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Hauswasserwerk

  • beraten Schon 16.294 Menschen beraten

  • produkttest 400 Produkte getestet

  • rueckversand Kostenloser Rückversand

Ihre Vorteile

  • Es wird kein wertvolles Trinkwasser als Brauchwasser verschwendet
  • Bei Regenwasser wird die Haustechnik geschont, da es kalkfrei ist
  • Eigenes Wasser ist günstiger, als Wasser aus dem öffentlichen Wassernetz

Top 5 Hauswasserwerke

Vergleichssieger

Preis-Leistungs-Sieger

GARDENA Comfort Hauswasserautomat 5000/5E LCDGüde 94226 HauswasserautomatEinhell Hauswasserwerk GC-WW 1250 NNT.I.P. 31140 Hauswasserwerk HWW 4500 InoxMetabo Hauswasserwerk HWW 4500/25 Inox
Testergebnis

1,7

Sehr gut

05/2019

1,7

Sehr gut

05/2019

1,8

Sehr gut

05/2019

2,6

Gut

05/2019

2,9

Gut

05/2019
Maße65,2 x 52,4 x 35 cm51 x 23 x 52 cm58,5 x 30 x 54,2 cm20 x 20 x 20 cm65,2 x 52,4 x 35 cm
Gewicht19,1 Kg12,6 Kg14,7 Kg14,4 Kg19,1 Kg
Leistung1300 Watt1100 Watt1.200 Watt1.200 Watt1.300 Watt
max. Fördermenge4.500 l/h3600 l/h5000 L/h4.350 l/h4.500 l/h
Förderhöhe48m45m50m9m48m
max. Pumpdruck4,8 bark.A.5 bar5 bar4,8 bar
Kesselinhalt24 Literk.A.20 Liter22 Liter24 Liter
Trockenlaufsicherung
PreisvergleichAmazon_logo

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DetailsJetzt kaufenIn den WarenkorbDetailsJetzt kaufenIn den WarenkorbDetailsJetzt kaufenIn den WarenkorbDetailsJetzt kaufenIn den WarenkorbDetailsJetzt kaufenIn den Warenkorb

Hauswasserwerk Beratung

Was ist ein Hauswasserwerk?

Wasser haben wir doch genug, oder nicht? Eigentlich macht sich kaum jemand in Deutschland Gedanken über die Trinkwasserversorgung. Wenn wir in anderen Ländern erzählen, dass unsere Toilettenspülung mit Leitungswasser betrieben wird, schauen viele ungläubig.

Denkt man ein wenig über das Thema nach, wird einem auch schnell klar, dass das nicht die beste Lösung sein kann. Natürlich kann man Regen oder auch Brunnenwasser leicht sammeln, eine Dachrinne hat ja jedes Haus und mit Tauchpumpen kann man das Grundwasser nutzen, aber wie kommt das Wasser in die Schläuche der Bewässerungsanlagen.

Dafür gibt es Eigenwasserversorgungsanlagen, bekannter ist der Name Hauswasserwerk. Nach der Inbetriebnahme sind Sie nicht mehr auf Regen für Ihre Gartenbewässerung angewiesen. Das städtische Wassernetz brauchen Sie dann nicht für jeden Tropfen Wasser und einen Einsatzzweck für Bewässerung gibt es ja immer.

Ein Hauswasserwerk ist nicht nur eine Pumpe, ein Hauswasserwerk ist vielmehr je nach Ausstattung ein komplexes System um eine Pumpe herum, um Wasser bereitzustellen. Und es gibt viele Möglichkeiten, dieses Brauchwasser zu nutzen.
Eine Waschmaschine, die Toilettenspülung oder einfach Gartenbewässerung, das sind die häufigsten Gelegenheiten Leitungswasser zu sparen. Hier reicht die Qualität von Regenwasser völlig aus.

Spätestens nach dem trockenen Sommer 2018 ohne Regen sollte jedem klar sein, das auch Brunnenwasser kein unerschöpflicher Rohstoff ist. Und sauberes Leitungswasser ist noch wertvoller, viel zu schade nur für den Rasen.

Hände mit WasserWenn es um ein Hauswasserwerk geht, ist ein Kauf ist eine gute Entscheidung für die Umwelt und für Ihren Geldbeutel. Dabei gibt es viel zu bedenken, ob Sie ein Gerät der Marktführer wie Gardena, Güde, Metabo, Einhell oder Kärcher, oder einfach ein Testsieger eines Testbericht von Amazon kaufen.

Interessieren Sie sich einfach für ein Hauswasserwerk, oder steht der Erwerb von einem Hauswasserwerk kurz bevor, sollten Sie diesen Artikel lesen.

Ein Hauswasserwerk ist eine Pumpe. Eine Pumpe kennt jeder, früher hatte jeder eine Pumpe im Garten. Vor nicht allzu langer Zeit war nicht nur die Gartenbewässerung durch eine Pumpe sichergestellt, sondern auch die Trinkwasserversorgung. So eine Pumpe war früher aus Gussmetall, mit einem langen Schwengel, damit wurde das Grundwasser angesaugt.

Alles was man brauchte, war Muskelkraft. Dieses Brunnenwasser war kostenlos, als Kind konnte man mit dem Betrieb so einer Pumpe viel Spaß haben. Aber der einfache Aufbau dieser Pumpe hat auch Nachteile.

Die Wasserpumpe musste von jemand betrieben werden, man konnte den Wasserhahn nicht einfach aufdrehen. Die Pumpe war außerdem noch draußen vor der Tür, das Pumpenwasser musste aus dem Garten geholt werden.

Der erste Schritt der Verbesserung ist, dass man Schläuche nutzt, um das Pumpenwasser zu transportieren. Diese Schläuche konnte man bis in Haus legen. Damit das Pumpenwasser nur aus dem Schlauch fließt wenn man das möchte, wurde ein Hahn montiert.

Jetzt fehlt nur noch eins für ein funktionierendes Hauswasserwerk, der Druck des Pumpenwassers. Flüssigkeit kann nur bergab fließen, wenn es bergaufgehen soll, muss man pumpen. Das ist also der wichtigste Punkt für ein Hauswasserwerk, es muss uns das Wasser an einem bestimmten Ort, zu jeder Zeit, mit dem passenden Druck zu Verfügung stellen. Und die Inbetriebnahme muß ohne Muskelkraft erfolgen.

Es gibt verschiedene Arten von Wasser, Trinkwasser, auch Leitungswasser genannt, Regenwasser, Brauchwasser aus offenen Gewässern, Zisternen oder Quellen. Auch aus Brunnen kann man eine Trinkwasserversorgung aufbauen.

Fast alle Menschen in Deutschland sind an das Netz für Leitungswasser angeschlossen. Das sind ca. 99 % laut dem Umweltbundesamt. Das hört sich schon viel an, bedeutet aber auch, dass hunderttausende Menschen ihre Waschmaschinen oder Toilettenspülung nicht aus der städtischen Bewässerung versorgen.

Das ist die erste Anwendung für ein Hauswasserwerk, es stellt die komplette Trinkwasserversorgung zur Verfügung. Diese Kunden haben eine Quelle und dieses Quell- oder auch Brunnenwasser wird für jeden Einsatzzweck genutzt.

In Deutschland ist Leitungswasser das am strengsten kontrollierte Lebensmittel. Für Ihr Hauswasserwerk gelten daher auch strenge Regeln, wenn Sie damit sich, Ihre Familie oder evtl. auch Mieter versorgen wollen.

Glas TrinkwasserDas städtische Wasserwerk kann Ihnen dabei helfen, so eine Art der Trinkwasserversorgung aufzubauen. Erkundigen Sie sich vor dem Aufbau einer Wasserversorgung über den Betrieb von Bewässerungsanlagen. Hersteller wie Einhell, Metabo oder Güde bieten Testberichte an, damit sie vor Inbetriebnahme der Wasserpumpe sich einen Überblick verschaffen können.

Die zweite, etwas einfachere Version ist, das sie Leitungswasser in Ihrem Haus mit einem stabilen Leitungsdruck zu Verfügung stellen wollen. Überall in Deutschland gibt es Orte, an denen der Wasserdruck so unterschiedlich ist, das der Kunde ein Hauswasserwerk einsetzen muss.

Es ist nicht sehr elegant, wenn es immer wieder eine Überraschung ist, mit wie viel Leitungsdruck das Wasser aus dem Wasserhahn kommt. Stellen Sie sich vor, dass die Zahnpasta mit einem gewaltigen Strahl von der Zahnbürste gespült wird, oder Sie mit Shampoo in den Haaren nur mit Tröpfchen aus der Dusche begrüßt werden.

Das Nutzwasser kommt ja in einen Rohr für die Wasserversorgung im Haus an, hier kann man ein Hauswasserwerk vor der Wasseruhr anschließen. So haben Sie einen gleichmäßigen Wasserdruck im ganzen Haus, egal ob der Leitungsdruck im städtischen Wassernetz schwankt.

Der dritte Grund für ein Hauswasserwerk ist, das man nicht nur das Trinkwasser aus dem Leitungsnetz nutzen möchte. Hier steht sicherlich der Eco Gedanke im Vordergrund, weil das Regenwasser kostenlos ist, genau wie das Brauchwasser aus einer eigenen Quelle.

Es gibt Bewässerungsanlagen, die nicht unbedingt Reinwasser benötigen. Dazu gehört die Toilettenspülung, aber auch eine Waschmaschine. Seinen Rasen kann man natürlich auch mit eigenen künstlichen Regen aus der Gartenbewässerung versorgen.

Die vierte und letzte Anwendung für ein Hauswasserwerk ist die vermutlich am weitesten verbreitete und komfortabelste. Der Aufbau einer Bewässerungsanlage für Pflanzen. Ein Hauswasserwerk funktioniert hier viel komfortabler als eine Pumpe mit Schlauch. Ich kann damit Rasensprenger ansteuern, und durch den kontrollierbaren Wasserdruck werden auch immer nur die Flächen beregnet, die Sie auch bewässern möchten.

Für jede diese Anwendungen gibt es geeignete technische Lösungen.

 

Zum Hauswasserwerk-Vergleich

 

Eine einfache Pumpe zur Gartenbewässerung

Eine Pumpe wird manuell an und ausgeschaltet. So eine Pumpe ist sehr günstig und durch ihr geringes Gewicht auch sehr mobil. Technisch gesehen reicht für eine Pumpe die Mechanik an sich aus, man braucht auch keinen Strom.

Es gibt eine handbetriebene Wasserpumpe für den Outdoor-Einsatz. Hier kann man nicht viel Leistung oder Fördermenge erwarten. Aber für die Bequemlichkeit sind auch die einfachsten Pumpen mit einem Elektromotor ausgestattet.

Die Pumpe braucht einen Saugschlauch, damit sie das Gartenwasser ansaugen kann und noch ein paar Verbraucher. Es gibt evtl. einen Motorschutzschalter, der auf hohen Strom reagieren kann, wenn sich etwas verklemmt.

Ein Problem entsteht erst dann, wenn die Pumpe leerläuft, dann kann die einfache Pumpe schnell Schaden nehmen. Erst wenn der Kaufpreis etwas höher ist, ist eine Wasserpumpe auch mit einer Trockenlaufsicherung ausgestattet. Eine Sonderform der Pumpe ist eine der weit verbreiteten Tauchpumpen.

Diese Tauchpumpen werden in das Reservoir abgelassen, damit ist es nicht mehr wichtig, ob die Pumpe selbstansaugend ist. So kann man den Schlauch für das Ansaugen sparen. Die permanente Feuchtigkeit hat einen hohen Anspruch an die Qualität der Tauchpumpen. Bei der Inbetriebnahme muss so nicht nur Schlauch beachtet werden, sondern auch die Stromverbindung unter Wasser.

Hauswasserwerk

Ein Hauswasserwerk ist eine Pumpe mit einem Druckkessel. Eine Drucksteuerung schaltet die Pumpe an und aus. Das sind mit wenigen Worten die wichtigsten Unterscheidungsmerkmale zwischen einer Pumpe und einem Hauswasserwerk. Die Drucksteuerung sorgt dafür, dass die Wasserversorgung immer gleichmäßig reagiert, wenn man den Wasserhahn aufdreht.

Ein Hauswasserwerk hat einen Druckkessel als Vorratsbehälter, der erforderliche Innendruck wird einmal aufgebaut, und danach braucht man die Pumpe erst wieder, wenn der Druckkessel leer ist. Der Druckkessel wird auch Druckbehälter oder Druckausgleichsbehälter genannt, das ist alles das Gleiche.

Hauswasserautomat

So ein Hauswasserautomat wird elektrisch geregelt, bei teureren Modellen arbeitet die Wasserpumpe mit verschiedenen Pumpendrehzahlen, um den Wasserdruck unabhängig von den Verbrauchern stabil zu halten.

Ein Hauswasserautomat ist so ausgelegt, das sofort wenn ein Wasserhahn geöffnet wird der Druckabfall durch das Einschalten der Pumpe ausgeglichen wird. Der Aufbau der Pumpe ist eine Jet- oder Kreiselpumpe.

Natürlich ist nicht jeder dazu in der Lage, sich so eine Bewässerungsanlage selber zu bauen, daher kann man diese Geräte natürlich kaufen.

Metabo, Einhell, Kärcher, Gardena, Güde und andere bieten von Tauchpumpen bis Bewässerungsanlagen Lösungen in hoher Qualität an, bei denen die Inbetriebnahme der Wasserversorgung problemlos möglich ist. Aus diesem Testbericht können sie erfahren, welche Art der Bewässerung für Sie das Richtige ist.

Wie funktioniert ein Hauswasserwerk?

Ein Hauswasserwerk besteht aus einer Pumpe, einem Druckausgleichsbehälter und einer Drucksteuerung. Die Pumpe saugt das Nutzwasser an und fördert es in den Druckausgleichsbehälter. In dem Druckausgleichsbehälter ist ein Gas, das jetzt zusammen gedrückt wird.

Dadurch entsteht ein Überdruck in dem Druckausgleichsbehälter. Wenn jetzt jemand den Wasserhahn öffnet, der an dem Druckbehälter angeschlossen ist, wird Flüssigkeit entnommen und der Innendruck verringert sich wieder.

Wenn der Innendruck im Druckbehälter unter einen bestimmten Wert gefallen ist, springt die Pumpe wieder an und füllt den Druckbehälter erneut. So wird gewährleistet, dass der Innendruck im Druckbehälter auch im ganzen System dahinter anliegt. Je größer dieser Vorratsbehälter ist, je seltener muss die Pumpe anspringen.

Aber jetzt mal Schritt für Schritt

Das Ansaugen

Sie haben ein Reservoir für Quellewasser, ein Regenwasserzisterne oder ein fließendes Gewässer. Evtl. ist das Hauswasserwerk auch direkt an die städtische Wasserversorgung angeschlossen. Damit das Brauchwasser die Pumpe erreichen kann, wird es direkt an die Wasserversorgung angeschlossen, oder mit einem Ansaugschlauch gekoppelt.

Wenn Sie einen Ansaugschlauch für die Quelle oder die Zisterne verwenden wollen, gibt es einen wichtigen Faktor, die Ansaughöhe. Ein Hauswasserwerk hat normalerweise eine Ansaughöhe von ca. 8 Meter.

Eine Zisterne ist in den Garten eingegraben und wenn das Hauswasserwerk im Erdgeschoss steht, dann muss die Höhe vom Grund der Zisterne bis zum HWW überwunden werden. Ist der Höhenunterschied z.B. 3 Meter, ist das kein Problem. Bei einem Brunnen sieht das natürlich ganz schnell anders aus, weil er auch mal sehr tief sein kann.

Hier muss man dann auf eine der Tauchpumpen zurückgreifen. Tauchpumpen müssen unter den Wasserspiegel abgelassen werden. Der erste Vergleich für einen Kauf sollte also die Ansaughöhe sein, also der tatsächlich zu überwindende Höhenunterschied.

WasserhahnJe nach Wasserqualität muss am Ansaugschlauch ein Sieb oder ein Vorfilter sein, damit das System geschützt wird. Ein Rückschlagventil sollte auch verbaut sein, damit das angesaugte Nutzwasser nicht wieder durch die Schwerkraft bei abgeschalteter Pumpe in das Reservoir zurücksacken kann.

Moderne Pumpen sind zwar selbstansaugend, aber ein Hauswasserwerk im Betrieb funktioniert natürlich besser, wenn keine Luft in den Leitungen ist. Selbstansaugend bedeutet, dass die Rohre oder Schläuche nicht zuerst mit Wasser gefüllt werden müssen, bevor sie für ihren Einsatzzweck zur Verfügung steht.

Die Pumpe ist in der Lage so viel Unterdruck zu entwickeln, dass das Wasser bis zu 8 Meter hoch angesaugt werden kann. Aber das braucht Zeit, und das begehrte Nass soll ja sofort fließen, wenn der Wasserhahn geöffnet ist.

Die Pumpe

Ein Hauswasserwerk hat ein Herz, und das ist die Pumpe. Normalerweise wird eine Kreiselpumpe verbaut. Die ist sparsam und haltbar. Eine Kreiselpumpe funktioniert durch die Rotation der Flüssigkeit.

Durch die Beschleunigung im Kreis wird der Flüssigkeitsdruck an der Außenseite größer als in der Mitte. Man kann das mit einem schnell gerührten Kaffee vergleichen, der Kaffee wird aus der Mitte der Tasse gesaugt und an den Tassenwände hochgedrückt.

Der Vorratsbehälter

Der Vorratsbehälter oder Druckbehälter enthält, wenn er drucklos ist, nur Luft oder Gas. Es gibt eine flexible Membran. Die Pumpe fördert Flüssigkeit in den Druckbehälter, die Membran wird in Richtung Luft/Gas gedrückt und verdichtet so das Luft/Gas Gemisch. Der Innendruck im Vorratsbehälter steigt.

Der Druckschalter

Wenn ein gewisser Innendruck erreicht ist, normalerweise 5 Bar, dann schaltet der Druckschalter den Motor der Pumpe ab. Diese Drucksteuerung ist die wichtigste Funktion in Ihrem Wassernetz.

Das Manometer

Das Manometer ist ein Teil des Druckschalters. Es zeigt den Innendruck im System an. Ist der Vorratsbehälter leer, kann das hier von außen leicht abgelesen werden.

Das Rückschlagventil

Das Rückschlagventil sorgt dafür, dass angesaugtes Wasser im Hauswasserwerk bleibt, auch wenn die Pumpe ausgeschaltet ist. So kann der aufgebaute Innendruck bestehen bleiben.

Das funktioniert im Grunde nach dem gleichen System mit dem ich auch mit einem Strohhalm Cola aus einem Glas heben kann. Durch den luftdichten Abschluss oben durch einen Finger kann die Cola nicht wieder ins Glas zurück, weil in dem Strohhalm sonst ein Unterdruck entsteht.

Die Trockenlaufsicherung

Die Trockenlaufsicherung ist ein Trockenlaufschutz, der dafür sorgt, dass die Pumpe abgeschaltet wird, wenn sie eine gewisse Zeit keine Flüssigkeit fördert. Das kann ein Knick im Schlauch sein, oder aber das Reservoir ist leer.

Da das Pumpen einer Flüssigkeit die Pumpe auch kühlt, ist ein Trockenlaufschutz wichtig für das Hauswasserwerk. Ein Kauf ist schnell ruiniert, wenn durch fehlende Qualität der Drucksteuerung ein Trockenlaufschutz fehlt. Ein Testbericht führt daher dieses Detail normalerweise im Aufbau des Gerätes an.

Das Verdichten

Nachdem die Einzelteile wie Pumpe, Rückschlagventil, Vorratsbehälter und Manometer kurz erklärt wurden, geht es hier dann um das Zusammenspiel. Der Vorratsbehälter hat einen Eingang und einen Ausgang.

Der Eingang wird von der Pumpe gespeist, und an dem Ausgang hängt der Wasserhahn. Wenn die Pumpe den Innendruck aufgebaut hat, schaltet die Drucksteuerung über den Druckschalter den Motor ab. Wird Flüssigkeit entnommen, sinkt der Innendruck wieder.

Bei dem Unterschreiten eines eingestellten Wertes gibt die Drucksteuerung ein Signal und die Pumpe beginnt wieder mit dem Verdichten. Und hier ist ein qualitätsbestimmendes Merkmal eines Hauswasserwerk dieser Bauart, der Innendruck variiert zwischen den beiden voreingestellten Werten. Man muss einen Kompromiss finden zwischen der Spanne dieser Werte.

Eine große Spanne lässt die Pumpe selten laufen und spart so Energie. Enge Werte lassen die Pumpe oft arbeiten, aber man hat den Komfort eines gleichmäßigen Wasserdrucks.

Ein Hauswasserautomat erspart Ihnen diesen Kompromiss. Dieses Hauswasserwerk arbeitet mit einem elektrischen Druckschalter. Jedes Mal, wenn der Wasserhahn geöffnet wird, registriert das der Druckschalter. Dann steuert er die Pumpe an, um in der Leitung Wasserdruck zu erzeugen. Ein drehzahlgesteuerter Hauswasserautomat arbeitet hier besonders präzise und stromsparend.

 

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Anwendungsbereiche

Gartenpumpe

Der bekannteste Anwendungsbereich für ein Hauswasserwerk ist mit Sicherheit in Bewässerungsanlagen zu sehen. Hier kann man bei zu wenig Regen für den Rasen viel bei der Gartenbewässerung sparen durch den Kauf eines HWW.

Gerne entscheidet man sich für ein kleineres Hauswasserwerk, man will ja nur die Bewässerung des Garten sicherstellen und nicht ein ganzes Haus in Betrieb halten. Aber der Vergleich und der Kauf hängen vor allem mit der geforderten Leistung zusammen.

Wenn ich mehrere Bewässerungsanlagen wie zum Beispiel Sprenger für den Rasen einsetzen möchte, brauche ich ein leistungsfähiges Wassernetz, damit alles funktionieren kann.

Umwälzpumpe

Der Einsatzzweck als Umwälzpumpe ist eine weitere Möglichkeit für ein Hauswasserwerk. Wenn Sie z.B. einen Gartenteich haben, kann hier durch einen kleinen Springbrunnen genug Sauerstoff für die Fische in den Teich gefördert werden.

Rasen sprengenEin Pool braucht eine Umwälzpumpe, damit das Poolwasser darin gefiltert werden kann. Für ein derartiges Wassernetz müssen aber die geforderten Dimensionen genau beachtet werden, dass die Anlage sinnvoll und wirtschaftlich betrieben werden kann.

Auch sollte man darauf achten, dass das Hauswasserwerk Chlorwasser verträgt, wenn man es in einem Poolkreislauf einsetzt. Ansonsten können die Dichtungen der Pumpe unter dem Chlor leiden. Außerdem muß ich einen Vorfilter verwenden.

Alle Schwebstoffe aus dem Poolwasser, die zum Beispiel durch den Regen da reingekommen sind, werden so herausgefiltert. Ohne Vorfilter macht eine Pumpe, die das Wasser nur in Betrieb halten soll nicht viel Sinn.

Hausversorgung

Wenn man nicht nur die Gartenbewässerung mit günstigem Brauchwasser aus einem Brunnen oder einer Zisterne bestreiten will, gibt es auch weitere sinnvolle Einsatzmöglichkeiten. Eine Toilettenspülung wird mehrfach täglich betätigt.

Hier kann man wohl am leichtesten Trinkwasser sparen. Auch eine Waschmaschine kann mit Regenwasser auskommen. Wenn Ihnen die Idee nicht gefällt, Ihre Feinwäsche mit Brunnenwasser zu reinigen gibt es noch eine weitere Möglichkeit. Man kann zwei Maschinen nutzen, eine Waschmaschine für dunkle und eine Waschmaschine für helle oder empfindliche Wäsche.

Natürlich nur, wenn man den Platz und die Möglichkeit für so einen Maschinenpark hat. Ein weiterer Vorteil von Brauchwasser ist neben der kostenlosen Verfügbarkeit der geringe Kalkanteil. In Deutschland ist je nach Region das Trinkwasser sehr kalkhaltig. Sie schonen Ihre Waschmaschine, wenn Sie Brauchwasser verwenden.

Es spart nicht nur Wassergeld, sondern auch Reparaturkosten an Ihren Maschinen. Es gibt auch Menschen, die aus Überzeugung mit Regenwasser duschen. Das wäre ein weiterer Punkt, ein solches System zu kaufen.

Trinkwasserversorgung

Eine eigene Trinkwasserversorgung mit einem Hauswasserwerk aufzubauen ist wohl die komplexeste Möglichkeit des Einsatzes.

Die erste Version ist die Einfache. Um einen bestehenden Anschluss an das Wassernetz zu stabilisieren, weil man zum Beispiel am Ende eines Wassernetz hängt, ist ein Hauswasserwerk geeignet. Die Druckunterschiede können so ausgeglichen werden, und das Wasser kann evtl. Stockwerke erreichen, die vorher kein Wasser bekommen konnten.

Aber auch hier muss man schon berücksichtigen, dass es hier um empfindliche Lebensmittel geht. Das Hauswasserwerk muss dazu in der Lage sein, Lebensmittel zu speichern und zu befördern. Hierzu werden natürlich besondere Spezifikationen an die Bauteile gestellt, dass jeder Nutzer das Wasser ohne gesundheitliche Risiken verbrauchen kann.

Dazu ist zum Beispiel eine besondere Membrane zwischen dem Wasser und dem Gas/Luft Gemisch im Druckkessel erforderlich. Auch die Schläuche und die Kreiselpumpe müssen von hoher Qualität sein.

Infografik Wasser
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<a href=“https://www.empfohlen.com/wp-content/uploads/2019/04/infografik-wasser-1.jpg“><img src=“https://www.empfohlen.com/wp-content/uploads/2019/04/infografik-wasser-1.jpg“ alt=„Wasser Infografik“ title=“Wasser Infografik“ width=“818″ height=“2695″ /></a><br /><small>Gefällt dir diese Infografik? Dann lerne mehr über Hauswasserwerke auf <a href=“https://www.empfohlen.com/heimwerken/hauswasserwerk/“>Empfohlen.com</a>.</small>

Der umfangreichste Einsatz eines Hauswasserwerks ist die Trinkwasserversorgung mit eigenem Trinkwasser. Ein Brunnen kann diese hohe Wasserqualität zu Verfügung stellen. Aber dieser Brunnen muss natürlich in regelmäßigen Abständen geprüft werden.

Das kann nur das Gesundheitsamt, hier muss diese Anlage auch angemeldet werden. Trinkwasser selber zu fördern birgt eine hohe Verantwortung, gerade auch wenn Sie noch Mieter mit versorgen. Diese Menschen verlassen sich natürlich auf die einwandfreie Qualität des Wassers.

Dazu brauchen Sie die schon oben erwähnten lebensmittelechten Bauteile und die Kontrollen des Gesundheitsamts. Selbst wenn das Brunnenwasser in Ordnung ist, kann der Brunnen durch Tierhaltung in der Nähe schnell verdorben werden.

Auch die Düngung umliegenden Feldern kann Ihr Wasser beeinträchtigen.

Ein Hauswasserwerk und seine Vorteile

Die beiden wichtigsten Vorteile eines Hauswasserwerks liegen auf der Hand. Ich spare teures Reinwasser und schütze die Umwelt, da ich naturbelassenes Regenwasser verwende. Wenn ich davon ausgehe, dass eine Toilettenspülung ca. 6 Liter braucht, die Familie 8-mal am Tag spült, komme ich schon so auf ca. 17 Kubikmeter frisches Wasser pro Jahr.

Dusche WasserHier könnte ich noch 50-mal eine Waschmaschine voll Wäsche mit jeweils 50 Litern addieren, das wären dann noch mal 2,5 Kubikmeter.
Also komme ich bei einer zurückhaltenden Schätzung auf knapp 20 000 Liter Trinkwasser, die pro 1000 Liter je nach Gegend schnell 8 Euro an Kosten verursachen. Bei dieser Rechnung wäre ein Hauswasserwerk nach 2 Jahren zum großen Teil bezahlt.

Ein weiterer Vorteil ist, dass ich mit einem eigenen Brunnen autark bin. Das mag sich in einem hochindustriellen Land komisch anhören, das evtl. mal kein Wasser aus dem Wassernetz kommen könnte, aber der Sommer 2018 hat gezeigt, dass man auch laut über Reglementierung des Stadtversorgungswasser nachgedacht hatte.

In den heißen Südstaaten der USA ist es ganz gewöhnlich, dass nicht an jedem Tag die Bewässerung von Rasen erlaubt ist.

Als letzten Vorteil möchte ich das Erschließen von neuem Wohnraum oder Gartenfläche nennen. Ich kann eine Wohnung ja nur mit einem Wasseranschluss vermieten, ansonsten würde da ja niemand einziehen. Genauso macht ein Schrebergarten viel mehr Sinn, wenn ich nicht auf regelmäßigen Regen angewiesen bin. Eine Zisterne im Garten, die genug Volumen hat, hilft bei der Bewässerung enorm.

Die erste Inbetriebnahme nach dem Kauf

Nach dem Erwerb und dem Transport nach Hause soll das Hauswasserwerk zum ersten Mal angeschlossen werden. Egal ob Pumpe, Hauswasserwerk oder Hauswasserautomat, der Einsatzzweck schreibt ein paar Dinge vor, die bei der Inbetriebnahme getan werden müssen.

Moderne Systeme sind selbstansaugend, das heißt man muss nicht mehr wie früher die Ansaugleitung mit Nutzwasser füllen. Aber auch die neusten Hauswasserwerke haben Einfüllöffnungen, dass man Flüssigkeit in die Pumpe einfüllen kann.

Das hilft bei dem ersten Start der Kreiselpumpe und auch, wenn das Hauswasserwerk in den Wintermonaten ohne Wasser aufgehoben wurde. Es gibt bei einem Hauswasserwerk auch eine Höchsttemperatur, mit der die Anlage betrieben werden darf. Diese Temperatur wird oft mit 35 Grad Celsius angegeben.

Daher sollte das zu befördernde Medium auch auf seine Temperatur geprüft werden. In manchen Kundenbeschreibungen im Internet liest man, das der Karton Wasserflecken hatte, und die Kunden den Verdacht äußerten, das sie statt Neuware ein gebrauchtes Hauswasserwerk bekommen haben.

Es ist aber eher wahrscheinlich, dass Ihre Pumpe werkseitig vor dem Versand nochmal einen kurzen Test bestehen mußte und daher die Wasserflecke rühren.

 

Zum Hauswasserwerk-Vergleich

 

Die Hauswasserwerke der Marktführer

Gardena

Die Gardena GmbH ist ein Unternehmen mit dem Sitz in Ulm. Es gehört zu der Husquana Gruppe. Bei Gartengeräte ist sie europäischer Marktführer. Bekannt geworden ist Gardena durch ein Schlauchkopplungssystem, das an allen ihren Geräten verbaut ist.

In ihrem Programm gibt es auch für jeden Einsatzzweck eine entsprechende Pumpe oder Wasserpumpe.
Der Testsieger bei warenvergleich.de ist das GARDENA Premium Hauswasserwerk 5000/5 eco inox, das ist ein energiesparendes Hauswasserwerk mit einem Druckkessel aus Edelstahl.

Dieses Hauswasserwerk kann Brunnenwasser aus 8 Meter Tiefe ansaugen und in eine Höhe von 50 Meter pumpen. Der Motor hat eine Leistung von 1,2 Kilowatt, das ermöglicht eine Förderleistung von 4500 Liter in einer Stunde.

Dass der Druckbehälter aus Edelstahl ist zeigt im Vergleich zu günstigeren Modellen die Hochwertigkeit. Kundenrezensionen bei Amazon beschreiben einen problemlosen Aufbau und Betrieb. In dieser Preisklasse ist so ein Vergleich natürlich zu erwarten von einem Testsieger.

Güde

Güde ist ein Hersteller von Werkzeug und Maschinen seit 1979. Der Vertrieb läuft über Baumärkte, Einzelhandel und über den Onlineversand.

Das Güde Hauswasserwerk HWW 1000 P ist aus Edelstahl, was die Lebensdauer verlängert. Nicht nur der Druckausgleichsbehälter wurde aus diesem Werkstoff hergestellt, sondern auch das Gehäuse der Wasserpumpe ist aus Edelstahl.

Hochwertige Metallgewinde für die Schläuche erleichtern die Inbetriebnahme. Mit einer Leistung von 1 Kilowatt gehört die Pumpe noch in den Bereich eco, als Bewässerungsanlage ist sie mit 3500 Litern in der Stunde diesem Einsatzzweck gewachsen.

Brunnenwasser kann aus einer Tiefe von 8 Metern angesaugt werden, ohne das Tauchpumpen gebraucht werden. Die Wasserpumpe ist als Kreiselpumpe aufgebaut.

Kärcher

Die Firma Kärcher aus Baden Württemberg gilt als der Weltmarktführer bei Reinigungssystemen mit über 12000 Arbeitnehmern weltweit. Bekannt sind vor allem ihre Hochdruckreiniger im typischen Kärcher-Gelb.

Ein Kärcher Hauswasserwerk Home BP3 ist ein kleines Hauswasserwerk, das aber einen Vorteil durch sein geringes Gewicht hat. Bei diesem Hauswasserwerk ist nicht nur der Preis besonders eco, alle Komponenten sind so ausgewählt, dass der mobile Einsatzzweck im Vordergrund steht.

Flansch und Welle sind aus Edelstahl, der Druckausgleichsbehälter ist aus Kunststoff. Ein komfortabler Handgriff an der Oberseite der Pumpe lässt zu, dass das Hauswasserwerk sehr leicht transportiert werden kann.

Auf der anderen Seite sind die Füße der Druckausgleichsbehälter so geformt, das man sie auf dem Boden festschrauben kann. Die Pumpe ist selbstansaugend über 7 Meter und in einer Höhe von 36 Meter ist die Förderleistung beendet. Eine Trockenlaufsicherung kann bei Kärcher dazugekauft werden.

Metabo

Auch aus Baden Württemberg stammt die Firma Metabo, die mit ihren Elektromaschinen einen Jahresumsatz von fast einer halben Milliarde Euro erwirtschaftet.

WasserDas Hauswasserwerk METABO HWA 6000 Inox ist ein Hauswasserautomat. Die am stärksten beanspruchten Teile sind aus Edelstahl gefertigt, eine Trockenlaufsicherung ist schon eingebaut.

Eine Förderleistung von 1,3 Kilowatt bewegt bis 6000 Liter Wasser in der Stunde. Die Fördermenge und die Förderhöhe sind auch ein Grund, dass der Testbericht bei Amazon günstig ausfällt. Die Drucksteuerung durch Einsatz eines elektrischen Druckschalter ist schon alleine ein Grund für ein Kauf dieser Wasserversorgung von Metabo.

Einhell

Aus dem bayerischen Landau an der Isar stammt die Firma Einhell, die ihre Geschäftsfelder in Werkzeugen und Gartenartikel gefunden hat.

Der Hersteller Einhell bringt mit dem Hauswasserautomat GC-AW 6333 den Preis- Leistungssieger in dem Testbericht auf der Webseite Warenvergleich.de. Das selbstansaugend arbeitende Hauswasserwerk hat einen eingebauten Vorfilter.

Durch den günstigen Preis hat die gute Ausstattung den Sieger in dem Test der Eco Sparte hervorgebracht. Ansaughöhe und Förderhöhe ergeben sich aus der Förderleistung der etwas kleineren Pumpe in diesem Hauswasserwerk.

Zubehöre von Hauswasserwerken

Wenn ein Hauswasserwerk durch einen Kauf erworben wurde, ist das nur der Anfang. Es muss ja in ein System integriert werden, oder als eigenständiges Versorgungswerk aufgebaut werden. Dazu brauche ich vor allem Schläuche. Diese Schläuche werden je nach Einbauort unterschieden.

Der Ansaugschlauch ist der Anfang von einer Wasserversorgung. Soll das Hauswasserwerk an einen bestehenden Wasserkreis angeschlossen werden, reicht ja normalerweise ein kurzes Stück im Keller des Hauses. Hier muss auf die Anschlüsse geachtet werden.

Gängig sind ½ Zoll Durchmesser, d.h. die Öffnung ist ungefähr 1,27 cm groß. Verbunden werden diese Anschlüsse durch Überwurfmuttern, die Gewinde sind genormt, das sollte problemlos passen. Jetzt muss man noch auf den Werkstoff achten.

Ein Gewinde aus Metall ist natürlich höherwertiger als ein Gewinde aus Plastik. Der Ansaugschlauch muss dem Wasserdruck gewachsen sein, den Ihr Hauswasserwerk produziert. Ein weiterer Vorteil aus der Praxis ist es, wenn der Schlauch transparent ist, dass man sehen kann, ob schon Wasser angesaugt wird.

Die Länge sollte an die tatsächlich benötigte Länge und Förderhöhe angepasst sein, wenn ein Schlauch unnötig lang ist, verschenkt man Förderleistung. Am Anfang des Ansaugschlauches sollten erst ein Sieb und danach ein Rückschlagventil sein, falls das nicht der Fall ist, kauft man diese Artikel besser nach.

Wenn das Hauswasserwerk mit einem Vorfilter ausgestattet ist, dann kann man auch diesen als Ersatzteil nachkaufen. Evtl. gibt es auch verschiedene Filterarten, je nach Einsatzart.

Am Ausgang des Druckkessels wird der Verteilschlauch angeschlossen. Hier wird das Wasser dann zu den Verbrauchern gefördert. Das kann ein Gartenbewässerungssystem sein mit mehreren Rasensprengern bis zu einer ganzen Hausversorgung mit Toilettenspülung. Dazu brauchen Sie dann die passenden Kupplungen und Verteiler.

Wenn Sie nicht ein Schnellverbindersystem wie zu Beispiel die Kupplungen von Gardena verwendet werden, sollten sie auch Teflon Band mitbestellen. Das ist sehr dünnes Band, das auf die Gewinde der Wasseranschlüsse gewickelt wird. Dadurch erhöht sich die Dichtigkeit.
Um die Lautstärke zu reduzieren, oder den Stand zu verbessern kann man für manche Modell Gummifüße bestellen.

Als Sicherheitszusatz kann man eine Trockenlaufsicherung für Bewässerungsanlagen anbringen, wenn das Hauswasserwerk nicht werksseitig damit ausgestattet ist.

Soll das Hauswasserwerk mit einer Zisterne oder Regentonne betrieben werden, gibt es ein etwas unbekannteres Zubehörteil. In so einem Reservoir sammelt sich der Schmutz des ungereinigten Nutzwassers am Boden.

Hier liegt aber auch der Ansaugschlauch, er ist daher ständig von Dreck umgeben, auch wenn über ihm mehrere Meter klare Flüssigkeit ist.
Für dieses Problem gibt es einen Schwimmer für diesen Schlauch, er wird am äußersten Ende angebracht und sorgt dafür, dass dieser Ansaugpunkt immer nur ein paar Zentimeter unter dem Wasserspiegel ist.

Smartphone SteuerungDer letzte Punkt ist ein Zubehörgerät, das fast jeder hat. Ein Hauswasserwerk kann auch mit einem Smartphone gesteuert werden. Selbstverständlich nicht jedes, aber es gibt Modelle, die diese Eigenschaft schon haben.

Damit ergeben sich neue Möglichkeit, die Hauswasserwerke zu jeder Zeit von jedem Ort per App zu steuern. Um das Smartphone zu nutzen, müssen Sie natürlich alles Einrichten, und es werden unter Umständen noch ein paar andere Hardwareprodukte gebraucht, bis alles funktioniert.

Um alle Zubehörteile für Ihre Pumpe kennenzulernen ist ein Testbericht oder ein Test empfehlenswert. So wissen Sie Zubehör wie zum Beispiel eine Trockenlaufsicherung zu schätzen.

 

Zum Hauswasserwerk-Vergleich

 

Reinigung und Wartung von Hauswasserwerken

Normalerweise müssen Sie sich um ein Hauswasserwerk nicht weiter kümmern, es kommt aber auf den Aufstellungsort an. Der Klassiker ist ein nicht frostgeschützter Raum. Hier muss das Wasser aus dem Hauswasserwerk abgelassen werden, damit der Frost nicht die Pumpe oder andere Teile zerstört.

Die Gehäuse gibt es zwar auch in Edelstahl, aber das alleine schützt nicht vor Frostschäden. Zum Ablassen gibt es eine Ablassschraube, die ist meistens schon so gebaut, dass Sie sie ohne Werkzeug lösen können.

Jetzt läuft das Wasser aus der Pumpe ab und der Winter kann kommen. Wenn Sie die Schraube bis zum nächsten Einsatz offen lassen, kann hier schon mal nichts mehr passieren. Um das Hauswasserwerk wieder in Betrieb zu nehmen, drehen Sie einfach wieder die Schraube rein.

Auf der Oberseite ist dann noch die Einfüllöffnung, hier kommt dann wieder Wasser rein, damit die Pumpe mit möglichst wenig Luft wieder angeschaltet wird. Falls die Pumpe am Aufstellort sehr stark verschmutzt muss man sie reinigen, weil sonst eventuell Sicherheitssysteme in Mitleidenschaft gezogen werden könnten.

Auch zu viel Feuchtigkeit auf dem Hauswasserwerk zeugt von einem schlechten Aufstellort, da das Gerät ja mit Strom arbeitet.
Eine nasse Dusche von Regenwasser ist sicher kein Problem, aber ein dauerhafter Wasserkontakt ist für kein stromführendes Gerät ratsam. Nach einem mobilen Betrieb im Garten entfernt man am besten den gröbsten Dreck.

Die Wartung des Motors sollte man einem Profi überlassen, ansonsten sollte so ein Hauswasserwerk mehrere Jahre ohne Wartung auskommen.
Allerdings gibt es Geräte, die nicht für den Dauerbetrieb ausgelegt sind. Bei Undichtigkeiten müssen die Einzelteile ausgetauscht werden. Ein eingebauter Vorfilter sollte regelmäßig entleert werden, schnell wird er durch Laub oder Rasen verstopft.

Wie werden Hauswasserwerke getestet

Ein Test von einem Hauswasserwerk kann auf verschiedenen Qualitätsstufen ausgeführt werden. Es geht los bei dem reinen Vergleichen von Zahlen, den Spezifikation der einzelnen HWW. Auch kann man eine Reihung nur über Preis/Leistung machen.

Bei einem eco Test geht es mit Sicherheit um den Stromverbrauch oder auch um die Lautstärke. Auch die Nachhaltigkeit der Materialien kann ein Testpunkt sein, Plastik oder Edelstahl. Ein Test, den man aber als potentieller Käufer lesen möchte, ist meisten breitgefächert und beinhaltet viele Testpunkte.

Motorleistung

Die Motorleistung ist ein wesentlicher Faktor für die Förderleistung der Pumpe. Je schneller die Pumpe drehen kann und je größer die mechanische Fläche der betriebenen Pumpe ist, desto mehr Wasser wird gefördert.

Das hat zur Folge, dass eine kleine Pumpe mit wenig Leistung länger laufen muss, um den angestrebten Innendruck zu erzeugen. Gleichzeitig gibt es Druckhöhen, die mit einem kleinen Motor nicht erreicht werden können.

Auch wenn mehrere Verbraucher gleichzeitig angeschlossen werden sollen, ist es wichtig, dass das Hauswasserwerk die entsprechende Wassermenge zur Verfügung stellen kann.

Grob über dem Daumen kann man sagen, je mehr Verbraucher ich anschließen möchte, desto mehr Motorleistung muss ich wählen. Die Motorleistung wird in Kilowatt angegeben, es geht los bei kleineren Anlagen bei 0,6 Kilowatt, während größere Hauswasserwerke auch über 1 Kilowatt haben können.

Fördermenge

Die Fördermenge steht im Zusammenhang mit der Motorleistung und dem Pumpensystem. Natürlich ist die Pumpendrehzahl zu berücksichtigen, aber auch die Bauform der Pumpe ist maßgeblich für die Fördermenge wichtig.

Wasserhahn KücheEin Hauswasserwerk wird normalerweise mit einer Kreiselpumpe ausgestattet. Das ist ein Kompromiss zwischen Langlebigkeit, Funktion, Baukosten und Geräuschentwicklung. So ein Hauswasserwerk mit einer Fördermenge von 3000 Liter in der Stunde gehört zu den kleineren HWW, die Testsieger haben bis zu 6000 Liter in der Stunde.

Die Fördermenge steht im Zusammenhang mit der Förderhöhe. Je höher das Wasser gefördert werden muss, je geringer ist die Wassermenge, die in einer Stunde durch die Leitungen gedrückt werden kann.

Ansaughöhe

Hier kommt die Physik zum Tragen, auf der Erde herrscht normalerweise ein Luftdruck von ca. 1 Bar auf Meeresniveau. Das bedeutet, auf allem lastet ein Druck von einer 10 Meter hohen Wassersäule, so definiert sich 1 Bar.

Wenn man den Luftdruck auf einer Flüssigkeit an einem Punkt verringert, steigt hier die Flüssigkeit nach oben, weil sie ja nicht mehr vom Luftdruck heruntergedrückt wird. Aus dieser physikalischen Gegebenheit ergibt sich die Ansaugfunktion einer Pumpe.

Wenn das Hauswasserwerk die Luft und damit den Luftdruck absaugt, kann das Wasser im Ansaugschlauch aufsteigen. Dieses Ansaugen würde bei einer perfekten Umgebung bis ca. 10 Meter funktionieren, in der täglichen Praxis werden Pumpen von 8-9 Metern gebaut.

Wenn Sie sich über die Ansaughöhe Gedanken machen, messen Sie nicht vom Wasserspiegel Ihres Reservoirs, sondern immer vom Boden dieser Zisterne oder des Brunnen aus. Andernfalls können Sie nicht Ihr ganzes Brauchwasser nutzen.

Wenn Sie aus Tiefen unter 10 Meter ansaugen möchten, brauchen Sie eine andere Art Pumpe. Selbstansaugend bedeutet, dass kein Wasser vorher aufgefüllt werden muss, dieses Wort im Zusammenhang mit diesem Thema oft benutzt.

Förderhöhe

Die Förderhöhe ergibt sich auch aus der Physik, ist aber vor allem abhängig von der Kraft der Pumpe im Hauswasserwerk. Während man mit der Ansaughöhe schnell mal in einen Grenzbereich der Förderleistung kommen kann, ist auch bei einem kleinen Hauswasserwerk die Förderhöhe großzügig bemessen.

Ein Druck von 4 Bar bedeutet, dass ich das Wasser 40 Meter in die Höhe drücken kann (Ein Bar bedeutet 10 Meter Wassersäule, wie schon gerade erwähnt).

Das sollte für alle normalen Anwendungen eines Hauswasserwerks reichen, manche Hauswasserautomaten erreichen sogar weit über 5 Bar. Bei einer normalen Höhe eines Wohnhauses von 10 Meter sollte der Aufbau problemlos für eine Bewässerung ausreichen.

Maximaler Druck

Der maximale Druck in dem Hauswasserwerk steht im direkten Zusammenhang mit der Förderhöhe. Diese Angabe ist wichtig, wenn ich Geräte mit meinem Hauswasserwerk betreiben möchte, die einen gewissen Wasserdruck vorgeben.

Das sind zum Beispiel Geräte, die genauso wie manches Hauswasserwerk eine Trockenlaufsicherung haben. Wenn hier nicht genug Wasserdruck anliegt, schalten diese Geräte aus Sicherheitsgründen ab. In mancher Waschmaschine ist so ein Druckschalter verbaut.

 

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Geräuschpegel

Wenn Sie sich an den Sommer 2018 erinnern, denken Sie sicher noch an den braunen Rasen ohne Regen, der wegen der Wasserknappheit und der Sonne immer mehr verbrannte. Natürlich kann man in einem normalen Garten eines Einfamilienhauses nicht die Bewässerung mit einer Gießkanne sicherstellen.

Das geht vielleicht mit dem Gemüsebeet, aber 300 m² Rasen kann man so nicht das Regenwasser ersetzen. Das Hauswasserwerk, auf jeden Fall die mobilen Varianten, kann man schnell aus dem Schuppen holen und Wasser aus der Zisterne zapfen.

Allerdings führt das schnell zu Unbehagen bei den Nachbarn, wenn man das zu der besten Kaffeezeit macht. Und einen Garten bewässern ist ja nicht in 5 Minuten erledigt.

Daher hat man 2 Möglichkeiten, entweder ich verbaue das Hauswasserwerk so an einem Ort, wo der Schall schon größtenteils geschluckt wird, oder ich entscheide mit bewusst für ein sehr leises Hauswasserwerk.

Und da gibt es große Unterschiede, gerade Hauswasserautomaten sind sehr viel leiser als eine reine Kreiselpumpe. Für ein Hauswasserwerk, das im Haus betrieben wird, ist die Lautstärke ein wichtiger Aspekt. Denn auch ein leises Brummen kann auf die Dauer an den Nerven zerren.

Tank

Auf dem ersten Blick ist der Tank das bestimmende Merkmal eines Hauswasserwerks. Er verdoppelt die Baugröße leicht im Gegensatz zu einfachen Pumpen oder zu Hauswasserautomaten. Größen um 20 Liter werden verbaut, je größer der Tank ist, desto länger kann Wasser entnommen werden, ohne dass das Hauswasserwerk wieder anspringen muss.

Manometer

Ein Manometer braucht jedes Hauswasserwerk, ansonsten kann es nicht funktionieren. Wenn es bei ein Test erwähnt wird, hat es andere zusätzliche Funktionen als nur den reinen Auftrag des An- und Abschalten, wenn der eingestellte Innendruck der Anlage erreicht oder unterschritten wird.

ManometerDas Hauswasserwerk ist zu Beispiel mit einer Druckanzeige ausgestattet. Diese Anzeige wird auch Manometer genannt, hier kann ich den aktuellen Druck im Kessel ablesen. Eine weitere Funktion ist ein Überdruckventil.

Wenn es durch eine Fehlfunktion dazu kommt, das der Druckkessel zu stark befüllt wird, lässt dieses Ventil den Druck kontrolliert ab. Falls dieses Ventil ausgelöst hat, sollte das Hauswasserwerk überprüft werden, wie es dazu kommen konnte.

Motorschutzschalter

Ein Motorschutzschalter schützt den Motor vor einer zu hohen Stromaufnahme. Das kann passieren, wenn das Wasser verunreinigt ist und sich kleine Teile oder Schmutz zwischen der Pumpe und dem Pumpengehäuse verklemmen.

Jetzt versucht der Motor weiter zu drehen und benötigt dabei immer mehr Strom. Bevor die mechanischen Voraussetzungen dem Treiben ein Ende bereiten, schaltet dieser Motorschutzschalter den Motor ab. Danach muss natürlich das Hauswasserwerk genau geprüft werden.

Trockenlaufschutz

Dieser Schutz wird vermutlich deutlich öfter gebraucht als der Motorschutzschalter. Wenn das Reservoir leer ist, dann hat das Hauswasserwerk ja nichts mehr ansaugen. Auch wenn der Vorfilter voll ist wird der Trockenlaufschutz gebraucht.

Ist in der Zeit niemand vor Ort, läuft die Pumpe, ohne Wasser zu fördern. Das ist natürlich erstmal sinnlos, und es verbraucht unnötig Strom. Auch der Kühleffekt des Wassers auf das Hauswasserwerk ist nicht mehr gegeben.

Daher wird über einen Druckschalter im Manometer, der erkennt, dass kein Wasser mehr gefördert wird, die Pumpe abgeschaltet. Im mobilen Einsatz kann auch ein Knick im Ansaugschlauch den Trockenlaufschutz auslösen.

Maße und Gewichte

Bei den Abmessungen des Gerätes ist es schwer Vorteile für sich zu erkennen, außer es gibt nur einen genau definierten Raum, an dem das Gerät stehen soll.

Da ist das Gewicht schon ein weitaus wichtigerer Punkt, da das Gerät ja transportiert werden muss. Im mobilen Einsatz sowieso, aber auch bei dem Transport zu dem eigentlichen Einsatzort ist es nicht egal, wie schwer das Hauswasserwerk ist.

Individuelle Eigenschaften

Ein Hauswasserwerk hat manchmal auch Eigenschaften, die über die normalen Fähigkeiten eines HWW hinausgehen. Diese individuellen Eigenschaften können durchaus ein Kaufkriterium sein, was andere Hauswasserwerke ausschließt.

Da wäre zum Beispiel eine lebensmittelechte Membran im Druckkessel. Wenn sie ein Hauswasserwerk planen, das mit Trinkwasser funktioniert, können sie auf diese Membran nicht verzichten. Auch ein Trockenlaufschutz, ein Vorfilter oder ein Rückschlagventil, damit der Aufbau selbstansaugend ist, ist ein Grund bei Einhell, Güde oder vielleicht Kärcher zu kaufen.

Sicherheit bei Hauswasserwerken

Die Sicherheit beginnt schon bei dem Erwerb des Hauswasserwerks. Diese Geräte sind schwer. Achten Sie bei dem Transport auch über kürzeste Strecken auf Ihren Rücken, sicherheitshalber sollte der Transport zu zweit abgewickelt werden.

Der Aufstellort sollte so gewählt werden, dass das Hauswasserwerk auf einem festen, ebenen Untergrund steht. Es gibt Modelle, die kann man an den Standfüssen mit dem Untergrund verschrauben. Das macht natürlich nur Sinn, wenn man das Gerät nicht mobil einsetzen möchte.

In jedem Fall sollte das Gerät trocken stehen, es handelt sich ja um ein Elektrogerät. Auch sollten Kinder nicht daran herumspielen können. Wie schon erwähnt, kann man die Ablassschraube bei vielen Modellen auch ohne Werkzeug herausdrehen.

Wenn diese Schraube fehlt, dann läuft die Pumpe zwangsläufig trocken. Es haben zwar die meisten Hauswasserwerke Trockenlaufsicherungen, aber diese Fehlfunktion wäre ja vermeidbar gewesen. Sicherheit bedeutet ja vor allem körperliche Unversehrtheit.

Bei so einem Wort denkt man immer schnell an Blut und gebrochene Knochen. Es gibt durchaus kleine Effekte auf den menschlichen Körper, der uns langsam aber sicher mürbe macht. Bei einem Hauswasserwerk kann das auch Lärm und Vibration sein.

Daher ist in einem Haus der Aufstellort für das HWW geschickt zu wählen. Man ist schnell mit seinen Nerven durch, wenn man beim Einschlafen das Gebrumme des Hauswasserwerks hört, weil evtl. ein Nachbar noch Duschwasser aus dem System entnimmt.

Alle Verbindungen sollten natürlich auf festen Sitz geprüft werden. Wenn Flüssigkeit aus den Verbindungen herausspritzt, kann kein Innendruck aufgebaut werden. Gleichzeitig erschreckt man sich und springt natürlich weg vom Wasserstrahl, ohne sich vorher zu vergewissern, dass man sich nicht den Kopf stößt.

Solche Unfälle sind ein Klassiker in engen Schuppen, wo zwischen den ganzen Gartengeräten noch ein Hauswasserwerk zur Gartenbewässerung eingebaut ist.

 

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Wo kauft man Hauswasserwerke?

Eine Anschaffung will gut überlegt sein. Man kann wie Sie einen Testbericht lesen und die Leistung vergleichen. Ein Nachbar, der bereits so ein Hauswasserwerk besitzt, kann auch wertvolle Tipps geben. Bei Amazon findet man viele Rezensionen von Kunden, die den gleichen Artikel gekauft haben.

Ich kann gezielt nach einem Sieger im Test suchen, oder ich schreibe erstmal alle Fakten wie Ansaughöhe, Trockenlaufschutz, Rückschlagventil und Hersteller auf, und versuche diese alle unter einen Hut zu bekommen.

Vor 20 Jahren wäre das alles keine Frage gewesen, man wäre einfach in einen Einzelhand gefahren und hätte dort sich das Hauswasserwerk gekauft. Der Einzelhandel hat viele Vorteile. Ich habe einen Ansprechpartner und auch wenn ich mich nicht so richtig gut ausdrücken kann, weil mir die Fachbegriffe fehlen, kommt vermutlich ein Geschäft zustande.

Im besten Fall wurde ich perfekt beraten und bekommen genau das Hauswasserwerk, was zu meinen Ansprüchen und finanziellen Möglichkeiten passt. Im schlechtesten Fall habe ich ein Gerät gekauft, was mir nichts nützt und der Händler freut sich, dass er es los ist.

Die Wahrheit liegt normalerweise in der Mitte. Ich muss dem Händler so genau wie möglich erklären, was ich vorhabe, und er sagt mir, wenn er die Fachkenntnisse hat, welche Anlage die Beste für mich ist. Ein Einzelhandelsgeschäft ist natürlich an die Marken gebunden, die es führt, und wenn Sie das Gerät gleich mitnehmen wollen, auch an die Hauswasserwerke, die im Laden vorrätig sind.

Ein klarer Vorteil bei einem Ladenkauf ist, dass ich den Artikel sehen und anfassen kann. Man kann auch minderwertige Artikel geschickt fotografieren, dass die Materialien hochwertig aussehen. Schon manches Kleid sah auf dem Model viel schöner aus, als es in Natura wirkt.

Der Transport nach Hause beim Einzelhandel ist in Ihrem Aufgabenbereich. Ein Hauswasserwerk ist schwer, da ist dann schon geschickt, wenn man mit einem Auto zum Baumarkt fährt. Der Transport mit dem Bus zum Beispiel ist da dann eher ungeschickt.

Online ShopDer Onlinekauf erfreut sich mit Recht immer größerer Beliebtheit und hat auch in diesem Fall ein paar Vorteile parat. Der Erwerb eines Hauswasserwerks ist ja selten ein Impulskauf wie ein paar schöne Schuhe. Vielmehr bereitet man sich ja darauf vor, wenn man seine Ideen in Wirklichkeit umsetzen will.

Ein Pluspunkt gegenüber dem Einzelhandel ist die Möglichkeit des Preisvergleiches, und zwar nicht nur zwischen den Anbietern, sondern auch über die Zeit. Die Preise schwanken manchmal täglich bei Amazon, und so lohnt es sich zu wissen, wann wirklich der beste Zeitpunkt ist, zuzuschlagen.

Auch sollte man sich nicht von Werbeslogan wie Sommerschlussverkauf, Black Friday oder Frühjahrsschnäppchen zu sehr beeindrucken lassen. Wenn Sie die Preise beobachten, können Sie im richtigen Moment zuschlagen. Der nächste Vorteil ist ein Test von Ihrem angestrebten Hauswasserwerk.

Da gibt es viele verschiedene Versionen, z.B. ein Test über eine lange Zeit, oder einfach der Vergleich der Fördermenge oder der Stromkosten. Natürlich muss man auch hierbei zwischen den Zeilen lesen, es gibt auch Hersteller, die einen Test erstellen.

Hierbei sind die Parameter so gewählt, dass das eigene Produkt möglichst gut aussieht. Bei Amazon gibt es darüber hinaus noch die Kundenrezensionen. Hier liest man die Meinung der Kunden, die sich das Produkt gekauft haben.

Als schöner Zusatz für die Übersichtlichkeit ist ein Sternsystem integriert, so kann man schnell einen Überblick bekommen, ob dieses Hauswasserwerk insgesamt die Kunden zufriedengestellt hat. Es bleiben aber Meinungen von einzelnen Personen.

Es gibt Bewertung mit nur einem Stern, die daraus resultiert, dass dem Kunden der große Markenname auf dem Produkt nicht gefallen hat, er wollte für die Firma nicht Werbung machen. Ob das gleich eine vernichtende Bewertung auslösen sollte, muss jeder selber entscheiden.

Man kann in einen Test auch den Preis einfließen lassen. Das würde bei der Auswertung unter Umständen bedeuten, dass ein günstiges Hauswasserwerk einen vorderen Testplatz bekommt, weil es preiswert ist.

Das sollte nicht im Sinne eines Qualitätstest sein. Besser ist es sich an einem Test zu orientieren, bei dem es einen Testsieger gibt und auch einen Preis-Leistung Sieger. So kann der Käufer selber entscheiden, ob er das beste Gerät, oder das HWW kauft, wo er das Meiste für sein Geld bekommt.

Ein Vorteil von Onlinebestellung ist, dass man den Artikel bis vor die Haustür geliefert bekommt. Auch muss man sich nicht an Ladenöffnungszeiten halten. Man kann shoppen wann und wo man möchte. Auf Webseiten wie Amazon können sie sich auch Produktvideos der Artikel anschauen, was die Auswahl leichter machen kann.

Gesetzliche Grundlagen

Wie schon erwähnt wird unser Leitungswasser ständig kontrolliert, genaugenommen wird es strenger kontrolliert als alle anderen Lebensmittel. Da wundert man sich nicht, wenn man selber so ein Lebensmittel gewinnen und verbrauchen möchte, dass es da auch ein paar Regeln gibt.

Wenn das Nutzwasser aus dem Hauswasserwerk zur Herstellung von Lebensmitteln oder direkt zum Trinken genutzt werden soll, müssen Sie Ihr Hauswasserwerk bei den Behörden anmelden. Das gilt nicht nur für Kioskbetreiber außerhalb des Stadtgebiets, sondern auch für alle anderen, die ihr eigenes Wasser gewerblich verwenden möchten.

Vermietungen gehören da dann natürlich auch dazu, genauso wie die Versorgung eines Campingplatzes. In Deutschland ist es auch geregelt, wieviel Wasser Sie zum Beispiel aus Flüssen und Bächen entnehmen dürfen.

Bei einem Hauswasserwerk sollten Sie da nicht in Bedrängnis kommen, aber bei professioneller Landwirtschaft und dem Einsatz mehrerer Hauswasserwerke kann man da schon an Grenzen stoßen. Im Süden der USA wird aus dem Rio Grande so viel Flusswasser für die Landwirtschaft entnommen, das in Mexiko nur noch ein kleines Rinnsal ankommt. Das möchte man hier vermeiden.

Wenn man sich im Internet das Hauswasserwerk herausgesucht hat, das am besten zu den eigenen Bedürfnissen passt, und auch der Preis stimmt, kann man den Bestellvorgang auslösen.

 

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Weiterführende Links

Die Anschaffung eines Hauswasserwerks ist schon etwas Besonderes. Wenn man einen weit verbreiteten Artikel wie z.B. ein Handy oder ein Laptop kaufen möchte, kann man überall Rat bekommen.

Die Zeitungen und auch das Internet sind voll von Angeboten, sogar beim Fernsehschauen kommt man um solche Werbung kaum herum. Das hat den Vorteil, dass man sich über die Marktführer und auch Ihre Preise im Großen und Ganzen im Klaren ist.

Bei einem Hauswasserwerk ist das etwas anderes. Wer kennt sich schon aus mit Rückschlagventil und Manometer.

Hier muss man schon gezielt suchen, um Information zu bekommen. Um Ihnen diese Sucherei ein wenig zu erleichtern, sind hier ein paar Links, egal ob Sie ein Test, ein Testsieger oder ein günstiges Hauswasserwerk suchen. Auch zum Kaufen sind Einzelhändler aufgeführt.

Hier kann man ein Hauswasserwerk online kaufen:
www.amazon.de
www.ebay.de
www.obi.de
www.hagebau.de
www.lidl-shop.de
www.pumpen-profi.de

Für ein Testsieger oder ein passendes Hauswasserwerk schauen Sie hier:
www.warenvergleich.de
www.gartentipps.de
www.expertentesten.de
www.vergleich.org

Ein Testbericht ist ein Vergleich. Ein Vergleich mit Anforderungen an ein Hauswasserwerk, dass von Hersteller zu Hersteller in verschiedener Qualität hergestellt wird. Das sind die Punkte, die ein Test darstellen kann. Ob der Preis zu Ihnen passt, oder Sie immer den Testsieger kaufen, ist Ihre Entscheidung. Wenn es um Qualität geht, sollten sie auf Gardena, metabo, Einhell, Güde oder ähnlich namhafte Hersteller zurückgreifen. Eco spiegelt sich nicht nur in der Förderleistung der Pumpe wieder, Eco bedeutet, auf Ressourcen zu achten. Und das macht ein Hauswasserwerk. Es geht bei Bewässerungsanlagen schonend mit den Ressourcen unseres Planeten um. Daran sollten wir denken, wenn wir die Toilettenspülung drücken.

 

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