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E-Mountainbike

  • beraten Schon 16.294 Menschen beraten

  • produkttest 400 Produkte getestet

  • rueckversand Kostenloser Rückversand

Ihre Vorteile

  • Man kann bei gleicher Anstrengung größere Entfernungen schaffen
  • Optimale Unterstützung bei stärkeren Steigungen
  • Auch für weniger fitte Leute ideal zum Einstieg

Top 5 E-Mountainbikes

Vergleichssieger

Preis-Leistungs-Sieger

HAIBIKE Sduro FullNine RCCHRISSON E-Mountainbike BoschNCM Moscow E-MountainbikeREMINGTON MXPRO MTB E-MountainbikeFitifito MT E-Mountainbike
Testergebnis

1,5

Sehr gut

08/2019

1,6

Sehr gut

08/2019

1,6

Sehr gut

08/2019

1,8

Sehr gut

08/2019

2,1

Gut

08/2019
Gewicht22 kg20 kg29 kg23 kg22 kg
Max. Geschwindigkeit25 km/h25 km/h25 km/h25 km/h25 km/h
Max. Reichweite130 km160 km120 km75 km75 km
Motorleistung250 Watt250 Watt250 Watt250 Watt250 Watt
SchaltungKettenschaltung, 20 GängeKettenschaltung, 10 GängeKettenschaltung, 21 GängeKettenschaltung, 27 GängeKettenschaltung, 21 Gänge
mit Anfahrhilfe
Hydraulische Scheibenbremse
LCD Display
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DetailsJetzt kaufenIn den WarenkorbDetailsJetzt kaufenIn den WarenkorbDetailsNicht VerfügbarIn den WarenkorbDetailsJetzt kaufenIn den WarenkorbDetailsJetzt kaufenIn den Warenkorb

E-Mountainbike Beratung

Worauf muss ich beim Kauf von einem E-Mountainbike achten?

Mountainbiken bedeutet Spaß! Was wäre, wenn wir Ihnen sagen würden, dass es eine Art Mountainbike gibt, mit dem Sie nicht nur weiter und schneller fahren, sondern dazu noch mehr Spaß haben können? Ein Mountainbike, mit dem sogar das Bezwingen steiler Bergauffahrten zum Genuss wird?

Noch müssen Sie für Ihre Belohnung, die rasante Abfahrt, arbeiten, aber durch elektrischen Antrieb holen Sie jeden Tropfen Freude aus Ihren Mountainbiking-Touren.
Natürlich sprechen wir vom E-Mountainbike oder, wie man es nennen sollte, das Beurteile-es-erst-wenn-du-es-probiert-hast-Bike.

e-mountainbikeDas E-Mountainbike die perfekte Lösung für schnelllebige Zeiten. In nur wenigen Stunden können Sie mit elektrischem Antrieb dieselbe Route zurücklegen, für die Sie früher den ganzen Tag gebraucht haben. Auch Ihre innere Uhr wird mit dem richtigen E-Bike zurückgedreht. Wetten, dass Sie es nicht schaffen, eine Tour auf einem E-Mountainbike zu unternehmen ohne dabei die ganze Zeit zu kichern?!

Mit dem Fortschritt kommen schnellere E-MTBs mit leichterem Gewicht und besserem Handling. Ein E-Mountainbike bietet im Vergleich ausschließlich Vorteile. Sogenannte Full-E-Varianten testen die Grenzen des Möglichen.

Unterziehen wir das E-Bike für abenteuerliche Pfade einem Test. Ja, wir bewundern, wo uns die E-Bike-Technologie hingebracht hat. Wir möchten Ihnen mit unserem Test einen Überblick darüber geben, welche Technik für welchen Preis erhältlich ist und was Sie beim Kauf eines E-Mountainbikes beachten sollten. Unser Test beantwortet Ihre Fragen und bietet einen Vergleich der gängigsten Komponenten und Anbieter.

Welches E-Mountainbike passt am besten zu Ihnen? Full-E-Variante oder Pedelec? Großer Federweg oder kleiner Federweg? Muss es wirklich der Testsieger von gängigen Vergleichtesten sein? Beim Kauf eines E-MTBs passt der Vergleich mit dem Kauf eines Autos.

Man sollte nicht unüberlegt zuschlagen, sondern einige wichtige Kaufkriterien beachten, bevor man sein Geld auf den Tisch legt. Unser Test hilft Ihnen dabei!

Fragen Sie sich zunächst, was Sie mit dem E-Bike machen möchten bzw. was Sie davon erwarten. Unser Test sagt: Seien Sie realistisch. Sind Sie die Art von Biker, die gerne auf ausgetretenen Waldwegen unterwegs ist, oder stehen Sie doch mehr auf Pedelecs, oder tauchen Sie mit sicherer Regelmäßigkeit auf neuen Wegen auf der Suche nach adrenalingeladenen Abfahrten ein?

Letzteres verlangt laut unserem Test natürlich nach einem deutlich härteren Fahrrad mit entsprechendem Federweg. Wie beurteilen Sie Ihre Fähigkeiten und Ihr Verständnis für die technischen Aspekte vom E-Bike?

Ein E-Mountainbike benötigt laut unserem Test im Vergleich nicht nur am Motor mehr Wartung als herkömmliche Mountainbikes, sondern auch Federgabel, Bremsen, Reifen, Federweg und Schaltung müssen teilweise individuell auf Ihren Fahrstil konfiguriert werden.

Wenn Sie bei einem Online-Verkäufer einkaufen, stellen Sie sicher, dass Sie im Voraus wissen, an wen Sie sich mit eventuell aufkommenden Fragen zu Laufräder-, Federweg-, oder Fahrwerk-Konfigurierung wenden können.

Um Ihnen den E-Mountainbike-Kauf zu erleichtern, geben wir Ihnen an dieser Stelle von unserem Test einen Überblick über die wichtigsten Kriterien zur Kaufberatung.

 

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Über welche Antriebsart sollte Ihr E-Mountainbike laut Testbericht verfügen?

Die geläufigste Motorenvariante bei E-Mountainbikes ist laut Testbericht der Mittelmotor. Dieser Antrieb befindet sich am Rahmenmittig nahe des Tretlagers und überträgt die erzeugte Energie meist mit Hilfe einer Kette an das hintere Rad.

Smartwatch und E-MountainbikeMeist kann der Fahrer dabei zwischen verschieden starken Stufen der Unterstüzung wählen (in der Regel sind drei stufen möglich). Der Name der Pedelecs leitet sich laut Recherchen für unseren Test davon ab, dass der Antrieb erst Kraft erzeugt, sobald vom Fahrer in die Pedale getreten wird.

Ein Heckmotor hingegen wird, wie der Name schon sagt, am Hinterrad verbaut. Dadurch kommt es zu einer gewissen Hecklastigkeit des Mountainbikes, wieder passt der Vergleich mit einem Auto mit Heckantrieb.

Aus diesem Grund ist der Heckmotor im Vergleich eher für Touren über Wald – und Forstwege geeignet. Wie der Mittelmotor steuert auch der Heckmotor Leistung zu, wenn der Fahrer in die Pedale tritt (wie bei Pedelecs).

Er kann aber auch Energie zurückgewinnen, oder rekuperieren. Nachrüstmotoren von z. Bsp. Shimano erzeugen bei immer mehr Bikern Interesse. Die Möglichkeit, einen Gasgriff (wie bei Motorrädern) zu verbauen oder den Akku einfach im Rucksack zu tragen, machen die Nachrüstmotoren besonders interessant.

Der häufig an E-Bike-Varianten für den Stadtverkehr verbaute Frontantrieb macht laut unserem Test bei einem E-Mountainbike keinen Sinn. Für Fahrten im Gelände brächte es zu viele Nachteile mit sich, den Antrieb am Vorderrad zu verbauen. Das Handling und auch der Komfort würden unter dem zusätzlichen Gewicht zu sehr leiden, sagt unser Test.

Welche Ausstattung sollte Ihr E-Mountainbike laut Testbericht mitbringen?

Auch bei E-Mountainbikes hat sich die Vario-Sattelstütze im Vergleich zu anderen Varianten durchgesetzt, mit der der Sattel auch während der Fahrt abgesenkt werden kann.
Aufgrund des hohen Gewichts vom E-Mountainbike sind griffige, gute Bremsen ein absolutes Muss, sagt unser Test.

Die Reifen sind in der Regel Standard-Mountainbikereifen. Jedoch spielt auch hier das Terrain eine wichtige Rolle. Fahrten im Geröll benötigen andere Reifen als Touren im tiefen Matsch.
Bezüglich der Übersetzung ist die Bandbreite der Angebote laut unserem Testbericht sehr hoch.

Bevor Sie ein E-Mountainbike kaufen, sollten Sie sich bewusst sein, ob Sie eher mehr und kürzere Gänge für steile Aufstiege brauchen, oder ob Ihnen wenige Gänge ausreichen, sagt unser Test.
Das Display ist im Vergleich eher zweitrangig und sollte in der Darstellung Ihrem Geschmack entsprechen.

Welcher Typ E-Mountainbike passt laut Test zu Ihnen?

Hardtail, also mit Federgabel bloß an der Front, oder Fully, also vollgefedert? Welcher Federweg, welches Fahrwerk, welche Sattelstütze, welche Federgabel und welche Schaltung liegt Ihnen am ehesten? Um diese Fragen zu beantworten, ist ein Vergleich entscheidend.

e-mountainbike-bergSind Sie vor allem auf Wald- und Forstwegen unterwegs und wollen einfach nur die Natur genießen, dann ist ein Hardtail mit passendem Federweg eine Überlegung wert. Möchten Sie hingegen richtig im Gelände fahren, ist ein Fully mit entsprechendem Federweg im Vergleich die bessere Wahl – dies ergibt sich schon durch das hohe Gewicht eines E-Mountainbikes.

Auf Downhill-Trails sorgt die zusätzliche Federgabel nicht nur für mehr Fahrspaß, sondern auch Sicherheit. Während Fullys in unserem Test ab 2500 EUR aufwärts kosten, sind Hardtails laut unserem Test bereits für unter 2000 EUR erhältlich. Testsieger kosten natürlich einiges mehr.

Wie viel möchten Sie für Ihr E-Mountainbike ausgeben?

Unser Test hat ergeben: Qualität hat seinen Preis. Rechnen Sie mit mindestens ein paar Tausend Euro für ein ordentliches E-Mountainbike. Eine leistungsstarke Batterie und eine qualitative Sattelstütze beispielsweise sind nicht zu unterschätzen. Hier empfiehlt es sich, die Testsieger zu recherchieren.

 

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Welche Rahmengröße sollte Ihr E-Mountainbike laut Test haben?

Dieser Punkt ist laut unserem Test entscheidend! Dabei geht es vor allem um das Maß des Sitzrohres. Wenn Sie die Sattelstütze nicht so weit herausziehen können, dass Sie das Bein bei untenstehendem Pedal vollständig strecken können, während Sie auf dem Sattel sitzen, hat das E-Mountainbike laut unserem Test nicht die richtige Größe für Sie.

Der Abstand von Sattelstütze zu Lenker ist laut unserem Test ebenfalls von großer Bedeutung für das Fahrverhalten. Sie sollten weder zu aufrecht noch zu gestreckt oder gebeugt im Sattel sitzen, sagt unser Test. Auch die Höhe des Lenkers sollte laut unserem Testbericht nicht zu tief sein, um geschmeidiges Fahrverhalten zu gewährleisten.

Wo möchten Sie Ihr E-Mountainbike kaufen?

Ein vertrauenswürdiger Händler sollte laut unserem Testbericht als erste Anlaufstelle für Probleme mit dem Fahrrad fungieren und einen guten Service bieten. Ein guter Händler geht auch über die Wartung der Hardware hinaus, die sich beispielsweise auf Software-Updates Ihres Motors erstreckt, sagt unser Test. Hier empfiehlt es sich, die Testsieger von Vergleichtesten zu recherchieren.

Welche Kategorien von E-Mountainbikes gibt es?

e-mountainbike-tourHardtails mit ungefähr 100 mm Front-Federweg sind laut unserem Test für Tourer ideal. Wer mehr Komfort wünscht, der sollte sich bei E-Fullys mit einem Federweg von 100 und 130 mm umsehen. Unser Test sagt: Wichtig ist der richtige Federweg und dass die Sitzposition nicht zu gedrungen oder zu gestreckt ist.

Für ausgiebige Touren, ist eine hohe Akkukapazität erforderlich. In Tourismusregionen lassen sich laut unserem Test Lade- oder gar Akku-Tauschstationen nutzen – wenn der Akku kompatibel ist. Pedelecs oder Full-E-Varianten, für jeden ist laut unserem Test etwas dabei. Vergessen Sie nicht: De Federweg kann entscheidend sein.

FAQ zum E-Mountainbike

Wie weit ist die Akku-Reichweite beim E-Mountainbike?

Die Akku-Reichweite ist laut Test stark abhängig vom Modell. Gute Modelle verfügen heute über eine Reichweite von etwa 100 KM, sagt unser Test. Testsieger schaffen sogar noch mehr.

Wie viel kostet ein gutes E-Mountainbike?

Ein gutes E-Mountainbike etwa von Shimano kostet etwa 1500 EUR aufwärts, sagt unser Test.

Wann lohnt sich der Kauf besonders?

Ein E-Mountainbike ist ein Sommer- und Frühlingsprodukt. Daher lohnt sich der Kauf besonders im Winter, sagt unser Test. In den kalten Monaten gibt es sogar Testsieger relativ günstig.

Was sind die grundlegendsten Unterschiede, die es zu beachten gilt?

Neben Federweg, Schaltung, Antrieb, Motor und Akku sind Design, Größe und Ausstattung entscheidende Merkmale, sagt unser Test.

Wie viel darf ein E-Mountainbike laut Testbericht maximal kosten?

Wer gründlich recherchiert, wird feststellen: Es gibt für E-Mountainbikes keine Preis-Obergrenzen, sagt unser Test. Vor allem die Testsieger kosten eine ganze Stange Geld.

Welches Zubehör benötigt man?

Auch dies kommt auf das Modell an. Vor allem Sicherheitsaspekte wie Lichter und Reflektoren sind hier entscheidend.

Was passiert, wenn die Technik am E-Mountainbike kaputt ist?

Etwaige Schäden, etwa der Laufräder oder am Fahrwerk sollten laut Test unbedingt von Profis repariert werden! Suchen Sie sich also bei einem Defekt an der Technik eine fachmännische Werkstatt, sagt unser Test.

Wo lagert man ein E-Mountainbike laut Testbericht am besten?

Unser Test sagt: Suchen Sie sich einen sicheren und witterungsgeschützten Standort. Eine Garage oder ein abschließbarer Keller sind eine gute Wahl für den Schutz der Laufräder, Sattelstütze, Federgabel und vom Fahrwerk.

Welche Marke ist laut Testbericht für den E-Mountainbike-Kauf zu empfehlen?

Unser Test sagt: Eine große Anzahl verschiedener Marken bietet eine breite Palette aus qualitativen E-Mountainbikes (Giant, Shimano etc.), nicht nur die Testsieger. Im E-Mountainbike Test stellt sich heraus, dass es mehr als eine einzige gute Option für den E-Mountainbike-Kauf gibt. Ein Vergleich kann helfen!

Was ist ein E-Mountainbike?

Bei einem E-Mountainbike handelt es sich um ein Mountainbike mit elektrischer Unterstützung. Es werden die Eigenschaften eines normalen Mountainbikes mit denen eines Pedelecs kombiniert (Full-E-Varianten funktionieren jedoch etwas anders).

Bei einem E-Mountainbike besteht die Möglichkeit, einen elektrischen Hilfsmotor hinzuzuschalten. Beispielsweise kann der verbaute Motor die Trittleistung des Fahrers mit der bis zu dreifachen Kraft unterstützen.

Es gibt verschiedene Varianten. Pedelecs, Full-E-Fahrräder, Hardtail oder Fully sind nur ein paar wenige Aspekte, die im Vergleich große Unterschiede ausmachen.

 

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Wie funktioniert ein E-Mountainbike?

Im Allgemeinen handelt es sich bei E-Mountainbikes um Mountainbikes mit einem batteriebetriebenen „Assistenten“, der durch Treten (Pedelecs) oder in einigen Fällen durch eine Schaltung aktiviert wird. Es gibt auch Full-E-Varianten.

Wenn Sie die Pedale eines E-Mountainbikes mit Pedalunterstützung (Pedelecs) betätigen, schaltet sich ein kleiner Motor ein und gibt Ihnen einen Schub, sodass Bergauffahrten und schwieriges Gelände leichter zu befahren sind.

e-mountainbike-testDie sogenannten Pedelecs fühlen sich wie herkömmliche Fahrräder an – aber besser, sagt Ed Benjamin, leitender Geschäftsführer des Beratungsunternehmens eCycleElectric. „Man fühlt sich einfach sehr kraftvoll und beschleunigt leicht, auch während anstrengender Bergauffahrten.“ Durch den Antrieb ändert sich das Gewicht und die Belastung auf Laufräder, Reifen und Bremsen und damit das Handling.

Wenn Sie Fahrradlampen mit Dynamoantrieb haben, besitzen Sie bereits ein E-Bike! Was wäre, wenn Sie die Lampe entfernt und durch einen Akku ersetzt hätten? Der Akku würde einen konstanten elektrischen Strom auslösen, wodurch der Dynamo rückwärts angetrieben würde, so dass er wie ein Elektromotor herumwirbelt.

Wenn sich der Dynamo dreht, dreht er den Reifen und bringt das Fahrrad in Bewegung, ohne dass Sie dabei in die Pedale treten müssen. Ergebnis: ein E-Bike! Es klingt vielleicht ein bisschen weit hergeholt, aber so funktioniert ein E-Bike mehr oder weniger. Der Vergleich funktioniert!

Zusätzlich zur Pedalunterstützung verfügen einige E-Bike-Varianten über einen Schalter, der den Motor per Knopfdruck einkuppelt. Diese gehören zu einer eigenen Klasse von E-Bikes, die offensichtlich kein reines Fahrraderlebnis bieten.

Sie sind in einigen Ländern auch illegal (ebenso Full-E-Varianten). Ein Full-E-Fahrrad erreicht sehr hohe Geschwindigkeiten. Daher gelten Full-E-Varianten als besonders gefährlich.
Ein E-Mountainbike verfügt also über alle Komponenten eines normalen Mountainbikes, jedoch mit einigen entscheidenden Extras.

Der Motor:

Es gibt drei Schlüsselkomponenten, die ein E-Bike, egal ob Pedelecs oder Full-E-Variante von einem normalen Fahrrad unterscheiden. Die erste ist der Antrieb.

Der Hinterradnabenmotor ist anspruchsvoll, weil er mit den Getrieben und den anderen Teilen am Heck des Mountainbikes interagieren muss. Dieser hinten angeordnete Antrieb verbessert die Traktion und gibt den Fahrern auf rauem Untergrund einen besseren Halt. Bosch und Shimano sind zwei der bekanntesten Produzenten.

Der zentrale Antriebsmotor, der im Rahmen montiert ist, nimmt Ihre Bewegung durch die Pedale auf (Pedelecs) und trägt dazu bei, dass diese Energie durch das Antriebssystem geleitet wird.

Der Sensor:

Die zweite Schlüsselkomponente von einem E-Mountainbike ist der Sensor, der einer von zwei Typen sein kann. Ein Geschwindigkeitssensor schaltet den Antrieb automatisch ein, sobald Sie mit dem Treten beginnen, um Ihre Fahrt zu unterstützen.

Im Gegensatz dazu ist der Drehmomentsensor intuitiver und reagiert mit einer kleinen Unterstützung, um Ihre Geschwindigkeit anzupassen. Bosch und Shimano produzieren ebenfalls Sensoren.

Der Akku:

e-mountainbike-sprung

Die dritte Schlüsselkomponente des E-Mountainbikes ist der Akku. Der Akku kann sich im Gepäckträger befinden oder tief unten am Rahmen angebracht werden, um eine natürlichere Gewichtsverteilung im Fahrrad zu erreichen.

Der Akku ist in der Regel nach fünf bis sechs Stunden aufgeladen, lässt sich leicht austauschen und viele Fahrer tragen einen Ersatzakku für längere Strecken mit sich.

Ein über den Akku betriebenes Display ist bei den allermeisten E-MTBs Standard. Geschwindigkeit, Akku-Reichweite, zurückgelegte Entfernung, über all dies behalten Sie somit während Ihrer Tour den Überblick.

 

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Vorteile & Anwendungsbereiche vom E-Mountainbike

Nun, ein E-Mountainbike, egal ob Pedelecs oder Full-E-Variante, bietet laut unserem Test alle Vorteile eines herkömmlichen Mountainbikes. Der wahre Vorteil vom E-Mountainbike ist laut unserem Test die Effizienz bei Bergauffahrten oder bei Fahrten gegen den Wind in Kombination mit einer besseren Reichweite.

Wenn Sie beispielsweise Knieschmerzen oder körperlich bedingtes Asthma haben, kann ein E-Mountainbike Ihrer Liebe zum Biken neues Leben einhauchen. Sie können Freunde oder Lebensgefährten davon überzeugen, häufiger auf den Trails zu sein, oder Sie können es Ihnen ermöglichen, steile Bergauffahrten zu meistern, ohne so viel zu schwitzen.

Die Anwendungsbereiche vom modernen E-Mountainbike sind mehr oder weniger grenzenlos, sagt unser Test. Ob für die Fahrt zur Arbeit, für Genießertouren am Wochenende, das Gebirge oder für den Bikepark, das moderne E-Mountainbike mit dem richtigen Antrieb und Federweg hat laut Test für jeden etwas zu bieten.

Auch für Adrenalin Junkies ist gesorgt, denn mit dem richtigen E-Mountainbike mit entsprechendem Federweg lassen sich laut unserem Testbericht auch die wildesten Downhill-Abfahrten bewerkstelligen.

Hier noch mal die Vorteile vom modernen E-Mountainbike auf einen Blick:

✅ Kosteneinsparung gegenüber Auto oder Motorrad im direkten Vergleich
✅ Keine für die Umwelt schädlichen Abgase
✅ Effizienz durch Unterstützung bei anstrengenden Streckenabschnitten wie Bergauffahrten
✅ Unterstützung bei körperlichen Beeinträchtigungen

Welche Arten vom E-Mountainbike gibt es?

Beim modernen E-Mountainbike, egal ob Full-E-Varianten oder Pedelecs, wird laut unserem Test grundsätzlich nach zwei Federungskonzepten unterschieden: Wie bei traditionellen Mountainbikes unterteilt man in Hardtails (nur vorne gefedert) und sogenannte Fullsuspension Bikes oder Fullys (vollgederfte Version).

Der richtige Federweg ist ebenfalls laut unserem Test wichtig für die richtige Auswahl. Unser Test bietet hier ein Vergleich der beiden Varianten.

Hardtail

Bei traditionellen Mountainbikes (also ohne E-Antrieb) lässt sich das Hardtail vermehrt im Ausdauer-Rennsport und bei niederpreisigen Modellen finden. Der starre Rahmen vom Hardtail sorgt für höchstmögliche Kraftübertragung.

Die nicht vorhandenen Lager machen es gleichzeitig leichter im Gewicht und weniger wartungsintensiv im Vergleich zu Fullys. Dementsprechend lässt sich ein Hardtail im Vergleich auch für deutlich weniger Geld kaufen. Natürlich hängt der geringere Wartungsaufwand beim Hardtail mit dem Fehlen von zusätzlichen Lagern am Heck des Rades zusammen.

Bezüglich der Schaltung, Bremsen und der Laufräder benötigt ein Hardtail den gleichen Wartungsaufwand im Vergleich zum Fully, sagt unser Test.

Da beim Heck des Hardtails auf eine Federgabel verzichtet wird, ist die Produktion im Vergleich deutlich weniger aufwendig. Der Rahmen ist laut unserem Test leichter zu konstruieren, bei der Fertigung werden weniger Lager und Frästeile benötigt und auch die Montage gestaltet sich deutlich weniger kompliziert.

Aus diesen Gründen ist ein Hardtail E-Mountainbike laut unserem Test bei vergleichbarer Ausstattung um die 1000 EUR günstiger als ein Fully mit gleichwertiger Ausstattung.

Vorteile vom Hardtail laut E-MTB-Test:

✅ Maximale Kraftübertragung
✅ Leichteres Gewicht
✅ Weniger wartungsintensiv
✅ Deutlich günstigere Anschaffungskosten

Nachteile laut E-MTB-Test:

❌ Weniger komfortabel im Vergleich zum Fully
❌ Weniger Sicherheit im Vergleich zum Fully
❌ Weniger Traktion im Vergleich zum Fully

 

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Fully

Wenn man die im Vergleich teils deutlich höheren Preise und das höhere Gewicht außer Acht lässt, erkennt man, dass vollgefederte E-Mountainbike-Modelle nur Vorteile bieten.
Vor allem wenn man glatt geteerte und gut befestigte Straßen und Wege verlässt, erkennt man laut unserem Test die speziellen Stärken des Fullys.

Die zusätzlich durch den E-Antrieb gewonnene Leistung ist so hoch, dass sie, in Kombination mit dem höheren Gewicht, mehr Traktion am Hinterrad erfordert, um tatsächlich in Vortrieb umgewandelt werden zu können. Unebenheiten und Hindernisse werden von der zusätzlichen Federgabel im Heck ausgeglichen, wodurch dem Hinterrad signifikant mehr Bodenkontakt ermöglicht wird.

Gleichzeitig sorgt die zusätzliche Federgabel bei richtigem Federweg dafür, dass Schläge durch eventuelle Hindernisse nicht direkt beim Fahrer ankommen. Dies erhöht den Komfort deutlich.
Unter dem Strich kann festgehalten werden, dass ein vollgefedertes E-Mountainbike mit entsprechendem Federweg im Vergleich um einiges ruhiger und sicherer den Bodenkontakt hält.

Dadurch bietet es laut unserem Test höhere Sicherheit, ermöglicht damit das Erreichen höherer Maximalgeschwindigkeiten und damit im Endeffekt eben auch intensiveren Fahrspaß.

Vorteile laut E-MTB-Test:

✅ Höherer Fahrkomfort (bei passendem Federweg)
✅ Mehr Fahrsicherheit (bei passendem Federweg)
✅ Mehr Traktion (bei passendem Federweg)
✅ Höherer Fahrspaß
✅ Besseres Handling (bei passendem Federweg)

Nachteile laut E-MTB-Test:

❌ Deutlich teurer
❌ Höheres Gewicht

Ebenfalls wichtig bei der Unterteilung in verschiedene E-Mountainbike-Typen ist das Antrieb-Konzept, sagt unser Test. Heutzutage verfügen laut unserem Test insbesondere die vollgefederten Varianten hauptsächlich über Mittelmotoren als Antrieb.

Durch die zentrierte Verteilung des Gewichts wird laut unserem Test speziell im Gelände das beste Fahrverhalten erreicht. Heckmotoren hingegen sind nur noch bei Hardtails vereinzelt zu finden, sagt unser Test, da diese das Handling negativ beeinflussen. Zur Einordnung helfen unsere Testsieger. Intuitive Antriebssysteme wie ein e-MTB-System von Shimano verändern den Markt zunehmend.

 

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Mittelmotoren

Heutzutage stehen dem modernen E-Mountainbike-Besitzer viele unterschiedliche Mittelmotoren zur Verfügung. BOSCH Performance System ist laut unserem Test momentan sicherlich der bekannteste Motor dieser Art und wurde schon häufig Testsieger.

Doch Anbieter wie Yamaha, Brose oder Shimano haben laut unserem Test ebenfalls hochwertige Antrieb-Konzepte im Sortiment und sind ebenfalls schon einige Male Testsieger geworden. Dadurch, dass Mittelmotoren tief im Bereich des Tretlagers verbaut sind, ist laut Testbericht nicht nur die Wahl des Schwerpunkts optimal, sondern auch die Nutzung einer handelsüblichen Schaltung möglich.

Vorteile laut E-MTB-Test:

✅ Optimale Wahl des Schwerpunkts (sehr gutes Fahrverhalten und Handling)
✅ Handelsübliche Schaltung kann genutzt werden

Nachteile laut E-MTB-Test:

❌ Meist kein Rekuperationsmodus (Energierückgewinnung)

Heckmotoren

Heckmotoren lassen sich heutzutage laut Testbericht nur noch bei E-Bikes für die Stadt oder wenigen Hardtails finden. Das hohe Gewicht von ungefähr 4 KG macht eine Anwendung im Gelände wenig sinnvoll. Das Handling wird durch das ungleichmäßig verteilte Gewicht zu stark beeinträchtigt, sagt der Test.

Laut Test verfügen Heckmotoren jedoch häufiger über die Option, den Akku über Rekuperationsmechanismen wieder aufzuladen. Bosch und Shimano produzieren laut unserem Test auch Heckmotoren.

Vorteile laut E-MTB-Test:

✅ Energierückgewinnung durch Rekuperationsmodus
✅ Gute Traktion des Hinterrades (durch mehr Gewicht auf der Hinterachse)

Nachteile laut E-MTB-Test:

❌ Ungleiche Verteilung vom Gewicht. Dadurch im Vergleich schlechteres Fahrverhalten im Gelände

 

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So wird ein E-Mountainbike getestet

Der E-Mountainbike Test soll Interessierten die negativen sowie positiven Aspekte, die Vor- und Nachteile aufzeigen, die von Bedeutung sind, wenn sie ein E-Mountainbike erwerben möchten. Neben der Bewertung im E-Mountainbike Test spielen weitere wichtige Fakten und Daten eine wichtige Rolle in unserem Test, um Testsieger zu ermitteln.

Bei einem externen Testbericht wird auf eine Reihe bestimmter Aspekte wert gelegt, die wir in den folgenden Abschnitten näher erläutern möchten:

Test von Fahrgefühl und Komfort:

Fahrgefühl und Komfort kommen beim E-Mountainbike Test eine sehr hohe Bedeutung zu. Denn selbstverständlich spielen Komfort, Handling und Fahrgefühl auch beim Fahren mit dem E-Mountainbike eine wichtige Rolle.

E-MountainbikeDa diese Punkte bei einigen Modellen leider viel zu kurz kommen und so spätestens bei der ersten Fahrt mit dem neuen E-Mountainbike ein böses Erwachen folgt, fließen diese Aspekte bei jedem E-Mountainbike Test in die Bewertung mit ein.

Besonderes Augenmerk wird beim E-Mountainbike Test dabei auf die Reifen, Dämpfung und die Sattelstütze gelegt, da sich diese Punkte direkt auf Fahrgefühl und Komfort auswirken. Handling und Fahrverhalten bei Bergauffahrten spielen ebenfalls eine wichtige Rolle bei der Ermittlung vom Testsieger.

Je besser Handling, Fahrgefühl und Komfort, desto höher die Bewertung im E-Mountainbike Test und die Wahrscheinlichkeit, Testsieger zu werden.

Zum Punkt Fahrgefühl zählen unter anderem die folgenden Aspekte beim E-MTB Test:

  • Handling
  • Gefühl bei Bergauffahrten
  • Fahrverhalten

Test der technischen Unterschiede:

Bei einem traditionellen Fahrrad ohne E-Antrieb kommt es vor allem auf die Kraft und Ausdauer der Muskeln des Fahrers an. Im Gegensatz dazu baut ein E-Mountainbike auf moderne Technik, um Sie bei der Fahrt zu unterstützen. Der E-Mountainbike Test bietet dabei detaillierte Infos und Antworten auf die wichtigsten Fragen zu der verbauten Technik.

Ein externer E-Mountainbike Test bietet unter anderem ausführliche Informationen zu der Ausdauer (Laufzeit) des Akkus und der Laufleistung des verbauten Motors. Je besser die Laufleistung des Motors und je weiter die Reichweite des Akkus, desto höher die Bewertung im E-Mountainbike Test. Federweg, Gewicht, Reifen, Bremsen, Laufräder spielen ebenfalls eine wichtige Rolle beim Test.

Zum Punkt technische Unterschiede zählen unter anderem die folgenden Aspekte beim E-Mountainbike Test:

  • Motorleistung
  • Akku-Reichweite
  • Ladegeschwindigkeit
  • Schaltung
  • Laufräder
  • Rahmen
  • Antrieb
  • Federweg
  • Federgabel
  • Gewicht
  • Bremsen
  • Reifen
  • Fahrwerk
  • Handling

 

 

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Test von Verpackung und Lieferumfang:

Genau wie in allen Bereichen spielen auch im E-MTB-Markt die Verpackung des Produkts und der Lieferumfang eine entscheidende Rolle. Im E-Mountainbike Test wird darauf getestet, ob ein versendetes E-Mountainbike sicher und geschützt verpackt wurde, damit es vollständig und intakt bei seinem neuen Besitzer ankommt.

Außerdem wird im Test darauf geachtet, ob mit dem neuen E-Mountainbike eventuell zusätzliches Zubehör versendet wird. Je sicherer und stabiler die Verpackung vom neuen E-Mountainbike und je umfangreicher der Lieferumfang, desto höher die Bewertung im E-Mountainbike Test.

Zum Punkt Verpackung und Lieferumfang zählen unter anderem die folgenden Aspekte beim E-Mountainbike Test:

  • Stabilität der Verpackung
  • Besondere Verpackungsmaterialien
  • Mitgeliefertes Zubehör
  • Produkt montagefertig?

Test der Produktleistung:

Natürlich spielt im E-Mountainbike Test die Produktleistung eine höchst entscheidende Rolle. Fällt ein E-Mountainbike durch besonders hohe Leistungsfähigkeit im E-Mountainbike Test auf, führt dies dementsprechend zu einer hohen Bewertung im Testbericht.

Eine niedrige Bewertung im Testbericht erhält ein E-Mountainbike, wenn es im E-Mountainbike Test durch eine schlechte Leistung auffällt. Handling, Qualität der Laufräder, Reifen und Bremsen finden sich auch in dieser Kategorie wieder.

Zum Punkt Produktleistung gehören unter anderem die folgenden Aspekte beim E-Mountainbike Test:

  • Qualität der Ausstattung
  • Qualität des gelieferten Zubehörs
  • Fahrverhalten
  • Handling
  • Leistung der Reifen
  • Leistung der Bremsen

 

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Preis-Leistungs-Verhältnis:

Wie in so vielen Bereichen ist es leider auch im E-Mountainbike-Markt so, dass man vor allem bei den bekannten und großen Marken sehr viel Geld für den Markennamen zahlt. Der E-Mountainbike Vergleich schaut hier ganz genau auf das Preis-Leistungs-Verhältnis.

Dieser Punkt ist bei jedem E-Mountainbike Vergleich von großer Bedeutung. Selbstverständlich suchen Sie nach einem E-Mountainbike, die Ihnen Top-Leistung zu einem fairen Preis bietet. Modelle, bei denen der hohe Preis keiner hohen Leistung entspricht, erhalten im E-Mountainbike Vergleich eine schlechtere Bewertung.

Im Gegenzug erhalten Modelle, bei denen Sie für einen günstigen Preise eine gute Qualität erhalten, eine gute Bewertung im E-Mountainbike Vergleich.

Zum Punkt Preis-Leistungs-Verhältnis gehören unter anderem die folgenden Punkte beim E-Mountainbike Test:

  • Relation zwischen Produktionsqualität und Produktpreis
  • Relation zwischen Qualität der verbauten Teile und Produktpreis
  • Relation zwischen Produktleistung und Produktpreis

Informationen zu führenden E-Mountainbike-Herstellern/Marken

Seien wir ehrlich: An anständigen E-Mountainbikes und Komponenten mangelt es heutzutage wahrlich nicht und es ist schwer zu leugnen, dass der Standard schneller in die Höhe schießt als eine NASA-Rakete.

Unabhängig davon, wie voll der Markt ist, können sich einige Marken im Vergleich von der Masse abheben. Für unseren Testbericht haben wir hier ein paar Informationen zu den führenden Herstellern und Marken auf dem E-Mountainbike-Markt zusammengestellt:

BMW:

Im Jahre 2013 wagte sich BMW als einer der ersten Automobilhersteller an die Konzeptionierung einer eigenen E-Bike-Variante.

Seitdem überzeugt ein BMW E-Bike und auch ein E-Mountainbike von BMW durch elegantes, wohlüberlegtes Design und innovative Technik.

Natürlich ist und bleibt BMW hauptsächlich als Autohersteller bekannt, doch mittlerweile stellt der bayerische Autoproduzent auch qualitative E-MTBs her. Reifen, Bremsen, Antrieb, und Handling bewegen sich dabei auf hohem Niveau.

Haibike:

Haibike ist der Urvater und gleichzeitig Marktführer im E-Mountainbike Markt. Den großen Durchbruch erlangte Haibike 2010 mit der Präsentation der ersten E-Bike Variante, die vollkommen auf Fahrten im Gelände ausgelegt war.

Damit war das E-Mountainbike geboren und erfreut sich seitdem Jahr für Jahr stetig wachsender Beliebtheit. Haibike produziert hauptsächlich E-Rennräder und E-Mountainbikes. Das Unternehmen steht an der Spitze der E-Mountainbike Hersteller und bleibt trotzdem innovativ. Dazu gehört unter anderem ein in den Vorbau integriertes Display.

 

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Giant:

Giant ist weltweit der größte Fahrradproduzent. Der bei Giant selbst entwickelte SyncDrive Motor, der jedes E-Bike von Giant antreibt, ist besonders leistungsfähig.

Schnittige Optik und gute Qualität sind Hauptmerkmale, die Kunden zum Kauf eines E-Mountainbike von Giant bewegen.

Die Marke LIV, die ebenfalls zur Dachmarke Giant gehört, hat sich auf den weiblichen E-Mountainbike Markt spezialisiert. Giant ist also nicht nur Spezialist für Pedelecs und herkömmliche Fahrräder. Giant begleitet Sie auch auf Offroad-Abenteuer. Giant bietet außerdem ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Focus:

Focus ist Teil der Derby Cycle Gruppe und steht dabei für die sportliche Seite des Unternehmens. Focus produziert überwiegend innovative E-MTBs.

Futuristische Optik und verspielte Details sind neben beinahe unsichtbaren integrierten Akkus einige Beispiele für die Vorteile eines E-Mountainbike von Focus.

Im Fokus steht bei einem E-Mountainbike von Focus laut Testbericht unbedingt der Spaßfaktor. Focus verbaut meist Antriebssysteme von Shimano.

Produktlinien der E-Mountainbike-Hersteller im Überblick

BMW:

Um den Start des BMW X3 zu feiern, hat sich BMW mit dem Premium-Fahrradhersteller Specialized zusammengetan, um das E-Mountainbike BMW Turbo Levo FSR 6Fattie zu schaffen. Das Limited Edition-E-Bike ist der perfekte Partner für alle, die ihre Reise ergänzen möchten.

Der BMW E-MountainbikeTurbo Levo FSR 6Fattie steht für Dynamik.
Das Ergebnis dieser Zusammenarbeit ist ein E-Mountainbike, das die Fahreigenschaften des BMW X3 perfekt ergänzt.

Angetrieben von einem innovativen, batteriebetriebenen Motor bietet der Turbo Levo eine viel längere Fahrt. Durch die präzise Integration vom e-Antrieb in den hochfesten M5-Aluminium-Rahmen ist eine ausgezeichnete Gewichtsverteilung gegeben.

Haibike:

Als Marktführer im Bereich E-Mountainbike bietet Haibike selbstverständlich eine enorme Palette im Bereich E-Mountainbike an. Interessenten können aus unzähligen Fully- oder auch Hardtail E-Mountainbike-Varianten wählen.

Dabei erwarten E-Mountainbike-Liebhaber pünktlich zu jeder Saison neue Innovationen. Sattelstütze, Laufräder, Reifen, Fahrwerk, Federgabel, Bremsen … bei Haibike entspricht alles höchstem Standard.

Fully-Varianten von Haibike:

  • DWNHLL
  • NDURO
  • ALLMTN
  • FULLFATSIX
  • FULLSEVEN LT
  • FULLSEVEN
  • FULLNINE
  • FULLSEVEN LIFE LT-LADIES
  • FULLSEVEN LIFE-LADIES

Hardtail-Varianten von Haibike:

  • ALLTRAIL
  • FATSIX
  • HARDSEVEN
  • HARDNINE
  • HARDSEVEN LIFE-LADIES
  • HARDFOUR

 

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Giant:

E-MTBs der Marke Giant zeichnen sich durch hohe Qualität aus, egal, ob Reifen, Fahrwerk, Federgabel, Laufräder, Bremsen oder Rahmen. Giant bietet seinen Kunden einige E-MTB-Varianten-

Fully-Varianten von Giant:

  • TRANCE E+ SX PRO
  • TRANCE E+ PRO
  • TRANCE E+

Hardtail-Varianten von Giant:

  • FATHOM E+

Focus:

Focus bietet in seiner Produktlinie E-MTBs mit hochwertigen Teilen. Reifen Rahmen, Federgabel, Fahrwerk, Laufräder, Bremsen etc., alles entspricht höchsten Standards.

Fully-Varianten von Focus:

  • JAM²
  • FOCUS SAM²

Hardtail-Varianten von Focus:

  • WHISTLER²
  • JARIFA²
  • JAM² HT
  • RAVEN²

Die Räder aus diesen Produktlinien sind fast alle mit e-MTB-Systemen von Shimano ausgestattet (z.Bsp. Shimano Steps E8000).

Wo kauft man am besten ein E-Mountainbike?

Wo sollen Sie Ihr neues E-MTB kaufen? Cooles Design, hochwertige, moderne Technik und eine qualitative Ausstattung, dies sind laut unserem Testbericht die Punkte nach denen Käufer sich beim kaufen vom neuen E-MTB richten.

Da sich in der heutigen Zeit immer mehr alles um Schnelligkeit und Effizienz dreht, möchten wir an dieser Stelle unserer Kaufberatung Vor- und Nachteile vom online Kaufen und vom Kaufen im Einzelhandel näher betrachten. Im folgenden Abschnitt finden Sie zur Kaufberatung einen Vergleich

 

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Vor- und Nachteile vom Kauf online laut E-MTB-Test:

Die Vorteile vom Kaufen im Internet liegen auf der Hand. Das Kaufen im Internet geht in der Regel schnell und einfach. Die meisten Kunden sind bereits mit dem Bestellvorgang vertraut, sei es durch das Kaufen von Kleidung oder Technik. Doch es gibt laut unserem Testbericht weitere Vorteile und auch ein paar Nachteile, die es beim kaufen im Internet zu beachten gilt.

Sie sind natürlich auf der Suche nach einem Schnäppchen. Das ist absolut verständlich! Vor allem, da es sich bei einem E-Mountainbike um eine sehr kostenintensive Investition handelt. Das hat unser Test gezeigt. Hochwertige Teile wie Laufräder, E-Antrieb, Reifen, Bremsen haben ihren Preis.

Preise von mehreren Tausend Euro sind laut unserer Kaufberatung hier selbstverständlich. Gerade deshalb lohnt sich ein Preisvergleich, um das günstigste Angebot zu finden und nicht überteuert zu kaufen. Kunden sparen mit dem Kauf über das Internet also bares Geld und Zeit.

Dies wird zusätzlich durch diverse Vergleichsportale vereinfacht, wo man gezielt nach Kaufberatung und den günstigsten Preisen für bestimmte Marken oder Modelle suchen kann, um anschließend beim günstigsten Anbieter zu kaufen.

E-BikeMit wenigen Klicks unterziehen Sie Angebote einem Vergleich und erhalten ausführliche Kaufberatung. Die Lieferung bis zur Haustür ist natürlich ein weiterer großer Vorteil.

Jeder Käufer hat in der Regel unterschiedliche Bedürfnisse und Ansprüche an ein neues E-MTB. Der Vergleich und die Auswahl des individuell passenden Modells kann dementsprechend sehr viel Zeit in Anspruch nehmen.

In diesem Zusammenhang ist die extrem breite Auswahl beim kaufen im Internet ein immenser Vorteil. Online ist die Auswahl quasi grenzenlos, sodass wirklich jeder Käufer das für ihn passende Bike kaufen kann.

Ein weiterer Vorteil, den das Online-Shopping bietet, ist laut unserer Kaufberatung die im Vergleich schnellere und vor allem sichere Kaufabwicklung. Sollte ein bestelltes E-Bike beim Test Mängel aufweisen, oder doch nicht den eigenen Ansprüchen genügen, profitieren Sie von den einfachen und klaren Rückgabebedingungen.

Sollte Ihnen das gelieferte E-Bike im Test, aus welchen Gründen auch immer, nicht zusagen, erfolgt die Rücksendung an den Shop-Betreiber problemlos per Retoure-Schein.

Wenn Sie Interesse an einem neuen E-Mountainbike haben und nicht über die nötigen Fachkenntnisse verfügen, ist Online-Shopping ebenfalls die optimale Lösung für Sie. Zahlreiche Produktbilder, ausführliche Produktbeschreibungen, Vergleich-Portale sowie Test-Anbieter und Kaufberatung-Plattformen bieten auch für Anfänger alle nötigen Informationen, die es braucht, um das richtige E-Mountainbike auszuwählen.

Vorteile beim Kauf online laut E-MTB-Test:

✅ Einfacher Preisvergleich
✅ Lieferung bis zur Haustür
✅ Große Auswahl
✅ Schnelle & sichere Kaufabwicklung
✅ Kostenlose Rücksendung
✅ Umfangreiche Informationen leicht zugänglich (Test, Testbericht, Online-Kaufberatung, Testsieger, Vergleichtesten)

Nachteile beim Kauf online laut E-MTB-Test:

❌ Keine persönliche Kaufberatung

 

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Vor- und Nachteile vom Kauf im Einzelhandel laut E-MTB-Test

E-Mountainbikes benötigen im Vergleich viel Wartung. Mit unserem Testbericht können Sie leicht ein Fahrrad auswählen, das zu Ihren persönlichen Vorlieben passt. Ein fachkundiger Einzelhändler bietet hier im Vergleich zu Online-Händlern einige Vorteile.

Eine persönliche Kaufberatung ist ein klares Plus. Ähnlich wie bei einem Auto ist es wichtig, eine Testfahrt mit Ihrem neuen Fahrrad durchzuführen. An diesem Punkt merkt man, ob das Rad seinen Bedürfnissen entspricht oder nicht. Je detaillierter der Test, desto weniger Überraschungen treten nach dem Kauf auf.

Einzelne Anpassungen sind direkt möglich: Ist der Vorbau zu lang? Kein Problem. Das Fahrrad kann sofort an Ihre Bedürfnisse angepasst werden.

Fahrgestelleinstellung: Das E-Bikes-Fahrgestell ist an die Bedürfnisse des Fahrers anpassbar.
Service benötigt? Kein Problem, Sie müssen sich nur an Ihren Händler wenden, um Ihr Fahrrad reparieren zu lassen. Einzelteile können oft direkt ausgetauscht, repariert oder an den Service Desk geschickt werden. Oft kann man Ersatzfahrräder oder Ersatzteile mieten.

Niedrige Preise können durch weniger Service und weniger Kaufberatung realisiert werden. Das bedeutet, dass man in manchen Fällen länger warten muss. Wie bei Autos braucht man besondere Fähigkeiten, um Fahrräder zu reparieren. All dies ist im Preis des Fahrrads enthalten. Dadurch können Händler ihren Preis weniger reduzieren.

Vorteile beim Kauf im Einzelhandel laut E-MTB-Test:

✅ Persönliche Kaufberatung
✅ Kaufberatung durch geschultes Personal

Nachteile beim Kauf im Einzelhandel laut E-MTB-Test:

❌ Zeitintensiv (vor allem durch aufwendigen Preisvergleich)
❌ Begrenzte Auswahl (im Vergleich zum online Shopping)
❌ Kaufberatung vielleicht nicht unabhängig (Promotion-Deals mit bestimmten Marken o.ä.)
❌ Kaufberatung oft nicht so detailliert wie eine selbstständige Recherche im Internet

 

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Fun Facts und Ratgeber für E-Mountainbike – Geschichte vom E-Mountainbike

Viele Leute glauben, dass Pedelecs und Full-E-Fahrräder eine neue Erfindung sind, aber sie sind es nicht. Das erste Elektrofahrrad stammt aus den 1890er Jahren. Natürlich war es bis zum ersten Full-E-Bike trotzdem ein langer Weg.

Die ersten Fahrräder mit e-Antrieb erschienen Ende der 1890er Jahre und wurden durch verschiedene US-Patente dokumentiert. Laut Wikipedia erhielt Ogden Bolton Jr. im Dezember 1895 das US-Patent 552.271 für ein batteriebetriebenes Fahrrad mit einem 6-poligen Motor mit Bürsten und Kommutator, der im Hinterrad montiert war.

Zwei Jahre später, im Jahr 1897, erfand Hosea W. Libbey aus Boston ein Fahrrad (US-Patent Nr. 596,272), das über einen e-Antrieb angetrieben wurde. Der Motor wurde innerhalb der Nabe der Kurbelwellenachse konstruiert.

Dieses Modell wurde später in den späten 1990er Jahren von Giant Lafree-Elektrofahrrädern neu erfunden und imitiert. Die Erfindung von Schnepf wurde später von G.A. Wood Jr. mit seinem US-Patent 3,431,994. Das Gerät von Wood verwendete 4 Motoren mit fraktionierter Leistung, die durch eine Reihe von Zahnrädern miteinander verbunden waren.

Im Jahr 1992 hat Vector Services Limited ein Elektrofahrrad namens Zike angeboten und verkauft. Das Fahrrad enthielt Nickel-Cadmium-Batterien, die in ein Rahmenelement eingebaut waren, und enthielt einen 850 g-Permanentmagnetmotor.

Trotz des Zikes waren 1992 kaum kommerzielle Fahrräder mit e-Antrieb verfügbar. Drehmomentsensoren und Leistungssteuerungen wurden Mitte der 1990er Jahre entwickelt und die Produktion stieg von 1993 bis 2004 um geschätzte 35%.

Im Gegensatz dazu sank die reguläre Fahrradproduktion 1995 von 107 Millionen Einheiten. Einige der weniger teuren Elektrofahrräder verwendeten sperrige Bleibatterien, während neuere Modelle im Allgemeinen NiMH-, NiCd- und/oder Li-Ionen-Batterien verwendeten, die leichtere, dichtere Kapazitäten boten.

Ältere Frau auf E-Mountainbike in Natur LandschaftLeistung variiert; im Allgemeinen wurden jedoch Reichweite und Geschwindigkeit erhöht.
Bis 2001 wurden die Begriffe E-Bike, Pedelecs, Hilfsfahrrad und Fahrrad mit Hilfsantrieb allgemein für Fahrräder mit e-Antrieb verwendet.

Vom klassischen Hardtail bis zum vollgefederten Fat-Bike wird alles mit Elektromotoren ausgestattet. Was Sie überraschen mag, ist, dass die ersten elektrischen Mountainbikes bereits Anfang der 1990er Jahre von Montague Bikes entwickelt wurden.

Montague arbeitete mit BMW, Mercedes Benz und Bosch mit frühen Versionen elektrischer Falträder zusammen, die alle mit Vollrädern und Standardkomponenten ausgestattet waren. Diese Modelle wurden mit Hub-Motorsystemen ausgestattet, die mit der Heinzmann GmbH & Co in Deutschland entwickelt wurden.

Montague setzte die Entwicklung des Elektrofahrrads 1997 mit einem Zuschuss von DARPA, der Defense Advance Research Projects Agency, fort. Als Forschungszweig des US-Verteidigungsministeriums hat DARPA die Entwicklung zahlreicher Technologien finanziert, die wir im täglichen Leben einsetzen, vom GPS-Gerät bis zum Internet ein früher Vorgänger des Internets, bekannt als ARPANET.

1997 suchten sie nach einem Weg, um militärische Truppen und Ausrüstung ohne die Wärme- oder Geräuschsignaturen eines Verbrennungsmotors zu bewegen. Die perfekte Lösung: das E-Bike! Aufgrund der Erfahrung von Montague auf diesem Gebiet erhielten sie den Zuschuss für die Entwicklung des Tactical Electric-T5-Mountainbikes (eine Full-E-Variante).

Montague arbeitete eng mit Currie Technologies zusammen, um diese militärischen Full-E-Modelle mit den besten Elektromotoren der damaligen Zeit auszustatten. Noch heute fertigt Currie elektrische E-Bike-Antriebssysteme.

 

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E-Mountainbike in Zahlen und Fakten

Das Fahrrad ist eines der beliebtesten Fortbewegungsmittel in Deutschland. Diese Tatsache macht auch vor dem E-Bike und dem E-Mountainbike nicht halt.

Verantwortlich für die guten Zahlen ist natürlich die Elektrifizierung des Fahrrades. Das E-Bike ist nicht nur seit dem Abgasskandal und den drohenden Fahrverboten das ideale Transportmittel auf mittleren und kurzen Strecken.

Jedoch ist das E-Bike ebenfalls als Alternative zum städtischen Lieferverkehr in der Diskussion. Kurz gesagt, Fahrrad und E-Bike können unsere Städte lebenswerter machen.

Der Verkauf von Fahrrädern und E-Bikes stieg im vergangenen Jahr auf 2,69 Milliarden Euro. Dies ist eine Steigerung von rund 3 Prozent. Auch die Komponenten- und Zubehörbranche zieht bei dieser Entwicklung mit, sodass sich der Gesamtumsatz der deutschen Fahrrad-, E-Bike-, Komponenten- und Zubehörindustrie auf ca. 5,4 Milliarden EUR beziffert.

Frau auf E- Mountainbike mit viel Himmel

Der Absatz von Fahrrädern und E-Bikes lag im vergangenen Jahr mit 3,85 Millionen Einheiten um 5 Prozent unter dem Vorjahr.

Verantwortlich für den erneuten Umsatzanstieg ist der Anstieg des durchschnittlichen Verkaufspreis. Im Jahr 2017 lag dieser bei 698 Euro in allen Vertriebskanälen und damit 8,6 Prozent höher als 2016.
Generell setzt sich der Trend fort, qualitativ hochwertige Produkte zu kaufen.

Dies bedeutet jedoch auch, dass Fahrräder im Einstiegsbereich weniger gefragt sind. Der Verbraucher wählt zunehmend Produkte, die aufgrund ihrer hohen Qualität eine längere Lebensdauer versprechen. Dies gilt sowohl für das Fahrrad als auch für das E-Bike.

Das E-Bike ist damit erneut Garant für Wachstum und Innovationstreiber der Fahrrad-Branche. Die Erwartungen des Zweiradindustrieverbandes für die Saison 2017 wurden erneut deutlich übertroffen. Mit 720.000 verkauften Einheiten wurde eine Steigerung von 19 Prozent erzielt.

Der Marktanteil vom E-Bike am gesamten Fahrradmarkt erhöhte sich dadurch auf 19 Prozent. Langfristig konnte ein Marktanteil von bis zu 35 Prozent erreicht werden.

Auch hier sind die folgenden Gründe für den anhaltenden Boom vom E-Bike verantwortlich. Hohe Modellvielfalt in allen Produktkategorien, herausragendes Design, innovative Weiterentwicklung der Batterie- und Antriebstechnologie und hochinteressante neuartige Geschäftsmodelle rund um das E-Bike (z. B. E-Bike-Sharing oder Leasing).

Letztendlich sorgen diese Attribute dafür, dass die Produkte der deutschen Fahrradindustrie nicht nur im Inland, sondern auch im Ausland gefragt sind. Der kombinierte Export von Fahrrädern und E-Bikes stieg 2017 um 1 Prozent auf 1,16 Millionen Einheiten. Der E-Bike-Export auf 291.000 Einheiten, ein Plus von 25 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Der Fahrradbestand in Deutschland (einschließlich E-Bikes) ist 2017 nach Schätzungen des ZIV auf 73,5 Millionen gestiegen. Der Anteil an E-Rädern wird auf rund 3,5 Millionen Fahrzeuge geschätzt.
Innerhalb der E-Bike-Sparte liegt der Anteil von E-MTBs bei 21,5 Prozent. Die Modellgruppe E-MTB verzeichnet hier ein starkes Wachstum.

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E-Mountainbike und Zubehör reinigen

Reinigung ist unerlässlich. Dies gilt vor allem im Herbst und Winter. Es ist wichtig, dass Sie Ihr E-Bike sauber halten. Dies führt zu einer längeren Lebensdauer und gewährleistet, dass sich Ihr Fahrrad bei jedem Fahren in einem Top-Zustand befindet.

Es ist auch schön, sich um Ihre Investition zu kümmern und das e-Bike-Erlebnis insgesamt zu verbessern. Teile wie Federgabel, Bremsen, Laufräder sollten daher gründlich gereinigt werden.

Wenn Sie dem Leitfaden in unserem Test folgen, lernen Sie, wie Sie Ihr neues e-Bike richtig reinigen und einfetten können. Wir empfehlen in unserem Test, Ihr Fahrrad nach jeder Fahrt oder so oft wie möglich zu reinigen, wenn es die Zeit erlaubt. Es ist im Vergleich einfacher, die Fahrräder direkt nach dem Fahren zu reinigen, anstatt den Schmutz anhärten zu lassen.

Aber wie pflege ich ein E-Mountainbike? Welche Vorbereitungen sollten getroffen werden? Und was ist insbesondere im Winter zu beachten? In unserem Testbericht finden Sie die Antworten.

Wie pflege ich mein eBike am besten?

Das hängt laut E-MTB-Test davon ab, wie schmutzig es ist. Wasser ist niemals falsch, sofern es nicht aus einem Dampfreiniger stammt. An den Komponenten eines E-Bikes mit hohem Druck zu arbeiten, wäre fatal, da Wasser in die Lager des Motors, der Naben oder des hinteren Rahmens eindringen kann.

Welches Reinigungsmittel kann ich verwenden?

Bikeshampoos und Pflegeprodukte aus Fachgeschäften sind laut Test sehr zu empfehlen, da sie Kunststoffe und Dichtungen nicht angreifen. Sogar Seifenlösung oder Spülmittel kann verwendet werden. Sie sollten jedoch nicht zu aggressiv oder stark entfetten.

Wie regelmäßig würden Sie die Reinigung eines eBikes empfehlen?

Laut unserem Test idealerweise nach jeder Tour, damit der Schmutz nicht hart wird. Deshalb so oft wie möglich oder notwendig. Korrosionsschutz (z. Bsp. für Bremsen) muss ebenfalls berücksichtigt werden, z. B. nach Reisen an der Nordsee oder Ostseeküste.

Sollten vor dem Waschen bestimmte Vorbereitungen getroffen werden?

Nehmen Sie immer den Akku und falls möglich die Displays heraus, lautet nach dem Test unsere Empfehlung. Fest montierte Displays sollten mit einem Tuch abgedeckt werden.

Was muss ich tun, wenn Wasser in die Akkuhalterung läuft?

E-Mountainbiker auf AlmwieseDie Halterung ist laut Test so konstruiert, dass Wasser abfließen kann und die Kontakte trocknen können. Damit dies gewährleistet ist, sollten die Halterung und der Steckerbereich sauber gehalten werden. Die Kontakte sind mit einer Beschichtung versehen, die die Oberfläche vor Korrosion und Verschleiß schützt. Bei Bedarf laut Testbericht können auch Terminalfette oder technische Vaseline verwendet werden.

Muss ich die Kette öfter schmieren als bei einem Fahrrad ohne e-Antrieb?

Das hängt laut Test ganz von der Verwendung ab. Grundsätzlich nicht mehr und weniger oft. Eine Kette ist laut Test besonders beansprucht, wenn Sie im Gelände fahren oder wenn die Gänge nicht sanft genug geschaltet werden.

 

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Wo soll ich die Kette schmieren – am Kettenrad oder am Heck?

Beim Auftragen von Schmiermittel ist darauf zu achten, dass die Bremsscheiben, Laufräder oder Federgabel nicht verschmutzt werden. Sprühen Sie daher am besten dort, wo die Kette frei läuft.

Wie soll ich mein eBike im Winter pflegen, wenn es über mehrere Wochen oder Monate nicht genutzt werden wird?

Das Fahrrad sollte auf jeden Fall gereinigt und geschmiert sein, sagt unser Test. Die Kette und freiliegende Aluminiumteile sollten laut Testbericht mit geeigneten Pflegemitteln behandelt werden. Akku und Display sollten entfernt und an einem trockenen Ort bei Raumtemperatur gelagert werden, idealerweise zwischen null und 20 Grad. Es ist wichtig, dass der Akku eine Restladekapazität zwischen 30 und 60 Prozent hat.

Was passiert, wenn ich im Winter auch das E-Mountainbike benutze?

Nach dem Fahren das Salz aus dem Spritzwasser oder Schnee von Federgabel Bremsen und Reifen entfernen und gut trocknen lassen, empfiehlt unser Test.

5 Tipps zur richtigen Pflege:

1. Entfernen Sie den Akku und die Displays vor dem Reinigen oder decken Sie sie gegebenenfalls mit einem Tuch ab.

2. Verwenden Sie ein Fahrradshampoo, eine Bürste und einen weichen Schwamm und niemals einen Dampfreiniger oder Hochdruckreiniger.

3. Achten Sie beim Schmieren der Antriebskette darauf, dass kein Schmiermittel auf die Bremse, Laufräder oder Federgabel gelangt.

4. Reinigen Sie das Mountainbike regelmäßig und warten Sie nicht, bis sich grober Schmutz eingenistet hat.

5. Führen Sie nach dem Waschen eine kurze Funktionsprüfung durch: Ist der Akku richtig eingelegt? Funktionieren die Laufräder richtig? Reagiert das System korrekt auf das Drücken von Tasten?

Zubehör für ein E-Mountainbike

Rucksäcke:

Es könnte so perfekt sein: Sie haben den ganzen Samstag für sich alleine, um mit Ihrem eMTB zu fahren, aber nach höchstens drei Stunden ist der Akku leer … was dann? Wenn Sie nach einem Tag ununterbrochenen eMTB-Spaß suchen, ist das Mitführen eines Ersatzakkus im Rucksack die einzige Lösung.

E-MountainbikeWarum brauchen Sie einen eMTB-Rucksack? Die Frage ist fast selbsterklärend: Die Kapazität der meisten Batterien reicht für sehr lange Fahrten nicht aus. Wenn Sie keine Zeit mit dem Aufladen verschwenden möchten, müssen Sie irgendwie einen zusätzlichen Akku mitbringen.

Natürlich können Sie den Akku einfach in einen klassischen Tagesrucksack verstauen, aber ein eMTB-spezifischer Rucksack hält den etwa 3 kg schweren Ersatzakku in einem speziellen Fach sicher. Wenn Sie etwas mit dem Gewicht und den Abmessungen eines Ziegels in Ihrem Rucksack tragen, werden Sie sich darüber freuen, dass sich zwischen ihm und Ihrem Rücken ein Rückenprotektor befindet.

Tipp: Es muss nicht immer der Testsieger sein.

 

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Schmutz- und wasserabweisende Jacken:

Winter, Herbst und Regen gehören zum Mountainbiken dazu! Um die Regenzeit zu genießen, müssen Sie sie außerhalb der Jacke aufbewahren.

Sie alle haben das Sprichwort gehört: „Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung“. In diesen Situationen kann eine gute Jacke den Unterschied zwischen einem Humorversagen und einer gefährlichen Situation besonders in den kälteren Monaten ausmachen.

Tipp: Es muss nicht immer der Testsieger sein.

Kindersitze:

MTB-Kindersitze für die Frontmontage sind ein Kinderspiel für Mountainbiker-Eltern. Wie sonst kann ein 12-monatiger Junge den Nervenkitzel verspüren, über den Boden zu rasen und zwischen den Armen der Person, der er auf der Welt am meisten vertraut, in Kurven gebogen zu werden?

Das Beste an einem mit einem Kind auf dem vorderen MTB-Kindersitz angebrachten Kindersitz ist, dass es Ihnen ermöglicht, das Fahrerlebnis mit Ihrem Kind zu teilen. Wenn Sie Ihr Kind zwischen die Arme nehmen, können Sie während der Fahrt plaudern, singen, beruhigen und nachsehen.

Wenn Sie bequem über den Federgabeln sitzen, werden Sie in der Lage sein, Singletrails und mäßig raues Gelände ohne Zugkraft eines Anhängers zu fahren. Natürlich sind die Anstiege leichter.

Tipp: Es muss nicht immer der Testsieger sein.

Anhänger:

Möchten Sie mit einem kleinen Kind ins Rollen kommen? Holen Sie sich einen Kiddie-Trailer und machen Sie sich auf den Weg zu einer neuen Welt des Familienabenteuers.

MTB-Kinderanhänger sind eine fantastische Art, Ihr Kind mit dem Fahrrad zu transportieren. Vor den Elementen geschützt und von einem Überrollkäfig umgeben, sind sie eine stabile und sichere Art, mit Ihren Kindern zu rollen.

Mit MTB-Kids-Trailern, die Babys ab 3 Monaten bis zum Alter von 5 Jahren aufnehmen können, sind sie die schnellste Möglichkeit, Ihr Kind in Ihr Radsportleben einzubinden. MTB-Kinderanhänger eignen sich besser für längere Fahrten als vordere Kindersitze.

Sie können auch Gepäck mitnehmen, sodass Sie mehr Lebensmittel / Kleidung / Windeln oder was auch immer packen können. Vergessen Sie aber nicht die nicht unerheblichen Auswirkungen auf das Handling.

Tipp: Es muss nicht immer der Testsieger sein.

Motor:

e-mountainbike-offroadWer baut den besten eMTB-Motor? immer noch Bosch? Mit Sicherheit wissen wir, dass der Motor das Herz einer jeden eMTB ist und die Fahrdynamik und Leistung entscheidend beeinflusst. Es gibt jedoch immer noch viele Mythen und Halbwahrheiten rund um den E-Bike-Motor.

Wenn Sie einige der beliebtesten eMTBs genauer betrachten, stoßen Sie immer wieder auf dieselben Marken: Bosch, Shimano und Yamaha. Es gibt auch einen aufregenden Motor auf dem Markt, der von TQ produziert wird, der bei den Herstellern noch nicht beliebt ist, aber sicherlich für Aufsehen sorgen wird.

Tipp: Es muss nicht immer der Testsieger sein.

 

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ABS:

Das Antiblockiersystem ist in Autos seit langem Standard und seit kurzem für die Produktion neuer Motorräder obligatorisch. Mit dem neuen e-Bike-ABS-System von Bosch erreicht die Technologie nun auch die Fahrradwelt.

Shimano Steps:

Mit Shimano Steps bringt Shimano ein intuitives Antriebssystem auf den Markt.
Shimano e-MTB-Systeme, die auf 35 Jahre MTB-Pionierarbeit aufgebaut sind, sind unbestrittener Maßstab in der Branche.

Shimano e-MTB-Systeme wurden entwickelt, um mit allen anderen Komponenten synchron zu arbeiten, um eine beispiellose Leistung zu liefern. Shimano e-MTB-Systeme sind an über 70 Marken von MTBs verbaut.

Dies garantiert, dass Sie mit Shimano das perfekte E-MTB finden, das zu Ihrem Körper, Ihrem Fahrstil und Ihrem Geschmack passt. Das Shimano Steps E8000 und das Shimano Steps E7000 sind die zwei Shimano-Modelle, zwischen denen man auswählen kann. Mit Shimano Steps führt Shimano den Markt der intuitiven Antriebssysteme an.

Weiterführende Links, Quellen und Ratgeber zum E-Mountainbike

https://www.emotion-technologies.de (Vergleichtesten, Testsieger)

https://ebike-mtb.com (Testsieger, Vergleichtesten)

www.mountainbike-magazin.de/ (Vergleichtesten, Testsieger)

www.emtb-news.de/ (Vergleichtesten, Testsieger)

https://enduro-mtb.com/e-mountainbike/ (Vergleichtesten, Testsieger)

 

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