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Nähmaschine

  • beraten Schon 16.294 Menschen beraten

  • produkttest 400 Produkte getestet

  • rueckversand Kostenloser Rückversand

Ihre Vorteile

  • Mithilfe von Nähmaschinen können die verschiedensten Dinge innerhalb kürzester Zeit genäht werden
  • Einfache und komfortable Bedienung, gerade bei Computernähmaschinen
  • Tolles und kreatives Hobby

Top 5 Nähmaschinen

Vergleichssieger

Preis-Leistungs-Sieger

W6 WERTARBEIT W6 N 2000Juki HZL-LB5100 Computer-NähmaschineSinger Mercury 8280 Nutznaht-NähmaschineCarina Professional NähmaschineW6 WERTARBEIT W6 N 1135 Nähmaschine
Testergebnis

1,4

Sehr gut

09/2019

2,0

Gut

09/2019

2,1

Gut

09/2019

2,9

Gut

09/2019

3,0

Befriedigend

09/2019
Gewichtca. 8,5 kgca. 7,5 kg6 kg7,7 kgca. 7,5 kg
Anzahl der Nähprogramme1001001320619
Garantie10 Jahre2 Jahrek.A.5 Jahre10 Jahre
Knopflochautomatik
mit Tragegriff
Display
PreisvergleichAmazon_logo

319,00 €

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269,00 €

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106,60 €

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Nähmaschinen Beratung

Nähmaschinen im Test – immer neue Überraschungen

Selbstkreierte Mode liegt seit einiger Zeit wieder voll im Trend. Entsprechend schneidern viele Frauen Ihre Kleidung wieder selbst. Daraus ergibt sich ein echtes Comeback für die Nähmaschine. Doch welche Nähmaschine ist für das Schneidern im privaten Rahmen wirklich geeignet?

Im Internet kursieren unzählige Test- und Vergleichsseiten, die sich mit den Bewertungen verschiedener Nähmaschinenmodelle beschäftigen.

Wir haben etliche Test- und Produktberichte sowie Bewertungen gesichtet und für Sie eine Bestenliste der Testsieger zusammengestellt, bei der Test-Kriterien im Warentest wie Gewicht, Maße, Lautstärke, Funktionen, Nählicht, Garantien und andere Aspekte eingeflossen sind.

Im folgenden Artikel, der sich auf die Ergebnisse diverser Test- und Vergleichsseiten stützt, geben wir Ihnen neben einem Überblick über die Geschichte der Nähmaschine fundierte Informationen aus einem Warentest für eine gelungene Kaufentscheidung an die Hand.

Die aktuellen und unabhängigen Fakten, die wir Ihnen im Vergleich liefern, basieren auf Test-Ergebnissen, Vergleich- und Produktberichten, Bewertungen von Experten, Studien, Warentest, Eignungsprüfungen und Bewertungen anderer Nutzer.

Aufgrund der unterschiedlichen Eigenschaften der externen Testsieger und der detailliert dargestellten Vorteile und Nachteile der unterschiedlichen Testsieger-Modelle sind Sie in der Lage einen direkten Vergleich zu ziehen. Seien Sie gespannt, welche interessanten Aspekte sich Ihnen im Vergleich der Nähmaschinenmodelle eröffnen werden!

Worauf muss ich beim Kaufen einer Nähmaschine aus dem Test achten?

Wer sich einen Testsieger aus einem Test kaufen möchte, muss sich zunächst darüber im Klaren sein, ob er ein Neuling in Sachen Schneidern ist oder ob er bereits mit der Handhabung einer Nähmaschine bestens vertraut ist.

Ob Sie mit einem bestimmten Modell der Testsieger zurecht kommen, zeigt ein Vergleich im Warentest, bei dem das persönliche Können des Nutzers ebenso wie die Anzahl der Nähprogramme und die Einfachheit der Bedienung berücksichtigt werden sollte. Was die neue Nähmaschine aus dem Test leisten muss und wie einfach die Bedienung sein sollte, wissen Hobbynäherinnen schließlich selbst am besten.

Einzig Anfänger können sich bei der Definition Ihrer Bedürfnisse natürlich etwas schwerer tun und sollten daher unbedingt einen Test mit den verschiedenen Nähprogrammen machen. Die Stiftung Warentest gibt hier gute Ratschläge.

Grundsätzlich sollte beim Kaufen einer Nähmaschine aus einem Test besonderes Augenmerk auf die Nähprogramme, die Stichlänge, die Bedienung und die Funktionen des Geräts gelegt werden. Im Test und Vergleich erweist sich, dass die Nähmaschine auf jeden Fall handlich sein und über einen soliden, stabilen Stand verfügen sollte.

Im Test zeigt sich, dass sogenannte Nutzstichnähmaschinen für Anfänger eine geeignete Wahl sind, da diese Testsieger komplizierte Funktionen und Nähprogramme sowie Stichlänge und Sticharten wie Zickzackstich oder andere Zierstiche ausklammern. Steppstiche und ein Nählicht sollte jede Nähmaschine aus dem Test, allerdings schon anzubieten haben.

Frau näht mit NähmaschineBesonders wichtig ist, dass sowohl die Stichbreite als auch die Stichlänge bei dem gewählten Testsieger gesondert eingestellt werden können. Für viele Näherinnen können auch Elastiknähte mit einer speziellen Stichlänge eine große Rolle beim Schneidern spielen, da sich elastische Stoffarten auf diese Art perfekt miteinander vernähen lassen.

Dann sollte die Nähmaschine aus dem Test dafür natürlich gerüstet sein. Wenn Maschinen aus dem Test die Funktion des doppelt und dreifach Nähens beherrschen, so ist dies eine erfreuliche Tatsache, auch wenn diese Funktion im Vergleich nicht immer eine Notwendigkeit darstellt.

Jede Nähmaschine, ob Brother, Pfaff oder Singer, sollte natürlich über optionales Zubehör verfügen. Folgende Utensilien sollte auf keinen Fall im Repertoire der Näherinnen fehlen:

  • Ein transparenter Nähfußersatz, der neben einem normalen Nähfuß meist als Zubehör bei den Maschinen aus dem Test vorhanden ist, ist hilfreich, um den Sitz der Stiche besser kontrollieren zu können.
  • Hilfreiche Features der Testsieger aus einem Test stellen die Knopflochautomatik und die Fadenautomatik dar.
  • Um uneingeschränkt Hosenbeine, Ärmel und Knopflöcher bequem schneidern zu können, ist eine Freiarm-Nähmaschine aus dem Test immer eine gute Wahl.

Die Anzahl der Nähprogramme und das reichhaltige Zubehör sollte bei der Kaufentscheidung für einen Testsieger aus einem Test jedoch nicht im Vordergrund stehen. Zwar ist es sicherlich hilfreich, wenn Extras wie ein Freiarm oder ein Nadeleinfädler zur Verfügung stehen, aber für die Qualität der Nähergebnisse sind die Vielzahl der Nähprogramme und Extras der Testsieger nicht maßgeblich.

Für welche Nähmaschine aus einem Test Sie sich letztendlich entscheiden sollten, können Sie erfahren, wenn Sie die Informationen aus Warentest, Hersteller-Test oder Produktbewertungen im Internet sichten. Welche Maschinen aus einem Test ausreichend Nähprogramme für Ihre individuellen Bedürfnisse bietet und so am geeignetsten erscheinen, ist eine ganz persönliche Entscheidung.

 

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Nähmaschinenmodelle für Anfänger im Test – wichtige Ratschläge zum Kaufen

Viele Nähanfänger machen den Fehler, sich für ein Nähmaschinenmodell aus einem Test zu entscheiden, das einen möglichst niedrigen Preis hat. Grundsätzlich ist der Gedanke, zunächst ein Modell zum niedrigen Preis und ohne viele Nähprogramme und Zusatzfunktionen zu kaufen, nicht unbedingt verkehrt.

Allerdings bringt die Preis-Ersparnis nichts, wenn die Nähmaschine im Test gezeigt hat, dass sie in der Bedienung sehr kompliziert ist, viele unnötige Nähprogramme mitbringt oder die Fadenspannung sich nur schwer einstellen lässt.

Mit einer solchen Nähmaschine aus einem Test macht das Schneidern wenig Spass. Schnell wird dann aus dem Nähanfänger ein Nähabbrecher, für den sich der Preis nicht ausgezahlt hat.

Vor dem Kauf einer Nähmaschine aus einem Test sollten Sie sich genau überlegen, welche Näharbeiten Sie mit der Nähmaschine durchführen wollen und welche Nähprogramme und Bedienung sie benötigen. Wer nur gelegentlich Hosen oder Röcke kürzen möchte, benötigt keine Nähmaschine, die mit großartigen Sonderfunktionen, Nählicht und einem höheren Preis im Test auffällt.

Wenn allerdings Knopflöcher genäht werden sollen, so bieten eine Knopfloch-Funktion, Nählicht oder zumindest ein Zickzack-Riegel natürlich Vorteile. Damit erhöht sich aber auch der Preis des Geräts.

Zudem kommt es auch auf die Materialien an, die Sie mit der Nähmaschine aus dem Test verarbeiten möchten. Grundsätzlich zeigen sich beim Schneidern vier schwierige Materialvarianten, die eine Nähmaschine im Test bewältigen muss:

  • Elastische Stoffarten und Stretchstoffe
  • feste Stoffe
  • dicke Stoffe
  • feine Stoffe

Elastische Stoffe benötigen eine besondere Stichart. Ein Stretch-Stich, ein Pseudo-Overlock-Stich bzw. der sogenannte Überwendlingsstich sind notwendig, um diese Stoffe perfekt nähen zu können. Eine einfache Jeans-Naht schaffen Näherinnen wohl mit jedem Modell aus dem Test.

Frau mit NähmaschineBei einer doppelten Jeans-Naht beginnen viele Geräte aus einem Test allerdings zu streiken. Wer also Jeanshosen kürzen oder reparieren möchte, der sollte spezielle Jeans-Nadeln für seine Nähmaschine aus dem Test besitzen, die im Zweifelsfall mit den normalen Nadeln getauscht werden. Ein besonderes Augenmerk sollte auch auf einen verstellbaren Fuß gelegt werden, damit auch ein dicker Stoff darunter durchpasst.

Sehr feine Stoffe wie Seide, die zudem ihren Preis haben, machen Nähanfängern, wie ein Test beweist, zunächst sehr zu schaffen, da diese häufig schon während des Nähens Fäden ziehen oder gar einreißen. Eine falsche Naht kann meist ohne größere Schäden nicht wieder aufgetrennt werden.

Für solch elegante, feine Stoffe sind eine sichere Führung, ein Nählicht sowie eine feine Nadel an der Maschine aus dem Test wichtig. Wer gerne auch am Abend arbeitet, für den bietet ein integriertes Nählicht besondere Vorteile.

FAQ zum Thema Nähmaschine im Test

Muss eine Nähmaschine bei der Wartung auch geölt werden?

Welche Wartungsschritte wann und wie durchgeführt werden sollten, wird in der Bedienungsanleitung der Nähmaschinenmodelle aus dem Test erläutert. Hier finden Sie auch die notwendigen Informationen über das Ölen der Nähmaschine.

Alle Zahnräder sollten gelegentlich mit einem speziellen Nähmaschinenöl gepflegt und eingerieben werden. Danach muss mit einem Probelappen solange genäht werden, bis überflüssige Ölreste entfernt worden sind. Das Sinterlager hingegen muss nicht geölt werden. Die Greifer jedoch gelegentlich zu pflegen, ist ratsam.

 

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Gibt es Nähmaschinenmodelle im Test, die für Kinder geeignet sind?

Natürlich können auch Kinder am Schneidern Freude finden. Allerdings sollte bei der Wahl der Nähmaschine aus einem Test, die für die kleinen Näh-Anfänger gedacht ist, darauf geachtet werden, dass nicht allzu viele Nähprogramme vorhanden sind.

Ein Freiarm, eine Knopflochautomatik und ein Nadeleinfädler mit automatischer Fadenspannung sind für Kinder hilfreich. Mit einer solchen Nähmaschine, so zeigt ein Test, kann Kindern das Nähen ganz leicht näher gebracht werden. Für die kleinen Näherinnen ist eine Computernähmaschine aus einem Test besonders vorteilhaft.

Solche Modelle werden bei Amazon, Brother, Carina, Pfaff und Singer angeboten. Nun sind Kinderhände noch relativ klein. Da sind die Ausmaße, wie jeder Test beweist, normaler Nähmaschinenmodelle natürlich zu groß.

Besser es wird eine spezielle Kinder-Nähmaschine aus einem Test gekauft, die genau auf die Bedürfnisse der kleinen Nähbegeisterten abgestimmt ist und bei der sich der Preis dann auch lohnt.

Welche Art von Nähmaschinenmodellen ist für Anfänger zu empfehlen?

Anfänger sollten die Bedienung der Nähmaschine aus einem Test von Anfang an leicht verstehen können. Einige Fachbegriffe müssen sich die angehenden Schneider jedoch schon aneignen.

Bei der Wahl eines Nähmaschinenmodells aus einem Test sollten Anfänger darauf achten, dass wenige Nähprogramme, überschaubare Symbole, weniger Knöpfe sowie überschaubares Zubehör die Handhabung vereinfachen.

In diesem Fall sollte der Preis allein nicht ausschlaggebend sein. Freiarm-Nähmaschinen aus dem Test sind für jüngere und ältere Näherinnen besonders komfortabel in der Handhabung. Damit lassen sich leicht Knopflöcher und ähnliches nähen, ohne dass die Maschine aus dem Test an einem Tisch befestigt werden müsste.

Ein Nadeleinfädler ist für Anfänger immer empfehlenswert und für versierte Näherinnen zudem enorm praktisch. Schließlich wird das Einfädeln des Fadens in die Nadel mit diesem Hilfsgerät sehr viel einfacher. Nähmaschinenmodelle aus dem Test, die mit Knopflochautomatik und automatische Fadenspannung ausgestattet sind, bieten ebenfalls empfehlenswerte Extras.

Der Trend für Anfänger ist in diesem Jahr eine Computernähmaschine mit Freiarm, die über eine Knopflochautomatik, einen Nadeleinfädler und eine automatische Fadanspannung verfügt. Alternativ kann auch eine Overlocknähmaschine für den Anfänger im Test optimal ausfallen.

Welche Stichart benötigt man für welche Näharbeit?

Am häufigsten wird mit dem Stepp- oder Geradstich genäht. Bereits beim Einfädeln wird gewählt wie das Nähen vonstatten gehen sollte. In der Regel wird mit einer Stichlänge bzw. Stichbreite von 2 bis 3 Millimetern gearbeitet.

Kreuzstich NahtAm Anfang der Nähstelle und nachdem die Naht vollendet ist, muss der Stich verriegelt werden. Dazu wird drei bis vier Stiche vor und zurück genäht. Zum Verriegeln des Stichs kann ebenfalls der Zickzackstich, der gerne als Ziernaht verwendet wird, gewählt werden. Viele Testsieger aus einem Test bringen diese Eigenschaft mit.

Wie wird Leder mit der Nähmaschine genäht?

Aufgrund seiner unebenen Struktur handelt es sich bei Leder um ein besonderes Material, das sich nicht ganz so leicht nähen lässt.

Daher ist für das Nähen von Leder ein passendes Garn und eine spezielle Ledernadel notwendig, um nur kleine Löcher beim Einstechen zu erhalten. Mit der Ledernadel, die natürlich auch ihren Preis hat, lässt sich allerdings nur dieses Material und keine anderen Stoffe nähen. Diese speziellen Voraussetzungen bringen im Test nicht alle Testsieger mit.

Kann mit der Nähmaschine gestickt werden?

Um ein Motiv oder einen Schriftzug mit der Nähmaschine zu sticken, muss das Motiv mit einem Bleistift auf Vlies gemalt werden. Dann wird es grob ausgeschnitten und auf den gewünschten Stoff gelegt. Die Konturen können dann mit einem Gerad- oder einem Zickzackstich nachgezogen werden.

Der überschüssige Stoff wird nach dem Stickvorgang einfach entfernt. Maschinen, die eine Stickfuntion haben, schneiden im Test häufig als Testsieger ab.

Von wem wurde die Nähmaschine erfunden?

Im Prinzip war die Nähmaschinenerfindung eine Gruppenproduktion. Verschiedene Erfinder haben sich nämlich gleichzeitig mit der Idee der Nähmaschine beschäftigt. Die erste Nähmaschine, die noch aus Holz gefertigt wurde, baute Thomas Saint. Den Vorgang des Nähens mit der menschlichen Hand ahmte der Erfinder Madersperger nach.

Als Erfinder der modernen Doppelstichnähmaschine gilt allerdings der Erfinder Howe, der von Singer bereits zu Lebzeiten eine Lizenzgebühr erhielt. Von Singer wurden die ersten Modelle nachgebaut und zum Patent angemeldet.

Wo werden Nähmaschinen repariert?

Wenn eine Maschine einmal kaputt gegangen sind, so ist es meist schwierig, die Gründe dafür herauszufinden. Für eine Reparatur der Maschine ist daher der Gang zum Fachhändler empfehlenswert.

Einige Hersteller wie Singer, Pfaff und Brother bieten selbst auch einen Reparaturservice an, der allerdings seinen Preis hat. Häufig ist es allerdings einfach preisgünstiger, sich eine neue Nähmaschine aus einem Test auszusuchen, die mit besseren Funktionen aufwarten wird.

Welches Zubehör für die Nähmaschine ist sinnvoll?

Es gibt einiges an optionalen Zubehörartikeln, die für das Nähen und die Maschinenpflege notwendig sind. Je nach Hersteller, sei es Singer, Brother, Pfaff oder Carina, und Maschine gibt es natürlich unterschiedliche Zusatzausstattungen.

Neben Nadeln, Garn, Spulen, Stoff und Schnittmuster stellen Pinzetten, Nähtrenner und Maschinenöl wichtige Utensilien dar. Um die Nähmaschine vor Staub zu schützen, ist eine Abdeckhaube für Geräte von Singer, Pfaff, Brother und Carina sinnvoll. Im Test kommen allerdings nicht alle Testsieger mit optionalem Zubehör daher.

Was ist unter einer Overlock-Nähmaschine zu verstehen?

Bei der Overlock-Nähmaschine handelt es sich um einen echten Allrounder, der im Test häufig gut abschneidet. Mit ihr kann gleichzeitig geschnitten, genäht und verriegelt werden. Entsprechend wird einiges an Zeit beim Nähen eingespart.

Zudem arbeiten Overlocknähmaschinen in der Regel sehr viel sauberer als andere Modelle von Singer, Brother, Pfaff oder Carina, bei denen die Arbeitsgänge nicht in einem Schritt durchgeführt werden können. Wie andere Haushaltsgeräte auch, werden Maschinen im Test mittlerweile auch computergesteuert.

Bei einer solchen Computer-Nähmaschine werden die verschiedenen Arbeitsgänge in Bezug auf Stichlänge, Stichbreite, Fadenspannung und Nähprogramm bequem vom eigenen Computer koordiniert. Diese Geräte aus einem Test arbeiten daher schneller und effektiver.

Computernähmaschinen von Brother, Singer, Pfaff oder Carina sind kaum schwieriger zu bedienen als die Klassiker aus einem Test.

Was ist eine Nähmaschine überhaupt und wie funktioniert sie?

Die Nähmaschine zählt im weitesten Sinne zu den Haushaltsgeräten und dient der mechanischen Herstellung von Nähten. Mit der Anschaffung einer Nähmaschine ist es der breiten Masse der Bevölkerung möglich preisgünstige Kleidung selbst zu nähen.

Das Funktionsprinzip der Nähmaschine sorgt beim Nähen für eine Verknüpfung von einem oder mehreren Fäden miteinander, ganz gleich ob es sich um ein Modell von Singer, Pfaff, Carina oder Brother handelt. Alle Arbeiten, die sonst per Hand durchgeführt wurden, übernimmt nun die Nähmaschine.

Mit Hilfe eines Greifers lässt sich der sogenannte Oberfaden von der Nähmaschine durch das Gewebe schieben. Nachdem das Gewebe durchstochen wurde, übernimmt der Greifer eine weitere Funktion, denn er greift nach dem Teil des Oberfadens, der noch an der Nadel anliegt.

Es folgt der Schlingenhub, der die Nadel in Bewegung setzt und den Greifer in die Lage versetzt, den Oberfaden zu greifen. Die Nadelbewegung erfolgt in Richtung des Ausstichs, dem sogenannten Totpunkt. Danach löst sich der Faden wieder von der Nadel. Ob Singer, Pfaff, Brother oder Carina – alle Nähmaschinenmodelle arbeiten nach diesem Grundprinzip.

Anwendungsbereiche der Nähmaschine

Grundsätzlich können hochwertige Nähmaschinen von Singer, Pfaff, Brother oder Carina vor allem perfekte Nähte, die mit einem Faden verbunden werden, herstellen. Säume können nicht nur genäht, sondern auch versäubert bzw. veredelt werden.

Blauer Stoff wird genäht

Mit den meisten Nähmaschinen lassen sich auch Knopflöcher ohne Probleme nähen und versäubern. Grundsätzlich können mit allen Modellen von Singer, Pfaff, Brother oder Carina unterschiedliche Stoffe verarbeitet werden. Allerdings bieten hochwertigere Maschinen spezielle Programme für besondere Materialien.

Bei diesen Modellen muss nur das gewünschte Programm ausgewählt werden, um ein perfektes Ergebnis zu erzielen. Die hochwertigen Nähmaschinen von Singer oder Pfaff verfügen beispielsweise bereits über eine Vielzahl Nähprogramme, mit denen unterschiedliche Sticharten möglich sind.

Einige Modelle bieten zusätzlich Stickprogramme, Zubehör und Nählicht an. Ob Kleidung genäht werden soll oder eine Umänderung vorgesehen ist – für alle Näharbeiten ist die Maschine ein wichtiger Helfer.

 

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Vorteile einer Nähmaschine

Hochwertige Markennähmaschinen sind sehr langlebige und robuste Produkte, die allerdings auch ihren Preis haben. Auch wenn Preis für eine neue Nähmaschine zunächst höher ausfällt, relativiert sich dieser durch die lange Lebensdauer.

Wer sich eine Nähmaschine anschaffen möchte, der kann davon ausgehen, dass mit einem höheren Preis in der Regel auch mehr Funktionen, Extras wie Nählicht, qualitativ hochwertigere Nähergebnisse und andere Vorteile einhergehen.

Wer viel Näharbeiten zu erledigen hat, kann die Vorteile der Nähmaschine gegenüber der Handarbeit natürlich klar erkennen. Die Nähte wirken nicht nur gleichmäßiger, sondern sind auch sehr viel schneller genäht. Wer schon einmal mit der Hand genäht hat, dem wird insbesondere das Einfädeln ein Dorn im Auge sein. Die Maschinen erleichtern laut Bewertungen von Nutzern auch diese lästige Tätigkeit.

Dann wird beim Nähen von unterschiedlichen Stoffen der Faden immer automatisch weitergezogen. Zudem können auch schwere, dicke Stoffe, die mit der Hand kaum bewältigt werden können, verarbeitet werden.

Nachteile von Nähmaschinen

Die meisten Maschinen benötigen eine gewisse Einarbeitungszeit. Insbesondere Nähanfänger kommen mit der Vielzahl der Nähprogramme und Extras häufig nicht zurecht. Die meisten Maschinen verfügen aber über eine gute Bedienungsanleitung, so dass die Anwender sich die Grundkenntnisse anlesen können.In den Bewertungen der Anwender punkten Maschinen mit einer einfachen Bedienung eher.

Welche Arten von Nähmaschinen gibt es?

Grundsätzlich fallen die meisten Maschinen immer in eine von zwei Kategorien:

  • manuell gesteuerte Maschinen
  • computergesteuerte Maschinen

Natürlich gliedern sich diese beiden Arten der Maschinen in einige Unterkategorien.

Nutzstich-Nähmaschinen

Einige Hersteller bezeichnen ihre Maschinen-Modelle bis heute immer noch als Nutzstich-Nähmaschinen. Im Grunde handelt es sich hier einfach um Maschinen, die in fast jedem Haushalt anzutreffen sind.

Viele Hersteller bieten diese Maschinen als Anfänger-Maschinen für unter 100 Euro an. Die Geräte besitzen im Normalfall nur die gängigen Grundfunktionen und Programme, die aber für die meisten Näharbeiten vollkommen ausreichend sind.Wer also nur gelegentlich Näharbeiten macht, der kann ruhig so ein Gerät kaufen.

Overlocknähmaschinen

Sogenannte Overlocknähmaschinen eignen sich besonders gut für Stickarbeiten. Mit diesen Maschinen können die Ränder verschiedener Stoffe besonders schön genäht werden. Da die Kanten versäumt werden, erhält die Näherin sehr saubere Kanten.

Die computergesteuerte Variante der Overlock-Maschinen hat sich im kommerziellen Bereich durchgesetzt, da diese besonders schnell und mit ausgezeichneten Ergebnissen arbeiten. Neue Muster können meist direkt via USB-Port oder Internetzugang in die Maschine geladen werden.

Für Privatpersonen reicht allerdings eine Variante für den Hausgebrauch. Allerdings wird für diese Maschinenmodelle ein spezielles Overlock-Garn benötigt. Wer öfter hochwertige Näharbeiten machen möchte, dem ist zum Kaufen einer solchen Nähmaschine zu raten.

Industrienähmaschinen – leistungsstark und groß

Industrienähmaschinen sind mit einem leistungsstarken Motor und vielen Möglichkeiten für Feineinstellungen ausgestattet. Daher ist eine solche Nähmaschine nur etwas für echte Nähprofis.

Trotzdem sind Industrienähmaschinen nicht nur in der industriellen Fertigung zu finden, sondern häufig auch in Haushalten, die echte Nähkünstler beherbergen. Schließlich handelt es sich bei Industrienähmaschinen um echte Kraftpakete, mit denen auch schwere Stoffe problemlos verarbeitet werden können.

Bei solchen Stoffen geben die meisten Haushaltsnähmaschinen auf, auch wenn die Möglichkeiten sich mittlerweile auch bei diesen Modellen erheblich verbessert haben. Wer häufiger schwere Stoffe verarbeiten möchte, der sollte gleich eine Industrienähmaschine kaufen.

So wurden die Nähmaschinen getestet

Nähmaschinen ZubehörDie Maschinen, die wir in unserem Vergleich vorstellen, wurden definitiv von Experten begutachtet und einem strengen Test unterzogen. Im Fokus der unterschiedlichen Testberichte standen immer Fakten über die Handhabung, Zubehör und Nähergebnisse.

Im Vergleich stehen Maschinen aus dem Preissegment von 60 bis 300 Euro, obwohl die Stiftung Warentest auch hochpreisigere Modelle getestet hat. Beim Vergleich aller Test-Ergebnisse, Untersuchungen, Analysen, Warentests, Eignungsprüfungen und Produkttests stellte sich in der Gegenüberstellung selbstverständlich immer ein Nähmaschinenmodell in den Vordergrund.

Dieses Modell wird als Vergleichssieger vorgestellt. Die Testkriterien, denen sich die Maschinen und ihre Programme stellen mussten, um sich einen Platz in der Vergleichsliste zu sichern, waren folgende:

Testkriterium – Lieferung und Versand

Gemäß den Erfahrungen anderer Verbraucher hängt die Zeit für die Lieferung und den Versand grundsätzlich davon ab, wo die Nähmaschine gekauft wurde. Wer seine Maschine in einem Fachgeschäft beziehen möchte, muss damit rechnen, dass viele Modelle nur als Ausstellungsstück vorrätig sind und die Lieferung erst später erfolgen wird.

Entsprechend können die Geräte nicht immer gleich mit nach Hause genommen werden, sondern kommen in den Versand. Beim Kauf im Internet kann es je nach Anbieter zwischen 2 und 5 Tagen dauern, bis die Lieferung der gewünschten Nähmaschine erfolgt.

Allerdings bieten viele Online-Händler auch eine Express-Lieferung für den Versand, bei der die Maschine innerhalb von 24 Stunden an der Haustür ist, an.

Die Zeit, zu der der Versand und die Lieferung erfolgen, hängt allerdings auch von der Uhrzeit der Bestellung ab. In der Regel ist dieser Versand-Service im Gegensatz zum Standardversand mit zusätzlichen Kosten verbunden.

Dafür erfolgt die Lieferung aber auch extrem schnell. Häufig wird der Versand vom Online-Händler ausgelagert, so dass nicht immer ganz klar ist, wann eine Sendung den Shop verlassen hat. Die großen Online-Versandhäuser bieten jedoch für jeden Versand eine Online-Sendungsverfolgung an, mit der das Paket im Versand und die Lieferung kontrolliert werden können.

 

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Verpackung als Versand-Kriterium

In Sachen Verpackung sind für den sicheren Versand einige Dinge wichtig. Zunächst ist natürlich ausschlaggebend, ob der erwartete Lieferumfang komplett im Versand-Paket enthalten ist. Bei der Auswahl der Nähmaschine sollte darauf geachtet werden, das im Lieferumfang zumindest eine Bedienungsanleitung sowie notwendiges Zubehör enthalten sind.

Bei den modernen Nähmaschinen ist es ohne eine Betriebsanleitung kaum noch möglich, die Funktionen alle vollständig zu nutzen. Die neuen Modelle verfügen in der Regel über technische Zusatzfunktionen, die einen Blick in die Bedienungsanleitung notwendig machen.

Besonderes Augenmerk sollte bei der Anlieferung auf eine intakte Verpackung gelegt werden.

Ein beschädigtes Paket kommt im Versand schon einmal vor, lässt aber darauf schließen, dass der Inhalt eventuell Schaden genommen hat. Insbesondere Wasserspuren am Versand-Paketkönnen ein Indiz dafür sein, dass die Elektronik der Nähmaschine gefährdet ist.

Aussehen, Beschaffenheit und Design – wichtiges Kriterium für die Auswahl

Bei den meisten Test-Ergebnissen rangieren die Programme, die Beschaffenheit und das Aussehen einer Nähmaschine ziemlich weit oben in der Liste der Kriterien. Vor allem die Freiarm-Nähmaschinen halten in dieser Kategorie immer gut mit.

Trotz aller Modernität und der Programm-Vielzahl haben die heutigen Modelle der Nähmaschine immer noch Ähnlichkeit mit den frühen Erfindermodellen. Die Verarbeitung der Materialien haben sich verändert und stehen daher bei vielen externen Testberichten als Aspekt für die Beschaffenheit im Vordergrund.

Daten und Fakten als Prüfkriterium

Natürlich sind bestimmte Daten und Fakten zum jeweiligen Nähmaschinenmodell wichtig, wenn sich Verbraucher für einen Kauf entscheiden möchten. Neben den Programmen stellen auch das Gewicht und die Ausmaße des Geräts wichtige Aspekte dar, die in den verschiedenen Testberichten Beachtung finden.

NähmaschineIn den Datenblättern der Modelle sind natürlich auch die Leistung, die Programme und zusätzliche Optionen angegeben. Zudem ist gleich erkennbar, um welche Art von Nähmaschine es sich bei dem jeweiligen Modell handelt. Eine eminente Rolle spielen bei der Wahl der gewünschten Nähmaschine spielen die Stiche pro Minute, die Knopflochautomatik und die Nähfüße.

Komfort und Handhabung

Neben dem technischen Know how stellt die Bedienbarkeit ein äußerst wichtiges Kaufkriterium dar. Wirklich Freude am Nähen haben Näherinnen natürlich nur mit einer Nähmaschine, die leicht zu bedienen ist.

Die von uns empfohlenen Modelle haben sich in Sachen Handhabung in diversen Tests als tauglich erwiesen. Einige Modelle verfügen beispielsweise über ein modernes LCD-Display, welches die Bedienung sehr viel komfortabler gestalten kann. Andere Modelle arbeiten mit einfachen Drehschaltern, die für manchen Verbraucher einfacher zu händeln sein könnten.

Auf die Test-Ergebnisse kommt es an

In unserem Vergleich kommen in erster Linie Nähmaschinen, die mit der Testnote „sehr gut“ bewertet wurden, zum Tragen. Schließlich müssen alle Kriterien stimmen, um mit einer Nähmaschine vollkommen zufrieden sein zu können.

Die modernste Nähmaschine kann nicht für jeden Verbraucher passend sein, so dass die Nahtform ebenso passen muss wie die Handhabung oder ähnliches. Nur das Gesamtbild lässt eine optimale Wahl zu. Entsprechend müssen Nähmaschinen, die Test- oder Vergleichssieger werden sollen, eine strikte Probe und diverse Testverfahren überstehen.

Pflege, Wartung und Reinigung der Nähmaschine

Nähmaschinen müssen natürlich gelegentlich gereinigt und gepflegt werden. Welche Methoden für die Wartung, Pflege und Reinigung notwendig sind, unterscheiden sich von Modell zu Modell. Eines haben allerdings alle modernen Nähmaschinen gemeinsam: Die feine Mechanik und die vielen technischen Raffinessen müssen gepflegt werden, um die Maschine auf Vordermann zu halten.

Das optionale Zubehör

Natürlich wird in einem Test immer auch kontrolliert, ob und wie viel Zubehör im Lieferumfang enthalten ist. Der Umfang des optionalen Zubehörs ist natürlich ebenfalls von Interesse.

Wenn alle Funktionen der Nähmaschine umfassend genutzt werden sollen, ist es wichtig zu wissen, welches Zubehör eventuell dazu gekauft werden muss. Natürlich ist auch die Qualität des Zubehörs und die Materialqualität ausschlaggebend für die Bewertung der Maschine. Zudem kommt es auch darauf an, ob das Zubehör leicht zu nutzen und einzusetzen ist.

Garantiebestimmungen

Die Garantiezeit ist bei den Herstellern nicht einheitlich geregelt. Die gesetzliche Garantiezeit liegt jedoch immer bei 24 Monaten. Allerdings steht diese Garantie nur für Materialfehler und herstellerbedingte Produktionsfehler. Viele Hersteller erweitern die gesetzliche Garantie, so dass dieser Aspekt durchaus ein Grund für die Wahl einer bestimmten Nähmaschine sein kann.

Serviceleistungen

Hersteller von Nähmaschinen bieten unterschiedliche Serviceleistungen an. Wie sich diese Serviceleistungen gestalten und welche Kosten damit in Verbindung stehen, ist natürlich für den Käufer von Interesse.

Ebenso beschäftigen sich Testberichte damit, ob beim Hersteller Ersatzteile bestellt werden können oder ob eine Reparatur nur in der firmeneigenen Werkstatt erfolgen kann. Damit wäre natürlich die Frage verbunden, ob die Nähmaschine an einen Handelspartner gegeben werden kann oder eine Einsendung direkt an den Hersteller erfolgen muss.

Informationen zu führenden Herstellern/Marken von Nähmaschinen

Auf dem Markt gibt es natürlich verschiedene Hersteller, die Nähmaschinen produzieren und anbieten. Die wichtigsten Hersteller möchten wir kurz vorstellen.

 

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AEG

Die Deutsche Edison-Gesellschaft für angewandte Elektrizität wurde im Jahre 1883 ins Leben gerufen. Das Unternehmen wurde nach relativ kurzer Zeit bereits in AEG (Allgemeine Elektrizitäts-Gesellschaft) umbenannt.

Die Firma entwickelte sich relativ schnell zu einer weltweiten Marktgröße. Neben der markenstarken „Weißen Ware“ produziert das Unternehmen auch Autoradios, Mobiltelefone, High-Fi Anlagen, Festnetztelefone und natürlich Nähmaschinen. Im Sortiment des Unternehmens sind derzeit 22 Nähmaschinen-Modelle vertreten. Drei dieser Modelle sind Overlock-Maschinen.

Bernina

In der Schweiz, im Ort Steckborn, begann die Bernina International AG im Jahre
1893 mit ihrer Arbeit. Schon als Kind zeigte der Firmengründer Karl Friedrich Gegauf reges Interesse an Technik.

Nach einer entsprechenden Ausbildung beschäftigte sich der Firmengründer zunächst mit der Entwicklung verschiedener Stickapparate. Als bald erfand er die erste Hohlsaum-Nähmaschine. Auch heute werden die Nähmaschinen aus dem Hause Bernina in der Schweiz hergestellt. Mit diesen Maschinen ist das Nähen, Quilten, Overlocken und Sticken möglich.

Brother

1908 gründete der Japaner Kanekichi Yasui das in der Computerwelt bekannte Unternehmen Brother. Doch das Großunternehmen überzeugt nicht nur mit innovativen Produkten und intelligenten Technologien, sondern auch mit hochmodernen Nähmaschinen.

Die ersten Kettenstich-Nähmaschinen kamen 1928 auf den Markt. Die Massenproduktion diverser Nähmaschinen-Modelle startete allerdings erst 1932. Neben den klassischen Nähmaschinen produziert das Unternehmen heute auch Overlock-, Quilt- und Stickmaschinen.

Gritzner

Detail NähmaschineDie Maschinenfabrik Gritzner, die 1872 von Max Carl Gritzner gegründet wurde, war früher ein sehr erfolgreiches Unternehmen. Mit den Jahren entwickelte sich die Firma in Deutschland zu einem namhaften Nähmaschinen-Hersteller. Dieses Unternehmen wurde 1957 von der Firma Pfaff, welche die Nähmaschinenproduktion erfolgreich weiterführte, übernommen.

Husqvarna

Das schwedische Unternehmen Husqvarna produziert hauptsächlich Nähmaschinen für den privaten Haushalt. Diese Geräte können nicht nur als modern, sondern auch hochwertig eingestuft werden. Im Jahr 1689 begann die spannende Unternehmensgeschichte. Zunächst etablierte sich die Firma als royales Rüstungsunternehmen.

Die Produktion von Waffen gestaltete sich allerdings schwieriger als erwartet. Daher wurde nach innovativen Ideen gesucht. Nähmaschinen schienen die Rettung für die kleine Fabrik. Heute exportiert Husqvarna in die ganze Welt und die Näherinnen sind von den modernen Maschinen und ihren innovativen Funktionen begeistert.

Naumann

Der Unternehmer Karl Robert Bruno Naumann und der Investor Erich Seidel gründeten im Jahr 1868 die Firma Seidel & Naumann. Der Investor stige 1876 aus, wurde bis dahin aber noch im Firmennamen geführt. Zu dieser Zeit war das Unternehmen einer der größten Schreibmaschinen- und Nähmaschinenproduzenten.

Nachdem der Gründer Naumann verstorben und der Zweite Weltkrieg zuende gegangen war, konnte die Firma ihre Marktherrschaft nicht mehr halten. Zwar werden noch Nähmaschinen gefertigt, doch die Marktführung in diesem Bereich konnte das Unternehmen nicht wieder erreichen.

Pfaff

In Kaiserslautern ging Georg Michael Pfaff 1862 mit seinem Unternehmen Pfaff Industriesysteme und Maschinen GmbH auf Erfolgskurs. Die erste Nähmaschine wurde bereits im Gründungsjahr auf den Markt gebracht.

Ein Modell dieses Klassikers existiert noch und kann im Deutschen Museum in München bewundert werden. Bis heute hat Pfaff Nähmaschinen in einer Millionenhohen Stückzahl produziert und verkauft. Seit 2013 gehört das Unternehmen der SGSB Group und trotzdem bleibt die Marke Pfaff eine der besten der Welt.

Pfaff ist im Bereich der Nähmaschinen wohl einer der bekanntesten Hersteller, der jährlich mehrere tausend Stück umsetzt.

Wo kauft man am besten eine Nähmaschine?

Grundsätzlich gibt es heutzutage verschiedene Möglichkeiten, Nähmaschinen zu erwerben. Ob im Fachhandel, im Discounter oder im Internet – alle Anlaufstellen haben so ihre Vor- und Nachteile.

Kauf einer Nähmaschine im Internet – bequem und sicher

In den letzten Jahren hat der Online-Handel immer mehr Anhänger gefunden. Der Kauf von Nähmaschinen nimmt entsprechend auch einen höheren Stellenwert ein. Im Internet können sowohl Freiarm-Nähmaschinen, Computermaschinen und alle anderen Formen der Nähmaschine erworben werden.

Wer nicht sicher ist, welche Nähmaschine für ihn geeignet ist, kann sich zunächst in einem Fachgeschäft beraten lassen und später das gewünschte Modell im Internet suchen. Hier finden sich viele unabhängige Produkttests und Bewertungen von anderen Verbrauchern, die das Gerät bereits gekauft haben.

So erhält der Verbraucher weiterführende Informationen, die die Kaufentscheidung erleichtern. Der Kauf von Nähmaschinen im Internet bietet im Vergleich zu einem Kauf im Fachgeschäft einige Vorteile.

Online-Kauf der Nähmaschine – Preisersparnis möglich

Insbesondere für Neulinge unter den Nähbegeisterten spielt der Anschaffungspreis eine große Rolle. Binnen weniger Augenblicke bringt ein Vergleich der Preise im Internet den günstigsten Anbieter für das gewünschte Modell ans Licht.

Häufig sind die Preise im Online-Shop sehr viel günstiger als im Fachhandel. Warum das so ist, lässt sich leicht erklären. Der Online-Händler hat einfach weniger Nebenkosten. Während der Fachhandel die Miete für den Verkaufsraum und seine zahlreichen Mitarbeiter tragen muss, benötigt der Online-Händler nur einen Online-Marktplatz.

Faden Nähmaschine

Natürlich kann diese Ersparnis an den Kunden weitergegeben werden, so dass sich dies im Verkaufspreis niederschlägt. Hinzu kommen dann noch die Versandkosten, die der Kunde berücksichtigen muss.

Je nach Versandart kommen unterschiedliche Kosten auf den Käufer zu, wenn er im Internet kaufen möchte. In der Regel ist die Nähmaschine aus dem Internet trotzdem noch preisgünstiger als im Laden.

Online-Shops – rund um die Uhr geöffnet

Verbraucher, die im Internet eine Nähmaschine kaufen möchten, profitieren davon, dass hier keine festen Öffnungszeiten gelten. Wann immer der Kunde Lust, Laune und Zeit hat, kann er Nähmaschinen kaufen ohne auf Ladenöffnungszeiten zu achten. Ob am Wochenende oder mitten in der Nacht – Online-Shops sind immer geöffnet.

Stressfrei eine Nähmaschine im Internet kaufen

Wer in ein Fachgeschäft gehen möchte, der wird schon auf dem Weg dahin gestresst. Da ist die Parkplatzsuche, die ein großes Hindernis darstellen kann. Dann muss sich der Verbraucher mit hunderten von anderen Kunden durch den Laden drängen, um in die betreffende Abteilung zu gelangen.

Wer jedoch im Internet kaufen möchte, der setzt sich einfach bequem aufs Sofa, schlendert allein und in aller Ruhe durch die virtuellen Gänge im Online-Shop und muss auch an der Kasse nicht anstehen. Die gewählte Nähmaschine wird einfach mit einem Klick in den Warenkorb gelegt. Dann werden an der Kasse die erforderlichen Daten eingegeben und schon ist die Bestellung und das Kaufen erledigt.

Vergleichsmöglichkeiten

Der große Vorteil beim Kaufen im Internet liegt darin, dass Verbraucher verschiedene Modelle der Nähmaschinen direkt miteinander vergleichen können. Entsprechend schnell wird man fündig und kann seinen eigenen Vergleichssieger küren.

Etliche Erfahrungsberichte, Vergleichsergebnisse und Testberichte helfen dem Verbraucher bei der Entscheidung für die passende Nähmaschine. Innerhalb kürzester Zeit können verschiedene Modelle miteinander verglichen und das Für und Wider abgeschätzt werden.

Entsprechend schnell finden Interessenten heraus, welche Nähmaschine die eigenen Bedürfnisse abdecken kann und kann sie gleich online kaufen.

Unschlagbar viel Auswahl im Internet

Ein Fachgeschäft hat meist nur eine kleine, wenn auch gelungene Auswahl an Nähmaschinen im Laden. Im Internet hingegen findet sich ein breitgefächertes Angebot aller möglichen Modelle.

Was sich ebenfalls als Vorteil erweisen kann, ist die Tatsache, dass nicht nur die neuesten Modelle angeboten werden, sondern auch ältere Modelle, die häufig preisgünstiger zu bekommen sind.

Natürlich gibt es allerdings auch die aktuellsten Modelle zu günstigen Preisen, wenn Verbraucher im Internet kaufen möchten.

Bequemes Einkaufen ohne Stress

Die Lieferung der neuen Nähmaschine direkt bis vor die Haustür ist ebenfalls, nicht zu verachten. Der Kunde muss die eigenen vier Wände nicht mehr verlassen, um eine Nähmaschine zu kaufen und später nach Hause zu transportieren.

Das Paket mit dem gewünschten Gerät wird direkt an der Haustür in Empfang genommen. Einfacher kann das Kaufen einer Nähmaschine nicht sein.

Günstige Angebote aus zweiter Hand

Manche Nähmaschinen bleiben der Familie der Nähenden über Generationen hinweg erhalten, denn es handelt sich um sehr langlebige Vertreter unter den Elektrogeräten. Aus diesem Grund gibt es auch einen regen Markt an Gebrauchtgeräten.

Wenn es sich um ein hochwertiges Gerät handelt und abgeklärt werden kann, dass die Nähmaschine keine Schäden hat, kann der Kauf vom Gebrauchtmarkt eine gute Alternative darstellen.

 

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Fun Facts und Ratgeber für Nahmaschine

Die traditionsreiche Geschichte der Nähmaschine

Die Nähmaschinen von Pfaff und Singer kennt mittlerweile schon jedes Kind und in fast jedem Haushalt ist ein solches Gerät zu finden. Die modernen Nähmaschinen haben mit den ersten Erfindungen allerdings nicht mehr allzuviel gemeinsam.

Bei allen Herstellern haben sich nicht nur die technischen Möglichkeiten der Geräte, sondern auch die Nähprogramme stark verändert. In den vergangenen Jahrzehnten haben die Nähmaschinen eine rasante Entwicklung durchlaufen.

Die ersten Nähmaschinen waren handbetriebene Modelle, die es heute nur noch selten gibt. Während es in der Anfangszeit nur eine geringe Anzahl von Nähprogrammen gab, sind die modernen Nähmaschinen mit so vielen Nähprogrammen ausgestattet, dass der Anwender erst einmal die Bedienungsanleitung studieren muss.

Alte NähmaschineIm Vergleich zu anderen Berufen war der Beruf des Schneiders bereits im Mittelalter ein ehrwürdiger und angesehener. Das Nähen war also schon immer eine wichtige Tätigkeit. Bis 1830 wurden Hosen und ähnliche Kleidungsstücke immer nur mit der Hand genäht, was natürlich viel Zeit in Anspruch nahm. Daher sammelten einige Schneider Ideen, um ihre Arbeit zu vereinfachen und schneller zu machen.

Die Basis für die Erfindung der Nähmaschine war gelegt und führte mit den Jahrzehnten zur heute bekannten computergesteuerten Nähmaschine. Die ersten Versuche mit einer Nähmaschine führte 1755 Charles Frederick Wiesenthal durch. Nach vielen Test-Durchläufen konnte eine Naht maschinell hergestellt werden.

Die Idee basierte auf der Nachahmung des Nähens mit der Hand, wobei eine zweispitzige Nähnadel mit Nadelöhr verwendet wurde. Die erste wirklich funtionierende Nähmaschine brachte Thomas Saint im Jahre 1790 hervor. Diese war allerdings nur für Schuhmacher bzw. Schuster gedacht. Die aus Holz gebaute Nähmaschine führte einen einfachen Kettenstich durch.

An der Entwicklung von Nähmaschinen waren jedoch nicht nur die Briten beteiligt. Auch in Deutschland wurde emsig daran gearbeitet, eine Nähmaschine zu entwickeln.

Diese Nähmaschinen prägten das Stichbild und Nähergebnisse mit. Balthasar Krems entwickelte im Rheinland eine Nähmaschine, die über eine Nadel mit einem Öhr in der Spitze verfügte. 300 bis 350 Stiche pro Minute konnten mit dem besten Modell genäht werden.

Hier lag der Ursprung der automatisierten oder computergesteuerten modernen Nähmaschinen mit Knopflochautomatik, verschiedenen Stichlängen und Stichbreiten.

Eine tragende Rolle in der Entwicklung der Nähmaschine übernimmt der Terminus Couseuse. Der Franzose Bartelemy Thimonnier ließ am 17.07.1830 seine erste Nähmaschine unter diesem Produktnamen patentieren. Der Erfinder gründete ein Unternehmen, in dem Uniformen für die französische Verwaltung und Nähmaschinen produziert werden sollten.

Der nächste Schritt zur Perfektionierung der Nähmaschine fand 1839 in Bosten statt. Der Erfinder Elias Howe beobachtete seine Frau und insbesondere deren Finger beim Nähen und versuchte genau diese Bewegung bei einer Nähmaschine umzusetzen.

Die Realisierung seiner Idee dauerte allerdings einige Zeit. Schließlich kam eine Nähmaschine, die bis zu 250 Stiche in der Minute stechen konnte, heraus. Howe ließ in einem Wettbewerb zahlreiche Näherinnen gegen seine Nähmaschine antreten, um zu beweisen, dass die Maschine praktisch und erfolgreich eingesetzt werden konnte.

Die Nähmaschine stellte jede der Näherinnen, die 50 Stiche pro Minute nähen konnten, mit 300 Stichen in den Schatten. Zudem konnte die Stichlänge eingestellt werden, so dass immer ein regelmäßiges Nähergebnis erzielt wurde.

Howe bot seine Nähmaschine ohne besonderen Erfolg bei einigen Produzenten vor. Die Ablehnung der Produzenten war zum einen auf den hohen Verkaufspreis von 300 Dollar, andererseits dem lieben Frieden mit der Schneiderzunft geschuldet.

Erst als Howe die USA verließ und seine Nähmaschine mit nach England nahm, wurde klar, dass die Idee nicht lukrativ sein würde. Nach zwei Jahren gab der Erfinder auf und kehrte völlig verarmt in die USA zurück.

Isaac Merrit Singer hatte in der Zwischenzeit mit seinen Entwürfen für die Nähmaschine mehr Erfolg. Die Singer 1 entstand in 11 Arbeitstagen und mit 40 Dollar Materialkosten, die sich Singer geliehen hatte. Das Gerät konnten die Kunden dann für 100 Dollar kaufen.

Da Howe allerdings sein damaliges Patent teilweise durchsetzen konnte, erhielt er nun eine jährliche Abfindung.

1858 konnte Singer seine großen Erfolge feiern. In diesem Jahr produzierte und verkaufte das Unternehmen mehr als 3.000 Nähmaschinen. Allerdings war Isaac Merrit Singer, der der geborene Geschäftsmann war, klar, dass eine Nähmaschine für 100 Dollar zur damaligen Zeit nur für wenige Menschen erschwinglich war.

Die Erfindung des Ratenkaufs brachte dem Unternehmer den Zugang zu einem großen Markt, denn nun konnte jeder Haushalt in den USA die maschinelle Unterstützung durch die Nähmaschine finanzieren.

In der Schweiz wurde von Georg und Karl Gegauf im Jahr 1893 die erste Holsaum-Nähmaschine erfunden. Diese Maschine ging bereits wenige Jahre später in die Massenproduktion. Das Unternehmen, welches heute unter dem Namen Bernina arbeitet, existiert auch heute noch.

Im Laufe der Jahre kam die Nähmaschinenproduktion immer wieder in Krisensituationen. Während des ersten und des zweiten Weltkriegs wurde die Produktion auf Kriegsgeräte umgestellt. Nähmaschinen waren nicht gefragt.

Nach der Zwangspause schafften es viele Nähmaschinen-Hersteller jedoch nicht mehr zurück in den Markt. 70 % aller Produktionsstätten stellten die Nähmaschinen-Produktion ein. Erst in den 1970ern zog die Produktion wieder an.

Von den alteingesessenen Unternehmen produziert eigentlich nur noch die Firma Pfaff auch heute noch Nähmaschinen für die Industrie und den privaten Hausgebrauch.

Die modernen Nähmaschinen von Pfaff, Singer, Brother oder anderen Herstellern bestehen natürlich schon lange nicht mehr aus schwerem Holz oder Metall. Der Großteil des Geräts wird aus Kunststoff gefertigt.

Aufgrund der neumodischen Materialwahl haben die Nähmaschinen einiges an Gewicht verloren und sind so sehr viel transportabler.

Die meisten Nähmaschinen weisen mittlerweile auch eine ganze Zahl von Nähprogrammen auf. Stickprogramme und die Möglichkeit, zügig ein Knopfloch zu kreieren sind heutzutage an der Tagesordnung.

Mittlerweile gibt es sehr exklusive Modelle, deren Funktionen an einen Computer erinnern. Diese Nähmaschinen fädeln das Garn ganz automatisch ein und lassen sich über einen Touchscreen bedienen.

 

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Reinigung einer Nähmaschine – so funktioniert es

Für die Reinigung von Nähmaschinen sollte folgendes Zubehör bereit gelegt werden:

  • Bedienungsanleitung der zu reinigenden Nähmaschine
  • ein Stück sauberen, weichen Stoff
  • Nähmaschinen-Öl
  • Schraubendreher
  • einige Wattestäbchen
  • einen Pinsel

 

Reinigung durchführen

Nachdem die Nähmaschine vom Strom abgetrennt wurde, muss die Stichplatte mit Hilfe eines Schraubendrehers entfernt werden. Nachdem die Schrauben entfernt wurden, lässt sich die Stichplatte einfach herausnehmen.

Als nächstes müssen alle Zubehörteile wie Nähfuß, Spule, Garn, Garnrollenhalter und die Nadel entfernt werden. Auch das Greifersystem sollte herausgenommen und zerlegt werden. Wie das funktioniert, steht meist in der Bedienungsanleitung.

Nun kann die Nähmaschine von Staub- und Fadenresten gründlich gereinigt werden. Die Verschmutzungen können mittels einem Pinsel oder auch einem Staubsauger entfernt werden. Dann wird der Spurenbereich und die Greiferbahn sorgfältig mit einem weichen Tuch gereinigt.

Um die letzten Schmutzreste von der Greiferbahn zu entfernen, eignen sich Wattestäbchen besonders gut. Innen und außen sollte die Greiferbahn mit 1 bis 2 Tropfen Nähmaschinenöl eingeölt werden. Auch das Ölen funtioniert mittels Wattestäbchen sehr gut.

Nachdem alles sorgfältig gereinigt wurde, muss die Nähmaschine natürlich wieder zusammengesetzt werden. Als erstes wird die Spule in die Spurenkapsel eingesetzt. Dann werden die Einzelteile des Greifersystems wieder in der entsprechenden Reihenfolge eingesetzt.

Grundsätzlich sollten Verbraucher, die sich nicht mit der Wartung auskennen, lieber einen Fachmann zu Rate ziehen. Bei Industrienähmaschinen gehört die Wartung und Pflege von vornherein in die Hände des Fachmanns.

Warum muss eine Nähmaschine geölt werden?

Eine Maschine ist mit vielen beweglichen und oft sehr kleinen Teilen ausgestattet, die reibungslos zusammenarbeiten müssen, um die Programme einwandfrei abzuspulen. Neben einer regelmäßigen Reinigung ist, wie jeder Test belegt, auch gelegentliches Ölen wichtig, um alle beweglichen Teile beweglich zu halten.

Meist genügt schon ein kleiner Tropfen Öl, um die Funtionen und Programme wieder ordentlich durchlaufen zu können. Allerdings sollte nur spezielles Nähmaschinenöl verwendet werden, da andere Öle ungeeignete Eigenschaften mitbringen.

Fazit – wann lohnt es sich eine Nähmaschine aus einem Test zu kaufen?

Grundsätzlich lohnt sich die Anschaffung eines Nähmaschinenmodells immer dann, wenn das Hobby „Schneidern“ von jemandem entdeckt wurde. Per Hand ist der Zeitaufwand viel zu hoch, als dass die moderne Frau sich Kleidung selber herstellen könnte.

Eine einfache Haushaltsnähmaschine, deren Preis im Rahmen liegt, rentiert sich auch, wenn nur wenig Näharbeiten anfallen. Im Test prüfen Experten, welche Kriterien wie Programme, Sticharten, Bedienung, Service, Leistung und Verarbeitung die jeweilige Nähmaschine mitbringt. Hinzu kommen Bewertungen von anderen Nutzern, die diese Maschinen bereits einem Praxistest unterzogen haben.

Faden in NähmaschineAus all diesen Informationen suchen wir die besten Testsieger heraus und stellen die notwendigen Informationen gegenüber. So haben Sie eine perfekte Übersicht über alle Produkteigenschaften und können optimal zu einer Kaufentscheidung gelangen. Selbst Personen, die nicht viele Nähprojekte umsetzen, haben vom Besitz einer Nähmaschine nur Vorteile.

Schließlich müssen immer mal kleine Mängel an Kleidung oder anderen Textilien ausgebessert werden. Da sind ein Bettbezug mit Loch zum Ausbessern, eine zu lange Jeans zum Kürzen oder ein ausgefranztes Knopfloch zum Versäubern, die ohne Nähmaschine nicht bearbeitet würden. Mit einer Nähmaschine aus dem Test alles kein Problem. Nur Nähmaschine aufbauen, passendes Garn auswählen und losnähen.

Schnell ist alles wieder in Ordnung. Entsprechend lohnt sich die Anschaffung einer Haushaltnähmaschine für jeden Haushalt, in dem irgendwann einmal Näharbeiten anfallen könnten. Allerdings sollte darauf geachtet werden, dass die Möglichkeiten der Nähmaschine den Anforderungen im Haushalt entspricht.

Wenn andere Näharbeiten anfallen als die Nähmaschine durchführen kann, so kommt schnell Frust auf. Bei der Auswahl einer Nähmaschine aus einem Test oder Vergleich sollte immer auf die Nähprogramme, die Stichlänge, das Zubehör und einen Freiarm geachtet werden.

Ob eine Maschine von Singer, Brother, Carina oder Pfaff – jeder Hersteller bietet unterschiedliche Varianten an, die den persönlichen Bedürfnissen eines jeden Nähers die passenden Eigenschaften liefert. Wer eine Markennähmaschine kaufen möchte, sollte genauso in den Warentest schauen, wie jemand, der nach einer Discounter-Variante Ausschau hält.

Ob die Nähmaschine im Online-Versand erworben werden soll oder im Fachgeschäft spielt keine Rolle, wenn es um die Auswahl eines geeigneten Modells geht. Denn ob Overlock-Nähmaschine, computergesteuertes Modell oder Haushaltsnähmaschine, in den Testergebnissen zeigt sich, welche Nähmaschinenmodelle passen und man kann dann entweder bestellen oder ins Fachgeschäft gehen.

Wer also nicht mit Nadel, Faden und Hand arbeiten möchte, der sollte auf jeden Fall die Test-Ergebnisse sichten, um mit den nötigen Informationen die richtige Kaufentscheidung zu treffen. Deshalb viel Erfolg bei der Auswahl Ihres persönlichen Vergleichssiegers und viel Spass bei allen Näharbeiten.

 

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