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Motorroller

  • beraten Schon 16.294 Menschen beraten

  • produkttest 400 Produkte getestet

  • rueckversand Kostenloser Rückversand

Ihre Vorteile

  • Sehr gut für die Nutzung im Alltag geeignet
  • Mit dem passenden Führerschein kann man den Motorroller auch schon mit 16 Jahren fahren
  • Man kann sich schnell und bequem fortbewegen

Top 5 Motorroller

Vergleichssieger

Retro Roller Easy CruiserMotorroller GMX 460 Retro ClassicScoody 45 Motorroller
Testergebnis

1,6

Sehr gut

08/2019

1,8

Sehr gut

08/2019

2,1

Gut

08/2019
Hubraum125 ccm50 ccmk.A.
Leistung/PSk.A.2,1 KW500 Watt
Verbrauch3,5 L/100 kmk.A.ca. 0,50€ auf 100 km
StarterElektro- und KickstarterElektro- und KickstarterElektrostarter
Gepäckträger
PreisvergleichAmazon_logo

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1.549,00 €

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Motorroller Beratung

Worauf muss ich beim Kauf von einem Motorroller achten?

Der Motorroller ist nicht nur unter Fans von Nostalgie mehr als beliebt. Dieses praktische Gefährt vereint zwei wichtige Faktoren, die es ideal für den Straßenverkehr und kurze bis mittlere Strecken machen: Es ist sparsam im Verbrauch und dabei maximal flexibel. Mit einem modernen Roller kommt jeder schnell und mit viel PS an das gewünschte Ziel.

Die Auswahl an unterschiedlichen Modellen in verschiedenen Leistungsklassen ist riesig. Da verwundert es wenig, wenn der Verbraucher schnell die Übersicht verliert und sich im Dickicht der Möglichkeiten verirrt, wenn er einen Motorroller kaufen möchte.

motorrollerDer nachfolgende Ratgeber soll die verschiedenen Modelle, Hersteller und die Art und Weise wie diese einem Test unterzogen werden einmal näher beleuchten. Dadurch wird es möglich eine gezielte und passgenaue Auswahl zu treffen und das richtige Modell zu kaufen. Denn auch bei einem Motorroller gilt, dass die Qualität das entscheidende Kriterium beim Kauf sein sollte.

Doch ein guter Roller muss dabei nicht teuer sein. Wer genau darüber Bescheid weiß worauf er zu achten hat, der wird beim kaufen eines Motorrollers keine Probleme haben und mit Sicherheit schnell fündig werden.

Wie gesagt: Die Auswahl an Möglichkeiten ist riesig. Jetzt kommt es nur noch darauf an das passende Modell mit dem gewünschten Hubraum für die eigenen Ansprüche zu finden. Dann kann die Fahrt auch direkt losgehen!

In der Regel ist das Kaufen eines Motorrollers eine Sache, die über mehrere Jahre hinweg Sinn machen sollte. Ein gut gewarteter und gepflegter Roller kann über mehrere Jahrzehnte hinweg halten. Ein Grund mehr das richtige Modell nach passenden Kriterien sortiert herauszusuchen und zu kaufen.

Es gilt auch hier, dass Markenqualität die einzige sinnvolle Lösung ist. Ein hochwertiger Motorroller kann genau das leisten, was versprochen wird. Zudem entspricht nur ein hochwertiger Roller auch wirklich allen Kriterien und EUR – Normen die innerhalb der Euro – Zone herrschen.

Jetzt kommt es natürlich auch darauf an, wofür man den neuen Roller nutzen möchte den man kaufen möchte. Meistens kommt das motorisierte Zweirad auf kurzen Strecken innerhalb der Stadt oder dem Land zum Einsatz.

Aber wird noch zusätzlicher Platz für Gepäck und ein Topcase benötigt, und soll es sich um einen Einsitzer oder einen Zweisitzer handeln? Wer gerne noch jemanden mitnehmen möchte, der benötigt auf jeden Fall ein größeres Gefährt mit mehr PS und kommt mit einem kleinen Roller nicht sonderlich weit.

Einen Motoroller kann man online, oder bei einem Fachhändler kaufen. Eine Zulassung wird nicht benötigt. Allerdings brauchen die Halter in Deutschland eine Betriebserlaubnis. Diese stellt sicher, dass der Motorroller alle Anforderungen und EUR – Normen erfüllt die in der Euro – Zone gelten.

Aus diesem Grund sind Modelle zu bevorzugen, die innerhalb der Euro – Zone verkauft werden und so die gesetzlichen Bestimmungen erfüllen können. Da es sich bei einem Motorroller um ein Kfz handelt gelten auch hier die gängigen Vorschriften und gesetzlichen Regelungen für die Haftpflichtversicherung, sowie den Führerschein.

Es ist immer empfehlenswert, wenn man sich für einen neuen Roller entscheidet und auf den Kauf von gebrauchten Fahrzeugen verzichtet. Denn diese sind in der Regel schon viel unterwegs gewesen und können dementsprechende Spuren von Verschleiß aufzeigen.

Diese werden auf den ersten Blick oft nicht erkannt, was ein hohes Risiko für den Käufer darstellt. Ein weiteres wichtiges Kriterium ist die Leistung des Fahrzeugs. Diese wird meistens in den Kennzahlen KW, ccm und PS angegeben.

Roller werden in verschiedenen Klassen angeboten, die unterschiedliche Leistungsmerkmale aufweisen. Je höher KW, umso höher auch die PS und damit die effektive Leistung des Motors. In den nachfolgenden Abschnitten davon ein wenig mehr.

motorroller-kaufenWichtig ist, dass je höher die Leistung umso höher auch die Geschwindigkeit. Auch an das Zubehör sollte vor dem Kaufen des neuen Rollers gedacht werden. Ein Helm gehört ebenso zur Standardausrüstung, wie die entsprechende Kleidung.

Auch auf ein Topcase sollte man auf keinen Fall verzichten. Die Schutzkleidung ist bis auf den Helm ist nicht zwingend vorgeschrieben, aber es ist trotzdem empfehlenswert sich als Fahrer und Beifahrer vor Verletzungen zu schützen und so die Sicherheit während der Fahrt deutlich zu erhöhen.

Auch hier wird man meist online, oder beim Fachhändler vor Ort schnell fündig. Die Auswahl ist, wie bereits erwähnt, sehr groß und man kann ohne Probleme die passende Kleidung kaufen. Es ist wirklich für jeden Geschmack etwas dabei. Egal ob bei der Kleidung, oder bei der Auswahl der Motorroller.

Vom kleinen sportlichen Flitzer, bis hin zur größeren Ausführung mit mehr Stauraum und Platz für den Mitfahrer oder ein Topcase bleibt wirklich kein Wunsch lange unerfüllt. Auch aus diesem Grund ist es so wichtig, sich vor dem Kauf ausführlich über die Möglichkeiten, die Vorteile und die Nachteile der einzelnen Modelle zu informieren.

Denn hat man den Kauf erst einmal vollzogen, dann führt in der Regel kein Weg zurück. Nur selten nehmen Hersteller gekaufte Modelle zurück, wenn diese nicht gefallen. Es kann deswegen überlegt werden, ob der Händler nicht eine kurze Phase für einen Test einräumt oder ob das Modell nicht bei einem Freund oder Bekannten einem Test unterzogen werden kann.

Es gibt viele Möglichkeiten das Fahrzeug einmal in der Praxis auszuprobieren. Das lohnt sich! Denn das richtige Fahrgefühl bekommt man einfach nur in der Praxis.

 

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FAQ zum Motorroller

Nachfolgend einmal die wichtigsten Fragen und Antworten rund um das Thema. Wer einen Roller kaufen möchte, der sollte sich diese FAQ einmal gründlich durchlesen. Alle wichtigen Infos zum Motoroller sind hier praktisch verpackt.

Benötigt man für einen Motorroller einen Führerschein?

Ja, in fast allen Euro – Ländern ist der Führerschein für die Fahrt mit dem Motorroller gesetzlich vorgeschrieben. Auch in Deutschland ist das der Fall. Fährt man ohne Führerschein begeht man unter Umständen eine Straftrat, zumindest aber eine Ordnungswidrigkeit.

Was bedeutet das Kürzel „ccm“?

Das Kürzel steht für den Hubraum des Fahrzeugs und gibt damit die maximale Leistung des Motors an. Je höher der Hubraum, umso schneller auch die Höchstgeschwindigkeit und die Beschleunigung des Roller.

Sind Motorroller versicherungspflichtig?

Ja, wie bei jedem Kfz muss der Halter für seinen Roller eine Haftpflichtversicherung abschließen. Meistens sind diese Versicherungen im Gegensatz zu Autoversicherungen deutlich günstiger.

Wie schnell kann ein Motorroller maximal werden?

Das kommt ganz auf das gewählte Modell an. Es gibt Roller mit 1000 ccm die über 100 Km/h schnell werden können. Allerdings ist hier zu beachten, dass diese Modelle in Deutschland und in der Euro – Zone unter Umständen als Motorräder und nicht als Roller gelten.

Muss ein Motorroller zum TÜV?

motor-rollerDas ist in den Ländern der EU unterschiedlich geregelt. Es ist aber grundsätzlich immer empfehlenswert, wenn der Motorroller regelmäßig zu einer zertifizierten Inspektionsstelle gebracht wird. So wird sichergestellt, dass auch in naher Zukunft die Fahrt mit Sicherheit frei von Unfällen bleiben kann.

In Deutschland benötigt ein Motorroller eine Betriebserlaubnis. Dadurch wird sichergestellt, dass das Kleinkraftrad alle in der Euro – Zone geltenden EUR – Normen erfüllen kann.

Wie viel kostet ein Motorroller?

Auch hier kommt es ganz auf das gewählte Modell an. Zusätzlich spielt die Marke, also der Hersteller eine nicht zu übersehende Rolle. Teure Roller können fast den Preis eines kleinen Neuwagens erreichen. Es gibt aber auch Modelle die weniger als 1.000 EUR kosten und in der Praxis durchaus fahrbar und tauglich sind.

Gibt es eine Garantie für den neuen Roller?

Wer einen Motorroller kaufen will, der kann sich auf die gesetzlichen Gewährleistungsfristen verlassen. In Deutschland wären das bis zu 24 Monate für das Fahrzeug, aber nicht für das Zubehör sofern es nicht im Lieferumfang enthalten war.

Verliert der Motorroller schnell an Wert?

Das ist einer der großen Vorteile dieser Fahrzeuge. Aufgrund ihrer einfachen Konstruktion können sie ohne Aufwand gepflegt und gewartet werden. Ein gut gepflegter Motoroller im Alter von 5 Jahren hat deswegen durchschnittlichen einen Wertverlust von 50% seines ursprünglichen Geldwertes in EUR. Im Vergleich zu einem Auto ist das ein sehr geringer Wertverlust.

Kann man mit dem Motorroller zu jeder Jahreszeit fahren?

Grundsätzlich ja. Allerdings sollte man im Winter auf glatte Straßen achten und auf keinen Fall zu schnell fahren. Das Unfallrisiko ist in dieser Jahreszeit deutlich erhöht und sollte auf keinen Fall unterschätzt werden.

Was ist ein Motorroller?

Ein Motorroller ist definitiv kein Fahrrad mit einem Motor. Das muss man sich erst einmal klar machen, sofern man sich das erste Mal mit diesem Thema beschäftigt. Der Roller wurde konstruiert in einer Zeit, in der es den Menschen immer wichtiger wurde mobil zu sein und Benzin der wichtigste Treibstoff war.

Allerdings reichte häufig das Geld nicht für die Anschaffung eines teuren, und handgefertigten Autos. Der Roller war hier ein guter Kompromiss und löste viele Probleme. Vom Prinzip her ist der Motorroller im Laufe der Zeit immer derselbe geblieben.

Ein Benzin – Motor, die Verkleidung, zwei Räder und ein Lenker – Fertig ist selbst der modernste Motorroller. Lediglich im Detail, dem Design und in der Leistung des Motors unterscheiden sich die einzelnen Modelle. Auch in der Art der Betankung gibt es deutliche Unterschiede zum Auto und zum Motorrad.

motorroller-testFast immer sind Motorroller abhängig vom Kraftstoff Benzin. Dieser ist leicht genug und rußt nicht so schwer, was den kleinen Antrieb des Rollers stark belasten würde. Früher waren es vor allem Zweitaktmotoren, die in den Motorroller eingebaut wurden.

Aufgrund aktueller Regelungen wird in der EU in der Zukunft allerdings ein Einzylindermotor verwendet werden. Das hat auch den Hintergrund, dass mit einem Zweitaktmotor deutlich höhere Risiken beim Gebrauch einhergehen.

Diese sollen durch die aktuelle Regelung für den Verbraucher vermieden werden. Der Antrieb ist meist unter dem Fahrer angebracht. So bleibt über dem Hinterrad und dessen Aufbauten noch genügend Platz für Stauraum, oder aber für einen Mitfahrer.

Allerdings setzen auch viele Hersteller auf eine Anbringung des Motors im hinteren, aber noch mittigen Bereich und ermöglichen so zusätzlichen Stauraum in der Mitte des Fahrzeugs. Vor allem bei Fahrzeugen mit einer Leistung zwischen 50ccm und 100 ccm wird dieses Design gerne verwendet.

Neben dem klassischen Verbrennungsmotor spielt der Elektroantrieb eine immer größere Rolle. Die nahe Zukunft der Branche wird, ähnlich wie beim Fahrrad, wohl im elektrischen Antrieb liegen. Das größte Problem beim Elektroroller der Akku.

 

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Da höhere Geschwindigkeiten erreicht werden müssen, ist eine rein elektrifizierte Antriebsart derzeit noch nicht denkbar. Die Reichweite wäre zu gering. Verbundmotoren die überschüssige Energie in eine Batterie speisen benötigen allerdings wieder mehr Platz.

Dieser steht bei einem Roller allerdings nur selten ausreichend zur Verfügung. Elektroroller sind derzeit also keine gute Alternative, wenn man ein Fahrzeug kaufen möchte das über eine hohe Reichweite verfügt und kostengünstig im Unterhalt ist.

Da der Motorroller so beliebt ist gibt es in fast jedem Land einen Hersteller für solche Fahrzeuge. Von Piaggio, bis hin zu Peugeot – Alle namhaften Hersteller von Fahrzeugen haben eigene Roller mit verschiedenen PS – Stärken im Angebot die man kaufen kann.

Teilweise gibt es auch einen regelrechten Kult um historische Modelle, oder einzelne Roller mit Seltenheitswert. In manchen Ländern ist der Roller sogar ein Teil der Kultur und von der Straße einfach nicht mehr wegzudenken.

Wie funktioniert ein Motorroller?

Ein Motorroller ist ein motorisiertes Zweirad mit geringer Leistung. Das bedeutet, dass man für die Fahrt laut dem Gesetzgeber einen Führerschein und die notwendige Schutzausrüstung benötigt. Bei einem kleinen Roller mit 50ccm oder mehr reicht in der Regel ein Helm und eine dicke Jacke.

Aber wer ein Hochleistungsmodell kaufen möchte, der sollte auf jeden Fall auch die passende Kleidung kaufen um sich umfassend vor Unfällen zu schützen. Ein Motorroller funktioniert im Prinzip ganz einfach: Es gibt eine Zündung, sowie Gänge und Bremsen. Diese muss man natürlich zu bedienen wissen.

Wenn man das erste Mal auf dem Roller sitzt, muss geprüft werden ob der Leerlauf als Gang eingelegt ist. Ist das der Fall, dann kann man das Zündschloss betätigen und den Motor starten. In der Regel klappt das auch nach einem Anlauf. Ist das nicht der Fall, dann sollte man es nochmals versuchen.

motorroller-fahrenGeht der Motor dann noch immer nicht an, folgt eine Überprüfung ob auch genug Benzin geladen ist. Auch die Leitungen sollten gecheckt werden, damit keine Verstopfung vorliegen kann. In der Regel ist der Start aber nach einem, oder mehreren Versuchen erfolgreich.

Jetzt bringt sich der Fahrer in Fahrposition. Das heißt, dass er einen Fuß als Stütze auf dem Boden hat solange der Motorroller und der Motor im Leerlauf läuft steht und den anderen auf dem Standblech. Beide Hände müssen am Lenker sein und der Helm auf dem Kopf.

Es folgt eine kurze Prüfung der Bremsen im Leerlauf. Einfach checken, ob die Bremsen auch reagieren oder ob die Griffe bei kaltem Wetter vielleicht eingeeist sind oder wegen Feuchtigkeit zu locker justiert. Anschließend werden die Stützfüße eingeklappt und der erste Gang eingelegt.

Der Roller macht nun einen Sprung nach vorne und fährt an. Hier ist es wichtig schnell zu reagieren und den Fuß, welcher noch als zusätzliche Stütze auf dem Boden stand schnell auf dem Standblech unterzubringen. Auf keinen Fall sollte man vom Leerlauf aus in den zweiten, oder gar den dritten Gang schalten.

Denn hier besteht die Gefahr, dass der Motor kollabiert und einfach stehenbleibt. Manche Modelle mit einer geringen Leistung von bis zu 50ccm verfügen auch über gar keine Gangschaltung, sodass dieses Risiko minimiert wurde. Die Steuerung des Fahrzeugs erfolgt über den Lenker und ist denkbar simpel.

Wichtig ist es, dass die Vorschriften der Straßenverkehrsordnung zwingend eingehalten werden. Hierfür verfügt der Motorroller über ausreichende Ausstattung wie Blinker. Zusätzlich kann bei Fahrzeugen aus der Kategorie „Mofa“ oder Mokick auch noch ein Handzeichen beim Abbiegen genutzt werden.

Allerdings ist das in manchen Ländern ausdrücklich nicht gestattet. Ein Motorroller darf in Deutschland und anderen Ländern der EU innerhalb der Stadt, auf Landstraßen und sogar in verkehrsberuhigten Bereichen eingesetzt werden.

Nicht denkbar und auch vom Gesetzgeber nicht gewünscht ist ein Einsatz auf Bundesstraßen oder Autobahnen. Der Roller wird verkehrsrechtlich wie ein Fahrzeug behandelt.

Das beliebte vorbeischlängeln an Autos, oder das Fahren am rechten Rand der Fahrbahn erhöhen vermeintlich die Sicherheit. Allerdings sind beide Methoden in der Praxis nicht tauglich, um den Fahrer zu schützen und werden durch den Gesetzgeber als fehlerhaftes Verhalten zudem sanktioniert.

 

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Vorteile & Anwendungsbereiche von Motorrollern

Der wohl größte Vorteil der Roller ist ihre Flexibilität. Sie sind bei weitem nicht so groß wie ein Auto. Die wenigsten sind mehr als 1,50 Meter lang. Aber dennoch sind sie leistungsstark und für den Verkehr in der Stadt auf das Beste geeignet.

Mit welchem Fahrzeug kann man sonst mit knapp 100 Km/h über die Straßen fahren, und muss sich dennoch keine Sorgen über einen Standplatz machen? Es ist eigentlich genau dieser Grund, der dafür gesorgt hat das der klassische Motorroller mit angebrachtem Topcase über die Jahrzehnte hinweg ein bekanntes Bild in jeder Stadt und auch auf dem Land geblieben ist.

motorroller-testenDie Sonntagsfahrt auf dem Roller wird heute genauso oft praktiziert, wie vor vielen Jahren. Ein weiterer Vorteil ist, dass ein Roller über vergleichsweise viel Stauraum verfügt. Klar, man kann mit einem Roller kein Sofa transportieren.

Aber die täglichen Einkäufe, oder aber einmal etwas schwereres auf dem rückwärtigen Bereich oder in einem Topcase stellt in der Regel kein Problem dar. Auch für den Transport eines weiteren Menschen ist der Roller bestens geeignet und bietet ausreichend Platz für eine bequeme und sichere Fahrt.

Für Stadtmenschen ist der Roller heute unverzichtbar und es gibt eine Reihe von Möglichkeiten, um ihn in den praktischen Alltag mit einzubinden. Eine weitere alternative Anwendungsmöglichkeit ist der gewerbliche Bereich. Man denke einmal an den Pizza-Kurier, welcher das Essen direkt an die Haustür liefert.

Auch für größere Gegenstände können spezielle, oft sehr leistungsstarke Modelle mit viel PS genutzt werden. Für kurze Transportstrecken haben diese Modelle beispielsweise einen Vorbau, oder gar einen Anhänger. Die Regel ist das allerdings nicht, und gerade in Deutschland ist es schwer für einen Transportroller eine Zulassung zu bekommen.

Hierfür muss das Fahrzeug eine Reihe von Kriterien erfüllen, die es für den normalen Alltag eines durchschnittlichen Nutzers quasi untauglich machen. Zudem sind diese Fahrzeuge oftmals so leistungsstark, dass sie mit dem normalen Führerschein in der üblichen Klasse nicht gefahren werden dürfen.

Da wären wir auch schon beim nächsten großen Vorteil. Ein Führerschein für ein Mofa, oder einen Motorroller kann im Prinzip jeder machen. Die Beherrschung des Fahrzeugs ist vergleichsweise leicht und sicher. Es sind lediglich die Vorschriften für den geordneten Straßenverkehr, welche das Niveau der Prüfungen deutlich anheben.

Zudem ist der Führerschein für einen Motorroller vergleichsweise günstig. Für einen Autoführerschein muss der Verbraucher heute bis zu 5.000 EUR auf den Tisch legen. Für den Führerschein für ein motorgetriebenes, zweirädriges Kfz mit niedriger Leistung und wenig PS ist nur ein Bruchteil der Summe fällig.

motorroller-vergleichDas liegt auch an den fehlenden Praxisstunden, die für die Prüfung nicht im großen Umfang notwendig sind. Motorroller halten bei guter Pflege zudem ein Leben lang. Wer auf Schnick – Schnack bei der Ausrüstung verzichtet und sich nur auf das Wesentliche konzentriert, und zudem über das notwendige handwerkliche Wissen und Geschick verfügt kann auch einen modernen Motorroller problemlos in eigener Regie reparieren und warten.

Dadurch wird die Lebenserwartung des Fahrzeugs natürlich noch einmal erhöht, und die Kosten für den Unterhalt sinken weiter. Diese sind sowieso schon sehr niedrig. Denn ein Motorroller verbraucht nicht viel Benzin. Zwar merkt man bei längeren Strecken die höhere Fahrzeit aufgrund der niedrigen Geschwindigkeit.

Allerdings merkt man ebenfalls sehr schnell, dass die Kosten für den Spritverbrauch deutlich geringer sind. Kurzum: Die Merkmale eines Motorrollers sind Effizienz im Verbrauch, sowie eine sehr hohe Flexibilität in allen Bereichen.

 

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Welche Arten von Motoroller gibt es?

Es gibt verschiedene Arten von Motorrollern. Diese werden auch als Klassen bezeichnet. In Deutschland ist die Klasse, welche man als Verbraucher und Fahrzeughalter fahren darf auch durch den Führerschein geregelt.

Die unterschiedlichen Merkmale der Klassen sind ihre Größe und ihre Leistung. Gerade in letzterem Bereich unterscheiden sich die verschiedenen Klassen teilweise deutlich voneinander. Nachfolgend eine kurze Übersicht über die verschiedenen Klassen und ihre Eigenschaften:

Mofa-Roller mit 49 cm³ Hubraum

Das klassische Mofa mit bis zu 50ccm ist vor allem bei jungen Menschen sehr beliebt. Es kostet wenig Unterhalt, ist in der Anschaffung und im Verbrauch sehr günstig und auch der Führerschein kostet nicht die Welt.

Zudem ist es sehr klein und praktisch. Trotz seiner geringen Größe kann man mit einem solchen Fahrzeug eine Geschwindigkeit von bis zu 50 Km/h erreichen.

Mokick-Roller mit 49 cm³ Hubraum

Der „Mokick“-Roller mit 50ccm ist heute eines der gängigsten Modelle auf der Straße. Der Unterhalt ist günstig, der Verbrauch noch sparsam und der Führerschein kostet nicht die Welt. Das Gefährt erreicht in der Regel eine Geschwindigkeit von bis zu 60 Km/h.

Allerdings gibt es verschiedene Ausführungen, die das volle Potential des Motors aufgrund rechtlicher Vorgaben nicht ausreizen dürfen und können.

Leichtkraftrad-Roller mit 125 cm³ Hubraum

Der Leichtkraftrad-Roller ist schon fast ein Motorrad und erreicht Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 100 Km/h. Hier ist der Aufwand für die Pflege und die Wartung schon teurer, aber auf dem Land ist er eine gangbare Lösung.

Dennoch darf dieser Motorroller nicht auf der Autobahn eingesetzt werden. Wer einen Motorradführerschein macht, der darf diese Klasse und alle anderen niedrigen Klassen bedenkenlos fahren.

Großroller mit einem Hubraum von 250 cm³ bis 840 cm³

Nach dem in Deutschland geltend Recht benötigt man für die Führung dieser Fahrzeuge bereits einen Motorradführerschein. Es gibt zwar auch eine spezielle Prüfung für diese Klasse, allerdings ist es deutlich effektiver gleich den Führerschein für das Motorrad zu machen und so alle Klassen fahren zu dürfen.

Diese Fahrzeuge erreichen eine Spitzengeschwindigkeit von bis zu 200 Km/h und können unter entsprechenden Umständen sogar noch schneller fahren. Im engeren Sinne handelt es sich hier um Motorräder.

motor-roller-testDies sind die vier Klassen, in die der klassische Motorroller unterteilt werden kann. Alle leistungsfähigeren Fahrzeuge gehören in die Kategorie der Motorräder und brauchen entsprechende Qualifikationen des Fahrers.

Man sieht aber schon hier, dass ein Motorroller deutlich mehr kann als man von ihm erwartet. Gerade im Bereich der Geschwindigkeit unterscheidet sich dieses Fahrzeug nur wenig von einem Auto. Wenn man bedenkt, dass es selten möglich ist innerhalb der Stadt eine hohe Geschwindigkeit zu erreichen sind Motorroller eine effektive Lösung für den Alltagsverkehr.

Die niedrigen Kosten für den Unterhalt, sowie der geringe Verbrauch an Benzin sind Vorteile welche nicht von der Hand gewiesen werden können.

 

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So wurden die verschiedenen Motorroller getestet

Jeder gute Test eines Motorrollers befasst sich mit verschiedenen Aspekten. Diese sind teilweise technischer Natur, allerdings nicht minder oft aus dem praktischen Alltag und dem täglichen Anwendungsprofil entnommen.

Wichtig ist, dass ein Test ausführlich auf alle wichtigen Punkte eingeht und so ein umfassendes Gesamtbild vom Roller ermöglicht. Die nachfolgenden Abschnitte befassen sich einmal näher mit den gängigen Kriterien eines Tests.

Diese werden näher erläutert und es lohnt sich den nachfolgenden Abschnitt einmal näher durchzulesen. Denn wer versteht wie ein Test aufgebaut ist, und warum bestimmte Kriterien eine gewichtige Rolle spielen hat es bei der Auswahl und beim Kaufen des richtigen Fahrzeugs im Endeffekt deutlich leichter.

Motorleistung/Verbrauch

Auch bei einem Motorroller spielen die Leistung und der Verbrauch vom Motor eine große Rolle. Benzin ist teuer, auch wenn es nur in geringen Mengen benötigt wird. Im Test wird deswegen untersucht, wie hoch die Leistung des Motors ist und ob die Angaben zum Verbrauch seitens des Herstellers auch wirklich der Wahrheit entsprechen.

Handling

Ein Motorroller muss einfach zu handhaben sein. Das erstreckt sich nicht nur auf die Bedienung der Armaturen, sondern auch über das Handling während der Fahrt.

Der Oberkörper muss während der Fahr gerade aufgerichtet sein können, und dennoch muss eine leichte Lenkung des Fahrzeugs zu jeder Zeit gewährleistet sein. Hierauf wird in jedem Test ausführlich Stellung genommen und das Fahrzeug daraufhin sorgfältig überprüft.

Reifen

Die Bereifung eines Rollers spielt eine große Rolle. Denn sie muss im Prinzip für jedes Wetter tauglich sein und auch unter extremen Bedingungen eine sichere Fahrt ermöglichen. Gleichzeitig muss der Fahrer die Reifen schnell und zügig austauschen können. Das alles gilt es in einem Test entsprechend zu berücksichtigen.

Material der Verkleidung

Viele Hersteller sehen hier deutliches Sparpotential. Dabei ist klar, dass das Material nur hochwertig sein darf. Das hängt schon alleine mit dem geringeren Verletzungsrisiko bei Unfällen ab. Im Vorderaufbau darf gerne Kunststoffverwendet werden, besser ist aber Metall. Denn Metall splittert nicht so leicht, sondern verbiegt eher. Dadurch wird der Körper vor Splittern geschützt und Verletzungen wird vorgebeugt.

Stauraum

rote-motorrollerDie Frage des Stauraums ist für viele Fahrer ein entscheidendes Kriterium, wenn sie einen Motorroller kaufen möchten. Es gibt Modelle, bei denen eher Wert auf Leistung und genügend Platz für einen Beifahrer gelegt wurde.

Aber in der Breite haben sich vor allem Modelle durchgesetzt, bei denen der Anwender frei darüber entscheiden kann wie er das vorhandene Platzangebot effektiv nutzen möchte. Alternativ ist es eine Überlegung wert ein Topcase anzubringen. Dafür wird ein Gepäckträger benötigt.

Marke

Auch die Marke spielt eine große Rolle in jedem Test. Denn gerade Motorroller sind oftmals auch ein Statussymbol. Zudem haben bestimmte Hersteller im Laufe der Zeit bewiesen, dass sie besonders gute und hochwertige Motorroller produzieren können. Die Marke beeinflusst natürlich auch den Preis.

Preis-Leistungsverhältnis

Die Leistung eines Rollers ist auf den ersten Blick leicht erkenntlich. Aber es gibt auch eine Reihe von versteckten Faktoren, auf die man auf den ersten Blick gar nicht kommt. Dazu gehört zum Beispiel der Verschleiß, aber auch die Austauschbarkeit einzelner Teile. Ein guter Roller erlaubt es dem Halter, dass dieser das Fahrzeug im Prinzip selber reparieren und warten kann. Dazu kostet der Roller im besten Fall nicht die Welt.

 

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Informationen zu führenden Herstellern/Marken von Motorrollern

Der klassische Motorroller wird heute in vielen Ländern der Welt von teilweise namhaften Herstellern produziert. Es gibt aber eine Reihe von Markenfabrikanten, die für hochwertige Modelle besonders berühmt sind. Anbei eine kurze Übersicht über die bekanntesten Hersteller und Marken:

Die Marke Vespa von Piaggio

Die Vespa war vor allem in Italien bekannt. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde sie auch in Deutschland immer stärker beliebt. Heute steht die Marke Vespa des italienischen Herstellers Piaggio für hochwertige Motorroller zu einem günstigen Preis.

Aufgrund seiner großen Erfahrung als Produzent von Motorrädern und Motorrollern gelten Piaggio und seine Marke Vespa als eine der besten Lösungen für Interessenten. Wer einen neuen Motorroller kaufen möchte, der wird um einen Blick auf eine Vespa von Piaggio nicht herumkommen. Aktuell ist es vor allem das Retro Design, dass der Vespa von Piaggio ihren klassischen Look verleiht.

Die Marke Nova aus China

Die Marke Nova ist vor allem im billigen Segment bekannt, aber auch für ihre hochwertige Qualität. Der Hersteller hinter Nova heißt Benzhou und kommt aus China. Roller der Marke Nova werden vor allem im niedrigen, bis in den mittleren Leistungsbereich produziert und verkauft.

Nova ist bekannt für seine günstigen Preise und eine zuverlässige Leistung. In der Regel sind Nova Motorroller eine sinnvolle Lösung, wenn man nicht allzu viel Geld für einen neuen Motorroller ausgeben möchte und dennoch eine gute Qualität sucht.

Kymco – Qualität zum kleinen Preis

Auch bei Kymco haben die kleinen Preise eine gute Chance. Kymco hat seinen Hauptsitz in Taiwan ist bekannt für seine günstigen und leistungsstarken Modelle. Diese zeichnet aber noch eine weitere Qualität aus: Sie sind leicht zu bedienen und zu warten.

Im Sinne der Kunden und mit dem Ziel einen möglichst niedrigen Preis zu erreichen verzichtet Kymco bei fast allen Modellen auf unnötige Einzelteile. Ein Roller dieser Marke hält, bei entsprechender Pflege und Wartung über mehrere Jahrzehnte und ist in allen Lebenslagen ein guter Begleiter.

Yamaha – Qualität aus Japan

Diese Marke ist fast jedem ein Begriff. Yamaha ist vor allem für sportliche Leistung bekannt. Das gilt auch für die Roller. Yamaha bietet sportliche Lösungen für den Alltag an, die vor allem maximale Leistung erzielen.

Ein Roller des Herstellers ist ein wenig teurer, aber dafür bekommt man eine hochwertige Qualität und exzellente Verarbeitung. In fast jedem Test schneiden die Modelle des Herstellers überdurchschnittlich gut ab. Dennoch, oder gerade, weil die Japaner so großen Wert auf Sportlichkeit legen, liegt der Hersteller bei den Verkaufszahlen in Deutschland nicht wie erwartet auf den ersten Plätzen.

Honda – Bequem und leistungsstark

frau-motorrollerAuch der Hersteller Honda kommt aus Japan, ist aber eher das Gegenteil von Yamaha. Honda legt größeren Wert auf eine bequeme Fahrt und möchte dem Fahrer allerlei Annehmlichkeiten bieten können. Das ist auch kein Nachteil.

Denn trotz der dadurch resultierenden Leistungsverluste können die Motorroller von diesem japanischen Hersteller wirklich jedem Vergleich problemlos standhalten. Es gibt fast keinen Test, in denen die verschiedenen Modelle nicht mit ausgezeichneten Noten abschließen können.

Peugeot – Made in France

Der französische Automobilhersteller Peugeot ist weltberühmt. Das es auch Motoroller von Peugeot gibt, ist in Deutschland bekannt. Ein Roller von Peugeot ist deswegen so faszinierend, weil er wirklich keine Wünsche offen lässt.

Egal ob sportlich, oder doch mit einem Schwerpunkt auf dem Stauraum: Peugeot hat für so gut wie jedes Problem eine passende Lösung entwickelt. Gerade im Bereich der elektrischen Mobilität setzt Peugeot immer wieder neue Maßstäbe. Die Auswahl an unterschiedlichen Modellen ist riesig. Doch dazu erst im nächsten Abschnitt mehr.

Natürlich gibt es noch weitere Marken und Hersteller, die auf dem Markt in Deutschland vertreten sind. Die hier genannten sind die bekanntesten und werden am häufigsten verkauft. Sie alle vereint, dass es sich um renommierte Marken handelt bei denen der Verbraucher entsprechende Qualität erwarten kann.

 

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Produktlinien der Herstellen von Motorrollern in der Übersicht

Offen gesagt ist es mehr oder weniger unmöglich eine detaillierte Übersicht über die aktuellen Produktlinien zu erstellen. Im Schnitt kann man davon ausgehen, dass alle zwei Jahre neue Konzepte entwickelt und umgesetzt werden. Trotzdem wollen wir in den nachfolgenden Abschnitten einmal versuchen, ein wenig Ordnung in die Angebote der einzelnen Hersteller zu bekommen.

Vespa von Piaggio

Eine Vespa von Piaggio gibt es entweder im klassischen Look, oder gar in Gänze im Retro Stil. Die verschiedenen Modelle werden in Deutschland vollumfänglich angeboten. Derzeit legt Piaggio mit der Marke Vespa allerdings mehr Wert auf elektrische Antriebe, weswegen die Fans erst einmal auf Neuentwicklungen beim klassischen Motoroller noch warten müssen.

Motorroller von Nova

Auch von Nova gibt es eine Reihe von unterschiedlichen Modellen. Hier fällt vor allem ins Auge, dass der Preis stark an die Leistung gekoppelt ist. Im Bereich der elektrischen Mobilität engagiert sich Nova derzeit offiziell nur wenig.

Nova bietet vor allem Modelle an, die sich jeder leisten kann. Wer einen Motorroller von Nova kaufen möchte, der muss seinen Geldbeutel nicht weit öffnen und bekommt trotzdem ein hochwertiges Fahrzeug für die tägliche Nutzung.

Motorroller von Kymco

Kymco ist vor allem günstig. Das honorieren die Verbraucher und die Motorroller des Herstellers werden in Deutschland gerne gekauft. Trotz der niedrigen Preise kann man aber gute Qualität erwarten. Elektrische Motorroller von Kymco sind derzeit in Deutschland nicht erhältlich. Ein Manko des Herstellers ist, dass die Fahrzeuge in vielen Tests mit lediglich durchschnittlichen Noten bewertet werden.

Motorroller von Yamaha

Wie bereits beschrieben sind die Motorroller von Yamaha besonders sportlich. Es gibt verschiedene Modelle, die ausschließlich für die private Anwendung gedacht sind. Vor allem das schnittige Design fällt sofort ins Auge. Yamaha hat in Deutschland einen ausgezeichneten Ruf und die Roller des Herstellers schneiden in fast jedem Test mit ausgezeichneten Noten ab.

Motorroller von Honda

Die Roller von Honda sind in Deutschland ebenfalls sehr beliebt. Die große Auswahl sorgt dafür, dass es für jedes Bedürfnisse und für jeden Anspruch eine passende Lösung gibt.

In einem Test werden die Roller von Honda in der Regel mit ausgezeichneten Wertungen versehen und können im praktischen Alltag überzeugen. Auch im Bereich der elektrischen Mobilität ist Honda einer der führenden Markenproduzenten.

Motorroller von Peugeot

Peugeot bietet in Deutschland fast sein gesamtes Portfolio an. Die nahe Lage zu den Produktionsstätten und die gute Nachbarschaft durch die EU haben dafür gesorgt, dass Motorroller von Peugeot heute fest zum Straßenbild gehören.

Die Roller von Peugeot sind hochwertig und werden von vielen Nutzern mit den besten Noten versehen. Im Bereich der elektrischen Mobilität ist Peugeot unangefochten die Nummer Eins in der EU.

 

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Wo kann man am besten einen Motoroller kaufen?

Wer einen Motorroller kaufen möchte, der hat die Wahl zwischen einem Kauf im Internet oder im Fachhandel. Der Fachhandel hat den Vorteil, dass der Verbraucher hier noch eine ausführliche Beratung bekommen kann und das Fahrzeug vielleicht sogar praktisch ausprobieren darf.

motoroller-kaufHier macht das Kaufen von einem neuen Motorroller also richtig Spaß. Das ist im Onlinehandel natürlich nicht möglich. Dennoch ist der Onlinehandel die deutlich bessere Wahl. Denn hier kann der Verbraucher darauf vertrauen, dass er entweder bei einem Fachhändler oder direkt beim Hersteller einen neuen Motorroller kaufen kann.

Zudem sind Ersatzteile online deutlich häufiger und auch günstiger zur Verfügung. Beim Preis hat der Onlinehandel die besseren Argumente bei der Hand. Die Preise sind im Internet meist deutlich günstiger, was gerade bei einer hochwertigen Anschaffung wie einem Motorroller ein deutlicher Pluspunkt ist.

Zwar fehlt die Beratung und der persönliche Kontakt mit den Mitarbeitern, den Händlern und dem Fahrzeug. Dafür spart man sich beim Kaufen aber viel Geld und bekommt trotzdem ein hochwertiges Fahrzeug für die eigenen Bedürfnisse.

✅ Im Einzelhandel bekommt jeder eine ausführliche Beratung und hat die Möglichkeit zur Probefahrt
✅ Im Onlinehandel sind die Preise für die Fahrzeuge, aber auch für die Ersatzteile und Zubehör meist deutlich günstiger
✅ Online sind alle Modelle zu jeder Zeit verfügbar

❌ Viele Fachhändler sind auf eine Marke spezialisiert und haben keine anderen Angebote zur Verfügung
❌ Im Einzelhandel muss der Verbraucher mit höheren Preisen rechnen
❌ Der Einzelhandel hat nicht immer alle Modelle sofort verfügbar
❌ Ersatzteile sind im Einzelhandel meist deutlich teurer

Fun Facts und Ratgeber für Motorroller

Der Motoroller ist seit knapp 100 Jahren ein fester Bestandteil des Straßenbildes. Den Fahrern geht es dabei oftmals nicht um die PS und den Hubraum. Vielmehr sind Sammler und Fans auf der Suche nach seltenen Fahrzeugen, wie beispielsweise einer klassischen Vespa von Piaggio mit 50ccm Hubraum.

Der Trend zum Retro – Look macht sich auch in den neuesten Modellen bemerkbar. Retro ist der neue Stil der Zeit und Hersteller Piaggio setzen bei bewährten Marken wie Vespa ganz bewusst auf einen Retro – Stil, um die Verkaufszahlen zu fördern.

Damals wie heute werden auch heute noch die kleinen, aber leistungsstarken Motoroller verkauft. Allerdings ist im Vergleich zu damals der Hubraum deutlich stärker geworden. Früher waren noch maximal 50ccm erlaubt, oder gar möglich.

Heute fängt die Leistung meist bei 125 ccm oder 250 ccm an. Ein moderner Mokick der heutigen Zeit hat einen minimalen Hubraum von 125 ccm und eine Motorleistung von 56 kW (76 PS). Nur eines ist gleich geblieben: Bis heute ist Benzin der Treibstoff der ersten Wahl.

Die Motortechnik, aber auch die Nachfrage haben gezeigt das die Produktion von Benzin – Motoren am effektivsten ist. Diesel ist wenig gefragt. Es gibt aber ein paar wenige Hersteller, die sich auf Diesel – Motoren spezialisiert und dem Benzin abgeschworen haben.

 

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Eine kurze Geschichte der Motoroller

Wussten Sie, dass der erste Roller bereits im Jahr 1915 gebaut wurde? Die Autoped Company of Long Island City, New York, gilt als der erste Fabrikant eines funktionsfähigen Rollers. In Deutschland war es der Krupp-Konzern, der dem Roller eine Starthilfe auf dem hiesigen Markt ermöglicht.

motorroller-strasse1919 wurde der erste Krupp-Roller verkauft und dieser entwickelte sich schnell zu einem Verkaufsschlager. Schon damals war der Hauptantriebsstoff Benzin. Es gab einzelne Versuche und Konzepte für Elektroroller. Aber über das Versuchsstadium gelangen diese Experimente nie heraus.

In der Nachkriegszeit nach dem zweiten Weltkrieg muss man die Geschichte der Roller mit dem Hintergrund eines zweigeteilten Deutschlands verstehen. Gerade am Anfang der Nachkriegszeit war die Nachfrage nach Mobilitätslösungen riesig.

Während der Westen vorwiegend auf das Auto setzte, war die DDR einer der führenden Produzenten für Roller. Die beiden berühmten Hersteller Simson und Schwalbe hatten ihre Hauptsitze in der DDR. Da war es naheliegend, dass die Planwirtschaft auf Roller als Lösung für das Volk setzte. Noch heute sind die kleinen Motorräder und Roller von Schwalbe und Simson eine Art von Kultobjekte.

Auch der berühmte Ausdruck „Mokick“ kommt aus der DDR. In der DDR war ein Mokick ein motorisiertes Kleinkraftrad mit einer maximalen Leistung von 50ccm. Im Westen kam der Roller erst in den 60iger Jahren ins Gespräch. Auslöser dafür war die Vespa des Herstellers Piaggio.

Da dieses Modell gerne in Filmen verwendet wurde wollten auch die westdeutschen Bundesbürger einen tollen Roller wie die Filmstars setzen. Auch hier war die Leistung anfänglich auf 50ccm beschränkt und Benzin war der Treibstoff. Konzepte für Elektroroller gerieten bis in die 1980iger Jahre in Vergessenheit.

Es gab vereinzelte Versuche, allerdings waren die Möglichkeiten noch begrenzt. Heute gibt es hingegen schon Elektroroller mit einer soliden Leistung. Aber auch hier ist das Hauptproblem die Energieversorgung, weswegen viele Elektroroller weiterhin auf Benzin als Treibstoff setzen und die Batterie nur ergänzend einspringt.

Motorroller in Zahlen und Fakten

Aktuelle Erhebungen zeigen, dass in Deutschland die Roller so beliebt sind wie noch nie. Fast jede fünfte Zulassung eines motorisierten Zweirades ist ein Mokick, ein Moped oder ein Roller. Elektroroller sind noch nicht so stark vertreten.

Motorräder werden ebenfalls häufiger angemeldet, allerdings sind im direkten Vergleich mehrere Jahrzehnte die Zahlen hier eher rückläufig. Insgesamt wurden 2017 laut Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) 4.314.493 Krafträder zugelassen.

Den größten Anteil in Höhe von knapp 77 % stellten dabei die Motorräder und die Motorroller. Insgesamt wurden über eine halbe Millionen Motorräder und Roller mehr zugelassen, als in den vorangegangenen Jahren.

Reinigung von einem Motorroller und seinem Zubehör

Viel PS und Hubraum bedeuten auch viel Verantwortung. Das gilt auch für ein kleines Mofa, welches auch eine regelmäßige Pflege und Wartung bedarf. In Deutschland müssen Kleinkrafträder zwar nicht vom TÜV geprüft werden. Allerdings benötigen sie eine Betriebserlaubnis.

Diese kann zu jeder Zeit entzogen werden, wenn der Halter das Fahrzeug unsachgemäß verändert. Leistungssteigerungen für mehr PS und Hubraum sind die häufigsten Gründe für einen Entzug der Betriebserlaubnis für ein Mofa.

Wer seinen Motoroller liebt und ihn lange erhalten möchte, der pflegt diesen auch regelmäßig. Dazu gehört eine Pflege der Lackierung, ein regelmäßiges Waschen der Felgen und eine Kontrolle der Bremsen.

motorroller-paarWer beispielsweise ein Liebhabermodell wie eine Vespa von Piaggio hat, oder einen Retro – Roller von Peugeot wird natürlich deutlich mehr Aufwand für die Pflege betreiben müssen, um das Fahrzeug so lange wie möglich zu erhalten. Die Pflege und Wartung des Motors ist ein weiterer wichtiger Bestandteil der Routine bei der Fahrzeugpflege.

Hier ist ein wenig Fachwissen gefragt. Aber keine Sorge: Die einfachen Motoren durchschaut selbst der Anfänger recht leicht. Bei schwerwiegenden Fragen und Problemen bleibt allerdings nur noch der Gang zur Kfz-Werkstatt. Hier warten dann die Profis das wertvolle Mofa ausführlich und kümmern sich um alle relevanten Details.

 

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Zubehör für einen Motorroller

Natürlich gibt es eine Reihe von Zubehörteilen für Motoroller. Häufig ist es sogar sehr schwer an das richtige Zubehör heranzukommen. Wer stolz einen Retro – Motoroller sein eigen nennen möchte, der wird beim Kaufen von Zubehörteilen schnell an seine Grenzen kommen.

Denn originale Teile werden von den Herstellern meistens nicht mehr produziert und sind deswegen unter Sammlern sehr begehrt und gefragt. Grundsätzlich gilt, dass je mehr KW ein Motorroller hat der Bedarf an Zubehör steigt. Damit ist vor allem die Schutzkleidung gemeint.

Diese ist zwar gesetzlich nur teilweise geregelt. Ein Helm ist für Motorräder und Motoroller absolute Pflicht, aber für ein Mofa braucht man keine Schutzkleidung. Im eigenen Interesse sollte man diese aber kaufen, um sich selbst bei Unfällen effektiver zu schützen.

Weiteres Zubehör sind Rückspiegel, oder aber Schutzscheiben an der Front. Wer gerade erst in das Thema einsteigt, der sollte sich gerne ein wenig ausführlicher informieren. Denn viele Zubehörteile sorgen dafür, dass der Fahrer und Halter die Betriebserlaubnis verlieren kann.

Gerade Veränderungen am Motorblock und dem Auspuff mit dem Ziel die PS zu erhöhen sollten nur mit entsprechender Vorsicht und vom Fachmann durchgeführt werden. Ein sehr beliebtes Zubehörteil ist das Topcase.

Ein Topcase ist eine kleine Kiste, die auf dem im hinteren Bereich liegenden Beifahrersitz oder Gepäckträger angebracht werden kann. In einem Topcase können beispielsweise der Helm, oder andere Dinge die transportiert werden müssen sicher aufbewahrt werden. Ein Topcase kostet nicht viel, ist praktisch und für fast alle gängigen Modelle verfügbar. Das Topcase besteht meist aus besonders stabilem Kunststoff und ist wasserdicht.

Weiterführende Links, Quellen und Ratgeber zum Thema Motorroller

1. https://www.motorradonline.de/recht-verkehr-branche/statistiken-zweiradbestand-deutschland.388361.html : Artikel nebst Statistiken zu den aktuellen Zulassungszahlen bei Motorrädern und Motorrollern

2. https://de.wikipedia.org/wiki/Kleinkraftrad#DDR_und_Einigungsvertrag : Allgemeine Information zum Thema Kleinkraftrad

3. https://de.wikipedia.org/wiki/Krupp-Roller : Allgemeine Informationen zum Krupp-Roller

4- https://de.wikipedia.org/wiki/Motorroller : Allgemeine Informationen zum Motorroller

 

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