltet werden, so dass der Leichtgewichtrollator einfach transportiert werden und sowohl Indoor als auch Outdoor genutzt werden kann.

Allerdings gibt es auch einfachere Rollator-Modelle von Invacare, Trendmobil, Russka, Medical, Weinberger und Ligero, die aus Stahl hergestellt werden und bei denen Senioren schnell merken, dass diese Modelle zu schwer sind.

Ein Leichtgewichtrollator aus Aluminium oder Carbon hingegen ist leicht und genauso gut für den Gebrauch im Haus wie im Außenbereich geeignet. Ein Leichtgewichtrollator aus Carbon für den Outdoor-Bereich muss natürlich eine entsprechende Stabilität aufweisen.

Um diese Stabilität zu gewährleisten, ist ein Outdoor-Rollator mit einem etwas höheren Eigengewicht ausgestattet. Ein Rollator wie Troja oder Topro, der einzig für den Gebrauch in Wohnräumen gedacht ist, fällt beim Vergleichen im Test meist leichter aus, ist einfacher konstruiert und bietet weniger Komfort. Grundsätzlich werden beim Vergleichen von Rollatoren Standard- und Komfortfunktionen unterschieden.

Standardfunktionen der Gehhilfe im Test

  • Feststellbremse für Sicherheit beim Stand und zur Unfallvermeidung
  • gut greifbare Handgriffe für mehr Stabilität
  • Korb, Einkaufstasche oder Netz für die alltäglichen Einkäufe und Transporte
  • Tablett oder Platz zum Sitzen zum Ausruhen

Komfortfunktionen beim Rollator im Test

  • Rückenlehne für mehr Stabilität beim Sitzen
  • Rückengurt oder -stütze für zusätzlichen Halt
  • Reflektoren oder LED-Lämpchen für mehr Sicherheit bei Dunkelheit
  • Bremsbügel, der sich unter den Handgriffen entlang zieht
  • Gehstockhalterung oder Schirmhalterung
  • Getränkehalterung

 

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Rollator im Test – so benutzen Senioren die Gehhilfe

Damit Sicherheit bei der Nutzung und ein sicheres Gehen gewährleistet werden, ist es wichtig, dass der Gebehinderte genau merken kann, wie er den Leichtgewichtrollator vital und korrekt nutzen sollte. Dieser Ratgeber wird dabei hilfreich sein. Prinzipiell sind als Funktionen beim Rollator nur die Roll- bzw. Gehfunktion, die Bremsfunktion und die Faltfunktion zu unterscheiden.

Faltfunktion der Gehhilfe im Test

Über eine Falt- bzw. Klappfunktion verfügt fast jeder Rollator. Im Normalfall kann der Rollator zumindest einmal zusammengefaltet werden, um platzsparend verstaut oder im Auto sowie öffentlichen Verkehrsmitteln transportiert werden zu können.

Je nach Rollator basiert die Faltfunktion auf einer speziellen Handhabung. Während der eine Rollator sich in der Länge falten lässt, wird die andere Gehhilfe quer gefaltet. Die Art der Faltfunktion lässt den Nutzer schnell merken, dass es möglich ist, den Rollator auch ohne fremde Hilfe zusammenfalten zu können. Eine einfache Handhabung ist natürlich die Grundvoraussetzung dafür.

Roll- und Gehfunktion der Gehhilfe im Test

Der Rollator wird ausschließlich durch Muskelkraft vorwärts bewegt. Die Geh- und Rollfunktion wird also durch den Benutzer, der ein wenig vital sein muss, ausgelöst. Damit kein zu großer Rollwiderstand entsteht, müssen die Räder leichtläufig sein.

rollator-kaufenDie meisten Leute, deren Gesundheit angegriffen ist, die nicht mehr ganz vital sind und die unter einer Gehbehinderung leiden, merken schnell, dass sie nicht über die körperliche Kraft verfügen, einen schwergängigen oder schweren Gegenstand über einen längeren Zeitraum in Bewegung zu versetzen.

Lenkbare Vorderräder stellen, wie Senioren mit verminderter Gesundheit schnell merken, in solchen Fällen eine Erleichterung dar, weil dem Rollator eine gewisse Wendigkeit verliehen wird. Der einfachen Handhabung tut dies trotzdem keinen Abbruch.

Bremsfunktion im Test

Natürlich stellt beim Leichtgewichtrollator die Bremse einen wichtigen Aspekt, der eine einfache Handhabung voraussetzen sollte, dar. Um den Rollator im Notfall schnell zum Stehen zu bringen, muss die Bremse schnell und effektiv ansprechen.

Die Bremse sollte immer über eine Feststellfunktion verfügen, um einen sicheren Stand beim Abstellen der Gehhilfe zu gewährleisten. Dies merken ältere Leute sehr schnell, wenn die Nutzung des Rollators für eine Ruhepause auf dem integrierten Sitzplatz in der richtigen Sitzhöhe vorgesehen ist.

Schließlich wird die Gehhilfe dann zusätzlich mit dem Eigengewicht des Nutzers belastet, so dass die Bremse bei der Nutzung zusätzliche Arbeit zu leisten hat.

Wie sollte der Rollator genutzt werden?

Der Nutzer eines Rollators sollte sich merken, dass die eigene Körperhaltung ein wichtiger Punkt für die Funktionalität der Gehhilfe und die eigene Gesundheit ist. Viele Rollator-Nutzer sind mit ausgestreckten Armen unterwegs, so dass der Rollator weit vor dem Körper hergeschoben und damit die Gesundheit belastet wird.

Diese Haltung ist allerdings grundlegend falsch, was die meisten ältere Leute allerdings schnell merken. Der Rollator ist schließlich als Gehstütze und Gehhilfe gedacht. Daher sollte der Nutzer möglichst nah an den Rollator herantreten, damit er in den Handgriffen eine echte Stütze findet und beim Gehen ein besserer Halt geboten wird.

rollator-parkDie Füße des Nutzers sollten sich immer zwischen den beiden Hinterrädern befinden, damit ein Stolpern verhindert wird. Wer den Rollator vornübergebeugt und mit ausgestreckten Armen nutzt, wird schnell merken, dass er Gefahr läuft, den Rollator nicht mehr kontrollieren zu können.

Das Gerät wird zu weit nach vorn rollen und der Nutzer wird merken, wie schnell er vornüber auf das Gesicht fallen könnte. Viele Fachgeschäfte und Sanitätshäuser bieten Ratgeber und Kurse für Rollator- Nutzer an, in denen die korrekte Benutzung erlernt werden kann.

 

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Für wen ist eine Gehhilfe wie der Rollator notwendig?

Für Personen mit Gehbehinderung stellt der Rollator wohl die zweckmäßigste Errungenschaft im Bereich Gesundheitstechnik dar. Die Gehhilfe bietet eine optimale Stütze, die effektiver als bei anderen Varianten ausfällt.

Der Rollator ist ein praktischer Begleiter bei alltäglichen Erledigungen wie dem Kaufen des täglichen Bedarfs, was die Nutzer sehr schnell merken. Dafür ist der Rollator meist mit einem Netz, einem Korb oder einer Tasche ausgestattet.

Da mit der Gehhilfe auch längere Spaziergänge wieder möglich werden, kann der Rollator durchaus als eine Art Fitnessgerät für Gehbehinderte angesehen werden. Einen Rollstuhl kann ein Rollator natürlich nicht ersetzen, höchstens ergänzen.

Denn während Rollstuhlfahrer häufig die Beine nicht mehr bewegen können, müssen Rollator-Fahrer noch einigermaßen gut zu Fuß sein. Betroffen sind vor allem ältere Leute, die aus altersbedingten Gründen eine gute Stütze benötigen, um auch längere Strecken zu bewältigen.

Da die meisten Rollatoren über einen Sitzplatz in der passenden Sitzhöhe verfügen, kann auf längeren Wegen immer einmal eine Pause auf einer bequemen Sitzhöhe eingelegt werden. Oftmals wird der Rollator inklusive passendem Zubehör wie Korb, Rückenlehne oder spezielle Räder auch als Gehhilfe nach schweren Operationen wie einer Hüft-OP genutzt, um die Rehabilitation zu beschleunigen.

Welche unterschiedlichen Rollator-Modelle gibt es?

Vor allem Personen, welche unter einer altersbedingten Einschränkung beim Gehen leiden, nutzen in der Regel ein Standard-Rollator der Gehhilfe. Standardausführungen zählen zu den günstigeren Modellen.

In einem höheren Preis-Segment sind sogenannte Premium-Modelle von Invacare, Trendmobil, Medical, Troja, Russka, Weinberger, Topro und Ligero angesiedelt, da hier komfortables Zubehör wie Korb, Rückenlehne und spezielle Räder mitgeliefert wird.

Unter anderem sind diese Rollator-Modelle häufig mit Rückenlehnen am Sitz, Schirmhalterungen, Stockhalterungen und anderem Zubehör wie Rückenlehne und spezielle Räder ausgestattet. Für Personen mit speziellen Erkrankungen wurden auch spezielle Gehhilfen entwickelt.

Diese Spezial-Modelle werden an die jeweilige Erkrankung angepasst. Beispielsweise gibt es für Schlaganfallpatienten, bei denen eine halbseitige Lähmung auftritt, Rollator-Modelle aus dem Vergleich mit einer Vorrichtung zum Aufstützen, die einen Handgriff ersetzt.

Multiple-Sklerose-Patienten können einen Kombi-Rollator aus dem Vergleich, der mit wenigen Handgriffen in einen Rollstuhl verwandelt werden kann, nutzen. Ein Rollator mit speziellen Unterarmstützen eignet sich besonders für Rheuma-Patienten.

Senior mit RollatorMenschen, die unter einem zu hohen Eigengewicht leiden, was bei Personen mit Gebehinderungen aufgrund des Bewegungsmangels schnell der Fall sein kann, kommen mit einem normalen Rollator, der für eine maximale Belastbarkeit bis 130 kg ausgerichtet ist, kaum zurecht.

Für übergewichtige Patienten wurden XXL-Rollatoren konzipiert, die besonders stabil und mit einer größeren Belastbarkeit ausgestattet sein müssen, um der Gewichtsbelastung gewachsen zu sein. Zudem sind diese Rollator-Modelle mit breiteren Sitzflächen ausgestattet.

So kann jeder Patient, egal welcher Gewichtsklasse er angehört oder welche speziellen Anforderungen er benötigt, eine passende Gehhilfe mit der richtigen Belastbarkeit finden.

 

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Vorteile der Rollatoren aus dem Test

Wenn die Zeit gekommen ist und der Mensch schlechter zu Fuß unterwegs ist, wird die Gehhilfe zu einer stabilen Stütze im Alltag. Auf allen alltäglichen Wegen wird die Sturzgefahr für ältere Leute im fortgeschrittenen Alter deutlich reduziert.

Schlimme Sturzfolgen können mit dem Einsatz eines Rollators mit hoher Belastbarkeit, der mit beiden Händen gehalten und auf stabilen vier Rädern läuft, vermieden werden. Mit dem passenden Rollator-Modell aus einem Vergleich wird es Patienten ermöglicht, ihren täglichen Wegen wieder ohne Angst vor einem Sturz nachzugehen.

Gleichzeitig wird die Lebensqualität von Menschen mit Gehbehinderungen verbessert, da soziale Kontakte außerhalb der eigenen Vier-Wände weiterhin gepflegt werden können. Da können Kinder und Enkelkinder wieder besucht werden oder Gleichgesinnte in einem Lokal getroffen werden. Den Beweis zu führen, dass sie auch im Alter ihre Selbstständigkeit nicht verloren haben, ist für viele ältere Leute sehr wichtig.

Transportfähigkeit ein wichtiges Kriterium in jedem Vergleich

Wer mit dem Rollator wieder selbstständig Einkäufe tätigen will, der sollte ein Rollator aus dem Vergleich wählen, das wenig Platz braucht, faltbar ist, wenig Gewicht mitbringt und leicht mit dem Auto zu transportieren ist.

Alte Frau mit RollatorZudem benötigen Modelle wie Invacare, Trendmobil, Troja, Medical, Topro, Russka, Weinberger und Ligero, die man zusammenfalten kann, zuhause weniger Platz, sind einfach faltbar und lassen sich leichter verstauen.

Um die Gehhilfe für den Transport vorzubereiten, sind nur wenige Handgriffe erforderlich. Einige Rollatoren können Nutzer sogar doppelt zusammenfalten, so dass das Staumaß extrem klein faltbar wird.

Zudem werden Rollatoren überwiegend aus leichten Materialien wie Aluminium oder Carbon hergestellt, die sich leichter zusammenfalten lassen. So sind die Gehhilfen leicht zu bewegen, einfach faltbar und leicht zu tragen, wenn sie zusammengeklappt sind.

Auf welche Funktionen sollte beim Kaufen eines Rollators aus dem Test geachtet werden?

Zur Erhaltung der Selbstständigkeit ist für Menschen mit einer Gehbehinderung der Entschluss zum Kaufen eines Rollators ein wichtiger Schritt. Die Wahl eines Modells will gut überlegt werden. Schließlich ist der Markt recht unübersichtlich und die Auswahl an Rollator-Modellen und Ausführungen enorm groß.

Wer sich bisher noch nicht mit den Eigenschaften von Gehhilfen auseinandergesetzt hat, sollte sich mittels Test- und Vergleichsseiten zunächst einen Überblick verschaffen und dann einzelne Rollator-Modelle miteinander vergleichen.

Kostenübernahme für die Gehhilfe durch die Krankenkasse – ein wichtiger Aspekt

Hochwertige Rollatoren haben nicht nur ihre hochwertige Verarbeitung und Qualität, sondern auch ihren Preis. Ältere Leute, deren Rente häufig knapp bemessen ist, sollten daher vor dem Kaufen abklären, inwieweit eine Kostenerstattung durch die Krankenkasse erfolgen kann.

rollator-korbHäufig werden nämlich nur sehr einfache Rollator-Modelle von der Krankenkasse übernommen. Wer einiges an Zubehör sowie Qualität und gute Verarbeitung nicht missen möchte, muss dann aus eigener Tasche die Differenzkosten, die von der Krankenkasse nicht getragen werden, beisteuern.

Doch auch wenn die Krankenkasse sich nur zu einem geringen Teil an den Kosten beteiligt, so rentiert sich die Investition in ein hochwertiges Rollator-Modell trotzdem.

 

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Wohnortsituation – ein wichtiger Faktor für die Auswahl

Die Funktionen, die ein Rollator haben sollte, sind unter anderem vom Einsatzort abhängig. Der Wohnort und seine Eigenschaften ist daher ein wichtiger Faktor bei der Auswahl eines passenden Rollator-Modells. Insbesondere die Frage der Straßenbeläge ist ausschlaggebend.

So kann ein Rollator mit Luftbereifung sinnvoll sein, wenn häufig auf unebenem Untergrund spazieren gegangen wird. Welche Ausstattung die Gehhilfe benötigt, hängt also davon ab, ob der Rollator hauptsächlich auf Kopfsteinpflaster und Asphalt oder auf Wald- und Wiesenböden sowie im Garten genutzt werden soll.

Testsieger nach Art und Grad der Behinderung wählen

rollator-frauNatürlich ist die Art der Behinderung ausschlaggebend dafür, welche Funktionen und Eigenschaften ein Rollator haben muss, um als perfekte Gehhilfe zu fungieren.

Handelt es sich bei der Gehbehinderung um ein altersbedingtes Problem, so reicht im Normalfall ein Standard-Modell der Gehhilfe. Wer allerdings krankheitsbedingte Behinderungen hat, für den ist ein Spezial-Modell der Gehhilfe empfehlenswert.

Bedienkomfort – ein weiteres Kriterium im Test

Die Griffhöhe und die Sitzfläche bei Standard-Modellen der Gehhilfe sollte auf die persönliche Körpergröße des Nutzers eingestellt werden. Die Bremsgriffe, die sich an den Handgriffen befinden müssen immer gut erreichbar sein.

Zudem ist es notwendig, dass die Bremsen so ausgelegt sind, dass der Rollator im Notfall schnell zum Stehen gebracht werden kann. Feststellbremsen verschaffen der Gehhilfe einen festen Stand, sobald der Rollator abgestellt wird und sich der Nutzer beispielsweise zum Ausruhen auf die Sitzfläche setzt.

Sitzfläche

Die Sitzfläche sollte den Körpermaßen des Nutzers entsprechen. Günstigere Standard-Modelle der Gehhilfe sind häufig nur mit schmalen Sitzen ausgestattet. Menschen mit höherem Gewicht können auf diesen nicht wirklich bequem sitzen.

Für Menschen mit höherem Eigengewicht gibt es XXL-Modelle der Gehhilfe, die über eine breite Sitzfläche verfügen. Mit dem passenden Modell ist das eigene Gewicht kein ganz so großes Problem mehr.

Faltfunktion

Die Faltfunktion ist eine der wichtigsten Eigenschaften eines Rollators. Wer einen Rollator mit möglichst wenig benötigtem Stauraum haben möchte, der sollte darauf achten ein zweifach faltbares Modell der Gehhilfe zu wählen.

Die meisten Modelle der Gehhilfe verfügen jedoch zumindest über eine einfach Faltung. Zudem sollte darauf geachtet werden, dass die Faltfunktion einfach zu bedienen ist. Es kommt immer wieder zu Situationen, in denen es notwendig sein kann, dass die Gehhilfe schnell gefaltet werden kann. Komplizierte Faltfunktionen machen dies unmöglich.

Sicherheit auf dunklen Wegen – Beleuchtung

rollator-griffeNatürlich ist nicht jeder Mensch, der einen Rollator nutzt, nur bei hellem Tageslicht unterwegs. Aus Sicherheitsgründen sollte die Gehhilfe daher mit Reflektoren ausgestattet sein, so dass das „Gefährt“ auch in der Dunkelheit nicht übersehen wird.

Einige Modelle der Gehhilfe verfügen neben Reflektoren sogar über LED-Beleuchtung, um etwas Licht ins Dunkel zu bringen.

 

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Rollatoren im Test – so wurde getestet

Unser Team hat die Testsieger von diversen Test-Portalen und Webseiten, die Rollatoren vergleichen, einander gegenüber gestellt. Dabei wurden Test- und Vergleichssieger unterschiedlicher Preis-Kategorien in Euro berücksichtigt.

Alle Modelle der Gehhilfe wurden dann nach verschiedenen Kriterien, die für die Entscheidung zum Kaufen entscheidend sein können, im Test bewertet. Da im Online-Handel eine größere Auswahl zur Verfügung steht, wurden von uns insbesondere Bewertungen, jeder Test und jedes Angebot von Plattformen wie Amazon in den Vordergrund gestellt.

Kommt hinzu, dass die Preise in Euro im Internet und bei Amazon beim Vergleichen sehr viel günstiger erscheinen. Natürlich kamen bei der Bewertung auch Aspekte wie Lieferzeiten, Verpackungszustand und Service-Eigenschaften zum Tragen. Die verschiedenen Rollatormodelle verfügen je nach Preissegment über unterschiedliche Ausstattungsmerkmale.

Beim Vergleichen der Test- und Vergleichssieger wurde dies natürlich ebenfalls berücksichtigt. Dabei sind einige Ausstattungsmerkmale bereits im Lieferumfang enthalten, während andere als Zubehör zugekauft werden können.

Dies gilt eventuell für eine Gehstock-Halterung. Letztendlich war auch das Preis-Leistungs-Verhältnis, bei dem auch berücksichtigt wurde, ob die Lieferung versandkostenfrei erfolgt, ausschlaggebend für das Vergleichen der einzelnen Testsieger.

Welche Kosten kommen beim Rollator kaufen auf den Käufer zu?

Für die meisten Gehbehinderten, die vom Arzt eine Verordnung vorlegen können, kostet die Gehhilfe eigentlich gar nichts. Schließlich werden die Kosten bis zu einem bestimmten Limit von den Krankenkassen erstattet.

rollator-testDie Kostenübernahme der Krankenkassen umfasst in der Regel allerdings nur Standard-Modelle mit normaler Ausstattung. Die Preisspanne für Rollatoren ist allerdings sehr weit gefächert. Bei der Preisgestaltung spielen für die Hersteller natürlich der Materialeinsatz, die Ausstattung sowie die Verarbeitung eine große Rolle.

Ein normales Standard-Modell stellt natürlich die günstigste Ausführung, welche nur die Notwendigsten Ausstattungsmerkmale und wenig bis kein Zubehör beinhaltet, dar. Diese günstigen Modelle liegen im unteren Preissegment und sind schon für 50 Euro bis 60 Euro zu bekommen, sofern sie versandkostenfrei angeliefert werden.

Wer höhere Ansprüche hat oder wenn das Krankheitsbild spezielles Zubehör erforderlich macht, reichen Standard-Modelle in der Regel jedoch nicht aus. Jedes zusätzliche Zubehör und Ausstattungsmerkmal hebt natürlich den Preis, so dass ein Rollator mit allen Schikanen schon gut ins Geld gehen kann.

Rollatoren wie der Dietz Taima Rollator kommen dann locker auf Preise um die 300 Euro, selbst wenn die Anlieferung versandkostenfrei erfolgt. Absolute Premium-Modelle können aufgrund des umfassenden Zubehörs sogar noch höher im Preis liegen. Rollatoren, die für spezielle Erkrankungen modifiziert werden, fallen noch viel teurer aus.

 

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Die wichtigsten Rollatoren-Hersteller im Überblick

Es gibt zahlreiche Unternehmen, die Rollatoren für Indoor und Outdoor herstellen. Jeder Hersteller hält natürlich seine Modelle für die Besten und Innovativsten. Dem Verbraucher hingegen geht es in erster Linie um ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Die folgenden Hersteller sind die bekanntesten auf dem Markt:

Dietz Reha Produkte

Einer der größten Anbieter im Bereich Reha-Produkte in Europa ist das Unternehmen Dietz. Diese Firma produziert die gesamte Bandbreite von Reha-Artikeln inklusive Taima Rollatoren und Rollstühle. Im Bereich Rollatoren kann sich das Unternehmen als führend bezeichnen.

Die Firma bringt unter unterschiedlichen Labels wie Taima, Ergo oder Brado Rollatoren auf den Markt. Dietz Taima Rollatoren sind, in verschiedenen Preissegmenten zu finden.

Drive Medical

Alte Frau mit RollatorTrotz des englischen Namens handelt es sich bei Drive Medical um ein deutsches Unternehmen. Der Firmansitz von Drive Medical befindet sich in allgäuerischen Isny. Im Bereich Hilfsmittel für Bad und WC sowie innovativer Produkte zur Mobilität wie Medical-Rollatoren ist das Unternehmen marktführend.

Die Erfahrungen des Unternehmens im medizinischen Bereich sorgt für innovative Ausführungen im Bereich der Medical-Rollatoren. Das Unternehmen überzeugt durch eine sehr gute Qualität, hochwertige Verarbeitung und ein ausgeglichenes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Bischoff & Bischoff

Das Unternehmen Bischoff & Bischoff, kurz B & B genannt, hat seit 1997 seinen Sitz in Karlsbad. Das Unternehmen für Medizin- und Rehabilitationstechnik zählt zu den erfolgreichsten Herstellern der Branche.

Aufgrund neuer Innovationen war das Unternehmen Bischoff & Bischoff in der Lage schnell im In- und Ausland zu expandieren. Die Rollatoren aus dem Sortiment des Herstellers Bischoff & Bischoff zählen zu den Besten weltweit.

Handycare

In den 1980er Jahren begegneten sich 3 querschnittgelähmte Rollstuhlfahrer in einem Rehazentrum in Norwegen. Diese „Rollstuhlexperten“ gründeten 1986 die gleichnamige Firma. Das Unternehmen setzte sich nach Jahren der technischen Weiterentwicklung auf dem Markt für Rollatoren und Rollstühle fest und expandierte von Jahr zu Jahr mehr.

Mittlerweile ist das Unternehmen unter dem Namen Handycare in mehr als 40 Ländern weltweit vertreten. Damit ist die Firma einer der größten Hersteller von Qualitätsrollatoren in sehr guter Verarbeitung geworden.

WheelzAhead

Das niederländische Unternehmen WheelzAhead BV hat seinen Sitz in Bemmel. In dieser Firma werden Produkte der Rehabilitationstechnik hergestellt. Zunächst beschäftigte sich das Unternehmen mit der Entwicklung von Rollstühlen und nahm später auch Rollatoren ins Sortiment. Die von diesem Unternehmen hergestellten Gehhilfen gelten als hochwertig in der Qualität und langlebig.

 

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Geschichte einer besonderen Gehhilfe

Bereits recht früh in der Entwicklungsphase der Menschheit wurden Hilfsmittel für Gehbehinderte, die für einen festeren Stand und als Hilfe bei der Vorwärtsbewegung sorgen sollten, erdacht. Zunächst waren es allerdings nur stabile Stöcke, die aus Büschen oder Bäumen gebrochen wurden, die als Gehhilfen eingesetzt wurden.

Rollator im PflegeheimNachdem die ersten Schneidewerkzeuge erfunden wurden, wurden dann Aststücke, die am dickeren Ende zu einer Gabel ausliefen als Krücke benutzt. Mit dem Evolutionswechsel wurden auch die Gehstöcke immer praktischer.

Im Mittelalter wurde der Gehstock bereits als Zierde für den Mann gehandelt. Jeder reiche Mann ging nur mit Gehstock auf die Straße. Mit der Zeit verlor der Gehstock seinen modischen Bezug und wurde wieder seiner eigentlichen Bestimmung zugeführt.

Aus den Gehstöcken entwickelten sich im 19. und 20. Jahrhundert immer mehr neue Gehhilfen. Darunter auch ein Vorläufer des Rollators. Dabei handelte es sich um eine Gehgestell, welches bei jedem Schritt vom Nutzer angehoben und nach vorn bewegt werden musste.

Für manche Gehbehinderten waren diese Gehgestelle zwar eine Hilfe, aber für die meisten war diese Gehhilfe nicht unbedingt geeignet. Rollstühle gab es zu dieser Zeit schon länger, während der Rollator noch relativ jung ist.

Der erste Modell kam 1978 von der Schwedin Aina Walfalk, die selbst unter den Folgen einer Kinderlähmung litt und sich selbst eine bessere Mobilität verschaffen wollte. Diese Idee fand schnell unerwartet hohen Zuspruch.

Die Schwedin erhielt Forschungsgelder für die Herstellung eines Prototyps. In den 1990er Jahren wurden bereits in Deutschland, in der Schweiz und in Österreich Rollatoren vertrieben. Mit einem Jahresumsatz von 500.000 Rollatoren wurde schnell ein großer Marktanteil geschaffen, der stetig weiter wächst.

Wo sollten Gehbehinderte Rollatoren kaufen?

Die alt hergebrachte Methode um Rollatoren zu kaufen, ist der Gang in ein Sanitätshaus. Moderne Zeiten bringen aber neue Wege mit sich, so dass Rollatoren auch im Online-Handel ihren Platz gefunden haben.

Zwar schwören immer noch viele ältere Leute auf einen Kauf im Fachhandel, doch hat der Online-Handel derartig große Vorteile wie die Lieferung, die meist versandkostenfrei erfolgt, zu bieten, dass einige Senioren sich doch ein Herz fassen und im Online-Handel bestellen.

 

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Vor- und Nachteile beim Kaufen in einem Sanitätshaus

Wer den Kauf im niedergelassenen Handel vorzieht, geht in der Regel in ein in der Nähe ansässiges Sanitätshaus. Ein Grund für ältere Leute sich auf den Fachhandel zu verlassen, liegt in der persönlichen Kundenbetreuung sowie der Möglichkeit die Ware direkt vor Ort zu begutachten.

frau-mit-rollatorDem Käufer können die Rollatoren vorgeführt werden. Die Kunden können entsprechend die Rollator-Modelle anfassen und ausprobieren. Wer ein Rollatormodell direkt in einem Sanitätshaus kauft, bekommt die Gehhilfe natürlich vorgeführt und die Funktionen genau erklärt.

Der Nachteil ist allerdings, dass die Auswahl auf einige wenige Rollatormodelle beschränkt ist, da die wenigsten Sanitätshäuser über ausreichend Ausstellungs- und Lagerflächen verfügen. Die Preise im Fachgeschäft sind ein anderer wichtiger Aspekt.

Denn niedergelassene Geschäfte können selten ein sehr gutes Angebot machen, versandkostenfrei liefern und Rabatte anbieten, die mit denen im Online-Handel mithalten könnten.

Kaufen des Rollators im Internet

Das Angebot an Rollatoren in den Online-Shops ist für ältere Leute zunehmend interessant. Viele Senioren gehen heutzutage selber online, um einen Kauf zu tätigen, oder lassen sich von Verwandten bei der Auswahl der Gehhilfe im Internet helfen.

Das Internet bietet die Möglichkeit, verschiedene Rollatormodelle mittels Produktberichten, Vergleichen von Bewertungen anderer Käufer und Test-Berichten kennenzulernen. Zudem kann der Gebehinderte aus der gesamten Palette der Rollatorenmodelle wählen und sich das gewünschte Modell meist sogar versandkostenfrei anliefern lassen.

Selbst das Argument des besseren Services im Fachhandel zieht nicht mehr, da seriöse Online-Shops natürlich eine Beratung über eine Hotline, einen Chat oder per E-Mail anbieten. Aufkommende Fragen werden durch einen guten Support beim Online-Händler zwar schriftlich oder telefonisch, aber doch sofort beantwortet werden.

Der größte Vorteil im Online-Handel liegt jedoch im Preis-Leistungs-Verhältnis, welches meist die Lieferung, die versandkostenfrei erfolgt, beinhaltet, begründet. Rollatoren sind im Internet zu wahren Schnäppchenpreisen versandkostenfrei erhältlich.

Ein umfassendes Vergleichen der Testsieger zeigt, dass Rollatoren fast immer günstiger als im niedergelassenen Fachhandel angeboten werden.

Mit Lieferzeiten von 2 bis 5 Tagen liegen Online-Händler auch nicht mehr viel schlechter als die meisten Sanitätshäuser, die bestimmte Rollatoren auch erst bestellen müssen, wenn Verbraucher diese kaufen. Fakt ist, dass sich im Internet bei ein und demselben Rollatormodell eine Menge Geld sparen lässt.

 

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Worauf muss bei der Nutzung des Rollators geachtet werden?

Natürlich kann nicht jeder, der sich für einen Rollator-Kauf entscheidet, damit einfach losmarschieren. Speziell Personen mit einer Gehbehinderung können ihre Bewegungen schlechter koordinieren und sollten daher im Umgang mit einem Rollator vorsichtig sein.

Das Laufen und der Umgang mit der Gehhilfe müssen zunächst trainiert werden. Natürlich sollte der Nutzer die Reaktionen und Funktionen des Rollatormodells zunächst einmal kennenlernen. Daher sollten die ersten Schritte mit der Gehhilfe indoor in der eigenen Wohnung oder auf dem Gehweg vor dem Haus geübt werden.

Hilfreich ist es sich zunächst die Kunst des Faltens anzueignen. Schließlich muss der Rollator häufig im gefalteten Zustand transportiert und verstaut werden. Bei den ersten Indoor-Schritten mit der Gehhilfe müssen einige Dinge beachtet werden.

rollatoren-kaufenZunächst sollte eine bestimmte Körperhaltung eingehalten werden, wenn der erste Spaziergang optimal funktionieren soll. Um das Rollatormodell als Stütze beim Gehen nutzen zu können, muss der Benutzer möglichst aufrecht hinter dem Gerät stehen.

Die Haltegriffe müssen mit angewinkelten Armen locker umfasst werden. Die Füße gehören zwischen die beiden Hinterräder. Und auch das Bremsen will gelernt sein. Die unterhalb der Handgriffe befindlichen Bremsbügel sollten ohne Probleme erreichbar sein.

Daher ist auf einen lockeren Griff um die Handgriffe zu achten, um im Notfall schnell zu den Bremsgriffen wechseln zu können. Die Funktion der Bremse sollte ausgetestet werden, damit der Gehbehinderte die Bremskraft einschätzen lernt.

Am Anfang sollten die Bremsen daher immer mal wieder angezogen werden, um den Druck, der auf die Bremsen ausgeübt werden muss, kennenzulernen. Wichtig ist auch, das Sitzen auf dem Rollator zu üben. Dazu muss natürlich die passende Sitzhöhe vorhanden sein und die Feststellbremse angezogen werden.

Wenn häufig Bus und Bahnen genutzt werden, sollten Rollatorfahrer möglichst den hinteren Einstieg nutzen, da dieser meist abgesenkt wird und für Gehbehinderte leichter zu benutzen ist.

Im mittleren Bereich der meisten öffentlichen Verkehrsmittel befindet sich neben einem Sitz ein spezieller Abstellplatz für Rollatoren. Während der Fahrt sollte das Gerät nicht eingefaltet werden, sondern einzig mit der Feststellbremse gesichert werden.

 

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Fazit zum Ratgeber

Ältere Leute, die noch vital durchs Leben gehen möchten und auf ihre Mobilität keinesfalls verzichten möchten, merken schnell, dass ein Leichtgewichtrollator für neue Lebensqualität sorgen kann. Wer Indoor und Outdoor aufgrund seiner eingeschränkten Gesundheit, seinen Bewegungsdrang bremsen muss, dem fehlt im Leben meist etwas.

Solche Personen sollten sich für den Kauf einer Gehhilfe entscheiden. Wer merken möchte, welche Angebote gut sind, sollte jedes Angebot bei Amazon prüfen, gut vergleichen und nur kaufen, wenn alle Anforderungen erfüllt sind.

Kriterien wie Belastbarkeit, Sicherheit, Eigengewicht, Zubehör wie Korb, Reflektoren, Sitz und Rückenlehne, Handgriffe und Gehstock-Halterung, Stabilität, Qualität, Handhabung, Nutzung, Sitzhöhe, Gewicht und Räder sollten Sie vergleichen.

rollator-zebrastreifenZudem ist es sinnvoll ein Modell zum Zusammenfalten zu wählen, damit es immer einen Platz im Auto findet. Das gewählte Modell sollte also immer faltbar sein. Bei einem Angebot wie bei Amazon, ganz gleich ob es sich um ein Modell von Invacare, Trendmobil, Troja, Topro, Russka, Bischoff, Medical, Ligero oder Weinberger handelt, sollte darauf geachtet werden, ob zusätzliche Kosten entstehen oder ob die Lieferung versandkostenfrei erfolgt.

Während dies bei Amazon häufig der Fall ist, kommen bei anderen Online-Shops häufig zusätzliche Versandkosten auf den Kunden zu. Da die Krankenkassen einen gewissen Teil der Kosten übernehmen, ist so manches Modell der Gehhilfe sogar für den Gebehinderten kostenlos zu erwerben.

In jedem Test sind natürlich sowohl Rollator-Modelle ohne Zuzahlung als auch Premium-Modelle der Gehhilfe vertreten. Mit dem geeigneten Modell gehen ältere Leute wieder vital auf Wanderschaft und können die sozialen Kontakte zu Familie, Freunden und Bekannten besser aufrecht erhalten.

Wenn das Alter dafür sorgt, dass man nicht mehr so gut zu Fuß ist, kann ein Rollatormodell die Lebensfreude, die verloren schien, zurückbringen.

Die Entscheidung für das Kaufen eines Rollatormodells kann daher für jede ältere Person eigentlich nur genau die richtige Entscheidung sein. Es kommt halt nur auf die richtige Wahl des passenden Rollator-Modells an, welches für alle alltäglichen Wege geeignet ist.

Quellen

https://www.expertentesten.de/beauty/rollator-test/
https://www.test.de/Rollatoren-Komfort-kostet-extra-4660522-0/

 

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