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E-Bike

  • beraten Schon 16.294 Menschen beraten

  • produkttest 400 Produkte getestet

  • rueckversand Kostenloser Rückversand

Ihre Vorteile

  • Der Motor unterstützt sehr gut beim Fahren
  • Auch starke Steigungen können problemlos gemeistert werden
  • Der Motor ist klima- und umweltfreundlich

Top 5 E-Bikes

Vergleichssieger

Preis-Leistungs-Sieger

NCM Moscow E-BikeNCM Milano E-BikeFISCHER Herren – E-BikeNilox E-Bike X1 E-Bike
Testergebnis

1,6

Sehr gut

10/2019

1,6

Sehr gut

10/2019

1,8

Sehr gut

10/2019

2,3

Gut

10/2019
FahrradtypMountainbikeDamenradHerrenradfaltbares Fahrrad
Gewicht22 kg27 kgk.A.k.A.
SchaltungKettenschaltung, 21 GängeKettenschaltung, 7 GängeKettenschaltung, 24 Gängek.A.
Max. Geschwindigkeit25 km/h25 km/h25 km/h25 km/h
Max. Reichweite120 km130 kmk.A.25 km nach 2–3 Stunden Ladezeit
Anfahrhilfe
LCD Display
PreisvergleichAmazon_logo

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DetailsJetzt kaufenIn den WarenkorbDetailsJetzt kaufenIn den WarenkorbDetailsNicht VerfügbarIn den WarenkorbDetailsJetzt kaufenIn den Warenkorb

E-Bike Beratung

E-Bike Ratgeber

Sie planen, ein für Sie geeignetes E-Bike zu kaufen, wissen aber noch nicht von welchem Hersteller es sein soll? Es gibt laut Test viele unterschiedliche Pedelecs, die mit einem Akku betrieben werden. Daher unterscheidet sich auch die Reichweite von Fahrrad zu Fahrrad. Wir berichten in diesem Artikel von einem externen E-Bike Test über die Kategorie Elektrorad. Dabei wurden verschiedene Räder im Praxistest genau unter die Lupe genommen.

Die Modelle wurden im Test zum Beispiel in Sachen Antrieb geprüft, Sie erfahren aber auch, worauf Sie beim Kauf achten sollten, wenn Sie planen, sich ein solches Bike zuzulegen. Soll es mit Mittelmotor ausgestattet sein oder welcher Motor ist besser geeignet, welcher Hersteller verkauft ein gutes E-Bike? Wer ist der Testsieger?

ebikeDas sind alles Fragen, die wir im externen Test beantworten werden. Außerdem beantworten wir die wichtigsten Fragen, die Sie sich vor dem Kauf stellen und erklären genau, was ein E-Bike eigentlich ist. Sie erfahren auch, wie es funktioniert und wie Sie es bedienen müssen. Wir informieren Sie in einem externen Test über die verschiedenen Arten und wofür ein Trekking Bike geeignet ist.

Sie möchten wissen, wie Sie mit einem E-Bike umgehen müssen? Auch das erfahren Sie in unserem externen Test. Wie ein E-Bike technisch aufgebaut ist, erklären wir Ihnen ebenfalls. Dann führen wir auf, wie man im Test vorgegangen ist, also wie genau die verschiedenen Modelle untersucht wurden.

Des Weiteren erfahren Sie mehr über die bekanntesten Hersteller der Kategorie E-Bike und welche beliebten Produktlinien diese anbieten. Im Test untersuchten die Verantwortlichen ebenfalls, wo es am günstigsten für Sie ist, ein E-Bike zu kaufen, also, ob es sich für Sie eher lohnt, ein E-Bike im Internet oder im Einzelhandel zu kaufen. Dann erfahren Sie zusätzliche Fun Facts und können die Geschichte über das E-Bike lesen.

Sie interessieren sich für Zahlen und Fakten zum E-Bike? Auch darüber informieren wir Sie gerne. Abschließend erklären wir Ihnen, wie Sie Ihr E-Bike am besten reinigen und pflegen und welches Zubehör Sie dafür kaufen können, damit Sie bestens informiert das richtige Fahrrad für sich finden können. Richten Sie sich beim Kauf nach einem unabhängigen Test.

Worauf muss ich beim Kauf von Pedelecs achten?

Warum möchten Sie sich ein E-Bike kaufen? Das sollten Sie bereits vor dem Kauf genau wissen. Welches das ist, erfahren Sie im Test. Es gibt mittlerweile viele Pedelecs, sodass es unbedingt wichtig ist, die Auswahl der verschiedenen Typen beim Kauf eingrenzen zu können. Kann Gepäck mitgeführt werden?

Fragen Sie sich, wie lang die Strecke ist, die Sie täglich mit Ihrem Trekking Bike zurücklegen. Wenn Sie mit einem normalen Fahrrad unterwegs sind, müssen Sie eigene Körperkraft aufwenden. Gibt es dann noch große Steigungen, kann ein E-Bike eine große Hilfe für Sie sein, denn dann sparen Sie Energie, laut Test. Auch wenn Sie körperlich nicht mehr so fit sind, ist der Kauf eines elektrischen Rades gemäß Test empfehlenswert.

Wenn Sie einen Anhänger ziehen müssen, kann der Kauf eines Elektrorades ebenfalls eine gute Hilfe sein, da normale Räder mit reiner Körperkraft betrieben werden müssen. Nun wissen Sie schon einmal, warum es sinnvoll sein kann, ein Trekkingrad zu kaufen. Achten Sie dabei aber auch immer auf Ihre Sicherheit. Darauf wird im Praxistest ebenfalls hingewiesen.

Jetzt gilt es, die Frage zu klären, welches Elektrorad eigentlich zu Ihnen passt. Es gibt verschiedene Arten, sodass es wichtig ist, dass Sie das richtige Bike finden. Es gibt sogenannte Pedelecs. Dabei handelt es sich um ein Bike, dessen Leistung nicht höher als 250 Watt beträgt. Mehr als 25 Kilometer pro Stunde können Sie an Leistung nicht erwarten.

e-bike-sportWenn Sie sich schneller fortbewegen möchten, müssen Sie sich wieder auf Ihre eigene Körperkraft verlassen. Pedelecs können Sie von verschiedenen Herstellern kaufen, zum Beispiel von Kalkhoff, Bosch und Fischer. Die verschiedenen Stufen, durch die Sie unterstützt werden, können in Bezug auf Trittfrequenz und Pedalkraft eingestellt werden, heißt es im Test.

Dann gibt es die schnellen S-Pedelecs. Dabei handelt es sich um ein Bike, das aus der Schweizer Klasse stammt. Diese werden schlicht und ergreifend S-Pedelecs genannt. Streng genommen handelt es sich dabei nicht mehr um ein Fahrrad, sondern vielmehr um ein Kleinkraftrad. Sie möchten wissen, wer im Vergleich der Testsieger ist?

Das erfahren Sie zu einem späteren Zeitpunkt in diesem Ratgeber. Die Funktion ist im Prinzip dieselbe wie bei den Pedelecs. Sie werden jedoch von Elektromotoren unterstützt, die eine Leistung bis maximal 45 Kilometer pro Stunde aufweisen. Die Leistung des Motors beträgt circa 500 Watt, wird im Test erwähnt.

Wenn die Rede von einem E-Bike allgemein ist, spricht man von Fahrrädern, die elektrische Unterstützung bieten und von der Funktion her einem Mofa ähneln, jedoch durch Strom angetrieben werden. Das ist dann auch möglich, ohne treten zu müssen. Die Motorleistung beträgt ebenfalls maximal 500 Watt bei einem Tempo bis zu 20 Kilometer pro Stunde. Behalten Sie dabei immer Ihre Sicherheit im Auge. Das empfehlen die Verantwortlichen im Test.

Ein Citybike eignet sich anders als beim Trekking für Sie, wird im Test verraten, wenn Sie lediglich kurze bis mittlere Strecken meistern möchten. Gepäck kann mitgenommen werden, heißt es weiter im Test. Ein Tourbike ist ein Allround-Talent und die richtige Wahl, wenn Sie lange Strecken bewältigen müssen, wird im Test empfohlen. Dann gibt es die Kategorie Sportbike.

Dabei handelt es sich um E-Mountainbikes. Wenn Sie sich oft im Gelände fortbewegen, sollten Sie sich E-Mountainbikes genauer anschauen. Dann gibt es in der Kategorie E-Bike auch Falträder, die sich schnell und einfach zusammenklappen lassen.

Das sind die richtigen Räder, wenn Sie oft im Verkehr unterwegs sind, rät der Test. Es gibt außerdem kompakte Räder. Sie verfügen über Laufräder mit einer Größe von 20 Zoll und können platzsparend gelagert werden. Der Antrieb ist mit einem Citybike oder Tourrad vergleichbar.

Laut Kaufberatung gibt es auch Liegeräder mit Elektromotor. Dabei handelt es sich um ein spezielles E-Bike als Tiefeinsteiger. Sie genießen eine tiefliegende Sitzposition. Außerdem gibt es in der Kategorie E-Bike auch Lastenräder mit Gepäckträger. Damit können Sie Gepäck mit etwas Gewicht transportieren. Das Gepäck darf das Maximalgewicht nicht überschreiten. Auch anhand dieser Kriterien wird der Testsieger ermittelt.

Sie fragen sich, welche Motoren für Ihr E-Bike geeignet sind? Im Test wird erklärt, dass die Unterstützung während der Fahrt durch Front-, Heck- und Mittelmotor erfolgt. Der Frontmotor befindet sich gemäß Test auf der Nabe des Vorderrades und sorgt hier für Unterstützung. In diesem Zusammenhang müssen Rohr und Gabel sehr stabil sein, denn sonst kann es bei gewissen Manövern passieren, dass das Vorderrad ausbricht, wird im Test berichtet.

Doch die Zeit von Frontmotoren scheint abgelaufen zu sein, vielmehr liegen nun mehr und mehr Mittelmotoren im Trend. Der Mittelmotor beim E-Bike befindet sich zentral am Tretlager, wird im Test beschrieben.

Er weist eine optimale Aerodynamik auf. Da die Akkus dieser Fahrräder tief am Rohr unten angebracht werden, kann eine gute Schwerpunktlage erzielt werden, heißt es im E-Bike Test. Wer Testsieger geworden ist, erfahren Sie, wenn Sie den Vergleich lesen. Laut Test sollten Sie auch auf das Gewicht des Rades achten.

e-bike-kaufenDer Heckmotor ist eine starke Unterstützung mit stabilem Antrieb. Er ist kraftvoll und voller Energie, hat sich im Vergleich gezeigt. Deshalb wird er in der Regel zur Unterstützung sportlichen Fahrrädern angebracht wie an E-Mountainbikes, informiert der Test.

Die Kaufberatung schließt auch die Frage nach dem Preis für ein gutes E-Bike ein. Die Preise unterscheiden sich je nach Modell, Art und Marke. Für ein E-Bike in guter Qualität müssen Sie mehr zahlen als für ein Rad in minderer Güte. Auch die Ausstattung beeinflusst den Preis, wird im Vergleich festgestellt. Sie interessieren sich für ein E-Bike mit durchschnittlicher Ausstattung?

Dann liegt der Preis bei etwa 1.700 Euro, laut Test. Soll es aber ein E-Bike in hochwertiger Qualität sein, so müssen Sie mit einem Kaufbetrag rechnen, der zwischen 2.100 und 2.800 Euro liegt, konstatiert der Test.

Es gibt auch E-Bikes, die zu sehr niedrigen Preisen angeboten werden. Davon wird im Test jedoch abgeraten, denn dabei setzen Sie Ihre Sicherheit aufs Spiel, da die Qualität bei solchen Preisen leidet. Auch der Preis wird beim Testsieger miteinbezogen. Weniger Gewicht bedeutet für Sie übrigens, weniger Kraftaufwand.

Wie schwer ist ein Elektrorad? Auch inklusive Gepäck. Haben Sie sich das schon gefragt? Motor und Akku sorgen dafür, dass ein Trekkingrad mehr Gewicht aufweist als ein herkömmliches Fahrrad, wurde im Test festgestellt. Mountainbikes oder Citybike können auf diese Weise zwischen fünfzehn und 25 Kilogramm wiegen.

Die große Differenz kommt durch die jeweiligen Motor- und Akkutypen zustande und schraubt das Gewicht hoch. Deshalb sollten Sie laut Test auch das Gewicht in die Kaufentscheidung mit einfließen lassen, da Sie Ihr E-Bike hin und wieder tragen müssen.

Wie lange Akkus beim E-Bike halten, wurde im Test ebenfalls untersucht? Das fragen sich viele Nutzer. So genau kann diese Frage nicht beantwortet werden, denn die Reichweite von vollgeladenen Akkus hängt von verschiedenen Faktoren ab. Das liegt zum Beispiel an der Außentemperatur, der Ausstattung, Ihrem Fahrstil und Ihrem Gewicht. Durchschnittlich lässt sich sagen, dass Akkus eine Reichweite von etwa 40 bis 60 Kilometer haben, hat man im Test herausgefunden.

Wie ein Wh Akku aufgeladen wird, fragen Sie sich? Erst wenn er zehnmal komplett aufgeladen wurde, hat ein Lithium-Ionen-Akku seine vollständige Kapazität erreicht. Es gibt jedoch auch Varianten, bei denen der Akku dreimal geladen werden muss und dann einmal komplett entleert werden muss. Wie das bei Ihrem E-Bike ist, können Sie im Handbuch nachlesen, wird im Test empfohlen.

Wenn Sie Ihren Akku hin und wieder laden, tun ihm das gut. Sie sollten ausschließlich ein originales Ladegerät für Ihren Akku verwenden, da Sie ihn sonst beschädigen könnten, heißt es im Praxistest. Beim Laden sollten die Temperaturen zehn Grad nicht unter- und 40 Grad nicht überschreiten, laut Test.

ebike-fahrradHaben Sie sich schon gefragt, wie alt Sie sein müssen, um ein E-Bike fahren zu dürfen? Alle Räder mit einer Leistung von bis zu 250 Watt und einer maximalen Geschwindigkeit von 25 Kilometer pro Stunde gelten laut Gesetz als Fahrrad, verrät der Test. Sie müssen es also weder versichern, noch ein gewisses Alter erreicht haben.

Das ändert sich allerdings bei einem E-Bike mit einer Leistung bis maximal 500 Watt. Dann müssen Sie mindestens 16 Jahre alt sein und eine Mofaprüfung ablegen. Wie schon erwähnt, liegt das maximale Tempo bei einem E-Bike mit 250 Watt bei 25 Kilometer pro Stunde. Schnellere Elektroräder mit einer Leistung von 500 Watt fahren bis zu 45 Kilometer pro Stunde, weshalb ein Mofaführerschein erforderlich ist, so heißt es im E-Bike Test. Nach welchen Kriterien der Testsieger erkoren wird, erfahren Sie im späteren Verlauf der Kaufberatung.

FAQs zum E-Bike

Welches E-Bike ist das richtige für mich?

Wenn Sie ein passendes E-Bike für sich finden möchten, sollten Sie dessen Funktionen an Ihre Anforderungen anpassen. Für sportliche Fahrer eignen sich beispielsweise Mountainbikes. Das wurde im Test für Sie untersucht.

Wie unterscheidet sich ein E-Bike von Pedelecs?

Bei Pedelecs ist es immer erforderlich zu treten, wenn Sie sich fortbewegen möchten. Im Vergleich dazu können Sie mit einem E-Bike fahren, ohne treten zu müssen. Deshalb handelt es sich dabei gesetzlich gesehen um ein Kleinkraftrad. Daraus resultiert, dass Sie für ein E-Bike ein Versicherungskennzeichen benötigen und den Mofaführerschein brauchen. Sie müssen das 16. Lebensjahr erreicht haben.

Lässt sich ein E-Bike einfach bedienen?

Der Test hat ergeben, dass sich ein E-Bike so einfach wie ein normales Fahrrad bedienen lässt. Sie schalten Ihr System mit einem Knopf ein. Danach können Sie losfahren. Die Akkus lassen sich leicht aufladen, denn das Ladegerät gehört mit zum Lieferumfang.

Müssen Sie einen Helm tragen, wenn Sie Pedelecs fahren?

Fahren Sie ein Pedelec mit einer maximalen Geschwindigkeit von 25 Kilometer pro Stunde müssen Sie keinen Helm tragen. Bei S-Pedelecs sowie allen selbstfahrenden Rädern müssen Sie einen Helm tragen, da sie ebenfalls Kleinkrafträder sind.

Bietet der Wh Akku vom Elektrofahrrad genügend Sicherheit?

Wh Akkus für diese Art von Trekkingrad oder Mountainbikes setzen sich meist aus Lithium-Ionen-Zellen zusammen heißt es im Test. Diese befinden sich auch in Smartphones, Notebooks und ähnlichen Geräten.

Daher müssen sie diese wie herkömmliche Wh Akkus behandeln, sie also vor dem Überhitzen oder Stürzen schützen. Wenn Sie auf genügend Sicherheit achten, können Sie Unfälle zuverlässig verhindern, rät der Test. Befinden sich deutlich sichtbare Schäden an Ihrem Akku, sollten Sie sich mit einem Experten in Verbindung setzen.

Wie viel kostet eine einmalige Aufladung des Wh Akkus?

Wie viel eine einmalige Aufladung kostet, hängt von Ihrem Akku ab und wie viel Sie für Strom zahlen müssen. Deshalb variiert der Preis für die Aufladung deutlich.

Wie hoch ist die Reichweite mit einer kompletten Akkuladung?

Die Reichweite Ihres Wh Akkus hängt von verschiedenen Kriterien ab. Es kommt auf seine Kapazität, die Motoreffizienz, Ihre Fahrweise, dem Batterie-Management-System, dem Gelände, der Motorunterstützung, der Unterstützung der jeweiligen Stufe, Ihrem zusätzlichen Gepäck, Ihrer Kleidung und den Windverhältnissen an. Deshalb lässt sich die Reichweite nicht im Voraus sagen. Gibt der Hersteller an, dass die Reichweite Ihres Wh Akkus bei 80 Kilometer liegt, kann sie dennoch deutlich schwanken.

Ist es möglich, die Reichweite des Wh Akkus vom Elektrorad zu erhöhen?

Es ist möglich die Kapazität zu erhöhen. Wie lange Ihr Akku hält, hängt von Ihrer Fahrweise ab, wird im Test angegeben. Treten Sie immer gleichmäßig in die Pedale und vermeiden Sie häufiges Anhalten und Anfahren.

Fahren Sie immer im ersten Gang an und überprüfen Sie den Reifendruck, wird im Test geraten. Wählen Sie nicht immer die höchste Motorunterstützung aus und verringern Sie den Luftwiderstand. Nehmen Sie nicht zu viel Gepäck mit.

Wie viel Zeit nimmt es in Anspruch, bis der Akku komplett aufgeladen ist?

Die Ladezeit Ihres Akkus hängt davon ab, welche Modelle Sie verwenden. Sie liegt ungefähr zwischen zwei und sechs Stunden.

Was ist eigentlich ein Wh Akku?

Während bei einem Smartphone die Kapazität des Akkus in mAh angegeben wird, wird die Kapazität bei Notebooks in Wh angegeben. Das ist auch bei einem E-Bike der Fall. Die Abkürzung Wh bedeutet dabei nichts anderes als Wattstunde.

Kann ich mein E-Bike unterwegs an einer Ladestation aufladen?

Das ist möglich, denn in vielen Städten gibt es solche Ladestationen für das Elektrorad schon, wird im Test erwähnt. Diese befinden sich in der Regel in den Innenstädten. Daher können Sie Ihren Akku auch aufladen, wenn Sie längere Touren planen.

Welche Positionen sind bei den Motoren zu empfehlen?

Es gibt drei Positionen, die für die meisten Modelle der Elektroräder gilt. Momentan wird noch der Mittelmotor bevorzugt. Insgesamt gesehen, ist der Mittelmotor die beste Wahl. Zu den Vorteilen gehört das natürliche Fahrgefühl und die gute Abstimmung der Motorkraft auf die Tretkraft. Es lassen sich alle herkömmlichen Fahrradkomponenten verwenden.

e-bike-testAußerdem kann das Rad einfach ausgebaut werden. Es kann eine Kraftmessung integriert werden. Der tiefe Schwerpunkt ist optimal eingestellt. Doch es gibt auch Nachteile, denn eine Rücktrittbremse ist oft nicht möglich. Die Kosten für den Rahmen liegen im höheren Bereich, denn der Antrieb muss integriert werden. Der Verschleiß durch die Kettenschaltung ist höher. Dann gibt es den Hinterradmotor.

Seine Vorteile liegen in der ausgezeichneten Traktion, da sich das meiste Gewicht auf dem Hinterrad befindet. Bei Steigungen und Nässe ist der Halt hervorragend. Das Rad lässt sich nur umständlich ausbauen. Ein solcher Motor ist teurer, da spezielle Teile genutzt werden müssen. Letztendlich gibt es laut Test noch den Frontmotor.

Es ist am günstigsten und einfachsten. Es kann eine Rücktrittbremse verwendet werden. Leider ist das Fahrverhalten sehr ungewohnt. Auf nassen Strecken und Hügeln mangelt es an Traktion. Dieser Motor entwickelt zum Teil Geräusche. Es liegt hohes Gewicht auf dem Vorderrad.

Was passiert mit der Bremse, wenn der Motor eingeschaltet ist?

Das ist unproblematisch möglich, denn es gibt bei der Bremse einen integrierten Mechanismus, der umgehend die Stromzufuhr des Motors unterbricht, wenn sie betätigt wird. Das sorgt für Ihre Sicherheit, sodass Motor und die Bremse nicht kollidieren.

Ist es gesund, regelmäßig mit dem E-Bike unterwegs zu sein?

Selbstverständlich ist das gesund, wenn Sie regelmäßig mit Ihrem E-Bike unterwegs sind. Sehen Sie es als guten Fitnesstrainer an, egal, ob Sie S-Pedelecs, Mountainbikes, ein Trekkingrad oder Citybike verwenden, heißt es im Test. Ihre Gelenke und Muskeln werden trainiert und auch Ihrem Herz-Kreislauf-System und Ihrem Puls tut es gut. Wenn Sie wirklich regelmäßig trainieren, senken Sie Ihren Ruhepuls. Außerdem verbrennen Sie mehr Kalorien und verringern Ihr Gewicht.

Ich möchte etwas für die Umwelt tun, ist Trekking dazu geeignet?

Wenn Sie Ihr E-Bike regelmäßig nutzen, tun Sie auch etwas für die Umwelt. Dadurch wird die CO2 Produktion reduziert, so lautet die Aussage im Praxistest. Deshalb wirkt sich ein E-Bike positiv auf die Umwelt aus.

Was ist eine Federgabel?

Eine Federgabel dient der Optimierung des Bodenkontakts. Ausgestattet ist eine Federgabel mit Stoßdämpfern und Federn. Obwohl eine Federgabel schon lange verwendet wird, wird sie seit Entwicklung von Mountainrädern genutzt. Im Downhillsport benötigt eine Federgabel 200 Millimeter Federweg. Eine Federgabel findet sich also auch in einem E-Bike.

Während der Fahrt sorgt eine Federgabel für hohen Komfort. Bei Unebenheiten sorgt eine Federgabel für bessere Bodenhaftung. Allerdings ist eine Federgabel schwerer als andere. Wird die Federgabel beschädigt, muss sie extern repariert werden.

Was ist ein E-Bike?

Sie sind auf der Suche nach dem passenden E-Bike, zum Beispiel von Kalkhoff, Bosch oder Fischer? Dann erklären wir Ihnen jetzt im Rahmen der Kaufberatung einmal, was Sie unter E-Bikes genau verstehen müssen. Bei einem E-Bike handelt es sich um ein Zweirad, das elektrisch betrieben wird. Außerdem gehören ein Rahmen, ein Lenker, Bremsen und Pedalen zum E-Bike, das mit Motorunterstützung gefahren werden kann, wie es im Test heißt.

Das bedeutet für Sie, dass Sie nicht in die Pedale treten müssen. Ein E-Bike sieht zwar aus, wie ein normales Bike, gilt allerdings nicht als solches, sondern als Kraftrad. Deshalb müssen sie zugelassen werden. Das ist bei Pedelecs laut Test nicht erforderlich. Dennoch sind diese ebenfalls motorisiert. E-Bike ist ein Begriff, der in der Umgangssprache auch für Pedelecs verwendet wird.

Bei einem Pedelec allerdings unterstützt der elektrische Motor lediglich Ihre Tretkraft. Ein E-Bike ist ein Fahrzeug, das Sie mit Schaltknöpfen oder Drehgriffen und einem separaten Motor bewegen können. Das ist auch dann der Fall, wenn Sie die Pedale nicht betätigen.

e-bike-testenEs sieht einem herkömmlichen Rad ähnlich, doch technisch gesehen, handelt es sich um ein elektrisches Mofa und wird rein rechtlich nicht als herkömmliches Fahrrad gesehen. Es gibt viele Einsatzbereiche für ein E-Bike. Sie können es zum Beispiel für den Hin- und Rückweg zur Arbeit nutzen, um entspannt anzukommen.

Aber auch, wenn Sie Strecken mit großen Höhenunterschieden zurücklegen müssen, ist ein E-Bike mit Motorunterstützung eine große Hilfe. Auch bei Gegenwind ist ein Elektrorad hilfreich. Selbstverständlich können Sie ein Rad mit Mittelmotor auch in der Freizeit nutzen, um Ihre Ziele zu erreichen. Sie sind körperlich beeinträchtigt oder haben ein höheres Alter erreicht?

Mit einem E-Bike bewegen Sie sich ab sofort komfortabler fort. Nutzen Sie das E-Bike auch für den Transport von Gepäck. Allerdings dürfen Sie dort keinen Anhänger anbringen. Bei S-Pedelecs und Pedelecs ist das allerdings erlaubt, so wurde es im Test herausgefunden. Der Testsieger im Vergleich muss alle Anforderungen an ein gutes E-Bike erfüllen.

Wie funktioniert ein E-Bike?

Sie wollten schon immer einmal wissen, wie genau ein E-Bike eigentlich funktioniert? Das erfahren Sie jetzt. Wie beim Fahrrad ist das E-Bike mit Sattel, Rahmen, Rädern, Kettenschaltung, Federgabel, Lenker und Pedalen ausgestattet.

Doch durch Elektromotoren können Sie sich schneller und bequemer mit einem E-Bike fortbewegen. Der Antrieb kann auf verschiedene Arten erfolgen. Das hängt davon ab, wo der Elektromotor platziert ist. Damit der Elektromotor funktioniert, müssen Sie Ihre Akkus aufladen, denn sie liefern ihm seine erforderliche Energie.

Handelt es sich um einen Frontmotor, befindet sich dieser am Vorderrad in der Nabe. Sie ist der wichtigste Bestandteil am Rad und setzt sich aus Gehäuse, Lager und Achse zusammen. Durch Kraftanwendung sorgt sie dafür, dass die Räder sich in Bewegung setzen. Diese Kraftanwendung des vorderen Antriebs wird vom Frontmotor übernommen.

Sind Sie bereits mit einem E-Bike mit Frontmotor gefahren? Dann kennen Sie dieses seltsame Fahrgefühl bereits. Das Tretlager bei einem herkömmlichen Rad befindet sich in der Mitte. Deshalb haben Sie das Gefühl, es würde angeschoben. Durch den vorderen Antrieb aber kommt das Gefühl auf, Sie werden gezogen. Der Vorteil bei dieser Art Räder allerdings liegt in der freien und großen Auswahl aller Teile.

Außerdem ist die Rücktrittbremse möglich. Das Tretlager wird nicht vom Hinterrad berührt, deshalb können Sie sich für alle möglichen Bremsen entscheiden, denn es sind sowohl Vorder- als auch Rückbremse als auch zwei Vorderbremsen möglich. Zudem können Sie auch einen Nabendynamo anbringen.

Das Nachrüsten eines solchen Motors kann auch bei herkömmlichen Rädern erfolgen. Es gibt jedoch einen Nachteil in Bezug auf die Vorderradnabe. Das Fahrgefühl wird beeinträchtigt. Handelt es sich um einen starken Frontmotor, können Sie das Elektrorad nur schwer lenken. Des Weiteren leidet der Rahmen unter starker Beanspruchung. Deshalb solltest Du Dich in diesem Fall für ein E-Bike mit stabilem Rahmen entscheidet, heißt es im Test.

Bei Motoren mit Hinterradantrieb sind diese in der Nabe des Rades. Darum herum befindet sich die Gangschaltung. Vorteilhaft bei diesem Antrieb ist das nahezu unveränderte Fahrgefühl, wie es auch bei einem herkömmlichen Fahrrad ist. Darüber hinaus ist der Hinterradantrieb so stark, dass auch größte Steigungen bewältigt werden.

e-bike-mannDer Rahmen wird außerdem nicht über Gebühr belastet, denn das E-Bike wird nicht gezogen, sondern geschoben. Auch hier gibt es jedoch einen Nachteil, denn es handelt sich um eine komplexe Bauweise ohne Rücktrittbremse. Da sich an der hinteren Nabe, Bremsen Shimano Gangschaltung und ähnliches befindet, gestaltet sich der Umbau eines normalen Rades in ein E-Bike schwierig. Zudem stellt das Ausbauen bei vielen solcher E-Bikes eine Herausforderung dar.

Modelle, deren Antrieb über das Tretlager erfolgt, werden mit einem Mittelmotor betrieben. Dieser sitzt im Tretlager, dem Element des Bikes, wo auch normalerweise die Kraft wirken kann, also, wo der Antrieb über die Pedale erfolgt. Das Fahrgefühl ist wie beim herkömmlichen Fahrrad. Das Bike muss nicht mit besonderen Rädern ausgestattet sein, also können Sie ganz simple Räder nutzen. Eine Rücktrittbremse ist jedoch meist nicht möglich.

Der größte Vorteil zeigt sich am Fahrgefühl. Allerdings ist der Preis eines E-Bikes mit Mittelmotor sehr hoch. Ein solches Bike kostet viel Geld. Wenn Sie dennoch ein solches E-Bike kaufen möchten, müssen Sie mit einem hohen Preis rechnen. Die Montage einer Rücktrittbremse ist sehr aufwendig und sorgt dafür, dass die ganze Konstruktion noch komplexer wird.

Ein E-Bike mit Mittelmotor und Rücktrittbremse gibt es noch gar nicht so lange. Mittlerweile hat sich das allerdings geändert. Das bedeutet für Sie laut Kaufberatung, dass Sie ein E-Bike mit Mittelmotor und Rücktrittbremse in vielen Läden oder Shops finden und nicht mehr großartig danach suchen müssen.

Es gibt auch E-Bikes mit Sattelrohrantrieb, doch diese sind nicht so häufig vorzufinden. Dabei handelt es sich um ein Antriebssystem, bei dem die Motoren sich innerhalb des Sattelrohrs befinden. Dann werden sie durch das Winkelgetriebe mit der Tretkurbel kombiniert.

Der Akku befindet sich in der Satteltasche. Mit dem An- und Ausschalter können Sie den Motor beim Fahren ab- oder anschalten, wird im Test empfohlen. Zu den ersten dieser Motoren zählte ein Modell von einem Hersteller aus Österreich. Speziell ist, dass diese Motoren sehr leicht sind. Das liegt daran, dass kaum Platz im Sattelrohr ist.

Auch das Nachrüsten gestaltet sich einfach, doch es müssen drei Voraussetzungen erfüllt werden, heißt es im Test. Das Fahrrad sollte einen herkömmlichen Rahmen besitzen, der mit einer geraden Sattelstütze ausgestattet ist. Der Durchmesser des Sattelrohrs sollte bei 30,9 oder 31,6 Millimeter liegen. Dann gehört noch eine passende Kurbel dazu. Empfohlen werden dazu Produkte von Shimano laut Test.

Vorteile & Anwendungsbereiche von einem E-Bike

Es gibt viele Studien, die belegen, dass ein E-Bike vorteilhaft ist, das hat sich auch im Praxistest gezeigt. Speziell im Alltag ist es eine gute Möglichkeit, sich ohne Auto fortzubewegen. 50 Prozent aller Autofahrten liegen unter fünf Kilometer, sodass umwelttechnisch gesehen ein E-Bike oder Pedelecs eine gute Alternative sind. Sie zeigen sich klimafreundlich denn je 100 Kilometer verbraucht ein E-Bike durchschnittlich gesehen 0,6 Kilogramm CO2, während ein Auto ganze 21 Kilogramm verbraucht.

Außerdem ist ein E-Bike deutlich günstiger als ein Auto. Alle 100 Kilometer müssen Sie durchschnittlich 0,30 Euro für Energie zahlen, bei einem Auto sind das etwa 10,50 Euro. Außerdem sind Sie mit einem E-Bike schneller unterwegs, wenn Sie bedenken, dass Autoparkplätze etwas weiter entfernt sind. Das gilt vor allem für den Stadtverkehr. Außerdem ist es gesünder, sich mit einem E-Bike fortzubewegen, denn Sie trainieren Ihren Körper mehr als mit einem Auto.

ebike-kaufenWie das E-Bike mit einem Auto verglichen werden kann, hängt von sehr vielen Faktoren ab. Es kommt zum Beispiel darauf an, wie weit ein Parkplatz entfernt ist und wie lange die Wegstrecke ist, die Sie mit dem E-Bike zurücklegen, wenn Sie andernfalls mit dem Auto gefahren werden. Sie handeln noch umweltfreundlicher, wenn Sie die Akkus mit Ökostrom befüllen.

Es gibt verschiedene Motorsysteme, die in der Lage sind beim Bremsen Bewegungsenergie zurückzuerhalten. Diese wird dann in den Akkus gespeichert. So können Sie nicht nur die Effizienz steigern, sondern auch zusätzlichen CO2 Ausstoß verhindern, heißt es im Test. Die Emissionen, die bei der Produktion und Entsorgung von Akkus anfallen, sind kaum erwähnenswert.

Sie sollen nach einer Fahrt von etwa 100 Kilometern mit dem E-Bike anstelle eines Autos sogar ausgeglichen sein. Bedenken Sie das beim Kauf Ihres neuen Rades, wird im Test angeraten.

Sie denken an den Kauf eines Elektrorads? Laut Praxistest gibt es viele Menschen, die ein E-Bike zu schätzen wissen. Es gibt viele Gründe für den Kauf, wurde im Test festgestellt. Wo eine Anwendung anzuraten ist, erklären wir Ihnen jetzt. Wenn Sie viel Geld ausgeben können, sollten Sie den Kauf eines solchen Rades in Angriff nehmen, denn zu einem günstigen Preis werden Sie es nicht finden, wurde im Test herausgefunden.

Es ist zwar möglich, ein Schnäppchen zu finden, doch der Kauf von günstigen Rädern ist nicht anzuraten, heißt es ebenfalls im Test. In einem solchen unabhängigen Test wird immer wieder herausgefunden, dass Bremsen, Lenker und Rahmen den Bedingungen und Belastungen nicht gerecht werden können. Die Lebensdauer von Motoren und Akkus ließ ebenfalls zu wünschen übrig. Ein solches Urban E-Bike wird im Test garantiert nicht zum Testsieger gekrönt.

E-Bike ist der Überbegriff für diese Kategorie. Mit E-Mountainbikes können Sie interessante Touren im Gebirge oder in schwierigen Geländen meistern. Dort kann es seine Stärken unter Beweis stellen. Generell bieten Urban E-Bikes sehr viel Komfort, egal, für welches Sie sich entscheiden, heißt es weiter im Test. Sie sollten den Kauf hochwertiger Modelle planen und dafür müssen Sie etwa 2.000 Euro zahlen.

Andernfalls macht die Fahrt mit dem Urban E-Bike keinen Spaß. Außerdem kann Ihre Sicherheit in Gefahr sein. Zu den Anschaffungskosten kommen dann noch zusätzliche Kosten für die Pflege, da Fahrräder dieser Art mehr davon brauchen.

Des Weiteren sind Reparaturen teuer. Ein gebrauchtes sollten Sie ebenfalls nicht kaufen, wird im Test geraten, denn Akkus halten circa bis zu 1.000 Ladezyklen. Dann sind sie nicht mehr leistungsfähig. Neue Akkus sind auch nicht billig, denn ihr Preis liegt bei etwa 500 Euro. Sie sparen also letztendlich nicht viel und der Kauf ist dennoch teuer, wird im Test erklärt.

Geeignet ist ein E-Bike für alle Menschen, die körperlich nicht sehr fit sind, momentan oder dauerhaft. Ihnen mangelt es an Mobilität und sie besitzen kaum noch Ausdauer? Sie möchten aber dennoch weiter flexibel bleiben?

Auch dann ist der Kauf eines E-Rades eine gute Idee. Achten Sie beim Kauf darauf, dass das Urban E-Bike mit einem hochwertigen Rahmen ausgestattet ist, sodass Sie leicht Auf- und Absteigen können. Wenn Sie bereits älter sind, sollten Sie den Kauf eines Rades nur dann planen, wenn Sie mit der Technik umgehen können und auch bei hohem Tempo noch für Ihre Sicherheit sorgen können, empfiehlt der Test.

ebike-sportSie schaffen es auf Radtouren noch, Ihr Fahrzeug zu tragen? Auch dann ist der Kauf zu empfehlen, heißt es im Test. Sie müssen Hindernisse überwinden, wo Räder nicht gefahren werden können, beispielsweise bei Treppen.

Dann nehmen Sie Ihr Rad am auf die Schultern. Diese Fahrräder wiegen gut und gerne 28 Kilogramm und das kann schnell anstrengend werden. Es ist außerdem nicht nur das Gewicht, denn die Rahmenkonturen gestalten sich schnell anders als bei herkömmlichen Fahrrädern. Dann wird das Tragen unbequem für Sie, ist im Test eine Aussage zu lesen.

Sie nutzen regelmäßig Fahrräder und lieben es, Ihr E-Bike auf langen Touren auszuführen? Dann genießen Sie viele Vorteile mit dem Urban E-Bike und der Kauf lohnt sich. Dann wird die Fahrt zur Arbeit zum reinen Vergnügen, da Sie sich nicht mehr anstrengen müssen. Wenn Sie nur hin und wieder etwas in die Pedale treten möchten, lohnt sich der Kauf nicht für Sie. Wenn also der Kauf eines Rades ansteht, sollte klar sein, dass Sie es regelmäßig nutzen, wird im Test geraten.

Sie lieben es im Gelände unterwegs zu sein und spüren gerne Gegenwind? Dann ist ein Elektrofahrrad gut für Sie geeignet. Es entlastet Sie während der Fahrt. Es gibt mittlerweile auch E-Mountainbikes, die sich für den professionellen Einsatz eignen und dann auf diesen Strecken ihr Können zeigen. Bis zu 80 Kilometer hält eine Akkufüllung im Durchschnitt, bis er leer ist.

Solange brauchen Sie selbst keine Energie zu verschwenden. Das kann bis zu vier Stunden dauern. Wenn Sie noch unterwegs sind, müssen Sie dann Ihr Körperkraft einsetzen, um wieder nach Hause zu kommen. Das ist für die Technik Ihres Rades sogar förderlich. Falls Sie also den Kauf eines Urban E-Rades planen, sollten Sie auch bereit sein, ab und zu Energie einzusetzen.

Welche Arten E-Bike gibt es?

Sie planen den Kauf Elektrorades, doch Sie wissen noch nicht genau, welches zu Ihnen passt. Der E-Bike Test erklärt die verschiedenen Begriffe rund um das E-Bike. Sie sollten in jedem Fall mit Ihrem E-Bike umgehen können und die jeweiligen Räder auf Ihre Bedürfnisse abstimmen, damit Sie keine unschönen Überraschungen erleben.

Was sind Pedelecs?

Sie fragen sich, was Pedelecs sind? Dabei handelt es sich um ein Fahrrad, das lediglich mit Motorunterstützung betrieben wird, während Sie in die Pedale treten. Pedelecs gelten so lange als Fahrrad, bis sie 25 Kilometer je Stunde erreicht haben. Darüber hinaus werden sie zulassungspflichtig. Sie erhalten nur dann Motorunterstützung, wenn Sie die Pedale betätigen.

Pedelecs geben Ihnen die Möglichkeit zu entscheiden, wie viel Motorunterstützung Sie beim Radfahren erhalten. Sie können aber auch komplett auf die Motorunterstützung verzichten, heißt es im Test, denn sie kann ausgeschaltet werden.

Mit einem einzigen Knopfdruck schalten Sie die Motorunterstützung entweder an oder aus. Nicht besonders viele Menschen gebrauchen den Begriff Pedelec, für die meisten ist E-Bike der geläufigere Begriff. Deshalb sollten Sie etwas genauer hinschauen, wenn Sie den Kauf eines Pedelecs in Angriff nehmen möchten.

Vorteile im Überblick:

✅ bis zu einer Geschwindigkeit von 25 Kilometer pro Stunde nicht zulassungspflichtig
✅ bieten Motorunterstützung
✅ Fahrer kann selbst entscheiden, wie viel Motorunterstützung er erhält
✅ Unterstützung lässt sich per Knopfdruck ein- oder ausschalten

Was ist ein Trekkingrad?

Ein Trekkingrad vereint die Vorteile aller E-Bike Arten. Es ist quasi ein Kompromiss, wenn Sie ein bisschen von allem wollen. Das bedeutet allerdings nicht, dass das Trekkingrad jetzt für jeden das perfekte Bike ist. Dennoch ist es eine interessante Alternative, wenn Sie den Kauf eines solchen Rads im Sinn haben.

Es ist sportlicher als das Citybike und deutlich bequemer als Mountainbikes. Deshalb ist das Trekkingrad besonders gut für alle geeignet, die vorhaben, längere Touren durch verschiedene Gelände zu unternehmen. Aber auch der tägliche Weg zur Arbeit ist mit dem Trekkingrad durchaus denkbar. Trekking zum Supermarkt? Auch kein Problem.

Gepäck können Sie ebenfalls mitnehmen. Die gesamte Konstruktion ist stabil, sodass Sie mit einem Trekkingrad auf allen Untergründen fahren können, ob asphaltiert oder steinig und uneben spielt dabei für das Trekkingrad keine Rolle. Das hat jedenfalls der Test ergeben. Trekking hat gutes Potenzial zum Testsieger.

Vorteile im Überblick:

✅ ist eine Kombination aller E-Bike Arten
✅ sportlicher als ein Citybike, doch bequemer als Mountainbikes
✅ geeignet für längere Touren laut Test
✅ eignet sich für alle Untergründe
✅ Gepäck kann mitgeführt werden

Was sind S-Pedelecs?

Im Vergleich zu einem herkömmlichen Pedelec sind S-Pedelecs schneller. Das S steht für Speed, also für Geschwindigkeit. S-Pedelecs können bis zu 45 Kilometer pro Stunde schnell sein. Gesetzlich ist eine Höchst-Dauerleistung des Motors von 500 Watt zugelassen. Im Test zeigte sich, dass die deutlich höhere Geschwindigkeit dafür sorgt, dass das S-Pedelec stärker verschleißt. Dennoch ist es stabil konstruiert, während die Bremsen sehr leistungsstark sein.

Der Kauf neuer Reifen ist erforderlich? Dann sollten diese laut E-Bike Test auch für höhere Geschwindigkeit ausgelegt sein. In Deutschland werden S-Pedelecs unter Kleinkraftrad verbucht. Das heißt für Sie, dass Sie während der Fahrt mit S-Pedelecs einen Helm aufsetzen müssen. Darüber hinaus sind ein Versicherungskennzeichen und ein Führerschein Klasse AM erforderlich, wenn Sie ein S-Pedelec führen möchten.

Vorteile im Überblick:

✅ mit bis zu 45 Kilometer pro Stunde sehr schnelles E-Bike
✅ erlaubt ist eine Höchst-Dauerleistung des Motors von 500 Watt
✅ stabile Konstruktion
✅ leistungsstarke Bremsen

Was ist ein Citybike?

Bei einem Citybike handelt es sich um das perfekte Fahrrad, wenn Sie Ihren mobilen Alltag optimal meistern möchten. Das Elektrorad für die City sorgt dafür, dass Sie jederzeit flexibel sein können, wenn es darum geht ein Ziel in der Stadt zu erreichen. Ein Citybike ist der ideale Partner an Ihrer Seite, wenn es um kurze Strecken geht, die Sie in der Innenstadt zurücklegen müssen. Sogar mittlere Distanzen kann es problemlos bewältigen.

Sie haben sich für den Kauf eines solchen Rades entschieden? Dann kommen Sie mit Ihrem Citybike überall entspannt an, ohne Energie verschwendet zu haben. Zu diesem Schluss sind die Verantwortlichen auch im E-Bike Test gekommen. Sie sitzen im Citybike komfortabel in aufrechter Position und können jede Fahrt genießen.

Vorteile im Überblick:

✅ das perfekte Rad, um den Alltag in der Stadt zu meistern
✅ bestens für kurze und mittlere Strecken geeignet
✅ bequeme Fahrten durch aufrechte Sitzposition
✅ überall entspannt ankommen

Was sind E-Mountainbikes?

Mountainbikes mit Elektromotor sorgen dafür, dass Ihre Geländefahrten durch neue Möglichkeiten aufgefrischt werden. Mit E-Mountainbikes können Sie die Natur noch intensiver erleben, denn Sie erreichen Gebiete, die bisher nur sehr schwer zugänglich für Sie waren. Mountainbikes sorgen dafür, dass Sie diese noch leichter erklimmen können. Auch ein noch so starker Anstieg ist mit E-Mountainbikes kein Problem mehr.

Nehmen Sie jede noch so große Herausforderung an, wenn Sie nach dem Kauf stolzer Besitzer eines E-Mountainbikes sind. Mit Mountainbikes haben Sie im Gelände automatisch mehr Fahrspaß, selbst wenn es steil bergauf geht. Drücken Sie mit E-Mountainbikes moderne Performance aus, dazu wird jeder Liebhaber diese E-Bike Art im Test aufgerufen. Mountainbikes stehen als Fully oder Hardtail zur Verfügung.

Alle Vorteile im Überblick:

✅ mit Mountainbikes sind Geländefahrten möglich, die früher nur sehr schwer für Sie zugänglich waren
✅ selbst steile Anstiege lassen sich mit E-Mountainbikes nun bewältigen
✅ jede noch so schwierige Herausforderung kann angenommen werden

Was sind Tiefeinsteiger?

Im Test heißt es, dass Tiefeinsteiger speziell für sportliche Fahrer geeignet sind. Schnelle Fahrten sind mit einem Tiefeinsteiger ebenfalls möglich. Vor allem wegen der sehr niedrigen Sitzhöhe fallen Tiefeinsteiger auf, die unter 35 Zentimeter liegt.

Wenn Sie sich in dieser Sitzposition im Tiefeinsteiger befinden, ist es sogar möglich, den Boden mit der Hand zu berühren. Aufgrund der speziellen Bauart können Tiefeinsteiger eine bessere Aerodynamik erreichen. Das liegt daran, dass die Stirnfläche kleiner ist. Das hat sich beim Tiefeinsteiger auch im Praxistest gezeigt.

Pluspunkte im Überblick:

✅ Tiefeinsteiger eignen sich für sportliche Fahrer
✅ mit einem Tiefeinsteiger sind schnelle Fahrten möglich
✅ sitzen Sie im Tiefeinsteiger, können Sie den Boden berühren
✅ die spezielle Bauart erzielt eine bessere Aerodynamik.

So wurden E-Räder getestet

Beim E-Bike Test werden verschiedene Faktoren der jeweiligen Räder untersucht. Da wäre zum einen, wie gut die vorhandene Antriebsart funktioniert. Ein weiterer Punkt beim Test ist die Kettenschaltung, die meistens von Hersteller Shimano stammt. Beim Test wird geprüft, wie gut sich die Kettenschaltung in den nächsten Gang schalten lässt.

Die Kapazität des Akkus sowie die Akkulaufzeit werden im Test ebenfalls genau untersucht. Auch Bremsen und Rücktrittbremse sind Punkte, die im Test nicht zu kurz kommen. Es wird außerdem geprüft, welches Zubehör und welche Bauteile es für das jeweilige Urban E-Bike gibt, um den Testsieger ermitteln zu können. Insgesamt wird im Test auch die Qualität der Konstruktion bewertet. Das zeigt sich am besten in einem Praxistest.

e-bike-onlineDes Weiteren wird auch der Service der Hersteller im Test geprüft. Das alles fließt in die Gesamtbewertung ein, damit klar wird, wer Testsieger geworden ist. Doch es gibt noch weitere Punkte, die zu einem externen Test gehören. Im Vergleich geht es auch um die Verpackung der Räder. Sind diese so gut verpackt, dass keine Schäden beim Transport entstehen können. Was ist alles im Lieferumfang des Urban E-Rades enthalten.

Wie ist die eigentliche Produktleistung, handelt es sich um ein hochwertiges und zuverlässiges Rad, das auch in Sachen Sicherheit etwas zu bieten hat? Im Test wird auch nach technischen Unterschieden der einzelnen Trekking-, City- und Mountainräder gesucht. Letztendlich wird im Praxistest auch das Preis-Leistungs-Verhältnis ermittelt. Sie sollten sich vor dem Kauf einen kompletten Test anschauen, damit Sie mit Ihrem E-Bike alles richtig machen können und das passende Elektrorad finden.

Informationen zu führenden Herstellern/Marken von E-Bike

Es gibt verschiedene führende Hersteller, die unterschiedliche Modelle in der Kategorie E-Bike anbieten. Da wäre zum einen der Hersteller Kalkhoff zu nennen. Das Unternehmen befindet sich in Cloppenburg. Wenn Sie ein Urban E-Bike von Kalkhoff kaufen möchten, können Sie unter variablen Möglichkeiten auswählen.

Die Räder unterscheiden sich durch Rahmenformen, Antriebsart, Shimano Schaltarten und weitere Punkte. Da es viele Modelle gibt, können Sie sowohl Elektroräder für Damen als auch für Herren kaufen. Deutlich mehr Angebote gibt es allerdings für Herren von Kalkhoff. Es gibt außerdemElektroräder auch Modelle, die mit einem komfortablen Tiefeinsteigerrahmen ausgestattet sind.

Alternativ dazu gibt es auch Räder mit Aluminiumrahmen. Des Weiteren finden Sie von diesem Hersteller Elektroräder mit besonderem Aluminiumrahmen vor, der sich in spezieller Waveform präsentiert. Außerdem gehören zu den Rädern Trekking Elemente und vieles mehr. Alle Produkte sind in Bezug auf Antriebsart sehr variabel, was einer der großen Vorteile des Herstellers ist.

Zum Teil zählt ein leiser und gleichzeitig starker Hinterradmotor zum E-Bike, der besonders durch seine Reichweite überzeugt, denn diese liegt bei enormen 120 Kilometer je Stunde. Es können außerdem Bosch Speedmotoren ein Bestandteil der Ausstattung sein. Dann sorgt ein 250 Watt starker Elektromotor dafür, dass Sie sich schnell und bequem fortbewegen können.

Die Reichweite liegt bei 205 Kilometer pro Stunde. Die unterschiedlichen Produkte in der Kategorie Urban E-Bike zeichhen sich außerdem durch beste Shimano Schaltungen aus, beispielsweise Shimano Nexus Twist Shifter oder Shimano Deore 3D-Gang. Der E-Bike Test hält die Modelle des Herstellers für empfehlenswert.

Ein zweiter renommierter Hersteller ist laut Test und Kaufberatung Bosch. Auch dieser Hersteller hat in der Kategorie E-Bike verschiedene Produkte anzubieten. Schauen Sie sich unter den Modellen von Bosch um und finden Sie das E-Bike, das perfekt zu Ihnen passt und Ihre Bedürfnisse erfüllt. Hersteller Bosch ist der Meinung, dass das E-Bike das Mobilitätsverhalten der Menschen beflügelt, denn es gehört zu den intelligentesten, komfortabelsten und agilsten Verkehrsmitteln der heutigen Zeit.

Es hat außerdem eine förderliche Wirkung auf die Gesundheit, die Gesellschaft und natürlich auf die Umwelt. Die Räder des Herstellers sind mit modernen Komponenten ausgestattet und zeigen sich in einem abwechslungsreichen Design. Auch die Antriebssyteme bieten eine gute Basis für eine breite Palette an verschiedenen Möglichkeiten.

Die Produkte von Bosch sind für alle Arten von E-Bike geeignet. So sehen es auch die Verantwortlichen im Test. Die Systeme des Herstellers überzeugen durch viele Innovationen. Jeder Akku verfügt über eine hohe Kapazität und kann deshalb auch mit hoher Reichweite glänzen. Bordcomputer und Drive Unit werden ebenfalls vom Hersteller angeboten.

Sie zeichnen sich durch beste Qualität aus. Darüber hinaus sorgen Sie natürlich für unglaublich viel Fahrspaß. Die verschiedenen Elemente sind perfekt aufeinander abgestimmt und sorgen so für Fahrfreude, Komfort und hohe Effizienz. Das sind wichtige Aspekte, die Sie vor dem Kauf eines Elektrorads beachten sollten, wird im Test empfohlen.

e-bike-ladenNehmen Sie Geschwindigkeit auf und freuen Sie sich auf jede Fahrt mit Ihrem E-Bike. Wenn Sie den Kauf vorher clever durchdenken, finden Sie das Bike, das Ihnen für eine lange Zeit viel Freude bereiten wird. Denken Sie während Ihrer Touren daran, dass Ihr Bike mit Gepäck noch schwerer wird.

Als dritten im Bunde gibt es den bekannten Hersteller Shimano. Auch über ihn wurden im Test Informationen gesammelt, die wir gerne an Sie weitergeben. Dieser Hersteller ist für seine gute Qualität bekannt. Außerdem ist er regelmäßig für Innovationen im Bereich E-Bike bekannt. Man kann sogar soweit gehen, zu sagen, dass er diesen Sport immer wieder neu erfindet.

Darüber hinaus werden im Unternehmen nicht nur Produkte für die Kategorie E-Bike hergestellt, sondern auch Schuhe und Fahrradbekleidung, damit Sie noch komfortabler auf dem Fahrrad unterwegs sein können, so wurde es im Test befunden. Von diesem Hersteller gibt es in der Kategorie Kettenschaltung ebenso hochwertige Artikel wie in anderen Bereichen auch.

Neben dem Bereich Kettenschaltung gibt es vom bekannten Unternehmen außerdem technisch spezielle Schaltgruppen, die jeder Radfan sicher kennt. Diese zeichnen sich durch extrem schnelle und genaue Schaltungen aus, die Sie per Knopfdruck in die Wege leiten können. Außerdem lassen sich Kettenschaltung und andere Gangschaltungen reibungslos bedienen und sind absolut funktional.

Der Hersteller selbst stammt aus Japan, wo der Hauptsitz des Unternehmens auch angesiedelt ist. Wenn Sie den Kauf eines hochwertigen und langlebigen Rades planen, so sollten in jedem Fall auch Teile von diesem Unternehmen vorhanden sein, denn sie versprechen komfortables Fahrvergnügen, so wurde es auch im Test prognostiziert.

Das Unternehmen Fischer ist ebenfalls bekannt für seine hochwertigen Fahrräder mit Elektromotor. Es bietet Fahrräder mit Elektromotor in verschiedenen Arten an. Auf seinem Gebiet hat der Hersteller bereits langjährige Erfahrung gesammelt, denn das Unternehmen wurde bereits 1949 gegründet und ist ein Synonym für hohe Qualität.

Vor dem Kauf eines solchen Fahrrades sollten Sie deshalb in Erwägung ziehen, sich auch unter den Modellen von Fischer umzuschauen. Verbunden wird die Marke Fischer von Fahrradkennern mit topaktuellen Rädern, die außerdem langlebig und hochwertig sind. Es handelt sich um eine Kombination aus Design und Qualität. Zudem hat sich das Unternehmen zum Ziel gesetzt, alle Altersgruppen mit seinen Fahrrädern versorgen zu können.

2011 hat das Unternehmen Inter-Union Technohandel sich entschlossen, die Namensrechte der Marke Fischer zu übernehmen. Dennoch hat sich an der Philosophie und den Ansprüchen von Fischer nichts geändert, sie wird weiter fortgeführt. Seit 2012 bietet Fischer ebenfalls Fahrräder mit Elektromotor an, sodass der Hersteller bestens für eine moderne Zukunft mit aktuellen Produkten vorbereitet ist. Der Kauf eines Fahrrades dieser Marke ist also durchaus lohnenswert für Sie, so heißt es im Test.

Produktlinien der Hersteller von E-Bike in der Übersicht

Die verschiedenen Hersteller in der Kategorie E-Bike bieten verschiedene Produktlinien an, die wir jetzt in Bezug auf die Kaufberatung in einem direkten Vergleich vorstellen möchten. Der Hersteller Kalkhoff bietet in drei Produktlinien verschiedene Fahrräder mit Elektromotor an. Da wäre zum einen die Produktlinie E-Trekking. Dort stehen die Elektroräder Endeavour 1, 3 und 5 zum Kauf bereit.

ebike-fahrenWenn Sie also ein Bike haben wollen, das ein wahres Allroundtalent ist, sollten Sie sich für eins dieser entscheiden. Des Weiteren gibt es in dieser Produktlinie noch die Variante Entice 5. Kommen wir nun zur nächsten Produktlinie dieses Herstellers.

Unter dem Namen E-City können Sie sich für die Produkte Image 5 sowie Agattu 1 und Agattu 2 entscheiden. Es gibt noch eine dritte Kategorie mit dem Namen E-Urban. In dieser Produktlinie befinden sich die Räder Berleen 5 und Sahel 3. Laut Test ist so für jeden Geschmack etwas dabei.

Nun gehen wir weiter zu Bosch. Hierbei handelt es sich um einen Produzenten für verschiedene Komponenten für das E-Bike, wurde im Test ermittelt. In Sachen Drive Unit bietet das bekannte deutsche Unternehmen verschiedene Lösungen an. Dort gibt es die Active Line, die Active Line Plus, die Performance Line und die Performance Line CX. Weiter geht es mit den Bordcomputern des Herstellers.

Die Produkte werden unter den Namen Purion, Intuvia, Kiox und Nyon geführt. Sie suchen für Ihr E-Bike nach einem Akku mit hoher Kapazität, damit Sie auch lange Touren mit Ihrem Elektrofahrrad unternehmen können. Dann eignen sich die verschiedenen Akkus des Herstellers hervorragend, um Ihnen diesen Wunsch zu erfüllen.

Zu dieser Produktlinie zählen die Akkus PowerPack 300, 400 und 500, PowerTube 500 sowie Dual Battery. Beim E-Bike Test wurde festgestellt, dass alle Akkus wirklich mit ausgezeichneter Kapazität punkten können.

Jetzt schauen wir uns die Produktlinien des bekannten Herstellers aus Japan an. Der Hersteller bietet ausschließlich Produkte für Trekking- und Mountainräder an. Zur Verfügung stehen die elektrische Schaltung XTR Di2 und die XTR, die ab 2019 ab sofort mit zwölf Gängen aufwartet.

Dann gibt es vom japanischen Unternehmen die Schaltungen Deore XT, XT D12 und Deore SLX. Weitere Gangschaltungen sind die Altus, Acera und Alivio. Selbstverständlich konnte im E-Bike Test festgestellt werden, dass es sich bei allen Gangschaltungen um hochwertige und langlebige Produkte handelt, die Sie gerne für Ihr E-Bike verwenden können.

Das vierte Unternehmen, das in Sachen E-Bike renommiert ist, heißt Fischer. Hier werden komplette Fahrräder in den Kategorien City-. Mountain- und Trekkinbike angeboten. Wenn es um Cityräder geht, gibt es im Sortiment des Herstellers die Produktlinien ECU und Retro, unter denen Sie das passende E-Bike auswählen können. Sie möchten lieber ein Trekkingbike?

Laut Test ist das ebenfalls kein Problem. Entscheiden Sie sich zwischen den Modellen der Produktlinien ETH und ETD, die es sowohl für Damen als auch für Herren gibt. Es soll doch ein sportlicheres Bike werden? Dann ist ein Mountainrad die richtige Lösung für Sie. In dieser Hinsicht steht die Produktlinie EM für Sie zum Kauf bereit. Beim E-Bike Test haben alle Elektroräder dieser Marke einen guten Eindruck auf die Verantwortlichen gemacht. Es handelt sich um hochwertige und zuverlässige Fahrräder, die mit Elektromotor betrieben werden.

Wo kauft man am besten ein E-Bike?

Sie planen den Kauf eines Fahrrades mit Elektromotor? Im Zuge der Kaufberatung können Sie zwischen zwei Möglichkeiten wählen. Zum einen können Sie das gewünschte E-Bike im Internet bestellen, zum anderen ist es möglich, das E-Bike in einem Fachgeschäft vor Ort zu kaufen. Im Test wurden beide Varianten genau unter die Lupe genommen.

Widmen wir uns zuerst dem Online Kauf. Der Online Kauf zeichnet sich durch eine Vielzahl von Vorteilen aus. Sie haben sich verschiedene Produkte angesehen und sind nicht sicher, für welches E-Bike Sie sich entscheiden sollen? Selbstverständlich genießen Sie beim Online Kauf eine professionelle Unterstützung und Beratung. Auch beim Vergleich der verschiedenen Elektroräder benötigen Sie Hilfe?

Das ist gar kein Problem, denn auch in diesem Fall erhalten Sie die komplette Unterstützung. Egal, ob Sie Fragen zu Bremsen, Rücktrittbremse oder Kettenschaltung haben, Sie erhalten immer eine kompetente Kaufberatung. Doch damit noch nicht genug, denn die Auswahl beim Online Kauf ist viel größer als in einem Ladengeschäft vor Ort.

Darüber hinaus sind die Preise für die jeweils gleichen Produkte beim Kauf im Internet häufig deutlich günstiger als im stationären Einzelhandel. Zudem müssen Sie für den Kauf Ihr Zuhause nicht verlassen, denn Ihr neues E-Bike wird Ihnen bis zur Haustür gebracht. So sparen Sie Zeit und Mühe.

Es gibt jedoch auch zwei Nachteile, denn beim Online Kauf können Sie nicht sofort über Ihr E-Bike verfügen und können es lediglich auf Fotos betrachten. Laut Test ist es deshalb empfehlenswert, sich die Bewertungen zum gewünschten E-Bike im Internet vor dem Kauf anzuschauen.

Jetzt wenden wir uns der zweiten Möglichkeit zu, nämlich das E-Bike im stationären Einzelhandel zu kaufen. Auch hierbei erhalten Sie vor dem Kauf vor Ort Unterstützung, wenn Sie Fragen zu einem bestimmten E-Bike haben. Sie können es direkt begutachten und sofort mit nach Hause nehmen, wenn Sie sich für den Kauf eines bestimmten Modelles entschieden haben.

Doch jetzt kommen wir auch schon zu den Nachteilen, wenn Sie sich für diese Möglichkeit entschieden haben. Beim E-Bike Test stellten die Verantwortlichen nämlich fest, dass die Auswahl im stationären Handel beschränkt ist. Das heißt,Sie müssen sich mit den Rädern zufrieden geben, die Sie dort vorfinden. Der Kauf eines Rades, das Sie gerne haben wollten, ist vielleicht gar nicht möglich.

Des Weiteren müssen Sie oft mehr bezahlen, wenn Sie vor Ort kaufen wollen. Deshalb lohnt sich vorher ein Vergleich der Preise für das gewünschte E-Bike. Zudem kann sich die Suche nach dem gewünschten Elektrorad oft sehr zeitaufwendig gestalten, denn wenn Sie nicht direkt im ersten Laden fündig werden, müssen Sie weiterziehen.

Außerdem müssen Sie selbst aktiv werden und zum jeweiligen Laden fahren. Insgesamt gesehen, empfiehlt der Test den Online Kauf, da Sie hier einfach komfortabler vorgehen und zusätzlich Geld sparen können.

Fun Facts und Ratgeber zum E-Bike

Ganz am Anfang als die Menschen anfingen, Fahrräder zu nutzen, waren diese noch nicht mit Pedalen ausgestattet. Um sich fortbewegen zu können, gab es deshalb nur eine Möglichkeit, und zwar mussten sich die Fahrer mit den Füßen abstoßen, um vorwärtszukommen. Können Sie sich vorstellen, wie das ausgesehen haben muss? Davon abgesehen, war diese Methode sicherlich nicht besonders schnell, dafür aber kräftezehrend.

In früheren Zeiten sprachen Wissenschaftler Warnungen für Fahrradfahrer aus. Diese sollten mit der Zeit unter dem Fahrradgesicht leiden. Sie glaubten, dass der Fahrtwind das Gesicht verformen könnte. Mit einem modernen E-Bike sähe das sicher noch schlimmer aus, vorausgesetzt, es würde stimmen.

Gehören Sie auch zu den Personen, die gerne eine Weltreise unternehmen würden? Es ist sicherlich interessant, die ganze Welt kennenzulernen. Auf diese Idee kam auch Fred A. Birchmore.

Bei ihm handelt es sich um den ersten Mann, der die Welt mit seinem Fahrrad erkunden wollte. Insgesamt warteten etwa 65.000 Kilometer auf ihn, doch er schaffte lediglich 40.0000 Kilometer. Die restlichen 15.000 Kilometer legte er mit einem Schiff zurück. Sieben Fahrräder verbrauchte der Mann auf seiner abenteuerlichen Reise.

Dass man sich nicht über Geschmack streiten soll und kann, weiß sicher jeder. Doch wegen des Geschmacks vom Franzosen Michel Lotito werden Sie jetzt sicherlich schmunzeln oder zumindest überrascht sein. Bisher verspeiste Lotito, nämlich schon 18 Drahtesel.

Geschichte vom E-Bike

Im Test hat man sich natürlich auch für die Geschichte des Elektrorades interessiert. Die ersten Fahrräder, die den Pedelecs ähnelten, gab es bereits vor dem 20. Jahrhundert, natürlich noch nicht unter diesem speziellen Namen. Für das eigentliche Prinzip war der Deutsche Egon Gelhard verantwortlich, der aus Zülpich kam. Er führte 1982 eine Studie mit seinem Gelhard E-Bike durch.

Die Hilfe des Motors hängt von der Tretleistung ab und erfolgt nur dann, wenn die Pedale bewegt werden. Dieses Prinzip wurde zum ersten Mal an einem Elektrorad durchgeführt, das 1990 bei der Tour de Sol mit dabei war. In seiner Kategorie wurde es dann zum Sieger gekrönt. Entwickler des Rades war Michael Kutter, der vielen Radkennern bekannt sein sollte.

Er war Gründer der Schweizer Firma Velocity, die heute als Dolphin E-Bikes bekannt ist. Zwei Jahre später kamen Prototypen heraus und wurden dann 1995 in Serie produziert. Zudem ist der Gründer von Velocity auch gleichzeitig der Erfinder der sogenannten EVO-Steuerung.

Yamaha aus Japan nannte das Pedelec 1993 einfach Power Assist, wodurch es einen breiten Bekanntheitsgrad erlangte. Zudem war Yamaha der Erfinder der PAS-Steuerung. 1995 gab es erste Flyer von BKTech AG aus der Schweiz. Sie wurden in kleinen Serien herausgegeben und nicht nur im eigenen Land, sondern auch darüber hinaus bekannt.

Flyer wurde in der Schweiz zum Inbegriff für das Wort Pedelec. Als sich die 90er Jahre ihrem Ende zuneigten, gab es nur wenige Fahrradhersteller, die sich auf dem Markt durchsetzen konnten. 2005 kamen die innovativen und leichten Lithium-Akkus heraus. Das führte dazu, dass das Pedelec wieder populär wurde. Das lag natürlich auch an den Änderungen des Designs, denn plötzlich sah es um einiges schicker aus, da sie nicht mehr so wirkten, als seien sie ein Reha-Utensil.

Es gab einige Hersteller, die dafür sorgten, dass das eigentliche Unterscheidungsmerkmal auch für Pedelecs verwendet wurde. Dabei handelte es sich um den Gasdrehgriff. Dennoch war es erforderlich, die Pedale zu treten, damit die Unterstützung des Motors eingeschaltet werden konnte. Deutschlandweit stieg die Zahl der Pedelecs nutzenden Menschen von 2012 bis 2016 deutlich an, nämlich von 1,3 auf stolze 2,8 Millionen. Insgesamt stieg der Prozentsatz aller Pedelec nutzenden Menschen auf 13 an.

E-Bike in Zahlen und Fakten

Es lässt sich gut verzeichnen, dass der E-Bike Markt wächst, und zwar in einem rasanten Tempo. Schon lange wird das E-Bike von vielen Menschen in Deutschland genutzt, um sich im Alltag komfortabel fortbewegen zu können. Das hat sich auch im Praxistest gezeigt. Aber auch in der Freizeit oder zu sportlichen Zwecken wird das E-Bike gerne eingesetzt.

Es ist leise, sauber und kann platzsparend verstaut werden. 2017 wurden deutschlandweit 720.000 Elektroräder verkauft. Das ist eine Steigerung um 19 Prozent zum Vorjahr. Der Marktanteil ist also deutlich angestiegen. Das bedeutet, dass das E-Bike einen wichtigen Stand in Bezug auf den kompletten Fahrradmarkt hat.

Mittelfristig wird damit gerechnet, dass diese Summe jährlich noch zwischen 23 und 25 Prozent ansteigen kann. Langfristig gesehen könnte der Anteil sogar bei 35 Prozent liegen. 99 Prozent aller genutzten Elektroräder fahren mit einer Geschwindigkeit von bis zu 25 Kilometer pro Stunde. Etwa ein Prozent aller verkauften Räder fahren mit einer Tempo von bis zu 45 Kilometer pro Stunde.

Elektroräder, die in Deutschland hergestellt werden, sind in Europa sehr beliebt. Der Export konnte um 25 Prozent ansteigen. In Zahlen gesehen, heißt das auf 291.000 Exemplare. Für das starke Wachstum sind die große Auswahl an Modellen in den verschiedenen Produktkategorien verantwortlich.

Außerdem tragen innovative Weiterentwicklungen der Antriebe und das hervorragende Design dazu bei. Die Akkutechnologie ist ein weiterer Faktor, der für steigendes Interesse sorgt, nicht zuletzt sorgt die hohe Kapazität dafür. Darüber hinaus gibt es interessante Geschäftsmodelle, die sich um das E-Bike ranken, nämlich Bikesharing, Cargo und Leasing.

Diese Punkte sind dafür verantwortlich, dass das E-Bike schon lange von der Gesellschaft akzeptiert wird. Auch die Zielgruppe wird immer jünger. Die verschiedenen Kategorien, in denen das E-Rad zur Verfügung steht, ermöglichen es, dass jeder Mensch ein passendes Modell finden kann.

Der Industrie der Zweiräder ist der Meinung, dass das E-Bike auch in Zukunft immer häufiger für die Fahrt zur Arbeit genutzt wird. Da ein E-Bike per Gesetz einem Dienstwagen ebenbürtig ist, können Angestellte in diesem Zusammenhang in Zukunft von ausgezeichneten Konditionen profitieren.

Reinigung von E-Bike und Zubehör

Im Praxistest hat sich gezeigt, wie wichtig die Reinigung von E-Rädern ist. Alle Modelle sollten regelmäßig gesäubert werden, am besten jedesmal nach einer Tour. Es hat sich im Test auch gezeigt, dass die Lebensdauer des Rades erhöht wird.

Speziell die Antriebe, also die Motoren, egal ob Mittelmotor oder ein anderer, müssen permanent gepflegt werden. Damit erhöhen Sie Ihren Spaß mit dem E-Bike, während Sie den Verschleiß reduzieren. Im E-Bike Test wurde ausprobiert, wie Sie Ihr E-Bike am besten pflegen.

Im Prinzip wird das E-Bike so wie ein herkömmliches Fahrrad gereinigt. Entscheiden Sie sich am besten für einen speziellen Fahrradreiniger, denn mit ihm lassen sich alle Verschmutzungen lösen. Andererseits werden alle Kunststoffteile und Dichtungen nicht beschädigt.

Es ist zwar auch möglich, einfaches Spülmittel oder lediglich Wasser zu verwenden, doch damit gestalten Sie die Reinigung deutlich schwieriger. Deshalb sollten Sie einen speziellen Reiniger verwenden, wenn Sie gründlich und schnell vorgehen möchten. Außerdem wissen Sie so mit Sicherheit, dass Sie Ihr Fahrrad nicht beschädigen oder seine Oberflächen angreifen.

Sie sollten Ihr E-Bike keinesfalls mit einem Hochdruckreiniger säubern, denn durch den hohen Druck gelangt Wasser in die Lagerungen des Rads. Unter Umständen sogar unter die Abdeckung des Motors. Dadurch könnte Ihr E-Bike Schaden erleiden. Aktuell gibt es Druckreiniger, deren Druck niedriger ist. Diese lassen sich problemlos für Ihr E-Bike nutzen.

Halten Sie dabei jedoch einen ausreichenden Abstand ein. Sparen Sie Steckverbindungen und Lager aus. Verwenden Sie am besten Reiniger, die schon fertig gemischt erhältlich sind. Diese lassen sich schnell auftragen und wirken sich wie vom Hersteller versprochen aus.

Bevor Sie mit der Reinigung beginnen, sollten Sie den Akku vom E-Bike entfernen. Diesen reinigen Sie gesondert. Es kann möglich sein, dass er lediglich vor Spritzwasser geschützt ist, sodass Sie ihn durch eine Wasserreinigung beschädigen, weil Wasser eingedrungen ist. Falls es machbar ist, sollten Sie auch den Display lösen. In der Regel ist das mit einem Schiebe- oder Klickmechanismus möglich.

Geht es nicht, sollten sie es abdecken und später einzeln reinigen. Gehen Sie allerdings dachte dabei vor. Laut Test ist es zwar nicht unbedingt erforderlich, die Räder zu entfernen und extra mit Wasser zu säubern, doch es ist empfehlenswert.

An den Rädern befindet sich einiges an Dreck, unter anderem auch fettige Stoffe. Falls beim Reinigen diese Stoffe zufällig Bremsflanken und Bremsscheiben in Berührung kommen, leidet die Leistung Ihrer Bremsen und Rücktrittbremsen mit der Zeit.

Wenn Sie aber wissen, wie es geht und sich gut vorbereiten, können Sie Ihr E-Bike schnell und einfach putzen. Ist es ordentlich verschmutzt und der Dreck getrocknet, sollten Sie zunächst den groben Schmutz entfernen. Nehmen Sie dazu einen Gartenschlauch. Alternativ dazu ist diese Reinigung auch mit Schwamm und Wasser möglich.

Danach besprühen Sie das E-Bike mit Ihrem Reiniger und lassen diesen für eine kurze Zeit einwirken. Verwenden Sie den Gartenschlauch erneut, um den restlichen Schmutz zu entfernen. Falls Sie keinen Gartenschlauch besitzen, können Sie eine herkömmliche Sprühflasche nutzen. Bereiche, die nur schwer zugänglich sind, säubern Sie mit einer weichen Bürste oder einem Schwamm.

Wenn Kettenschaltung und Antriebe gereinigt werden müssen, sollten Sie diesen Bereich nur vorsichtig reinigen. Das liegt daran, dass er starke Belastungen aushalten muss. Die Leistung von Motoren, Kettenschaltungen und weiteren Bereichen müssen spezielle Anforderungen erfüllen. Deshalb sollten Sie bei der Pflege immer gut aufpassen.

Da dort Reibung entsteht, sind Antriebe stets erhöht verschmutzt und benötigen erneute Schmierung. Das bedeutet für Sie, dass Ihr E-Bike lauter wird und schneller verschleißt. Die Kettenschaltung funktioniert nicht mehr so gut. Im schlimmsten Fall müssen diese Teile nach kurzer Zeit bereits ersetzt werden. Und das kann teuer werden, so wird im Test erklärt.

Daher ist es von großer Wichtigkeit, Kettenschaltung und Antriebe besonders gut zu pflegen – am besten regelmäßig nachschauen, ob alles in Ordnung ist. Vor allem dann. Wenn Sie mit Ihrem E-Bike das ganze Jahr über unterwegs sind, auch im Winter. So arbeitet der Antrieb und Motor weiterhin zuverlässig, Kettenschaltungen verschleißen nicht so schnell. Wenn Sie die Pflege des Rads ernst nehmen, bleibt es Ihnen länger erhalten, laut Test.

Zubehör von E-Bike

Wenn Sie mit Ihrem E-Bike unterwegs sind, sollten Sie keinen herkömmlichen Fahrradhelm tragen. Mit einem E-Bike sind Sie schneller als mit einem gewöhnlichen Fahrrad. Falls es zu einem Sturz kommt, sollten Sie Ihren Kopf deshalb besser schützen. Die hohe Geschwindigkeit ist übrigens ein Indikator dafür, dass es noch schneller zu Unfällen kommen kann.

Speziell, wenn Sie zum ersten Mal mit einem E-Bike unterwegs sind, kann es passieren, dass Sie die Geschwindigkeit unterschätzen. Der Bremsweg verlängert sich zusätzlich. Achten Sie bitte auch darauf, dass Bremsen und Rücktrittbremse regelmäßig überprüft werden.

Falls andere Verkehrsteilnehmer nicht mit der Schnelligkeit eines Fahrrades rechnen, sind regelmäßige Unfälle die Folge. E-Bike Helme schützen Sie deutlich besser als ein Fahrradhelm. Zur Helmpflicht hatten wir in dieser Kaufberatung bereits etwas geschrieben. Diese ist nur bei S-Pedelecs mit höherer Geschwindigkeit gegeben.

Sie möchten mit Ihrem E-Bike fremde Gebiete und Strecken erkunden, die Sie aber mit einem Fahrrad unmöglich in kurzer Zeit erreichen können? Dann benötigen Sie einen Fahrradträger. Diese eignen sich generell für jedes E-Bike. Sie müssen lediglich darauf achten, dass Sie das zulässige Gesamtgewicht nicht überschreiten.

Bei einigen Fahrradträgern ist es sogar möglich, bis zu drei Räder zu transportieren. Entscheiden Sie sich im Rahmen der Kaufberatung für einen Träger, der mit einer Ladeschiene ausgestattet ist. Dann nämlich können Sie Ihr E-Bike ganz leicht zum Träger hinaufschieben und sparen Körperkraft.

Was wäre ein E-Bike in der Dunkelheit ohne Beleuchtung? Deshalb müssen Sie Ihr Bike mit passenden Varianten versorgen. Die modernen und aktuellsten Lampen werden einfach an den Akku Deines Rades angeschlossen.

Auf diese Weise scheinen sie noch heller und sorgen so für höhere Sicherheit. Es hat sich herausgestellt, dass die innovativen Lampen kaum etwas von der Kapazität des Akkus in Anspruch nehmen und deshalb eine ausgezeichnete Lösung sind.

Quellen

https://tretwerk.net/blog/worauf-sollte-man-beim-e-bike-kauf-achten/?wgu=10397_140785_15452875660136_9ce146d84c&wgexpiry=1553063566&source=webgains&siteid=140785
Worauf muss ich beim Kauf von Pedelecs achten?

https://www.emotion-technologies.de/e-bike-infos/h%C3%A4ufige-fragen/e-bike-faq/#6
FAQs zum E-Bike

https://www.mein-klimaschutz.de/unterwegs/a/alltag/was-ist-ein-e-bike/
Was ist ein E-Bike?

https://www.fahrradblog.de/fahrraeder/e-bike-pedelec-antrieb/
Wie funktioniert ein E-Bike?

https://www.mein-klimaschutz.de/unterwegs/a/alltag/was-ist-ein-e-bike/
https://www.t-online.de/auto/elektromobilitaet/id_62138866/fuer-wen-sich-das-e-bike-eignet-und-fuer-wen-nicht.html
Vorteile und Anwendungsbereiche von einem E-Bike

https://www.fahrrad-xxl.de/beratung/e-bike/unterschied-e-bike-pedelec/
https://www.ebike.de/e-bikes/e-bike-typen/trekking-e-bike/
https://www.wertgarantie.de/Home/Themen/Blog/Fahrrad-verliebt/was-ist-ein-s-pedelec.aspx
https://www.fahrrad.de/information-navi/rund-ums-fahrrad/ueber-e-bikes/typen.html
http://www.paradisi.de/Fitness_und_Sport/Fitnessgeraete/Liegeraeder/Artikel/15694.php#Tieflieger_und_Semi-Tieflieger
Welche Arten Pedelecs gibt es?

https://www.fahrradmagazin.net/ratgeber/e-bike-test-darauf-achten/
Worauf wird beim E-Bike Test geachtet?

https://www.fahrrad-xxl.de/fahrraeder/e-bike/marke.kalkhoff/?msclkid=3bc040b59231132aad371ca94b77527f&utm_source=bing&utm_medium=cpc&utm_term=kalkhoff+ebike&utm_campaign=01+-+Bing+-+National+%7C+M+%7C+Marke+Kalkhoff_EXACT&utm_content=Kalkhoff+E-Bike
https://www.bosch-ebike.com/de/?utm_source=google&utm_campaign=sea_brand_testlauf&utm_term=bosch_ebike&gclid=CjwKCAiAu_LgBRBdEiwAkovNsPhs0HeQxnPtV4MZlixTjWSVr323P1_SsNxko-wUePX_kwq7IZTWtRoCNIAQAvD_BwE
https://www.bike-discount.de/de/shimano#shimano
https://www.fischer-fahrradshop.de/ebikes
Informationen zu führenden Herstellern/Marken von E-Bike

https://www.kalkhoff-bikes.com/de_de/e-bike-typ-frage
https://www.bosch-ebike.com/de/
https://de.wikipedia.org/wiki/Shimano#Baugruppenserien_f%C3%BCr_Mountain-,_Cross-_und_Trekkingr%C3%A4der
https://www.fischer-fahrradshop.de/epages/64611400.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/64611400/Categories/Category1/City_Raeder/Sortiment_2018
Produktlinien der Hersteller von E-Bike in der Übersicht.

https://fahrradjaeger.de/blog/2017/08/27/achtung-gesicht-durch-fahrtwind-beim-radfahren-verformt-10-fun-facts-ueber-fahrraeder/
Fun Facts und Ratgeber zum E-Bike

https://de.wikipedia.org/wiki/Pedelec
Geschichte vom E-Bike

https://www.ziv-zweirad.de/fileadmin/redakteure/Downloads/Marktdaten/PM_2018_13.03._E-Bike-Markt_2017.pdf
E-Bike in Zahlen und Fakten

https://www.velomotion.de/2018/03/e-bike-pflege-reinigung-e-mtb/
Reinigung von E-Bike und Zubehör

https://www.bikeexchange.de/blog/e-bike-zubehoer
Zubehör vom E-Bike

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