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Gasgrill

  • beraten Schon 16.294 Menschen beraten

  • produkttest 400 Produkte getestet

  • rueckversand Kostenloser Rückversand

Ihre Vorteile

  • Die Temperatur lässt sich ganz einfach regulieren
  • Durch den Warmhalterost ist auch indirektes Grillen möglich
  • Leichte Reinigung, da die Entsorgung von Asche wegfällt – zudem wird Ruß und Qualm vermieden

Top 5 Gasgrills

Vergleichssieger

Preis-Leistungs-Sieger

Weber Genesis II E-310 GBSEnders BBQ Gasgrill MONROE 3 SIK TurboTAINO® Pro Gasgrill BBQ Grill-WagenProfiCook PC-GG 1059 Gasgrill
Testergebnis

1,3

Sehr gut

05/2019

1,9

Sehr gut

05/2019

2,8

Gut

05/2019

2,8

Gut

05/2019
MaterialStahl, AluminiumEdelstahlk.A.Edelstahl
Anzahl Brenner3 Edelstahlbrenner3 Edelstahlbrenner4 Edelstahlbrenner4 Edelstahlbrenner + 1 Kochstelle
Gewicht132 kg46 kg32 kg37 kg
Grillfläche68 x 48 cm65 x 49 cm61 x 42 cm64 x 44 cm
Material GrillrostStahlgusseisenEmaillierter Grillrostk.A.emaillierter Grillrost
Leistung Brenner11 kW4,2 kW je Brennerk.A.12,6 kW
Abmessungen137 x 74 x 114 cm69 x 136 x 115 cm126 x 54 x 110 cm133 x 114 x 52 cm
Seitenbrenner
Thermometer
Ablagefläche
Preisvergleich

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Gasgrill Beratung

Worauf muss ich beim Kauf von einem Gasgrill achten?

Das Grillen ist eine der beliebtesten Freizeitbeschäftigungen im Sommer. Egal ob Steak oder Würstchen, Obst oder Gemüse, Fisch oder Käse, mittlerweile kann so gut wie jedes Lebensmittel auf dem Grill zubereitet werden. Familien treffen sich zum Grillen, Vereine grillen bei Vereinsfesten und Freunde grillen auf Partys. Selbst beim Campen, Zelten oder im Urlaub darf der Grill nicht fehlen.

Das wichtigste Utensil zum Grillen ist, neben den Lebensmitteln, der richtige Grill. Dabei spielt es eine Rolle, ob der Grill nur ab und an zu einer besonderen Feier angeworfen wird oder ob mehrmals in der Woche gegrillt wird und viele Gäste zu bewirten sind.
Für ein kleines Grillfest in der Familie reicht ein Gaskugelgrill völlig aus. Mehr Möglichkeiten bietet jedoch ein Grillwagen oder eine Grillstation, die mit Flüssiggas betrieben wird.

Ein Gasgrill hat eine bessere Temperaturregelung und meistens einen größeren Grillrost, sodass viel mehr Platz zum Grillen bleibt.
Unterschiedliche Roste bieten dabei unterschiedliche Vorteile. Stahl lässt sich leicht reinigen und ist sehr robust. Gusseisen leitet Wärme besser.

Fleisch und Gemüse auf GrillEinige Gasgrills sind mit Aromaschienen versehen. Diese sammeln den austretenden Bratensaft, lassen ihn durch die von den Gasbrennern aufsteigende Wärme verdunsten und sorgen für ein leckeres Aroma. Beim Vergleich mit einem Holzkohlegrill zeigt sich im Test jedoch, dass die entstehenden Grillaromen andere sind und anders schmecken. Es ist kein originales BBQ-Aroma. Das herab tropfende Grillfett wird in der Auffangschale gesammelt und kann nach dem Grillen problemlos entfernt werden.

Mit einem Gasgrill ist auch ein größeres BBQ kein Problem. Große Fleischstücke passen auf den Rost und unter dem Deckel ist ebenfalls genug Platz, damit es langsam garen kann.

In diesem Ratgeber können Sie nachlesen, welche Gasgrills die Sieger bei verschiedenen Vergleichen waren. Sie können herausfinden, welche Kategorien im Test eine Rolle spielen und wie Gasgrills von Experten oder Kunden bewertet werden.

Im Ratgeberteil finden Sie wichtige Tipps zum sicheren Umgang mit dem Gasgrill, wie Sie ihn betreiben und reinigen und welches Zubehör sinnvoll ist. Möchten Sie einen Gasgrill kaufen, können Sie in diesem Ratgeber auch nachlesen, worauf Sie beim Kauf achten sollten und wo Sie Ihren Gasgrill am besten kaufen.

Vergleichen Sie den Gasgrill mit dem Holzkohle- oder Elektrogrill. Finden Sie heraus, welche Unterschiede und welche Gemeinsamkeiten es gibt und suchen Sie aus dem Test Ihren persönlichen Testsieger heraus.

Wenn Sie sich sicher sind, dass Sie einen Gasgrill kaufen möchten, wollen Sie natürlich das beste Modell kaufen. Am sinnvollsten ist es, einen Testsieger zu kaufen, aber vorher sollten Sie sich noch einige Gedanken über andere Kaufkriterien machen. Lesen Sie einen Gasgrill-Test, machen Sie den Praxistest bei Freunden oder sehen Sie sich einen Testbericht an.

Was möchten Sie grillen?

fleisch auf einem grillAuf einem Gasgrill kann alles gegrillt werden, was auch auf einen herkömmlichen Holzkohlegrill zubereitet werden kann. Dazu zählen Fleisch, Fisch, Geflügel, Obst und Gemüse. Im Gasgrill bleibt das Lebensmittel saftig und wird schneller gar, wenn der Deckel geschlossen bleibt. Die Wärme kann dann gut zirkulieren, das Raucharoma bleibt erhalten und Wärme geht nicht verloren.

Auf einem großen Gasgrill aus dem Test können auch größere Fleischstücke gegrillt werden. Wer nur ab und an einige Würstchen grillen möchte, kann auch auf ein kleineres Gerät ausweichen. Das gleiche gilt, wenn Sie nicht viel Platz haben. Es gibt im Test auch Grillwagen oder eine Grillstation, die Sie in ihren Garten stellen können. Sie finden aber auch kleine Gasgrills für den Balkon oder zum Campen.

Der Gasgrill hat den Vorteil, dass das Fleisch nicht so schnell verbrennt und das Garergebnis gleichmäßiger wird. Dafür fehlt das für den Holzkohlegrill übliche Raucharoma.

 

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Wie viel oder wie oft möchten Sie grillen?

Dabei spielt nicht nur die Menge, sondern auch die Häufigkeit eine Rolle. Wer oft und viel grillt, kann zu einem großen Grillwagen greifen. Dieser kann im Garten an seinem Platz stehen und ist durch Rollen leicht zu bewegen. Auf der großen Grillfläche hat viel Fleisch Platz, auch ein größeres BBQ ist kein Problem.

Wenn Sie Gäste bewirten, möchten Sie sicher, dass die Lebensmittel möglichst gleichzeitig gar werden und nicht zu viel Wartezeit entsteht. Ein Gasgrill muss, im Vergleich zum Grillen mit Holzkohle, nicht länger als 5 – 10 Minuten vorgeheizt werden. Ein großer Grill sollte auch eine gewisse Stabilität aufweisen, dass ist für sicheres Grillen unerlässlich. Möchten Sie nur selten grillen und haben nur wenig Platz, lohnt sich ein kleines Gerät, welches Sie leicht nach Gebrauch reinigen und verstauen können.

Leistung und Qualität

fleisch und gemüse grillenWenn Sie das perfekte Grillergebnis erreichen möchten, müssen Sie ein entsprechend hochwertiges Gerät aus dem Test kaufen. Die verwendeten Materialien spielen im Test eine große Rolle. Zum einen muss der Gasgrill im Test stabil sein und zum anderen muss er gut grillen. Dabei ist die Wahl des Materials für den Grillrost entscheidend. Gusseisen leitet die Wärme besser. Eine Antihaftbeschichtung verhindert Anbrennen.

Weitere Leistungsmerkmale guter Gasgrills im Test, sind eine zuverlässige Temperaturregelung und möglichst viele, gut verteilte Brenner. Integrierte Thermometer befinden sich im Deckel, wo sie gut sichtbar sind. Die Brennerregelung erfolgt meist stufenlos über einen Drehschalter. Einige Gasgrills verfügen über eine besonders heiße Grillzone, die ein scharfes Anbraten ermöglicht.

Zu jedem Gasgrill im Test gehört ein Deckel, wie bei einem Kugelgrill. Achten Sie im Test auf Modelle mit stabilem Deckel, der leicht zu reinigen ist und die Wärme gut hält. Wenn Sie Fleisch bevorzugen, welches sehr groß und dick ist, dann sollte auch der Deckel entsprechend hoch sein.

Ein Gasgrill mit Sichtfenster hat den Vorteil, dass sofort erkennbar ist, wie weit das Fleisch ist, ohne dass der Deckel dafür geöffnet werden muss. Unter dem Grillrost befindet sich eine Fettauffangschale, welche entnehmbar ist. Abtropfender Bratensaft und Grillfett werden darin aufgefangen.

Möchten Sie Fleisch am Spieß grillen, achten Sie im Test auf Modelle, die diese Möglichkeit anbieten. Auch ein Warmhalterost ist von Vorteil, wenn das Grillen etwas länger dauert. Er verhindert, dass fertiges Fleisch kalt wird.

Grasgrillwagen oder die Grillstation sind mit Seitenflächen versehen, die bei einigen Modellen auch klappbar sind. Darauf können Zutaten und Utensilien abgelegt werden.

Größe der Grillfläche

Für eine kleine Familie reicht ein kleiner Kugelgasgrill. Dieser hat einen Grillrost auf dem genügend Platz ist, um Fleisch für drei Personen zu grillen. Sollen Gäste bewirtet werden, kann ein Gasgrill mit einem größeren Grillrost von Vorteil sein. Mittlere Größen reichen für 6-8 Personen. Große Grillwagen haben genug Platz für Grillgut für 10 Personen und mehr. Einige Gasgrills besitzen einen Seitenbrenner, mit dem die Grillfläche bei Bedarf vergrößert werden kann.

Auch die Größe des gesamten Grills ist ein Kaufkriterium. Schließlich muss man wissen, ob und wie man den Grill zu Hause unterbringt. Während er im Sommer im Garten stehen kann, sollte er im Winter einen geschützten Platz haben. Es gibt mobile Gasgrills, Grillwagen und die Grillstation.

Zubehör

Zum Standartzubehör aller Gasgrills gehören der Grillrost und der Deckel. Einige Modelle haben darüber hinaus weiteres Zubehör. Darunter zählen die Auffangschale, ein Hitzeschutz für das indirekte Grillen oder ein Thermometer. Damit lässt sich die richtige Grilltemperatur für das Grillen im Auge behalten.

Mit einer Räucherbox kann man aus dem Gasgrill einen Smoker machen. Wenn diese Funktion für Sie interessant ist, achten Sie im Test auf ein solches Modell. Mit Hilfe von BBQ-System, Pizzastein und Grillspieß lässt sich das Anwendungsspektrum des Gasgrills erweitern.

Wie hoch ist Ihr Budget?

Für einen Gasgrill müssen Sie etwas mehr Geld ausgeben, als für einen Holzkohlegrill. Ein Markengerät kostet noch mehr. Zusätzlich muss das Zubehör gekauft werden.

Einen guten Gasgrill aus dem Test bekommen Sie schon für einen kleinen dreistelligen Betrag. Hochwertigere Modelle liegen im mittleren dreistelligen Bereich. Für einen Testsieger aus dem Produkttest werden schon um die 1000 Euro fällig. Ein Premium-Gerät kann durchaus fast 5000 Euro kosten. Am günstigsten sind kleine Partygasgrills oder kleine Modelle für 2-3 Personen.

Bedenken Sie bei der Planung, das laufende Kosten für das Propangas anfallen.

 

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FAQ zum Gasgrill

Was ist ein Gasgrill?

Mann grilltObwohl ein Grill dem Kochen oder Braten von Lebensmitteln dient, ist er kein klassisches Küchengerät. Grills gehören zu den Gartengeräten. Während einige Modelle nur im Freien betrieben werden, können andere auch im Freien gelagert werden. Gasgrills sollten, sofern die Propangasflasche angeschlossen ist, auf jeden Fall im Freien stehen.

Wofür nutze ich einen Gasgrill?

Mit einem Gasgrill können Sie, genau wie mit einem Holzkohlegrill oder einem Elektrogrill, Lebensmittel garen, braten oder kochen. Im Vergleich zum Holzkohlegrill hat der Gasgrill einige Vorteile. Er lässt sich gleichmäßiger heizen und es gibt nicht die Gefahr von hochwirbelnder Asche. Ein Gasgrill kann auch zum Räuchern benutzt werden. Mit dem Deckel wird der Gasgrill zum Umluftofen, mit dem Sie auch Pizza oder Brot backen können.

Welches Zubehör braucht ein Gasgrill?

Um ein gleichmäßiges Garen zu ermöglichen, benötigt ein Gasgrill einen Deckel. Außerdem ist ein Grillrost notwendig. Weiteres Zubehör zum Grillen sind Handschuhe, Grillbesteck und unterschiedliche Utensilien, um bestimmte Lebensmittel zu grillen. Es gibt zum Beispiel Pizzasteine oder Drehspieße.

Wo stelle ich einen Gasgrill auf?

Ein Gasgrill wird immer im Freien betrieben. Ihn im Haus zu betreiben kann wegen dem Propangas gefährlich sein. Draußen sollte der Gasgrill an einem windgeschützten Ort aufgestellt werden.

Der Aufstellort sollte eben sein und sich nicht in der Nähe von brennbaren Gegenständen oder Gebäuden befinden. Auch über dem Grill darf sich kein brennbaren Materialien befinden. Ein Gasgrill wird sehr heiß und kann einen Brand auslösen.

Wer stellt einen Gasgrill her?

Für Gasgrills gibt es viele Hersteller. Einige Premiummarken produzieren besonders hochwertige Modelle. Bei diesen Marken bekommen Sie auch alle notwendigen Informationen rund ums Grillen, bis hin zu Grillkursen.

Wo kann ich einen guten Gasgrill kaufen?

Im Bau- oder Gartenmarkt finden Sie einige Gasgrill-Modelle, doch ist dabei nicht unbedingt ein Testsieger. Mehr Auswahl und bessere Preise finden Sie im Internet.

Wie viel kostet ein Gasgrill?

Ein Gasgrill ist eine hochwertige und deshalb teure Anschaffung. Günstige Geräte von No-name-Marken gibt es allerdings schon für wenig Geld. Geräte von Premium-Herstellern sind sehr teuer, besitzen jedoch eine vielseitige Ausstattung, eine hohe Leistung und garantieren perfekte Grillergebnisse.

Wie funktioniert ein Gasgrill?

An den Gasgrill wird eine Gaskartusche oder -flasche angeschlossen. Die Gaszufuhr wird aufgedreht. Dann wird die Piezozündung betätigt und die Brenner springen an, benutzen können Sie auch ein Streichholz. Anschließend wird der Deckel geschlossen und der Gasgrill für etwa 10 Minuten vorgeheizt, bis er die richtige Temperatur erreicht.

Danach kann das Grillgut auf den Rost gelegt werden. Gegrillt werden sollte immer bei geschlossenem Deckel, damit keine Hitze verloren geht. Je nachdem, wie die Brenner genutzt werden, ist direktes oder indirektes Grillen möglich.

Wie pflege ich einen Gasgrill?

Der Gasgrill sollte nach der Benutzung abkühlen und später gründlich gereinigt werden. Dazu zählt vor allem das Innere des Deckels, der Grillrost, die Abtropfschale und der Bereich unter dem Grillrost. Zur Wartung gehört auch, regelmäßig den Gasgrill auf Lecks zu untersuchen, die Brenner zu reinigen und alle Anschlüsse zu überprüfen. Halten Sie sich bei der Wartung des Gasgrills an die Gebrauchsanleitung des Herstellers.

Welche Vorteile bietet das Grillen mit einem Gasgrill?

Im Vergleich zum Holzkohlegrill hat der Gasgrill einige Vorteile zu bieten. Die Aufheizphase ist kürzer. Bei einem Holzkohlegrill dauert es durchaus 30 Minuten, bis die Kohlen durchgeglüht sind und mit dem Grillen begonnen werden kann. Für einen Gasgrill wird auch kein Grillanzünder benötigt. Entweder gibt es eine Piezozündung am Grill oder es kann ein Streichholz verwendet werden, um die Brenner zu zünden.

Im Praxistest zeigt sich, dass auch die Temperaturregelung beim Gasgrill leicht ist. Ein integriertes Thermometer zeigt die exakte Temperatur an.
Die meisten Gasgrills sind größer als Holzkohlegrills und haben mehr Platz, es können also mehr Gäste gleichzeitig versorgt werden. Auch die Grillmöglichkeiten sind vielfältiger.

Hat ein Gasgrill auch Nachteile?

Das Hantieren mit Propangas ist gefährlicher und aufwändiger als die Benutzung von Holzkohle. Propangasflaschen im Gasgrill sollten immer nach Anleitung benutzt, gewartet und gepflegt werden.

Im Produkttest zeigt sich, dass ein Gasgrill unhandlicher ist als ein kleiner Holzkohlegrill. Dennoch lässt sich ein Grillwagen bewegen, wenn er auf Rollen steht. Der Aufstellort sollte jedoch nur gewechselt werden, wenn der Grill kalt ist.

Auch der Preis ist ein Nachteil eines Gasgrills. Im Vergleich zum Holzkohlegrill kostet ein Gasgrill sehr viel mehr, auch wenn es durchaus günstige Modelle gibt.

 

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Muss ich beim Grillen mit einem Gasgrill auf das typische Holzkohlearoma verzichten?

Ja, allerdings ist das Grillen mit Flüssiggas auch völlig anders, als das mit Holzkohle. Im Gasgrill gibt es die Möglichkeit, Fleisch oder Fisch zu räuchern, mit Hilfe von Holzchips. Je nach Holzart erhält das Fleisch oder der Fisch dann ein anderes Aroma.

Mit welcher Art Flüssiggas werden Gasgrills betrieben?

Für den Gasgrill wird Butan oder Propan verwendet. Die Gasflaschen gibt es in unterschiedlichen Größen, mit unterschiedlich viel Volumen. Gewöhnlich werden 5 kg oder 11 kg verwendet. Beide Gase sind in der Flasche flüssig und werden erst gasförmig, wenn sie aus der Flasche austreten.

Im Gegensatz zu Butan eignet sich Propangas auch für niedrigere Temperaturen. Wer also im Winter draußen grillen möchte, ist mit Propan besser beraten. Propangas ist meist auch etwas günstiger in der Anschaffung. Für das Grillergebnis macht die Gassorte keinen Unterschied.

Wie lange hält eine Gasflasche?

Das hängt vom tatsächlichen Verbrauch ab. Ein Durchschnittswert steht in der Anleitung zum Gasgrill. Bei voller Leistung und der Benutzung von allen Brennern ist der Gasverbrauch höher. Durchschnittlich hält eine 11 kg Gasflasche 20 Stunden. Neigt sich die Füllmenge der Gasflasche dem Ende zu, können Sie eine Ersatzflasche bereithalten. Die Füllmenge kann am Gewicht der Flasche in etwa bestimmt werden.

Wo finde ich die besten Gasgrill-Rezepte?

Zum einen gibt es gute Grillrezepte bei einigen Grillherstellern. Dann gibt es viele gute Grill-Bücher und auch im Internet wird man schnell fündig. Für jede Vorliebe, ob Fleisch oder vegetarisch, gibt es passende Rezeptideen. So sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt und es kann immer wieder Neues auf den Grill. Auch Rezepte für Beilagen, Dips, Marinaden oder Saucen können Sie online schnell finden.

Infografik über Grill

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<a href=“https://www.empfohlen.com/wp-content/uploads/2019/03/infografik-grill-1.jpg“><img src=“https://www.empfohlen.com/wp-content/uploads/2019/03/infografik-grill-1.jpg“ alt=„Gasgrill Infografik“ title=“Gasgrill Infografik“ width=“818″ height=“2695″ /></a><br /><small>Gefällt dir diese Infografik? Dann lerne mehr über Gasgrills auf <a href=“https://www.empfohlen.com/garten/gasgrill/“>Empfohlen.com</a>.</small>

Wo liegt der Unterschied zwischen direktem und indirektem Grillen mit dem Gasgrill?

Beim direkten Grillen liegt das Grillgut direkt über dem Brenner, die Hitze ist sehr groß und das Fleisch bekommt sofort eine Kruste, während es innen saftig bleibt. Geeignet ist diese Methode für Fleisch welches nur kurz, bis etwa 20 Minuten, gegrillt werden muss.

Beim indirekten Grillen liegt das Grillgut nicht direkt über den Brennern, es wird nur indirekt durch die Hitze im Grill gegart. Die Temperatur ist dabei geringer, das Fleisch wird langsam durchgegart. Damit die Hitze nicht verloren geht, sollte der Grill dafür geschlossen bleiben. Geeignet ist diese Methode für größere Fleischstücke.

Es gibt auch eine Grill-Methode, die beide Varianten vereint. Bei dieser Methode wird das Grillgut zuerst über der Flamme und mit großer Hitze scharf angebraten. Danach werden die Brenner heruntergeregelt und das Fleisch auf eine Stelle ohne direkte Hitzeeinwirkung geschoben. Dort wird es fertig gegart.

Was ist ein Gasgrill?

Grillen ist die Fortführung der urtümlichen Art der Nahrungszubereitung. Der Mensch hat seit jeher über offenem Feuer gekocht. Schon lange bevor es Küchengeschirr oder einen Herd gab. Bevor es den Gasgrill gab, wurde mit Holzkohle gegrillt. Auch jetzt ziehen viele Menschen den Holzkohlegrill vor, weil er ein anderes Grillerlebnis bietet und dem Fleisch ein anderes Aroma verleiht.

Dennoch sind Gasgrills beliebt. Sie können im Garten stehen, auch im Winter, nehmen nicht viel Platz ein und bieten immer gute Ergebnisse. Mit etwas Übung lässt sich so gut wie jedes Lebensmittel auf dem Grill zubereiten.

Ein Gasgrill ist von seiner Funktion am ehesten noch mit einem Gasherd zu vergleichen. Auch dieser besitzt mehrere Brenner, die sich stufenweise regeln lassen. Beim Gasgrill erfolgt die Regelung der Brenner meisten stufenlos. Damit kann für jedes Lebensmittel die passende Hitze ausgewählt werden.

Für den Gasgrill werden Gasflaschen benötigt, die dann an den Grill angeschlossen werden. Dabei muss sorgfältig vorgegangen werden, um die Sicherheit zu gewährleisten. Das Grillen mit Propangas erfordert etwas Umsicht und Achtsamkeit.

Mit einem Gasgrill kann man nicht nur grillen. Er eignet sich auch zum Räuchern von Fleisch und Fisch. Mit einem Seitenbrenner ist auch das Kochen von Speisen, wie Suppen oder Saucen, kein Problem. Diese Zusatzfunktion haben im Test aber nur sehr große Geräte.

Wie funktioniert ein Gasgrill?

gasgrill mit bratwurstIn erster Linie funktioniert ein Gasgrill wie jeder andere Grill. Auch der Aufbau ist der gleiche. Es gibt ein Gestell, eine Brennvorrichtung, Grillroste und einen Deckel. Die unterschiedlichen Grillarten unterscheiden sich darin, wie die jeweilige Wärme erzeugt wird. Im Kohlegrill wird Holzkohle verwendet, der Gasgrill arbeitet mit Gas und der Elektrogrill mit Strom. Bei allen drei Grillarten wird der Grillrost durch Brenner erhitzt. Auf diesem wird dann das Grillgut gegart. Gas- und Elektrogrill machen es möglich, die Wärme gleichmäßiger zu verteilen und zu regulieren.

Ein Gasgrill funktioniert mit den Flüssiggasen Butan oder Propan. Das Flüssiggas befindet sich in einer Kartusche oder Flasche, die unter dem Grill oder daneben, angebracht werden kann. Insbesondere Grillwagen oder die Grillstation bieten unter der Grillfläche genügend Stauraum im Unterschrank.

Gasflaschen gibt es in Baumärkten, an Tankstellen und beim Campingbedarf, auch Gasgrill-Hersteller bieten eigene Gaskartuschen an. Die Flüssiggasflasche wird mit Hilfe eines Schlauchsystems am Gasgrill angebracht. Wenn der Grill in Betrieb genommen wird, wird das Ventil an der Flasche geöffnet und das Flüssiggas strömt in den Gasgrill. Dort verteilt sich das Gas in den Brennern und wird mit einer elektrischen Zündung oder einem Streichholz entzündet.

Die Brenner sind über die gesamte Fläche des Gasgrills verteilt und lassen sich jeweils einzeln steuern. So entstehen im Grill Zonen mit mehr oder weniger Wärme.

 

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Zusammenbau des Grills

  1. Überprüfen Sie die Lieferung des Gasgrills auf Vollständigkeit. Das gesamte Verpackungsmaterial sollte entfernt und recycelt werden.
  2. Der Zusammenbau des Gasgrills sollte genau nach Anleitung erfolgen. Wer sich unsicher ist, lässt seinen Grill vom Fachmann aufbauen. Zum Aufbau ist es hilfreich, zu zweit zu sein. Sie können jedoch auch Modelle aus dem Test bevorzugen, die teilmontiert sind.
  3. Zuerst wird das äußere Gestell zusammengebaut. Achten Sie dabei darauf, dass es wirklich stabil genug ist, um den Grill zu tragen und dafür zu sorgen, dass er während des Grillens sicher steht. Dieser Schritt entfällt bei teilmontierten Geräten aus dem Test.
  4. Als nächstes kommt das Innenleben in den Grill. Dazu gehören die Kabel und Gasschläuche, die alle an den dafür vorgesehenen Platz kommen. Zu beachten ist, dass alle Verbindungen sicher verschraubt werden und nirgendwo Propangas ausströmen kann.
  5. Nach dem Innenleben kommt die Grillwanne an ihren Platz und wird befestigt. Das vordere Bedienfeld wird ebenfalls angebracht. Die Fettauffangschale wird unter dem Grill installiert.
  6. Wenn der Gasgrill Seitenteile hat, werden diese jetzt zusammengesetzt und angebracht.
  7. In die Grillwanne werden die einzelnen Teile des Gasgrills eingebaut. Dazu zählen der Rost und die Brenner. Danach kommen die Anschlüsse und die Zündvorrichtung. Hat das Gerät einen Seitenbrenner wird dieser jetzt ebenfalls eingebaut.
  8. Zum Schluss werden die Abdeckung und die Bedienknöpfe angebracht.

 

Vorsichtsmaßnahmen beim Zusammenbau:

• Schrauben und Muttern fest anziehen
• Alle Anschlüsse korrekt legen und befestigen
• Im Zweifel einen Fachmann hinzuziehen oder beim Hersteller nachfragen
• Halten Sie sich an die Anleitung

 

Das Aufstellen des Gasgrills

  1. Wenn Sie den Gasgrill an die Stelle bringen, wo Sie grillen wollen, bevor Sie die Flüssiggasflasche installieren, ist der Grill leichter zu bewegen. Sie können den Ort aber auch jederzeit mit eingebauter Gasflasche wechseln. Besonders einfach ist das, wenn der Gasgrill Rollen hat. Feststellbare Rollen sorgen für Standsicherheit.
  2. Der Aufstellort sollte eben, sicher und fest sein. In der direkten Nähe dürfen sich keine brennbaren Gegenstände oder Gebäude befinden. Auch der Raum über dem Grill muss frei von brennbaren Materialien sein. Achten Sie auf eine gute Belüftung, vermeiden Sie jedoch zu viel Wind.
  3. Während des Betriebes sollten Sie den Grill nicht bewegen, da er heiß ist, das Ventil der Flüssiggasflasche offen und die Brenner entzündet sind.

 

Vorsichtsmaßnahmen beim Aufstellen:

  • Zugluft vermeiden
  • Brennbare Materialien in der Nähe vermeiden
  • Festen Untergrund wählen
  • Standortwechsel nur bei kaltem Grill

 

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Der Gasanschluss

Je nach dem, welchen Grillwagen Sie aus dem Test wählen, haben Sie drei Optionen um die Flüssiggasflasche zu platzieren. Sie können Sie im Unterschrank einbauen, mit einem Haltebügel oder Haltekorb montieren oder auf dem Boden neben dem Grill platzieren.

  1. Im Unterschrank kann die Flüssiggasflasche untergebracht werden, wenn die Größe der jeweiligen Richtlinie in der Anleitung entspricht. Die Flasche muss zwischen die Haltklammern am Boden passen und eben aufliegen. Das Volumen darf eine bestimmte Menge an Flüssiggas nicht überschreiten.
  2. Zur Installation bringen Sie die Haltklammern im Unterschrank an. Stellen Sie die Flüssiggasflasche dazwischen und achten Sie dabei darauf, dass das Ventil zur Vorderseite des Gasgrills zeigt.
  3. Wollen oder müssen Sie die Flasche außerhalb des Gasgrills anbringen, stellen Sie sie auf die rechte Seite des Gasgrills.
  4. Die Halterung für die Flasche wird an der rechten Außenwand angebracht. Platzieren Sie die Flüssiggasflasche auf der Halterung, achten Sie darauf, dass das Ventil zur Vorderseite des Grills zeigt und befestigen Sie die Gasflasche mit dem Halteriemen.
  5. Am einfachsten, aber auch unsichersten ist es, die Flasche neben den Grill auf den Boden zu stellen. Sorgen Sie dafür, dass die Flasche nicht umgestoßen werden kann.
  6. Nach der Flüssigggasflasche bringen Sie den Gasschlauch mit dem Regler so an, dass er nicht beschädigt werden kann und fest gesichert ist. Achten Sie darauf, den Schlauch je nach Installation der Gasflasche, an den dafür vorgesehenen Ort anzubringen.
  7. Bringen Sie den Regler an die Gasflasche an, beachten Sie dabei die Anleitung Ihres Regleranschlusses. Sorgen Sie dafür, dass der Regler auf der Gasflasche einrastet.

 

Vorsichtsmaßnahmen beim Umgang mit dem Gasanschluss:

  • Achten Sie auf sorgsamen Umgang mit der Gasflasche
  • Bringen Sie die Gasflasche nur an der dafür vorgesehenen Stelle an
  • Falscher Umgang mit der Gasflasche kann zu Feuer oder Explosion führen
  • Tauschen Sie den Gasschlauch regelmäßig, empfohlen ist ein Wechselintervall von 5 Jahren
  • Das Ventil an der Gasflasche sollte während der Installation geschlossen sein
  • Der Regler sollte an der Gasflasche sicher einrasten

Der Leckagetest

  1. Mit diesem Test prüfen Sie die Anschlüsse der Gasleitungen auf Lecks. Ausströmendes Gas kann sich während des Betriebes des Grills entzünden. Vor dem Test wird das Bedienfeld entfernt, um die jeweiligen Brenner-Anschlüsse freizulegen.
  2. Für den Test können Sie Seifenlauge verwenden, spülen Sie die Anschlüsse jedoch nach dem Test gründlich mit klarem Wasser nach. Auch Seife kann die verwendeten Materialien angreifen.
  3. Öffnen Sie das Ventil an der Gasflasche. Befeuchten Sie die Armaturen und Anschlüsse mit der Seifenlösung.
  4. Achten Sie im Test auf Blasenbildung. Sollte sich eine Blase bilden oder größer werden, ist ein Leck vorhanden.
  5. Schließen Sie das Gasventil und ziehen Sie den betreffenden Anschluss fest.
  6. Machen Sie erneut einen Test mit der Seifenlösung.
  7. Hält die Blasenbildung an, verwenden Sie den Grill nicht und kontaktieren Sie den Händler oder einen anderen Fachmann.
  8. Schließen Sie nach dem Test das Gasventil, reinigen Sie die Anschlüsse mit Wasser und bringen Sie das Bedienfeld wieder an.

 

Vorsichtsmaßnahmen beim Leckagetest:

  • Machen Sie immer einen Test auf Lecks bevor Sie den Gasgrill das erste Mal verwenden
  • Suchen Sie niemals mit einer offenen Flamme nach Gaslecks
  • Zünden Sie während dem Test nicht die Brenner an
  • Können Sie das Leck nicht beheben, benutzen Sie den Grill nicht

Prüfungen vor der Verwendung des Grills

  1. Wenn der Gasgrill über ein Fettauffangsystem verfügt, prüfen Sie die Fettauffangschale vor der Verwendung auf Fettansammlungen. Übermäßiges Fett sollte entfernt werden, nutzen Sie dafür einen Holz- oder Kunststoffspatel um die Oberfläche der Auffangschale nicht zu beschädigen. Die Fettauffangschale kann darüber hinaus mit einer Seifenlösung gereinigt werden. Eine Alu-Tropfschale kann bei Bedarf ausgewechselt werden.
  2. Überprüfen Sie die elektronische Zündung. Dafür ist eine Batterie notwendig, die Sie austauschen sollten, wenn sie leer ist.
  3. Untersuchen Sie den Gasschlauch, der von der Gasflasche zum Grill führt, auf Beschädigungen. Finden Sie Risse, poröse Stellen, Knicke, Einschnitte oder Abnutzungsspuren, dürfen Sie den Grill nicht nutzen, bis der Schlauch gewechselt wurde.

 

Vorsichtsmaßnahmen vor der Verwendung des Grills:

  • Übermäßiges Fett in der Auffangschale entfernen um einen Fettbrand zu vermeiden
  • Auffangschale nicht mit Alufolie auslegen
  • Nutzen Sie den Gasgrill nicht mit beschädigtem Gasschlauch

 

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Zündung der Brenner

Nachdem alle Vorbereitungen getroffen sind, kann es nun an das eigentliche Grillen gehen. Dafür müssen zuerst die Hauptbrenner gezündet werden. Sie können die Piezozündung am Grill nutzen oder manuell zünden.

  1. Öffnen Sie in beiden Fällen den Deckel des Grills.
  2. Achten Sie darauf, dass die Bedienknöpfe der Brenner auf Off stehen, bevor Sie das Ventil an der Gasflasche öffnen.
  3. Möchten Sie die Piezozündung nutzen, drücken Sie nun den Bedienknopf des Brenners und drehen Sie ihn auf Start.
  4. Betätigen Sie die Zündtaste. Sie können den Zündvorgang hören, halten Sie den Knopf währenddessen gedrückt.
  5. Ob der Brenner sachgemäß gezündet hat, erkennen Sie an der Flamme unter dem Grillrost.
  6. Sollte der Versuch nicht nach 5 Sekunden zum Ziel führen, drehen Sie den Schalter wieder auf OFF und warten Sie 5 Minuten, bevor Sie einen neuen Versuch machen. Die Wartezeit ist notwendig, um das Gas entweichen zu lassen. Zu viel Gas kann beim Zünden zu einer Stichflamme führen.
  7. Um weitere Brenner am Gasgrill zu zünden befolgen Sie einfach die vorherigen Schritte.
  8. Möchten Sie einen Brenner ausschalten, drücken Sie den Knopf und drehen Ihn auf OFF. Vergessen Sie nicht, die Gaszufuhr an der Gasflasche zu zudrehen.

Möchten Sie statt der Piezozündung manuell die Brenner zünden, nutzen Sie dafür ein Zündholz in einem Zündholzhalter.

  1. Zünden Sie das Streichholz an und führen Sie es durch den Grillrost zu dem entsprechenden Brenner.
  2. Drücken Sie den dazugehörigen Knopf und drehen Sie ihn auf Start.
  3. Der Brenner sollte nun zünden, war die Zündung erfolgreich, erkennen Sie das an der Flamme, wenn Sie durch den Grillrost schauen.
  4. Falls der Brenner nicht zündet, befolgen Sie die Anweisungen wie bei der automatischen Zündung.

 

Vorsichtsmaßnahmen beim Zünden der Brenner:

  • Deckel öffnen, um eine Stichflamme zu vermeiden
  • Bei nicht Zünden 5 Minuten warten, um Gas entweichen zu lassen
  • Nach dem Grillen Gaszufuhr zudrehen

Das Grillen auf dem Gasgrill

  1. Bevor Sie mit dem Grillen beginnen können, heizen Sie den Gasgrill vor. Halten Sie den Grill dabei geschlossen. Es dauert zwischen 10 und 15 Minuten. Wenn Sie das mit der Aufheizzeit eines Holzkohlegrills vergleichen, sehen Sie, dass es viel schneller geht.
  2. Das Thermometer im Deckel des Grills sollte zwischen 260 -290 Grad anzeigen.
  3. Bereiten Sie das Grillgut entsprechend der Grillrezepte vor. Möchten Sie mariniertes Fleisch verwenden, sollten Sie das schon am Tag vorher vorbereiten. Einen Fettrand an Fleischstücken sollten Sie bis auf 5 oder 6 mm abschneiden. Zu viel Fett würde beim Grillen abtropfen und die Gefahr von Stichflammen könnte steigen. Ölen Sie das Grillgut leicht ein, das sorgt für ein gleichmäßiges Bräunen und Garen.
  4. Um ein perfektes Grillergebnis zu erreichen, braten Sie das Fleisch erst auf der heißesten Stelle des Grills scharf an. Garen Sie es anschließend bei verminderter Hitze und geschlossenem Deckel fertig.
  5. Die Garzeiten hängen vom Wetter und der Beschaffenheit des Grillgutes ab. Je wärmer das Wetter, umso kürzer dauert das Garen.
  6. Die Garzeit hängt auch davon ab, wie dicht Sie den Grill belegen und wie viele Brenner sie nutzen.
  7. Sie können für einzelne Gerichte Kochgeschirr benutzen. Entweder Aluschalen oder Metallpfannen/-töpfe mit hitzebeständigen Griffen. Wenn Sie mit Kochgeschirr grillen, dauert das Garen entsprechend länger.
  8. Um Fleisch zu wenden, verwenden Sie einen Metallwender oder eine Zange und keine Gabel. Das verhindert den Austritt von Bratensaft.
  9. Grillen Sie immer bei geschlossenem Deckel, das verhindert, das zu viel Hitze verloren geht und das Grillgut ist schneller fertig.
  10. Sollte trotz aller Vorsicht eine Stichflamme auftreten, drehen Sie die Brenner ab und legen Sie das Grillgut an eine andere Stelle im Gasgrill. Die Flamme sollte schnell verschwinden.

 

Vorsichtsmaßnahmen beim Grillen:

  • Bewegen Sie den Grill nicht während Sie grillen
  • Halten Sie Tiere und Kinder vom heißen Grill fern
  • Lassen Sie den Grill nicht längere Zeit unbeaufsichtigt
  • Achtung bei Stichflammen
  • Versuchen Sie nie den Gasgrill mit Wasser zu löschen
  • Halten Sie die Fettauffangschale sauber und frei von Verkrustungen

 

Verwendung des Seitenbrenners

  1. Ihr Gasgrill ist möglicherweise mit einem Seitenkocher ausgestattet. Diesen können Sie verwenden um, ähnlich wie auf einem Gasherd, zu kochen oder zu braten. Verwenden Sie auf dem Seitenbrenner unbedingt Kochgeschirr.
  2. Auch für den Seitenbrenner können Sie die Piezozündung verwenden oder eine manuelle Zündung mit einem Streichholz.
  3. Achten Sie darauf, dass alle nicht verwendeten Brenner und auch der Seitenbrenner auf OFF stehen, bevor Sie den Seitenbrenner zünden.
  4. Öffnen Sie den Deckel des Seitenbrenners.
  5. Wenn nicht schon für das Zünden der Hauptbrenner geschehen, öffnen Sie das Gasventil an der Gasflasche.
  6. Drücken Sie den Knopf am Seitenbrenner und drehen Sie ihn auf Start.
  7. Drücken Sie die Zündtaste mehrfach, Sie hören jedes Mal ein Klicken, bis Sie eine Flamme sehen. Bei der manuellen Zündung verwenden Sie ein angezündetes Streichholz, welches Sie dicht an den Brenner halten.
  8. Sollte der Seitenbrenner nicht zünden, schalten Sie ihn wieder aus, ebenso die Hauptbrenner und drehen Sie das Gasventil zu, warten Sie 5 Minuten bevor Sie den Seitenbrenner erneut zünden. Die Wartezeit ist notwendig, damit das Gas verfliegt.
  9. Um den Seitenbrenner auszuschalten, drehen Sie den Schalter auf Off. Warten Sie bis der Brenner erkaltet ist, bevor Sie den Deckel wieder schließen.

 

Vorsichtsmaßnahmen bei der Verwendung des Seitenbrenners:

  • An sonnigen Tagen kann die Flamme schwer zu sehen sein
  • Wenn er nicht in 5 Sekunden zündet, warten Sie 5 Minuten vor einem erneuten Versuch
  • Der Deckel muss geöffnet werden, um eine Stichflamme zu vermeiden

 

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Vorteile & Anwendungsbereiche von einem Gasgrill

Anwendungsbereiche

Im Praxistest zeigt sich, dass der Gasgrill genau wie jeder andere Grill eingesetzt werden kann. Sie können damit grillen, kochen, garen oder backen. Auf einer Grillstation lassen sich völlig unterschiedliche Speisen zubereiten. Mit Pfanne, Topf oder Aluschale können auch Suppen oder Aufläufe zubereitet werden. Pizza wird auf einem Pizzastein gebacken. Auf einer kleinen Grillfläche haben nur wenige Würstchen Platz, auf einer großen Fläche können Sie auch ein großes Fleischstück grillen.

Direktes Grillen

Das direkte Grillen im Gasgrill ist für Lebensmittel geeignet, die weniger als 20 Minuten Garzeit haben. Für direktes Grillen im Gasgrill werden alle Brenner angezündet und auf volle Leistung gedreht. Der Gasgrill wird 5 bis 10 Min. vorgeheizt. Das Grillgut wird auf den Grill gelegt und der Deckel geschlossen. Nach der Hälfte der Garzeit können Sie das Grillgut wenden.

Indirektes Grillen

Damit wird der Gasgrill zu einer Art Umluftofen. Geeignet ist diese Methode für Braten, Brot und Kuchen. Es werden alle Brenner angezündet und auf volle Leistung gedreht. Der Grill wird für 5 bis 10 Minuten vorgeheizt. Dann werden die Brenner in der Mitte ausgeschaltet. Das Grillgut wird darüber verteilt, die restlichen Brenner auf mittlere bis niedrige Stufe gestellt und der Deckel geschlossen. Es ist nicht notwendig, die Lebensmittel auf dem Grill zu wenden.

Scharfes Anbraten und fertig garen

Diese Methode verwendet direkte und indirekte Hitze. Alle Brenner werden angezündet und auf volle Leistung gestellt. Die Aufheizzeit beträgt 5 bis 10 Minuten. Dann werden die Brenner in der Mitte und auf einer Seite ausgeschaltet. Das Grillgut wird auf der Seite mit dem brennenden Brenner von beiden Seiten angebraten und dann auf die Seite mit den nicht angezündeten Brennern geschoben. Dort wird es langsam fertig gegart. Schließen Sie auch hierzu den Deckel.

Fleisch

ein Gasgrill mit SteakZum Grillen sind so gut wie alle Fleischsorten geeignet. Dies gilt auch für den Gasgrill, wie ein einfacher Praxistest zeigt. Fleisch kann vor der Verwendung für einige Stunden mariniert werden, am besten über Nacht. Lassen Sie die Marinade gut abtropfen, bevor Sie das Fleisch auf die Grillfläche legen. Besitzt das Fleisch einen Fettrand, sollte dieser bis auf einen kleinen Rest entfernt werden. Salzen Sie Fleisch erst nach dem Grillen, Salz entzieht dem Fleisch Wasser. Sie können aber in einem Test ausprobieren, ob es besser ist, das Fleisch vor, während oder nach dem Grillen zu würzen.

Bei Rind greifen Sie am besten zu Hüfte oder Hinterviertel, Oberschale wird mitunter etwas fest beim Grillen. Stielkoteletts vom Schwein werden in Öl eingelegt, da Sie schnell trocken werden. Nackenkoteletts sind fettreicher und daher saftiger. Lamm ist ebenfalls fürs Grillen geeignet. Auch Wildfleisch kann auf dem Gasgrill zubereitet werden.

Wer gern Hamburger isst, kann auch Hackfleisch auf dem Gasgrill zubereiten. Die Hackmasse wird zu kleinen runden Patties geformt. Das geschieht mit der Hand oder einer speziellen Burger-Presse, die es als Zubehör zu kaufen gibt. Es ist wichtig, dass Hackfleisch bis zur Verwendung gut gekühlt und auf dem Grill unbedingt durchgegart wird. Gewendet wird die Hackmasse erst, wenn Sie auf der Unterseite gut fest und gebräunt ist.

Würstchen können ebenfalls auf den Gasgrill. Es gibt sie fertig gebrüht oder roh. Sind die Würstchen roh, sollten sie vor der Verwendung überbrüht werden. Ritzen Sie die Würstchen mehrfach schräg ein, bevor Sie sie auf den Rost legen. Das verhindert ein Aufplatzen.

Geflügel

Geflügel eignet sich für den Gasgrill gut. Sie können es vor der Verwendung auf der Grillfläche für einige Stunden marinieren. Besonders gut geeignet sind Hähnchenschenkel, Flügel, Brustfilet oder Putensteaks. Auch ganze oder halbe Brathähnchen können gut auf dem Gasgrill zubereitet werden. Eventuell kann dafür auch ein Drehspieß benutzt werden, auf diesen wird das ganze Hähnchen aufgespießt und langsam während des Garens gedreht.

Fisch

Fisch auf Gasgrill zubereitenDas Problem bei Fisch ist, das er beim Garen leicht zerfällt. Deshalb garen Sie Fisch entweder in seiner Haut oder Sie ölen Fischfilets ein und wenden Sie nur, wenn es unbedingt notwendig ist. Zum Wenden können Sie spezielle Fischwender benutzen. Fisch lässt sich außerdem gut in einer Aluschale zubereiten. Fischfilet kann wie Fleisch oder Geflügel vor dem Grillen mariniert werden. Auch Meeresfrüchte, wie Garnelen, können auf dem Grill zubereitet werden. Fischfilet ist auch gut für das Plankengrillen geeignet.

Gemüse

Beliebt sind auf dem Grill vor allem Kartoffeln. Diese können, eingeölt und in Folie eingeschlagen, auf dem Grillrost gegart werden. Auch anderes Gemüse wird vor dem Grillen leicht eingeölt. Gemüse kann ebenso auf Spieße gesteckt und gegrillt werden. Achten Sie dabei darauf, Gemüsesorten mit ähnlicher Garzeit zu verwenden. Aufläufe mit Gemüse können in Pfannen zubereitet werden, Suppe in einem Topf. Gemüsesorten mit langer Garzeit können, bevor sie auf den Grill kommen, blanchiert werden. Auch dies kann auf dem Grill geschehen, wenn er einen Seitenkocher besitzt.

Pilze

Pilze werden auf dem Grill sehr schmackhaft. Große Pilzhüte können wie Steaks gegrillt werden. Die Hüte vorher mit Öl einpinseln. Kleine Champignons können Sie auf einen Spieß stecken und als Schaschlik grillen. Pilzgerichte können im Topf oder in der Aluschale auf den Rost.

Obst

Auf dem Gasgrill kann auch Obst zubereitet werden. Obst wird geputzt und je nach Sorte in Stücke geschnitten oder im Ganzen auf den Rost gelegt. Obst enthält viel Wasser, welches beim Grillen austritt. Es kann also von Vorteil sein, auch dafür eine Grillschale zu verwenden.

Käse

Besonders Grillkäse wird gern auf dem Grill zubereitet. Es gibt ihn fertig mariniert von verschiedenen Herstellern zu kaufen. Der Käse kann nach Anleitung zubereitet werden oder Sie verwenden eigene Rezepte. Stecken Sie Grillkäse zum Beispiel zusammen mit Obst oder Gemüse auf einen Spieß.

Pizza

Um Pizza auf dem Gasgrill zuzubereiten, braucht es etwas Vorbereitung und Sie benötigen einen Pizzastein. Sie legen den Pizzastein auf die Grillfläche des Gasgrills und lassen ihn dort vorheizen. In der Zwischenzeit können Sie die Pizza vorbereiten. Legen Sie diese dann auf den Pizzastein und backen Sie die Pizza für 5 bis 10 Minuten. Pizza gelingt auch gut in einem Kugelgrill.

Brot

Brotscheiben oder Baguette sind beliebte Begleiter fürs Grillen. Passen Sie auf, Brot verbrennt leicht. Legen Sie es nicht direkt über den voll aufgedrehten Brennern auf dem Grillrost. Möchten Sie Brotscheiben nicht nur rösten, sondern frisch backen, ist auch das möglich. Benutzen Sie Ihren Gasgrill wie einen Umluftofen und backen Sie Ihr eigenes Brot, machen Sie dabei einen Test, wie es sich am besten zubereiten lässt und welches Rezept sich am besten eignet.

Räuchern

Sie können den Gasgrill zum Räuchern von Fleisch oder Fisch benutzen. Ein Ergebnis wie beim Smoker können Sie nicht erwarten, dennoch bekommen Fleisch oder Fisch ein leckeres, rauchiges Aroma. Bei einem Smoker muss das Räuchergut bis zu 12 Stunden langsam geräuchert werden. Beim Gasgrill geht es nur um das Kurzzeiträuchern.

Zum Räuchern benötigen Sie Alufolie oder eine Räucherbox und Holz. Räucherholz gibt es in unterschiedlicher Ausführung. Dazu zählen Räucherchips, Räuchermehl oder Räucherbretter bzw Räucherwraps. Als Räucherhölzer kommen hauptsächlich Obstgehölze in Frage oder andere aromatische Hölzer wie Ahorn oder Erle. Vor der Verwendung des Holzes wird es gewässert. Dann werden die Chips in die Räucherbox oder die Alufolie gelegt. Die Alufolie wird mit Löchern versehen.

Grillspiesse auf TellerDie Räucherbox oder das Alufoliepäckchen werden in den Grill gelegt. Im Gasgrill über einen Brenner, der auf voller Leistung steht. Schließen Sie die Abdeckung und warten Sie, bis das Holz beginnt zu glimmen und sein Aroma entwickelt. Dann können Sie das Grillgut auf den Rost legen und die Abdeckung wieder schließen. Das Holzaroma dringt in das Fleisch oder den Fisch ein. Sie sollten die Temperatur dabei nicht zu hoch wählen, damit das Aroma genug Zeit hat, sich im Grillgut zu verteilen. Ein langsames Räuchern ist von Vorteil. Öffnen Sie den Deckel frühestens nach 30 Min. wieder.

Die Alternative zu Holzchips oder Holzmehl sind größere Holzstücke, die zwischen die Aromaschienen des Gasgrills gelegt werden können. Sie glühen dort zwischen 3 und 4 Stunden und verbreiten ihr rauchiges Aroma.

Eine weitere Möglichkeit, Fleisch oder Fisch zu räuchern sind Holzbretter bzw so genanntes Plankengrillen. Die Holzbretter oder Wraps werden in Wasser eingeweicht. Holzbretter eine Stunde, die Wraps 20 Minuten. Danach werden die Bretter direkt auf den Rost gelegt. Wenn sie zu knistern und rauchen beginnen, werden die Bretter umgedreht und Fleisch oder Fisch darauf platziert. Zum Räuchern werden die belegten Holzbretter indirekt platziert. Die Abdeckung sollte geschlossen werden, um das Aroma im Grill zu halten.

Wenn Sie Holzwraps verwenden, können Sie das Grillgut in die Wraps einwickeln, sie mit einer Kordel verschließen und direkt auf die Grillfläche liegen.

 

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Camping

Ein Gasgrill kann auch gut fürs Campen genutzt werden. Eine Grillstation oder ein Grillwagen sind dafür zwar nicht geeignet, aber es gibt kleine Tisch-Gasgrills. Diese sind leichter und arbeiten mit Gaskartuschen, die nicht so groß sind, aber auch nicht so viel Gas enthalten.

Vorteile

Bei korrekter Verwendung ist ein Gasgrill aus dem Test sehr sicher. Dies gilt besonders für die Testsieger im Praxistest. Beim Holzkohlegrill besteht eine größere Gefahr von Verbrennungen, wie sich bei Vergleichen zeigt. Beim Anzünden werden häufig brennbare Flüssigkeiten verwendet, die nicht für Grills geeignet sind und zu einer Stichflamme führen können. Die Piezozündung beim Gasgrill ist völlig ungefährlich und man kommt mit der Flamme nicht in Berührung.

Die Aufheizzeit dauert in einem Gasgrill aus dem Test weit kürzer als beim Grillen mit Holzkohle. Außerdem kühlt der Grill nach Gebrauch schneller ab.

Wenn Sie Gasgrill und Holzkohlegrill in einem Test vergleichen, sehen Sie, dass ein Gasgrill stabiler und robuster ist. Ein kleiner Grill mit Holzkohle kann unbeabsichtigt umgeworfen werden und dabei einen Brand auslösen. Ein Gasgrill ist aufgrund seiner Größe nicht so leicht umzustoßen. Dies gilt besonders für robuste Testsieger aus einem Gasgrill-Test.

Ein Holzkohlegrill entwickelt sehr viel Rauch, vor allem zu Beginn des Grillens. Ein Gasgrill aus dem Test raucht so gut wie gar nicht und da er eine Temperaturregelung besitzt, wird er auch nicht zu heiß. Das Grillergebnis wird in Vergleichen zwischen Holzkohle und Gasgrill gleichmäßiger. Eine Grillstation bietet weit mehr Möglichkeiten als bloßes Grillen.

Welche Arten von Gasgrills gibt es?

Der kleine Gasgrill

Er gleicht einem Kugelgrill und kann auch so aufgebaut sein. Gestell, Grilleinheit mit Grillfläche und ein Deckel. Geeignet ist so ein Kugelgrill im Test für 2-3 Personen, weniger für ein großes BBQ. Diese Gasgrills werden aus Metall hergestellt, hauptsächlich Stahl. Das Material ist besonders hochwertig. Das Säubern von einem solchen Rost erfolgt mit einer Grillbürste.

Die Hitze von den Brennern konzentriert sich unter der Grillfläche, mit Hilfe des Deckels geht keine Wärme verloren. Abtropfendes Fett wird in einer Auffangschale gesammelt. Im Testbericht kann ein Kugelgrill, der mit Propangas betrieben wird, gut abschneiden, wenn er sich auf eine kleine Gästezahl beschränkt. Wie bei jedem Gasgrill im Testbericht gibt es eine Temperaturregelung, mit welcher die Temperatur exakter als bei einem Holzkohlegrill geregelt werden kann.

Ein kleiner Gasgrill lässt sich einfach im Garten umstellen und kann auch auf einer Terrasse benutzt werden. Sehr kleine Modelle aus dem Test können sogar auf einem Balkon stehen.

Der große Gasgrill

Großer Gasgrill mit EssenEin großer Gasgrill aus dem Test ist ausreichend für 6-8 Personen. Er hat eine große Grillfläche, die für alle Arten von Lebensmitteln geeignet ist. Der Grillrost besteht im Test entweder aus Gusseisen oder aus Edelstahl. Auch das restliche Material des Gasgrills ist meist Metall. Die Heizleistung ist je nach Modell unterschiedlich. Die Leistung des Gasgrills wird in der Anleitung oder auf dem Gerät in kw angegeben.

Wenn Sie an einem großen Gasgrill aus dem Test interessiert sind, können Sie die im Testbericht angegebenen Modelle vergleichen und sich den Testsieger genauer ansehen. Hat ein Freund oder Bekannter ein für Sie interessantes Modell, können Sie vielleicht auch einen Praxistest machen, bevor Sie einen Gasgrill kaufen.

Gasgrills unterscheiden sich im Test auch anhand der Anzahl der Brenner. Je größer die Grillfläche, umso mehr Brenner sind auch im Grill verbaut, um die kw-Leistung zu erreichen. Die Temperatur kann mit der Temperaturregelung eingestellt werden.

Im Vergleich zu einem Kugelgrill ist das Reinigen und die Wartung eines großen Gasgrills im Test aufwändiger.

Ein so großer Gasgrill ist nicht dafür geeignet, über größere Strecken transportiert zu werden. So ist es also auch nicht sinnvoll, damit zum Camping zu fahren, aber ein großes BBQ lässt sich damit ausrichten.

Grillwagen oder Grillstation

Dies sind weitere Arten des Gasgrills. Ein Wagen besitzt im Test Räder, mit denen er bewegt werden kann. Große Modelle im Test haben neben der Grillfläche einen Seitenkocher. Unter dem Gasgrill befindet sich im Test meist ein Schrank mit Türen, in diesem kann die Propangasflasche verstaut werden oder anderes Grillzubehör.

Eine Grillstation ist im Test besonders groß. Diese besitzt jedoch auch ein großes Gewicht, welches sich nicht mehr gut bewegen lässt.
Mit einem großen Gasgrill können über 10 Personen versorgen und er besitzt eine besonders hohe Heizleistung.
Wegen der Leistung und den vielen Funktionen ist eine Grillstation oder ein Grillwagen entsprechend teuer.

Der Gasgrill fürs Camping oder Tischgrills

Möchten Sie auf ein BBQ beim Camping nicht verzichten, können Sie einen kleinen Tischgrill mit Gaskartusche kaufen. Auch diese finden Sie im Test, sie sind jedoch keine Testsieger. Der Testbericht zeigt, dass sie sich bequem auf einen Tisch stellen lassen. Sie haben zwar nur eine kleine Grillfläche, aber dennoch die volle Funktion eines großen Gasgrills.

Auch ein Tischgrill hat eine Temperaturregelung, nur auf Warmhalterost und Seitenbrenner müssen Sie meist verzichten. Wie ein Testbericht zeigt.

So wurden Gasgrills getestet

Auch Gasgrills gehören zu den Produkten, die regelmäßig getestet werden. Dabei werden nach einem Praxistest die Ergebnisse im Testbericht ausgewertet und ein Testsieger gekürt. Für einen solchen Test sind mehrere Kategorien wichtig. Dabei kann man zwischen einem Experten-Test und einem Test durch Anwender unterscheiden. Die Ergebnisse eines Praxistest von Käufern kann man in Internetbewertungen nachlesen.

Fleisch auf Grill

Einen Testbericht lesen, der einen Praxistest widerspiegelt, hilft dabei, das richtige Modell aus einem Test zu kaufen. Es muss nicht immer der Testsieger sein. Manchmal sind die persönlichen Kriterien andere als die im Test oder werden anders gewichtet. Ein Gasgrill wird bei einem Test sehr gründlich geprüft. Vor allem was die Sicherheitsrichtlinien betrifft. Es darf im Test keine Gefahr von einem Gasgrill ausgehen, wie sich im Testbericht zeigt.

Damit ein Gasgrill in einem Testbericht zu einem Testsieger wird, muss er einige Prüfungen bestehen. Seine Funktion muss einwandfrei sein, die Reinigung im Test einfach und die Handhabung sicher.

Es gibt einen Unterschied zwischen einem Experten-Test und einem Verbraucher-Test. Experten prüfen hauptsächlich Sicherheit und Handhabung, Verbraucher achten auch auf Kleinigkeiten.

Ein Praxistest oder Testbericht hat für Käufer den Vorteil, dass sie sich vor dem Kauf eines Gasgrills gründlich informieren können. Sie können in Vergleichstabellen Testsieger vergleichen. Stärken und Schwächen von einem Gasgrill werden gegenübergestellt.

 

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Der Experten-Test

Das Grillen im Test

Für den Grill-Test wurde der Gasgrill nach Anleitung angezündet und vorgeheizt. Es wurde im Test die Zeit in Minuten gemessen, die der Gasgrill zum Erreichen der Betriebstemperatur benötigte. Dabei wurde die Temperatur auf der Grillfläche bestimmt. Als Grundlage für das Halten der richtigen Grilltemperatur galt die Zeit in Minuten in der mindestens 200 Grad auf der Grillfläche erreicht wurden.

Im Test wurde sowohl Fleisch gegrillt als auch Bratwürste. Das Grillergebnis wurde von Experten auf Bräunung und Optik bewertet.

Die Handhabung im Test

Wie bei einem Experten-Test üblich wurde die Gebrauchsanleitung überprüft. Die Vollständigkeit und die Sicherheitshinweise waren dabei von besonderer Bedeutung. Die Erstmontage sollte im Test möglichst einfach von statten gehen. Es wurde bewertet, wie aufwändig die Montage im Test war, wie gut sie in der Anleitung erklärt wurde und wie gut das Ergebnis war.

Danach folgte die erste Inbetriebnahme der Grillstation, die im Test ebenfalls möglichst leicht sein sollte. Die Brenner des Gasgrills wurden gezündet und das Gerät im Test vorgeheizt. Während des ersten Starten des Grills wurde auch die Temperaturregelung überprüft und weitere Funktionen des Gasgrills, wie der Warmhalterost. Zur leichten Handhabung zählte auch eine möglichst bequeme Arbeitshöhe.

Die Reinigung nach dem Grillen wurde im Test bewertet, zusätzlich das möglichst leichte Transportieren und das Lagern. So darf ein Gasgrill im Test nur dann mit Propangasflasche gelagert werden, wenn er im Freien steht. Soll der Gasgrill hingegen in einem Gebäude gelagert werden, muss die Propangasflasche abgeklemmt und einzeln gelagert werden.

Sicherheit im Test

Um sicheres Grillen zu ermöglichen, ist die Geräte-Sicherheit im Test besonders wichtig. Dazu zählen die allgemeinen Sicherheitsbestimmungen und das im Gasgrill verwendete Material. So darf der Grill im Test keine scharfen Kanten oder herausstehende Schrauben aufweisen.

Im Test wurde an der Außenseite des Gasgrills die Temperatur überprüft, um herauszufinden, wie leicht es ist, sich zu verbrennen. Natürlich wurde im Test auch die Standsicherheit des Gasgrills bewertet. Dieser Test entfällt allerdings bei Tischgrills, die zum Beispiel beim Camping verwendet werden.

Am gefüllten Gasgrill wurde im Test eine Schlagprüfung durchgeführt.

Die Wetterbeständigkeit im Test

Ein Gasgrill steht meist über längere Zeit im Freien, also wurde im Test auch überprüft, wie gut er mit unterschiedlichem Wetter zurechtkommt. Dabei sollte das Material wetterbeständig sein und Metallteile nicht rosten. Der Witterungs-Test wurde über mehrere Tage durchgeführt.

Der Verbraucher-Test

Marke

Im Experten-Test spielt es keine Rolle, welcher Hersteller den Gasgrill gebaut hat. Für Verbraucher kann das aber sehr wichtig sein. Ein Marken-Gasgrill von Weber oder Landmann wird weit positiver beurteilt als ein Gasgrill einer No-name-Marke.

Viele Käufer haben eine Lieblingsmarke, der sie besonders vertrauen. Außerdem zählen Modelle von Premiumherstellern zu den hochwertigsten Gasgrills. Eine gute Marke steht für Qualität, Langlebigkeit und ein gutes Grillergebnis. Außerdem zeigt man sich mit einer bekannten Marke lieber beim BBQ.

Gewicht und Abmessung

Da jeder Käufer eine andere Vorstellung von dem für ihn perfekten Gasgrill hat, spielen das Gewicht oder die Abmessung eine besondere Rolle. Der Gasgrill muss an den dafür vorgesehenen Ort passen oder sich leicht bewegen lassen, wenn es sich um einen Tischgrill handelt, der mit zum Camping genommen wird.

Ein Gasgrill wird, wenn er einmal im Garten steht, nicht so oft hin und her bewegt wie andere Gartengeräte, dennoch sollte es möglich sein, ihn leicht an einen anderen Ort bringen zu können. Deshalb sind Rollen am Modell von Vorteil und werden im Test besser bewertet. Ist der Gasgrill sehr groß, ist es sinnvoll, wenn er über klappbare Seitenteile verfügt, die ihn bei Nichtgebrauch kompakter erscheinen lassen.

Die Grilltemperatur im Test

GrillkohleGegrillt wird bei sehr hohen Temperaturen, teilweise sind sie höher als im Backofen des Küchenherds. Es ist also im Test wichtig, zu erfahren, ob der Grill die angegebene Temperatur auch erreichen kann. Die Grill-Leistung wird in kw angegeben. Dies entspricht der Heizleistung. Wie hoch die Temperatur auf dem Grillrost ist, kann jedoch von der Umlufttemperatur abweichen. Die Hitze ist direkt über den Brennern am höchsten und wird je nach Material der Grillfläche mehr oder weniger weiter geleitet.

Große Gasgrills erreichen im Test eine höhere kw-Leistung. Sie müssen jedoch auch Seitenbrenner und Warmhalterost versorgen können und haben mehr Funktionen, die mehr Leistung erfordern. Die Temperatur kann mit einem integrierten Thermometer gemessen werden und mit der Temperaturregelung geregelt werden.

Es ist aber auch möglich ein Thermometer über die Grillfläche zu halten, um dort direkt die Temperatur über den Brennern zu ermitteln. Dies ist am ehesten beim direkten Grillen wichtig. Auch während dem Grillen ist die Temperaturregelung wichtig. Damit wird überprüft, ob die Lebensmittel die richtige Temperatur zum Garen erreichen.

Grillfläche und Personenzahl im Test

Ein kleiner Gas-Tischgrill fürs Camping kann im Test 2-3 Personen versorgen. Er besitzt nur eine kleine Grillfläche. Das gleiche gilt für einen kleinen Kugelgrill. Vergleichen Sie vor dem Kaufen eines Gasgrills verschiedene Grillflächen-Größen.

Je größer das Rost ist, umso mehr Personen können gleichzeitig mit Essen versorgt werden. Es gibt Gasgrills für 6-8 Personen, für bis zu 10 Personen oder sogar für 12 – 14 Personen. Mit etwas Übung kann im Test jedoch auch eine höhere Grillleistung erreicht werden, da das auch davon abhängt, wie gut das Grillgut verteilt wird und was gegrillt wird. Selbst ein großes BBQ ist kein Problem.

Da bei einem großen Gasgrill im Test die kw-Leistung weit höher ist, benötigt er natürlich auch viel mehr Gas. Fürs Camping ist es nicht sinnvoll eine große Propangasflasche mitzunehmen. Stattdessen werden dafür kleine Gaskartuschen verwendet. Diese halten im Test jedoch nur wenige Stunden. Es ist sinnvoll, die vorhandenen Modelle miteinander zu vergleichen, um das für die Gästeanzahl passende Modell wählen zu können.

Das Material der Grillfläche spielt für das Grillergebnis keine so große Rolle. Aber jeder Grillmeister hat seine Vorliebe. Gusseisen leitet die Wärme besser, Edelstahl rostet nicht und ist leichter bei der Reinigung. Vergleichen Sie Grillroste mit verschiedenen Materialien. Bei einem besonders großen Gasgrill kann im Test die Grillfläche vergrößert werden. Dafür gibt es Seitenbrenner oder einen Warmhalterost. Dieser leistet auch gute Dienste, wenn noch nicht alles fertig ist oder zu viel auf einmal fertig gegrillt wurde.

Im Praxistest muss herausgefunden werden, wie die Grillfläche am effektivsten genutzt werden kann.

 

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Leistung im Test

Die Leistung des Gasgrills wird im Test schon beim Anheizen sichtbar. Ein besonders leistungsfähiger Gasgrill heizt sich im Test schneller auf und erreicht die richtige Temperatur. In der Gebrauchsanleitung steht, wie lange der Gasgrill im Test benötigt, um die richtige Hitze zu erreichen. Dort kann auch die kw-Heizleistung nachgelesen werden.

Die Grill-Leistung ist aber auch während des Grillens wichtig. Ein guter Grill kann im Test das Gas optimal in Wärmeenergie umwandeln. Der Deckel sorgt dafür, das sich die Hitze gut über dem Rost sammeln kann und die Lebensmittel gleichmäßig gegart werden. Einige Modelle weisen im Test zusätzliche Brenner mit besonders hoher Heizleistung auf. Diese sind aus Keramik und besonders hitzebeständig. Damit werden höhere Temperaturen erreicht, die dazu dienen, Fleisch scharf anzubraten und eine schöne Kruste auf der Oberfläche zu bilden.

Wenn das Garen von Fleisch im Test zu lange dauert, wird der Gasgrill schlechter in einer Kundenbewertung abschneiden. Das gleiche gilt, wenn das Grillergebnis im Test nicht den Erwartungen entspricht.

Zur Leistung gehört es auch, dass der Gasverbrauch im Test nicht zu hoch ist. Wie viel Gas der Grill verbraucht steht in der Anleitung. Der tatsächliche Wert kann zwar abweichen, sollte sich aber trotzdem im Rahmen bewegen.

Funktionen des Gasgrills im Test

Silberner Gasgrill DetailDie hauptsächliche Funktion ist auch im Test das Grillen von Lebensmitteln. Daneben kann ein Gasgrill jedoch auch Kochen und Backen.
Verbraucher bewerten hauptsächlich das richtige Grillergebnis. Fleisch sollte durchgebraten sein, mit einer schönen Kruste. Dennoch darf es beim Grillen nicht zu trocken werden. Das Grillaroma spielt ebenfalls eine Rolle. Es ist mit einem Kugelgrill, der Holzkohle verwendet nicht zu vergleichen. Dafür kann ein Gasgrill auch zum Räuchern verwendet werden.

Wer ein multifunktionales Modell sucht, wird darauf achten, dass laut Test die Möglichkeit besteht, dass der Grill auch für einen Pizzastein verwendet werden kann. Oder das eine Räucherbox im Lieferumfang enthalten ist. Auch ein Warmhalterost oder ein Seitenbrenner erweitern die Funktionen eines Gasgrills.

Wenn die Temperatur mit der Temperaturregelung auf rund 200 Grad gehalten wird und der Deckel auf dem Gasgrill platziert wird, kann er auch als eine Art Umluftofen verwendet werden. So lassen sich auch Kuchen oder Brot backen.

Die Handhabung im Test

Im Verbraucher-Test wird schon die Vorbereitung zum Grillen bewertet. Meisten haben Käufer nicht allzu viel Geduld mit schwierigen Gebrauchsanleitungen und einem komplizierten Aufbau. Deshalb sollten die Anleitung und der Aufbau leicht verständlich sein. Bietet der Hersteller einen Aufbaudienst an, kann das im Praxistest vom Käufer positiver bewertet werden. Einige Modelle sind auch teilmontiert.

Der Gasgrill muss an eine Propangasflasche angeschlossen werden, auch das sollte leicht verständlich erklärt werden und sicher durchgeführt werden können. Testsieger arbeiten mit allen gängigen Gasflaschen, die es überall zu kaufen gibt.

Das Anheizen sollte für ungeduldige Käufer nicht zu lange dauern und der Gasgrill muss im Praxistest die angegebene Temperatur auch erreichen können. Die einzelnen Brenner müssen sich leicht anzünden und mit der Temperaturregelung steuern lassen. Nur ein leistungsfähiger Brenner garantiert hohe Hitze und gute Grillergebnisse.

Der Gasgrill muss so aufgebaut sein, dass er sich gut bedienen lässt. Das Wenden der Lebensmittel muss im Test ohne die Gefahr von Verbrennungen von statten gehen. Ein Warmhalterost sollte im Test fertige Lebensmittel warmhalten und mit dem Seitenbrenner sollte man Beilagen kochen können.

Das Grillen im Gasgrill sollte im Test nicht zu lange dauern.

Zur Handhabung gehört es auch, wie gut sich der Gasgrill bewegen lässt, wenn der Standort verändert werden soll. Bei einem Tischgrill fürs Camping ist das einfach. Sie wiegen nicht sehr viel und lassen sich leicht transportieren und an anderer Stelle neu aufstellen. Anders sieht es bei einer Grillstation oder einem Grillwagen aus. Letzterer hat in jedem Fall Rollen, mit denen er im kalten Zustand bewegt werden kann. Einige dieser Rollen sollten feststellbar sein um die Sicherheit beim Grillen zu verbessern.

Reinigung und Wartung

Das eine Reinigung unerlässlich ist, ist jedem Käufer klar, dennoch möchte er nicht mehr Zeit als notwendig damit verschwenden. Deshalb werden im Verbraucher-Test Modelle, die leicht zu reinigen sind bevorzugt und im Testbericht lobend erwähnt.

Die Reinigung sollte dabei im Test nicht nur einfach, sondern auch gründlich erfolgen können. Der Rost muss sich leicht entfernen lassen, dass gleiche gilt für die Brenner. Das Fett sammelt sich in der Fettauffangwanne und der Abtropfschale. Beides sollte leicht zugänglich sein, um entfernt und gesäubert bzw ausgewechselt werden zu können.

Ein kleiner Gasgrill lässt sich im Test wegen der kleinen Grillfläche schneller reinigen als eine große Grillstation oder ein Grillwagen.
Gerade während dem Camping ist es wichtig, das der Gasgrill leicht zu reinigen ist. Beim Camping führt man gewöhnlich nicht viele Reinigungsmittel mit sich.

Material und Verarbeitung

Das Material eines Gasgrills ist fast immer Metall. Dazu zählen Edelstahl, Gusseisen, aber auch Aluminium. Die Abdeckhaube ist innen emailliert. In einigen Gasgrills ist ein Keramik-Brenner installiert.

Unabhängig davon, welches Material verwendet wird, es sollte hochwertig verarbeitet sein. Billig wirkende Verarbeitung wird im Praxistest und im Testbericht negativ erwähnt.

Ein kleiner Camping-Grill sollte stabil auf einen Tisch gestellt werden können. Eine Grillstation oder ein Grillwagen sollten im Garten stabil stehen können, auch wenn die Witterung nicht immer optimal ist. Besonders wichtig ist das Material des Grillrosts im Test. Dabei spielen persönliche Vorlieben eine Rolle. Einige grillen lieber auf Edelstahl, andere auf Gusseisen. Es gibt sogar antihaftbeschichtete oder emaillierte Grillflächen.

Das verwendete Material darf nicht durch Regen oder Wind beschädigt werden.

Zubehör

Immer vorhanden ist beim Gasgrill der Grillrost. Ohne diesen wäre ein Grillen gar nicht möglich. Außerdem ist die Abdeckung im Lieferumfang dabei. Und häufig ist in diese ein Thermometer integriert. Dieses kann jedoch auch zusätzlich gekauft werden. Anderes Zubehör für Gasgrills sind Aluschalen, die für verschiedene Zwecke eingesetzt werden. Zum einen um das Fett aufzufangen und zum anderen um darin verschiedene Lebensmittel zubereiten zu können.

Aluschalen können auch beim Räuchern verwendet werden. Zum Räuchern gibt es als Zubehör verschiedene Holzchips oder Holzmehl. Auch eine Räucherbox ist bei manchen Gasgrills dabei. Wer gern Pizza vom Grill isst, kann sich einen Pizzastein für den Gasgrill kaufen. Grillbesteck und Grillhandschuhe sind ebenfalls unverzichtbar beim Grillen, dennoch gibt es sie nicht im Lieferumfang eines Gasgrills. Einige Hersteller bieten dafür Reinigungszubehör für ihre Gasgrills an. Dazu zählen zum Beispiel Grillbürsten.

Design

Schwarzer Gasgrill Das Design kann für einige Käufer der ausschlaggebende Kaufgrund sein. Beim Camping ist das nicht so wichtig. Wer jedoch seinen Gasgrill im Garten aufstellt, möchte, dass der Grill auch gut aussieht. Der Gasgrill steht im besten Fall dauerhaft an der gleichen Stelle im Garten.

Einige Hersteller haben ein besonderes Design für ihre Gasgrills. Dazu zählt das Aussehen des Gestells und die Konstruktion der Grillfläche. Auch die Abdeckung hat ein für die jeweilige Marke spezielles Design.

Hochwertig wirkt eine Edelstahloptik, die auch langlebig und leicht zu pflegen ist. Selbst Regen kann dem Metall nichts anhaben.
Einige Gasgrills lassen sich auch als Einbau-Grill verwenden, sie können zum Beispiel mit einer Mauer umbaut werden. Oder es gibt dafür bestimmte Einbau-Inseln. Manche Modelle werden vom Hersteller in verschiedenen Farben angeboten.

 

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Preis

Wer sich für einen Gasgrill aus dem Test interessiert, hat auch den ungefähren Preis dafür im Kopf, den er bereit ist dafür zu zahlen. Ein kleiner Gasgrill aus dem Test kostet nicht viel mehr als ein gewöhnlicher Kugelgrill. Nach oben sind bei Gasgrills jedoch keine Grenzen gesetzt. Hochwertige Premium-Gasgrills kosten sehr viel Geld. Es kann leicht ein drei – vierstelliger Betrag dafür fällig werden.

Je mehr Funktionen ein Gasgrill im Test besitzt und je größer er ist, umso mehr kostet er auch. Grillstationen oder ein Grillwagen, mit denen man mehr als 10 Personen versorgen kann, sind am teuersten. Für ein großes BBQ sind sie jedoch am besten geeignet.

Dazu kommen noch die Kosten für das jeweilige Zubehör. Laufende Kosten werden außerdem für das Gas fällig, welches zum Grillen benutzt werden muss.

Wie viel man bereit ist, für einen Gasgrill auszugeben, hängt auch davon ab, wie oft man grillen möchte.

Informationen zu führenden Herstellern/Marken von Gasgrills

Weber

So gut wie für jeden Grill-Fan ist der Weber-Grill ein Begriff. Insbesondere für den Kugelgrill ist die Marke berühmt. In den USA werden unzählige BBQ auf einem Weber-Grill zubereitet.

Gegründet wurde die Marke 1893. Am Anfang produzierte das Unternehmen Produkte aus Metall. Dies änderte sich, als der Sohn des Gründers, George Stephen 1952 den ersten Kugelgrill erfand. Er ärgerte sich über den gemauerten Grill in seinen Garten, der bei schlechtem Wetter nicht zu nutzen war.

Zu dieser Zeit war es üblich, dass in den USA mit im Garten gemauerten Holzkohlegrills gegrillt wurde. Diese hatten keine Überdachung und waren bei Regen somit nicht nutzbar. Ein weiterer Nachteil dieser gemauerten Kohlegrills war ihre Unbeweglichkeit. Es gab außerdem die Gefahr von Flammenschlag. Und wenn Wind aufkam, legte sich nicht selten beim Grillen Asche auf das Fleisch. Eine Temperaturreglung war ebenfalls nicht möglich.

Stephen nutzte für seinen ersten Kugelgrill die Unterteile von zwei Bojen und verband sie miteinander. In der einen Hälfte konnte er grillen, die andere diente als Deckel. Somit war nicht nur das Essen vor Asche, Wind und Regen geschützt.

GrillgutGleichzeitig war sowohl direktes, als auch indirektes Grillen möglich. Und die Wärmeverteilung wurde gleichmäßiger. Der Weber-Kugelgrill wurde schnell bekannt und zum beliebtesten Grill in Amerika. Seine Mobilität ermöglichte ein Aufstellen an jedem beliebigen Ort und auch bei schlechtem Wetter konnte man nun grillen.
Stephen gründete ein Tochterunternehmen und verkaufte seine Kugelgrills. Dabei legte er Wert auf hohe Qualität und Langlebigkeit.

Auch heute hat die Firma Weber einen hohen Qualitätsanspruch. Da Weber-Holzkohlegrills so erfolgreich sind, wird das Design oft von anderen Herstellern kopiert. Dennoch besteht beim Vergleichen unterschiedlicher Modelle von unterschiedlichen Herstellern, ein großer Unterschied bei der Qualität der Verarbeitung und dem verwendetem Material. Dazu zählen die Grillroste, die Deckel, die Grillkammern und alle Innenteile, wie Brenner und Zündsysteme.

Für den Deckel von Gasgrills verwendet Weber dickwandigen, hochbeständigen Stahl, der mit einer eingebrannten Emailleschicht verbunden ist. Die spezielle Technologie sorgt dafür, das sich Stahl und Emaille beim Erhitzen oder Abkühlen gleichmäßig ausdehnen und zusammenziehen. Dadurch wird ein Abplatzen der Emailleschicht unterbunden, solange der Gasgrill sachgemäß verwendet wird. Auch für die Grillroste verwendet Weber nur beste Materialien.

Die Roste in Grillwagen oder Grillstation bestehen aus Gusseisen, mit Emaille beschichtet oder aus Edelstahl. Wichtige Verbindungen am Grill werden geschweißt und nicht mit Schrauben verbunden. Dies hat zwei Vorteile. Der Grill ist schon teilweise vormontiert und die Verbindungen sind beständiger.

Bei Weber-Gasgrills sind alle gasführenden Teile schon vormontiert. So kann der Käufer nicht Gefahr laufen, Teile zu vertauschen und falsch zu montieren. Schon im Weber-Werk werden die Gasgrills einem Funktions-Test unterzogen. Dabei wird auch das Flammenbild der Brenner überprüft. Da die Sicherheit der Endverbraucher für Weber an erster Stelle steht, werden bei der Produktion nicht nur Stichproben durchgeführt, sondern weitreichende Kontrollen.

Dabei geht es nicht nur um die produzierten Grills, sondern schon um die verwendeten Materialien. Jeder Grill wird vor dem Verpacken noch einmal genau begutachtet. Bei Gasgrills werden die Zündung, das Flammbild der Brenner und die Dichtigkeit noch einmal gesondert getestet.

Da Weber von der Qualität seiner Produkte überzeugt ist, bietet das Unternehmen teilweise bis zu 10 Jahre Garantie auf einzelne Modelle. Die Marke Weber hat sich nicht nur auf Grills, sondern auf die gesamte Grillkultur spezialisiert. So gibt es neben Gas-, Holzkohle- und Elektrogrills auch jegliches Zubehör zu kaufen. Weber bietet außerdem viele Informationen rund ums Grillen und die Möglichkeit an Grillkursen teilzunehmen.

Landmann

Die Firma wurde1966 in Hamburg gegründet. Landmann ist bis heute ein deutsches Familienunternehmen. Landmann brachte das Grillen als eine der ersten Marken nach Deutschland und löste hier den Grill-Boom aus. Zu Beginn vertrieb die Firma unter dem Namen Landmann kanadische Grills. Dies wurde auch im Firmenlogo mit dem Bild eines Ahornblattes gezeigt.

Anfang der 70er Jahre war das Spießgrillen besonders beliebt. Landmann entwickelte eigene Elektrospieße. Während die Spieße in Deutschland produziert wurden, kamen die Motoren aus Taiwan. Eines von vielen Beispielen für internationale Zusammenarbeit. Landmann war eine der ersten Marken, die auf Roste aus Gusseisen setzte. 1978 wurde die Landmann-Gesellschaft in den USA gegründet. Dort war seit jeher das BBQ zu Hause.

Danach folgte die Gründung weiterer Außenstellen, wie in Hongkong oder Großbritannien. Die ersten Gasgrills entwickelte Landmann Anfang der 80er Jahre. 1984 wurde der erste emaillierte Kugelgrill entwickelt. Landmann erkannte früh das Potential von Gasgrills und führte mehrere Modellserien ein. Heute besitzen die Gasgrills von Landmann die beste technische Ausstattung inklusive des PTS Systems, mit dem eine optimale Wärmeverteilung im Grill erreicht wird.

Grills von Landmann sind für jeden Verbraucher geeignet. Es werden Modelle in allen Preisklassen angeboten. Dabei setzt Landmann auf hochwertige und benutzerfreundliche Produkte.

Neben Grills finden Sie bei Landmann auch Grillzubehör wie Abdeckhauben für alle Modelle.

 

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Outdoorchef

Dieses Unternehmen wurde in der Schweiz gegründet und ist ein Familienunternehmen, welches in der vierten Generation geführt wird. Outdoorchef ist eine Tochtergesellschaft der Diethelm Keller Group, einer weltweit agierenden Schweizer Holding. Sie wurde 1945 gegründet und war anfangs im Import-Export-Geschäft tätig. Zur Diethelm Keller Gruppe gehören mehrere Firmen, auch das Reiseportal Globetrotter.

Die Gasgrills von Outdoorchef glänzen durch ein besonders interessantes Design. Schweizer Ingenieure entwickelten einen ganz besonderen Gaskugelgrill mit Trichterform. Darauf lässt sich besonders vielseitig, einfach und gesund grillen.

Die Trichterform wurde vor über 25 Jahren erfunden, wird aber bis heute bei Outdoorchef beibehalten. Das besondere an der Form ist, dass sie erfolgreich Fettbrände verhindert. Die Kugelform sorgt dabei dafür, dass die Wärme sich optimal verteilen kann.

Mit der Outdoorchef Methode des indirekten Grillens ist selbst das Garen von großen Fleischstücken kein Problem. Auch bei längeren Garzeiten bleiben sie saftig. Dabei muss das Fleisch nicht einmal gewendet werden.

Die Gasgrills von Outdoorchef sind so vielseitig, das sie eine ganze Küche ersetzen können. Mit dem Doppelbrenner ist Niedrigtemperaturgaren möglich oder Braten und Grillen bei hoher Heizleistung. Der kulinarischen Fantasie sind mit Outdoorchef Gasgrills keine Grenzen gesetzt, egal ob bei Fleisch, Gemüse oder Pizza und Brot.

Outdoorchef bietet neben Gasgrills Zubehör und Rezepte zum Grillen an. In der Grill-Akademie von Outdoorchef gibt es eine Grillschule, Grillvorführungen und kulinarische Grilltipps.

Zu den besonders interessanten Zubehörartikeln von Outdoorchef gehören der Gourmet Check mit App, mit dem die Fleischtemperatur direkt im Inneren des Fleischstücks gemessen werden kann und Instant Räucherboxen. Diese Räucherboxen von Outdoorchef sind mit Holzspänen und Kräutern gefüllt und verleihen Fleisch oder Fisch damit ein unvergleichliches Aroma.

Campingaz

Das Unternehmen wurde 1949 von drei französischen Unternehmern gegründet. Campingaz vertreibt jegliches Zubehör welches zum Campen gebraucht werden kann. Den Anfang machte kurz nach der Gründung der erste wiederauffüllbare Gaszylinder. Das System war für Europa einzigartig. Gaslampen und 2-Brenner-Kocher kamen 1952 für Camper auf den Markt.

1974 folgte ein Rucksackkocher. Der Hartkühler wurde kurz darauf eingeführt, damit wurde es einfach, Lebensmittel während dem Campen frisch zu halten. 1994 wurde der erste echte Campingaz-Gasgrill eingeführt. Er wurde in Frankreich entwickelt und produziert und war einer der ersten in Europa gefertigten und verkauften Gasgrills. 1997 verlagerte Campingaz die Produktion von Grillprodukten nach Italien und gründet dort ein Werk.

grillspiesse auf grillDie Campingaz RBS Technologie wurde entwickelt. Sie verteilt die Wärme in der Feuerkammer gleichmäßig und verhindert ein Aufflammen. 2005 wurde ein Flachgrill nach australischem Vorbild eingeführt. Er wurde zum Verkaufsschlager. Eine weitere technische Innovation ist der Campingaz Low Flame Burner. Er verbraucht 50% weniger Energie als herkömmliche Gasgrills. 2014 wurde die gesamte Grill-Produktpalette neu eingeführt.

Die neuen Grillmodelle basieren auf Verbraucherstudien, technischen Innovationen und hochmodernen Materialien. Die Kochoptionen wurden erweitert.
Die Gasgrills sind nicht mehr nur fürs Campen gut. Im Jahre 2017 brachtet Campingaz seine erste Premiumkollektion auf den Markt. Die Master Serie vereint alle technischen Innovationen von Campingaz.

Campingaz setzt auf sichere, zuverlässige, langlebige und formschöne Produkte, die ihren Benutzern Spaß machen und die Freude am Kochen und grillen erhöhen. Die Firma Campingaz bietet neben Gasgrills anderes Zubehör fürs Campen an.

Darunter zählen Kocher und Lampen, Kühlboxen, Luftbetten und Toiletten. Bei Campingaz kann man auch das benötigte Flüssiggas kaufen. Im Grill-Bereich bietet das Unternehmen mehr als nur Gasgrills. Es gibt Grillvorführungen und Grillrezepte.

Produktlinien der Hersteller von Gasgrills in der Übersicht

Weber

Gasgrills von Weber gehören in einem Produkt-Test und im Testbericht zu den besten Modellen. Nicht selten wird ein Weber-Grill zum Testsieger in einem Praxistest.

Genesis 2 Serie

Diese Gasgrills sind in verschiedenen Ausführungen, mit 2, 3, 4 oder 6 Brennern erhältlich. Sie sind klein und robust und für jede Terrasse oder jeden Garten geeignet. Sie besitzen einen speziellen BBQ System Grillrost und ein leistungsstarkes Grillsystem. Wie einige andere Grills besitzen auch diese Modelle die 10 Jahres-Garantie, die für Sicherheit sorgt und Langlebigkeit garantiert.

Die Modelle haben ein Gestell mit Allwetterrädern, welches sie beweglich macht. Die größeren Grills sind mit einem Unterschrank versehen, der eine oder zwei Türen hat. Im Inneren kann nicht nur die notwendige Gasversorgung verstaut werden, auch weitere Grillausstattung hat dort Platz.

Alle Grills der Serie verfügen über ein Fettauffangsystem, eine elektronische Zündung, einen klappbaren Grillrost, einen Hitzereflektor aus Edelstahl und ein im Deckel integriertes Thermometer.

Während einer der beiden Seitentische klappbar ist, besitzt der andere einen Warmhalterost. Das Rahmengestell ist geschweißt. Die Brennerregelung erfolgt stufenlos. Zusätzlich sind die Grills mit einem Besteckhalter versehen. Die Heizleistung ist abhängig von der Anzahl der Brenner.

Bei 2 Brennern sind es rund 8 kw, 3 Brenner haben 11 kw, 4 Brenner 14 kw und 6 Brenner rund 21 kw. Die großen Grillwagen mit 6 Brennern besitzen Grilllichter und ein beleuchtetes Bedienfeld.

Spirit 2 Serie

Diese Gasgrill-Serie ist besonders kompakt. Der Grill befindet sich auf einem stabilen Rollwagen mit Allwetterädern. Unterhalb des Grillraums befindet sich genügend Stauraum für die notwendigen Grillutensilien.

Ausgestattet sind die Gasgrills mit Edelstahl-Brennern, je nach Modell sind es 2 oder 3 Brenner. Sie haben eine Heizleistung von 8 oder 9 kw. Die Zündung kann elektronisch erfolgen, das integrierte Thermometer sorgt für die richtige Temperaturentwicklung. Das Fettauffangsystem ist ebenso praktisch wie die klappbaren Seitentische. Im Grillraum befindet sich ein Hitzereflektor und ein Blendrahmen. Der Besteckhalter am Gerät sorgt für mehr Bequemlichkeit beim Grillen.

Spirit Serie

Diese Gasgrills haben einen Unterschrank mit einer Tür. Darin lässt sich alles unterbringen, was Sie für das Grillen benötigen. Die technische Ausstattung dieser Serie ist vielfältig. Die Edelstahlbrenner sorgen mit einer elektronischen Zündung für schnelle und gut verteilte Wärme. Mit dem Warmhalterost lässt sich das Essen warm halten.

Ein Seitenkocher bei den größeren Modellen vergrößert die Grillfläche. Wie bei den anderen Gasgrills gibt es ein Fettauffangsystem, einen klappbaren Grillrost und die Seitentische sind abklappbar. Besteckhalter und Hitzereflektor komplettieren die Ausstattung. Die Heizleistung ist von der Anzahl der Brenner abhängig. Bei 2 sind es 8 kw, bei 3 Brennern 9 und der Seitenkocher arbeitet mit 4 kw.

Q Serie

Diese kleinen Gasgrills sind besonders gut für Balkon oder Terrasse geeignet. Die meisten Modelle haben weder Gestell noch Rollwagen. Sie sind also eher Tischgrills. Das Design der Q Serie besticht durch Hochwertigkeit und teilweise bunte Farben. Der integrierte Rost besteht aus emaillierten Gusseisen. Die Piezozündung zündet den Brenner elektronisch. Einige Modelle besitzen auch zwei Brenner. Die Heizleistung ist je nach Modell verschieden.

Die Gasgrills sind mit einem stabilen Nylonrahmen versehen. Im Deckel ist das Thermometer integriert, es gibt eine leicht zugängliche Tropfschale und bei einigen Modellen Seitentische, die klappbar sind. Der Deckel besteht aus Aluguss. Das Brennerventil ist stufenlos verstellbar. Modelle, die mit Gaskartusche arbeiten, sind umrüstbar auf Gasflaschen.

 

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Summit Serie

Das sind die größten Grillwagen von Weber. Sie haben 4 oder 6 Brenner. Die Heizleistung dieser Hauptbrenner liegt bei 14 oder 18 kw. Zusätzlich haben die Gasgrills Seitenkocher mit 3,5 kw und einen Räucherbrenner mit 2 kw. Zum Räucherzubehör gehört auch die Räucherbox.

Der Edelstahl-Grillrost besitzt das BBQ-System. Die Brenner zünden mit einem elektronischen Zündsystem. Im Deckel ist das Thermometer integriert. Die Seitentische bieten genug Platz für die Utensilien. Der Unterschrank hat zusätzlichen Stauraum und Türen. Die Fettauffangschale und die Tropfschale sind ebenfalls im Lieferumfang enthalten, genauso wie ein Drehspieß. Zur Ausstattung gehören Grilllichter und ein beleuchtetes Bedienfeld. Das Gestell besitzt stabile Rollen und einen Besteckhalter.

Landmann

Avalon

Mann grillt mit GasgrillDieses Modell gibt es bei Landmann schon seit 10 Jahren. Seitdem werden die leistungsstarken Gasgrills stetig weiterentwickelt. Verwendet werden hochwertige Materialien wie spezieller Edelstahl. Die Reinigung ist einfach, das Design ausgezeichnet. Zu den technischen Innovationen gehört ein PT+ Cooking-System. Die doppelwandige Haube besitzt Seitenklappen zur Luftzufuhr. Der gesamte Gasgrill ist in einer edlen und robusten Edelstahlausführung erhältlich, inklusive der Brenner.

Je nach Modell gibt es 3, 4 oder 5 Brenner. Damit können 10, 14 oder 18 Personen verköstigt werden. Gezündet werden die Brenner mit einer Piezozündung. Alle Modelle besitzen einen Warmhalterost und einen Brenner an der Seite, der 6 kw Heizleistung erreicht.

Die größeren Modelle haben einen Rückseitenbrenner zum Spießgrillen. Das Grillrost besteht aus Gusseisen, die Auffangschale für das Fett ist leicht entnehmbar. Im Deckel ist ein Thermometer integriert. Der Unterschrank ist massiv, besitzt zwei Türen und einen Besteckhalter. Die Laufrollen sind leicht gängig, lenkbar und arretierbar.

Landmann bietet auf die Modelle der Avalon Serie 10 Jahre Garantie.

Triton

Die Triton Serie von Landmann gibt es in verschiedenen Farben. Die Grills haben 2, 3 oder 4 Brenner. Je nach dem sind sie für 8 – 12 Personen geeignet. Der Brenner ist stufenlos einstellbar. Neben der eigentlichen Fläche des Grill ist ein seitlicher Brenner versenkt eingebaut. Ebenfalls gibt es einen Warmhalterost.

Die Grillroste und die Grillplatte sind aus Gusseisen, der Gasgrill selbst aus Edelstahl gefertigt. Die Serie besitzt Unterschränke mit Türen und 4 Rollen, die sich feststellen lassen. Damit steht der Gasgrill jederzeit sicher. Zur Ausstattung gehören ein Thermometer im Deckel und die Piezozündung. Die Brennerabdeckung und die Feuerschale sind emailliert. Integriert ist ein Besteckhalter und die Auffangschale für Fett.

Das größte Modell besitzt 5 Brenner für 14 Personen. Es hat ein Redi Tank System, mit dem die Gasflaschenfüllung anhand des Gewichts der Flasche überwacht werden kann. Der Unterschrank ist groß genug, um die Flasche, einen Schrank und zwei Schubladen unterzubringen. Das Gerät besitzt einen Infrarot-Rückseitenbrenner.

Pantera

Die Pantera Modelle von Landmann sind besonders klein, kompakt und mobil. Sie können auf einen Tisch gestellt oder mit einem Trolley verwendet werden. Geeignet sind sie für das BBQ auf dem Balkon oder das Campen. Mit ein oder 2 Edelstahl-Brennern können 1 – 5 Personen versorgt werden. Der Grillrost ist aus Gusseisen, die Seitentische sind abnehmbar. Die mobilen Pantera Grille können mit Gaskartuschen oder -flaschen betrieben werden. Zur Ausstattung gehört eine leicht zugängliche Fettauffangschale.

Ardor

Die Ardor Serie ist eine Einbauküche für Ihren Garten. Zu den einzelnen Teilen gehören eine Kücheninsel, der Gasgrill, ein Schubladenelement, ein Seitenbrenner und ein Schrank. Die Kücheninsel hat eine robuste Stahlkonstruktion, die mit einem attraktiven Design verkleidet ist. Auf der Oberseite befindet sich eine Arbeitsplatte.

Zu der technischen Ausstattung des Gasgrills gehören 4 Brenner und ein Rückseitenbrenner mit Infrarot. Zusätzlich ist ein Warmhalterost integriert und ein Elektrospieß. Der Grill besteht aus Edelstahl. Auf die Qualität des Materials gibt Landmann 20 Jahre Garantie. Geeignet ist die Ardor Serie für 14 Personen.

Rexon

Die Rexon Modelle von Landmann haben 3 oder 4 Brenner mit einer Piezozündung. Die Temperaturregelung erfolgt stufenlos. Zur Ausstattung gehören ein Deckelthermometer und eine Fettauffangschale. In der Seite ist ein weiterer Brenner integriert, mit dem die Grillfläche erweitert werden kann. Der Grillrost ist emailliert, genauso wie der Warmhalterost und die Brennerabdeckung. Der Unterschrank ist mit 2 Rädern versehen. Mit der Rexon Serie können 12 Personen mit leckerem Grillfleisch versorgt werden.

Miton

Diese Serie wurde ursprünglich für den amerikanischen Markt entwickelt. Dort sind die Modelle sehr erfolgreich. Eines der Miton Modelle von Landmann wurde in einem Test zum Testsieger gekürt. Es gibt Modelle mit 3 oder 4 Brennern, die aus Edelstahl gefertigt sind.

Der Grillrost besteht aus Gusseisen. Die Temperaturregelung erfolgt über die Brennerregulierung, ein Deckelthermometer ist Standard. Zu den technischen Funktionen gehören die Piezozündung und der Warmhalterost. Der Unterschrank besitzt 4 Rollen, von denen sich 2 feststellen lassen. Landmann gibt 5 Jahre Garantie auf die Edelstahlbrenner und 10 gegen Durchrosten des Gestells und des Grills.

Outdoorchef

Urban Grills

Diese kleinen Grillmodelle von Outdoorchef sind perfekt für den Balkon geeignet. Das Tischmodell von Outdoorchef kann 4 Personen verköstigen. Ausgestattet ist es mit einem Brenner-System und einer elektrischen Mehrfachzündung. Die Urban Grills haben einen runden Grillrost mit Durchmessern zwischen 39,5 cm und 45 cm.

Das Deckelthermometer hilft bei der Temperaturregulierung. Der Easy Flip Trichter, der in allen Modellen vorhanden ist, ermöglicht ein schnelles Wechseln zwischen indirektem oder direktem Grillen. Dafür muss der Trichter lediglich umgedreht werden. Urban Grills von Outdoorchef mit Gestell besitzen 2 Rollen, die den Grill beweglich machen. Auf der Bodenplatte kann die Propangasflasche stehen.

Garden Grills

Bei dieser Serie von Outdoorchef gibt es zwei Varianten. Die runden Kugelgasgrills haben einen Durchmesser von 54 cm. Die Rechteckige Form besitzt unterschiedlich große Grillflächen.

Die Kugelgasgrills haben ein Gestell mit Seitenteilen, Besteckhalter und Bodenplatte, auf der die Propangasflasche gestellt werden kann. Mit dem 2-Ring-Brenner-System wird eine optimale Hitzeverteilung erreicht. Diese Gasgrills sind mit dem Easy Flip Trichter ausgestattet, der das leichte Wechseln zwischen direktem und indirektem Grillen ermöglicht.

Die rechteckigen Gartengrills der Garden Serie von Outdoorchef haben entweder 3 oder 4 Brenner und sind sowohl mit als auch ohne Seitenkochstelle erhältlich. Das Brenner-System hat eine elektronische Mehrfachzündung.

Die Seitenteile des Gasgrills sind klappbar. Im Unterschrank befindet sich viel Platz für die Flüssiggasflasche und Zubehör zum Grillen. Der Unterschrank hat vier Rollen, die lenkbar und arretierbar sind. Der Grillrost ist 4 teilig und aus Gusseisen, inklusive einem Warmhalterost. Im Deckel ist das Grillthermometer integriert und überwacht die Temperaturregulierung.

 

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Deluxe Grills

Gemüsespieße auf einem GrillDie großen Gasgrills der Marke haben einen robusten, stabilen Unterschrank mit Rollen. Davon 4 Lenkrollen, 2 sind arretierbar. In dem Unterschrank lässt sich neben der Flüssiggasflasche auch das Grill-Zubehör verstauen. Es gibt Modelle mit 3 oder 4 Brenner-System und mit oder ohne Seitenkochstelle. Die elektrische Mehrfachzündung macht manuelles Anzünden überflüssig. Die Gasgrills besitzen ein besonderes Beleuchtungssystem mit einem Netzteil, welches zeigt, ob die Gasventile offen sind.

Der Grillrost ist aus Gusseisen und zusätzlich befindet sich ein verchromter Warmhalterost im Grill. Der doppelwandige Deckel ist emailliert und besitzt integrierte Grillthermometer. Im hinteren Teil des Gasgrills befindet sich ein besonderer Brenner zum Spießgrillen. Zur Delux Serie gehört auch ein Modell mit Gaskugel- und Steakhousegrill. Dieses besonders innovative System bietet alles, was auch eine Küche bietet.

Im Gaskugelgrill kann bei direkter oder indirekter Wärme gegrillt werden, das Trichtersystem sorgt für weniger Fettbrände und verleiht gleichzeitig dem Fleisch volles Aroma, da der Bratensaft auf der Oberfläche verdunstet. Das 2-Ring-Brenner-System macht es möglich sowohl bei Niedrigtemperatur zu garen, als auch bei 360 Grad zu rösten.

Der Steakhousegrill erreicht besonders hohe Temperaturen. Auf ihm wird Kurzgebratenes direkt angebraten, welches dann in der Kugel fertig gegart werden kann. Um Gemüse und andere Beilagen zu kochen, gibt es die Seitenkochstelle, die das System komplett macht.

Der Unterschrank ist robust und bietet viel Stauraum hinter zwei leise schließenden Türen. Er ist mit 6 Rollen ausgestattet, die ihn trotz seines großen Gewichtes beweglich machen. Das Design von Grill und Unterschrank ist modern und innovativ. Die Drehreger sind beleuchtet.

Campingaz

Das Culinary Modular System

Dieses Grill-System ermöglicht den einfachen Wechsel zwischen Grillflächen und anderen Kocheinsätzen. Die Basis ist der Grillrost aus Gusseisen. Dieser hat einen entnehmbaren runden Einsatz. Statt des runden Einsatzes kann ein anderer Einsatz verwendet werden. Mögliche Einsätze sind ein Drehspieß, ein Pizzastein, eine Wokpfanne, ein Hähnchenbräter oder eine Paellapfanne. Damit wird der Gasgrill zu einem vielseitigen Kochgerät.

Koffergrills von Campingaz

Diese portablen Gasgrills vereinen drei Funktionen in sich. Mit ihnen können Sie kochen, Grillen und Spießbraten. Und das alles, während sie Campen. Sie haben ein kompaktes Design. Das vierfüßige Gestell bietet genügend Standsicherheit.

Der gesamte Gasgrill kann wie ein Koffer verstaut und transportiert werden. Dazu dient ein robuster Griff. Am Einsatzort wird er zusammengebaut und aufgestellt. Im Gegensatz zu allen anderen Gasgrills erzeugt dieser die Hitze von oben, so dass austretender Bratensaft oder Grillfette zu keiner Stichflamme führen können.

In diesem Koffergrill können Sie auf Reisen alle Speisen zubereiten, die Sie mögen. Egal ob Würstchen, Steaks, frischer Fisch, Bohnen oder Toast. Das Fettauffangtablett ist spülmaschinengeeignet. Betrieben wird der Grill mit einem Rohrbrenner aus Stahl.

Der Gasverbrauch liegt bei knapp 400g/h. Die Siedezeit für einen Liter Wasser beträgt 14 Minuten. Der Drehspieß hat keinen Motor, muss also von Hand gedreht werden. Die Grillfläche besteht aus verchromtem Stahl. Eine Piezozündung ist nicht vorhanden, es muss manuell gezündet werden.

Tischgrills

Diese kleinen Gasgrills sind gut für den Balkon oder die Terrasse geeignet. Die Plancha Tischgrills von Campingaz verbreiten mit ihrem Design ein mediterranes Flair. Sie sind mit einem Blue Flame Brenner ausgestattet, der eine optimale Hitzeverteilung garantiert. Die Plancha Platte wird besonders heiß, darauf werden zarte Lebensmittel schonend und lecker zubereitet.

Das patentierte Blue Flame Brenner-System wird von zwei Hauptbrennern angetrieben. Sobald diese brennen, ist durch die Lüftungsschlitze ein Teppich aus blauen Flammen zu sehen. Die Hitzeverteilung erfolgt gleichmäßig über die gesamte Grillfläche, sorgt für eine optimale Oberflächentemperatur und ermöglicht perfektes Planchagrillen.

Im Unterschied zu gewöhnlichen Gasgrills besitzen Plancha Tischgrills keine klassische Gitter-Grillfläche. Die Grillfläche besteht aus einer durchgängigen ebenen Platte. Mit einem Plancha Tischgrill können bis zu 12 Personen versorgt werden. Die Planchaplatte besteht aus Stahl und ist emailliert. Nach Gebrauch lässt sie sich leicht reinigen, wenn sie im warmen Zustand eingeweicht wird.

Auch auf eine Fettauffangschale muss nicht verzichtet werden. Dazu dient ein Becher an einer Grillseite. Dieser Becher vereinfacht auch das Reinigen der Platte. Sie wird nach Gebrauch mit etwas Wasser begossen. Mit einem Spatel werden Essensreste zur Ausgussöffnung geschoben und gelangen in den Auffangbecher darunter. Dieser Becher kann in der Spülmaschine gereinigt werden.

Der Tischgrill ist zum leichten Transport mit entsprechenden Griffen ausgestattet.

Campingaz 2 Series Classic

gasgrill mit fleischDiese Gasgrills sind kompakt, besitzen aber dennoch eine hohe Heizleistung und eine große Fläche zum Grillen. Doppelbrenner aus aluminisiertem Stahl sorgen für gleichmäßige und effektive Grillhitze. Doppelbrenner haben zwei Ausgänge, die getrennt voneinander geregelt werden können, dies gilt auch für die Temperaturregelung. Deshalb eignet sich dieser Gasgrill gut zum indirekten und direktem Grillen. Die Grillfläche ist emailliert.

Auch ein Warmhalterost befindet sich in dem Gerät, er ist verchromt. Die Brenner werden mit einer Piezozündung gezündet. Es gibt zwei Seitenablagen für Utensilien und Zutaten, sie können abgeklappt werden, womit das Gerät weniger Platz einnimmt. Das Gestell der Grillstation besteht aus Stahl. Auch die Frontgestaltung besteht aus einer Stahlplatte. Mit zwei Rädern wird der Wagen beweglich und kann bequem umgestellt werden.

3 & 2 Series RBS

RBS ist die seit Jahren bewährte Technologie für Gasgrillbrenner. RBS-Geräte reduzieren die Gefahr von Rauch und Stichflammen. Sie können mit dem Campingaz Culinary Modular System kombiniert werden und bieten damit vielfältige Möglichkeiten. Die Marke bietet 5 Jahre Garantie auf die Brenner dieser Modell-Serie.

Mit dem InstaClean System ist das Reinigen nach der Benutzung des Gasgrills besonders einfach. Es ermöglicht ein schnelles Auseinanderbauen aller Teile, die in die Spülmaschine können. Dazu gehören Grillroste oder Teile der Grillwanne. Nach dem Reinigen in der Spülmaschine lassen sich die Teile auch leicht wieder in den Grill einbauen.

Zur Ausstattung der Modelle gehören ein geräumiger Unterschrank mit zwei Türen und zwei Seitenteilen, eine davon ist klappbar. Diese Gasgrills sind auch für Drehspieße geeignet, da die Infrarotbrenner seitlich angebracht sind. Der Grillrost besteht aus emaillierten Gusseisen und wird von 2 Gasbrennern erhitzt. In den Grill integriert sind ein Warmhalterost und eine Piezozündung. Der Wagen der Grillstation besteht aus Stahl und hat 4 Räder, zwei davon lassen sich feststellen.

4 &3 Master Series

In dieser Modell Serie sind alle technischen Innovationen von Campingaz vereint. Dazu zählen:

  • Culinary Modular System – Baukastensystem für Grillroste
  • Insta Start Zündung – schnelle elektronische Zündung
  • Even temp Technologie – gleichmäßige Wärmeverteilung über die gesamte Fläche
  • Insta Clean System – einfaches Reinigen in der Spülmaschine von einzelnen Teilen
  • Searing Boost Station – garantiert perfektes scharfes Anbraten

 

Auf Modelle dieser Serie gibt die Marke bis zu 10 Jahre Garantie auf die Edelstahlbrenner und den Deckel. Zusätzlich gibt es 5 Jahre auf die Grillroste aus Gusseisen. In dieser Serie gibt es auch zwei Plancha Tischgrills. Je nach Variante haben die Modelle unterschiedlich viele Brenner, die alle einzeln zu steuern sind und eine Temperaturregelung ermöglichen. Die Bedienknöpfe sind beleuchtet und der Grill besitzt eine Drehspießfunktion. Ein Deckelthermometer gehört ebenfalls zur Ausstattung. Der Unterschrank hat zwei Türen, viel Stauraum und wird von Schwerlastrollen bewegt.

 

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Wo kauft man am besten einen Gasgrill?

Paprika und Fleisch auf GasgrillNachdem Sie einen Testbericht gelesen haben und einen Produkttest begutachtet haben, wollen Sie wissen, wo Sie das von Ihnen persönlich ausgewählte Modell kaufen können. Sie haben die Wahl zwischen stationären Handel und Online-Shop. Einen Testsieger aus einem Test zu finden gelingt am leichtesten im Internet. Im Fachhandel ist das wegen der begrenzten Produktauswahl schwierig.

Einen Gasgrill finden Sie am ehesten im Bau- oder Gartenfachmarkt. Dort gibt es auch einen Elektro- oder Holzkohlegrill zu kaufen. Schon allein wegen der großen Auswahl an Grillarten, ist der Platz in der Grillausstellung jedoch begrenzt. Viele Grills, die mit Propangas betrieben werden, sind dann nicht zu finden. Es gibt nur wenige Modelle von wenigen Herstellern.

Wegen der begrenzten Auswahl ist es schwierig, einzelne Modelle miteinander zu vergleichen. Ein Test im Handel von vornherein ausgeschlossen. Allenfalls kann man einer Produktvorführung beiwohnen, wenn eine solche von einem Hersteller angeboten wird.

Im Internet kann der Gasgrill zwar nicht direkt begutachtet werden, doch die Auswahl ist viel größer. Sowohl an Modellen als auch an Herstellern. Selbst die Auswahl an Online-Shop ist riesig. Das Angebot ist nahezu grenzenlos und kann daher etwas verwirrend sein. Der Fachhandel und das Internet haben Vor- und Nachteile. Hier finden Sie einen kleinen Überblick.

Im Garten- oder Baumarkt können Sie sich einen Gasgrill genauer ansehen und feststellen, ob er Ihren Anforderungen genügt. Ein genauerer Produkttest kann zwar nicht erfolgen, aber Sie bekommen eine Vorstellung von Design und Ausstattung des Gerätes.

Passt der Gasgrill von der Größe her in Ihren Garten oder ist der Tischgrill für das Camping geeignet. Wenn Sie sich einen Gasgrill näher ansehen, können Sie auch mehr über das Material und seine Verarbeitung erfahren. Im Fachhandel finden Sie außerdem eine große Anzahl an nützlichem Zubehör.

Einen Gasgrill im Online-Shop können Sie sich nicht so genau ansehen, Sie müssen sich auf die Produktangaben verlassen. Sie haben allerdings die Möglichkeit, sich einen Gasgrill erst im Gartenfachmarkt anzusehen und ihn später im Internet zu kaufen, falls der Preis online besser ist. Ein Gasgrill kann im Internet nie so genau vor dem Kauf geprüft werden wie im Fachhandel. Im Internet finden sich jegliche Informationen, die es benötigt, um mit dem Gasgrill Erfolg zu haben.

Sie können sowohl Berichte über einen Praxistest finden, als auch in einem Testbericht nachlesen, wer Testsieger wurde. Das Vergleichen der unterschiedlichen Funktionen und Ausstattungen von Gasgrills ist im Internet einfacher. Es gibt zu jedem Grilltyp mindestens einen Test zu finden. Das gleiche gilt für das Grillzubehör. Ein Praxistest weist die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Modelle auf.

Im Fachhandel wird versucht, den fehlenden Produkt-Test durch persönliche Beratung zu ersetzen. Doch die Qualität der Beratung ist nicht gesichert. Ob der Verkäufer wirklich weiß, wovon er redet, ist schwer nachzuvollziehen. Für den Verkäufer ist es vor allem wichtig, dass er den Gasgrill verkauft, den er vorrätig hat.

Ist im Gartenfachmarkt viel los, kann es schwer sein, überhaupt jemanden zu finden, der ordentliche Beratung liefern kann. Das Verkaufspersonal ist dann überfordert und gehetzt. Je dichter das Gedränge, umso schwieriger wird es, jemanden zu finden, der überhaupt noch Lust und Zeit für eine ausführliche Beratung hat.

Kundenbewertungen sucht man im Fachhandel vergebens. Man ist auf die Hinweise von Freunden und Verwandten angewiesen. Online finden sich hingegen zu jedem Gasgrill Kundenmeinungen und Bewertungen. Auch Marken und Hersteller werden bewertet und es ist leichter herauszufinden, wer den besten Gasgrill anbietet.

Auch was das Thema Grillen an sich betrifft, finden sich im Internet ausführliche Informationen zu jedem Thema. Egal ob Sie das richtige Lebensmittel oder die richtige Zubereitungsart suchen, Sie werden bestimmt fündig. Markenhersteller bieten auf ihren Webseiten Tipps und Tricks zum Grillen und zusätzlich Grillrezepte. Online finden Sie auch die Unterschiede zwischen Elektrogrill, Holzkohlegrill und Gasgrill. Sie können sich auch über die Vorzüge von einem Kugelgrill informieren.

Haben Sie sich einen Gasgrill im Internet herausgesucht, ist das Kaufen sehr leicht. Er wird Ihnen in wenigen Tagen geliefert. Sollte Ihnen das Modell nicht zu sagen, können Sie es 2 Wochen lang zurückschicken. Das Zurückgeben ist nur im Internet möglich. Im Fachhandel liegt es allein an der Kulanz des Händlers, ob er einen Gasgrill zurücknimmt. Nicht nur das Rückgaberecht macht es Kunden im Internet einfacher.

gasgrill mit gasbehälterAuch das heraussuchen und bestellen eines Grills ist einfacher. Der Fachhandel hat Öffnungszeiten, an die man sich halten muss. Online gibt es keine Schließzeiten. Online-Shops haben 24 Stunden geöffnet, auch an Sonn- oder Feiertagen. Bequem ist zusätzlich die Möglichkeit alles von zu Hause aus zu erledigen, die Autofahrt entfällt, der schwere Gasgrill muss nicht geschleppt werden, er wird bis vor die Haustür geliefert. Sie können sich Ihren Gasgrill genau dann heraussuchen und Kaufen, wenn Sie die Ruhe und Zeit dafür haben.

Auch der Preis spricht für das Internet. Im Fachhandel sind Grills sehr viel teurer. Der Händler ist gezwungen, seine hohen kosten auf die verkaufte Ware umzulegen. Im Internet finden sich so viele Händler und Shops, das sie gezwungen sind, sich im Preis gegenseitig zu unterbieten. Sie können sich also sicher sein, dort jederzeit einen günstigen Gasgrill zu finden.

Ein Nachteil des Internets liegt darin, das Sie den Gasgrill nach dem Kauf nicht sofort in Empfang nehmen können. Im Fachhandel nehmen Sie das Paket in Empfang, gehen nach Hause und können den Grill aufbauen. Haben Sie den Gasgrill online gekauft, müssen Sie einige Tage auf die Lieferung warten.

Zusammenfassend lässt sich jedoch sagen, dass das Internet im Vergleich zum Fachhandel mehr Vorteile und weniger Nachteile bietet.

 Vorteile des Fachhandels in Kürze:

✅ möglicherweise persönliche Beratung
✅ Gasgrill kann genau angesehen werden
✅ selten sind Produktvorführungen verfügbar

 

Nachteile

❌ hohe Preise
❌ wenige Gasgrills von wenigen Herstellern
❌ keine Testsieger
❌ wenige Informationen, kein Praxistest, kein Testbericht
❌ Vergleichen zwischen Modellen schwierig
❌ ungünstige Öffnungszeiten, lange Weg

 

Vorteile des Internets in Kürze:

✅ preiswerte Modelle
✅ große Auswahl an Gasgrills und Herstellern
✅ bequemes Einkaufen zu jeder Zeit
✅ Vergleichen zwischen vielen Modellen möglich
✅ Testbericht und Informationen jederzeit zu finden
✅ problemlose Rückgabe
✅ einige Hersteller bieten Grillkurse an

 

Nachteile:

❌ Lieferzeit von wenigen Tagen
❌ keine Möglichkeit, den Gasgrill vor dem Kauf näher anzusehen

 

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Fun Facts und Ratgeber für Gasgrills

Geschichte vom Gasgrill

Die Speisenzubereitung über offenem Feuer ist die älteste Zubereitungsart für Lebensmittel. Schon vor 300.000 Jahren wurde Fleisch über offenem Feuer gegrillt. Das bezeugen Reste von Lagerfeuern, bei denen versteinerte Fleischreste zwischen der Holzkohle gefunden wurden. Gegrillt wurden anfangs vor allem Lebensmittel, die roh nicht essbar waren. Dazu zählten Fleisch und Geflügel.

Direkt nach der Jagd wurden die Tiere zerteilt und die Fleischstücke auf Holzstäbe gespießt und über das offene Feuer gehalten oder gelegt.

Als „Grill“ diente eine einfache Feuerstelle aus einem Steinkreis und Holzstücken. Zu dieser Zeit gab es natürlich keine Temperaturregelung, das Ergebnis war also sehr unbeständig. So konnte das Fleisch verbrennen oder war noch nicht ganz durchgegart. Das Grillen wurde weiterentwickelt. Verschiedene Grilltechniken entstanden und verschwanden wieder, weil sie nicht zum perfekten Ergebnis führten oder irgendwann als veraltet galten.

In Argentinien wurden eine Zeitlang ganze, aufgeklappte Schafe, Ziegen oder größere Teile von Rindern auf ein Eisenkreuz gespannt und langsam über einem Bodenfeuer gegart. Von einigen Hirten wird diese Methode in Argentinien heute noch angewandt. In Frankreich und China wurden von Forschern heiße Steine entdeckt, die ältesten Grillstellen der Welt. Die Römer verwendeten speziell angefertigte Grillroste schon im 4. Jahrhundert.

Auch BBQ, das Barbecue, ist schon sehr alt. Vermutlich erfanden Indianer in Haiti diese Methode, Fleisch auf einem Spieß über Feuer zu braten. Kreolen brachten das BBQ auf das amerikanische Festland, sowohl die Zubereitungsart als auch die speziellen Würzrezepte.

Vorher wurde Fleisch lange Zeit völlig ungewürzt gegessen. Eine andere Theorie über das BBQ besagt, das französische Trapper die Grillmethode im 17-Jahrhndert erfanden, als sie ganze Bisons auf einem Spieß über Feuer grillten.

Bei den Römern wurden nicht nur die ersten Grillroste erfunden, sie kannten auch als erstes Grillwürste, während in anderen Teilen der Welt noch große Fleischstücke gegrillt wurden. In Rom war das Grillen den Reichen vorbehalten, die ärmere Bevölkerung konnte sich kaum Fleisch leisten. Und selbst wenn, das wertvolle Fett sollte nicht in die Glut tropfen und dort sinnlos verdampfen.

1951 erfolgte eine Grillrevolution. Der erste Kugelgrill wurde erfunden. Damit war das indirekte Grillen möglich geworden. Fleisch konnte also langsam gegart werden und die Gefahr, dass das Fleisch verbrannte wurde verringert.

George Stephen verwendete für seinen ersten Kugelgrill die Unterseite zweier Bojen. Während in der einen Hälfte gegrillt wurde, funktionierte die andere als Deckel. Bis zur Erfindung des Kugelgrills, der mobil genutzt werden konnte, gab es hauptsächlich gemauerte Grills.

In Deutschland hielt sich die Begeisterung für das Grillen in Grenzen, obwohl schon 1450 die Thüringer Rostbratwurst erfunden worden war. Als der wirtschaftliche Aufschwung kam, schwappte auch die Grillbegeisterung über den Ozean nach Europa und nach Deutschland. Die Grill-Kultur entwickelte sich.

Gasgrills wurden durch das Camping entwickelt. Beim Camping wurde lange Zeit mit Gas gekocht, die Entwicklung des Gasgrills war also nur eine Frage der Zeit. In den siebziger Jahren war es dann so weit, die ersten Modelle kamen auf den Markt. Seit diesen ersten Modellen hat sich nicht nur das Grillen sondern auch der Gasgrill weiter entwickelt.

Lange Zeit konnte er gegen den Kugelgrill, welcher mit Holzkohle befeuert wurde, nicht bestehen. Zu beliebt war das typische Aroma von einem Holzkohlegrill. Inzwischen kann auf dem Gasgrill auch geräuchert werden, auf diese Art sind völlig unterschiedliche Holzaromen möglich.

Der Gasgrill in Zahlen und Fakten

Wie lange halten Gasflaschen?

Wie viel Flüssiggas ein Grill verbraucht, steht in der jeweiligen Anleitung und auf dem Typenschild. Der Verbrauch wird in Gramm pro Stunde angegeben. Er ist davon abhängig, wie Sie den Grill betreiben. Verwenden Sie alle Brenner bei voller Heizleistung oder nutzen Sie lieber eine Niedriggarmethode beim Grillen? Je nachdem ist der Gasverbrauch niedriger oder höher als angegeben. Neben dem Gasverbrauch finden Sie auf dem Typenschild oder in der Anleitung auch die Angabe der Heizleistung in kw.

Zu beachten ist, das Butangas eine etwas höhere Heizleistung besitzt und auch eine etwas höheren Verbrauch. Wird auf dem Typenschild angegeben, dass Ihr Gasgrill pro Stunde rund 1000 g Flüssiggas verbraucht, bedeutet das, dass eine 5 kg Propangasflasche 5 Stunden lang hält.
Um nicht plötzlich ohne Brennstoff dazustehen, kann es sinnvoll sein, eine Propangasflasche als Ersatz bereit zu halten. Lagern Sie diese Flasche jedoch nicht beim Grill und im Freien.

 

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Grilltipps

• Ölen Sie nie die Grillroste ein, sondern immer das Lebensmittel. Das spart nicht nur Öl, es verhindert auch zu viel herab tropfende Fette.

• Wenden Sie die Lebensmittel so wenig wie möglich. Gerade Fisch ist besonders empfindlich und zerfällt beim Wenden leicht

• Benutzen Sie immer den Deckel und öffnen Sie ihn nicht zu oft, um nachzusehen, wie weit Ihr Essen ist, bei jedem Öffnen geht Wärme verloren

 

Grilltemperatur

Je höher die Grilltemperatur ist, umso schneller bildet sich eine Kruste und die Röstaromen entfalten sich. Niedrigere Temperaturen werden für das indirekte Grillen verwendet.

  • Steak: 230 – 280 Grad
  • Geflügel: 140 – 200 Grad
  • Wild: 130 – 180 Grad
  • Fisch: 160 – 180 Grad
  • Gemüse und Obst: 150 – 180 Grad

 

Sicherheitshinweise

  • Bei der sorglosen Verwendung von Propangas besteht Explosionsgefahr
  • Beachten Sie die Gebrauchsanleitung und die Anleitung für den Aufbau des Grills
  • Der Gasgrill sollte regelmäßig gesäubert werden, zu viel altes Fett kann zu Bränden führen
  • Der Grill wird sehr heiß, Kinder und Tiere sollten Sie fern halten
  • Propangasflaschen sind kein Spielzeug, sie müssen im Freien gelagert werden
  • Bei Bränden kein Wasser zum Löschen verwenden
  • Betreiben Sie den Grill abseits brennbarer Materialien
  • Lassen Sie ihn nie länger als wenige Minuten unbeaufsichtigt, wenn er angezündet ist
  • Mit verdreckten oder defekten Brennern sollten Sie nicht grillen

 

Reinigung von Gasgrill und Zubehör

Die Reinigung

Gasgrill reinigenDa der Gasgrill sicher über längere Zeit sauber und schön bleiben soll, ist es wichtig, ihn nach jeder Benutzung zu reinigen. Achten Sie vor der Reinigung jedoch darauf, dass der Gasgrill abgekühlt ist. Bauen Sie den Grillrost und eventuelle Aromaschienen aus.

Die Außenflächen des Gasgrills können Sie mit warmem Seifenwasser reinigen. Sie sollten allerdings mit klarem Wasser nachspülen. Auch Seife kann die Oberfläche angreifen. Für die Reinigung sollten Sie keine Scheuermittel oder Reinigungsmittel auf Zitrusbasis verwenden. Säure kann das Material beschädigen. Das gleiche gilt für Scheuerschwämme, besonders Topfkratzer oder Edelstahl-Bürsten.

Auch die Auffangschale für das Fett muss gesäubert werden. Dies gilt besonders für übermäßig viel Fett. Die gründliche Reinigung verhindert die Entstehung von Fettbränden. Die Tropfschale unter der Fettsammelwanne kann mit Alufolie ausgeschlagen werden oder Sie können Einweg-Aluschalen dafür verwenden. Wenn Sie keine Einweg-Schale verwenden, können Sie die Tropfschale mit Seifenwasser reinigen und abspülen.

Der Grillrost oder die Aromaschiene können mit einer Edelstahl-Bürste gereinigt werden, dies geht auch bei einem noch warmen Grill. Bei Bedarf können Sie den Rost auch mit warmem Seifenwasser säubern und danach mit Wasser nachspülen.

Fett kann sich auch auf der Innenseite des Deckels niederschlagen. Es bildet dort eine feste Kruste, die dann wie Farbe abblättert. Sie können diese Ablagerungen mit einer Spachtel entfernen. Um die Ablagerung von Fett zu vermeiden, können Sie den Deckel nach der Benutzung mit einem Küchentuch auswischen, solange der Deckel noch warm ist. Besitzt Ihr Grill ein integriertes Thermometer, sollten Sie dieses ebenfalls säubern. Reinigen Sie das Thermometer mit Spülwasser und bei Bedarf mit einer Kunststoffbürste.

Die Grillkammer unter dem Rost kann von Ablagerungen mit einer Bürste befreit werden. Entfernen Sie dabei auch Fett und Speisereste von den Leitungen, die zu den Brennern führen.

Edelstahlflächen sind robust und pflegeleicht. Sie können Sie mit einem Tuch und Seifenwasser säubern. Gröbere Verschmutzungen können Sie auch mit einer Kunststoffbürste entfernen oder einen Schwamm benutzen.

Da der Gasgrill gewöhnlich über längere Zeit im Freien steht, wird er auch zum Ziel von Insekten oder Spinnen. Diese bauen Ihre Netze oder Nester in alle Öffnungen und Ritzen die sie finden können. Gefährlich wird es dann, wenn Sie sich in den Brennerrohren breit machen. Damit dies nicht passiert, gibt es ein Edelstahlgitter, welches als Insektenschutzgitter vor der Öffnung zur Brennerlüftung fungiert.

Sie sollten das Insektenschutzgitter überprüfen und säubern, wenn Sie Gasgeruch bemerken und die Flamme der Brenner nur schwach und gelb brennt. Eine Reinigung ist auch dann erforderlich, wenn nicht alle Brenner zünden, der Gasgrill die Temperatur nicht erreicht oder der Gasgrill nicht gleichmäßig heizt.

Vorsichtsmaßnahmen bei der Reinigung:

  • Der Gasgrill muss kalt sein
  • Nicht jeder Grillrost ist für selbstreinigende Backöfen geeignet
  • Verwenden Sie keine chemischen Reinigungsmittel, auch keine Scheuermittel
  • Die Brenneröffnungen dürfen nicht erweitert werden
  • Drahtbürsten verursachen Kratzer
  • Überprüfen Sie das Insektenschutzgitter

 

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Die Wartung des Gasgrills

Die Brennerrohre

Wenn ein Brenner nicht mehr richtig arbeitet, kann es notwendig sein, den Brenner und die Brennerrohre zu überprüfen und zu reinigen.
Dafür muss der Grill nach Anleitung auseinander gebaut werden. Meist ist es notwendig, das Bedienfeld abzunehmen. Danach werden die Brenner ausgebaut und gereinigt. Verwenden Sie dafür eine Taschenlampe und langen, dünnen Draht. Mit der Taschenlampe kontrollieren Sie das Innere der Brenner, mit dem Draht können Sie bei Bedarf das Innere reinigen.

Auch die Luftöffnungen und die Ventildüsen können mit dem Draht gesäubert werden. Die Außenseite der Brenner kann mit einer Stahlbürste gereinigt werden. Auf diese Weise sind alle Anschlüsse von Verschmutzungen befreit.

Bei der Reinigung dürfen die Brenneröffnungen jedoch nicht erweitert werden. Nach der Reinigung können Sie die Brenner wieder einbauen. Achten Sie dabei darauf, dass Sie alle Anschlüsse und Drähte ordnungsgemäß miteinander verbinden.

Sollte es nicht möglich sein, einen Brenner ordentlich reinigen zu können oder sollte einer der Brenner nicht mehr funktionieren, kann er ausgetauscht werden.

Bauen Sie den Grill anschließend wieder zusammen, befolgen Sie dabei genau die Anleitung. Wenn Sie nicht darauf achten, kann dies zu schweren Verletzungen und Bränden führen.

Die elektronische Zündung

Die Piezozündung sollte regelmäßig auf ihre Funktion getestet werden. Wenn die Piezozündung versagt, machen Sie einen Test mit einem Streichholz, um den Gasstrom zu überprüfen. Wenn der Gasgrill im Test manuell zündet, liegt das Problem bei der Piezozündung.

Überprüfen Sie als erstes die Batterie. Ist sie ordnungsgemäß installiert und hat noch genug Ladung? Ist die Batterie in Ordnung, prüfen Sie die Zündkabel. Diese müssen am Zündungsmodul richtig angeschlossen sein. Überprüfen Sie, ob Sie den Zündvorgang am Brenner hören bzw sehen können. Ist dies nicht der Fall und Sie können die Ursache nicht herausfinden, ziehen Sie einen Fachmann zu Rate.

Vergessen Sie bei der Überprüfung von allen Brennern nicht den Seitenbrenner, falls ein solcher vorhanden ist. Auch dieser sollte regelmäßig auf seine Funktionstüchtigkeit hin getestet werden.

Die jährliche Wartung

Überprüfen Sie einmal im Jahr das Insektenschutzgitter. Finden Sie Staub oder Schmutz, können Sie die Brenner ausbauen und das Gitter reinigen. Dafür können Sie eine alte Zahnbürste verwenden. Das Insektenschutzgitter ist empfindlich, deshalb darf es nicht mit harten Bürsten geputzt werden. Außerdem dürfen die Gitteröffnungen nicht vergrößert werden. Das Gitter kann bei Bedarf auch gewechselt werden, dazu wenden Sie sich an den zuständigen Händler.

Prüfen Sie ebenfalls jährlich, ob die Brennerflamme dem Flammenmuster in der Anleitung entspricht. Die Brenner wurden vom Hersteller auf das richtige Gas-Luft-Gemisch eingestellt. Stellen Sie Veränderungen an den Brennerflammen fest, reinigen Sie die Brennerrohre. Dies gilt besonders dann, wenn die Flammen nicht gleichmäßig über das Brennerrohr verteilt sind.

Reinigung des Zubehörs

Grillhandschuhe und Grillschürze können bei unterschiedlichen Temperaturen in die Waschmaschine. Damit sie gründlich sauber werden, sollten Sie Material bevorzugen, welches bei hohen Temperaturen waschbar ist. Grillbesteck oder Grillgeschirr kann meistens in die Spülmaschine, ansonsten wird es mit der Hand aufgewaschen. Ein Pizzastein wird mit einem feuchten Tuch gesäubert.

Zubehör von Gasgrills

Gaskartusche oder -flasche

Flüssiggas wie Propangas ist bei gewöhnlichen Drücken und Temperaturen gasförmig. In einer Flasche unter Druck gesetzt ist es flüssig und kann so besser transportiert und gelagert werden. Wird der Druck weggenommen, in dem das Propangas zum Beispiel aus der Flasche entweicht, wird es wieder gasförmig.

Beim Grillen sollten Sie auf Gasgeruch achten. Propangas riecht ähnlich wie Erdgas. Nehmen Sie Gasgeruch wahr, schließen Sie alle Ventile und löschen Sie alle Flammen, es besteht Explosionsgefahr. Flüssiggas ist schwerer als Luft. Es sammelt sich in Bodennähe und tiefer gelegenen Stellen und verteilt sich nicht.

GasflaschenFlüssiggasflaschen müssen immer stehend gelagert, eingebaut oder transportiert werden. Die Gasflaschen dürfen nicht fallengelassen oder geworfen werden. Sie sollten immer achtsam und mit Vorsicht behandelt werden. Dies gilt auch für vermeintlich leere Flaschen. Auch leere Flaschen können noch Gas enthalten. Wichtig ist, dass die Gasflaschen nicht an Orten gelagert werden, die unter großer Hitze stehen. Alle Temperaturen über 51 Grad sind zu vermeiden.

Das bedeutet, dass Propangas niemals im Auto gelassen werden darf. Bevor Sie eine Flasche vom Gasgrill trenne, müssen Sie in jedem Fall das Ventil schließen. Auch die Abdeckkappe sollte immer auf die Flasche gesteckt werden, wenn sie transportiert werden soll.

Erkennen Sie, dass eine Propangasflasche beschädigt ist, dann dürfen Sie sie in keinem Fall verwenden. Das Material aus dem die Flaschen bestehen, ist entweder Edelstahl oder Aluminium. Während Edelstahl sehr robust ist, kann Aluminium leicht beschädigt werden. Aluminiumflaschen werden häufig im Camping eingesetzt, da sie leichter sind. Aus beschädigten Gasflaschen kann Propangas austreten und sich entzünden, deshalb darf eine Flasche auch dann nicht benutzt werden, wenn das Ventil beschädigt ist.

Wenn die Propangasflasche an den Grill angeschlossen wird, müssen alle Anschlüsse auf Leckagen geprüft werden. Dieser Test ist unbedingt notwendig um ein Ausströmen des Gases zu verhindern. Der Test ist auch nach jedem Auffüllen der Flasche oder jedem Tausch wichtig.

Der Druckregler besitzt eine Belüftungsöffnung, die unbedingt nach unten zeigen muss, um zu verhindern, das Wasser eindringt. Außerdem muss die Öffnung frei von Schmutz, Fett oder Insekten gehalten werden.

Gasflaschen gibt es in unterschiedlichen Größen und Füllmengen. Kleine Gasflaschen fassen um die 5 kg Propangas, große Flaschen kommen auf bis zu 11 kg. Damit lässt sich viel länger grillen. Gaskartuschen für einen Camping-Grill sind besonders klein und handlich.

Neben Propangas gibt es auch Butangas, die Unterschiede sind nicht sehr groß. Mit Propangas kann jedoch wegen dem höheren Siedepunkt auch im Winter gegrillt werden.

Grillhandschuhe

Eines der wichtigsten Werkzeuge zum Grillen sind die richtigen Grillhandschuhe. Natürlich kann auch völlig ohne gegrillt werden. Gerade bei Grillbesteck mit langem Griff, kann auf Handschuhe durchaus verzichtet werden. Aber bequemer ist es mit Handschuhen um die Hände zuverlässig zu schützen. Grillhandschuhe sollten dick, aber auch beweglich sein.

Grillhandschuhe sollten waschbar sein, am besten bei höheren Temperaturen, sie werden schnell dreckig. Es gibt verschiedene Handschuhe, die jeweils unterschiedlicher Hitze standhalten. Besonders dicke Modelle, die schon eher Schweißerhandschuhen ähneln, sind sogar dafür geeignet, mit ihnen den heißen Rost anzufassen.

Neben Grillhandschuhen gibt es auch Grillschürzen. Diese sind nicht unbedingt notwendig, können aber durchaus kleidsam sein und schützen die Kleidung vor Flecken.

 

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Grillbesteck

Zum Grillbesteck gehören einerseits Wender und Zangen und andererseits Spieße für die Lebensmittel. Wender oder Zange eignen sich besser, die Lebensmittel auf dem Grill zu wenden, als eine Gabel. Wird Fleisch zum Bespiel mit der Gabel gewendet, kann wertvoller Bratensaft verloren gehen. Auch jegliches Wende-Besteck sollte aus hitzebeständigem Material bestehen. Es darf dennoch keinesfalls auf dem Grill liegen bleiben.

Auf Grillspieße werden Lebensmittel gesteckt, um sie dann zu grillen. Es gibt kleine Grillspieße für Schaschliks oder große Drehgrillspieße, auf die sogar größere Fleischstücke oder Hähnchen gesteckt werden können. Drehspieße mit einem elektrischen Motor, der für beständiges Drehen sorgt, sind besonders praktisch. Damit wird das Fleisch gleichmäßig gebräunt.

Ein Trennspray kann benutzt werden, damit die Lebensmittel nicht am Rost festkleben. Es besteht aus hitzebeständigem Material, welches ungiftig ist.

Mit einem Pinsel kann Marinade oder Öl auf die Lebensmittel gestrichen werden. Sind die Pinsel hitzebeständig, können sie auch genutzt werden, um das Fleisch noch auf dem Rost zu bestreichen.

Aluschale

Sie werden beim Grillen vielfältig eingesetzt. Nach Gebrauch werden sie weggeworfen. Am gebräuchlichsten sind Aluschalen um abtropfendes Fett aufzufangen. Dazu werden sie unter dem Grill angebracht. Sie können aber auch als Ablage für das Grillbesteck auf den Seitenteilen des Grills dienen oder um Müll zu sammeln.

Grillgeschirr

Wenn Lebensmittel nicht direkt auf der Grillfläche platziert werden sollen, kann Grillgeschirr verwendet werden. Möglich sind aber auch normale Töpfe und Pfannen aus Metall, die große Hitze vertragen und Griffe besitzen, die ebenfalls Temperaturbeständig sind.

Einweg- Grillkörbe oder -pfannen bestehen aus Aluminium. Sie werden leicht eingeölt und dann mit den Lebensmitteln gefüllt. Dann kann die Grillpfanne auf den Grill.

Grillgeschirr, welches aufgewaschen und wiederverwendet werden kann, besteht aus Edelstahl. Es ist rostfrei, kann in die Spülmaschine und ist sehr langlebig.

Pizzastein

Grillflamme

Wer gern Pizza isst, muss auch beim Grillen nicht darauf verzichten. Mit einem Pizzastein gelingt die Pizza im Handumdrehen und wird besonders knusprig. Der Stein wird im Grill vorgeheizt, dann wird die fertig belegte Pizza darauf gelegt und bei geschlossenem Deckel fertig gebacken. Der Pizzastein darf keinen größeren Temperaturunterschieden ausgesetzt werden, er könnte sonst platzen. Er sollte also langsam aufgeheizt werden und langsam abkühlen können.

Räucherzubehör

Da mit dem Gasgrill geräuchert werden kann, gibt es dafür auch Zubehör zu kaufen. Hilfreich ist eine Räucherbox. In diese wird das Räucherholz gefüllt. Ist keine Räucherbox vorhanden, kann auch eine Aluschale verwendet werden oder ein Päckchen aus Alufolie in welches Löcher gestochen werden.

Zum Räuchern wird auch Holz benötigt. Es gibt Räucherchips, Räuchermehl oder größere Holzstücke zu kaufen. Räucherholz kann Obstbaumholz sein, welches ein fruchtiges Aroma verteilt oder auch das Holz einiger Laubbäume wie Ahorn. Welches Räucherholz für Sie das beste Aroma erzeugt, müssen Sie in einem Test herausfinden.

Reinigungszubehör

Für den Grill ist unterschiedliches Reinigungszubehör erhältlich. Mit einem Schaber können gröbere Lebensmittelreste entfernt werden. Auch abblätterndes Fett im Deckel kann damit entfernt werden. Mit Edelstahlbürsten wird der Grillrost gereinigt. Kunststoffbürsten werden für empfindlichere Teile des Grills verwendet. Mit Metallbürsten können auch die Brenner gesäubert werden. Mit einem Schwamm oder Tuch werden die größeren Flächen am Grill gereinigt.

Zur Reinigung reicht warmes Seifenwasser, es kann aber auch spezieller Grillreiniger eingesetzt werden, den es vom Hersteller des Grills zu kaufen gibt.

Abdeckhaube

Speziell für Gasgrillmodelle gibt es Abdeckhauben um sie draußen vor der Witterung zu schützen. Meist besteht eine solche Haube aus Polyester. Sie ist wasser- und schmutzabweisend.

Thermometer

Zur Temperaturregelung ist meisten ein Thermometer im Grill integriert. Es gibt aber auch andere nützliche Thermometer zu kaufen. Damit kann die Temperatur auf der Grillfläche oder direkt im Fleisch überprüft werden.

weiterführende Links, Quellen und Ratgeber zu Gasgrills

Informationen der Hersteller über Gasgrills und Grillen an sich:

https://www.weber.com/DE/de/start/
https://landmann.com/de/
https://de.outdoorchef.com/de/
https://www.campingaz.com/de/

Allgemeine Infos über das Grillen:

https://www.springlane.de/magazin/gemuese-grillen/

 

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