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Laufschuh

  • beraten Schon 16.294 Menschen beraten

  • produkttest 400 Produkte getestet

  • rueckversand Kostenloser Rückversand

Ihre Vorteile

  • Laufen stärkt die Kondition und hat positive Auswirkungen auf die Knochen
  • Laufschuhe mit Dämpfung schonen die Füße
  • Der richtige Laufschuh vermeidet ein schnelles Umknicken oder andere Verletzungen

Top 5 Laufschuhe

Vergleichssieger

Preis-Leistungs-Sieger

Nike Herren Air Max MotionSalomon Herren Speedcross LaufschuheNike Damen WMNS Tanjun LaufschuheASICS Herren Gel-Kayano 25 Laufschuheadidas Herren NMD_R1 Laufschuhe
Testergebnis

1,6

Sehr gut

08/2019

1,7

Sehr gut

08/2019

1,8

Sehr gut

08/2019

2,4

Gut

08/2019

2,1

Gut

08/2019
Größen48.5–49.540–4635.5–44.538.5–51.532–46
GeschlechtHerrenHerrenDamenHerrenHerren
InnenmaterialSynthetikSynthetikSynthetikSynthetikSynthetik
AußenmaterialSynthetikTextilSynthetikSynthetikSynthetik
in verschiedenen Farben erhältlich
Herausnehmbare Innensohle
PreisvergleichAmazon_logo

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DetailsJetzt kaufenIn den WarenkorbDetailsJetzt kaufenIn den WarenkorbDetailsJetzt kaufenIn den WarenkorbDetailsJetzt kaufenIn den WarenkorbDetailsJetzt kaufenIn den Warenkorb

Laufschuh Beratung

Laufschuhkauf – Test, Praxis, Kriterien, Tipps – alles, was man wissen muss

Viele schwören aufs Laufgefühl. Für sie geht es wöchentlich mehrmals auf die Strecken von Asphalt bis Wald. Viele kaufen deshalb jährlich mindestens einen Laufschuh. Runner stärken ihre Kondition und erfahren positive Auswirkungen auf die Knochen.

Running ist leicht durchzuführen, man kann sogar auf Reisen laufen. Der Laufschuh und das weitere Equipment sind leicht mitzunehmen. Wer sich mit dem Laufschuhkauf beschäftigt, findet ein Riesenangebot vor, ob er Online kaufen will oder im Fachhandel. Wir zeigen Ihnen, welche Kriterien für Ihren Laufschuhkauf eine Rolle spielen und was Sie beim Laufschuh-Test beachten müssen.

Worauf muss man beim Laufschuhkauf achten?

Beim Laufschuhkauf sind Laufgefühl und Passform für die Füße wichtig, um das richtige Modell zu finden und zu kaufen. Einige Vorüberlegungen sind aber nötig.

1. Sind Sie Anfänger? Welchen Laufstil haben Sie?

Sind Sie Anfänger, fortgeschritten oder betreiben Sie gar Wettkämpfe? Laufen Sie eher auf der Ferse, dem Mittelfuß oder dem Vorfuß? Sind Sie Überpronierer, Supinierer oder Normalläufer? Danach richtet sich auch, welches Modell Sie kaufen und am Fuß tragen sollten.

2. Haben Sie orthopädische Probleme?

laufschuhEs ist entscheidend beim Laufschuhkauf, ob Sie orthopädische Probleme haben. Wenn Sie im Zweifel sind, machen Sie einen Test beim Orthopäden. Der Orthopäde sagt Ihnen, ob Sie eventuell Spreiz-, Senk- oder Platt-Füße haben oder ob Sie Probleme im Fersenbereich haben.

Eventuell müssen die Probleme bei der Laufschuh-Wahl berücksichtigt werden. Ihre Füße und das Laufgefühl werden es Ihnen danken, wenn Sie den richtigen Laufschuh kaufen.

3. Auf welchem Untergrund wollen Sie laufen?

Wenn Sie nur auf Asphalt laufen, dann brauchen Sie einen Laufschuh mit mehr Dämpfung. Eventuell brauchen Sie einen Schuh, der ein Kompromiss ist zwischen Asphalt und weichem Untergrund – hierfür ist unter anderem Grip nötig. Womöglich sollten Sie zwei Paar kaufen.

4. Wie ist Ihr Körperbau?

Je mehr Gewicht Sie haben, umso mehr Dämpfung und Führung brauchen Sie im Vergleich am Fuß und im Laufschuh.

5. Design

Die Hersteller achten immer mehr auf das Design, weil die Kunden, vor allem Damen, oft das Modell kaufen, das ihnen am Fuß besser gefällt. Design ist für viele der wichtiger als Laufgefühl und Passform beim Laufschuhkauf.

6. Preis

Für viele Kunden ist der Preis ein Kriterium beim Laufschuhkauf. Die meisten kaufen nicht den billigsten Laufschuh, sie kaufen aber ihren Laufschuh nach Preis-Leistungs-Verhältnis.

7. Test

Der Laufschuh-Test und Vergleich ist ein wichtiges Kriterium, wenn Sie einen Schuh kaufen. Viele Zeitschriften und Institute führen jährlich mindestens einen Laufschuh-Test durch. Achten Sie vor dem Laufschuhkauf darauf, dass der Test auch unabhängig verläuft, das Institut nicht abhängig ist von bestimmten Laufschuh-Herstellern.

 

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Frequently asked questions

1. Wie vermeidet man Verletzungen?

Joggen auf FeldwegWichtig ist die Laufschuh-Wahl. Wer viel auf Asphalt läuft, muss auf die richtige Dämpfung für den Fuß und beim Laufschuh achten und entsprechend den Laufschuh kaufen. Wer viel auf Waldboden läuft, muss für Grip, Führung und ein möglichst geringes Umknick-Risiko seiner Füße sorgen.

Das bedeutet, einen Laufschuh mit einer im Vergleich flachen Sohlenkonstruktion zu kaufen. Als Anfänger sollte man sein Pensum langsam steigern. Schließlich sollten Sie Schmerzsignale beachten. Mit Schmerzen im Fuß oder Bein zieht man keinen Laufschuh an.

2. Wie lang sollten die Pausen zwischen den Trainingseinheiten sein?

Vielen ist nicht bewusst, dass der Körper Trainingspausen braucht, um sich anzupassen. Das Training ist ein Belastungs-Test bringt den Körper an Grenzen. Danach versucht er, sich selbst und seine Strukturen zu verbessern, um den Test beim nächsten Mal besser zu bestehen.

3. Muss man neue Laufschuhe „einlaufen“?

Nach Vergleich, Test, Anprobe und Laufschuhkauf sollte der neue Laufschuh eingelaufen werden. Wer einen neuen Laufschuh zum Marathon kauft und dann auf halber Strecke feststellt, dass er doch nicht genug Stütze oder Grip im Laufschuh hat oder dass die Passform oder einfach das Laufgefühl schlecht sind, der hat diese Lektion gelernt.

Man kann den neuen Laufschuh zunächst zu Spaziergängen tragen und dann auf kürzeren Strecken einem Test unterziehen. Dann hat sich auch das Material am Laufschuh etwas gedehnt und man weiß definitiv, ob der Schuh sitzt, Führung, Stabilität, Laufgefühl und Passform in Ordnung sind.

4. Soll man sich Laufsocken kaufen?

Man kann natürlich auch mit normalen Baumwollsocken am Fuß laufen. Aber besser geeignet sind Socken aus Funktionsfasern. In ihnen bleiben schwitzende Füße im Laufschuh nämlich trocken. Deshalb ist es sinnvoll, sich am besten mehrere Paar Laufsocken zu kaufen.

5. Wie läuft man richtig?

Es gibt ein paar Grundregeln fürs running. Der Oberkörper sollte aufrecht sein. Darüber hinaus sollten Anfänger darauf achten, im Vergleich relativ kurze Schritte zu machen. Schließlich ist der Armeinsatz wichtig fürs richtige running. Unter- und Oberarme sollten einen rechten Winkel bilden.

6. Auf dem Vorfuß, Mittelfuß oder der Ferse laufen?

laufschuh-laufenEinerseits ist die Frage, ob man auf der Ferse, dem Mittelfuß oder der Vorfuß läuft, eine Frage der Laufgeschwindigkeit. Gelegenheitssportler, die immer mit geringer Geschwindigkeit unterwegs sind, werden fast immer Fersenläufer bleiben. Sprinter können nur auf dem Vorfuß unterwegs sein.

Andererseits ist die Frage, wo man bei jedem Schritt landet, auch von der Lauftechnik abhängig. Wer zu lange Schritte macht, landet automatisch auf der Ferse, was den Lauffortschritt bremst.

Dementsprechend gilt auch, dass wer zügiger laufen will, sich vom Fersenlaufen aus weiterentwickeln muss. Wer auf dem Mittelfuß läuft, läuft flüssiger. Es wird allgemein empfohlen, dass eine solche Umstellung auf den Mittelfuß graduell erfolgen sollte. Der Plan sollte vom richtigen Laufschuh unterstützt werden.

7. Wie oft muss man einen neuen Laufschuh kaufen?

Wie lange ein Laufschuh hält und wie oft Sie entsprechend neu kaufen müssen, hängt von einigen Faktoren ab. Runner mit viel Gewicht verschleißen ihren Laufschuh schneller als solche mit wenig Gewicht.

Auf Asphalt leidet der Laufschuh mehr als auf Waldboden. Zudem hat der persönliche Laufstil Einfluss auf die Lebensdauer. Im Test wurde ermittelt, dass ein Laufschuh zwischen 600 und 1000 Kilometer durchhalten sollte. Für viele bedeutet das, dass sie mehrere Paar im Jahr kaufen.

 

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8. Wie fängt man mit running an?

Wer lange keinen Sport getrieben hat, sollte mit einem Gesundheits-Test anfangen. Danach hängt es vom Ambitionsniveau ab. Wer nur seine Grundlagenausdauer verbessern und möglicherweise Gewicht verlieren will, der legt am besten drei Wochentage fest, an denen er sein running macht. Der Anfänger sollte auf keinen Fall zu schnell laufen, dafür lieber etwas länger.

9. Welche Bedeutung hat die Sprengung beim Laufschuh?

Beim Laufschuh bedeutet Sprengung den Höhenunterschied zwischen Fersenbereich und Vorfuß. Dass der Fersenbereich höher als der Vorfuß liegt, bringt den Fuß auf eine Art Rampe. Kritiker machen zu viel Höhenunterschied für Verletzungen verantwortlich. Der Trend geht zu geringerem Höhenunterschied.

10. Wie wichtig ist der Test?

Test heißt zweierlei. Einmal geht es um den Laufschuh-Test. Der Laufschuh-Test sollte auf jeden Fall beachtet werden vor dem Laufschuhkauf. Die gängigsten Modell werden einem harten Test unterzogen. Das andere ist die Anprobe und der persönliche Test. Auch diesen Test sollten Sie mit Ihren Schuhen durchführen und sie notfalls zurückgeben.

Was ist ein Laufschuh?

Ein Laufschuh ist ein Schuh, der durch seinen besonderen Aufbau abgestimmt ist auf die Anforderungen des Running. Der Laufschuh besteht aus verschiedenen Teilen, die in der Balance dafür sorgen, dass der Laufschuh für die Laufbewegung und den Fuß funktioniert, Laufgefühl und Passform stimmen.

  1. Obermaterial: Das Obermaterial am Laufschuh besteht meist aus atmungsaktivem Material wie Mesh oder neuerdings aus nahtlosem gestricktem Material.
  2. Zehenkappe: Die Zehenkappe am Laufschuh spannt sich über die Zehen. Oft ist sie verstärkt, vor allem bei Trailrunningschuhen.
  3. Fersenkappe. Die Fersenkappe umschließt beim Laufschuh das Fersenbein und schützt es. Im Fersenbreich sollte der Schuh vor allem bei Fersenläufern gut gedämpft sein.
  4. Innensohle: Eine Einlage aus Schaumstoff im Laufschuh.
  5. Zwischensohle: Eine Sohle, die im Laufschuh zwischen Obermaterial und Außensohle liegt. Ihre Dicke bestimmt die Sprengung des Schuhs, das heißt den Höhenunterschied zwischen Ferse und Ballen.
  6. Dämpfung: Die Elemente für die Dämpfung der Stöße, wie sie bei jedem Schritt vorkommen, sind beim Laufschuh in der Zwischensohle untergebracht. Auch der Fersenbereich ist gedämpft.
  7. Pronationsstütze: Sie befindet sich an der Innenseite der Zwischensohle und gibt dem Sportler Stütze gegen ein Abknicken nach innen. Stabilschuhe haben diese Stütze sehr ausgeprägt.
  8. Außensohle: Die Sohle, die nach außen sichtbar ist und für „Grip“ sorgt. Die Außensohle ist auch Designelement.

Der Laufschuh und seine Geschichte

Spezielle Schuhe fürs Laufen wurden vor den sechziger Jahren nur von Sportschuhmachern gefertigt. Sie bestanden aus Glattleder und hatten auch eine Sohle aus Leder.

laufschuh-rennenSeit den sechziger Jahren wurde der Laufschuh dann systematischer und von vielen parallel entwickelt. Unter Führung von Kihachiro Onitsuka wurde in Japan seit den fünfziger Jahren gearbeitet. Er hatte nach dem Krieg die Firma Onitsuka Tiger gegründet.

Sein Beitrag zum Wiederaufbau sollte der Laufschuh sein. Zunächst entwickelte er für die Marke Onitsuka Tiger, die in Asics Tiger und dann in Asics umbenannt wurde. Der Marathonläufer Toru Terasawa war sein Partner und 1957 konnte Onitsuka den Äthiopier Abebe Bikila überzeugen, zum ersten Mal in Schuhen zu laufen.

Gel-Cumulus wurde dann zum wichtigen Konzept für die Japaner. Mit dem Gel-Cumulus hat Asics später einen Laufschuhklassiker geschaffen.

Ebenfalls in den sechziger Jahren hat der deutsche Sportschuhmacher Eugen Brüttting zusammen mit dem Lauftrainer Arthur Lydiard am Laufschuh gearbeitet. Trainer und Schuhmacher waren ein gutes Team. Sie brachten ihren Laufschuh 1970 unter dem Namen Roadrunner auf den Markt.

 

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Sie waren auf speziellen Leisten – Sichelleisten – gefertigt, leichtes Wildleder war verarbeitet und die mittlere Sohle aus Zellgummi. Mit diesen Bestandteilen konnte sich der Roadrunner einen guten Ruf erarbeiten. Der Laufschuh ist auch heute noch im Programm von Brütting.

Eine weitere Hochburg befand sich in Herzogenaurach bei Adidas. Im Jahre 1968 brachte Adi Dassler nach langen Test-Reihen den Achill auf den Markt, einen Laufschuh, der im folgenden Jahr dann noch einen Keil im Fersenbereich bzw. eine gedämpfte Sohle bekam.

Dassler hatte erkannt, dass für den Abrollvorgang beim Laufen ein anderer Schuh-Leis­ten nötig war als die Firma bisher benutzt hatte für Fußballschuhe. Der Achill überzeugte im Test und wurde rasch populär.

Impulse aus den USA kamen erst in den siebziger Jahren. Laufen würde dort nämlich mehr und mehr Volkssport. Die wichtigste Firma in diesem Zusammenhang ist Nike. Das Unternehmen ging hervor aus einem Importeur von Asics-Tiger Schuhen, der Blue Ribbon Sports.

laufschuh-waldDie Firma zeigte ihre Innovationskraft mit der Entwicklung der geschäumten Mittelsohle. Dies zeigt auch, wie die Entwicklung des Laufschuhs an Fortschritten bei anderen Technologien hing.

Die Chemieindustrie entwickelte im Test immer neue Verbindungen, die einerseits für gute Produktionstechnik bei Schuhen sorgte, andererseits auch funktionale Vorteile für die Nutzer brachten und im Test überzeugten.

Das erste Modell von Nike war der Cortez, vorgestellt im Jahr der Olympischen Spiele von München, 1972. Der Cortez ist zum Klassiker geworden und schnitt im Test gut ab.

1979 lanciert Nike dann den Tailwind, den ersten Schuh, in dem Luft für die Polsterung eingesetzt wurde. Adidas antwortete darauf 1980 mit dem Marathon Trainer. Der Schuh überzeugte im Test mit Balance aus gutem Sitz, innovativer Sohle mit viel Grip und guter Dämpfung sowie atmungsaktivem Mesh-Obermaterial.

4 Jahre später bauten die Franken dann einen Computer in den Laufschuh ein, die man dann mit seinem Trainer auswerten konnte. Ebenfalls 1980 brachte Asiscs den Klassiker Alliance auf den Markt, der bei der Fangemeinde schnell hoch im Kurs stand und im Test überzeugte.

Im Laufe der achtziger Jahre kam dann Gel als Dämpfungsmittel stärker auf. Der Gel-Cumulus von Asics ist hierfür ein Beispiel. Klettverschlüsse oder Pumas Disc-System sollten fortan die Schnürung ersetzen. Im Test hat das System gefallen, in der Praxis hat es sich nicht durchgesetzt.

Viel wurde auch experimentiert wie zum Beispiel bei adidas mit seinen herausnehmbaren Stiften, die je nach Untergrund für die passende Dämpfung sorgen sollten (Los Angeles Trainer).

In der Folgezeit gab es vor allem Marketing- und Materialschlachten zwischen den Marktteilnehmern. In den letzten Jahren gab es vermehrt Diskussionen und Entwicklungen zu der Frage, wieviel Führung, Dämpfung und Grip der Laufschuh bieten sollte.

Eine neue Balance sollte gefunden werden. Die natural running-Bewegung meinte, dass moderne Laufschuhe zu viel dämpfen und zu viel Stütze und Stabilität bieten und damit den Trainingseffekt verringern.

laufschuh-sportBarfußlaufen oder zumindest nahe an das Barfußlaufen heranzukommen war ein neues Ziel. Ein Vertreter dieser Schule ist die Firma Vibram, deren Zehenschuhe fast keine Dämpfung haben.

Ein aktueller Trend besteht darin, dass Laufschuhe individualisiert werden. Die einfache Variante besteht darin, dass der Kunde Farbkombinationen wählen kann, die für ihn hergestellt werden. Die avancierte Variante bedeutet Maßfertigung:

Allen voran die Marken mit den drei Streifen und Brooks setzen darauf, Füße zu scannen und dann den maßgeschneiderten Laufschuh herzustellen. Die entsprechenden Projekte sind im Test. Interessierte Runner brauchen das nötige Kleingeld. Bis zu 400 Euro werden für maßgefertigte Laufschuhe aufgerufen.

 

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Wie funktioniert ein Laufschuh-Test?

Laufschuhe werden beim Test im Labor und in der Praxis geprüft. In den Labors finden zum Beispiel ein Test der Langlebigkeit statt. Bestimmte Versuchsanordnungen simulieren dabei im Test ein langes Leben mit entsprechenden Belastungen der Schuhe innerhalb eines kurzen Zeitraums.

Der Praxis-Test wird von Läufern erledigt. Man engagiert für den Test Sportler verschiedener Leistungsstufen, von Anfängern über Fortgeschrittene bis hin zu Profis. Der Test wird mit Läuferinnen und Läufern durchgeführt, damit auch Damen- und Herrenvarianten getestet werden können.

Auch die verschiedenen Abrollverhalten müssen sich in der Test-Gruppe für den Laufschuh-Test finden: Neutrale Läuferinnen und Läufer, Überpronierer und Supinierer sind in den Test einzubeziehen.

Arten von Running-Schuhen – Stabilschuhe, Normalschuhe, Trailrunningschuhe, lightweight-Trainers, Wettkampfschuhe

Es gibt verschiedene Laufschuh-Kategorien. Einmal geht es dabei um das Abrollverhalten des Fußes – dies ist regelmäßig eine nur gering beeinflussbare persönliche Eigenheit – und die verschiedenen Einsatzbereiche. Beim Abrollverhalten unterscheidet man zwischen Normalläufern, Supinierern und Pronierern.

Sind Sie Überpronierer?

Bei der Pronation dreht sich der Fuß um seine Längsachse. Dabei wird der innere Rand des Fußes gesenkt und der äußere gehoben. Wenn diese Drehung des Fußes zu stark ausfällt, dann spricht man von Überpronation. Ob Sie Überpronierer sind, können Sie bei den Laufschuhen an abgelaufenen Innenrändern erkennen. Als Überpronierer brauchen Sie Schuhe mit einer entsprechenden Stütze.

Supination

Bei der Supination dreht sich der Fuß in die andere Richtung. Hier wird der äußere Rand gesenkt und der innere gehoben. Supination ist bei Laufschuhen an abgelaufenen Außenrändern zu erkennen.

Neutralstellung

In der Neutralstellung liegt weder Supination noch Pronation vor.

Füße LaufenUm festzustellen, welche Art von Abrollverhalten man selbst hat (eine Indikation geben schief abgelaufene Absätze) und welche Art Schuh deswegen für einen in Frage kommt, sollte man mindestens einmal eine Laufbandanalyse machen lassen.

Dabei wird nach Anprobe mit einer Videokamera das Bewegungsmuster aufgenommen. Das Standbild beim Auftreffen des Fußes auf dem Boden zeigt dann deutlich, inwieweit der Fuße geknickt ist, also Supination oder Pronation vorliegt. Laufbandanalysen kann man beim Orthopäden oder im Laufshop machen lassen.

Schuhe für Damen und Herren

Männer und Frauen brauchen einen unterschiedlichen Laufschuh. Männer und Frauen haben nämlich unterschiedlich Proportionen, auch am Fuß. Daher muss der Laufschuh für Frauen schmaler geschnitten sein als der für Herren.

Frauen sind darüber hinaus auch im Schnitt leichter als Herren, was für die Sohle relevant ist. Läuferinnen senken übrigens ihr Brustkrebsrisiko deutlich gegenüber Nicht-Läuferinnen. Frauen profitieren somit gesundheitlich besonders vom Laufen.

Stabilschuhe

Stabilschuhe sind für Sportler mit Überpronation ausgelegt und Fersenläufer. Stabilschuhe haben eine Pronationsstütze, die starkes Einknicken des Fußes verhindert. Stabilschuhe bieten somit viel Stabilität, auch im Fersenbereich, und haben eine starke Dämpfung.

Wenn man beim Laufen stark nach innen knickt und eher mit der Ferse aufkommt, braucht man eine hohe Sprengung, wie sie Stabilschuhe bieten. Das Abknicken kann aber auch durch eine schwache Fußmuskulatur verursacht sein.

Diese könnte eventuell durch Training gestärkt werden. Wer zum Überpronierer neigt, sollte sich unbedingt untersuchen lassen und dann gegebenenfalls Stabilschuhe kaufen.

Neutralschuhe

Runner mit normalen Füßen und normalem Laufstil sollten keine Stabilschuhe kaufen. Für sie eignen sich Neutralschuhe. Bei diesen wird der Mittelfuß bzw. Vorderfuß zuerst aufgesetzt. Neutralschuhe bieten weniger Stütze und dämpfen schwächer. Für Leute ohne orthopädische Probleme und normale Fußstellung ist der Neutralschuh richtig.

 

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Trailrunningschuhe

Viele Sportler setzen aufs Trailrunning. Es umfasst Laufen in Parks und Wäldern bis hin zum Laufen im Gebirge. Gerne laufen die Trailrunner dabei abseits der ausgewiesenen und ausgebauten Wege. Entsprechend gehört das Segment der Trailrunningschuhe zu den wachsenden Bereichen.

laufschuh-kaufenTrailrunningschuhe haben meist eine wasserdichte Membran (Gore-Text), die die Läufer vor nassen und kalten Füßen schützt. Das ist natürlich nicht nur auf feuchtem Waldboden schön, sondern auch während man im leichten Regen auf der Straße läuft.

Das ist ein Grund, warum auch „normale Läufer“ oft Trailrunningschuhe kaufen. Die Schuhe sind jedoch „on-road“ nur bedingt zu empfehlen. Ihre Außensohle ist sehr griffig und für rutschigen Untergrund geeignet.

Diese Art Außensohle leidet unter Asphalt und anderen harten Böden schnell. Um dem Rechnung zu tragen, haben Hersteller auch Hybridmodelle mit entsprechender Außensohle für Straße und Wald kreiert oder aber wasserdichte Modelle fürs Laufen auf der Straße.

Lightweight-Schuhe

Dabei handelt es sich um einen Laufschuh, der sich durch geringes Gewicht auszeichnet und im Vergleich nur wenig gedämpft ist. Deswegen eignet sich die Schuhe für hohes Lauftempo auf langen Strecken im Training und auch für Wettkämpfe.

Wettkampfschuhe

Wettkampfschuhe sind vor allem leicht, um dem Runner hohe Geschwindigkeiten auf langen Strecken zu ermöglichen. Deswegen verzichten Wettkampfschuhe auf einiges an Führung und Stabilität. Besondere Anforderungen gibt es an Wettkampfschuhe im Triathlon. Die Triathlon-Athleten brauchen einen Laufschuh, den sie schnell anziehen und auch barfuß laufen können.

Asics

Die Firma wurde im Jahr 1949 in Kobe, Japan, von Kihachiro Onitsuka gegründet. Zunächst firmiert das Unternehmen unter Onitsuka Tiger. Das Unternehmen hat über 7000 Mitarbeiter und stellt Sportschuhe und Bekleidung her. Asics ist die fünftgrößte Marke im Bereich Sportschuhe auf der Welt.

Entwicklung findet noch immer im japanischen Kobe statt. Erst seit einer Fusion im Jahr 1977 führt das Unternehmen den Namen Asics, der auf den lateinischen Satz Anima sana in corpore sano zurückgeht. Die Marke hat zwei Untermarken, Asics Tiger und Onitsuka Tiger.

laufschuh-testenDie Firma hat einen Schwerpunkt bei Laufschuhen, stellt aber auch für viele andere Sportarten wie zum Beispiel Tennis, Badminton und Basketball. Im Test können die Schuhe in allen Bereichen überzeugen. Die Schuhe haben unter Läufern – auch im Triathlon- viele Fans.

Im Bereich Laufen listet die Website nicht weniger als 670 Modelle auf: Stabilschuhe, lightweight-Schuhe, Wettkampfschuhe, alles ist vertreten. Der Gel-Cumulus ist besonders erfolgreicher Laufschuh geworden.

Der Gel-Cumulus ist mittlerweile im 20. Produktionsjahr und wird immer weiter verbessert. Derzeit steht also der Laufschuh Gel-Cumulus 20 für die richtige Balance aus Passform und Stabilität. Im Laufschuh-Test schneidet er sehr gut ab, die Fans schwärmen vom Laufgefühl und Passform.

Adidas

Die Firma wurde im Jahr 1949 durch den Schuhmacher Adi Dassler in Herzogenaurach gegründet. Zuvor hatte der Firmengründer mit seinem Bruder Rudolf bereits gemeinsam eine Sportschuhfirma betrieben. Adi Dassler war innovativ, unter anderem erfand er Schraubstollen für Fußballschuhe, in den Deutschland 1954 Fußballweltmeister wurde.

Seit den sechziger Jahren beschäftigt sich das Unternehmen mit Laufschuhen. 1968 brachte die Firma den Achill auf den Markt und auch in den Jahrzehnten danach überzeugte adidas mit Innovation und im Test.

Das Unternehmen war 2017 der zweitgrößte Sportartikel-Hersteller der Welt mit 60 000 Mitarbeitern und 21 Milliarden Euro Umsatz. Die Website verzeichnet für den Bereich running 276 Modelle für Männer, 274 für Frauen und 89 für Kinder. Stabilschuhe sind im Angebot genauso wie Neutralschuhe, Spezialschuhe auch für Triathlon. Die Modelle sind immer für einen Test-Sieg gut.

 

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Nike

Nike ist aus der Firma Blue Ribbon Sports hervorgegangen, die sich seit 1964 mit dem Import und Vertrieb von Asics-Schuhen beschäftigte. Ab 1971 stieg die Firma Nike (benannt nach der griechischen Göttin des Sieges) dann selbst in die Produktion im Bereich Laufschuh ein.

laufschuh-laufbandIm Laufe der achtziger Jahre stieg Nike dann zum weltweit führenden Anbieter von Sportartikeln auf, eine Position, die seit 1989 gehalten wird. Eng verbunden war der Aufstieg mit einigen wichtigen Persönlichkeiten des Sports wie zum Beispiel dem Basketballspieler Michael Jordan.

2003 übernahm Nike die Marke Converse, einen Sportschuhhersteller mit deutlich längerer Tradition als Nike. Nike hat 2017 mit gut 74 000 Mitarbeitern fast 28 Milliarden US-Dollar Umsatz erwirtschaftet. Nikes Website listet im Bereich Laufschuhe 86 Produkte für Herren auf und 92 für Damen. In Test bekommen die Produkte regelmäßig gute Noten.

Brooks

Die Firma Brooks Sports kommt aus Seattle, Washington, und wurde 1914 gegründet. Ursprünglich wurden Schuhe für ein weites Spektrum von Sportarten produziert. Seit 2001 ist Brooks nur noch auf den Bereich Laufschuh spezialisiert.

Die Firma gewinnt regelmäßig Auszeichnungen für die Qualität ihrer Produkte und kommt im Laufschuh-Test auf die vorderen Plätze. Die Mitarbeiterzahl liegt bei etwa 1000, womit Brooks einer der kleineren Spieler auf dem Laufschuh-Markt ist.

Brooks zeigt auf seiner Website etwa 40 unterschiedliche Laufschuhe für Damen und etwa dieselbe Anzahl für Herren. Laufgefühl und Passform der Modelle sind gut.

Skechers

Skechers ist ein relativ junges Unternehmen, gegründet 1992, und einer der größten Schuh-Produzenten der Welt. Skechers liefert Schuhe für nahezu jeden Läufer-Typ. Skechers hat dabei einen Schwerpunkt beim minimalen Laufschuh. Geringes Gewicht und wenig gedämpfte Sohle sind Markenzeichen von Skechers, die im Test regelmäßig gut abschneiden. Skechers ist in den letzten Jahren stark gewachsen.

Puma

Die Firma Puma wurde im Jahr 1948 durch Rudolf Dassler in Herzogenaurach gegründet. Auch Puma zunächst dem Fußball. Im Bereich Laufschuh wurde zunächst sehr erfolgreich für Sprinter und Springer gefertigt. Zum Laufschuh für Langläufer fand die Firma erst vergleichsweise spät.

Trotzdem ist Puma mit Innovationen dabei und schneidet im Laufschuh-Test gut ab. 1989 wird das Dämpfungssystem Trinomic vorgestellt, kurz danach die Verschlusstechnologie Disc, die ohne Schnürsenkel auskommt. Puma ist der viertgrößte Hersteller von Sportartikeln weltweit mit einem Umsatz von gut 4 Milliarden Euro im Jahr 2017.

New Balance

Die Firma New Balance kommt aus Boston, Masachusetts, und wurde bereits 1906 von einem jungen englischen Einwanderer gegründet. New Balance stellte zunächst Einlagen her. Dabei blieb sie auch bis 1960, als der Laufschuh Trackster vorgestellt wurde.

laufschuh-outdoorEr fand zunächst Verbreitung in Boston und Umgebung. New Balance kam dabei zu Gute, dass Boston zur Geburtsstätte eines regelrechten Laufbooms wurde. Er verbreitete sich von Boston aus über das ganze Land.

New Balance ist heute eine der großen etablierten Laufschuh-Marken und bekannt für gute Qualität und dafür, dass die Schuhe auch in unterschiedlichen Weiten angeboten werden. Im Laufschuh-Test werden sie stets gut bewertet.

Auch bei den Produktionsstandorten ist New Balance ungewöhnlich: Noch immer kommt ein Teil der Herstellung aus Fabriken in den USA und Großbritannien. New Balance war im Jahr 2017 die Nummer 6 auf der Liste der größten Hersteller von Sportartikeln mit einem Umsatz von 3,6 Milliarden Euro.

 

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Brütting

Die Firma Brütting wurde 1946 vom Schuhmacher Eugen Brütting gegründet und ist einer der Pioniere auf dem Gebiet Laufschuh. Die Firma ist heute ein Nischenspieler mit in Deutschland handgefertigten Modellen – oft mit Leder als Obermaterial – und etwa 60 Mitarbeitern im fränkischen Küps.

On-Running

On-Running ist eine junge Erfolgsgeschichte aus der Schweiz. Die Firma wurde erst 2010 gegründet vom sechsmaligen Ironman-Triathlon Sieger Olivier Bernhard mit dem Ziel, die Welt des Laufsports zu verändern. Aus dem Triathlon kommend, hatte Bernhard besondere Vorstellungen vom perfekten Laufschuh, bei dem Laufgefühl und Passform optimal sind.

Seitdem wurden 3 Millionen Paar Laufschuhe verkauft. Beim Konzept geht es darum, dass die Landung gedämpft, der Abstoß mit dem Laufschuh aber kraftvoll sein soll. Die Produkte der Firma gewinnen zahlreiche Preise und machen auch im Test eine gute Figur.

Saucony

laufschuh-herrenSaucony ist ein amerikanisches Traditionsunternehmen, das bereits Ende des 19. Jahrhunderts in Pennsylvania gegründet wurde. Die Firma ist erfolgreich mit dem Laufschuh Saucony Kinvara. Der Saucony Kinvara ist mittlerweile in der neunten Auflage und bei vielen Läufern zur Laufschuh-Legende geworden.

Im Test wird der Kinvara ebenfalls sehr gut bewertet. Wegen der starken Spezialisierung auf das Produkt Laufschuh ist Saucony eigentlich nur in Läufer-Kreisen ein Begriff. Saucony schneidet regelmäßig sehr gut im Test ab und viele schwören auf Saucony, vor allem den Kinvara.

Auch bei Profis, vor allem im Bereich Triathlon, ist Saucony ein Thema. Der Saucony-ausgestattete Greg Welch gewann 1994 den Ironman-Triathlon auf Hawaii.

Mizuno

Die Firma Mizuno stammt aus Osaka, Japan, und besteht seit 1906. Mizuno ist ein Nischenanbieter und bietet Laufschuhe der gehobenen Kategorie an. Legendär ist mittlerweile der Mizuno Wave geworden.

Der Wave hat im Jahr 2017 seinen 20. Geburtstag gefeiert und ist im Test wie auch bei den Kunden sehr beliebt wegen seiner Passform. Der Wave gehört zu den lightweight-Schuhen und bringt 290 Gramm auf die Waage, wenig mehr als ein Wettkampfschuh. Grund hierfür ist das Wave-Element in der Sohle. Das Modell ist auch im Triathlon verbreitet.

Karhu

Karhu (finnisch für Bär) ist eine traditionsreiche Firma aus Finnland, die in ihren Schuhen die „fulcrum-technology“ anwendet. Die Technologie sorgt für gute Noten im Test und soll balancierte Dämpfung und besseren Halt geben. Überdies zeigt der Test, dass mehr Energie in der Abstoßbewegung in Vortrieb umgesetzt werden kann.

Haglöfs

Haglöfs ist ein traditionsreicher schwedischer Hersteller von Outdoorprodukten. Zunächst produzierte das Unternehmen nur Rucksäcke und konzentrierte sich auf den schwedischen Markt. Seit 2015 gehört Haglöfs zum japanischen Asics-Konzern. Im Bereich Laufschuh ist das Unternehmen auf Trailrunningschuhe spezialisiert. Im Test können die Produkte von Haglöfs überzeugen.

Salomon

laufschuh-damenSalomon ist ein Hersteller von Sportartikeln, der zu Amer Sports, einer finnischen Gruppe, gehört. Die Firma wurde 1947 von Georges Salomon in Annecy gegründet und hat seinen Schwerpunkt beim Wintersport.

Im Bereich Laufschuh hat sich Salomon auf Schuhe fürs Trailrunning spezialisiert. Salomon listet auf seiner Website 43 Laufschuh-Modelle auf, die im Test gut abschneiden. Salomon-Schuhe vermitteln ein gutes Laufgefühl.

Under Armour

Under Armour aus dem amerikanischen Baltimore war ursprünglich eine Marke für Kampfsport und Thermounterwäsche. Gegründet wurde die Firma 1996. Heutzutage stellt die Firma eine breite Palette von Laufschuhen her, die im Test regelmäßig überzeugt.

 

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Reebok

Reebok ist ein ursprünglich aus Großbritannien stammender amerikanischer Hersteller. Die Firma gehört seit 2006 zur deutschen Adidas-Gruppe.

Wo kauft man am besten Laufschuhe?

Seinen Laufschuh kauft man im spezialisierten Einzelhandel oder beim Online-Händler. Beide Wege haben ihre Vor- und Nachteile. Der Anteil des Online-Geschäfts bei Sportschuhen insgesamt ist im Steigen begriffen. Für das Jahr 2021 wird erwartet, dass ein Viertel des Umsatzes online gemacht wird.

Den Laufschuh beim Einzelhandel kaufen

Im Einzelhandel zu kaufen, dafür spricht die Möglichkeit, dass sich Läufer dort individuell von Fachpersonal beraten zu lassen. Auch eine Analyse der persönlichen Lauftechnik mit Hilfe einer Kamera und Anprobe ist möglich.

Hierauf lassen sich dann gut Empfehlungen für bestimmte Laufschuh-Arten und Modelle richten. Man kann dann verschiedene Modelle im Laden einem Test und einer Anprobe unterziehen.

Allerdings ist diese Möglichkeit im Allgemeinen nicht ausreichend, um die Qualität und Passform eines Schuhs zu beurteilen. Beim Einzelhandel zu kaufen scheint vor allem für den ersten Laufschuh des Laufanfängers sinnvoll.

Den Laufschuh im Internet kaufen

laufschuh-sohleKein Einzelhändler kann die Modellvielfalt und Auswahl des Internet schlagen. Auch die vollkommene Preistransparenz ist gegeben, so dass man immer das günstigste Angebot bekommen kann. Vor allem erfahrene Läufer, die sich mit den Marken und ihren verschiedenen Produktlinien auskennen, können problemlos ihren Laufschuh im Internet bestellen.

Gemäß Fernabsatzgesetz haben Sie als Kunde 14 Tage Rückgaberecht. Viele Hersteller gewähren sogar 30 Tage Rückgaberecht, so dass man als Käufer im Internet ebenfalls einen Test und eine Anprobe machen kann und eine gewisse Sicherheit hat.

10 Fun Facts über Laufen

  1. Den wohl interessantesten Laufstil hatte der tschechische Langstreckenläufer Emil Zatopek, der auch die tcheschische Lokomotive genannt wurde. Er wackelte mit dem Kopf, zog die Schultern hoch und streckte die Zunge immer wieder raus. Er wurde mehrfach Olympiasieger über 5000 Meter, 10 000 Meter und im Marathon.
  2. Der schnellste Mensch aller Zeiten war der Jamaikaner Usain Bolt, der 2009 in Berlin die 100 Meter in 9,58 Sekunden lief. Das entspricht einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 37,58 km/h.
  3. Die schnellste Läuferin aller Zeiten war die Amerikanerin Florence Griffith-Joyner. Die Läuferin legte 1988 die 100 Meter-Strecke in 10,49 Sekunden zurrück. Die schnellste Läuferin über die 200-Meter-Strecke war ebenfalls Griffith-Joyner.
  4. Der älteste Mensch, der je einen Marathon beendet hat, war der Inder Fauja Singh, der im Jahr 2011 als Hundertjähriger einen Marathon beendete.
  5. Der jüngste Mensch, der einen Marathon beendet hat, ist Budia Singh. Als Vierjähriger hat er bereits Dutzende Marathons absolviert.
  6. Regelmäßiges Laufen erhöht die Stabilität der Knochen. Schön zwölf bis 20 Minuten reichen aus, die Mineraldichte in den Knochen zu erhöhen. Dies fanden Forscher der University of Michigan heraus.
  7. Der schnellste Rückwärtsmarathon wurde von Markus Jürgens beim Hannover Marathon 2017 absolviert in einer Zeit von 3 Stunden 38 Minuten und 27 Sekunden.
  8. Die meisten Marathonläufe hat der Hamburger Arzt Christian Hottas absolviert. Er führt das World Megamarathon Ranking an. Per 30. Juni 2018 war Hottas 2691 Marathons gelaufen.
  9. Der durchschnittliche Kalorienverbrauch eines männlichen Läufers liegt pro Kilometer bei 102 Kalorien. Eine Läuferin verbraucht im Schnitt nur 89 Kaloriern.
  10. Das Hören von Musik auf der Laufstrecke ist leistungfördernd, um bis zu 15 %.

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Zahlen, Daten und Fakten zum Thema Laufen

In Deutschland liegt Laufen bzw. Joggen auf Platz 5 der beliebtesten Sportarten. 5,28 Millionen Deutsche gehen häufig laufen, immerhin 17,11 Millionen gehen ab und zu laufen. Insgesamt laufen damit über 22 Millionen Herren und Damen in Deutschland.

laufschuh-sportschuhMännliche Sportler sind jedoch in der Überzahl. Über 12 Millionen Männer laufen und gut 10 Millionen Frauen. Entsprechend gibt es bei Frauen noch Nachholbedarf. In der deutschen Marathon-Bestenliste werden über 45 000 Männer geführt und über 12 000 Frauen.

Ingesamt sind also im Jahr 2018 über 57 000 Deutsche einen Marathon gelaufen. Im gesamten Jahr 2017 gab es in Deutschland 263 Marathons, an den jeweils Männer und Frauen teilnahmen. Die Sportler geben im Durchschnitt 119 Euro für Laufschuhe aus. Sofern jeder Läufer im Jahr einmal Laufschuhe kauft, ergibt sich somit ein Markt von gut 2,5 Milliarden Euro in Deutschland.

Wie reinigt man Laufschuhe?

Laufschuhe gehören nicht in die Waschmaschine. Vor allem Zwischensohlen und Obermaterial leiden. Sofern die Laufschuhe stark verschmutzt sind, sollte der Schmutz am besten etwas trocknen. Danach kann man ihn gut mit einer Bürste vom Schuh entfernen.

Mann kann durchaus auch Wasser benutzen, aber am besten wenig und mit Feinwaschmittel. Wenn der Laufschuh ganz durchnässt ist nach einer Trainingseinheit, sollte er möglichst bei Zimmertemperatur getrocknet werden.

Zubehör für Runner

Neben der Grundausstattung, ein paar vernünftige Laufschuhe, sollten Läuferinnen und Läufer noch ein paar zusätzliche Dinge kaufen. Hier kommt die Liste.

1. Funktionsbekleidung

Hose, Shirt, Jacke und Socken sollten auf jeden Fall atmungsaktiv sein, sie sollten sich nicht mit Schweiß vollsaugen und diesen nach außen leiten. Sie sollten eine Jacke in Signalfarbe tragen, um auch in der Dunkelheit für Sicherheit zu sorgen.

2. Sport-BH

Läuferinnen sollten sich einen Sport-BH tragen. Frauen setzen sonst ihre Brüste beim Laufen einer zu großen Belastung aus.

3. Pulsuhr

Besonders für Anfänger ist es wichtig, zu sehen, in welchem Belastungsbereich gerade trainiert wird. Sie sollten deshalb einen Pulsmesser tragen.

4. Trinkflasche

Sie ist nicht nötig für die kleine Runde. Aber wer länger laufen will, sollte eine kaufen und Flüssigkeit dabei haben.

5. MP3-Spieler

Etwa die Hälfte aller Jogger hört beim Laufen Musik. Sie steigert nämlich die Leistungsfähigkeit. Gut ist, wenn der Spieler leicht zu bedienen ist auch während des Laufens.

6. Mütze, Stirnband, Handschuhe

In der kalten Jahreszeit sollte man als Läufer darauf achten, dass man nicht auskühlt. 40 Prozent der Wärme gehen über den Kopf verloren, deswegen ist eine Kopfbedeckung sinnvoll.

7. Reflektoren und Stirnlampe

In der kalten und dunklen Jahreszeit muss der Läufer dafür sorgen, dass er gesehen wird und selbst etwas sieht. Reflektorstreifen oder -westen sind empfehlenswert, genauso wie eine Stirnlampe.

 

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Nützliche Links

Lange Strecken meistern
https://de.m.wikihow.com/Lange-Strecken-laufen

Laufschuhe für Frauen
https://www.runnersworld.de/ausruestung/laufschuhe-fuer-frauen.292677.htm

Lauftipps für Frauen
https://www.runnersworld.de/training/12-lauf-tipps-fuer-frauen.289655.htm#1

Frauen können Brustkrebsrisiko durch Laufen senken
https://www.runnersworld.de/gesundheit/laufen-senkt-risiko-an-brustkrebs-zu-sterben.307124.htm

Artikel über Sprengung beim Laufschuh
https://lauftipps.ch/ausruestung/laufschuhe/sprengung-der-laufschuhe/

Die richtigen Schuhe für den Triathlon
https://www.triathlon-tipps.de/hier_sind_die_7_wichtigsten_laufschuhe_fuer_triathleten_si_467.html

Die Bestandteile eines Laufschuhs
http://www.lunge.de/posts/bestandteile-eines-laufschuhs

Die Geschichte des Laufschuhs
https://www.runnersworld.de/ausruestung/vom-roadrunner-zum-nike-air.96416.htm

Die größten Sportartikelhersteller der Welt
https://www.gevestor.de/details/das-sind-die-groessten-sportartikelhersteller-der-welt-nach-umsatz-708416.html

Test Saucony Kinvara
https://www.ideale-gerade.de/2018/03/13/testbericht-der-kinvara-9-von-saucony-im-doppeltest-pr-sample-werbung/

Test Mizuno Wave Rider
https://www.runnersworld.de/ausruestung/mein-alleskoenner-mizuno-wave-rider-20.460596.htm

Test lightweight Trainer
https://www.runnersworld.de/laufschuhe/lightweight-trainer.261292.3862.htm

Laufschuhe im Test: Wie gut ist günstig?
https://www1.wdr.de/verbraucher/freizeit/laufschuhe-test-120.html

Abriebmuster Sohle
https://www.joggen.net/laufschuhe/kaufen/abriebmuster-sohle/

 

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