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Pedelec

  • beraten Schon 16.294 Menschen beraten

  • produkttest 400 Produkte getestet

  • rueckversand Kostenloser Rückversand

Ihre Vorteile

  • Unterstützt ideal beim Fahren
  • Stärkere Steigungen sind ohne Probleme möglich
  • Der Akku ist so in den Rahmen integriert, dass man das Pedelec beinahe nicht von einem herkömmlichen Fahrrad unterscheiden kann

Top 5 Pedelecs

Vergleichssieger

Preis-Leistungs-Sieger

Allegro Invisible PedelecE-Fatbike S-PedelecFitifito FT26 Fatbike PedelecViron Pedelec
Testergebnis

1,5

Sehr gut

12/2019

1,8

Sehr gut

12/2019

1,8

Sehr gut

12/2019

2,8

Gut

12/2019
Gewicht22,5 kgk.A.27 kg40 kg
Motorunterstützung bis25 km/hk.A.25 km/h25 km/h
Max. Reichweite80 km70 km80 km60 km
SchaltungKettenschaltung, 9 GängeKettenschaltung, 7 GängeKettenschaltung, 7 Gänge6 Gänge
LCD DIsplay
Anfahrhilfe
PreisvergleichAmazon_logo

1.489,00 €

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1.799,00 €

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779,00 €

DetailsNicht VerfügbarIn den WarenkorbDetailsNicht VerfügbarIn den WarenkorbDetailsJetzt kaufenIn den WarenkorbDetailsJetzt kaufenIn den Warenkorb

Pedelec Beratung

Der große Pedelec Test – Die besten Modelle und ihre Eigenschaften im Vergleich

Das Pedelec erobert immer stärker die Straßen. Dieses praktische und moderne E-Bike wird im Alltag vieler Menschen immer wichtiger. Ein Pedelec verspricht eine schnelle, sichere und angenehme Fahrt mit wenig Anstrengungen dank einem elektrischen Antrieb. Oftmals ist dieser ein Mittelmotor.

Nachfolgend werden die besten Testsieger, aber auch ihre Eigenschaften und Merkmale einmal näher vorgestellt. Ebenfalls wird einmal näher ausgeführt, was ein gutes Pedelec können sollte und welche Eigenschaften im Test für die Kür vom Testsieger immer eine große Rolle spielen und auch warum.

pedelecKurzum: Der nachfolgende Ratgeber-Text gibt eine detaillierte Übersicht über die verschiedenen Arten und Formen eines Pedelec und erklärt einmal, welche Rolle diese im Detail spielen und über welche Eigenschaften die besten Pedelec der verschiedenen Hersteller verfügen.

Die Auswahl an unterschiedlichen Pedelec ist mittlerweile deutlich größer geworden. Die Nachfrage steigt stetig. Denn das motorisierte Pedelec verspricht eine Reihe von Annehmlichkeiten und gilt als sicheres Fortbewegungsmittel. Gerade in der Stadt wird das Pedelec immer beliebter.

Wer sich für den Kauf eines Pedelec interessiert, der wird im nachfolgenden Ratgeber einige wertvolle Hinweise und Tipps für den Kauf eines E-Bike finden. Denn Pedelecs sind in der Regel ein wenig teurer als ein Fahrrad und benötigen auch ein wenig mehr an Pflege und Wartung.

Auch wenn es um die Leistung und die Reichweite der Motoren geht ist eine gezielte Kaufentscheidung häufig ein knifflige Angelegenheit. Diese und andere Fragen werden in den nachfolgenden Abschnitten ausführlich beantwortet.

Worauf muss ich beim Kauf eines Pedelec achten?

Ein Pedelec, oftmals auch E-Bike genannt, muss im praktischen Alltag und im Test über eine Reihe von wichtigen Eigenschaften verfügen. Das ist umso mehr wichtig, wenn man bedenkt das bei einem modernen E-Bike das Fahren doch ein wenig anders ist im Vergleich zur Fahrt auf einem Fahrrad.

Es gibt einen deutlichen Unterschied bei den Antriebskräften, aber auch viele technische Einzelheiten welche Beachtung finden müssen. Das Prinzip der zwei Räder und des mit Kraft der Pedale betriebenen Antriebs ist zwar bei einem E-Bike noch immer gültig.

Allerdings wurden bei einem Pedelec noch eine Reihe von Bauteilen, beispielsweise der Mittelmotor, hinzugefügt. Dazu gehören neben dem Motor der Akku, aber auch viele andere Einzelteile. Damit die Übersicht nicht verloren geht und damit schon ein paar Anhaltspunkte gegeben sind nachfolgend ein paar relevante Stichworte nebst Erklärung:

Motorleistung und Motor

Die Leistung des Motors ist ausschlaggebend beim Kauf, und das nicht nur wegen dem Aspekt der eigentlichen Leistung. Wer lieber ein langsameres Pedelec fahren möchte, der setzt auf ein Fahrrad mit Akku mit einem schwachen Motor und einer geringen Wh Zahl.

pedelec-motorWer aber die maximale Geschwindigkeit genießen will, der benötigt ein E-Bike mit einem starken Motor mit vielen Wh. Doch Vorsicht: Je höher die Leistung des Motors, umso höher auch der Verbrauch beim Akku. Daraus folgt fast zwangsläufig, dass die Reichweite bei höherer Leistung deutlich sinken kann.

Doch dieses Problem des E-Bike kann mit dem richtigen Akku leicht gelöst werden. Im passenden Abschnitt dazu mehr. Wichtig ist, dass der Mittelmotor, wie bei jedem anderen Fahrzeug auch, über eine hohe Effizienz verfügt.

Der Wirkungsgrad zwischen Energie und Verbrauch derselbigen für eine leichte Fahrt ist entscheidend. Ein gutes E-Bike schafft in der Regel bis zu 50 Km mit unterstützendem Mittelmotor, wobei das schon eine sehr hohe Reichweite ist.

Allerdings sind die meisten Elektromotoren von heute durchaus in der Lage mehr Wh auf die Waage zu bringen und können die gewünschte Effektivität zu erreichen. Der Elektromotor kann im vorderen, im mittleren oder im hinteren Bereich des E-Bike angebracht werden.

Das ist manchmal sehr wichtig, je nachdem über welche Eigenschaften das E-Bike verfügen soll und wie man nutzen möchte. Gängig ist der Antrieb am Hinterrad, oder im mittleren Bereich des Fahrrad in Form von einem Mittelmotor.

Antriebe am Vorderrad werden nur ungerne genutzt, da dieser Bereich auch für die Lenkung dient. Meistens wird ein Vorderradantrieb nur bei Lastenfahrrädern benötigt und kommt für den „normalen“ Radler nicht als Lösung in Betracht.

Der Mittelmotor sollte bevorzugt werden, da hier ausreichend Platz für Scheibenbremsen zur Verfügung steht. Der Wirkungsgrad des Motors wird für den Anwender wie folgt bezeichnet und beschrieben:

  1. Die Unterstützung der Kettenschaltung: Die maximale Leistung der Unterstützungsleistung vom Mittelmotor
  2. Maximal mögliches Antriebsdrehmomen (Nm): In der Regel wird dieser Wert umgerechnet auf ein Übersetzungsverhältnis 1:1 zwischen Tretkurbel und Kettenblatt
  3. Die Unterstützung bis zur maximalen Trittfrequenz (U/min): Bis zu dieser Trittfrequenz unterstützt der Mittelmotor den Fahrer. Hier kommt die Kettenschaltung in den Fokus. Mit ihr kann die maximale Leistung des Motors und damit auch die Reichweite gesteuert werden. Durch Überschreitung dieser Leistung wird die Traktionsbatterie meist automatisch aufgeladen.

 

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Akkuleistung

In der Regel handelt es sich beim Akku um eine Traktionsbatterie. Das bedeutet, dass sich der Akku automatisch durch die Nutzung der normalen Fahrfunktionen wieder auflädt. Dadurch wird die Reichweite erhöht.

pedelec-kaufenWeniger sperrig ausgedrückt bedeutet das, dass der Fahrer sein E-Bike einfach ohne Unterstützung nutzt und in die Pedale tritt. Durch die entstehende Traktion wird der Akku des E-Bike wieder aufgeladen. Manche Akkus können auch durch Rekuperation, also durch Nutzung der Bremsenergie aufgeladen.

Die wirkliche Leistung des Akkus wird dann abgerufen, wenn der Fahrer vom E-bike den Motor zuschaltet. Ab diesem Zeitpunkt wird Energie verbraucht und die Reichweite sinkt. Es gibt eine Reihe von Faktoren, welche die maximale Leistung des Motors beeinflussen.

Je stärker die Leistung eines Akkus, umso höher auch die maximale Geschwindigkeit des E-Bike. Steigungen, sowie lange Strecken beeinflussen die Leistung des Motors meist negativ. Die Leistung eines Motors wird in Watt ( Wh) und Volt (V) gemessen.

Wh gibt die Kapazität an, während V für die maximale Spannung steht. Nachfolgend sind einmal die gängigen Akkus für das E-Bike mit ihrer Leistung kurz aufgeleistet:

  • 24 Volt und zwischen 300 – 1000 Wh: Geringe Unterstützungskraft des Motors
  • 36 Volt und zwischen 300 – 800 Wh: Normale Unterstützung des Motors
  • 48 Volt und zwischen 300 – 700 Wh: Volle Unterstützung des Motors, allerdings häufig auf Kosten der Reichweite. Ideal für ein E-Mountainbike.

Neben der Leistung des Akku spielt seine Lebensdauer die wohl größte Rolle. Hier kommt es ganz auf den Preis an. Grundsätzlich gilt, dass ein teurer Akku meist länger hält. Man kann davon ausgehen, dass ein günstiger Akku bis zu 500 Zyklen aushält.

Ein hochwertiger Akku kann bis zu 1000 Zyklen eingesetzt werden und hält dementsprechend länger. Lithium-Ionen Akkus schneiden bei fast jedem Test von verschiedenen Akkumodellen als Testsieger ab und sind aus diesem Grund meist die bessere Wahl.

Es lohnt sich aber vor dem Kauf noch gezielt nach Informationen über den Akku zu schauen. Vielleicht findet man ein günstigeres Ersatzgerät. Doch bei dessen Verwendung gilt es vorsichtig zu sein, denn oftmals haben die Räder der verschiedenen Hersteller unterschiedliche Bestimmungen zur Garantie.

Es dürfen dann oftmals, oder zumindest wird es empfohlen, nur vom Hersteller verwendete oder produzierte Akkus für das Elektrorad genutzt werden.

Scheibenbremsen

Die Verwendung von Scheibenbremsen ist in Deutschland bei einem Fahrrad zwar nicht zwingend gesetzlich vorgeschrieben. Aber im Sinne der Sicherheit sollte darauf auf keinen Fall verzichtet werden.

pedelec-fahrenDenn die zusätzliche Kraft durch den Mittelmotor sorgt unter Umständen dafür, dass der Fahrer des E-Bike nicht mehr ganz so schnell abbremsen kann. Das verlängert den Bremsweg und ist in Unfallsituationen ein erheblicher Nachteil.

Gerade wenn eine hohe Geschwindigkeit erzielt werden kann, sind Scheibenbremsen eine effektive Lösung. Zudem kann man zusammen mit dem richtigen Motor und dem passenden Akku auch aus der Bremsenergie wieder elektrischen Strom gewinnen und damit sein E-Bike antreiben.

Besonders Räder mit einem Motor im hinteren Teil des Aufbaus haben diese Technik gerne integriert. Das liegt daran, dass der Energieverlust für den Transport zwischen Mittelmotor und dem hinteren Teil des E-Bike bei einer direkten Anbindung des Generators an den hinteren Bereich des E-Bike deutlich geringer ausfällt.

Diese Räder haben die Kettenschaltung wie gewohnt im hinteren Bereich, allerding ist der Aufbau rund um das Schutzblech und mit Schwerpunkt an der hinteren Achse deutlich umfangreicher. Bei einem Mittelmotor ist hingegen der Aufbau mittig breiter und die Scheibenbremsen fallen optisch stärker ins Auge.

Auf Scheibenbremsen im vorderen Aufbau sollte verzichtet werden. Denn bei einer Vollbremsung mit nachfolgendem Fall nach vorne aufgrund der Fliehkräfte wirken die Scheibenbremsen im vorderen Bereich unfallfördernd. Zudem kann von dem vorderen Teil des Fahrzeugs nur schwer Energie an den Mittelmotor und den Akku zurückgeführt werden.

 

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Bewertung beim Test

Wie bei jeder anderen Anschaffung auch, ist auch beim Kauf eines E-Bike die Meinung anderer User nicht ohne Belang. Andere Menschen haben das Fahrrad mit Akku vielleicht schon getestet und können eine ausführliche Schilderung der verschiedenen Eindrücke erstellen.

Diese finden sich meistens in Foren, oder aber auf gängigen Ratgeberseiten. Bei großen Händlern wie Amazon befinden sich die Rezensionen der User meist direkt unter dem Produkt und können hier eingesehen werden.

Noch wichtiger und ausschlaggebender ist aber das Urteil einer unabhängigen Institution die sich mit diesem Thema intensiv befasst haben. Denn im Gegensatz zu der Meinung der User ist dieser Eindruck über das Elektrorad deutlich objektiver.

Gerade wenn es um die Hardware, also den Mittelmotor und den Akku vom Fahrrad geht kann ein Praxistest und eine detaillierte Untersuchung der einzelnen Teile nur durch eine unabhängige Institution erfolgen.

pedelec-e-bikeDer Grund dafür ist recht simpel: Institutionen wie die Stiftung Warentest und andere haben dafür die geeigneten Ressourcen und das entsprechende Know-How um einen Test durchzuführen und einen Testsieger zu ermitteln.

Die User-Rezensionen sind demgegenüber meist persönlicher, was aber wiederum einen individuellen Eindruck über das E-Bike und den Hersteller ermöglicht. Es ist also ein wenig Recherche angesagt, wenn die Suche nach einem guten und für den Alltag tauglichen E-Bike erfolgreich abgeschlossen werden soll.

Doch keine Angst! Das Internet bietet hierfür den Zugang zu zahlreichen weiteren Informationen und auch dieser Ratgeber ist natürlich gerne bei der Suche nach einem guten Pedelec behilflich. Die hier vorgestellten Räder und Hersteller haben sich als gut herausgestellt, da die Ergebnisse verschiedener Tests von Usern aber auch von Institutionen hier einen aussagekräftigen Testsieger ermöglichten.

Zubehör

Beim Zubehör verhält es sich bei einem E-Bike ein wenig komplizierter als bei einem normalen Fahrrad. Im Gegensatz zu einem Fahrrad ohne Mittelmtor wird für ein E-Bike schon für den Motor mehr Zubehör benötigt. Gerade der Akku ist ein Kostentreiber, der die Anschaffung des Pedelec auch im Nachhinein zu einer teuren Angelegenheit machen kann.

Auch beim Motor reicht das klassische Wissen über das Fahrrad und seine Eigenheiten nicht mehr aus. Für Reparaturen in eigener Regie benötigt man schon ein wenig Wissen und auch über die passenden Ersatzteile. Aber als geneigter Anfänger muss man sich keinerlei Sorgen machen.

Denn viele Hersteller bieten schon Reparatursets an, mit denen auch Anfänger etwas machen können. Für den Alltag gibt es für die Räder ebenfalls viele Gadgets. Dazu gehören beispielsweise zusätzliche Körbe, oder aber Lichter und Schlösser.

Das Fahrradschloss ist auf jeden Fall sehr wichtig, denn ein E-Bike wird von Dieben gerne als sehr wertvoll angesehen. Das ist zwar traurig, aber leider die Realität. Wer also ein Elektrorad kaufen möchte, der sollte auf jeden Fall auch ein Fahrradschloss besorgen und dieses auch anbringen.

Mit einem guten Fahrradschloss wird zumindest der Rahmen des E-Bike geschützt. Um den Mittelmotor zu schützen, aber auch den Akku sollten diese bei längerer Abwesenheit unbedingt aus dem Pedelec entnommen und an einem sicheren Ort aufbewahrt werden.

Die Hersteller erlauben in der Regel, dass der Fahrer die einzelnen Teile mit nur einem Griff schnell vom Pedelec entfernen und in Sicherheit bringen kann. Alternativ ist es auch eine gute Idee, wenn man das Fahrradschloss um den Mittelmotor wickelt.

Eine besondere Schutzkleidung wird während der Fahrt nicht benötigt. Lediglich der gesetzlich vorgeschrieben Schutzhelm ist notwendig. Knieschoner und ein Ellbogenschutz sind aber gerade bei hohen Geschwindigkeiten mit dem Fahrrad mit Sicherheit keine schlechte Idee.

Im idealen Fall wird das E-Bike also beim Fachhändler im Internet, oder vor Ort gekauft. Dieser hat dann das Fahrradschloss, und alle anderen wichtigen Zubehörteile sowie die Schutzkleidung in der Regel ebenfalls im Angebot.

 

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Fazit

Die Anschaffung eines Pedelec ist in der Regel keine günstige Angelegenheit. Auch wenn der Testsieger vom Preis her vergleichsweise nicht viel kosten muss. Das liegt hauptsächlich am Akku. Dieser wichtige Teil ist hauptsächlich dafür verantwortlich, dass die Preise für ein E-Bike in der Regel nicht unter einem dreistelligen Betrag liegen.

pedelec-testWas schon in bei den Anschaffungskosten eine große Rolle spielt, macht sich auch in den Folgekosten bemerkbar. Als Verbraucher steht man hier aber vor einem Dilemma: Ein minderwertiger Akku muss häufiger neu angeschafft werden, während ein hochpreisiger schon in der Anschaffung teurer ist.

Allerdings kann man bei den meisten Modellen sagen, dass sich die Investition in einen hochwertigen Akku für das neue Elektrorad durchaus lohnt. Gerade Vielfahrer sollten unbedingt einen hochwertigen Akku anschaffen.

Wer sich unsicher ist, der kann gerne auf eine unabhängige Publikation über einen Test zurückgreifen. Hier schneiden Lithium-Ionen Akkus in der Regel deutlich besser ab. Weiteres praktisches Zubehör für den Alltag mit dem neuen Elektrorad findet sich schnell.

Auf ein Fahrradschloss zum Schutz des Pedelec sollte auf keinen Fall verzichtet werden. Denn ein Elektrorad und seine Zuebhörteile sind in der Regel hochwertig und steht deswegen immer wieder gerne im Fokus der leider vorhandenen Diebe.

Ein kleines FAQ zum Pedelec

Wie schnell kann ein Pedelec werden?

In Deutschland ist die zulässige Höchstgeschwindigkeit für ein Pedelec, dass ein Fahrrad ist und kein Kfz, auf 25 Km/h festgelegt. Eine höhere Geschwindigkeit bis ca. 45 Km/h kann aber durch eine einfache Übertacktung des Motors erreicht werden. Allerdings ist hierbei auf die gesetzlichen Vorgaben, sowie auf die Garantiebestimmungen deer Hersteller zu achten.

Kann ein Pedelec auch gemietet werden?

Der Trend zum Fahrrad mit Akku wird immer größer. In vielen Regionen besteht die Möglichkeit ein Pedelec zu mieten. Für den gelegentlichen Bedarf ist das mit Sicherheit die günstigere Lösung. Auch für Mietanbieter gibt es einen großen Praxistest, und natürlich einen Testsieger.

Gibt es Pedelec nur mit Traktionsbatterien?

Nein. Es gibt auch Modelle, bei denen der Akku einfach ausgetauscht werden kann. Die Modelle mit Traktionsbatterien sind aber in der Regel die bessere Lösung. Denn dadurch steigt die reale Reichweite deutlich und es muss nicht immer ein Ersatzakku, oder eine Ladestation gesucht und gefunden werden.

Modelle mit Traktionsbatterie werden im Praxistest häufiger als Testsieger gekürt. Das liegt auch an der schnelleren Aufladung und der höheren Reichweite.

Gibt es auch spezielle Ausführungen?

Na klar! Es gibt mittlerweile auch Hochleistungs-Pedelecs und spezielle Lasten-Pedelecs. Doch da diese Modelle meist nur unter besonderen Bedingungen genutzt werden, spielen sie in einem Verbrauchertest meist keine Rolle. Für den Sport wurde das spezielle E-Mountainbike entwickelt.

Warum ist ein Pedelec so teuer?

Klar ist, dass das Pedelec in der Anschaffung deutlich teurer ist im Vergleich zu einem normalen Fahrrad. Dabei fällt nur ein vergleichsweise geringer Teil der Kosten auf den Motor. Der Akku ist an erster Stelle und der stärkste Kostenreiber. Das liegt schlicht an der Knappheit der Ressourcen, und dem vergleichsweise hohen Aufwand für die Herstellung.

Muss ein Akku gekauft werden?

Zur Sicherheit sollte man immer einenweiteren Akku für sein E-Bike zur Hand haben. Es gibt mittlerweile aber auch mietbare Modelle, bei denen auch mit geringeren Kosten zu rechnen ist. Dieser Service spielt auch bei einem Test und der Kür vom Testsieger eine Rolle, allerdings keine große.

Das Angebot seitens der Hersteller hierfür ist aktuell noch recht dünn. Allerdings müssen die Hersteller die Akkus auf jeden Fall kostenlos zurücknehmen, um eine professionelle Wiederverwertung der Ressourcen zu garantieren.

 

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Wo kann ich ein Pedelec kaufen?

Kurz gesagt: In jedem gut sortierten Fachhandel für Zweiräder oder im Internet.

Wer repariert mein Pedelec?

Es gibt mittlerweile viele Zweiradhändler, die sich auf die Reparatur von Pedelecs spezialisiert haben. Auch mit ein wenig eigenem Fachwissen und einer guten Anleitung durch den Hersteller kann viel erreicht werden. Kleinere Schäden wie ein platter Reifen, oder eine Nachjustierung der Gangschaltung oder der Scheibenbremsen am E-Bike kann man selbst durchführen.

Was genau ist jetzt eigentlich ein Pedelec?

Sehr streng genommen, werden die beiden Fachbegriffe „Pedelec“ und „E-Bike“ häufig durcheinander gebracht. Das begründet sich vor allem in den ursprünglich unterschiedlichen Antriebsarten.

Während bei einem klassischen Pedelec der Motor den Fahrer nur unterstützt und die theoretisch mögliche maximale Motorleistung gar nicht genutzt wird wenn dieser in die Pedale tritt, springt das ursprüngliche E-Bike auf Knopfdruck an und beschleunigt oder hält die Fahrtgeschwindigkeit.

pedelecsIn der Praxis hat sich das klassische E-Bike aufgrund der sehr geringen Reichweite des Akkus (noch) nicht durchgesetzt. Die Verbraucher, aber auch die Hersteller setzen wegen einer besseren Reichweite auf das Pedelec als Elektrofahrrad.

Die Begriffe E-Bike und Pedelec haben sich bis heute aber vermischt und im Endeffekt ist beides aus umgangssprachlicher Sichtweise ein und dasselbe. Ein Pedelec ist nichts anderes als ein Fahrrad, dass durch zusätzliche Teile in ein Elektrorad umgewandelt wurde.

Dafür hat es einen Akku, sowie einen Mittelmtoro als zusätzlichen Antrieb benötigt. Alles andere ist im Prinzip gleich geblieben, lediglich die Stärke des Rahmens ist im Vergleich zum Fahrrad noch einmal gestiegen.

Das war notwendig, da der Mittelmoro für den Antrieb und der Akku zusätzlichen Platz und damit auch Gewicht benötigen. Modelle mit Eignung für das Trekking werden deswegen aus hochwertigen Materialien gefertigt. Das erhöht den Preis natürlich zusätzlich.

Das geschieht mit dem Hintergrund, dass das Gewicht des E-Mountainbike durch die zusätzliche Antriebsleistung des Motors und die Scheibenbremsen nicht über Gebühr steigt. Das Gewicht des E-Bike steigt durch den Motor natürlich deutlich an, was sich auch im Praxistest schnell bemerkbar macht.

Während ältere, und stark für den Verkehr in einer Stadt und die tägliche Nutzung ausgelegte Räder häufiger über einen Mittelmotor verfügen, haben moderne Modell in der Regel einen Antrieb am Hinterrad integriert.

Besonders sportliche Räder setzen allerdings häufiger auf den Mittelmotor, da hier die mittige Gewichtung eine höhere Manövrierbarkeit ermöglicht. Wer sich also ein Pedelec kaufen möchte, der sollte sich schon vorab Gedanken über die Verwendung machen. Denn die unterschiedlichen Räder kosten bei der Anschaffung, aber auch beim Unterhalt teilweise erheblich mehr oder weniger.

Das E-Bike darf in Deutschland auf keinen Fall schneller als 25 Km/h fahren. Andernfalls handelt es sich nicht mehr um ein Pedelec, sondern um ein Kraftfahrzeug im juristischen Sinne. Die Räder dürfen also lediglich eine maximale Geschwindigkeit erreichen, da ansonsten andere Regelungen hinsichtlich der Halterpflichten greifen würden.

Das hat auch einen Vorteil, denn Akkus für einen dauerhaften Betrieb mit Höchstgeschwindigkeit wären wahrscheinlich unerschwinglich für normale Verbraucher. Wer sein E-Bike also übertakten oder anderweitig modifizieren möchte, muss die gängigen Vorschriften und Gesetze für den Straßenverkehr beachten.

pedelec-mannDas Pedelec ist ohne Zweifel stark im Vormarsch. Das hat auch damit zu tun, dass der Bedarf an einem einfachen und dabei relativ umweltfreundlichen Verkehrsmittel stetig wächst. Gerade für den innerstädtischen Transport von Waren und Personen verspricht das E-Bike eine effektive Lösung zu sein.

Für den Verbraucher sind derzeit die Kosten für die Akkumulatoren mit der ausschlaggebende Faktor, weswegen lieber auf das beliebte Fahrrad ohne Unterstützungsmotor zurückgegriffen wird. Doch renommierte Hersteller arbeiten an immer effektiveren Lösungen.

Es wird mit Sicherheit bald der Fall sein, dass Räder mit besseren Leistungsmerkmalen auf den Markt kommen. Das Elektrorad wird im Zeitalter der Mobilität und der Sorge um die Nachhaltigkeit und die Ökologie immer wichtiger. Egal ob für das Trekking, der den alltäglichen Transportbedarf – Das E-Bike ist ein Fahrrad für die Zukunft und wird mit Sicherheit noch über sich Reden machen!

 

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Wie funktioniert ein E-Bike?

Ein E-Bike funktioniert mit elektrischem Strom, soviel ist bereits klar. Jetzt kommt es nur noch darauf an, wie der elektrische Strom produziert und wie er verwendet wird. Die Produktion ist eigentlich leicht erklärbar:

Der Fahrer des E-Bike tritt in die Pedale und ein Dynamo erzeug Energie in Form von elektrsichem Strom. Diese wird in einer Traktionsbatterie gespeichert und bei Bedarf für die Motorleistung genutzt. Die Nutzung der Motorleistung kann bei einem E-Bike auf unterschiedliche Art und Weise erfolgen.

Entweder der Fahrer nutzt die Motorleistung unterstützend und versorgt den Antrieb durch das Treten in die Pedale mit zusätzlicher Energie. In diesem Fall speist die Batterie die Energie in den Motor und der Fahrer muss nicht mehr so viel Kraft aufwenden.

Oder aber der Fahrer möchte nicht mehr in die Pedale treten und nutzt die Kraft der Batterie komplett für die Motorleistung. In diesem Fall dürfte die Reichweite allerdings deutlich niedriger ausfallen. Gerade bei Steigerungen stößt die Batterie hier deutlich schneller an ihre Grenzen.

pedelec-rahmenIst der Akku einmal entleert, dann muss er aufgeladen werden. Entweder geschieht das durch die Nutzung der Pedale, oder aber schneller durch eine Ladestation. Ohne aufgeladenen Akku bleibt das Elektrorad auch nutzbar.

Allerdings bemerkt man hier im Praxistest schnell das deutlich höhere Gewicht vom Fahrrad. Der Motor wird in der Regel über eine zusätzliche Eingabemöglichkeit am Lenker aktiviert. Hier ist oftmals auch eine Anzeige über den Ladestand angebracht.

Bei einem Mittelmotor haben viele Hersteller diese Anzeige nach unten verlegt. Der Fahrer kann diese ablesen, und den Motor aktivieren in dem er mit der Hand auf mittlerer Höhe des unteren Rahmenteils den Motor via Knopfdruck aktiviert. Das ist ein wenig umständlicher und erfordert aus Gründen der Sicherheit ein kurzes stehenbleiben.

Auch bei der Nutzung der Gangschaltung muss der Nutzer umdenken. Der Sinn von einem E-Bike ist es, dass der Nutzer bei gleichbleibendem Aufwand an Kraft verschieden Streckenschwierigkeiten mit weniger Aufwand meistern kann.

Das bedeutet umgekehrt, dass bei hohen Steigungen nicht mehr so stark in die Pedale getreten werden muss. Man steuert durch die Gangschaltung also nicht mehr den Aufwand den man selber betreiben muss, sondern vielmehr die Unterstützungsstufe und die Motorleistung.

Aus diesem Grund wird bei einem E-Mountainbike für das Trekking und bei jedem anderen Elektrofahrrad auch in der Regel eine Kettenschaltung verwendet. Die klassische Kettenschaltung lässt sich viel leichter in das Antriebskonzept integrieren.

Die Stärke der gewünschten Annehmlichkeit wird durch den Fahrer via Kettenschaltung festgelegt. Es gibt Modelle mit drei Gängen, aber auch mit mehreren Gängen. So kann der Fahrer immer ganz bewusst die Leistungsstufe anwenden, die gewünscht ist und die Kettenschaltung gemäß der individuellen Präferenzen aktivieren.

Um die Bremse zu aktivieren verfügt der Fahrer in der Regel über die bekannte Anordnung der Armaturen am Lenker. Es wird in der Regel auf ein starke Bremse im vorderen Rad verzichten, da diese das Unfallrisiko bei erhöhter Fahrt deutlich steigern.

Oft wird auch eine spezielle Scheibenbremse im Hinterrad angebracht. Diese ist besonders leistungsfähig und kann bei richtigem Fahrverhalten einen sicheren Bremsweg ermöglichen. Zudem kann mit ihr die aus dem Bremsen des Rades entstandene Energie für den Akku verwendet werden.

Vorausgesetzt, der Hersteller hat diese Technologie in das Elektrorad eingebaut. Dabei handelt es sich allerdings lediglich um ein optionales Angebot der Hersteller. Denn nach gängigem Recht sind diese Bremsen nicht vorgeschrieben. Die Rücktrittsbremse ist aus Gründen des Antriebskonzeptes schwerer integrierbar, weswegen auf sie oftmals verzichtet wird.

 

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Vorteile und mögliche Anwendungsbereiche eines Pedelec

Das Elektrofahrrad ist immer stärker auf dem Vormarsch. Das hat teilweise recht unterschiedliche Gründe. Da wäre natürlich der höhere Grad an Bequemlichkeit mit Pedelec an erster Stelle zu nennen. Ein E-Bike garantiert eine deutlich einfachere und mit weniger Anstrengungen verbundene Fahrt.

pedelec-fahrtDas Elektrorad ist die praktische Lösung für den Alltag und hat sich im gewerblichen Bereich und bei den privaten Anwendern einen guten Namen gemacht. Wobei es durchaus noch immer Kritikpunkte auch am modernen Elektrofahrrad gibt.

Ein Grund ist bestimmt die begrenzte Reichweite eines E-Bike. Mit einem E-Bike kommt man mit weniger Anstrengung an, aber hat dafür nur eine begrenzte Reichweite verfügbar. Im Endeffekt läuft es also darauf hinaus, dass spätestens, wenn der Akku streikt wieder in die Pedale des Elektrofahrrad gestiegen werden muss.

Die Ursache hierfür ist die derzeitig verfügbare Technik für Akkus. Der Motor an sich arbeitet schon so effektiv wie möglich, hier könnten nur geringfügige Änderungen einen kleinen Vorteil für das Elektrofahrrad und seinen Fahrer erbringen.

Der Akku hingegen muss aufwändig produziert werden und besteht aus sehr seltenen Ressourcen. Das erhöht natürlich die Kosten für dieses, für das Elektrofahrrad notwendige Einzelteil. Doch das ist auch schon das einzige, wenn auch schwer wiegende Manko eines Pedelec.

Denn im Praxistest steht außer Frage, dass ein E-Bike eine deutliche Verbesserung gegenüber einem normalen Fahrrad ist. Der Nutzer steht weniger im Stau, kommt schneller voran und kann das Pedelec vielseitig nutzen.

Es gibt eine Reihe von unterschiedlichen Möglichkeiten, zu denen ein E-Bike mit seiner Motorleistung und der Kettenschaltung verwendet werden kann. Natürlich geht es darum immer um eines: Um einen möglichst schnellen und effektiven Transport von Personen und Gütern mit dem Elektrofahrrad.

Da wird natürlich schnell klar, dass ein E-Bike kein Lastensegler ist und größere Strecken und schwere Güter nicht unbedingt seine Stärken. Aber für den kleinen und den alltäglichen Verkehr auf kurzen und mittleren Strecken ist ein Pedelec eine ideale Lösung.

Die Möglichkeit der professionellen Nutzung eines Pedelec war die Hauptursache, warum sich ein so reges Interesse an dem Elektrofahrrad entwickelte. Postdienste, die Polizei und Firmen machten das moderne E-Bike populär.

Mittlerweile ist die private Nutzung so signifikant gestiegen, dass auch eine touristische Nutzung in Betracht kommt. Immer mehr Städte bieten einen eigenen Elektrorad – Verleih an. Hier können sich Besucher und Touristen günstig ein Elektrorad ausleihen und es für ihre Tour nutzen.

pedelec-reifenDennoch ist die Anschaffung für den durchschnittlichen Verbraucher noch immer eine teure Angelegenheit. Auch die Umweltverträglichkeit der Räder wird vielfach diskutiert. Der Stromverbrauch ist im Praxistest zwar sehr niedrig, allerdings muss für eine komplette wertmäßige Berechnung der Nachhaltigkeit auch der Aufwand für die Produktion der Räder einbezogen werden.

Hier ist es auch wieder der Akku, der Probleme macht. Zwar können viele der Materialien für dieses Einzelteil wieder verwendet werden und die Hersteller betreiben aktives Recycling. Allerdings sind die Kosten für Ressourcen und die Produktion noch immer sehr hoch.

Im privaten Bereich ist es gerade die Flexibilität, welche das Pedelec so beliebt macht. Der innerstädtische Verkehr wird immer dichter und ein E-Bike verspricht hier eine gute, schnelle und flexible Lösung zu sein.

 

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Wer sich an die offizielle Geschwindigkeitsbegrenzung von 25 Km/h hält, der kann mit seinem Pedelec genauso fahren wie mit einem Fahrrad. Folglich sind die Regelungen der StVo deutlich vorteilhafter, als für Autofahrer.

Dieser Vorteil würde sich vermutlich erst dann ändern, wenn mehr Menschen mit einem Pedelec unterwegs wären als mit dem Auto. Mit dem passenden Zubehör macht man aus seinem Pedelec schnell ein transport-, und verkehrstaugliches Transportmittel für den Alltag das jeden Praxistest besteht.

Ein Korb am Vordergriff, oder auf dem Gepäcksattel erhöht das transportierbare Volumen. Die Akkus von heute durchaus in der Lage, mit dem zusätzlichen Gewicht ohne größere Probleme arbeiten zu können. Auch die Nutzung im sportlichen Bereich wird immer intensiver.

Gerade im Outdoor-Bereich und für den Trekking – Sport gibt es eine Reihe von Innovationen. Dazu gehört auch eine höhere Leistung, und eine optimierte Bauweise. Im privaten Bereich gibt es quasi nichts, wofür ein Pedelec nicht eingesetzt werden könnte. Auch für geeignete Modelle für Kinder und jugendliche Fahrer haben die Hersteller mittlerweile gesorgt.

Die große Flexibilität und die Vielzahl von Möglichkeiten die sich eröffnen machen das Pedelec zu einer optimalen Lösung für den Nahverkehr. Doch wenn einmal Grenzen überschritten werden sollen, wird es schnell ein wenig ungemütlicher.

Pedelec DisplayWer sein E-Bike mit den Urlaub nehmen will, der muss unter Umständen mit saftigen Strafen vor Ort rechnen. Denn auch wenn die Definition eines Pedelec in der EU einheitlich geregelt ist, werden einzelne Bestimmungen noch immer von den Nationalstaaten festgelegt.

So kann ein Pedelec aus Deutschland im Land Schweiz als Kfz gelten. Bei den meisten Rädern aus Deutschland und aus Österreich ist das der Fall. Bei einem sportlichen E-Mountainbike für das Trekking auf jeden Fall.

Diese müssten dann in der Schweiz als Kfz registriert werden und gelten bis zu einer Geschwindigkeitsbegrenzung der Tretunterstützung bis 25 Km/h als leichte Motorräder. Die Hersteller haben ihre Angebote den jeweiligen Märkten angepasst.

Wer also auf Nummer sicher gehen möchte und den Praxistest mit den Behörden vermeiden will, der verzichtet in seinem Urlaub auf das E-Bike und mietet sich eine regionale Alternative an.

Welche Arten von Pedelec gibt es?

Es gibt viele verschiedene Arten von Pedelec. Bei der Entwicklung eines E-Bike werden die verschiedenen Anforderungen, aber auch die Eigenheiten der Nutzer und deren Nutzungsverhalten in Betracht gezogen.

Dadurch, dass das moderne Fahrrad schon relativ weit entwickelt ist und das Elektrorad lediglich aus zusätzlichen Teilen besteht, gibt es schon viele Grundrisse für weitere Konstruktionen. Das E-Mountainbike ist gerade entwickelt worden, es gibt schon Lösungen für Kinder und natürlich auch unterschiedliche Variationen und Räder für den Alltag.

Nachfolgend werden die einzelnen Räder und deren Eigenschaften einmal näher vorgestellt. Aber die kreativen Abteilungen der Hersteller entwickeln täglich viele neue Ideen für die Fahrer. Es dauert also bestimmt nicht lange, bis ein gaz neue Elektrofahrrad entwickelt wird, dass auch andere Ansprüche befriedigen kann.

1. Das Pedelec für den Privatier

Das E-Bike für den privaten Anwender unterscheidet sich in zwei verschiedene Modelle: Das stabile Stadtgefährt und die etwas sportlichere Variante von einem Elektrorad. Bei diesem Pedelec wird vor allem ein großer Wert auf eine ausgewogene Mischung aus sportlicher Nutzung und Alltagstauglichkeit gelegt.

pedelec-fahrradDas Gewicht des Rahmens darf gerne etwas höher ausfallen, auch der Akku ist nicht unbedingt der kleinste. Dafür wird aber solide Motorleistung auf hohem Niveau geboten, die auch unter anstrengenden Bedingungen im Praxistest geliefert werden kann.

Ein hochwertiges E-Bike für den privaten Gebrauch kann in verschiedenen Preisklassen gekauft und für den Transport der Einkäufe genutzt werden. Auch kleinere Steigungen sindfür das Elektrorad kein Problem und bedingt sind diese Räder auch für Offroad und Treking geeignet. Für die Stadt, oder mittlere Strecken auf dem Land sind diese Räder eine ideale und praktische Lösung.

 

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2. Das E-Mountainbike

Das E-Mountainbike ist eine noch recht neue Erfindung. Das größte Problem bei dieser Konstruktion ist es eine Ausgewogenheit zwischen Gewicht und Handling herzustellen. Da ein E-Bike schon per Definition und durch den Motor schwerer ist als ein normales Fahrrad, muss die klassische Konstruktion eines Mountainbikes verändert werden.

Ein E-Mountainbike hat in der Regel einen stabilen Rahmen, bei dem einzelne tragende Schwerpunkte verstärkt wurden. Dafür wurde an anderen Stellen, welche weniger Druck aushalten müssen, Material eingespart.

Bei dem Motor und dem Akku wurde darauf geachtet, dass sich diese dort befinden wo sie das Gleichgewicht der Konstruktion so wenig wie möglich beeinträchtigen können. Das E-Mountainbike wirkt im Praxistest vor allem leistungsstärker und bringt mehr Motorleistung, ist aber auch schwerer zu handhaben.

Für extreme Strecken, bei denen hohe Steigungen überwunden werden müssen ist es mit Sicherheit eine gute Hilfe. Aber im knallharten Mountainbike-Sport, also dem klassischen und oft extremen Offroad-Fahren und dem Trekking konnte sich das E-Mountainbike bis heute noch nicht in Gänze durchsetzen.

3. Das E-Bike für Kinder

Auch für die kleinsten Fahrer gibt es schon das passende E-Bike. In der Regel haben diese Räder einen Mittelmotor, der nicht sonderlich leistungsstark ist. Die niedrige Spannung erhöht allerdings die Langlebigkeit des Akkus.

pedelec-frauDie Höchstgeschwindigkeit eines E-Bike für Kinder liegt selten über 5 bis 10 Km/h. Allerdings sollte ein E-Bike für die Kinder nur dann gekauft werden, wenn bereits eine gewisse Fahrzeit auf dem normalen Fahrrad zustande gekommen ist.

Auch wenn diese kleinen Räder sehr praktisch sind, sind sie doch um einiges stärker bei der Leistung und dadurch auch riskanter in der täglichen Anwendung. Zumindest für sorglose Kinder ist ein Pedelec keine gute Investition.

Aber mit entsprechender Disziplin und unter fachkundiger Anleitung der Erziehungsberechtigten können auch die Kleinsten mit einem eigenen Pedelec eine angenehme Fahrt erleben.

4. Das E-Bike als Fortbewegungsmittel für Senioren, bei Behinderungen und Verletzungen

Das ein elektrischer Motor den Menschen mobil machen kann, ist erwiesen. Menschen mit geringer Körperkraft, oder anderen Beschwerden kommen mit einem E-Bike deutlich besser voran. Ein E-bike für Senioren und Menschen mit anderen Problemen zeichnet sich meist durch eine solide Leistung aus, die eher auf das langsame Vorankommen ausgerichtet ist.

Dafür gibt es fast immer Möglichkeit, die Traktion auf einem sehr niedrigen Niveau erstaunlich hoch zu halten. Das bedeutet, dass der Motor viel stärker unterstützend eingreift und so auch mit sehr geringem Kraftaufwand eine mittlere Strecke bewältigt werden kann.

Die Kettenschaltung eines solchen Rades hat in der Regel mehr als drei Gänge und ist darauf ausgelegt, dem Fahrer ein Maximum an Bequemlichkeit zu bieten.

5. Das Pedelec im gewerblichen Bereich

Auch im gewerblichen Bereich ist das Pedelec mit Kettenschaltung mehr als angekommen. Für die Postzustellung ist es schon längst das wertvollste aller Hilfsmittel geworden und hat sich in jedem Praxistest.

Auch bei der Polizei werden das klassische Pedelec, oder das E-Mountainbike gerne eingesetzt. Eine Nutzung als Transportfahrzeug ist im Test ebenfalls denkbar. Zwar lohnt sich die klassische Paketzustellung via Pedelec nur in dicht bewohnten Ballungszentren.

Aber kleinere Lieferungen kann man mit einem Pedelec schnell, einfach und bequem an den vereinbarten Zielort bringen. Auch bei diesen Fahrzeug wird sehr gerne ein Mittelmotor verwendet. Das hat den Hintergrund, dass der Akku so viel mehr Platz beanspruchen darf.

Durch den Mittelmotor und die Lage des Akkus wird das Pedelec für den gewerblichen Bereich also deutlich leistungsfähiger.

 

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So wird ein Pedelec getestet

Jeder Test der bei einem Pedelec durchgeführt wird achtet auf bestimmte Kriterien. Diese Kriterien für den Test sind oft von der Art der Nutzung abhängig. Bei einem E-Mountainbike wird beispielsweise in einem Test ein höherer Wert auf Leistung gelegt, als auf Reichweite.

display-pedelecBei einem E-Bike für die Stadt setzt der Test wiederum stärker auf die maximale Fahrdauer und die Fahrtlänge, als auf die Geschwindigkeit. Deswegen ist es wichtig, dass man vor dem Kauf ausreichend Informationen sammelt und unter Umständen auch einen Praxistest durchführt.

Dazu gehört auch ein umfassender Test, welcher von verschiedenen Institutionen durchgeführt werden kann. Die Stiftung Warentest, aber auch der TÜV oder die Dekra wären solche Ansprechpartner und verfügen über das notwendige Fachwissen.

Doch bei jedem Test bleiben auch eine Reihe von Kriterien die gleichen. Dazu gehören insbesondere die Leistungsfähigkeit des Akkus, die Kosten im Vergleich zur Leistung, sowie andere Kriterien die für diesen Test eine besondere Gewichtung haben.

Nachfolgend sind die wichtigsten Kriterien für einen Test noch einmal näher festgehalten und werden vorgestellt. Das abschließende Urteil wird im Detail und im Testbericht vermutlich unterschiedlich ausfallen, wobei bestimmte Aussagen allgemeine Gültigkeit haben.

Je nachdem aus welchem Gesichtspunkt und unter welchen Anforderungen und Bedürfnissen das Pedelec betrachtet und einem Test unterzogen wird.

Aussehen/Design/Nutzungsart

Jedes E-Bike muss über ein, seiner Nutzung angemessenes Design verfügen. Das ist für den Test sehr wichtig. Wie bereits angesprochen, braucht ein E-Mountainbike beispielsweise einen besonders konstruierten Rahmen.

Dazu gehört auch ein Mittelmotor, der sich in der Praxis aufgrund der gesteigerten Werte beim Handling überzeugt hat. Das Handling ist auch bei einem E-Bike für die City im theoretischen Test und im Praxistest entscheidend.

Auch wenn hier die Rahmen meistens schwerer sind, dürfen die Räder nicht schwerer zu handhaben sein da sonst die Sicherheit im Straßenverkehr nicht mehr ausreichend gewährleistet ist. Das Design und die verwendeten Bauteile müssen also auf die Bedürfnisse des täglichen Gebrauchs ausgerichtet sein, um im Test überzeugen zu können.

Technische Unterschiede zu anderen Fahrzeugen derselben Kategorie

Jeder gut durchgeführte Test für ein Pedelec muss eine exakte Übersicht der verschiedenen Unterschiede der einzelnen Modelle aus derselben Kategorie aufführen. Denn nur so kann ein Verbraucher die einzelnen Leistungen dder Räder und den Preis dafür vergleichen.

Der Testsieger ist in der Regel führend bei den verschiedenen einzelnen Werten. Sei es bei der Angabe der Wh für den Motor, oder aber bei der Unterstützungsleistung des Motors auf maximaler Stufe – Die technischen Unterschiede sind in derselben Kategorie nicht selten sehr stark ausgeprägt und beeinflussen so den Preis.

Denn die Technik und deren Leistung sind stark abhängig vom Akku und von relevanten Einzelteilen. Für die Bereitstellung von besonders beliebten Technologien, oder zusätzlichen Leistungen verlangen die Hersteller in der Regel einen Aufpreis. Dieser wird abschließend im Test natürlich bewertet und ermöglicht so eine detaillierte Preis-Leistungsanalyse.

 

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Akku

Bei jedem E-Bike ist ein moderner und leistungsfähiger Akku das Herzstück der Konstruktion. Aus diesem Grund spielt der Akku und seine Reichweite im theoretischen Test und im Praxistest eine herausragende Rolle Die meisten heutigen Modelle sind Lithium-Ionen Akkus.

pedelec-bedienenDiese Technologie ermöglicht relativ kurze Ladezeiten und eine effektive Speicherung der Energie. In der Regel schneiden solche Akkus im Test besonders gut ab. Aber auch andere Lösungen können attraktiv sein und eine passende Reichweite bieten.

Da es sich hier um einen relativ großen Kostenfaktor handelt, ist es durchaus lohnenswert sich ein wenig näher mit diesem Teil vom Test zu befassen. Man kann hier durchaus einen zusätzlichen Bericht über einen Test der einzelnen Akkus zu Rate ziehen.

Denn die genaueren Werte werden durch viele Hersteller leider häufig nicht detailliert beworben und sind so für den einfachen Konsumenten nur schwer ersichtlich. Natürlich wird ein Test für ein Pedelec die Werte noch einmal detaillierte abrufen und beschreiben.

Aber wer auf der Suche nach einer spezielleren Lösung ist, wird um zusätzliche Informationen durch einen publizierten Test nicht umhin kommen. Grundsätzlich gilt die Faustregel, dass eine höhere Leistung auf keinen Fall die schlechteste Lösung ist und das eine lange Lebensdauer, eine hohe Reichweite und kurze Ladezeiten immer positiv zu bewerten sind.

Hier schwanken die Angaben aber von Fahrzeug zu Fahrzeug, weswegen eine exakte Kategorisierung in keinem Test möglich ist. Den Ausschlag bei der Beurteilung für den Testsieger gibt dann die Verwendungsart des E-Bike.

Ein leistungsschwacher Akku ist für ein E-Mountainbike mit Sicherheit nicht die beste Lösung, während ein E-Bike für Kinder keinen Hochleistungsakku benötigt. Auch die Kosten den Akku, sowie für die Ersatzakkus spielen in jedem Test eine große Rolle.

Leistung und Qualität der Motoren

Die Leistung und die Qualität der Motoren sind natürlich ebenfalls wichtige Kriterien für einen Test. An diesen Informationen haben aber häufig nur Experten einen gewissen Bedarf. Denn die Motoren stammen in der Regel von namhaften Herstellern und werden an die Branche in Bausätzen ausgeliefert.

Diese können meist in jedem Praxistest überzeugen. Markenführer hier sind die Unternehmen Bosch, Shimano und Panasonic. Die Qualität der gängigen Modelle entspricht den besten Maßstäben. Doch es gibt auch andere Hersteller, bei denen nur ein Test die gewünschte Rückmeldung geben kann.

Der Markt für Elektromotoren ist riesig und es gibt immer Bedarf an günstigen Geräten. Auch aus diesem Grund ist es wichtig, einen Test bei der Entscheidung über den Kauf an die Hand zu nehmen. Denn ein schadhafter Elektromotor ist recht teuer in der Anschaffung.

Gute Elektromotoren halten einiges aus und müssen in der Regel, und bei richtiger Pflege und Wartung nur sehr selten repariert oder ausgetauscht werden. Billige Motoren schneiden bei jedem Test deutlich schlechter ab und können leicht erkannt werden. Gute Hersteller, auch aus dem Ausland, setzen in der Regel auf hochwertige Motoren von bekannten Herstellern wie Bosch oder Shimano.

Gewicht&Handling

Im Test für das Gewicht und das Handling bilden eher die Aspekte der Sicherheit und des Fahrgefühls eine Rolle. Wer am täglichen Straßenverkehr teilnehmen möchte, der muss sich im Praxistest auf das Fahrrad verlassen und es steuern können.

pedelec-modernDas gilt natürlich auch für das E-Bike, für dessen Anwendung man doch ein wenig mehr Fingerspitzengefühl benötigt. Zwar nicht viel, aber immerhin. Ein Pedelec ist deutlich schwerer, und der Status als E-Bike mit elektrischem Antrieb sorgt für zusätzliches Gewicht.

Das wiederum erschwert die Handhabung vom Elektrorad, was gerade im Notfall schnell wichtige Sekunden kosten kann. Das erhöhte Gewicht benötigt einen längeren Bremsweg, aber auch eine stärkere Führung.

Die Anforderungen sollten aber immer denen eines regulären Fahrrads entsprechen. Hierauf geht ein Test näher ein und in der Regel werden hierfür die statistisch ermittelbaren Werte mit den Werten aus einem Praxistest und Durchschnittswerten verglichen. Mit dem hier ermittelten Ergebnis kann dann der Testsieger aus dem Test in dieser Kategorie gekürt werden.

 

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Zubehör

Auch das Zubehör spielt im Test eine große Rolle. Zum Zubehör gehören beispielsweise die Scheibenbremsen für die erhöhte Sicherheit. Aber auch Ersatzreifen, ein Reparatur-Kit für die Reifen und den Motor oder Rückspiegel gehören zum Zubehör für ein E-Bike und spielen im Test eine Rolle.

Einzelne Teile kann man zu jeder Zeit kaufen, aber gerade spezielle Teile wie die Reparatur-Kits oder die Bremsen müssen abhängig vom Hersteller bezogen werden. Bei den Bremsen sind es vor allem die bekannten Hersteller wie Shimano, Yamaha oder andere Produzenten die hochwertige Qualität garantieren.

Doch je höher die Leistung des E-Bike, umso besser sollten auch die Bremsen sein. Ein Test nimmt auf die verschiedenen Kriterien Bezug und erstellt ein entsprechendes Urteil. Auch der Preis für hochwertiges Markenzubehör, welches vielleicht benötigt wird, spielt bei den Ermittlungen für den Testsieger aus dem Test eine große Rolle.

Verpackung und Lieferumfang

Natürlich sind Verpackung und Umfang der Lieferung im Regelfall nicht das wichtigste Kriterium für einen Test. Dennoch sollte diese Kategorie immer im Blickfeld bleiben. Es kann ganz schön ärgerlich sein, wenn der Hersteller das Bike liefert aber keinen passenden Akku dazu.

Ein Pedelec ohne Anleitung, oder ohne Bremskabel ist ebenfalls ärgerlich und obendrein gefährlichfür den Verbraucher. Das der Hersteller seine Lieferangaben hält und halten muss ist selbstverständlich. Aber wenn kein Akku mitgeliefert wird und man dennoch ein gültiges Angebot einkauft, ist das schon fast ein wenig ärgerlich.

Eine beschädigte Verpackung sorgt unter Umständen für Schäden während des Transports. Das erfreut natürlich keinen Verbraucher, und in der Regel auch nicht die Tester im Test. Solche kleinen Eigenheiten und Unterschiede in den Angeboten werden in dieser Kategorie einem ausführlichen Test unterzogen. Der Testsieger aus dieser Kategorie kann seinen Titel dann voller Stolz tragen.

Produktleistung

Die Produktleistung von einem Pedelec besteht aus vielen Faktoren. Da ist die Motorleistung des E-Bike entscheidend, aber auch das Handling oder das Zubehör vom Elektrorad. Ein Elektrorad wird durch viele Kriterien definiert, zeichnet sich aber nur durch bestimmte Eigenschaften aus.

Das Pedelec ist leistungsstark, vielseitig einsetzbar und man bekommt für sein Geld ein ordentliches E-Bike. Das dieses Pedelec auch noch die Anforderungen erfüllen soll, dass versteht sich von selbst.

Die Produktleistung beschreibt das gesamte Paket und damit auch den Eindruck, welchen der Tester vom Pedelec hatte. Der wirkliche Testsieger aus dieser Test – Kategorie kann dann von sich behaupten, im Bereich der Leistung der Beste und beim Preis noch im niedrigen Bereich zu sein.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Für was für eine Leistung gilt ein Preis als Standard? Diese Frage kann in der Regel erst ein ausführlicher Test beantworten. Ein Pedelec kann recht teuer in der Anschaffung sein, vor allem dann, wenn es von einem bekannten Markenhersteller kommt.

Trotzdem sollte der Käufer von einem Elektrorad auf Qualität achten, denn gerade, wenn es um den Akku oder den Elektromotor geht sind zuverlässige Teile die bestmöglichste und sicherste Lösung für das elektrische Fahrrad.

Hier ist dann für den Kauf entscheidend, ob der Käufer im Praxistest für sein Geld auch wirklich eingutes Pedelec bekommt. Ein überteuertes E-Bike ist zwar mit Sicherheit sein Geld wert, aber im praktischen Alltag nur weniger tauglich als ein vergleichsweise günstigeres Modell vom Hersteller.

Spezielle Pedelec wie das E-Mountainbike sind grundsätzlich immer etwas teurer. Das liegt vor allem an der veränderten Bauweise. Trotzdem muss man als Käufer nicht an der Nase herumgeführt werden. Aus diesem Grund ist es immer empfehlenswert, die verschiedenen Leistungen und deren Preis einem ausführlichen Test zu unterziehen und sich selbst darüber zu unterrichten.

So wird sichergestellt, dass für einen fairen Preis auch eine wirklich faire Leistung zur Verfügung stehen kann. Der Testsieger vereint dann einen günstigen Preis mit einer sehr guten Qualität.

 

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Informationen zu führenden Herstellern und Marken von E-Bikes

Das E-Bike gibt es schon ein wenig länger, aber erst innerhalb der letzten zwei bis drei Jahre hat das mit einem Elektromotor betrieben Fahrrad einen Durchbruch erzielt. Heute ist es so, dass fast kein namhafter Hersteller von Zweirädern aller Art auf ein entsprechendes Elektrorad in seinem Sortiment verzichtet.

Aus diesem Grund ist es für den Verbraucher auch so wichtig sich auszukennen. Denn gerade beim Kauf eines Pedelec gilt, dass Markenqualität auf jeden Fall die bessere Lösung ist.

Nachfolgend werden die bekanntesten der Hersteller einmal in kurzer Form näher vorgestellt. Im nächsten Abschnitt gibt es dann eine kurze Übersicht über die bekanntesten Modelle und Produktreihen der jeweiligen Hersteller.

Gazelle – Ride like the dutch!

Radeln wie die Holländer – Mit diesem Slogan wirbt der königliche Hersteller von Fahrrädern „Gazelle“. Ohne jeglichen Zweifel gehört Gazelle mit zu den ältesten Produzenten von Zweirädern. Mit einer über 100 Jahre andauernden Firmengeschichte hat sich der Hersteller bei seinen Kunden durch ausgezeichnete Produkte einen hervorragenden Ruf erarbeitet.

pedelec-strasseDas gilt auch für jedes E-Bike, welches mit dem markanten Markensiegel versehen sind. Wer sich für ein E-Bike von Gazelle entscheidet, der kann eigentlich gar nichts falsch machen.

Die Holländer gelten als große Fans vom Fahrrad und dementsprechend weit ist auch die Entwicklung und die Fertigung der modernen und motorisierten Variante. In Europa, aber auch auf der ganzen Welt sind E-Bikes von Gazelle ein Begriff und werden gerne genutzt.

Focus – Seit 25 Jahren individuelle Qualität

Focus ist eine aus Deutschland stammende Marke. Im Vergleich zum vorig vorgestellten Produzenten ist die Geschichte dieser Marke recht kurz, aber nicht minder erfolgreich. Innerhalb von 25 Jahren hat sich Focus zu einem renommierten und etablierten Hersteller von Fahrrädern, gerade für die besonderen Bedürfnisse entwickelt.

Der Fokus von Focus, man möge dieses Wortspiel verzeihen, liegt klar im sportlichen Bereich. Deswegen ist hier jeder richtig, der auf der Suche nach einem modernen E-Mountainbike oder einem praktischen Elektrorad für die Stadt ist. Focus setzt dabei ganz auf innovative Elektromotoren von Bosch, und anderen bekannten Elektroproduzenten.

GoCycle – Ein Spezialist für E-Bikes

GoCycle ist der Spezialist schlechthin, wenn es darum geht ein Pedelec der besonderen Art kaufen zu wollen. Das Unternehmen wurde im Jahr 2002 von dem ehemaligen McLaren-Cars Designer Richard Thorpe gegründet.

Ziel war und ist es, ein E-Bike zu entwickeln das wirklich alle Ansprüche befriedigen kann. Markenzeichen der Pedelecs von GoCycle sind eine hohe Flexibilität, die Option das E-Bike auseinanderzunehmen und natürlich hochwertige Antriebe von Bosch und Shimano für jeden Bedarf.

Ein GoCycle – Pedelec ist vom Design her, aber auch von den verwendeten Materialien und Einzelteilen eine mehr als hochwertige Lösung. Für alle, die in der Stadt auch sportlich und flexibel unterwegs sein möchten ist ein GoCycle eine echte Alternative.

Denn gerade, weil das Elektrorad auseinandergebaut werden kann ist es besonders flexibel transportierbar. In jedem Test schneidet ein Elektrorad von GoCycle fast durchwegs überdurchschnittlich ab. Das spricht für die hohe Qualität auf die der Hersteller einen großen Wert legt.

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Fischer – Der Markenspezialist aus Deutschland

In Deutschland sind der Hersteller, sowie die Marke Fischer beliebt und bekannt. Das 1949 gegründete Unternehmen entwickelt, baut und verkauft Fahrräder jeglicher Couleur. Dazu gehören auch das immer beliebter werdende E-Bike.

Fischer hat hier ein Sortiment auf die Beine gestellt, dass im Praxistest keinen Vergleich scheuen muss. Ganz im Gegenteil: Ein E-Bike von Fischer ist wirklich Qualität „made in germany“. Hier bekommt der Nutzer ein hochwertiges Elektrorad, dass auch speziellen und sportlichen Anforderungen wie beim Trekking in der Regel ohne Probleme gewachsen ist.

Das wirklich exklusive an dem Angebot dieses Herstellers aber ist, dass man alle notwendigen Zubehörteile und Bauteile problemlos online oder beim Fachhändler beziehen kann. Fischer bietet seinen Kunden einen ausgezeichneten Service, egal um welche Fragen und Probleme es sich handelt. Auch Fischer setzt auf Zubehör und Ausrüstungsteile von Bosch und Shimano.

 

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Produktlinien der Herstellen von E-Bikes in der Übersicht

Natürlich ist die obige Auswahl der Hersteller nur eine kurze Übersicht. Es gibt eine Vielzahl von unterschiedlichen Produzenten, die alle hochwertige E-Bikes für den privaten und den gewerblichen Gebrauch entwickelt haben und herstellen.

Doch die vier genannten Produzenten vereint alle ein besonderes Merkmal: Fast jedes E-Bike aus dem Sortiment der Hersteller hat im Test mit gut abgeschlossen. Es ist zudem eher selten, dass ein Pedelec eines dieser Hersteller im theoretischen Testund im Praxistest schlecht abschneidet.

Das Gegenteil ist eher der Fall, und viele E-Bikes aus den Sortimenten dieser namhaften Hersteller werden zum Testsieger gekürt. Auch aus diesem Grund werden von den genannten Herstellern die jeweiligen und aktuellen Produktreihen nachfolgend noch einmal genauer beschrieben. Natürlich können auch hier nicht alle Details berücksichtigt werden.

Aber als grobe Übersicht über die verschiedenen Optionen, sowie als praktische Hilfe um die Vielfalt des Themas ein wenig näher kennenzulernen sind die nachfolgenden Beschreibungen auf jeden Fall tauglich.

Bequem und sicher fahren – Ein E-Bike von Gazelle macht es möglich

Zugegeben, für Sportler ist sind die E-Bikes von Gazelle nicht unbedingt geeignet. Der königliche Hersteller von Fahrrädern setzt auf eine Stammkundschaft, die sich vermutlich eher nach den bequemen Seiten des Lebens richten wird.

Doch dafür gibt es hiervon eine ganze Reihe. Die Auswahl an unterschiedlichen Modellen ist sogar so groß, dass sie gar nicht in diesen Absatz passt. In der Regel werden die einzelnen Modellreihen von Gazelle mit einem C, sowie einer Ziffernfolge versehen.

Derzeitig sind es vor allem die C7, sowie die C310 und die C8 Modelle die ausschließlich als Elektrorad beworben werden. Diese einzelnen Modellreihen unterteilen sich wieder in verschiedene Baureihen, weswegen eine genaue Klassifizierung etwas zu Aufwändig wäre.

Es handelt sich vorwiegend um City-Bikes mit einem hochwertigen Elektromotor. Eine bequeme, zügige und sichere Fahrt und genügend Stauraum im und am E-Bike stehen im Vordergrund. Der Preis für ein Fahrrad von diesem Hersteller ist recht hoch, aber dafür bekommt man eine ausgezeichnete Qualität aus Holland.

Ein E-Bike von Focus ist für Sportler ein Muss

Wer ein E-Mountainbike sucht, der wird zwangsläufig auf die Marke Focus stoßen. Das hat auch seine Gründe, denn dieser Hersteller hat sich voll und ganz auf das E-Mountainbike konzentriert. Auch hier ist es mehr oder weniger nicht möglich, die einzelnen Produktreihen im Detail zu beschreiben.

Doch es kann festgehalten werden, dass es eine riesige Auswahl für Sportfans gibt. Vom Rennrad, bis hin zum E-Mountainbike für extreme Einsätze und für das Trekking bleiben keine Wünsche unerfüllt. Das hat natürlich seinen Preis. Ein E-Mountainbike von Focus kostet selten unter 1.500 Euro.

Doch dafür bekommt man eine perfekte Qualität für den Sport und das Trekking und ein Elektrorad, dass wirklich allen Anforderungen gewachsen ist. Auch für Kinder gibt es schon entsprechende Lösungen mit denen die ersten Erfahrungen mit dem Elektrorad gesammelt werden können.

Vom Preis her, aber auch qualitativ ist ein E-Mountainbike von diesem Hersteller eine sehr gute Lösung. In fast jedem Test werden die Zweiräder dieses Markenherstellers positiv bewertet und im praktischen Alltag können sie meist alle Erwartungen erfüllen. Auch Focus setzt auf Zubehörteile von Bosch, Shimano und anderen renommierten Markenproduzenten.

 

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Quadratisch, schnell und mit Elektroantrieb – GoCycle!

Ein Pedelec ist groß, umständlich, schwer und nicht gerade für die Handtasche ausgelegt. Das wird den meisten Betrachtern bei einem Blick auf die bekannten Modelle schnell klar. Die Entwickler von GoCycle haben dieses Problem erkannt und eine praktische Lösung entwickelt:

Das gleichnamige GoCycle. „Go“ ist dabei durchaus wörtlich zu verstehen. Jedes der E-Bikes aus den drei Produktreihen lässt sich mit wenigen Handgriffen auf eine handliche Größe zerlegen. Zudem ist das Gewicht vom Fahrrad deutlich reduziert worden, und auch auf den Spaß beim Fahren wurde viel Wert gelegt.

Dafür muss man aber recht tief in die Tasche greifen. Im Schnitt kostet ein E-Bike dieses Herstellers nicht weniger als 2.000 Euro. Die einzelnen Produktionsreihen werden in drei verschiedene Modelle aufgeteilt:

  • GoCycle GS: Das neueste Fahrrad auf dem aktuellen Stand der Technik
  • GoCycle G3: Das bekannteste Fahrrad des Herstellers und ein Verkaufsschlager
  • GoCycle G1/G2: Dieses Fahrrad wird offiziell nicht mehr verkauft, aber seitens des Herstellers gibt es die Möglichkeit der Inzahlungnahme

Die jeweiligen Räder vereint die Möglichkeit sie besonders platzsparend zu verstauen, sowie ein ergonomisches Design. Das Design ist auch einer der hauptsächlichen Gründe, weswegen die GoCycles in jedem Test als besonders effektiv und angenehm zu fahren bewertet wurden.

Ein Bike von Fischer verspricht was es hält

Auch bei diesem Hersteller ist es leider nicht möglich, eine genaue Übersicht über die verschiedenen Modelle zu erstellen. Dafür ist das Angebot einfach zu groß. Der Clou hier ist aber, dass der Hersteller vor allem Elektroantriebe in Form von Bausätzen nutzt.

Meist sind es Motoren von Bosch oder Shimano. Das bedeutet im Klartext, dass bei Fischer so gut wie jeder fündig wird. Denn der Elektromotor ist das Teil, dass letztlich die Klassifizierung des Elektrorads festlegt. City Bikes haben meist einen schweren Elektromotor, während ein E-Mountainbike einen besonders leichten Antrieb hat.

Fischer bietet hier für jeden Geschmack ein passendes Fahrrad. Zwar schneidet nicht jedes Elektrorad im Test mit der Note ausgezeichnet ab, aber dafür kostet ein Elektrorad dieses Herstellers auch nicht viel. Trotz des geringen Preises kann sich der Verbraucher trotzdem auf eine hochwertige Qualität und ein tolles Fahrrad verlassen.

Fischer steht wie kein weiterer Hersteller von Fahrrädern für Qualität „made in germany“ und möchte seinen Kunden immer etwas ganz besonderes bieten können. Auch aus diesem Grund, oder aber wenn man sich erst einmal mit der Thematik beschäftigen und ein E-Bike ausprobieren möchte ist diese Marke eine sinnvolle Lösung.

 

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Wo kauft man am besten ein Pedelec?

Es gibt zwei verschiedene Wege, um ein Pedelec käuflich zu erwerben: Der Fachhandel vor Ort und der Onlinehandel. Beide haben ihre unterschiedlichen Vorteile, aber auch ihre Nachteile. Nachfolgend wollen wir uns deswegen einmal näher mit diesen beiden Optionen beschäftigen und eine ausführliche Übersicht über die Möglichkeiten damit erstellen.

Klar ist, dass es im Internet für das Fahrrad mehr Schnäppchen gibt. Das ist auch mehr als verständlich, denn der Fachhändler spart sich im Netz viele Kosten und muss das Rad entweder zusammengebaut oder in Einzelteile verschicken.

Der stationäre Fachhändler braucht hingegen Ausstellungsfläche, muss unter Umständen auch eine Möglichkeit für die Probefahrt mit dem Fahrrad für einen Test einräumen und zudem noch Gespräche mit den Kunden führen.

Gerade diese Beratungsgespräche und das „mehr“ an Service sind Kostentreiber, auch wenn der Kunde das natürlich nicht wahrhaben möchte. Für den Kauf im Internet spricht also eindeutig der Preis. Zudem kann man online das Elektrorad seiner Träume auswählen.

Denn im Gegensatz zum Fachhändler, der nur über die Waren in seinem Sortiment verfügt, ist das Internet ein einziges riesiges Schaufenster. Hier finden sich definitiv alle Arten von Pedelec in unterschiedlicher Qualität und zu attraktiven Preisen.

Der Punkt aus der Rubrik „Auswahl“ geht also ebenfalls an das Internet als Bezugsquelle. Etwas schwieriger wird es dann aber, wenn man eine Beratung über sein neues Elektrorad oder eine Reparatur benötigt. Hier kann das Internet nur bedingt mithalten.

pedelec-vergleichBeratungen sind möglich, werden aber von den Händlern in der Regel nur als Support angeboten. Zudem ist gerade der Kauf von einem Elektrofahrrad mit einem gewissen Bedürfnis verbunden. Der Kunde möchte das neue Fahrrad, oder sein neues E-Mountainbike vielleicht ausprobieren, oder hat erst im Laufe des Gesprächs einige neue Fragen.

Dafür findet man im Internet viele Ratgeber, aber man muss halt auch suchen um eben diese zu finden. Da ist das Gespräch mit dem Fachhändler schon einfacher. Entweder der Gesprächspartner kennt die Antwort, oder eben nicht.

Auch wenn es um die Reparatur geht, hat der Fachhändler vor Ort auf jeden Fall die Nase vorne. Gerade beim Kauf eines Pedelec muss man als Verbraucher ein wenig in dualen Bahnen denken. Natürlich kann man das neue E-Mountainbike nicht einschicken, wenn es im Internet bezogen wurde.

Aber der stationäre Fachhändler vor Ort ist meist auch ein Partner des Herstellers und kann im Falle einer Reparatur konsultiert werden. Viele Hersteller bieten hierfür eine Suchfunktion auf ihrer Homepage, mit der die Partnerhändler direkt gesucht werden können.

Fazit: Wer wirklich ein günstiges Pedelec, welches im Test gut abgeschnitten hat oder gar Testsieger war, kaufen möchte geht am besten ins weltweite Netz. Ausschlaggebend beim Kauf eines Pedelec ist der Preis.

Viele Fachhändler und Einzelhändler vor Ort haben zudem das gewünschte Modell, oder die gewünschte Marke nicht vorhanden. Deswegen ist es besser, wenn der Einzelhandel rein für die Reparatur genutzt aber die Anschaffung im Netz getätigt wird. Nachfolgend die Pros und die Contras für den Kauf im Einzelhandel noch einmal in der kurzen Übersicht:

✅ Ausführliche Beratung und Betreuung auch nach dem Kauf
✅ Einzelhändler und Fachhändler verfügen in der Regel über eine eigene Werkstatt

❌ Höhere Preise beim Kaufen
❌ Geringere Auswahl zu kaufen
❌ Auch die Reparatur kann Kosten verursachen

 

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Fun Facts und Ratgeber rund um das Pedelec

Es gibt eine Reihe von Fakten rund um das Pedelec, die erstaunlich wirken. Neben der Geschichte des E-Bike, die länger ist als man vermuten möchte, ist das Pedelec mittlerweile so reich an verschiedenen Varianten das es wirklich viele Geschichten rund um diese Konstruktion zu erzählen gibt.

Natürlich haben wir hier nicht ausreichend Platz zur Verfügung um alle interessanten und teilweise lustigen Geschichten zu erzählen. Aber für die wichtigsten Fakten rund um dieses Thema steht immer genügend Platz zur Verfügung. Anbei die interessantesten Fun Facts zum Pedelec in Stichpunkten:

  • Anstelle des Elektroantriebs soll in nicht allzu ferner Zukunft ein Wasserstoffantrieb genutzt werden können. Einziges Problem: Der Motor kann noch nicht in der benötigten Größe hergestellt werden. Die Reichweite würde allerdings deutlich steigen.
  • Die Nutzung des Pedelec ist weltweit unterschiedliche geregelt. Durch die unterschiedlichen Geschwindigkeitsbegrenzungen ist es häufig schwer mit seinem E-Bike in den Urlaub zu fahren.
  • Der Motor vom E-Bike kann ohne Probleme übertaktet werden. Doch hier sollte man vorsichtig vorgehen. Denn eine Übertacktung ist seitens der Hersteller fast nie gewollt. Zudem kann es so zu einer starken Beeinträchtigung der Funktionen und der Reichweite kommen.
  • Je mehr Wh ein Motor hat, umso leistungsfähiger ist er. Doch das maximale Potential eines leistungsstarken Elektromotors kann in Deutschland nicht ausgereizt werden. Ansonsten würde aus dem E-Bike schnell ein Kfz. Zudem kann ein normaler Akku einen Mittelmotor nur selten über die notwendige Reichweite hinweg mit Energie versorgen.

Wie kam es zum Pedelec?

Ohren gespitzt: Hier kommt der wohl interessanteste Fun Fact zum E-Bike! Das Pedelec ist, man möchte es nicht glauben, eigentlich schon über 100 Jahre alt. Schon um 1900 gab es Modelle, die für die Unterstützung des Fahrrads einen elektrischen Antrieb nutzten und im Praxistest recht erfolgreich waren.

Meist nutzten diese Modelle einen Mittelmotor. Ein E-Mountainbike gab es natürlich zu dieser Zeit noch nicht. Die Bezeichnung „Pedelec“ gab es zu jener Zeit noch nicht. Diese Beschreibung hat ihren Ursprung in der Moderne. Der Grundstein für das moderne E-Bike wurde im Jahre 1982 gelegt.

Der Entwickler Egon Gelhard aus Zülpich legte ein erstes ausgereiftes Konzept für ein Fahrrad vor, dass mit der Unterstützung eines elektrischen Motors betrieben werden könnte. Das Problem daran war, dass die damalige Motoren-, und Batterientechnologie noch nicht auf dem heutigen Stand war.

Heute ist der Motor kein Problem mehr, allerdings ist die Versorgung mit elektrischem Strom noch immer eine große Herausforderung für Hersteller.

Gerade die begehrten Li-Ionen Akkus mit einer hohen Wh – Zahl, die eigentlich die einzig taugliche Lösung sind, gelten als sehr teuer. Durch die Verwendung von Akkus wird zudem die Nachhaltigkeitsbilanz eines E-Bike nachhaltig negativ beeinflusst. Auch eine regelmäßige Nutzung kann hier nur schwer Abhilfe verschaffen.

Das Pedelec in Zahlen und Fakten

In Deutschland ist die Zahl der Pedelecs deutlich gestiegen. Alleine in den Jahren 2012 bis 2016 hat sich die Zahl der verfügbaren und gefahrenen Elektroräder verdoppelt. Heute kann man davon ausgehen, dass sich die Zahl der Pedelecs sogar deutlich erhöht hat.

weisses-pedelecAuch international erfreut sich das Pedelec einer immer größeren Beliebtheit. Gerade in den westlichen Ländern wird es nicht nur von privaten Anwendern eingesetzt. Auch Unternehmen aus der Logistikbranche setzen verstärkt auf diese flexible und leistungsstarke Lösung.

Das einzige Manko ist oft die geringe Reichweite, weswegen vor allem im regionalen und innerstädtischen Transport die Vorteile eines E-Bike mit Mittelmotor voll zur Geltung kommen. Ein weiteres Hindernis für eine stärkere Verbreitung sind die hohen Kosten für die Anschaffung, sowie den Unterhalt.

Doch es gibt eine Reihe von Neuigkeiten, die Hoffnung machen. Auf der einen Seite wird an einer Wasserstoffbatterie gearbeitet. Zudem ist die Recycling-Technologie im Vergleich zu früheren Zeiten deutlich effektiver. Eine Batterie kann heute deutlich besser wiederverwertet werden, also noch vor ein paar Jahren. Auch diese Faktoren könnten sich begünstigend auf den Preis des Pedelec auswirken.

 

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Reinigung von einem Pedelec und dem Zubehör

Wie bei jedem anderen Fahrzeug auch, gibt es bei einem E-Bike eine Reihe von Wartungsintervallen zu beachten. Grundsätzlich sei gesagt, dass die Pflege eines E-Bike und dessen Antrieb der Pflege einem Fahrrad ähnelt. Das ist auch logisch, denn bis auf den elektrischen Antrieb sind alle Komponenten mehr oder weniger gleich.

Das bedeutet im Klartext, dass man den Reifendruck regelmäßig prüfen sollte und die Bremsen testen muss. Auch sollte gelegentlich auf die Schrauben und Muttern geachtet werden. Diese müssen einfach ab und an nachgezogen und geprüft werden.

So wird sichergestellt, dass sich das E-Bike nicht eines Tages bei der Nutzung unter einem auflöst. Auch ein regelmäßiges säubern des Rahmens vom E-Mountainbike und vom E-Bike, der Speichen und der Felgen ist mit Sicherheit keine schlechte Idee.

Gerade wenn man eine anstrengende Tour gemacht hat, oder im Trekking – Stil unterwegs war. Allerdings sollte man mit dem Wasser einen großen Bogen um den Akku und den Motor machen. Natürlich sind diese Teile gegen Wasser und andere Einflüsse geschützt, dennoch ist es immer gut, wenn hier besonders vorsichtig umgegangen wird.

Dadurch wird sichergestellt, dass die einzelnen Teile auch noch über mehrere Jahre hinweg so fehlerfrei funktionieren wie gewünscht. Die Reinigung des Akkus, sowie des Motors sind allerdings Aufgaben die man, sofern kein eigenes Wissen über die Technik vorhanden ist, im Detail lieber einem Profi überlassen soll.

Die Reinigung des Akkus für Anfänger ist aber recht leicht. An einem trockenen und geschützten Standort wird der Akku aus der Schutzvorrichtung entnommen und beiseite gelegt. Anschließend wird die Schutzvorrichtung gereinigt und getrocknet.

Der Akku selbst wird nicht gereinigt, lediglich die Verbindungsstücke können einmal mit trockenen Lippen oder einem sehr trockenen Lappen abgewischt werden. Manche Hersteller erlauben es nicht, dass die Schutzvorrichtung geöffnet wird.

In diesem Fall muss der Akku von dem Fachhändler gereinigt werden. Der Motor ist der nächste knifflige Fall. Hier sollte man sich nur heranwagen, wenn man die Technik versteht und sich damit auseinandergesetzt hat. Eine grobe Reinigung kann aber jeder durchführen.

Dazu gehört die Reinigung der Schutzummantelung, aber auch das Öffnen dieser und das vorsichtige Reinigen der Oberfläche und des Antriebs. Die Kette, aber auch die Scheibenbremsen sollten zudem regelmäßig geölt werden.

So wird sichergestellt, dass die Energie der Batterie am effektivsten genutzt werden kann und die Kettenschaltung reibungslos funktioniert. Auch die Sicherheit im Straßenverkehr wird so deutlich erhöht. Gerade bei einem Mittelmotor ist die regelmäßige Pflege der Kette unabdingbar.

Die Bremsen sind immer sehr wichtig und sollten regelmäßig gereinigt und überprüft werden. Nur eine sehr gute Bremsleistung sorgt für die notwendige Sicherheit im Straßenverkehr und garantiert ein sicheres Vorwärtskommen. Produzenten und Händler wie Fischer bieten oftmals einen eigenen Reinigungs und Reparaturservice, oft auch im Verbund mit Partnerstationen an.

 

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Zubehör von E-Bikes

Auch für E-Bikes und das E-Mountaibike gibt es eine Vielzahl an unterschiedlichen Zubehörteilen. Das reicht von Ladestationen, bis hin zu praktischen Ausrüstungsteilen wie Rückspiegeln oder Reflektoren. Viele einzelne Teile, die als Zubehör für das Pedelec oder ein E-Mountainbike kategorisiert sind, können auch an einem normalen Fahrrad verwendet werden.

Deswegen sollte man beim kaufen von Zubehörteilen besonders darauf achten, dass der Händler hier nicht einen Aufpreis für die Kennzeichnung als „Pedelec tauglich“ verlangt. Denn wenn man ehrlich ist: In Deutschland darf ein E-Bike auch nicht schneller fahren als ein normales Fahrrad.

Aus diesem Grund sind in vielen Bereichen die Zubehörteile nicht sonderlich anders, sondern entsprechen im Gegenteil genau den gängigen Kriterien für ein normales Zubehörteil für das Fahrrad. Dazu gehören beispielsweise der Reifen, Rückspiegel, Körbe und andere nützliche Tools.

Etwas anders sieht es hingegen aus, wenn man an das eingemachte Zubehör eines E-Bike geht. Der Motor und der Akku sind hier besonders speziell. Jedes Pedelec benötigt einen bestimmten Akku. Modelle anderer Hersteller, oder auch günstige Ersatzmodelle sind in der Regel keine gute Lösung.

Sie haben meist nicht die notwendige Qualität, um langfristig eine sichere Lösung sein zu können. Auch beim Motor gilt eine ähnliche Regelung. Wer sich in Elektrotechnik auskennt, der kann seinen Motor mit Sicherheit selbst reparieren.

Aber eigentlich ist das eine Sache, die man besser dem spezialisierten Fachmann überlassen sollte. Dieser verfügt über die notwendige Erfahrung, und das richtige Know-How, um jeden elektrischen Motor wieder richtig in Schwung bringen zu können.

Die großen Hersteller Shimano und Bosch nutzen zudem unterschiedliche Konzepte für den Aufbau des Antriebs. Hier ist also eindeutig der Experte gefragt. Auch bei den Bremsen sollte man kein Risiko eingehen. Wer ein E-Mountainbike fährt, oder Trekking liebt wird das sofort bestätigen können.

Auch diese Zubehörteile können durch den Nutzer selbst gewartet werden. Sogar deutlich leichter als der Akku und der Motor. Aber es ist trotzdem wichtig, dass ab und an einmal ein Fachmann einen Blick auf die Bremsen und die gesamte Konstruktion wirft.

So ist sichergestellt, dass das Fahrrad lange und sicher fahren kann und ein Profi die Mängel aufdeckt. Denn Profis haben bekanntlich einen etwas anderen Blick und eine bessere Herangehensweise als der geneigte Laie.

Weiterführende Links, Quellen und Ratgeber zum Thema E-Bike

1. https://de.wikipedia.org/wiki/Pedelec : Grundlegende Informationen zum E-Bike nebst wichtigen Zahlen, Daten und Fakten
2. https://de.wikipedia.org/wiki/Elektromotor : Grundlegende Informationen zum Thema Elektromotor
3. https://de.wikipedia.org/wiki/Traktionsbatterie : Grundlegende Informationen zum Thema Traktionsbatterie
4. https://www.elektrobike-online.com/know-how/know-how-wie-putze-ich-mein-e-bike.1288218.410636.htm : Informationen zur richtigen Pflege eines E-Bike

 

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