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Rasenmähroboter

  • beraten Schon 16.294 Menschen beraten

  • produkttest 400 Produkte getestet

  • rueckversand Kostenloser Rückversand

Ihre Vorteile

  • Spart enorm viel Zeit und Arbeit
  • Kann auch während dem Urlaub in Betrieb genommen werden, da die meisten Modelle über einen Diebstahlschutz verfügen
  • Extrem leise Betriebslautstärke

Top 5 Rasenmähroboter

Vergleichssieger

Preis-Leistungs-Sieger

GARDENA smart SILENO+ Mähroboter SetBosch Mähroboter Indego S+ 350GARDENA Mähroboter R40LiWorx Landroid M800iFuxtec Mähroboter FX-RB144
Testergebnis

1,5

Sehr gut

09/2019

1,9

Sehr gut

09/2019

1,7

Sehr gut

09/2019

2,0

Gut

09/2019

2,2

Gut

09/2019
Maße63x51x25 cm44,5 x 36,4 x 20,2 cm58x46x26 cm38,5 x 55 x 26 cm52 x 39 x 27 cm
Gewicht9,8 kg7,5 kg7,4 kg9 kg16 kg
Ladezeit1h 5m45 Minuten50 Minuten1h 30mmax. 2h
Mähdauer1h30 Minuten1h 5mk.A.2-3h
Schnitthöhe20-60 mm30-50 mm20-50 mm20-60 mm25-55 mm
Steigfähigkeit35%27%25%35%30%
Geräuschpegel60 dB(A)75 dB(A)50 dB(A)k.A.≤60dB(A)
Mit App steuerbar
Mulchfunktion
PreisvergleichAmazon_logo

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Rasenmähroboter Beratung

Worauf muss ich beim Kauf von einem Rasenmähroboter achten?

Mähroboter mähen den Garten selbstständig ohne Zutun des Besitzers. So lässt sich viel Zeit einsparen. Aufgrund der geräuscharmen Arbeitsweise können Rasenmäher-Roboter auch problemlos nachts oder an Wochenenden und Feiertagen eingesetzt werden. Mithilfe von Rasenmährobotern lässt sich auch der Rasen problemlos düngen.

Da das Gras sehr fein gehäckselt wird, entsteht Mulch. Dieser bleibt während des Mähens auf dem Rasen zurück und sorgt so für eine ideale Versorgung mit Nährstoffen. Im Gegensatz zu normalen Rasenmähern benötigen Rasenmäher-Roboter nur sehr wenig Pflege und Wartung. In der Regel reicht es aus, sie einmal in der Woche zu reinigen.

Die Messer sollten alle paar Monate ausgetauscht werden. Der Akku in der Ladestation hält normalerweise mehrere Jahre.

grüner RasenroboterBeim Kauf eines Rasenmähroboters sollte auf verschiedene Kriterien geachtet werden. So sollte das mitgelieferte Zubehör genau unter die Lupe genommen werden. Während viele Modelle über reichlich Zubehör verfügen, sind andere mit nur wenigen Extras ausgestattet.

Wenn Verbraucher darüber nachdenken, einen Rasenmähroboter zu kaufen, sollten sie im Vorfeld den Garten, in dem der Automower eingesetzt werden soll, genau betrachten. Befinden sich auf dem Rasen Böschungen oder viele Hindernisse, gibt es zahlreiche verwinkelte Flächen und besteht eine Steigung von mehr als 40%, so ist es wenig sinnvoll, einen Rasenroboter zu kaufen.

Eingebaute Komponenten

Wenn Verbraucher einen Rasenmäher-Roboter kaufen, sollten sie sich im Test informieren, was die Hauptkomponenten des Rasenroboters wie Akku oder Ladegerät kosten. So kann man bereits kalkulieren, was es kostet, wenn die Teile aufgrund von Verschleißerscheinungen ausgetauscht werden müssen.

Zudem ist es auch wichtig, abzuklären, wie schnell und einfach die Teile gewechselt werden können. Zudem sollte auch geprüft werden, ob überhaupt Ersatzteile bestellt werden können, ober ob beim Defekt einer Komponente gleich der ganze Rasenmähroboter ausgetauscht werden muss.

Flächenleistung

Oft wird die Flächenleistung von den Herstellern höher angegeben, als sie tatsächlich ist. Dies hängt auch unter anderem damit zusammen, dass Flächenleistung abhängig von Grashöhe und Beschaffenheit des Grases um bis zu 20% schwanken kann.

Art und Nutzung des Gartens

Wenn Verbraucher einen Rasenmäher-Roboter kaufen, sollten sie darauf achten, dass er zur Beschaffenheit des Gartens passt. Ist der Garten sehr groß, ist es im Test sinnvoll, ein Gerät mit einem starken Akku zu kaufen. Ist der Garten hingegen klein, kommt es auf eine kompakte Größe des Roboters sowie eine hohe Wendigkeit an.

Befinden sich im Garten viele Hindernisse oder Löcher, sollten Verbraucher einen leistungsstarken Automower kaufen. Dieser sollte dann möglichst auch ohne Begrenzungskabel auskommen.

Regensensor

Ein Regensensor erweist sich im Test als sehr praktisch, da er verhindert, dass der Rasenmähroboter bei Regen seine Arbeit verrichtet. Durch nasses Gras kann im Test das Innere des Roboters verstopft und der Rasenmäher so beschädigt werden.

Der Regensensor kann den Automower im Test auch bei Hagel rechtzeitig warnen und verhindern, dass dieser Schäden davonträgt. Somit ist ein Regensensor mit Sicherheit ein wertvolles Ausstattungsmerkmal eines Rasenmähroboters.

Schnittbreite

Die Schnittbreite ist im Test bei verschiedenen Rasenmähroboter Modellen sehr unterschiedlich. Sind im Garten enge Flächen vorhanden, sind im Test Geräte mit einer engen Schnittbreite besonders geeignet. Besitzt der Garten hingegen wenige oder keine Engstellen, so ist eine größere Schnittbreite vorteilhaft, damit der Rasenmähroboter Testsieger nicht sooft hin und her fahren muss.

Größe der Rasenfläche

Die Größe der Rasenfläche ist ebenfalls ein entscheidendes Kriterium, wenn Verbraucher einen Rasenmäher-Roboter kaufen. Je größer die Rasenfläche, desto leistungsstärker sollte der Rasenmähroboter im Test sein. Je nach Modell kann ein Rasenmähroboter Testsieger eine Fläche zwischen 400 Quadratmeter und 2000 Quadratmeter bewältigen.

Gehäusematerial

Das Gehäuse eines Mähroboters besteht in der Regel aus Carbon, Kunststoff oder Stahlblech. Ein Kunststoffgehäuse ist besonders empfehlenswert, da sich der Rasenmähroboter Testsieger dann leichter transportieren lässt.

 

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FAQ zu Rasenmähroboter

Wie lange benötigt ein Rasenmäher-Roboter zum Mähen?

Die Zeit, die ein Automower Testsieger zum Bearbeiten des Rasens benötigt, ist im Test abhängig von der Kapazität des Akkus und der Beschaffenheit der zu mähenden Fläche. In der Regel benötigt der Roboter für einen Mähvorgang zwischen 1 und 4 Stunden.

Gibt es auch Rasenroboter ohne Begrenzungskabel?

Rasenmähroboter mäht RasenDie meisten Rasenmähroboter Testsieger orientieren sich mithilfe eines Begrenzungsdrahtes. Dieser sendet ein spezielles Signal aus und führt dazu, dass der Rasenroboter im Test wendet, bevor er das Begrenzungskabel überfährt. Manchmal kommt es vor, dass der Rasenmähroboter Testsieger den Begrenzungsdraht nicht erkennt und einfach weiterfährt. Dies kann gefährlich werden, wenn der Roboter dann auf die Straße fährt oder in einen Teich rollt.

Auf dem Markt gibt es auch Rasenroboter ohne Begrenzungskabel. Diese sind mit speziellen Sensoren ausgestattet, die im Test in der Lage sind, mit Gras bewachsene Flächen von anderen Flächen zu unterscheiden. Die Sensoren können im Test auch Löcher und andere Hindernisse zuverlässig erkennen.

Welche Steigungen kann ein Rasenmäher-Roboter schaffen?

Kleinere Hänge und Steigungen stellen für einen Rasenmähroboter Testsieger in der Regel kein Problem dar. Normalerweise liegt die maximale Steigung, die ein Roboter schaffen kann, zwischen 25 und 50%.

Welche Pflege und Reinigung benötigt ein Rasenmähroboter?

Im Gegensatz zu einem herkömmlichen Rasenmäher benötigt ein Automower Testsieger nur wenig Pflege und Wartung. Es ist völlig ausreichend, wenn der Rasenroboter Testsieger einmal in der Woche von Grasresten befreit und das Gehäuse feucht abgewischt wird. Die Messer sollten im Test alle ein bis drei Monate gewechselt werden, der Akku alle paar Jahre.

Rasenroboter und Ladestation sollten vor starkem Regen und Hagel geschützt werden. Hierzu eignen sich eine Plane oder eine spezielle Garage. Insbesondere das Netzteil sollte trocken gelagert werden.

Welche Flächenleistung besitzt ein Rasenroboter?

Die Flächenleistung bezeichnet die Größe des Rasens, die ein Rasenroboter Testsieger in der Lage ist zu mähen. Die Größe der Fläche beträgt in der Regel zwischen 500 und 1000 m². Die Angabe zur Flächenleistung sollte im Test jedoch mit Vorsicht betrachtet werden. Insbesondere bei komplizierteren und verwinkelten Rasenflächen kann es nämlich passieren, dass das Begrenzungskabel nicht ausreicht.

Wie oft sollte mit einem Rasenmäherroboter gemäht werden?

Es empfiehlt sich, den Rasen von einem Rasenmäherroboter Testsieger dreimal innerhalb von 10 Tagen mähen zu lassen. So kann im Test ein optimales Schnittbild erreicht werden.

Wie lange hält ein Rasenmähroboter?

Die Lebensdauer eines Rasenroboters ist im Test von vielen Faktoren wie dem Akku oder der Wartung abhängig. In der Regel halten Rasenmäher-Roboter Testsieger zwischen 2 und 4 Jahren.

Wieviel kostet ein Rasenmäher-Roboter?

Stellt man einen Preisvergleich an, so können Verbraucher Rasenmähroboter Testsieger kaufen, die preislich zwischen 700 und 3000 Euro liegen. Je größer der Motor und je größer die Reichweite, desto teurer ist der Rasenroboter.

Zwar sind Rasenroboter Testsieger im Preisvergleich teurer als herkömmliche Rasenmäher, jedoch sind sie im Vergleich deutlich sparsamer und auch die Betriebskosten sind niedriger. Somit relativiert sich im Test der höhere Anschaffungspreis im Vergleich wieder.

Bei den im Preisvergleich günstigen Modellen für 700 Euro handelt es sich um Einsteigermodelle. Wenn Verbraucher diese im Vergleich günstigen Roboter kaufen, müssen sie im Test meist Abstriche in Bezug auf Leistung und Komfort in Kauf nehmen. So können viele günstigere Rasenmähroboter beispielsweise nicht selbstständig zur Ladestation zurückfahren.

Welche Betriebskosten verursacht ein Rasenmähroboter?

Im Vergleich zu einem herkömmlichen Rasenmäher fallen die laufenden Betriebskosten bei einem Rasenroboter Testsieger deutlich geringer aus. So belaufen sich die Stromkosten im Test und Vergleich je nach Größe der Rasenfläche auf etwa 10 bis 50 Euro im Jahr. Die Messer müssen im Test alle paar Monate ausgetauscht werden und kosten im Vergleich etwa 20 Euro.

Ein neuer Akku kann zwar im Preisvergleich auch einige Hundert Euro kosten, jedoch weist er dafür im Vergleich eine lange Lebensdauer von mehreren Jahren auf. Weitere Betriebskosten wie beispielsweise für Benzin fallen im Test nicht an.

 

Welche Nachteile weist ein Rasenmähroboter auf?

❌ hoher Anschaffungspreis
❌ oft unzureichende Navigation
❌ gelegentlich Probleme mit Ecken und Kanten
❌ eine zu große Steigung kann nicht überwunden werden
❌ erhöhtes Gefahrenpotential

Was ist ein Rasenmähroboter?

rasenmähroboter im Garten

Rasenroboter Testsieger werden in der Regel mit Hilfe von Akkus betrieben. Im Vergleich zu herkömmlichen Rasenmähern erzeugen sie einen deutlich feineren Schnitt. Die Grashalme werden mit Hilfe von Messern abgeschnitten. Ein Rasenroboter eignet sich deshalb nicht für den Einsatz auf hohem Gras. Ist der Rasen hingegen kurz, wird das Schnittgut so stark zerkleinert, dass es nicht eingesammelt werden muss.

In der Regel kommuniziert ein Rasenmäher-Roboter mithilfe von elektromagnetischen Wellen mit seiner Ladestation. Die Ladestation ist mit einem Begrenzungskabel verbunden, das dem Roboter die Grenzen der zu mähenden Fläche vorgibt. Mithilfe von speziellen Sensoren ist der Automower im Test in der Lage, Hindernisse wie Bäume oder Steine zu erkennen und diese zu umfahren.

Mit den scharfen Messern auf der Unterseite schneidet der Rasenmähroboter das Gras ab. Er besitzt in seinem Inneren einen aufladbaren Akku. Sobald der Akku leer wird, fährt der Rasenmäher-Roboter zu seiner Ladestation. Sobald der Akku wieder aufgeladen ist, kann der Automower seine Arbeit fortsetzen.
An der Unterseite des Automower befinden sich auch Räder, die seine Fortbewegung ermöglichen.

Verschiedene Sensoren wie Stoßsensoren oder Abstandssensoren versorgen den Automower laufend mit Informationen, mit deren Hilfe er seine Wege planen kann. Damit der Rasenroboter nur den Rasen mäht, wird ein Begrenzungsdraht benötigt. Hierbei handelt es sich um ein stromführendes Kabel, das auf oder etwas unter der Erde verlegt wird.

Einige Rasenmähroboter Testsieger arbeiten im vergleich in geordneten Bahnen, andere bewegen sich eher zufällig über den Rasen.

 

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Wie funktioniert ein Rasenmähroboter?

Ein Rasenmähroboter bewegt sich nicht auf einer Längs- oder Querbahn, sondern mäht den Rasen kreuz und quer. Der Automower fährt solange geradeaus, bis er ein Hindernis oder das Begrenzungskabel berührt.

Rasenroboter besitzen in ihrem Inneren eine sehr komplexe Technik. Sie sind in der Lage, vollautomatisch größere Rasenflächen zu bearbeiten. Ein Rasenmähroboter funktioniert ähnlich wie ein Mulcher. Er lässt das zerkleinerte Schnittgut direkt auf dem Rasen liegen, so dass dieses als Dünger dienen kann.
Um zu verstehen, wie ein Automower im Detail funktioniert, müssen zunächst seine einzelnen Komponenten näher betrachtet werden.

Startpunkt

Der Startpunkt des Rasenmähers liegt direkt bei der Ladestation. Von hier beginnt der Roboter mit seiner Arbeit und kehrt nach getaner Arbeit auch automatisch wieder dorthin zurück. Die Ladestation dient auch zum Wiederaufladen des Akkus.

Danach beginnt der Rasenmähroboter damit, den Rasen weiter zu bearbeiten, sofern er noch nicht die gesamte Rasenfläche gemäht hat. Der Startpunkt liegt in der Regal in der Nähe einer Steckdose, da die Ladestation Strom benötigt. Vom Startpunkt aus kann der Mähroboter zunächst eine bestimmte Strecke entlang des Suchkabels fahren, um dann mit der eigentlichen Mäharbeit beginnen zu können.

Begrenzungskabel

Mithilfe des Begrenzungsdrahts wird die Rasenfläche begrenzt, die der Rasenmäher bearbeiten soll. So wird verhindert, dass der Roboter auf Wege oder Straßen fährt. In der Regel liegt das Begrenzungskabel auf der Rasenoberfläche und versinkt dann nach einiger Zeit automatisch unter der Erde.

Das Begrenzungskabel wird mit Haken in der Erde verankert. Zudem besteht die Möglichkeit, das Begrenzungskabel einige Zentimeter tief in die Erde zu legen.

Suchkabel

Das Suchkabel führt vom Begrenzungsdraht bis zur Ladestation. Dank des Suchkabels kann der Rasenroboter den Weg vom Startpunkt bis zu der zu mähenden Rasenfläche finden. Das Suchkabel erleichtert dem Rasenmähroboter zudem die Orientierung. So findet er schnell zur Ladestation zurück, wenn der Akku geladen werden muss.

Sensoren

Rasenmähroboter Testsieger verfügen über zahlreiche Sensoren, die ihnen das Bearbeiten des Rasens erleichtern:

  • Hebesensor: Dieser wird aktiviert, sobald der Rasenmäher vom Boden abgehoben wird. Die Messer und der Antrieb des Rasenroboters werden augenblicklich angehalten.
  • Blockierungssensor: Dieser erkennt Hindernisse, die sich dem Rasenmähroboter Testsieger in den Weg stellen und führt zu einem Richtungswechsel, so dass ein Zusammenstoßen mit dem Hindernis vermieden wird.
  • Tilt-Sensor: Dieser Sensor führt zu einer Notabschaltung, wenn der Anstieg im Garten zu groß ist. So wird verhindert, dass der Roboter umkippt.
  • Überschlagssensor: Dieser Sensor kann Messer und Antrieb des Mähroboters abschalten, sobald er mit der Unterseite nach oben liegt.
  • Regensensor: Einige Rasenmähroboter verfügen über einen Regensensor. Der Regensensor sorgt mit Sicherheit dafür, dass der Rasenmäher bei einsetzendem Regen sofort zur Ladestation zurückfährt. Ein Einsatz bei Regen sollte mit Sicherheit vermieden werden, da der Energieverbrauch beim Schneiden von nassem Gras deutlich steigt. So sollten Verbraucher am besten einen Rasenmähroboter mit Regensensor kaufen.

 

Motor und Fahrwerk

Rasenmäherroboter auf grüner WieseMotor und Fahrwerk eines Rasenroboters unterscheiden sich grundlegend von denen eines herkömmlichen Rasenmähers. So verbraucht der Antriebsmotor aufgrund des geringen Gewichts des Rasenmähroboters deutlich weniger Strom. Der Messermotor ist ebenfalls kleiner und verbraucht weniger Strom, da er nur die Spitzen der Grashalme schneiden muss.

Das Fahrwerk des Rasenmähroboters besteht aus zwei Haupträdern, die getrennt angesteuert werden können. Sie können auch mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten arbeiten. Zusätzlich verfügt der Rasenmähroboter über ein kleines Kugel- oder Bugrad. Dieses sorgt für die nötige Wendigkeit des Roboters. So kann er beispielsweise eine Drehung um 180 Grad vollziehen.

Zusätzliche Ausstattungsmerkmale

Einige Automower sind sehr innovativ und lassen sich mithilfe des „Global System for Mobile Communication“ steuern. So können mithilfe des Smartphones von jedem beliebigen Ort dem Rasenmähroboter Befehle erteilt werden. Voraussetzung ist, dass der Roboter im Garten ein Signal empfangen kann.

Vorteile & Anwendungsbereiche eines Rasenmähroboters

Vorteile

✅ Der Rasenmähroboter erledigt seine Arbeit vollkommen selbstständig. So können Verbraucher in der Zwischenzeit anderen Tätigkeiten nachgehen.

✅ Die Betriebslautstärke ist sehr gering. Meist werden nur maximal 70 Dezibel erreicht. So kann der Roboter im Gegensatz zu einem herkömmlichen Rasenmäher auch an Sonn- und Feiertagen eingesetzt werden. Zudem entstehen beim Betrieb keine schädlichen Abgase.

✅ Der Rasenroboter kann den Rasen mulchen. Er zerlegt die abgeschnittenen Grashalme in kleine Teilchen und verteilt diese anschließend auf dem Rasen. So muss der Rasenschnitt nicht entsorgt werden. Dies ist zum einen zeitsparend und zum anderen vorteilhaft für Allergiker, da sie nicht mehr direkt mit dem geschnittenen Gras in Kontakt kommen.

Zudem dient der Rasenschnitt als wertvoller Dünger. Der Rasen wächst anschließend sehr dicht und saftig grün nach, da er mit wichtigen Nährstoffen versorgt wird. Bei einem normalen Rasenmäher wird das Gras in einem separaten Korb gesammelt, der manuell entleert werden muss, sobald er voll ist. Das Gras muss dann anschließend auf dem Kompost oder in der Bio-Tonne entsorgt werden.

✅ Der Rasenmähroboter muss in der Regel nur einmal programmiert werden und erledigt seine Arbeit dann selbstständig. Die Bedienung kann entweder direkt am Roboter, mit einer Fernbedienung oder mithilfe einer App erfolgen.

✅ Im Vergleich zu einem herkömmlichen Rasenmäher arbeitet der Automower sehr energiesparend und verursacht auch deutlich weniger Betriebskosten.

✅ In Bezug auf die Folgekosten sind Rasenmähroboter um Einiges günstiger als herkömmliche, benzinbetriebene Rasenmäher. Während diese laufend mit Treibstoff versorgt werden müssen, damit sie ihre Arbeit verrichten, genügt es bei einem Automower, alle paar Monate die Messer zu wechseln und alle paar Jahre den Akku der Ladestation.

✅ Ein Rasenmäher-Roboter mäht den Rasen im Test und Vergleich deutlich akkurater und präziser. Der Rasen wird automatisch auf eine Höhe gemäht.

✅ Da der Rasenmähroboter sehr kompakt ist, benötigt er zur Aufbewahrung deutlich weniger Platz als ein herkömmlicher Rasenmäher. Zudem passt er auch unter niedrige Sträucher und Bäume und kann so an Stellen mähen, an die ein herkömmlicher Rasenmäher nicht hinkommt.

 

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Anwendungsbereiche

weißer rasenmähroboterModerne Rasenmähroboter eignen sich auch zum Bearbeiten größerer Rasenflächen. Sie können auch für Gärten mit einer Größe von 200 Quadratmeter bis 800 Quadratmeter eingesetzt werden.
Die meisten Rasenroboter können sogar Hindernisse umfahren und eignen sich daher auch für Rasenflächen mit Bäumen oder Sträuchern.

In hügeligen Gärten stoßen die Automower meist an ihre Grenzen.
Rasenmähroboter eignen sich insbesondere für Menschen, die nicht genügend Zeit für die Rasenpflege haben oder für alle, die nicht mehr die nötige Kraft besitzen, um den Garten mit einem herkömmlichen Rasenmäher zu mähen.

Da Rasenroboter über vielfältige Einstellungsmöglichkeiten verfügen, kann die Rasenpflege an die individuellen Ansprüche angepasst werden.

Welche Arten von Rasenmähroboter gibt es?

Rasenmähroboter lassen sich zum einen in automatische und vollautomatische Modelle unterscheiden und zum anderen in Rasenroboter, die nach den Zufallsprinzip arbeiten und solchen, die sich in parallelen Bahnen bewegen.

Automatische Rasenmähroboter

Automatische Rasenmäher-Roboter bleiben nach der Arbeit auf dem Rasen stehen. Sie fahren nicht selbstständig zur Ladestation, sondern müssen von ihren Besitzern dorthin getragen werden.

Vollautomatische Rasenmähroboter

Vollautomatische Rasenmähroboter hingegen kehren nach der Mäharbeit automatisch zur Ladestation zurück. Sie sind daher flexibler nutzbar als die automatischen Rasenroboter.

Bewegungsmuster nach dem Zufallsprinzip

Manche Rasenroboter arbeiten nach dem Zufallsprinzip. Diese Modelle fahren solange gerade über den Rasen, bis sie an den Begrenzungsdraht oder ein Hindernis stoßen. Geschieht dies, so wendet der Roboter und ändert die Richtung.

Dieses Bewegungsmuster sieht zwar relativ chaotisch aus, jedoch wird trotzdem die gesamte Rasenfläche abgearbeitet. Diese Rasenroboter benötigen jedoch im Vergleich etwas mehr Zeit, um den Rasen zu mähen.

Bewegungsmuster in parallelen Bahnen

Rasenmähroboter, die in parallelen Bahnen arbeiten, fahren entlang des Begrenzungskabels vollständig um die gesamte Fläche des Rasens. Der Roboter fertigt sodann eine virtuelle Karte der Fläche an und arbeitet diese anschließend in parallelen Bahnen ab. Er benötigt dazu im Vergleich weniger Zeit als ein Automower, der nach dem Zufallsprinzip arbeitet.

So wurden Rasenmähroboter getestet

rasenmähroboter neben heckeExperten wie die Stiftung Warentest oder Chip unterziehen Rasenmäher-Roboter regelmäßig einem genauen Test. Bei einem derartigen Test werden verschiedene Faktoren berücksichtigt. Lieferumfang und Bedienungsanleitung im Test von Stiftung Warentest und Chip
Bei ihrem Test achtet die Stiftung Warentest auf den Lieferumfang. So erweist es sich als nützlich, wenn der Automower über umfangreiches Zubehör verfügt.

Auch die Bedienungsanleitung spielt beim Test und Vergleich verschiedener Rasenmähroboter eine wichtige Rolle. So wird überprüft, ob die Bedienungsanleitung in deutscher Sprache vorliegt und ob sie leicht verständlich ist. Als positiv bewertet werden Bilder, da sie das Verständnis erhöhen.

Preis und Qualität im Test von Stiftung Warentest und Chip

Auch die Qualität des Rasenroboters beeinflusst das Ergebnis des Tests. Die Bestandteile sollten gut verarbeitet sein und eine lange Lebensdauer aufweisen. Entscheidend ist auch ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Benutzerfreundlichkeit im Test von Stiftung Warentest und Chip

Ein guter Rasenmähroboter sollte im Test und Vergleich bedienerfreundlich sein. So sollte er sich beispielsweise einfach montieren lassen und auch die Inbetriebnahme sollte problemlos vonstatten gehen. Auch die Einfachheit der Programmierung spielt eine wichtige Rolle.

Akkuleistung im Test der Stiftung Warentest und Chip

Der Akku des Mähroboters sollte natürlich möglichst lange durchhalten, damit der Mähvorgang nicht dauernd durch einen Ladevorgang unterbrochen werden muss. Auch die Ladezeit des Akkus wird beim Test und Vergleich nicht außer Acht gelassen.

Sicherheit im Test der Stiftung Warentest und Chip

Insbesondere, wenn im Haushalt Tiere und Kinder vorhanden sind, ist eine ausreichende Sicherheit des Mähroboters sehr wichtig. So sollten im Test und Vergleich die Messer des Roboters beim Hochnehmen des Geräts anhalten und nach Stürzen des Geräts sollte eine Notabschaltung erfolgen.

Mähergebnis im Test von Stiftung Warentest und Chip

Auch das Mähergebnis wurde im Test und Vergleich geprüft. So wird darauf geachtet, ob der Rasenmähroboter überall gleichmäßig mäht oder bestimmte Bereiche auslässt.

Für wen lohnt sich ein Rasenmähroboter?

Ein Rasenmähroboter lohnt sich für Berufstätige, die keine Zeit haben, den Rasen selbst zu mähen. Zudem ist ein Rasenroboter eine sinnvolle Anschaffung für ältere Menschen sowie Rentner, die körperlich nicht mehr in der Lage sind, den Rasen zu mähen.

Auch Allergiker können von einem Rasenmähroboter profitieren. Da der direkte Kontakt mit dem Gras vermieden werden kann, kommt es nicht mehr zu tränenden Augen und einer laufenden Nase.

Voraussetzungen für einen Mähroboter

Prinzipiell sollten sich Verbraucher damit auseinandersetzen, ob der Rasen überhaupt für einen Rasenmähroboter geeignet ist, bevor sie einen kaufen. Gibt es beispielsweise stark verwinkelte Flächen oder beträgt die Steigung mehr als 30 Grad, ist es weniger sinnvoll, einen Rasenmähroboter zu kaufen.

Leben Kinder im Haushalt, so ist darauf zu achten, dass diese nicht unbeaufsichtigt auf dem Rasen spielen. Durch rotierende Messer bergen die Rasenmähroboter nämlich ein gewisses Verletzungsrisiko.
Das Netzteil der Ladestation des Rasenroboters sollte vor starker Sonneneinstrahlung sowie vor Regen geschützt werden.

Infografik Rasenmäher

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<a href=“https://www.empfohlen.com/wp-content/uploads/2019/04/infografik-rasenmaeher.jpg“><img src=“https://www.empfohlen.com/wp-content/uploads/2019/04/infografik-rasenmaeher.jpg“ alt=„Rasenmäher Infografik“ title=“Rasenmäher Infografik“ width=“818″ height=“2695″ /></a><br /><small>Gefällt dir diese Infografik? Dann lerne mehr über Rasenmäher auf <a href=“https://www.empfohlen.com/garten/rasenmaehroboter/“>Empfohlen.com</a>.</small>

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Informationen zu führenden Herstellern/Marken von Rasenmährobotern

Gardena

Die Firma Gardena wurde 1961 gegründet und ist mittlerweile einer der führenden Hersteller für Gartengeräte aller Art. Seit 2007 gehört Gardena zur Husqvarna Gruppe. Zum Sortiment von Gardena gehören auch verschiedene Rasenmähroboter.

Vorteile der Gardena Automower im Test der Stiftung Warentest
✅ dank Silent Drive Motoren arbeiten die Rasenroboter von Gardena sehr leise

✅ eine einfache Menüführung sorgt für eine problemlose Installation, Bedienung und Programmierung

✅ die Schnitthöhe kann flexibel eingestellt werden

✅ wetterunabhängiges Arbeiten möglich

✅ dank der Begrenzungskabel weiß der Mähroboter, wo er mähen soll

✅ Mäharbeit, Aufladen und Navigieren durch Engstellen erfolgt dank der Leitkabel selbstständig

✅ SensorCut-System sorgt für ein perfektes und dichtes Schnittbild

✅ geringes Gewicht

✅ Sieger im Preisvergleich

Husqvarna

Das schwedische Unternehmen Husqvarna ist einer der Marktführer im Bereich der Rasenmäher-Roboter. Husqvarna brachte den ersten Rasenmähroboter der Welt auf den Markt. Das Modell arbeitete noch mit Hilfe von Solarenergie. Erst später wurden in den Automowern von Husqvarna Akkus verbaut.

Vorteile der Husqvarna Automower im Test der Stiftung Warentest:

✅ hochwertige Verarbeitung der Husqvarna Automower

✅ moderne und leistungsstarke Lithium-Ionen-Akkus sorgen für eine lange Mähdauer

✅ zufälliges Bewegungsmuster sorgt für ein gleichmäßiges Mähergebnis

✅ schnelle und einfache Installation

✅ teilweise mit GPS-Unterstützung

✅ Suchkabel für verwinkelte und abgelegene Stellen des Gartens

✅ Schnitthöhe zwischen 20 und 60 mm

✅ sehr leiser Geräuschpegel von maximal 60 Dezibel

✅ energiesparend

✅ können auch bei Regen eingesetzt werden

✅ schaffen bis zu 45% Steigung

✅ Tragegriff

✅ viele Sicherheitsfunktionen wie Pin-Code und Alarmfunktion als Diebstahlschutz sowie verschiedene Sensoren

✅ geringes Gewicht

✅ Sieger im Preisvergleich

✅ niedrige Lautstärke

Nachteile der Husqvarna Automower im Test der Stiftung Warentest und chip

❌ sehr hoher Anschaffungspreis

❌ die Messer müssen häufig gewechselt werden.

Viking

Das Unternehmen Viking wurde 1981 gegründet und hat sich seitdem zu einem der führenden Hersteller von hochwertigen Gartengeräten entwickelt. Alle Geräte zeichnen sich durch eine innovative Technik, sehr hohe Qualität und besonders komfortable Bedienung aus.

Bosch

Bosch wurde 1885 von Robert Bosch gegründet. Das Unternehmen stellt neben Haushaltsgeräten auch viele Geräte für die Gartenpflege, wie beispielsweise Rasenmähroboter, her. Diese verfügen über eine besonders umfangreiche Ausstattung.

Vorteile der Bosch Automower im Test der Stiftung Warentest

✅ Auto Calendar Funktion: Die Rasenmähroboter ermitteln anhand von Daten wie der Größe des Rasens und der dafür benötigten Mähdauer den idealen Mähzyklus. Dieser kann dann im Mähkalender festgehalten und anschließend ausgeführt werden.

✅ Diebstahlsicherung: Sobald der Bosch Rasenmähroboter aus seinem Mähbereich entfernt wird, verriegelt er sich automatisch. Eine Entsicherung ist dann nur durch die eingabe einer persönlichen Pin am Gerät möglich.

✅ teilweise Fernsteuerung per App möglich

✅ Logicut-Technologie: Dank des innovativen Logicut-Systems mäht der Rasenmähroboter Testsieger systematisch in parallelen Bahnen. Dadurch ist ein sehr akkurates, schnelles und energieeffizientes Arbeiten möglich

✅ geringes Gewicht

✅ Sieger im Preisvergleich

✅ niedrige Lautstärke

 

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Produktlinien der Hersteller von Rasenmährobotern in der Übersicht

Gardena

1) Gardena SILENO City im Test der Stiftung Warentest

Dieses Modell eignet sich im Test für Rasenflächen bis 500 Quadratmeter sowie für komplexe Gärten. Es sind 2 verschiedene Geräte, eines für Flächen bis 250 Quadratmeter und eines für Rasenflächen bis 500 Quadratmeter, erhältlich.

Die Schnitthöhe liegt bei 25-50 mm und es kann eine Steigung von bis zu 25% bewältigt werden. Dank des EasyPassage-Systems kann der SILENO City im Test auch Engstellen problemlos bewältigen.

Das Sensor Cut System sorgt für ein optimales Mähergebnis. Der Rasenroboter kann nach dem Gebrauch einfach mit dem Gartenschlauch gereinigt werden. Der SILENO City ist auch als Smart Version erhältlich.

Die Smart Version kann einfach per App gesteuert werden. Das Smart Modell kann auch in das Gardena Smart System eingebunden werden. Der SILENO City arbeitet mit einer geringen Lautstärke.

2) Gardena SILENO/SILENO + im Test der Stiftung Warentest

Der Gardena SILENO bzw. SILENO + eignen sich für große und komplexe Gärten mit einer Fläche von bis zu 1000 bzw. 1300 Quadratmeter.

Beide Modelle sorgen dank Sensor Cut Funktion für ein besonders gleichmäßiges Mähergebnis. Durch das Easy Passage System stellen selbst engere Bereiche im Garten kein Problem dar. Die Rasenroboter können eine Steigung von bis zu 35 % bewältigen. Sie erzielen eine Schnitthöhe von 20 bis 60 mm.

Der SILENO + Testsieger ist darüber hinaus mit einem Sensor Control System ausgestattet. Dadurch kann das Graswachstum ermittelt und die Mäharbeit darauf hin angepasst werden.
Beide Modelle sind auch als Smart Version erhältlich.

Dank der Smart Funktion können die Rasenmähroboter dann einfach per App gesteuert werden. Die Smart Modelle können auch in das Gardena Smart System eingebunden werden. Die Lautstärke des SILENO+ ist sehr gering.

3) Gardena R70Li im Test der Stiftung Warentest

Der Gardena R70Li ist auf mittelgroße Gärten mit einer Fläche von bis zu 700 Quadratmeter ausgelegt. Sein Energieverbrauch liegt im Test bei etwa 5 kWh. Der R70Li ist mit einem Pin-Code sowie einer Alarmfunktion als Diebstahlschutz ausgestattet.

Er kann eine Steigung von bis zu 25% bewältigen und weist eine Schnitthöhe von 20 bis 50 mm auf. Dank Sensor Cut System kann ein gleichmäßiges Mähergebnis erzielt werden.

4) Gardena R40Li im Test der Stiftung Warentest

Der Gardena R40Li eignet sich für kleinere Rasenflächen bis zu 400 Quadratmeter. Auch er verfügt über Pin-Code und Alarmfunktion als Diebstahlschutz.

Husqvarna

1) Husqvarna Automower 105 im Test der Stiftung Warentest

Der Automower 105 eignet sich insbesondere für kleinere und einfach aufgebaute Gärten mit einer Fläche von bis zu 600 Quadratmeter. Er kann im Test eine Steigung von bis zu 25% bewältigen. Dank des Tastenfelds ist eine einfache Bedienung möglich. Der Schalleistungspegel liegt bei niedrigen 58 Dezibel.

Dank der kompakten Größe und des geringen Gewichts wird eine erhöhte Wendigkeit in kleinen Gärten erreicht. Mithilfe des Suchkabels findet der Automower 105 problemlos den Weg zurück zur Ladestation. Die Arbeit kann an 2 verschiedenen Stellen, ausgehend von der Ladestation, gestartet werden. Dadurch wird ein gleichmäßiges Mähergebnis erreicht.

Die Einstellung der Schnitthöhe kann ganz einfach vorgenommen werden. Dazu muss lediglich die Klappe auf der Oberseite des Gerätes geöffnet und der entsprechende Knopf gedreht werden.
Durch Alarm und Pin-Code wird ein Diebstahlschutz gewährleistet.

2) Automower 420 im Test der Stiftung Warentest

Der Automower 420 ist ein großer und gut ausgestatteter Rasenmäher-Roboter, der größere Flächen bis 2200 Quadratmeter und eine Steigung von bis zu 45 % bewältigen kann. Dank einer intelligenten Technologie kann die Mähmenge an das Wachstum des Rasens angepasst werden.

Das Display ist sehr groß und bedienerfreundlich und ermöglicht eine individuelle Einstellung der Mähzeit. Mithilfe der Bluetooth Lösung Automower Connect Home lässt sich das Gerät über das smart Phone kontrollieren und steuern.

So können beispielsweise die Einstellungen überprüft und angepasst werden. Radmotoren mit 2-Stufen-Getriebe ermöglichen einen geräuscharmen Antrieb und reduzieren den Lärmpegel. 2 Suchkabel reduzieren die Suchzeiten in größeren Gärten. Die Einstellung der Schnitthöhe ist elektronisch durch das Hauptmenü möglich.

3) X- Line-Serie (Automower 315X, 430X, 450X)

Die Modelle der X-Line-Serie verfügen über eine besonders hochwertige Ausstattung. So kann dank GPS-gestützter Navigation im Test ein hervorragendes Mähergebnis erzielt werden. Mittels Automower Connect kann der Rasenroboter ganz einfach mittels Smart Phone gesteuert werden.

Die App bietet auch einen Diebstahlschutz mit GPS-Verfolgung. Durch die LED-Scheinwerfer wird die Sichtbarkeit bei schlechten Lichtverhältnissen verbessert. Gummipuffer sorgen für zusätzlichen Schutz.

3.1. Automower 315X im Test

geöffneter rasenmähroboterDer Automower 315X von Husqvarna bewältigt im Test Rasenflächen von bis zu 1600 Quadratmeter. Auch Engstellen und eine Steigung bis zu 40% stellen für ihn kein Problem dar. Er verfügt über Automower Connect mit Diebstahlverfolgung, GPS-gestützte Navigation sowie das spezielle X-Line-Design mit LED-Scheinwerfern, Frontstoßstange sowie orangefarbenen Radkappen.

Mithilfe eines speziellen Wetter-Timers kann die Mähzeit im Test an das Wachstums des Rasens angepasst werden. Ist das Wachstum des Rasens nur gering, wird die Mähzeit automatisch reduziert. Dadurch werden sowohl der Mähroboter als auch der Rasen geschont.

3.2. Automower 430X im Test

Der Automower 430 X von Husqvarna verfügt über eine maximale Flächenkapazität von bis zu 3200 Quadratmeter. Er schafft dabei im Test auch enge Passagen, schwieriges Gelände sowie eine Steigung bis zu 45%.

Mithilfe von Automower Connect kann der Rasenroboter direkt über das Smart Phone gesteuert werden. Dank der GPS gestützten Navigation kann ein besonders gleichmäßiges Mähergebnis erreicht werden. Weiterhin verfügt das Modell über LED-Scheinwerfer sowie Ultra-Silent-Radmotoren.

3.3. Automower 450X im Test

Der Automower 450 X von Husqvarna eignet sich für große Gärten mit einer Fläche von bis zu 5000 Quadratmeter. Er schafft dabei eine Steigung von bis zu 45%. Ebenso wie die anderen Modelle der X-Line-Serie verfügt dieser Rasenroboter über AutoConnect sowie eine GPs-gestützte Navigation.

Integrierte Sensoren mit Ultraschalltechnologie helfen dem Husqvarna Rasenroboter dabei, Hindernisse zu erkennen und in der Folge die Geschwindigkeit zu reduzieren, um Kollisionen zu vermeiden.

 

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Worx Landroid

1) S-Reihe im Test

Die Landroid Mähroboter der S-Reihe eignen sich insbesondere für kleinere Gärten mit einer Fläche von bis zu 500 Quadratmeter.
Zur S-Reihe gehören der Landroid S500i, der Landroid S Basic, der Landroid S450i sowie der Landroid S700i.

Die Geräte verfügen über eine Rasenkanten-Mähfunktion. Dadurch können sie bis 2,5 cm entlang der Rasenkante mähen. ein zeitintensives Nacharbeiten kann so vermieden werden. Eine Programmierung und Steuerung der Landroid Rasenmähroboter ist mithilfe einer praktischen Smartphone App möglich. Eine vor- und rückwärts rotierende Messerscheibe reduziert die Abnutzung der Messer.

So kann im Test ein ideales Mähergebnis erreicht werden. Eine spezielle AIA-Technik erlaubt dem Landroid Rasenmähroboter das problemlose Bearbeiten von engen und verwinkelten Stellen. Bei niedrigem Ladestand kehrt der Landroid Rasenmähroboter automatisch zur Ladestation zurück. Die Software kann einfach per App aktualisiert werden.

2) M-Reihe im Test

Die Landroid Rasenmähroboter der M-Reihe sind für Gärten mit einer Größe von bis zu 1200 Quadratmeter geeignet. Zu M-Reihe gehören der Landroid M800i, der Landroid M900, der Landroid M 1000 und 1000i, sowie der Landroid M1200i.

rasenmähroboter-stationDie Rasenroboter können einfach mithilfe einer speziellen Smartphone App gesteuert werden. Es ist keine Programmierung erforderlich; der Rasenmähroboter startet einfach auf Knopfdruck. Die innovative AIA-Technik ermöglicht das Bearbeiten von engen und verwinkelten Bereichen des Gartens. Bei niedrigem Ladestand kehrt der Rasenroboter automatisch zur Ladestation zurück.

Die Roboter der M-Reihe sind wetterfest. Sie verfügen über mehrere Sensoren wie einen Neigungs- und Anhebesensor sowie einen Regensensor. Die Mähzeiten können einfach programmiert werden. Ein 3-Klingen-Mulchsystem sorgt im Test für eine Düngung des Rasens.

3) L-Reihe im Test

Die Rasenmäher-Roboter der L-Reihe eigen sich für große Gärten mit einer Fläche von bis zu 2000 Quadratmeter. Zur L-Reihe gehören der Landroid L1500i und der Landroid L2000i.
Die Ausstattung der Rasenmähroboter der L-Reihe entspricht denen der M-Reihe.

Robomow

Die Robomow Rasenmähroboter sind in den 3 Ausstattungslinien RS, RC und RX erhältlich.

1. Robomow RS-Reihe im Test

Die robomow Rasenroboter der RS-Reihe eignen sich für Rasenflächen von bis zu 3600 Quadratmeter. Dank extrascharfer Klingen und einer besonders guten Mobilität können sehr gute Mähergebnisse erzielt werden.

Dank sehr fortschrittliche Mähtechnologie und des Floating Deck stellt auch hohes Gras kein Problem mehr dar. Die extra Mähweite von 56 cm sorgt für ein besonders schnelles Arbeiten. Die geräte können über eine app gesteuert werden. Bei ausgewählten Modellen ist auch eine Steuerung über die Alexa Spracherkennung möglich.

2. robomow RC-Reihe im Test

Die Robomow Rasenmähroboter der RC-Reihe fallen durch ihr besonders elegantes Design auf. Die externe Ladestation muss nicht direkt auf dem Rasen aufgestellt werden. Der Kantenmodus sowie das Mähen über die Radkante hinaus sorgen im Test für ein hervorragendes Mähergebnis.

3.Robomow RX-Reihe im Test

Die Robomow Rasenmähroboter der RX-Reihe sind die kleinsten Mähroboter aus dem Sortiment. Dank der Ein-Tasten-Bedienung sind sie sehr einfach zu verwenden und können innerhalb von nur einer Stunde installiert werden. Sie verfügen eine Smart app, die Möglichkeit zur Ferndiagnose sowie eine effektive Navigation.

Viking

Es gibt insgesamt 7 Modelle der Viking iMow Rasenroboter. Sie besitzen eine Akkulaufzeit zwischen 30 und 150 Minuten. Die Schnittbreite liegt dabei zwischen 20 und 28 cm, die Schnitthöhe zwischen 20 und 60 mm.

1. Viking MI422-Reihe im Test

Roboter Rasenmäher mäht hohes GrasDie Rasenroboter der MI422-Reihe eignen sich für kleiner Gärten mit einer Größe von bis zu 1700 Quadratmeter. Die Rasenmähroboter können dabei eine Steigung von bis zu 35% überwinden. Es kann ein optimales Mähergebnis erreicht werden.
Sie werden mit einem leistungsstarken Lithium-Ionen-Akku versorgt. Die Schnitthöhe kann mehrstufig verstellt werden. So lässt sich der Rasen genau auf die gewünschte Länge kürzen. Durch das robuste Gehäuse werden die Rasenmähroboter vor Schäden geschützt. Die Geräte sind sehr kompakt und lassen sich einfach bedienen. Dank des interaktiven Mähplans lässt sich für jeden Tag ein Zeitfenster vorgeben, in dem der Rasenmäherroboter seine Arbeit verrichten soll. Einige Modelle der MI422-Reihe lassen sich mithilfe einer App steuern.

2. Viking MI632-Reihe im Test

Die Rasenroboter der Viking MI632-Reihe eignen sich für Gärten mit einer Fläche von bis zu 5000 Quadratmeter. Auch diese Modelle werden über einen leistungsstarken Lithium-Ionen-Akku betrieben. Die Motorleistung wird dank Adaptive Slope Speed an die Gegebenheiten des Geländes abgestimmt.

So kann ein perfektes Mähergebnis erricht werden. Die Rasenmähroboter der MI632-Reihe können eine Steigung von bis zu 45% bewältigen. Ein eingebautes LED-Display dient der Information und Eingabe.
Einige Modelle der MI632-Reihe können mithilfe einer App gesteuert werden.

Bosch

Bosch nennt seine Rasenmähroboter „Indego“. Insgesamt gibt es 3 verschiedene Varianten: den Bosch Indego 350 Connect, den Bosch Indego 350 und den Bosch Indego 400 Connect.

1. Bosch Indego 350 Connect im Test

Der Bosch Indego 350 Connect eignet sich für Rasenflächen bis zu 350 Quadratmeter. Er erreicht eine Schnittbreite von 19 cm. Dank der intelligenten Geräte app kann er einfach und bequem von jedem beliebigen Ort aus programmiert werden. Mithilfe der Auto Calendar Funktion schlägt der Rasenmähroboter einen für die Rasengröße passenden Zeitplan vor.

Nach dem Start erledigt der Bosch Indego 350 Connect seine Arbeit selbstständig. Er kehrt auch von selbst zur Ladestation zurück, wenn der Ladezustand des Akkus abnimmt. Dank der App kann der Rasenmähroboter ganz einfach programmiert werden. Mithilfe der Logicut-Funktion erkennt der Rasenmähroboter von Bosch im Test Form und Größe des Rasens und kann daher die effektivste Route für die Mäharbeit berechnen.

Bei jedem Mähvorgang wird in parallelen Bahnen in einer anderen Richtung gemäht. so kann im Test der Rasen geschont werden. Mithilfe von Multisensoren können im Test Hindernisse erfasst werden. Der Bosch Indego 350 Connect überzeugt im Test durch seinen minimalen Stromverbrauch sowie die niedrige Geräuschentwicklung.

2. Bosch Indego 350 im Test

Der Bosch Indego 350 verteilt mithilfe des Mulchsystems das geschnittene Gras gleichmäßig auf dem Rasen. So bleibt der Rasen dank der guten Düngung gesund. Die anderen Funktionen entsprechen denen des Bosch Indego 350 Connect. Ein Unterschied besteht darin, dass der Indego 350 nicht über eine App gesteuert werden kann.

Er eignet sich ebenfalls für Rasenflächen bis zu 350 Quadratmetern. Der Rasenmähroboter erreicht eine Schnittbreite von 19 cm.

3. Bosch Indego 400 Connect im Test

Der Bosch Indego 400 Connect eignet sich für Rasenflächen von bis zu 400 Quadratmeter. Er erreicht im Test eine Schnitthöhe von 30- 50 mm sowie eine Schnittbreite von 19 cm. Die Funktionen entsprechen denen des Indego 350 Connect.
Der Indego 400 Connect lässt sich ebenfalls ganz einfach mithilfe einer app steuern.

 

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Honda

seitenansicht-rasenmaehroboterDie Honda Miimo Rasenmähroboter gibt es in den 3 Ausführungen Honda Miimo 310, 520 und 3000. alle Modelle arbeiten vollständig autonom und können auch selbstständig zur Ladestation zurückfinden. Die Honda Rasenmähroboter können individuell programmiert werden. Dank der Mikro-Mulch-funktion wird das Schnittgut sehr fein zerkleinert und anschließend auf dem Rasen verteilt. Dort dient es dann als natürlicher Dünger.

Der Honda Miimo ist mit speziellen Sensoren ausgestattet, die zur Sicherheit des Rasenmähroboters beitragen. so werden die Messer sofort gestoppt, sobald der Rasenmäher-Roboter Testsieger angehoben oder geneigt wird.

Dank des 360° Sensors wird bei Hindernissen die Fahrtrichtung geändert. So ist eine problemlose und sichere Nutzung auch in Haushalten mit Tieren und Kindern möglich. Einige Modelle können mithilfe einer Smartphone app gesteuert werden.

So können beispielsweise Schnitthöhe, Schnittbreite, Start und Stopp sowie ein monatlicher Timer programmiert werden. Die Ladestation kann überall auf dem Rasen aufgestellt werden.
Die Honda Mähroboter arbeiten nach dem Zufallsprinzip. So fahren sie bis zum Rand, drehen dann nach Zufall um und fahren anschließend weiter.

Besondere Funktionen sind beispielsweise der Nachtmodus. Hier können die Mähroboter mit verminderter Drehzahl fahren, so dass die Geräuschentwicklung geringer ist.

1. Honda Miimo 310 im Mähroboter-Test

  • für Flächen bis 1500 Quadratmeter
  • mit bis zu 500 m Begrenzungsdraht

 

2. Honda Miimo 520 im Mähroboter-Test

  • für Flächen bis 3000 Quadratmeter
  • mit bis zu 800 m Begrenzungsdraht

 

3. Honda Miimo 3000 im Mähroboter-Test

  • für Flächen bis 4000 Quadratmeter
  • Steuerung über eine Smart Phone App möglich

 

Wo kauft man am besten einen Rasenmähroboter?

Rasenmähroboter im Fachhandel kaufen

Kleiner Roboter-RasenmäherWenn Verbraucher einen Rasenmähroboter im Einzelhandel vor Ort kaufen wollen, sollten sie diesen am besten in einem spezialisierten Fachgeschäft kaufen. Zwar besteht auch die Möglichkeit, einen Automower im Baumarkt zu kaufen, jedoch ist hier die Produktauswahl meist sehr begrenzt und die Fachkenntnis des Personals oft nicht ausreichend.

Wenn Verbraucher einen Rasenmähroboter dagegen in einem speziellen Fachgeschäft kaufen, können sie von einer professionellen Beratung durch qualifiziertes Personal profitieren. Zudem ist ein Test und Vergleich des ausgewählten Gerätes möglich. Viele Fachhändler bieten an, den Rasenmähroboter im Garten zu installieren.

Der Kauf in einem Fachgeschäft hat jedoch auch Nachteile. So ist hier die Produktauswahl im Vergleich zu einem Kauf im Internet sehr begrenzt. Meist sind auch die Kosten für einen Rasenmähroboter höher.

Vorteile:
✅ professionelle Beratung durch qualifiziertes Personal
✅ Test und Vergleich des gewählten Roboters möglich
Nachteile:
❌ geringere Auswahl
❌ höhere Preise

 

Rasenmähroboter online kaufen

Verbraucher können einen Rasenmähroboter auch online kaufen. Dies bietet zahlreiche Vorteile. So ist im Internet ein direkter Vergleich mehrerer Modelle sowie ein Preisvergleich möglich. Eine Bestellung kann rund um die Uhr von zuhause aus erfolgen.

Verbraucher sind somit nicht an Öffnungszeiten gebunden und müssen das Haus nicht verlassen, um einen Rasenmäher-Roboter zu kaufen. Wenn Verbraucher einen Rasenmähroboter online kaufen, profitieren sie von einer sehr großen Produktauswahl. Zudem sind die Preise meist deutlich günstiger als im Fachhandel vor Ort.

Zur Bezahlung der Bestellung stehen viele verschiedene Zahlungsmöglichkeiten wie Kreditkarte, Vorkasse, Paypal, Nachnahme oder Rechnung zur Verfügung. Nach der Bestellung wird der gewünschte Automower direkt nach Hause geliefert.

Ein weiterer Vorteil beim Onlinekauf besteht darin, dass Verbraucher die Erfahrungsberichte und Bewertungen anderer Kunden zu Hilfe nehmen können, bevor sie sich entscheiden, ein bestimmtes Modell eines Rasenmähroboters zu kaufen. Diese Erfahrungsberichte stellen eine wertvolle Entscheidungshilfe dar und vermeiden Fehlkäufe.

Wenn Verbraucher im Internet kaufen, profitieren sie von einem 14-tägigen Widerrufsrecht. So können sie sich den gewünschten Rasenmähroboter nach Hause liefern, diesen 14 Tage lang testen und bei Nichtgefallen zurücksenden.

Als nachteilig erweist es sich, dass Verbraucher keine professionelle Fachberatung in Anspruch nehmen können, wenn sie einen Rasenmähroboter im Internet kaufen. Zudem müssen Lieferzeiten in Kauf genommen werden.

Vorteile:
✅ direkter Vergleich und Preisvergleich verschiedener Modelle möglich
✅ Bestellung rund um die Uhr möglich
✅ große Produktauswahl
✅ günstigere Preise als im Fachhandel vor Ort
✅ verschiedene Zahlungsmöglichkeiten
✅ Erfahrungsberichte anderer Verbraucher helfen bei der Kaufentscheidung
✅ 14-tägiges Widerrufsrecht
Nachteile:
❌ keine professionelle Fachberatung
❌ es müssen Lieferzeiten in Kauf genommen werden

 

Geschichte des Rasenmähroboters

roboterrasenmäher im einsatz

Die Geschichte des Rasenmähroboters begann Mitte der 90er Jahre. 1995 entwickelten die Firmen Husqvarna und Robomow den ersten Rasenmäher-Roboter. Das erste Modell war der Husqvarna Solarmower. Dieser Roboter wurde noch teilweise durch Solarenergie betrieben. Bei schlechtem Wetter musste er jedoch manuell aufgeladen werden. Auch fand er noch nicht selbstständig den Weg zur Ladestation.

1998 kam mit dem Husqvarna Automower G1 der erste Rasenmähroboter auf den Markt, der nicht nur eigenständig mähen konnte, sondern auch von selbst wieder den Weg zur Ladestation fand. In den folgenden Jahren wurde die Produktion des Solarmowers aufgrund der Ladeprobleme eingestellt.

2003 kam dann die zweite Generation des Automower auf den Markt. Dieser war mit einemmodernen Display ausgestattet, über das mehrere Einstellungen vorgenommen werden konnten. So ließen sich nun beispielsweise die Mähzeiten bereits vorab einstellen. Immer mehr renommierte Firmen wie Bosch oder Viking begannen nun mit der Produktion von Rasenrobotern.

Aufgrund der wachsenden Konkurrenz wurden die Roboter im Test mit jedem Jahr besser und leistungsfähiger. Insbesondere die Akkulaufzeit und die maximale Mähfläche wurden fortlaufend verbessert. Moderne Rasenmähroboter sind mittlerweile in der Lage, mehrere Tausende Quadratmeter Rasen zu mähen. Viele Modelle können auch per App gesteuert werden.

 

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Rasenmähroboter in Zahlen und Fakten

Der Rasenmähroboter kommt ursprünglich aus Schweden. Im Jahre 1995 wurde dort der erste automatische Rasenmäher-Roboter auf den Markt gebracht. Dieser wurde im Gegensatz zu den heutigen Rasenrobotern nicht über eine Ladestation mit Energie versorgt, sondern über das Sonnenlicht.

An der ursprünglichen Funktionsweise der Rasenroboter hat sich auch heute nicht viel geändert. Auch die aktuellen Rasenmäher Roboter Testsieger suchen zum Aufladen des Akkus selbstständig ihre Ladestation auf. Nachdem der Akku wieder aufgeladen ist, wird die Mähtätigkeit fortgesetzt.

Der Akku benötigt für einen Ladevorgang in der Regel zwischen 50 und 120 Minuten. Bei der Mäharbeit werden nur wenige Millimeter der Grashalme abgeschnitten.

Wie wird ein Rasenmähroboter richtig genutzt?

Beinahe alle Rasenmähroboter lassen sich auf die gleiche Art und Weise nutzen.
Zunächst muss das mitgelieferte Begrenzungskabel auf dem Rasen angebracht werden. Dieses wird dazu ebenerdig um die Rasenfläche herum ausgelegt.

Im Laufe der Zeit wächst das Begrenzungskabel in den Rasen ein. Es besteht auch die Möglichkeit, das Begrenzungskabel etwa 5 Zentimeter tief in die Erde einzubringen.

Die Ladestation wird an einer beliebigen Stelle des Rasens aufgestellt. Das Begrenzungskabel wird nun mit der Ladestation verbunden. So ist es möglich, dass der Rasenmähroboter den Weg zur Ladestation zurückfindet, sobald sein Akku leer ist.

Hindernisse wie Bäume oder Steine können mithilfe des Begrenzungsdrahts ebenfalls von der Rasenfläche abgegrenzt werden. So kann der Rasenmähroboter diese beim Mähvorgang umfahren. Der Rasenmähroboter Testsieger muss nun nur noch auf den Rasen gestellt werden und kann sodann mit seiner Arbeit beginnen.

Welche Eigenschaften sollte ein guter Rasenmähroboter besitzen?

Bedienung im Mähroboter Test

Die Bedienung eines Rasenmähroboters sollte komfortabel und einfach möglich sein, ohne dass dafür stundenlang die Betriebsanleitung studiert werden muss.

Qualität der Schnitte im Mähroboter Test

Der Rasen sollte nach der Mäharbeit möglichst gleichmäßig aussehen. Zudem sollte es die Möglichkeit geben, die minimale und maximale Höhe der Schnitte beim Rasenmähroboter einzustellen.

Fläche im Mähroboter-Test

Je nachdem, wie groß der Akku ist, können Rasenmähroboter unterschiedlich große Rasenflächen mähen. Meist können bis zu 500 Quadratmeter bearbeitet werden. Sind besonders starke Akkus verbaut, schafft der Automower auch Flächen von bis zu 1500 Quadratmeter.

Sicherheit im Mähroboter-Test

Ein Rasenmähroboter mit einem scharfen Messer birgt immer ein gewisses Verletzungsrisiko. Die meisten Automower verfügen deshalb über eine automatische Abschaltfunktion, um eine größtmögliche Sicherheit zu gewährleisten

Wichtige Kennzahlen eines Rasenmähroboters

Schnitthöhe

maehroboterBei den meisten Rasenmährobotern kann die Schnitthöhe ganz einfach eingestellt werden. So lässt sich bestimmen, wie lange das Gras nach der Mäharbeit noch sein soll. Soll der Rasenmähroboter nur selten genutzt werden und den Rasen vielleicht nur einmal die Woche mähen, so sollten Verbraucher ein Modell mit einer hohen maximalen Schnitthöhe kaufen.

Eine hohe maximale Schnitthöhe sorgt nämlich dafür, dass der Rasen etwas länger nicht gemäht werden muss.
Wird hingegen ein kurzer Rasen bevorzugt, so sollten Verbraucher einen Rasenroboter mit einer möglichst niedrigen Schnitthöhe kaufen.
Meist können Einstellungen zwischen 20 und 60 mm gewählt werden.

Schnittbreite

Die Schnittbreite macht eine Aussage darüber, wie breit die Bahn ist, die von einem Rasenmähroboter gemäht wird. Dies ist entscheidend dafür, wie lange es dauert, bis der Rasenmäher-Roboter die Rasenfläche komplett gemäht hat. Zudem hat die Schnittbreite auch einen Einfluss darauf, wie gut der Rasenroboter in der Lage ist, Unebenheiten zu bewältigen.

Je geringer die Schnittbreite ist, desto besser kann der Rasenmähroboter seine Bahn an Unebenheiten im Rasen anpassen. Automower mit einer geringeren Schnittbreite besitzen zudem eine größere Wendigkeit als Modelle mit einer größeren Schnittbreite.

Gewicht

Je schwerer ein Rasenmähroboter ist, desto mehr Akkuleistung verbraucht er. Bei der Wartung des Roboters ist es deutlich angenehmer, wenn dieser nicht zu schwer ist. Zudem richten Rasenmäher-Roboter mit einem geringeren Gewicht auf weichem Boden nach dem Regen weniger Schaden an der Grasnarbe an.

Akkulaufzeit/Ladezeit

Die Laufzeit des Akkus ist entscheidend dafür, ob der Rasenmähroboter in der Lage ist, die gesamte Rasenfläche in einem einzigen Durchgang zu bearbeiten. Zudem gilt, dass es umso besser ist, je kürzer die Ladezeit des Akkus ist.

Flächenleistung

Die Flächenleistung ist ein Kriterium, das auf jeden Fall beim Kauf berücksichtigt werden sollte. Bei der Beurteilung der angegebenen Flächenleistung sollte man jedoch Vorsicht walten lassen. Sind die Rasenflächen nämlich sehr verwinkelt, kann oft mit dem Begrenzungsdraht nicht mehr die gesamte Rasenfläche umschlossen werden. So müssen bei der Fläche Abstriche gemacht werden.

Lautstärke

Die Lautstärke wirkt sich entscheidend auf den Komfort bei der Nutzung aus. Insbesondere im Sommer, wenn man gemütlich auf der Terrasse entspannen will, kann sich eine hohe Lautstärke des Rasenmähroboters sehr störend auswirken. In der Regel arbeiten Rasenmähroboter mit einer sehr geringen Lautstärke, die meist sogar unter 70 Dezibel liegt.

 

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Wichtige Funktionen eines Rasenmähroboters

Diebstahlschutz

Mithilfe eines Pin Codes kann der Rasenmähroboter vor Diebstahl geschützt werden. Sobald der Rasenmäher-Roboter außerplanmäßig gestoppt wird oder die Einstellungen verändert werden sollen, muss eine Pin eingegeben werden. Ansonsten ertönt ein Alarmsignal. Das Ganze gilt ebenso, wenn sich der Rasenmähroboter aus dem vorgesehenen Bereich entfernt.

GPS dient ebenfalls dem Diebstahlschutz. Mit seiner Hilfe kann jederzeit der genaue Standort des Rasenmähroboters nachvollzogen werden.
Schließlich gibt es auch Garagen für Rasenmähroboter, die mit einem Diebstahlschutz versehen sind und sich so gut verschließen lassen.

Wifi

Kann sich ein Rasenmähroboter mit dem Wifi verbinden, so kann er in der Regel auch mithilfe einer App gesteuert werden. Dadurch lässt sich beispielsweise die Zeit bestimmen, zu der der Rasenmähroboter den Rasen mähen soll. Mithilfe einer App kann beispielsweise auch die Schnitthöhe verändert werden. Zudem lässt sich einsehen, auf welchem Bereich des Rasens sich der Rasenmähroboter gerade aufhält.

Tipps und Tricks für den Gebrauch eines Rasenmähroboters

Frau bedient RasenroboterBevor der Mähroboter mit seiner Arbeit beginnen kann, müssen zunächst einige Vorbereitungen getroffen werden. Zunächst muss ein geeigneter Platz für die Ladestation gefunden werden. Diese muss sich in der Nähe einer Stromquelle befinden. Zudem muss darauf geachtet werden, dass das Netzteil nicht in Kontakt mit Wasser kommen kann. Der Begrenzungsdraht wird entweder an die Ladestation oder eine andere Stromquelle angeschlossen und entlang der Rasenkante verlegt.

Es ist auch möglich, den Begrenzungsdraht bis zu 20 Zentimeter tief in die Erde einzugraben. Durch den Begrenzungsdraht wird ein elektrisches Feld erzeugt, das den Arbeitsbereich des Roboters festlegen kann. Bevor der Rasenmähroboter zum ersten Mal seine Arbeit aufnimmt, sollte der akku vollständig geladen sein.

Alle auf dem Rasen befindlichen Gegenstände sollten vor dem Mähvorgang beseitigt werden. Zudem sollten sich keine Kinder und Tiere auf der Wiese befinden, wenn der Automower mäht. Bei starkem Regen sollte der Automower nicht eingesetzt werden, da er sonst durch das zusammenklumpende, feuchte Schnittgut beschädigt werden könnte.

Zudem besteht die Gefahr eines Kurzschlusses. Vom Diebstahlschutz sollten Verbraucher unbedingt Gebrauch machen. Meistens lassen sich die Roboter so einstellen, dass sie nur nach Eingabe einer persönlichen PIN genutzt werden können. Im Vergleich zu herkömmlichen Rasenmähern müssen Rasenroboter im Test nicht nach jedem Gebrauch gereinigt werden.

Aufgrund der empfindlichen Sensoren und der Elektronik sollte zur Reinigung jedoch nicht zuviel Wasser verwendet werden. Damit die Lebensdauer des Akkus verlängert werden kann, empfiehlt es sich, die Mähzeit der Rasenfläche anzupassen. So kann verhindert werden, dass der Automower unnötig lange mäht.
Im Winter sollte der Automower samt Akku sowie die Ladestation vor Frost geschützt aufbewahrt werden.

Zubehör von Rasenmähroboter

Je nach Modell ist ein Rasenmähroboter mit verschiedenem Zubehör ausgestattet. Dieses ermöglicht es, die Leistungsfähigkeit sowie den Bedienungskomfort zu erhöhen.

Transport- und Aufbewahrungszubehör

Ein nützliches Zubehör ist beispielsweise eine spezielle Aufbewahrungsgarage für den Rasenmäher-Roboter. Diese kann als Schutz vor Sonne und Regen dienen und somit die Lebendauer des Rasenroboters beträchtlich erhöhen.

Insbesondere in kleineren Gärten kann eine Wandhalterung sinnvoll sein. So lässt sich der Roboter platzsparend an der Wand befestigen. Falls das zu mähende Grundstück sehr groß ist und mehrere Rasenflächen besitzt, kann eine Tragetasche sehr nützlich sein.

So wird der Transport von einer Rasenfläche zur nächsten erleichtert. Zudem wird der Rasenmäher-Roboter vor Kratzern und anderen Schäden geschützt.

Separate Anbaugeräte im Mähroboter-Test

Je nach Modell gibt es im Handel verschiedene separate Anbaugeräte. So gibt es beispielsweise für einige Rasenmäher-Roboter Wechselgehäuse. Ist das Gehäuse eines Roboters verkratzt oder anderweitig beschädigt, so kann mit einem Wechselgehäuse dafür gesorgt werden, dass der Roboter wie neu aussieht. Im Handel gibt es zudem spezielle Räder, die sich beispielsweie für unebenes Gelände eignen.

Zubehör für die Installation

Bei vielen Rasenrobotern ist im Lieferumfang bereits das notwendige Material für die Installation enthalten. Werden zusätzliche Begrenzungskabel oder Haken benötigt, kann dieses erforderliche Zubehör oft direkt beim Hersteller erhalten werden.

Wartungszubehör

Gelegentlich müssen die Messer eines Mähroboters ausgetauscht werden. Diese werden dann am besten direkt beim Hersteller bestellt. Auch neue Akkus oder Radbürstensätze gehören zum Wartungszubehör.

weiterführende Links, Quellen und Ratgeber zu Rasenmähroboter

https://www.mein-gartenexperte.de/rasen-maehroboter-testberichte
https://www.maehroboter-online.de/

 

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