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Hoverboard

  • beraten Schon 16.294 Menschen beraten

  • produkttest 400 Produkte getestet

  • rueckversand Kostenloser Rückversand

Ihre Vorteile

  • Zieht dank der modernen Technik viele bewundernde Blicke auf sich
  • Mit dem Hoverboard kann man sehr komfortabel zur Schule oder Arbeit fahren
  • Dank integrierter Lichter kann auch nachts sicher gefahren werden

Top 5 Hoverboards

Vergleichssieger

Preis-Leistungs-Sieger

Robway W1 HoverboardWheelheels Lamborghini Special EditionHoverboard Bluewheel HX310sYHR 2 WheelsMega Motion Hoverboard Elektro Scooter E1
Testergebnis

1,5

Sehr gut

10/2019

1,8

Sehr gut

10/2019

1,6

Sehr gut

10/2019

2,5

Gut

10/2019

2,9

Gut

10/2019
Gewicht11 kg15 kg11,5 kg0,9 kg12 kg
Leistung700 Watt800 Watt700 Watt600 Watt700 Watt
Max. Traglast120 kg120 kg100 kg100 kg100 kg
Geschwindigkeit15 km/h15 km/h15 km/h12 km/h15 km/h
Max. Reichweite25 km15 km20 km10 km20 km
Bluetooth
App Steuerung
PreisvergleichAmazon_logo

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Hoverboard Beratung

Hoverboards im Test

„Zurück in die Zukunft II“; ein Klassiker in den Filmen der 1980er Jahre. Schon damals kam die Idee von einem sogenannten Hoverboard als Skateboard, auf dem Fuß an Fuß gereiht ist und das schwebt auf und empfand größte Begeisterung in der Gesellschaft.

Das damals gemeinte schwebende Skateboard ohne Räder ist zwar mit dem heutigen Stand der Technik noch nicht umsetzbar, doch hat dieses seine Bestimmung in anderer Form gefunden. Insbesondere Kinder, aber auch Erwachsene erfreuen sich auch durch die Verknüpfung mit einer App und die LED-Beleuchtung an dem Skateboard mit Motor.

hoverboardHoverboards als Mini-Skateboard mit lediglich einer Achse erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Mit interessanten Beleuchtungen aufgrund von LED-Beleuchtung sehen die Modelle meist futuristisch aus. Im Jahr 2015 kam das erste Hoverboard von IO-Hawk auf den Markt.

Ursprünglich war dieses für die Logistik-Branche gedacht. Doch durch das Interesse vieler Stars für das rund 1500f Euro teure Hawk wurden auch die Verbraucher auf den neuen Trend aufmerksam. Neben dem Hawk-Hoverboard gibt es daher mittlerweile auch viele weitere Anbieter von Hoverboard-Modellen auf dem Markt, die sich von dem Hawk-Board nur in manchen Hinsichten unterscheiden.

Die Steuerung per Gewichtsverlagerung und das futuristische Aussehen machen die Benutzung des Hoverboards für Jung und Alt zu einem echten Erlebnis. Doch ist die Bedienung – wie sich im Test zeigt- keine einfache.

Ein genaues Balancieren ist absolut notwendig, um die Handhabung des Boards zu meistern. Auch wenn anfangs das Fahren mit dem E-Board schwer fallen kann, sorgt das Hoverboard für einen großen Fahrspaß.

Das Lernen der eigenen Körperkontrolle mit dem E-Board begeistert nicht ohne Grund bereits kleine Kinder: Das Gefühl der Schwebens über den Boden verleiht reizt den Benutzer besonders. Durch die immer erneuerte Technik kann das Mini-Segway- wie im Test festgestellt – Geschwindigkeiten bis zu 20 km/h erreichen.

Mit dem Spaß bei diesen Geschwindigkeiten entstehen jedoch auch Gefahren. Eine richtige Bedienung, aber auch ein verantwortungsvoller und trainierter Umgang mit dem Hoverboard sind wichtig.

Der durchgeführte Test weist auf alles hin, was sie über und rund um das Hoverboard wissen müssen. Die Anforderungen an den jeweiligen Benutzer sind individuell, abhängig von den Vorstellungen in Leistung, Akkudauer, Bedienbarkeit und Preis. Beim Kauf eine E-Boards gilt es daher, das Auge auf die Details zu werfen.

Worauf muss ich beim Kauf eines Hoverboards achten?

Die Entscheidung für den Kauf eines bestimmten Hoverboards fällt nicht immer leicht. Verständlicherweise spielen die Vorstellungen jeweils eine tragende Rolle. S

oll das Hoverboard besonders leicht sein? Soll die Motorleistung auch bei längerer Fahrt stets stark sein? Möchten Sie vor allem ein kostengünstiges Hoverboard? Bietet das Hoverboard ausreichend Sicherheitsfunktionen?

Diese und mehr Fragen stellen sich bei dem Kauf. Welche Kriterien besonders wichtig sind, zeigt sich im Test-Vergleich. Es besonders die Reifen, die Motorleistung und die Reichweite sowie der Akku näher geprüft.

 

Zum Hoverboard-Vergleich

 

1.1 Die Leistung des Hoverboards

Angetrieben werden die meisten Hoverboards durch zwei einzelne Elektromotoren. Doch welche Watt-Zahl ist die Richtige? Wie sieht es mit der Reichweite aus? Im Test zeigt sich, dass die Watt-Leistungen der meisten Motoren zwischen 200 Watt und 400 Watt liegen.

Somit kommt der Balancing-Mini-Segway meist auf eine Leistung von zwischen 400 Watt und 800 Watt. Die Unterschiede der Watt-Zahlen kann – wie sich im Test zeigt – zwischen den verschiedenen Motoren-Typen können also sehr stark ausfallen.

hoverboard-kaufenDas Hoverboard wird mit eine Lithium-Ionen-Akku betrieben. Dabei zeigt sich im Test, dass Sie darauf achten sollten, den Akku nicht mit einem Klebeband am Hoverboard zu befestigen, sondern beim Kaufen stets darauf zu achten, dass dieser mit einer nicht brennbaren Glasfaser-Halterung am Hoverboard befestigt sind.

Sie kaufen damit stets nur ein sicheres und im Falle der großem Belastung durch vieles Benutzen auch ein nicht brennbares Hoverboard. Vereinzelt zeigt sich im Test, dass Sie auch solche Hoverboards von Unternehmen kaufen können, die die Arten der Self-Balancing-Fahrzeuge austauschbar einbauen.

Beim Kaufen einer solchen Variante haben Sie den Vorteil – wie sich im Test zeigt -, dass das Hoverboard stets einsatzbereit ist: Mit dem einen Akku können Sie ihr Hoverboard benutzen, während Sie den anderen Akku gerade in der Ladestation laden lassen.

Darüber hinaus bietet diese Variante beim Kaufen eines Scooters auch die Sicherheit, dass bei einem Defekt eines Akkus das Hoverboard nicht gleich seine Funktionstüchtigkeit verliert, sondern als Motorleistung weiterhin einsatzbereit ist.

Die Test-Verfahren haben gezeigt, dass sogar einige Hoverboard-Anbieter einen USB-Port an den Akku angebracht haben. Auf diese Weise kann der Akku auch als Ladestation für Smartphones oder den Laptop fungieren. Dadurch können Sie vor allem dem Akkustand Ihres Smartphones verbessern, wenn Sie dieses über die Bluetooth-Funktion mit Ihrem Hoverboard verknüpfen können.

Diese Bluetooth-Verbindung mit dem Smartphone wird von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich behandelt. Doch zeigen die durchgeführten Test-Verfahren, dass die wesentlichen Funktionen mit dem Smartphone über eine App die gleichen sind.

So können Sie, nachdem Sie das Smartphone meist über eine App mittels Bluetooth mit dem Hoverboard verbunden haben, den Akkustand, die Temperatur des Scooters sowie die Motorleistung des Hoverboards über die App ablesen.

Auch zeigt der Test, dass meist die aktuelle Geschwindigkeit mit der App ablesbar ist. Bei dieser Bluetooth-Benutzung sollten Sie jedoch vorsichtig sein, übersehen Sie doch bei einer schnellen Fahrt mit dem Smartphone in der Hand besonders leicht Hindernisse auf der Fahrbahn und können somit Fallen.

hoverboard-maedchenMögliche Schäden an Körper und/oder Smartphone können die Folge sein. Also: Vorsicht im Umgang mit der Bluetooth-Verbindung. Die App bei der der Nutzung des Hoverboard-Modells kann sich natürlich auch auf die Motorleistung auswirken.

Sollte die Ladezeit bald wieder anstehen, kann eine exessive Nutzung der App zum Beispiel durch Verstellen des Lautsprechers an dem Board zum schnelleren Leeren des Akku führen. Dadurch müssen Sie dann wieder eine längere Ladezeit in Kauf nehmen.

Der Test-Vergleich zeigt, dass die Leistung des Hoverboards realistisch nur mit der realen Reichweite sowie der Maximalgeschwindigkeit berechnet werden kann. Die Test-Vergleich-Ergebnisse stellen Geschwindigkeiten von bis zu 30 km/h dar. Diese – nur sehr vereinzelt auftretende – Geschwindigkeit bringt allerdings auch die Gefahr eines Sturzes mit körperlichen Folgen mit sich.

 

Zum Hoverboard-Vergleich

 

Die meisten Anbieter – bieten jedoch ein Hoverboard mit einer Maximal-Geschwindigkeit zwischen 15 und 20 km/h zum Kaufen an. Dabei ist darauf zu achten, dass manche Hersteller die Reichweite des Fahrzeugs in Zeiteinheiten, also Minuten oder Stunden angeben.

Diese sind dann als Reichweite mit der Maximal-Geschwindigkeit zu verrechnen, um die Reichweite, die maximal mit dem Hoverboard zurückgelegt werden kann, zu erhalten.

Der Test zeigt allerdings eine geringe Abweichung der Reichweite nach unten, denn beim Anfahren sowie bei Kurven- oder Lenkmanövern wird nicht stets mit der vollen Geschwindigkeit für diese Reichweite gefahren. Die Zeitangaben sind also etwas irreführend für die Reichweite.

Darüber hinaus spielte im Test auch die zu überwindende Steigung eine Rolle. Je nach Beschaffenheit der Umgebung des Anwenders kann dies der wesentlichste Faktor sein. Bei bergigen Abschnitten ist es mehr als ärgerlich, nach dem Kauf festzustellen, dass das neue Hoverboard der natürliche Steigung im benutzten Gebiet nicht gewachsen ist.

Darauf sollten Sie also beim Kaufen eines neues Hoverboards unbedingt achten! Die Testergebnisse zeigen: Die meisten E-Boards können eine Steigung von ca. 15 % gut überwinden. Nur vereinzelt lassen die Produkte auch eine Steigung von 30 % hinter sich.

hoverboard-fahrenDie Lautsprecher, über die Musik gehört werden kann, spielen auch bei der Kaufberatung oftmals eine Rolle und tragen zum Fahrkomfort bei. Grade für Junge ist für das Skateboard der Lautsprecher entscheidend. Dieser funktioniert über eine Verbindung mit der App des Herstellers.

Allerdings hat er neben der LED-Beleuchtung und dem Motor Einfluss auf den Ladezustand und dait auch auf die Ladezeit. Bei lautem Musikhören über viele Kilometer kann es schneller wieder zur Ladezeit kommen, da so die Kilometer-Zahl, die zurückgelegt werden kann, eingeschränkt. Ein TÜV-Siegel für die Lautsprecher ist nicht erforderlich.

1.2 Die richtigen Räder als Kaufkriterium beim Hoverboard

Im Test-Verfahren stellt sich heraus, dass die verschiedenen Reifen der E-Boards der Anbieter unterschiedliche Größen aufweisen. Dabei sind die Test-Vergleich-Ergebnisse, dass die kleinsten Räder im Test-Vergleich 4,5 Zoll, die in mittlerer Größe 6,5 Zoll, vereinzelte größere 8 Zoll und die größten 10 Zoll umfassen.

Dabei gilt als Ergebnis des Test-Vergleich für das E-Board bezüglich der Zoll-Größe beim Fahren folgendes: Für kleinere Kinder, insbesondere für solche, die aufgrund ihres Körpergewichts so eben die Fähigkeit zum Befahren des Hawks, wie das Hoverboard auch genannt wird, haben, empfiehlt sich vor allem eine kleine Reifengröße mit weniger Zoll.

Diese Art mit kleiner Reifengröße zeigt sich vor allem beim Fahren auf ebener Fläche im Test als besonders praktikabel und einfach. Sollten Sie also vor allem auf gerade, asphaltierten oder gepflasterten Strecken fahren wollen, kaufen Sie ein Hawk-Board mit kleinen Rädern.

Eine mittlere Reifengröße bietet sich Ihnen zum Kaufen im Hoverboard-Test als Erwachsener ebenso an, wenn Sie auf solch genannten geraden Strecken fahren wollen und nicht in hügeliges Gelände fahren wollen.

Der Abstand vom Hoverboard-Standbrett zum Boden beträgt bei diesen Zoll-Rädern nämlich – wie sich im Hoverboard-Test zeigt – nur um die 6 cm, was beim Fahren nicht viel Spielraum für Höhenunterschiede zwischen Räder-Auflagefläche und Bretthöhe gibt.

Für Erwachsene, aber auch groß gewachsene Jugendliche, die das Hoverboard auch abseits der festen Böden auf Gras oder Schotterstrecken fahren wollen, bietet sich ein solches Gerät mit einer größeren Reifengröße an.

Die Anschaffung eines solchen Boards für diese Zwecke verhindert eine Beschädigung des Boards mit seiner oftmals eleganen LED-Beleuchtung bei teilweise großen Höhenunterschieden zwischen Reifenauflagefläche und Abstand von Standbrett zum Boden. Sind Sie also eher der Offroad-Liebhaber, kaufen Sie sich ein Hoverboard mit großen Reifen.

 

Zum Hoverboard-Vergleich

 

Um Ihr Hoverboard, das Sie sich zulegen wollen, nach dem Kaufen nicht sofort ungewollt zu beschädigen, sollten Sie sich auch dieses Kriterium, das der Vergleich bezüglich der Zoll-Größe zeigt, besonders gut anschauen.

hoverboard-frauDabei kann auch das Profil der Reifen eine wichtige Rolle spielen. Gerade wenn Sie nach dem Hoverboard-Einkauf schnellst möglichst abseits der befestigten Böden das E-Board testen wollen, sollten Sie auch auf das Reifen-Profil achten.

Viele Unternehmer, die Hoverboard-Modelle herstellen, bieten bei den Reifen neben der unterschiedlichen Zoll-Größe auch eine unterschiedliche Profilierung an. Um die Balance bei dem sogenannten Self-balancing-Fahrzeug beim Fahren abseits der bestiften Böden besser einhalten zu können, bietet sich Ihnen ein gröberes Profil an.

Manchen Anbieter nennen dies, ähnlich dem Auto, ein „SUV-Profil“ für die Räder. Beim Kaufen kann auch dies ein wichtiges Kriterium sein, wie die Test-Verfahren gezeigt haben, um auch auf Schotterstrecken, Kies und Wiesen- und Weidenstrecken die Balance und somit die Kontrolle über den Scooter zu behalten.

Darüber hinaus zeigt der Hoverboard-Test, dass auch die Art der Räder des Balancing-Fahrzeugs in ihrer Struktur ein für das Kaufen entscheidendes Kriterium darstellen. So besteht für sie die Auswahl zwischen Vollgummi-Rädern und. Die Beschaffenheit der Vollgummi spricht für diese.

Durch ihre feste Struktur, die auch bei größerer Belastung nicht zu Bruch geht, sind sie für alle Unterböden als Räder-Art stets geeignet. Ein Nachteil – so zeigt der Test für das Kaufen – besteht allerdings in dem höheren Gewicht, dass sie durch die Vollgummi-Struktur mit sich bringen.

Dieser Nachteil liegt bei den aufblasbaren Räder des Self-Balancing Fahrzeugs im Vergleich zum Vollgummi nicht vor. Durch die beinhaltete Luft anstatt der Ausfüllung mit Vollgummi sind sie um einiges leichter, was sich auf die Motor-Leistungsfähigkeit vom elektronischen Skateboard ausschlagen kann.

So kann es durch das geringere Gewicht schneller sein, insbesondere an Steigungen. Auch kann dadurch – so zeigt der Mini-Segway-Test – der Akku weniger in Anspruch genommen werden, wodurch dieser auch länger zu halten mag, ohne wieder aufgeladen werden zu müssen.

Ein Nachteil besteht bei den aufblasbaren Reifen allerdings darin, dass diese auch bei bester Beschaffenheit durchaus mal Luft verlieren können. Auch besteht bei dieser leichten, luftgefüllten Räder-Variante immer die Möglichkeit, dass diese einmal platze können.

Besonders, wenn Sie bei hohen Steigungen auf glatten Untergrund über mehrere Kilometer mit dem E-Board fahren wollen, sollten Sie ein solches mit luftgefüllten Reifen kaufen. Für Offroad-Liebhaber bietet es sich dahingegen – so zeigen die Test-Auswertungen – eher an, eine Reifen-Variante mit Vollgummi zu kaufen, bei der auch viele Kilometer mit Fahrkomfort zurückgelegt werden können.

 

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1.3 Die wichtigsten Angaben in puncto Sicherheit des E-Boards

Das Kaufen eines Hoverboards geht natürlich auch – wie sich im Test zeigt – immer mit der Frage einher, welchen Sicherheitsstandards die verschiedenen E-Boards entsprechen. Ist der Scooter sicher? Kann dieser durchdrehen?

Besteht möglichweise die Gefahr eine Explosion? Sind die in Deutschland auf dem Markt zugänglichen Scooter konform mit europäischen Vorschriften? Diese Fragen können bei Ihnen berechtigterweise vorkommen.

hoverboard-mannDie einfachsten Sicherheitsprobleme können Sie oftmals selbst widerlegen, zum Beispiel – wie im Self-Balancing-Scooter-Test – die Gefahr einer brennbaren Batterie Halterung. Mit einem kurzen Blick auf die Unterseite des Hoverboards können Sie schnell feststellen, ob das E-Board – wie im Test zum Hoverboard-Kaufen – durch die möglichweise brennbare Akku-Halterung bei einem zu hohen Strapazieren des Akkus in Flammen aufgehen kann oder nicht.

Darüber hinaus stellen vor allem die verschieden einzuhaltenden Mindeststandards einen wichtigen Punkt in der Sicherheit Ihres Hoverboards dar. Die Test-Verfahren verfassen sich auch mit verschiedenen Sicherheitsnormen. Diese bedürfen einer kurzen Erläuterung.

Die UL 2272 Norm befasst sich speziell mit der Sicherheit der Self-Balancing-Scooter. Dabei ist diese Prüfung besonders entwickelt worden, um der wachsender Skepsis in Bezug auf die Nutzung von den elektrischen Scootern entgegen zu wirken.

Durchgeführt wird der Test von dem unabhängigen Institut UL, dass seinen Sitz in den USA hat und seit über einem Jahrhundert die Einhaltung von Mindestnormen prüft. Mit der Zeit gehend beschäftigt sich dieses seit Anfang 2016 auch mit der Sicherheit der Hoverboards und hat eine Prüfung für diese entwickelt.

Unternehmer, die die Hoverboards herstellen, aber auch Einzelhändler und Wiederverkäufer können eine Produktbewertung bei dem Institut beantragen. Vor allem beschäftigt sich das Institut mit der Sicherheit der Watt-Batterie-Halterungen, aber auch mit der Brennbarkeit der Batterien an sich.

Die Lithium-Ionen-Batterien stehen oftmals in der Öffentlichkeit als Kritikpunkt an der Nutzung der Hoverboards. Zwar können diese an sich auch oftmals der Grund für die Entflammbarkeit des E-Boards sein, doch liegt der Grund dafür häufiger in der fehlenden Kompatibilität zwischen der Watt-Batterie und dem Hoverboard-System, aber auch in Problemen mit den Ladegeräten.

UL ist in dem Bereich der Batteriesicherheit seit vielen Jahren sehr erfahren. Besonders die Lithium-Ionen-Technologie war und ist sehr oft Gegenstand der Prüfungen des Instituts. Auf die Aussage und Bewertung dieses Instituts können Sie sich also verlassen. Bei der Einhaltung dieses Zertifikats zeigt sich im Test, dass die Sicherheit des Balancing-Fahrzeugs sehr gut gewährleistet ist.

Ein weiteres, allseits bekanntes Prüfsiegel für die Nutzung ist das CE-Zeichen. Dieses kann jedoch in zweierlei Form auftreten, was zu einer Verwirrung führen kann. Einerseits stellt das innen hohle CE-Zeichen die Bedeutung der Konformität dieses Produkts mit EU-Vorschriften dar.

hoverboard-detailSollte dieses Zeichen auf dem Hoverboard zu finden sein, können Sie also davon ausgehen, dass der Scooter den höchsten Sicherheitsanforderungen entspricht. Zwar wird das Siegel selbst von den herstellenden Unternehmen nach eigenen Test-Verfahren vergeben.

Allerdings besteht eine Pflichteinhaltung dieser Vorgaben, die stets geprüft werden und ohne dessen Einhaltung das Produkt nicht auf dem europäischen Markt angeboten werden darf. Verwirrend und gleichzeitig fehlleitend ist das beinahe gleiche ausgefüllte CE-Zeichen.

Dieses stellt jedoch kein Sicherheitskennzeichen dar. Bei diesem Zeichen handelt es sich lediglich im die Kennzeichnung eines Produkts, das aus China stammt. Die absolute Ähnlichkeit mit dem europäischen Prüfsiegel, das verpflichtet eingehalten werden muss, verleitet den Verbraucher zu einer irrigen Annahme und soll diesen bewusst täuschen.

Achten Sie also unbedingt auch diese minimale Unterscheidung. Diese zeigt einen erheblichen Unterschied in der Sicherheit ihres Self-Balancing-Fahrzeugs, das Gegenstand des Test-Verfahrens ist.

Darüber hinaus zeigt sich bei den Test-Verfahren häufig, dass es ein sogenanntes FCC-Siegel gibt. Bei diesem handelt es ich um ein Prüfsiegel aus den USA, das nur solche Produkte erhalten, die für den Kunden elektromagnetisch verträglich sind.

Es befindet sich somit zuvörderst auf Produkten, die auf dem US-amerikanischen Markt zugelassen sind. Das gleichnamige amerikanische Institut beschäftigt sich – ähnlich wie das CE-Siegel in Europa – mit der Sicherheit der Produkte für den amerikanischen Markt.

Somit sind die beiden Test-Siegel zwar nicht direkt vergleichbar, allerdings besteht doch eine gewisse Ähnlichkeit der Test-Verbraucherschutzmaßstäbe in den USA und in der EU. Beim Balance-Bluewheel-Kaufen kann ein zusätzliches FCC-Siegel also – wie im Test -nicht schädlich sein.

Ein eher unbekanntes Siegel beim Kaufen – so zeigt sich im Mini-Segway-Test – ist das RoHS-Zertifikat. Bei diesem handelt es sich um eine Prüfung der Elektroartikel in dem Hoverboard auf problematische Stoffe.

Insbesondere werden beim Kaufen Akku-Produkte auf dem europäischen Markt dahingehend geprüft, dass weder Bleiverlötungen, noch giftige Stoffe, die die Entflammbarkeit hemmen, verwendet werden.

 

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FAQ zum Hoverboard

Die wichtigsten und häufigsten Fragen rund um das Hoverboard werden Ihnen hier im Test für Ihr Self-Balancing-Fahrzeug zum Kaufen beantwortet.

2.1 Wo dürfen Hoverboards gefahren werden?

Grundsätzlich gelten für das Balancing-Gerät mit Beleuchtung, auch wenn die Geschwindigkeit nicht allzu hoch ist, die Regeln für den Straßenverkehr der StVZO und der FZV, wenn ihre Höchstgeschwindigkeit über 6 km/h nach der Modellart liegt.

hoverboard-strasseAndernfalls darf ein Hoverboard dieser Art nur im nichtöffentlichen Verkehrs bewegt werden. Der Grund liegt darin, dass die aktuell auf dem Markt befindlichen Hoverboard-Modelle nicht den gesetzlichen Vorschriften bzgl. Beleuchtung, Blinker, Spiegel, Bremsen und Lenkung entsprechen. Darauf sollte unbedingt geachtet werden, droht ansonsten neben der Geschwindigkeit eine Geldstrafe sowie ein Punkt in Flensburg.

Diese Regelungen gelten allerdings nur in Deutschland. Zwar werden andere Länder möglichweise auch ein Verbot für den Gebrauch eines Hoverboards auf den öffentlichen Straßen haben, jedoch sind die Regeln im Straßenverkehr in keinem Land zu streng wie in Deutschland. Sie können somit gut davon ausgehen, dass sie Ihr Hoverboard im Urlaub oder bei einem sonstigen Aufenthalt im Ausland benutzen können.

Die Nutzung von Hoverboards beschränkt sich jedoch nicht nur auf die öffentliche Straße: Sie können Ihr Fahrkomfort-versprechendes Fahrzeug auf privaten Wegen, Grundstücken, auf dem Rasen und allen Flächen abseits der öffentlichen Straßen benutzen. Ihre Nutzung ist somit momentan nur teilweise eingeschränkt

2.2 Benötige ich einen Führerschein für das Hoverboard?

Für die Hoverboards mit einer Geschwindigkeit von über 6 km/h wird an sich ein Führerschein benötigt. Allerdings ist dieser Führerschein wie bei allen anderen Verkehrsmitteln nur bei dem Führen des Fahrzeugs auf öffentlichen Straßen notwendig.

Da die aktuellen Hoverboard-Modelle ohnehin in Deutschland nicht für den Straßenverkehr zugelassen sind, erübrigt sich somit auch das Führerschein-Erfordernis. Auf nicht öffentlichen Straßen können dadurch selbstverständlich auch Kinder, die einen etwaigen Führerschein natürlicherweise noch nicht innehaben können, ganz ihrem Spaß mit dem E-Board samt LED-Beleuchtung durch die Nutzung nachgehen.

Beachten Sie jedoch immer, dass im Ausland ein Führerschein erforderlich sein kann. Hierfür sollte der Mofa-Führerschein allerdings absolut ausreichen.

2.3 Bedarf es einer TÜV-Abnahme oder einer Versicherung?

Der TÜV ist in Deutschland nur insoweit erforderlich, als dass Hoverboard für den Straßenverkehr zugelassen ist. Eine solche Zulassung besteht für das Fuß-gesteuerte Gerät noch nicht. Somit ist der TÜV als ähnliche Stelle wie als TÜV-Auto-Prüfstelle für das Hoverboard nicht erforderlich.

Auch eine Versicherung im Straßenverkehr macht wie der fehlende TÜV noch keinen Sinn. Sollte eine Straßenverkehr-Zulassung bald erfolgen, wird auch eine Versicherung für den Straßenverkehr erforderlich werden. Jedoch bietet sich, was beim TÜV nicht zutrifft, eine Privat-Versicherung bereits jetzt an.

hoverboard-testBesonders wichtige sollte eine Versicherung bei einem teuren Gerät abgeschlossen werden. In der Kaufberatung im Internet sowie bei der Kaufberatung im Fachhandel wird eine solche Versicherung oftmals angeboten.

Von dieser Kaufberatung können Sie jedoch durchaus abweichen. Die Kaufberatung ist oft auf eine Versicherung des jeweiligen Verkäufers gerichtet und muss nicht immer die preiswerteste sein. Also Vorsicht bei der Kaufberatung. Fazit: TÜV ja, Versicherung je nach Gerät.

 

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2.4 Wie alt muss ich zur Benutzung des Hoverboards sein?

Bei der Benutzung des E-Boards spielt das Alter der Kinder grundsätzlich keine Rolle. Maßgebend ist das Gewicht. Die Sensoren erfassen eine Gewichtsverlagerung effektiv bei einem Gewicht von 20 kg. Kindergarten-Kinder dürften diese Schwelle nur schwer erreichen können.

Ohnehin sollte bei der Benutzung eines solche Boards auch auf die geistige Reife der Kinder geachtet werden, da der Umgang mit dem Hoverboard gute Fähigkeiten in der körperlichen Balance erfordert. Es empfiehlt sich als die Benutzung für Kinder erst ab dem 12. Lebensjahr.

Eine Höchstgrenze ist glücklicherweise nicht schon bei 100 kg gesetzt. Zahlreiche Anbieter von E-Boards bieten auch Modelle für ein Gewicht von bis zu 120 kg zum Kaufen an. Darüber hinaus ist aufgrund der geringen Größe jedoch noch kein Hoverboard mit ausreichend Leistung auf dem Markt.

2.5 Warum macht das Hoverboard Piep-Geräusche?

Unbekannte helle Geräusche des Hoverboards müssen nichts ungewöhnliches bedeuten. Zum einen kann es sich um den Fall handeln, dass der Akku des Boards bald leer ist, und dieses dann über den Lautsprecher, der an sich zur Musikausgabe über diesen Lautsprecher gedacht ist, ausgeben.

Im Test zeigt sich, dass zahlreiche Hersteller neben dem Leuchtsignal, das bei baldigem Ende der Batterieleistung anfängt zu blinken, auch ein akustisches Signal eingebaut wurde. Das Test-Verfahren zeigt, dass der Nutzer so besser darauf hingewiesen wird, den Akku des E-Boards wieder aufzuladen.

hoverboard-kindDie Ladezeit kann bei den verschiedneen Akku-Arten aufgrund der Watt-Zahl zwischen 400 und 800 Watt variieren. So beträgt die Ladezeit je nach Watt-Zahl zwischen einer und 3 Stunden. Bei dem Bluewheel-Modellen zum Beispiel beträgt diese Ladezeit bei einer Watt-Zahl von 700 Watt und 6,5 Zoll Rädern beim Bluewheel HX310s eine Ladezeit von 2 Stunden.

Zum anderen zeigt sich ebenso im Test, dass einige Anbieter ein Warnsignal vor Überhitzung des Akku-Geräts mit seiner Watt-Zahl eingebaut haben. Wird der Akku stark belastet (z.B. in Folge langer hoher Geschwindigkeit oder hoher Steigung auf dem befahrenen Grund), piept das Board – so zeigt der Test-, um vor einer Überlastung zu warnen.

Diesen Aufforderungen sollten Sie nach dem Kaufen des Self-Balance-Fahrzeugs beim Fahren unbedingt folgen, um Ihr Board nicht zu beschädigen. Insbesondere aber ist ein geladener Akku für die eigene Sicherheit des Fahrers wichtig. Die Balance durch das Hoverboard selbst erfolgt nur, soweit dessen Akku geladen ist. Riskante Fahrten mit niedriger Akku-Leistung sollten also zum eigenen Schutz nie gemacht werden!

2.6 Merkwürdige Reaktionen des Hoverboards, was sind die Gründe dafür?

Auch wenn eine gute Qualität des Boards vorliegt, zeigt sich im Test, das nicht reguläre Reaktionen ihre Gründe stets in der sensiblen Technik haben. Bei besonders kalten und heißen Temperaturen sowie bei erheblicher Feuchtigkeit durch Schnee oder Regen können Störungen auftreten. Sie sollten also einen sorgsamen Umgang bewahren.

Was ist ein Hoverboard?

Unter einem Hoverboard versteht man ein fahrendes schmales Brett, das der Fortbewegung einer stehenden Person dient und durch Verlagerung des Körpergewichts gesteuert wird. Gängige Begriff sind ebenso,“E-Board“, „Self-balancing-Board“, „Balance-Board“ und Mini-Segway.

Entgegen dem übersetztem Wortlaut „schwebendes Brett“ bewegt sich das Hoverboard nicht ohne Kontakt über dem Boden, sondern es fährt auf zwei Rädern, die die linke und rechte Begrenzung des Boards bilden. Anders als beim Skateboard sind diese Räder nicht klein und unter dem Brett, sondern recht groß.

hoverboardsDas Standbrett ist dabei auf Höhe der Rotationsachse der Räder angebracht.
Die Funktionsweise des Hoverboards ähnelt der eines Segway-Modells. Wichtigstes Element ist der Gyroskop. Dieses Instrument ermöglicht die Steuerung mit des Board-Fahrzeugs mittels Gewichtsverlagerung.

Durch ein Lehnen nach vorne wird das Hoverboard nach vorne bewegt, durch ein Lehnen nach hinten gebremst. Auch wird das E-Board durch die Körperverlagerung seitlich bewegt. Eine besondere Schwierigkeit besteht im Vergleich zum Segway darin, dass keine Halterung besteht.

Das präzise Steuern des Boards verlangt Ihnen also höchste Konzentration und eine gute Balance ab.
Das Board ist wegen seiner kleinen Größe nach dem Kaufen im Vergleich zum besser bekannten Segway deutlich alltagstauglicher.

Das Hoverboard wirkt weniger klumpig, deutlich eleganter und durch die fehlende Haltestange auch herausfordernder. Vor allem beim Kindern und Jugendlichen ist das Board mit bunter Beleuchtung immer beliebter; nicht zuletzt wegen der großen Herausforderung, den eigenen Körper als Anschubs- und Steuerungsmittel einzusetzen.

 

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Wie funktioniert ein Hoverboard?

Nachdem das neue IO-Board in Ihrem Besitz ist, entsteht natürlich sofort der Drang, es so schnell wie möglich auszuprobieren. Allerdings ist bei den ersten Schritten mit dem Hoveboard Vorsicht geboten. Folgende Schritte sollten in Betracht des Test-Verfahrens beachtet werden, um nicht mit einer negativen Erfahrung zu starten und sich somit möglichweise den Spaß und die Euphorie zu bremsen.

4.1 Auspacken, Einschalten, Ruhe bewahren

Beim Test zeigt sich, dass Sie bereits beim Herausholen aus der Verpackung vorsichtig mit dem neuen Gerät umgehen sollten. Das Board ist mit einem Gewicht von um die 10 kg relativ schwer. Stellen Sie das IO-Board auf den Boden und schalten sie es ein.

In Test-Verfahren zeigt sich, dass die Schalter nicht immer gleich verbaut sind. Meist jedoch befindet sich dieser Einschaltknopf auf der Rückseite des Boards neben der Ladebuchse. Im Test oftmals gleich muss dieser lange gedrückt werden, bis ein Signal ertönt.

hoverboardDas neue Board ist sodann eingeschaltet und kann benutzt werden. Der Akku ist vor der ersten Benutzung optimalerweise vollständig geladen. Der Drang, sofort auf das eingeschaltete Board zu steigen und loszufahren, ist verständlicherweise da.

Bei der ersten Benutzung sollten Sie sich allerdings eine zweite Person zur Seite nehmen, um anfangs beim möglicherweise zuerst unsicherem Umgang zu helfen. Vor allem beim Aufsteigen kann sie Halt geben, aber auch die nötige Stabilität bei dem Ausprobieren geben. Allgemein sollten Sie darauf achten, das Hoverboard langsam auszuprobieren.

4.2 Aufsteigen

Stützen Sie sich auf die andere Person – oder, falls keine in der Nähe sein kann, auf eine Ablagefläche – und steigen Sie mit einem Fuß und dann mit dem anderen Fuß auf das IO-Board auf. Das Board muss unbedingt eingeschaltet sein, da andernfalls die Funktion für die Balance nicht greifen kann.

Stehen Sie erst einmal einige Sekunden mit Stehhilfe. Anschließend sollten Sie probieren, ohne die Hilfe, aber nicht in allzu großer Entfernung, das Gleichgewicht zu halten.

4.3 Erste Bewegungen vor- und rückwärts

Nach der Findung des Gleichgewichts sollten Sie langsam vor und zurück fahren. So erhalten Sie ein Gefühl für die Empfindlichkeit und die Reaktion des Fahrzeugs. Dabei reagiert der Elektro-Motor auf die Neigung des Körpers, aber auch auf die Intensität des Drucks, der auf das Brett ausgeübt wird.

Die Bewegung des Körpers wird durch die eingebauten Sensoren des Boards erfasst und auf die Antriebsräder umgesetzt. Neigen Sie sich langsam mit wenig Druck nach vorn, fährt das Board mit geringer Geschwindigkeit vorwärts.

hoverboard-geschaeftBremsen können Sie beim Fahren vorwärts, indem Sie Ihr Körpergewicht wieder nach hinten verlagern. Bremsen Sie und bleiben wieder stehen. Lehnen Sie sich nun leicht nur hinten und fahren somit rückwärts. Hierbei funktioniert der Bremsmechanismus, indem Sie die sich nach vorne neigen. Bremsen Sie also immer mit Verlagerung des Gewichts entgegen der Fahrtrichtung.

Im Test-Verfahren zeigt es sich, dass man nun nach den ersten Versuchen die Stärke des Drucks bei der Verlagerung des Gewichts erhöhen sollte. Testen Sie, wie Ihr Hoverboard auf Ihre Gewichtsverlagerung reagiert. Variieren Sie den Druck und erfahren so selbst, wie Sie am sichersten und am angenehmsten fahren.

4.4 Sicher die ersten Kurven fahren

Das schnelle und rasche Fahren von Kurven sieht bei einem Hoverboard immer besonders gut aus. Natürlich wollen Sie auch dies schnell erlernen, doch zeigen die Tests, dass auch hier erst einmal im Stehen begonnen werden sollte.

Neigen Sie im Stand den linken Fuß oder rechten Fuß nach vorn, im geneigten Winkel. Das Hoverboard wird sich in die jeweilige Richtung drehen. Ebenso funktioniert dies, wenn Sie den Fuß nach hinten neigen. So lässt sich das IO-Board – wie der Test zeigt – auch auf der Stelle im Kreis bewegen, indem Sie in einer (vorwärts oder rückwärts) geneigten Stellung verweilen.

Anschließend sollten Sie bei geringer Geschwindigkeit das Kurven-Fahren in der Vorwärts-Fahrt ausprobieren, indem Sie die eine Fußspitze etwas mehr nach unten drücken als die andere.

 

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Vorteile & Anwendungsbereiche von Hoverboards

Das Hoverboard, so zeigt sich im Test, ist vielseitig einsetzbar und kann in den verschiedensten Alltagssituationen benutzt werden. Ein Haupteinsatzpunkt stellt auf jeden Fall die Freizeitfunktion des Segway-ähnlichen Boards dar.

Zum spielerischen Fahren eignet sich das Gerät mit hohen Geschwindigkeiten als Test-Ergebnis für Groß und Klein. In der Natur auf festem Boden, je nach Größe der Reifen grade als Vollgummi auch auf unebenem und lockerem Boden eingesetzt, kann es zum absoluten Spaßmacher werden.

Der Test zeigt: Die Balance ist dabei immer die wichtigste Eigenschaft, die der jeweilige Fahrer mit sich bringen sollte. Auch hier gilt: Übung macht den Meister! Vom ersten Schritt an sollten Sie auch ohne Roller-Führerschein mit großer Sicherheit die Balance auf dem sogenannten Mini-Segway einüben.

hoverboard-jungeAls Freizeitgerät eignet es sich für kleinere Touren, die ihre Grenzen in der Reichweite des jeweiligen Akkus haben, und für Fahrten auf dem eigenen Grün. Aber auch in abgesperrten überdachten Bereichen kann das Mini-Segway als Test-Ergebnis ähnlich zur Bespaßung mit hoher Reichweite, wie durch den IO-Hawk beitragen.

Die maßgeblichen Faktoren bilden hier für die Art des Untergrunds der Bestand der Reifen (für steinigen Boden Vollgummi), aber auch in Bezug auf die Steigung die Leistung des Motors bzw. des Akkus. Die Haltedauer des Akkus spielt insbesondere beim Untergrund, der befahren wird, eine tragende Rolle.

Beim Kaufen des Hoverboard-Gefährts sollten Sie darauf unbedingt Acht geben!
Neben der freizeitlichen Anwendung kann das Hoverboard auch für geschäftliche Zwecke eingesetzt werden.

Gerade im Bereich von modern und futuristisch ausgerichteten Unternehmen kann das Hoverboard als besonders Fortbewegungsmittel innerhalb des Unternehmens genutzt werden. Achten Sie dabei – so zeigt der Hoverboard-Test – aber unbedingt auf die aktuelle Zulassung für Straßen, die momentan noch nicht besteht.

Das Hoverboard bietet Ihnen zahlreichen Vorteile. Als freizeitliche Beschäftigung tätigen Sie im Vergleich zum sonstigen Umgang mit elektronischen Geräten diesen mit dem Hoverboard meist beim Fahren an der frischen Luft. Dies fördert Ihre Gesundheit, als auch Ihre Begeisterung, sich durch andere Sportarten mehr an der frischen Luft zu betätigen.

Darüber hinaus fördert das Self-balancing-Board Ihre körperliche Selbstkontrolle. Aufgrund der durch die Balance gesteuerte Fortbewegung und Lenkung des Mini-Segway-Fahrzeugs verfeinern Sie ihr Balance-Gefühl. Nicht zuletzt bietet Ihnen nach dem Kaufen des Hoverboards vor allem das, wofür Sie es sich angeschafft haben: Spaß an dem futuristischen Fahren!

Welche Arten von Hoverboard-Fahrzeugen gibt es?

6.1 Off-Road

Der Off-Road Mini-Segway zeichnet sich durch größere Zoll-Reifen und ein grobes Profil dieser aus. Diese Mini-Segway-Art hat meist einen stärkeren Motor, der somit auch durch unebenes Gebiet gut fahren kann.

Sollten Sie sich ein solches Board kaufen wollen, achten Sie auf den höheren Abstand zwischen Trittfläche und Boden. Nur so können Sie ein möglicherweise schädliches Aufsetzen vermeiden.

hoverboard-spassDer Nachteil bei dieser Mini-Segway-Art – so zeigt der Test – liegt darin, dass durch das gröbere Reifenprofil nicht so hohe Geschwindigkeiten erreicht werden können. Viele Kilometer in kurzer Zeit können hier meist nicht mit dem Hoverboard zurückgelegt werden.

Ein Helm bietet sich bei diesen Fahrten aber unbedingt an. Grade bei schwierigen Fahrten kann der Helm schützend wirken. Ohne einen solchen Helm kann es schnell zu Kopfverletzungen kommen. Indirekt trägt ein Helm bei diesen Fahrten auch zu Ihrem Fahrkomfort durch mehr eigene Balance bei. Grade diese Profilierung gibt Ihnen jedoch abseits der befestigten Straßen als Test-Ergebnis den nötigen Halt.

 

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6.2 Indoor bzw. befestigter Untergrund

Dahingegen eignen sich Hoverboards mit weniger grobem Profil besonders gut für Fahrten auf glattem Boden innerhalb von Gebäuden oder auf geteerten oder gepflasterten Bereichen draußen.

Sollten Sie ein solches Gerät kaufen, können Sie durchaus hohe Geschwindigkeiten mit diesen erreichen. Allerdings können schwierige Witterungen – so zeigt der Test – wie nasse Wege aufgrund des Profils auch Schwierigkeiten bereiten.

So wurden Hoverboards getestet

Bei den Test-Vergleichen wurde besonders auf das Test-Kriterium der Zertifizierung, der Leistungsfähigkeit des Motors, der Geschwindigkeit, dem Fahrkomfort sowie der Self-Balancing-Funktion.

Der Wheelheels Balance Scooter überzeugt mit einem rundum begeisternden Angebot und seinem Fahrkomfort. Zwar bringt er ein Eigengewicht von 15 kg mit, jedoch hat er mit insgesamt 800 Watt eine starke Motorleistung. Auch die maximale Tragfähigkeit von 120 kg ist außergewöhnlich.

hoverboard-vergleichMit integrierter LED Beleuchtung, Lautsprecher, einer Bluetooth-Verbindung und einer EU-Zertifizierung sind Sie mit diesem Modell aus dem Test, sollten Sie dieses kaufen, absolut auf der sichersten Seite. Dieses Modell ist nicht zuletzt mit seinem Fahrkomfort der Testsieger!

Aber auch der Wheelheels Slalom Cruiser schneidet im Test-Vergleich mit einem guten Ergebnis ab. Mit einem geringen Eigengewicht von 10 kg haben Sie, sollten Sie dieses Modell kaufen wollen, einen immernoch sehr leistungsfähigen Motor mit 700 Watt bei gutem Fahrkomfort.

Bei einem Traggewicht von maximal 100 kg haben Sie ebenfalls ein Modell mit LED-Beleuchtung, Lautsprecher, Bluetooth-Verbindung und EU-Zertifizierung.

Für Offroad-Fahrten bietet sich als Test-Vergleich-Ergebnis vor allem der Evercross Challenger Basic an. Mit dem sehr modernen Design hat er zusätzlich zu den genannten Extraeigenschaften der Wheelheels-Modelle mit einer ansprechenden LED-Beleuchtung robuste Offroad-Räder und ist sehr stabil.

Im Test-Vergleich ist er im Preis-Leistungsverhältnis sehr ansprechend und überzeugt mit einer guten Verarbeitung. Das Evercross-Modell ist – so zeigt der Test – in mehreren Farben erhältlich.

Informationen zu führenden Herstellern und Marken von Hoverboards

8.1 Hoolboard

Das Unternehmen Hoolboard hat sich bei der Herstellung von Hoverboard-Modellen – so zeigt der Test – vor allem auf solche spezialisiert, die abseits der befestigten Straße gefahren werden. Bei dieser Auswahl haben Sie stets große Reifengrößen von um die 20 cm Durchmesser.

Dadurch und durch das tiefe Profil wird Ihre Fahrsicherheit abseits der befestigten Straße gewährleistet. Leistungsmäßig ist der Motor von Hoolboard im oberen Spektrum einzuordnen, mit 400 Watt gehört er zu den besseren.

Die Top-Geschwindigkeit liegt bei ca. 15 km/h, was absolut ausreichend sein sollte. Die Hoverboard-Modelle von Hoolboard haben im Vergleich zu anderen Modellen im Test im sämtlichen Sicherheits- und Extremverfahren überzeugt.

8.2 Evercross

Das Evercross Hoverboard-Modell gehört im Vergleich zu den anderen – wie die Test-Verfahren zeigen – eher zu den kleineren Modellen. Mit einem meist geringeren Gewicht von ca. 10 kg erreicht es meist eine Geschwindigkeit von ca. 12 km/h. Diese ist auf dem Einbau von im Test-Vergleich geringer Leistung der Motoren von 200 Watt je Radseite zurückzuführen.

Im Vergleich zu anderen Modellen kommen Sie mit einem Gerät von Evercross auf rund 12 Kilometer Reichweite, was keine große Entfernung darstellt. Besonders gut eignet sich das Hoverboard allerdings mit seinem leichten Gewicht für Steigungen bis ca. 15 Prozent.

 

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8.3 Smartway

Die Hoverboard-Modelle dieses Anbieters liegen im Test-Vergleich preislich leicht über denen anderer. Dies hat seinen Grund allerdings in der hohen Qualität der Hoverboard-Modelle. Ebenso wie die Cool & Fun Hoverboard-Modelle verfügen die von Smartway über eine Motorleistung von 300 Watt bis 350 Watt.

Mit den normalgroßen 6,5 Zoll-Reifen erreichen Sie eine Geschwindigkeit von bis zu 15 km/h bei einer Reichweite von ca. 20 Kilometer, was in puncto Reichweite ordentlich ist. Der besonders leistungsstarke Akku ermöglicht ein maximales Traggewicht von 120 kg.

Eine Besonderheit bietet die Verbindung via Bluetooth mit dem Hoverboard. Über diese Schnittstelle können Sie mittels Endgeräten wie Smartphones, Tablets oder ähnliches Musik auf dem Hoverboard abspielen. Die Lautsprecher sind dabei neben dem Motor angebracht. Im Lieferumfang ist praktischerweise bereits eine schützende Tragetasche mit umfasst.

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8.4 Bluewheel

Das deutsche Unternehmen Bluewheel mit Sitz in Berlin überzeugt durch die hohen Anforderungen an die Einhaltung deutscher Sicherheitsstandard. So bietet Bluewheel aktuell fünf E-Board-Modelle an, die im Preissegment zwischen 220-450 Euro liegen.

Mit den Reifen-Rrößen von 6,5 Zoll bis 10 Zoll bietet Bluewheel sowohl kleinere E-Board-Modelle als auch größere, für Offroad-Touren geeignete Boards an. Bluewheel bietet vielfältige Finanzierungsmöglichkeiten an, unter anderem eine Finanzierung über Ratenzahlung.

Mit einer Reichweite von 20 Kilometer und einer Motorleistung von jeweils 350 Watt erreichen Sie mit den Bluewheel E-Board-Modellen bei maximaler Traglast von 120 kg eine Höchstgeschwindigkeit von 15 km/h. Insbesondere die ansprechende Beleuchtung der Hoverboard-Modelle wie das Modell Bluewheel HX310s oder die Beleuchtung des Bluewheel HX300 locken viele Kunden.

Bluewheel ist als deutsches Unternehmen auf dem internationalem Markt auf dem Vormarsch. Die Bluewheel Produkte erfreuen sich daher auch außerhalb von Deutschland bei Hoverboard-Fans immer größerer Beliebtheit.

Das breite Angebot bestätigt, wie der Test-Vergleich zeigt, die Qualität der Bluewheel-Fahrzeuge. Auch die Bluewheel-Geräte umfassen meist eine Tragetasche. Diese Tragetasche kann als Schutzhülle dienen. Wenn eine solche Tragetasche nicht bereits im Kaufumfang des Hoverboard-Angebots enthalten ist, empfielt sich Ihnen für die E-Board-Sicherheit unbedingt der Kauf einer Tragetasche.

Produktlinien der Hersteller von Hoverboards in der Übersicht

Bei den vertrauenswürdigen Anbietern der E-Scooter verläuft – wie der Test-Vergleich zeigt – der Produktionsprozess nahezu gleich. So werden die verifizierten Materialien in hochwertiger Verpackung zunächst gelagert. Sodann werden vor allem die Batterien stichprobenartig einer Kontrolle bezüglich der einzuhaltenden Richtwerte unterzogen.

Auch die verschiedensten Belastungssituationen werden innerhalb der Produktion immer mal wieder stichprobenartig durchgeführt und die Richtwerte vor Ort gemessen. Doch auch bei der Lagerung und Verpackung der fertigen E-Boards legen die zuverlässigen Hersteller – wie Test-Ergebnisse zeigen – Wert auf eine gute Abschirmung der Produkte.

Die E-Boards werden – in rudimentären Test-Verfahren nachgeprüft – so in Aluminium-Kisten eingepackt, dass sie vor äußeren Einflüssen geschützt und somit vor allem der Akku nicht beschädigt wird.

 

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Wo kauft man am besten Hoverboards?

Auf der Suche nach dem richtigen Hoverboard stellt sich auch die Frage, wo Sie sich am besten das Hoverboard kaufen. Hat der Kauf im Internet im Vergleich zu dem im Fachhandel wirklich seine Vorteile? Oder überwiegen doch die des Fachhandels? In den Test-Verfahren lässt sich diese Frage leicht beantworten.

hoverboard-lenkenDas Internet bietet den Vorteil, dass dort das komplette, auf dem internationalen Markt zu findende Sortiment in Ihrer Auswahl steht. Außerdem steht Ihnen, so Test-Ergebnisse, dort die Fülle an Informationen aus allen Lagern, sowohl von den meist befürwortenden und lockenden der Hersteller als auch der Bewertungen und Erfahrungsberichten der Verbraucher zur Verfügung.

Ebenso finden Sie im Vergleich zum Fachhandel im Internet oftmals die günstigeren Angebote durch effektive Vergleich-Tabellen und kommen somit mit weniger Geld zum gleichen Produkt. Als Nachteil steht – was der Test zeigt – hingegen, dass Sie das Hoverboard selbst nicht ausprobieren können.

Dieser Nachteil erübrigt sich jedoch quasi gänzlich dadurch, dass Sie durch Ihr Widerrufsrecht doch wieder das Hoverboard zurückschicken können.

Sollten Sie also nach dem Ausprobieren – so zeigen die Test-Ergbnisse – Daheim feststellen, dass Ihnen das Hoverboard in seiner Funktionsweise doch nicht zusagt, können Sie es durch Widerruf gegenüber dem Unternehmen zurückschicken und dadurch den Kaufpreis zurück bekommen. Im Vergleich zum Fachhandel liegen somit quasi keine Nachteile vor.

Kaufen Sie das Hoverboard im Internet mit folgenden Vorteilen:

✅ Zugriff auf das komplette erhältliche Sortiment
✅ neutrale Kaufberatung durch Herstellerangaben und Erfahrungsberichte
✅ günstigster Preis für das gleiche Produkt

Nachteile:

❌ Test des Hoverboards erst Daheim und nicht bereits im Laden möglich

Der Fachhandel bietet Ihnen den genannten Vorteil, dass Sie das Produkt Hoverboard direkt ausprobieren können und somit ein erstes Gefühl bekommen. Sollten Sie allerdings Ihr Hoverboard in einem solchen Einzelhandel kaufen wollen, werden Sie schnell feststellen müssen, dass es schwierig ist, einen solchen überhaupt zu finden. Einen Hoverboard-Shop als solchen wird es kaum geben. Sollten Sie dann doch einen Fachhandel finden, werden Sie nicht das komplette Sortiment der möglichen Hoverboard-Arten auffinden, sondern lediglich solche, mit denen der Fachhandel einen Vertrag hat, bei dem auch dieser naturgemäß noch profitieren will. Somit wird der Preis – so das Test-Ergebnis – für das gleiche Produkt auch hier höher liegen als für den Fall, dass Sie Ihr Hoverboard im Internet kaufen sollten.

Vorteile des Fachhandel-Kaufs:

✅ sofortiger Test durch Fahrt auf dem Hoverboard möglich

Folgende Nachteile des Hoverboard-Kaufes im Fachhandel im Vergleich zu dem im Internet sind ersichtlich:

❌ begrenztes Sortiment
❌ teurere Preise
❌ beeinflussende Kaufberatung
❌ umständliches Aufsuchen eines Fachhandels im Vergleich zum einfachen Aufrufen eines Anbieters im Internet
❌ Die Test-Ergebnisse zeigen, dass die Hoverboard-Anschaffung sich unbedingt im Internet empfiehlt.

 

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Fun Facts und Ratgeber für Hoverboards

Das E-Board ist ein besonderes Fortbewegungsmittel mit auffälliger Beleuchtung. Als solches ist es verwunderlich, dass nahezu alle Neulinge auf dem Gerät innerhalb weniger Minuten mit dem Fahren des Boards sehr vertraut werden.

Für interessante Tricks mit dem E-Board können Sie auf den verschiedensten YouTube-Kanälen Videos mit einer Anleitung dazu finden. Die IO-Hawk-Modelle sind die teuersten auf dem Markt, jedoch trotz ihrer damit einhergehenden hohen Qualität nicht unbedingt sofort auch die besten.

Unbedingt beachten sollten Sie die Vorschriften verschiedener Flugunternehmen, ob Sie Ihr E-Board bei diesem mitführen dürfen. Einige haben die Mitnahme untersagt!

Geschichte von Hoverboards

Der Anbieter IO-Hawk spielt auch bei der Entstehungsgeschichte des Hoverboards eine tragende Rolle. So beansprucht er wie auch die Crowdfounding-Plattform „Hovertrax“ das Patent auf die Erfindung.

hoverboard-rasenAuch wenn der Rechtsstreit seit mehreren Jahren andauert, steht fest, dass das E-Board aus dem amerikanischen und chinesischem Raum stammt. Aus mehreren Kampagnen im Jahr 2013 ist in deren Folge in den USA und China immer mehr an der Technologie des E-Boards gefeilt worden.

Patentrechtsschwierigkeiten in China und die Unterschiede zu den Standards in den USA machen es bis heute schwierig, den wahren Erfinder des E-Boards zu bestimmen.

Der entscheidende Hype um das Board mit cooler Beleuchtung kam durch die Promis wie Justin Bieber, Wiz Khalifa oder Chris Brown, die diese Boards im Jahr 2015 bereits hatten. Durch dessen Social Media Auftritten mit den Scootern erfreuten sich diese immer größerer Beliebtheit.

Hoverboards in Zahlen und Fakten

Die Begeisterung für die Elektromobilität schlägt sich auch in den Umsätzen der Anbieter nieder. So stieg der Umsatz von 2,77 Milliarden US-Dollar im Jahr 2017 auch 2,88 Milliarden US-Dollar im Jahr 2018.

Auch für die nächsten Jahre ist ein deutlicher Anstieg der Unternehmensumsätze im Bereich E-Board zu erwarten. Insbesondere, wenn die Bundesregierung die anvisierte Erlaubnis für E-Board-Modelle im öffentlichem Raum demnächst umsetzen sollte, werden auch die Verkaufszahlen in Deutschland weiter in die Höhe gehen.

Reinigung von Hoverboards und Zubehör (dafür)

Bei wilden Fahrten kann das Hoverboard – wie auch im Test – schnell auch mal schmutzig werden. Doch wie ist das Hoverboard zu reinigen, ohne dass Schäden an diesem entstehen?

Grundsätzlich sind die Hoverboard-Modelle auch im Test-Vergleich allesamt nach dem IP54-Standard sowohl spritzwasser- als auch staubgeschützt. Eine Reinigung mit Wasser und Schwamm ist also kein allzu großer Problem.

Bei gröberem Verschmutzungen mit Schlamm sollten Sie aber zunächst mit einem kleinen Handbesen den größeren Schmutz beseitigen, damit Sie nicht den gesamten Schmutz über das Hoverboard verteilen.

Erst anschließend erfolgt optimalerweise die Reinigung mit Schwamm und Wasser. Dabei sollte das Hoveboard, so zeigt sich in den Test-Verfahren, allerdings nicht in Wasser „getränkt“ werden. Zwar ist es nach dem IP54-Standard wasserfest, jedoch auch dies nur bis zu einem gewissen Maße.

Aus letzterem Grund sollten Sie auch verlockende Fahrten im Schnee oder solche in strömenden Regen möglichst vermeiden. Zwar handelt es sich aut Test um eine gute Isolierung der Elektronik, doch zeigt sich in den Test-Vergleichen, dass alle Modelle bei großer Feuchtigkeit Schwierigkeiten in der Bedienung bekommen. Zu Ihrer eigenen Sicherheit und um das E-Board nicht zu beschädigen.

Fahren am Strand ist allerdings mit großen Zoll-Reifen der Fahrzeuge durchaus möglich! Nur sollten Sie hierbei auf die erhöhte Sturzgefahr und die Gefahr der Beschädigung durch Sand im Getriebe des Balancing-Fahrzeugs achten!

 

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Zubehör von Hoverboards

Ähnlich wie bei den Fahrten mit anderen Geräten wie Fahrrädern oder nichtmotorisierten Skateboards bietet sich – wie sich im Test zeigt – auch bei Hoverboard die Anschaffung von Schutzkleidung unbedingt an. Bei hohen Geschwindigkeiten von teilweise bis zu 20 km/h kann es auch oder vor allem abseits der Straße bei der Fahrt mit dem Hoverboard zu Stürzen kommen.

hoverboard-sportUm dabei keine Verletzungen davon zu tragen, bietet sich ein Helm sowie Schutzkleidung für die Gelenke und Hände an. Spezielle Hoverboard-Schutzkleidung ist dafür nicht nötig. Im Vergleich zu Fahrrad bietet Ihnen das Hoverboard durch die Steuerung durch Verlagern des Körpergewichts ein gänzlich anderes Fahrgefühl, dass Sie jedoch durch Tragen von Schutzkleidung noch besser genießen können.

Zu Ihrer eigenen Sicherheit – so zeigt der Test – ist die Schutzkleidung, insbesondere der Helm, also absolute Pflicht. Verschiedene Hersteller liefern neben einer Tragetasche einen Helm bereits mit oder bieten einen solchen Helm zum Kaufen an.

Auch Test-Ergebnis: Für Ihr Hoverboard selbst kann eine Tragetasche durchaus sinnvoll sein. Durch das sichere Verpacken Ihres wertvollen Gefährt können Sie dieses sowohl leichter mitnehmen als auch besser vor Kratzern oder schwereren Beschädigungen schützen. Manche Anbieter liefern eine solche Tragetasche bereits mit.

Weiterführende Links, Quellen und Ratgeber zu Hoverboards

https://www.adac.de/der-adac/rechtsberatung/verkehrsvorschriften/kleinfahrzeuge/hoverboard/
Der ADAC stellt die rechtlichen Fragen zur Benutzung im Straßenverkehr dar. Dabei stellt die Beleuchtung oftmals keine Test-Rolle. Die Ähnlichkeit zum Skateboard wird hier in puncto Sicherheit nicht anerkannt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Hoverboard
Der Wikipedia-Artikel zum Hoverboard fällt relativ kurz aus, bietet aber einen groben ersten Überblick über das Gefährt, das es zu kaufen gilt.
https://de.wikipedia.org/wiki/E-Board
Dahingegen ist der Wikipedia-Artikel über das E-Board deutlich aufschlussreicher.
https://www.china-gadgets.de/ratgeber/kennzeichnungen-ce-gs-fcc-etc/
Auf dieser Website werden die wichtigsten verschiedenen Kennzeichnungen vorgestellt, die im Bezug auf die Sicherheitsmaßstäbe und die einzuhaltenden Verbraucherschutz-Normen eine Rolle spielen.

 

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