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Carport

  • beraten Schon 16.294 Menschen beraten

  • produkttest 400 Produkte getestet

  • rueckversand Kostenloser Rückversand

Ihre Vorteile

  • Schützt das Auto vor Witterungseinfluss
  • Hält Sonnenstrahlen ab und erhält so die Farbe des Fahrzeugs
  • Kann dekorativ aussehen und die Grundstücksgestaltung ergänzen

Top 5 Carports

Vergleichssieger

Preis-Leistungs-Sieger

Beckmann Aluminium CarportPalram Arcadia 5000 CarportCarport Flachdach AVUS VIosoltus Aluminium TerrassenüberdachungAnlehncarport Carport EIFEL XII
Testergebnis

1,5

Sehr gut

11/2019

1,8

Sehr gut

11/2019

1,9

Sehr gut

11/2019

2,0

Gut

11/2019

2,4

Gut

11/2019
Maße311 x 496 x 218 cm502 x 362 x 242 cm600 cm x 700 cm435 x 300 cm300 x 600 cm
MaterialAluminiumAluminium und StahlMassives FichtenholzAluminiumHolz
Farbauswahl
Regenrinne
Kostenlose Lieferung
PreisvergleichAmazon_logo

700,00 €

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Carport Beratung

1. Worauf muss ich beim Kauf von einem Carport achten?

Carport mit Auto aus HolzJedes Auto, das lediglich vor dem Haus auf einem Parkplatz abgestellt wird, Regen und Kälte ausgesetzt. Das kann unter anderem zu schweren Schäden am Wagen führen und verkürzt somit die Lebenszeit des PKWs. Genau deshalb werden seit Jahrzehnten Garagen und Carports gebaut. Während Garagen einen eigenen Raum darstellen, ist das Carport oder Doppelcarport offen. Beide Bauarten schützen gleichermaßen vor Hagelschäden und auch vor der direkten Nässe durch Regen, die unter anderem für Rostschäden verantwortlich sein kann.

Selbst Sonnenlicht kann ohne Probleme abgeschirmt werden. So ist es besonders im Hochsommer deutlich angenehmer, in der Mittagshitze in den Wagen zu steigen, da dieser sich durch den ausreichenden Schatten nicht zu sehr aufheizen konnte. Den großen Vorteil, den das Carport im Test und Vergleich gegenüber der Garagen-Fertigung hat, ist der Preis und in vielen Regionen auch die Baugenehmigung, die meist deutlich weniger Aufwand bedarf.

Gleichzeitig kann das Carport im Test auch zusätzlich als Abstellraum dienen, da es nicht nur seitlich über mehr geschützte Fläche verfügt, sondern auch durch bestimmte Bausätze erweitert werden kann. Zwischen den einzelnen Modellen gibt es allerdings sehr große Unterschiede, sodass ein genauer Carport Test unbedingt nötig ist.

Schließlich möchten Sie das beste Modell für den günstigsten Preis ergattern und somit nicht nur Ihren Wagen oder gar mehrere Wägen vor der Witterung schützen, sondern auch entsprechend Raum als Ersatz für Gartenhäuser für Garten-Utensilien, Mülltonnen oder Werkzeug haben.

Besonders im Sommer lässt sich das Carport im Test und Vergleich aber auch zweckentfremden, indem es bei warmem Regenwetter als Aufenthaltsort beim Grillen oder beim gemütlichen Zusammensitzen in der lauen Abendluft dient. Damit Sie einen besseren Überblick über die vielen verschiedenen Optionen erhalten, sich besser mit den unterschiedlichen Möglichkeiten zu Kaufen auskennen und wissen, worauf Sie beim Kaufen achten sollten, haben wir für Sie diesen Ratgeber erstellt.

Während Konsumgegenstände meist in kürzester Zeit gekauft und genutzt werden können, bedarf es bei Bauten und somit auch bei der Anschaffung eines Carports, genaue und sorgfältige Planung – vergleichbar mit der Planung beim Bau von Garagen. Daneben müssen auch eine Vielzahl an Details berücksichtigt werden. Da das Angebot an Carports als Bausatz bauen auf dem Markt sehr groß ist, sollten Sie besonders genau prüfen.

Wichtig ist aber auch, dass das Bausatz Carport, das Sie am Ende auswählen, alle Anforderungen erfüllt, dass Sie an das System stellen. Zu diesen Anforderungen gehört einerseits natürlich die individuelle Vorstellungen, sondern andererseits auch das eingeplante Budget sowie die Erfordernisse, die der Ort, an dem Sie bauen möchten, mit sich bringt. Wir haben im Folgenden alle wichtigen Kriterien beim Kaufen zusammengestellt, die Sie bereits vor dem Kaufen eines Carport im Test abklären sollten.

1.1 Der Standort

Eine grundlegende Frage vor dem Kaufen des Carport oder Doppelcarport als Bausatz bauen (online kaufen etwa 500 cm x 600 cm – als Bausatz aus Holz von Karibu oder Weka zu kaufen) im Kaufen-Test ist natürlich jene nach dem Ort, an dem die Konstruktion später stehen soll. Dabei ist insbesondere auf die Grundstücksgrenzen zu achten, die keinesfalls überschritten werden dürfen – auch in Hinblick auf die spätere Baugenehmigung.

Soll das Test-Carport im Test und Vergleich als Unterstand für das Auto oder das Motorrad herhalten, so ist natürlich auch eine geeignete Zufahrt nötig. Des weiteren sind in diesem Punkt die Bodenverhältnisse zu beachten.

Carport Dach ZiegelAm Ende sollte das Test-Carport oder Doppelcarport als Bausatz (online etwa kaufen 500 cm x 600 cm – als Bausatz aus Holz von Karibu oder Weka zu kaufen) mehrere Jahre – vielleicht sogar Jahrzehnte – an seinem Ort stehen bleiben, was bei zu weichem Boden oft nicht garantiert werden kann. Die Bodenverhältnisse sind aber auch im Hinblick auf den eventuellen Boden sinnvoll, der während des Baus des Carport im Test verlegt werden soll.

Als Unterstand für den PKW ist das Test-Carport oder Test-Doppelcarport als Bausatz (online kaufen etwa 500 cm x 600 cm als Doppelcarport) insbesondere ein Wetterschutz. Daher ist bei der Wahl des Standorts natürlich auch die Wetterseite zu beachten. Um weitere Standort-Faktoren, wie etwa die Baugrenzen und die Anbaubedingungen einkalkulieren zu können, hilft oft der direkte Kontakt zum Bauamt.

1.2 Die Konstruktion

Ein Carport ist nicht gleich ein Carport – das ist vor dem Kaufen im Test schon einmal klar. Immerhin gibt es verschiedene Carport-Konstruktionen, die in der Planung natürlich mit einbezogen werden müssen. So stellt sich hier die Frage, ob Sie eher von einem Einzelcarport im Test oder von einem Doppelcarport (online kaufen etwa 500 cm x 600 cm – als Doppelcarport-Bausatz zu kaufen) profitieren.

Auch die Form des Carports und der Winkelbau bedarf einen besonderen Augenmerk. Des weiteren spielt es eine Rolle, ob Sie eher zu einem freistehenden Carport oder zu einem Anlehncarport tendieren.

Bei der Konstruktion selbst spielt allerdings auch die Anzahl der benötigten Pfosten und die dafür erforderliche Stärke eine genauso große Rolle, wie die Frage nach einer integrierten Wandverkleidung. Des weiteren sollten Sie sich bereits im Vorhinein über die Statik des jeweiligen Modells informieren.

 

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1.3 Das Material

Für den Bau eines Carport im Test oder Doppelcarport als Bausatz bauen (online kaufen etwa 500 cm x 600 cm – als Doppelcarport-Bausatz zu kaufen) stehen Ihnen verschiedene Materialien zur Verfügung. Zu welchem Material Sie persönlich tendieren, sollten Sie sich bereits vor der Auswahl beantworten können.

In der Regel stehen folgende Materialien zur Auswahl:

  • Holz
  • Aluminium
  • feuerverzinkter Stahl
  • eine Kombination aus unterschiedlichen Materialien

 

Daneben gibt es allerdings auch Modelle, die etwa über ein Mauerwerk verfügen, das als Pfeiler agiert. Andere Modelle sind hingegen aus Kunststoff gefertigt. Allerdings sollten Sie bei der Materialwahl eher auf ein langlebiges Material setzen, das über eine besonders hochwertige Qualität verfügt. Schließlich soll die Baukonstruktion eine einmalige Investition darstellen und natürlich eine gewisse Stabilität aufweisen.

1.4 Die Dachform

Bei einem Carport oder Doppelcarport als Bausatz selber kaufen und bauen (online kaufen etwa 500 cm x 600 cm – als Bausatz zu kaufen) haben Sie in der Regel eine äußerst große Auswahl, was die Dachform anbelangt. So können Sie zwischen den folgenden Varianten wählen:

  • Satteldach
  • Pultdach
  • Bogendach
  • Flachdach

 

In diesem Bezug ist natürlich auch wichtig, ob im Angebot bereits Giebeldreiecke komplett vorgefertigt enthalten sind. Auch die Stabilität, die Kompetenz und die Stärke der verwendeten Teile spielt – besonders im Bezug auf vorhersehbare Schneelast – eine Rolle.

Des weiteren sollten Sie sich Gedanken über das Entwässerungssystem des Dachs machen. Sinnvoll ist natürlich, wenn Regenrinne und Abflussrohre bereits im Preis enthalten sid. Welches Abflusssystem letztendlich nötig ist, hängt allerdings von der Art des Daches zusammen.

1.5 Die Dacheindeckung und Solar

Beachten Sie hinsichtlich des Daches auch, ob eine Dacheindeckung im Kaufen-Preis enthalten ist und wenn ja, um welche Eindeckung es sich dabei handelt. Wichtig ist dies insbesondere im Bezug auf die Lage des Standorts die Beschaffenheit und natürlich die angebotene Konstruktion selbst.

Machen Sie sich zusätzliche Gedanken, wenn Sie auf Ihrem Carport-Satteldach Bausatz eine Solaranlage anbringen möchten. In diesem Fall sollte das ausgewählte Modell die Installation einer solchen möglich machen.

1.6 Der Boden

Zu einem stabilen Carport oder Doppelcarport (online kaufen etwa 500 cm x 600 cm – als Carport-Bausatz zu kaufen) gehört unweigerlich auch ein entsprechender Boden. So sollten Sie sich im Zuge der Auswahl des Carport im Test und Vergleich Gedanken darüber machen, wie Sie die Bodenverlegung planen und welche Sie bevorzugen. Hier stehen Ihnen unter anderem Bodenplatten oder Pflastersteine zur Auswahl. Für jene wird allerdings auch ein Fundament benötigt, das insbesondere in der Preiskalkulation mit berücksichtigt werden muss.

1.7 Die Größe

Grundsätzlich sollten Sie Ihr neues Carport als Bausatz bauen und nicht zu klein beziehungsweise zu eng erwerben. Dies würde Ihnen nicht nur die Bewegungsfreiheit einschränken, die Sie benötigen um zu Ihrem Wagen und in den Innenraum zu gelangen.

Außerdem sollten Sie bei der Größenwahl darauf achten, dass es durchaus auch möglich sein kann, dass Sie später nicht nur Ihr Auto unterstellen möchten, sondern möglicherweise auch einen Abstellraum benötigen werden. Auch der Platz für einen eventuellen Geräteraum sollten Sie unbedingt mit einplanen, falls Sie später einen solchen oder einen Ersatz für Gartenhäuser wünschen.

In diesem Zuge ist natürlich auch zu klären, ob die vorhandenen Standard-Carport-Größen für Ihre Ansprüche ausreichend sind oder ob Sie eine spezielle Maßanfertigung – etwa ein Doppelcarport (online kaufen etwa 500 cm x 600 cm – als Carport-Bausatz zu kaufen) – benötigen werden.

1.8 Die Gewährleistung

Sinn und Zweck des Carport im Test oder Doppelcarport als Bausatz (online kaufen etwa 500 cm x 600 cm – als Carport-Bausatz von Karibu oder Weka zu kaufen) ist natürlich, dass es über viele Jahre für das Auto einen guten Wetterschutz bietet. Doch was, wenn das nicht so ist? Grundsätzlich sollten Sie auf bestehende und natürlich auch auf vom Händler angebotene Garantien achten.

Außerdem sollten Sie bei der Auswahl des Herstellers (Weka, Karibu, Skan, etc.) bedenken, ob Sie im Falle auftretender Mängel Ihre Ansprüche auch nach deutschem Recht geltend machen können. Das hängt unter anderem auch davon ab, ob der Hersteller (Weka, Karibu, Skan, etc.) etwa in fünf oder zehn Jahren noch auf dem Markt existiert.

 

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1.9 Die Montage

Carport mit Glasdach

Ein Carport oder Doppelcarport als Bausatz bauen (online kaufen etwa 500 cm x 600 cm – als Carport-Bausatz von Karibu oder Weka zu kaufen) muss nicht zwingend von einem Profi aufgestellt werden. So ist es möglich, dass Sie selbst Hand anlegen und das Test-Carport oder Doppelcarport (online kaufen etwa 500 cm x 600 cm – als Bausatz von Karibu oder Weka zu kaufen) als Bausatz aufbauen. Allerdings funktioniert das nicht bei jedem Modell.

Achten Sie, wenn Sie das Test-Carport im Test und Vergleich selbst aufstellen möchten, darauf, dass es sich um ein Carport oder Doppelcarport (online kaufen etwa 500 cm x 600 cm – als Bausatz von Karibu oder Weka zu kaufen) mit fertigem Bausatz und mit Bauanleitung handelt. Sollten Sie allerdings lieber Fachkräfte mit der Aufgabe betrauen, sollten Sie einen entsprechenden Servicedienst natürlich auch mit einplanen.

1.10 Die Baugenehmigung

In den deutschen Bundesländern sind die baurechtlichen Vorschriften teils sehr unterschiedlich, wenn es darum geht, ein Carport im Test oder Doppelcarport als Bausatz bauen (online kaufen etwa 500 cm x 600 cm – als Carport-Bausatz von Karibu oder Weka zu kaufen) aufzustellen. So werden Sie in Sachsen oder Thüringen meist keinen Bauantrag für die entsprechende Baugenehmigung benötigen. In anderen Bundesländern hängt der benötigte Bauantrag allerdings von der Art des Carports als Bausatz und von der Größe ab.

Oft ist auch grundsätzlich eine Baugenehmigung nötig. So sollten Sie vor dem Kaufen und dem Bau bereits Rücksprache mit dem zuständigen Bauamt gehalten haben oder eine ensptrechende Bauvoranfrage gestellt haben. Auch die für den Antrag benötigten Unterlagen müssen natürlich vollständig und aussagekräftig sein – insofern diese benötigt werden.

1.11 Kundenmeinungen

Wenn Sie sich nun auf eine Auswahl an Carports einschränken konnten, ist es sinnvoll, die entsprechenden Kundenmeinungen durchzulesen und zu studieren. So können Sie die Eigenschaften und die tatsächliche Qualität des Bausatz Carport im Test herausfinden. So werden Sie hier einige Hinweise auf die Hochwertigkeit und auf die Verarbeitung des Modells kriegen.

Allerdings sollten Sie die Kundenmeinungen unbedingt miteinander vergleichen. Nur so wird es möglich sein, ein realistisches Abbild der verschiedenen Meinungen und Erfahrungen zu erhalten. Achten Sie deshalb auch auf die Anzahl der Kunden-Rezensionen.

1.12 Carport-Preis-Vergleich

Der Preis-Vergleich ist das A und O, wenn Sie bereits eine kleinere Auswahl an verschiedenen Carports getroffen haben. So können Sie ähnliche oder vielleicht sogar die gleichen Produkte für einen deutlich günstigeren Preis ergattern und sparen so bares Geld, ohne an Qualität zu verlieren. Achten Sie unbedingt auf ein realistisches und gutes Preis-/Leistungsverhältnis. Auch der Preis-Vergleich zwischen den verschiedenen Vertrieben ist oft sinnvoll.

1.13 Carport Test

Online lassen sich eine Vielzahl an Test finden, die sich mit dem Thema Carport auseinanderseitzen. In diesem Zusammenhang stellt sich allerdings die Frage, wie seriös die einzelnen Testseiten tatsächlich sind. Deshalb haben wir etwas weiter unten diverse Tests aus dem Internet genauer betrachtete. Beim Bausatz Carport Test sollten Sie aber grundsätzlich darauf achten, dass der Test von einer renommierten Onlineseite erstellt wurde – etwa von Ökotest oder Stiftung Warentest.

Hierbei handelt es sich in der Regel um seriöse Testberichte, die auch Aufschluss über wichtige Kriterien wie Qualität, oder Langlebigkeit des Bausatz Carport oder Doppelcarport als Bausatz bauen (online kaufen etwa 500 cm x 600 cm – als Bausatz von Karibu oder Weka zu kaufen) geben.

1.14 Versand-Modalitäten

Das Carport im Test und Vergleich wird sowohl im Internet, als auch im Fachhandel vom Händler bestellt, versand und dann geliefert. Daher spielen auch die Bedingungen bezüglich des Versand und die Lieferung-Kosten eine große Rolle. Achten Sie außerdem auf die Lieferbarkeit des Produktes und auf die entsprechende Versand-/Lieferung-Art. Was die Versand-Kosten beziehungsweise die Kosten für die Lieferung betrifft, so finden Sie jene in der Regel im Überblick auf Preis-Vergleich-Seiten.

Sie tragen letztendlich zum Gesamtpreis bei und sollten daher auch im Bezug auf die Entscheidung zu Kaufen eine Rolle spielen. Soll das Test-Carport im Test oder Doppelcarport (online kaufen etwa 500 cm x 600 cm von Karibu oder Weka zu kaufen) besonders schnell geliefert werden, ist es außerdem von Vorteil, auf den Express-Versand / die Express-Lieferung zu setzen, der von einigen Händlern angeboten wird. Dieser bedeutet meist aber auch etwas höhere Versand- beziehungsweise Lieferung-Kosten.

1.15 Kundenfragen / Herstellerantworten

Nicht zuletzt spielen neben dem Versand und der Lieferung auch die Kundenfragen eine Rolle, die dem Hersteller (Weka, Karibu, Skan, etc.) öffentlich gestellt werden. Gibt es hier klare Antworten vom Hersteller (Weka, Karibu, Skan, etc.) oder vom Händler, ist das meist bereits ein gutes Zeichen. Allerdings spielt auch der Inhalt der Antworten eine große Rolle.

So erhalten Sie etwa in den FAQ des Händlers oder des Herstellers (Weka, Karibu, Skan, etc.)weitere Informationen zu dem Carport oder Doppelcarport (online kaufen etwa 500 cm x 600 cm von Karibu oder Weka) und können gleichzeitig auch eigene Fragen stellen, die bisher nicht geklärt werden konnten.

 

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2. FAQ zum Carport

2.1 Was versteht man unter einem Carport?

Ein Carport oder Doppelcarport (online kaufen etwa 500 cm x 600 cm von Karibu oder Weka zu kaufen)

carport neben haus aus holz

ist ein offener Raum, der als Abstellraum (wie Gartenhäuser) oder als Unterstand für PKW dient. In ihrer

klassischen Form verfügen sie zudem über ein Flachdach, können aber auch mit einer anderenDachform (z.B. Satteldach) versehen werden. Gestützt wird die offene Bauform durch spezielle Pfeiler, die in einem punktuellen Fundament befestigt sind. Welches Material die Säulen und letztendlich auch die ganze Konstruktion haben, hängt ganz von den individuellen Anforderungen und Wünschen ab.

2.2 Carport oder Garage: Was ist besser?

Sowohl die Garage / Holzgarage, als auch das Carport im Test haben klare Vor- und Nachteile. Während die Holzgarage (oder andere Garagen) einen deutlich besseren Diebstahlschutz bietet, schützt das Test-Carport durch die ideale Luftzirkulation um ein Vielfaches mehr vor Rost. Gleichzeitig gestaltet sich auch das Erlangen einer Baugenehmigung beim Carport oder Doppelcarport (online kaufen etwa 500 cm x 600 cm von Karibu oder Weka zu kaufen) meist deutlich einfacher, als bei der Garage / Holzgarage.

2.3 Wann ist ein Carport notwendig?

Ein Carport Test ist immer dann sinnvoll, wenn Sie ein oder mehrere Wägen besitzen, die Sie vor Regen und Kälte schützen möchten. Gleichzeitig ist ein Carport oder Doppelcarport (online kaufen etwa 500 cm x 600 cm von Karibu oder Weka zu kaufen) aber auch dann sehr nützlich, wenn ein geeigneter Abstellraum wie in Gartenhäuser für die Mülltonnen oder für die Garten-Utensilien benötigt wird.

2.4 Welches Carport eignet sich für ein Auto?

Soll lediglich ein Auto unter dem Carport stehen, eignet sich in der Regel ein Einzelcarport. Dieses ist auf das Abstellen eines Fahrzeugs ausgelegt und bietet meist noch immer ausreichend Raum für Bewegungsfreiheit und Abstellmöglichkeiten.

2.5 Welches Carport eignet sich für zwei oder mehrere Autos?

Wenn Sie gleich zwei oder mehrere Wägen unter dem Carport abstellen möchten, wird ein einfaches Einzelcarport nicht mehr ausreichend. Hier benötigen Sie wohl oder übel ein Doppelcarport (online etwa 500 cm x 600 cm) im Fall zweier Wägen im Test oder ein Carport mit Sondermaßen für mehr als zwei PKW.

2.6 Wo wird das Carport platziert?

Das Carport oder Einzelcarport/Doppelcarport (online kaufen etwa 500 cm x 600 cm von Karibu oder Weka zu kaufen) sollte natürlich alle Vorgaben erfüllen, die nötig sind, um eine Baugenehmigung zu erhalten.

Dies ist dann der Fall, wenn genügend Abstand zu den Grundstücksgrenzen gehalten wird. Außerdem sollte es möglich sein, dass eine entsprechende Zufahrt zu dem Carport im Test geschaffen werden kann. Schließlich soll der PKW später einmal von der Straße über die Zufahrt in das Test-Carport oder Test-Doppelcarport (online kaufen etwa 500 cm x 600 cm von Karibu oder Weka zu kaufen) gelangen.

2.7 Welche Materialien eignen sich für ein Carport?

Für den Bau eines Carport im Test und Vergleich eigenen sich eine Vielzahl an Materialien. Am beliebtesten sind Konstruktionen aus Holz und Aluminium. Daneben gibt es allerdings auch solche aus Stahl, Glas oder Kunststoff.

2.8 Was zuerst: Pflaster oder Carport?

Das Carport oder Doppelcarport (online kaufen etwa 500 cm x 600 cm) wird auf Pfeilern gestützt. Diese müssen natürlich zu nächst einmal im Boden verankert werden. So müssen zunächst die punktuellen Fundamente eingesetzt und die Pfosten befestigt werden. Ist alles ausgehärtet, kann das Test-Carport im Test errichtet werden. Im Anschluss dann wird der Boden errichtet und die Pflastersteine verlegt.

2.9 Was für ein Dach eignet sich für das Carport?

Bei der Dachform sind Ihnen kaum Grenzen gesetzt. Hier können Sie nach belieben eine Form auswählen. Zur Auswahl haben Sie neben dem klassischen Flachdach natürlich auch das Pultdach und das Satteldach. Auch ein Stufendach oder Walmdach ist möglich, insofern sie ein solches wünschen. Allerdings sollten Sie auch darauf achten, wie viel Schneelast das Dach im Winter zu tragen hat.

 

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2.10 Welche Dacheindeckung ist sinnvoll?

Handelt es sich bei Ihrer Dachform um ein Pult- oder Flachdach mit einer Neigung, die unter 45 Grad ist, so können Sie ein begrüntes Dach entstehen lassen. Ansonsten bieten sich Ihnen herkömmliche Materialien an:

  • Dachpappe
  • Dachziegel
  • Holz-Schindeln
  • Glas
  • Blech-Dachplatten
  • Aluminium-Dachplatten

 

2.11 Wie wird das Carport verankert?

Das Carport (Unterstand für das Auto9 oder Doppelcarport als Bausatz bauen (online kaufen etwa 500 cm x 600 cm) wird mittels stabiler Säulen im Boden verankert und sorgt so für die nötige Stabilität und Standfestigkeit.

2.12 Wie tief sollte das Fundament sein?

Die Säulen werden mit einem punktuellen Fundament im Boden verankert. Um die nötige Standfestigkeit zu erlangen, muss das Fundament mindestens 80 cm tief im Boden sein.

2.13 Welche Pfostenstärke eignet sich für das Carport?

Die Pfostenstärke sollte entsprechend des Carports sein. Während ein einfaches Carport oder Doppelcarport als Bausatz (online kaufen etwa 500 cm x 600 cm) eine Säulenstärke von bis zu 14 cm benötigt, kann ein massives Carport im Test durchaus auch eine Pfostenstärke von 20 cm aufweisen.

2.14 Wohin kann das Regenwasser vom Carport ablaufen?

Normalerweise verfügt der Carport-Bausatz (Unterstand für das Auto) über eine Dachrinne. Hier kann das Regenwasser ohne weiteres abfließen und gelangt somit in die Kanalisation oder in einen entsprechenden Auffangbehälter.

2.15 Wer genehmigt ein Carport?

Das Carport oder Doppelcarport (online kaufen etwa 500 cm x 600 cm) wird – insofern dies nötig ist – vom Bauamt genehmigt. Diese Genehmigung führt eine ausgebildete Fachkraft durch, die sich anhand der eingereichten Unterlagen ein Bild über die Situation verschafft.

3. Was ist ein Carport?

Doppel Carport aus HolzDer Begriff Carport ist ein sehr neuer Begriff und hat den früher verwendeten Begriff Remise abgelöst. Unter Remise verstand man früher im 19. Jahrhundert ein einseitig offenes und damit zugängliches Wirtschaftsgebäude. Hier wurden insbesondere Kutschen und Pferde, teilweise aber auch Lokomotiven untergebracht. Diese Bauweise war nicht nur aus praktischen Gründen sehr beliebt, sondern hatte auch einen wirtschaftlichen Grund.

So war die offene Bauweise deutlich preisgünstiger, als der Bau eines geschlossenen, festen Gebäudes aus Holz oder anderem Material. Während die Remise früher also insbesondere im Bereich des Personenverkehrs gebaut und verwendet wurde, ist das heutige Carport (Unterstand für das Auto) oder Doppelcarport als Bausatz (online kaufen etwa 500 cm x 600 cm) massentauglich. Es lässt sich auf vielen Grundstücken finden und wird normalerweise als Unterstand für das Auto, das Motorrad oder einen Anhänger genutzt.

Klassisch verfügt das Carport im Test aus Holz über ein Flachdach. In vielen Fällen wird aber auch ein geneigtes Dach oder eines mit der traditionellen Form eines Walm- oder Satteldach verbaut. Oftmals wird das Test-Kaufen-Carport im Test in Form eines Bausatz ver kaufen und kann damit vom Käufer selbst aufgebaut werden.

Darüber hinaus sind auch Fertigteile möglich – ebenso wie ein individueller Entwurf. Abhängig vom Bundesland, der Gemeinde und der Größe des Carport, gibt es unterschiedliche rechtliche Bedingungen, die der Käufer zu erfüllen hat. So muss er gegebenfalls etwa einen statischen Nachweis bei der Baubehörde einreichen können.

Getragen wird das Carportdach (z.B. Satteldach, Flachdach) etwa aus Holz meist mittels Holz-Pfosten. Diese Holz-Stützen werden ähnlich eines Ständerbauwerks auf speziellem, punktuellem Fundament befestigt und durch Querriegel miteinander in Verbindung gesetzt. Dies sorgt für eine stabile Grundkonstruktion, auf der das Dach fixiert werden kann.

Dieses besteht dann nicht zwingend aus zusammengesetztem Wellblech, sondern kann auch aus Dachsparren bestehen, die mit Steinen oder Dachziegeln eingedeckt werden. In einigen Fällen ist auch die Begrünung des Daches möglich.

3.1 Carport vs. Garage

Das Carport verfügt im Test, anders als die Holzgarage (oder andere Garagen), über keine Außenwände. Das bedeutet, dass das Test-Kaufen-Carport oder Doppelcarport im Kaufen-Test als Bausatz (online kaufen etwa 500 cm x 600 cm) deutlich leichter ist und gleichzeitig weniger Platz benötigt. Hinzu kommt, dass die lichtdurchlässige Bauweise für eine deutlich angenehmere Stimmung zwischen dem eigenen Haus und dem benachbarten Grundstück schafft.

Durch die offene Bauweise kommt es außerdem dazu, dass der vom Auto erzeugte Feinstaub und die Abgase deutlich schneller verfliegen können, als es in einer Garage / Holzgarage der Fall wäre. So bleiben die Schadstoffe deutlich kürzer am selben Ort. Die Offenheit gewährleistet zudem eine gewisse Belüftung, die letztendlich auch vor zu viel Feuchtigkeit schützt. So wird das Auto nach der Fahrt durch den Regen deutlich schneller trocken und kann somit auch keinen Rost bilden.

3.2 Einsatzzweck

Das Carport im Test aus Holz dient in den meisten Fällen als geschützter Unterstand für das Auto. Manchmal nutzt der Carport-Besitzer den Aufbau aber auch wie Gartenhäuser für größere und kleinere Gegenstände – etwa für die Mülltonnen oder für die Holz-Garten-Möbel.

Wer das Test-Kaufen-Carport oder Doppelcarport im Kaufen-Test (online kaufen etwa 500 cm x 600 cm) allerdings sowohl als Untestellplatz für das Auto, als auch als Gartenhäuser oder als Abstellplatz für diverse Gegenstände (wie in Gartenhäuser) nutzen möchte, der kann auf einen Modell mit verschließbarem Abstellraum zurückgegriffen werden. In der Regel lässt sich ein solcher auch an ein bestehenden Bausatz-Carport im Test anbauen. In diesem gesonderten Raum können Sie nun Ihre Mülltonnen, Ihr Werkzeug, Ihre Holz-Garten-Möbel oder Ihre Garten-Geräte lagern und verstauen.

4. Technischer Aufbau

Carports sind technisch gesehen eher schlicht aufgebaut: die Standardversion besteht lediglich aus einem flachen Dach, das meist von 4 oder 6 Stützen getragen wird.

Daneben gibt es allerdings durchaus eine ganze Menge Varianten. Das Dach kann auch ein Steildach oder eine gewölbte Überdachung sein, es können mehr Träger vorhanden sein oder das Test-Kaufen-Carport im Bausatz kann seitlich geschlossen oder mit einem zusätzlichen Werkzeug- oder Fahrradschuppen versehen sein.

Der grundlegende Aufbau eines Carports ist aber immer der gleiche: ein von mehreren Stützen getragenes Überdach. Bei Doppel-Carports finden in der Regel auch in der Mitte noch weitere Stützen – das ist aber nicht in allen Fällen zwingend nötig.

 

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4.1 Freistehende oder angelehnte Bauweise

moderner freistehender carportEinen sehr wichtigen Unterschied beim Carport oder Doppelcarport im Kaufen-Test (online kaufen etwa 500 cm x 600 cm) gibt es bei der Bauweise: in der Regel sind Carports freistehend aufgebaut – es besteht aber auch die Möglichkeit, sie mit einer Längsseite direkt an die Hauswand anzuschließen.

Solche Anlehn-Carports haben ihre Vor- und Nachteile: einerseits ermöglichen sie es, bei einem vorhandenen Seiteneingang vom Haus aus trockenen Fußes zum Auto zu gelangen und auch die Einkäufe trocken ins Haus zu bringen.

Sie sind in vielen Fällen leichter zu errichten und das Dach lässt sich unter Umständen auch zusätzlich als zusätzliche Terrasse mit Zugang vom Haus aus nutzen (dafür muss allerdings die erforderliche Tragfähigkeit von mehreren 100 kg/m² gegeben sein und ein entsprechendes Geländer angebracht sowie die Nutzung auch genehmigt werden).

Der Nachteil ist, dass es beim Errichten oft komplizierter wird, insbesondere wenn ein Wärmedämmverbundsystem (WDVS) an der Hausfassade angebracht ist. Auch im Hinblick auf die Genehmigung und auf die Vorgaben für das Test-Kaufen-Carport oder Doppelcarport im Kaufen-Test (online kaufen etwa 500 cm x 600 cm) kann es manchmal etwas komplizierter werden.

Ein Sonderfall beim angelehnten Test-Kaufen-Carport ist der Carport vor der Holzgarage. Er ermöglicht es, das Fahrzeug trocken auch vor der Garage / Holzgarage abzustellen oder dort gegebenenfalls auch ein zweites Fahrzeug zu parken. In der Praxis ist es allerdings nicht immer möglich, bei jeder Holzfarage ein solches Carport auch tatsächlich genehmigt zu bekommen.

4.2 Materialien und Bausätze

Carports bestehen im Allgemeinen entweder aus Holz, Stahl oder Aluminium. Jedes der Materialien hat seine Vor- und Nachteile, die es dabei zu berücksichtigen gilt. Die eindeutig kostengünstigste Variante ist in fast allen Fällen Holz.

In der Regel werden Sie Carports als fertige Bausätze kaufen, die man selbst aufbaut (meist recht unkompliziert bei freistehenden, einfachen Varianten) oder aufbauen lässt. Theoretisch kann man ein Carport oder Doppelcarport im Kaufen-Test (online kaufen etwa 500 cm x 600 cm) natürlich auch selbst nach eigenen Entwürfen bauen – für die Genehmigung müssten dann allerdings entsprechende, fachlich korrekte Zeichnungen und eine Statik angefertigt werden.

Finanziell lohnt sich das meist nicht – eigene Sonderwünsche lassen sich auch gut durch entsprechende Konfigurationsmöglichkeiten bei den Bausätzen umsetzen. Immerhin – die Möglichkeit des Selbstbaus oder eines individuell nach eigenen Ideen angefertigten Carports (z. B. durch einen Zimmererbetrieb) besteht aber immerhin.

Carports aus Holz sind nicht ganz wetterfest, sondern müssen in regelmäßigen Abständen gestrichen werden. Das macht viel Arbeit und der Pflegeaufwand kostet auch Geld. Kesseldruckimprägniertes Holz ist in der Regel von Natur aus am wetterfestesten und stellt damit die beste Alternative dar. Gestrichen werden muss es aber trotzdem regelmäßig.

Stahl und Aluminium sind sehr stabile und dauerhafte Materialien – besonders Aluminium kann der Witterung problemlos für sehr lange Zeit widerstehen, da es von Natur aus rostfrei ist. Beide, sowohl Stahl als auch Aluminium, brauchen keinerlei Pflege oder Instandhaltung. Diese Carports sind zwar etwas teurer, aber durch den Wegfall der Instandhaltungsarbeiten und die hohe Beständigkeit des Materials kann sich das oft lohnen.

4.3 Zufahrt und Abstellfläche

Die Abstellfläche und auch die Zufahrt zum Carport oder Doppelcarport im Kaufen-Test (online kaufen etwa 500 cm x 600 cm) müssen immer entsprechend befestigt werden. Fahrzeuge haben eine hohes Gewicht und selbst kleine Fahrzeuge würden innerhalb kürzester Zeit tiefe Spurrinnen und Schäden am Untergrund unterhalb des Carports hinterlassen.

Für die Befestigung bieten sich dabei mehrere Möglichkeiten – eine der häufigsten ist das Pflastern des Untergrunds. Hier sollte man auf jeden Fall ein ausreichend tragfähiges Unterbett vorsehen, dass dem Gewicht der Fahrzeuge angepasst ist. Die Aufbauhöhe des Pflasters muss dann auch beim Setzen und Einbetonieren der Balkenschuhe berücksichtigt werden.

weißer Holz CarportEin wichtiger Aspekt beim Pflaster ist auch die Versickerung: es sollte zu keinem stehenden Wasser kommen – entweder man verwendet sogenanntes Sickerpflaster, durch das Wasser von selbst versickern kann, oder ein entsprechendes Gefälle, das das Wasser in eine in die Pflasterfläche eingebaute Rinne oder in die umgebende Grasfläche fließen lässt.

Natürlich kann man die Fläche unter dem Carport oder Doppelcarport im Kaufen-Test (online kaufen etwa 500 cm x 600 cm) gemeinsam mit der Zufahrt asphaltieren oder betonieren lassen, sehr kostengünstige Möglichkeiten zur Untergrundbefestigung bieten sich durch den Einsatz von Rasengittersteinen oder durch das Herstellen einer Bekiesung mit entsprechend tragfähigem Unterbett.

 

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4.4 Dachvarianten

Die klassische Variante ist, wie schon erwähnt, ein einfaches, flaches Dach. Daneben können auch gewölbte Dachflächen oder klassische Satteldächer zum Einsatz kommen.

Schon beim klassischen flachen Dach gibt es dabei aber schon einige Dinge zu bedenken: einerseits die notwendige Dachabdichtung, andererseits auch die Dachentwässerung.

Auftreffendes Regenwasser muss sicher vom Dachbaumaterial ferngehalten werden und danach auch abfließen können. Dafür ist ein entsprechendes Gefälle notwendig und zusätzlich auch eine Möglichkeit zur Dachentwässerung (Dachgully oder Regenrinne). Bei Bausätzen muss man die benötigten Teile dafür oft extra dazu kaufen.

Bei Bogendächern gibt es von Natur aus kein Problem mit dem Abfluss des Wassers, in den meisten Fällen kommen solche Dächer bei Metall-Carports zum Einsatz. Eine Regenrinne braucht man dabei aber natürlich trotzdem.

Das Steildach ist dagegen vor allem bei den Holzvarianten anzutreffen. Es benötigt einen regelrechten Dachstuhl (wie beim Haus), der recht unterschiedlich ausgeführt sein kann. Als Eindeckung können sowohl klassische Tondachziegel als auch unterschiedlichste Arten von Dachplatten zum Einsatz kommen.

Da das Wasser sehr schnell über die Dachfläche fließt, sind diese Dächer bei korrekter Ausführung meist für sehr lange Zeit auch ohne Instandhaltungsmaßnahmen sehr dicht, an den Dachrändern (Traufe) kommt dann eine Regenrinne zum Einsatz, die das Niederschlagswasser ableitet.

Als Sonderform gibt es dann noch Dächer aus Echt- oder Kunstglas, die durchaus sehr stabil sein können. Sie gehören aber meist zu den Luxusausführungen der Metall-Carports und sind auch entsprechend teuer.

4.5 Flachdachabdichtung

Grundsätzlich gilt: Je flacher ein Dachgefälle, desto besser muss die Abdichtung sein – und desto mehr wird sie beansprucht.

Beim klassischen Flachdach auf dem Carport oder Doppelcarport im Kaufen-Test (etwa mit 500 cm x 600 cm zu kaufen ) muss man sich also durchaus einige Gedanken über die Dachabdichtung machen (die in vielen Fällen mit dem Bausatz nicht mitgeliefert wird).

Die „klassische“ Variante sind Bitumenbahnen, die meist als Schweißbahn heiß aufgeklebt werden. Diese Art der Abdichtung ist allerdings sehr empfindlich und anfällig für Schäden – sie muss in regelmäßigen Abständen (im Allgemeinen jährlich) inspiziert und ausgebessert werden. Besonders die UV-Strahlung der Sonne setzt dem Abdichtmaterial stark zu und lässt es schnell altern. Eine Bekiesung (Auflast) schützt die empfindliche Abdichtung etwas besser und kann auch ihre Lebensdauer deutlich verlängern. Eine solche Abdichtung sollte am besten immer der Dachdecker anbringen – als Laie macht man hier schnell Fehler.

weißer holzcarport neben haus

Eine relativ neue Methode, Flachdachflächen abzudichten ist EPDM-Folie. Dabei handelt es sich um eine sehr belastbare Spezialfolie, ähnlich der Folien, die am Boden von Garten-Teichen eingesetzt werden. Sie wird über die Dachfläche gespannt und stabil befestigt. EPDM-Folien sind meist beständiger und weniger wartungsintensiv als klassische Bitumenbahnen.

Daneben besteht natürlich auch noch die Möglichkeit, das Flachdach mit Metallplatten zu belegen. Das ist in der Praxis aber meist eine deutlich teurere Variante.

Bei der Dachabdichtung beim Flachdach sollte man dabei auch immer beachten, welcher Wartungsaufwand langfristig besteht. Im Gegensatz zu einem Satteldach sind Flachdächer immer eher wartungsintensiv – was eindeutig für das schmucke Satteldach spricht. Die Wartung darf man beim Flachdach auch nicht vernachlässigen, denn Undichtigkeiten können auf lange Sicht auch das Material des Carports schädigen und insbesondere Holz doch sehr schnell verwittern lassen.

4.6 Pfostenbefestigung

Die Pfosten an der Seite tragen das Dach (z.B. Satteldach, Flachdach) des Carports – sie müssen aus diesem Grund also nicht nur stabil sein, sondern auch stabil befestigt werden.

Die tragenden Pfosten werden in der Regel einbetoniert. Bei Holzpfosten kommen dabei sogenannte Balkenschuhe zum Einsatz, die den Pfosten etwas über den Boden erheben. Holzpfosten dürfen keinesfalls direkten Erdkontakt haben, da sie dadurch – trotz Holzschutz – sehr schnell verfaulen würden. In diesem Fall wäre die Tragfähigkeit der Pfosten sehr schnell nicht mehr gegeben und das Test-Carport oder Doppelcarport im Kaufen-Test (etwa mit 500 cm x 600 cm zu kaufen) würde einstürzen. Holz darf auch niemals direkt einbetoniert werden – Holz und Zement vertragen sich nicht sehr gut.

 

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5. Technische Besonderheiten

Eine ganz wichtige Besonderheit, die auch für Käufer Bedeutung hat, gibt es bei allen Carports: Alle Hersteller (Weka, Karibu, Skan, etc.) von tragenden Bauteilen müssen, wenn sie ihre Produkte in der EU verkaufen wollen, ihre Bauteile entsprechend zertifizieren lassen. Das gilt für alle Materialien, sowohl Aluminium und Stahl, aber auch für Holz. Da die Pfosten eines Carports immer tragende Bauteile darstellen, muss zwingend ein entsprechendes Zertifikat vorhanden sein. Ist das nicht der Fall, handelt es sich um einen nicht zugelassenes Carport-Bausatz, den man besser nicht aufstellen sollte.

Bei Carports, die man selbst aufstellt oder die von einem Fachbetrieb konstruiert werden, muss ebenfalls ein Nachweis über die Tragfähigkeit der Konstruktion (statische Berechnung) vorgelegt werden, damit ein individuelles Carport oder Doppelcarport im Kaufen-Test (online kaufen etwa mit 500 cm x 600 cm als Unterstand von Weka oder Karibu zu kaufen) aus Holz genehmigt werden kann.

5.1 Begrünung von Carports

Carport neben HausEine Möglichkeit, das Dach (z.B. Satteldach, Flachdach) eines Carports aus Holz auf besondere Weise zu gestalten, ist eine Begrünung des Carport-Dachs. Dafür wird in der Regel eine sogenannte extensive Dachbegrünung eingesetzt. Das sieht nicht nur nett aus, sondern sorgt auch für eine bessere Abdichtung des Dachs sondern bietet auch ökologische Vorteile und hilft, bei gesplitteten Abwassergebühren jedes Jahr ein wenig Geld zu sparen. Das Gründach selbst wird von vielen Kommunen auch gefördert.

Vor dem Anlegen eines Gründachs ist es allerdings wichtig, auf zwei Punkte zu achten: einerseits auf die ausreichende Tragfähigkeit des Carport-Dachs aus Holz und andererseits auf den passenden Schichtenaufbau bei der Dachabdichtung.

Auch für eine vergleichsweise schlichte extensive Dachbegrünung sind Tragfähigkeiten von mehr als 50 kg/m² nötig – was viele Carport-Dächer gar nicht leisten können. Für eine Dachbegrünung wäre hier zunächst eine bauliche Verstärkung des Dachs notwendig, was in vielen Fällen nur mit hohem Aufwand möglich ist.

Beim Schichtenaufbau muss die oberste Schicht der Dachabdeckung unbedingt durchwurzelungsfest ausgeführt werden – dafür kommen spezielle Bitumenbahnen zum Einsatz. Ohne eine solche Schicht könnten die Wurzeln der Grünpflanzen die Dachabdichtung durchdringen und das Dach (z.B. Satteldach, Flachdach) somit undicht machen. Das muss unbedingt vermieden werden.

Wenn eine ausreichende Tragfähigkeit gegeben ist, kann man mit Aufbau-Komplettsätzen eine extensive Dachbegrünung durchaus auch selbst anlegen. Der Pflegeaufwand dafür ist danach minimal – Gründächer auf dem Carport oder Doppelcarport im Test (etwa mit 500 cm x 600 cm zu kaufen und bauen) sind also durchaus eine recht interessante Alternative.

5.2 Carport-Dach als Hochterrasse

Wer nur wenig Platz auf seinem Grundstück zu verschwenden hat, kann das Dach eines Anlehn-Carports aus Holz durchaus auch zur Dachterrasse umfunktioniert werden. Dafür muss allerdings eine hohe Tragfähigkeit gegeben sein. Im Hinblick auf die Genehmigung einer solchen Nutzung muss man zudem auch mit einem deutlichen Mehraufwand rechnen.

Zwingend notwendig ist zudem ein Geländer, das ausreichend hoch und stabil montiert sein muss. Es muss zudem auch bestimmten gesetzlichen Vorschriften genügen. Wenn ein Aufstieg von außen über eine seitlich angebrachte Treppe erfolgen soll, müssen auch dafür bestimmte gesetzliche Vorgaben und Sicherheitsbestimmungen eingehalten werden.

Neben der Dachabdichtung muss dann auf dem Dach des Carports auch noch ein entsprechend belastbarer Bodenbelag aufgebracht werden. Die Art des Bodenbelags spielt dann auch eine Rolle dafür, welche Tragfähigkeit das Dach mindestens aufweisen soll. Man muss sich also schon im Zuge der Planung auf einen bestimmten Belag festlegen.

Die Hochterrrasse auf dem Carport-Dach aus Holz bietet eine gute Möglichkeit, den vorhandenen Platz gerade auf kleineren Grundstücken gut auszunutzen. Zudem stellt es eine optisch sehr schöne Integration eines Anlehn-Carports in das Gesamtbild aus Haus und Garten dar.

 

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5.3 Seitenteile

Freistehender Carport

Die einfache Variante von Carports ist nach allen Seiten hin offen. In der Praxis ist das aber nicht immer wünschenswert: es zieht unter dem Carport oder Doppelcarport im Test (etwa mit 500 cm x 600 cm und Flachdach zu kaufen), wenn der Wind weht, zudem werden Schnee und Regen oft von der Seite oder vom hinteren Ende des Carports auf das Fahrzeug geweht.

Aus diesem Grund besteht die Möglichkeit, einzelne Seiten des Carports aus Holz mit halbhohen oder kompletten Seitenwänden zu versehen. Viele Hersteller (Weka, Karibu, Skan, etc.) bieten solche Seiten- und Rückenteile als passendes Zubehör an.

Werden bei einem freistehenden Test-Carport aus Holz oder Doppelcarport im Test (etwa mit 500 cm x 600 cm als Abstellraum zu kaufen) alle Seiten bis obenhin geschlossen, ähnelt er beinahe schon einer Holzgarage oder anderen Garagen ohne Tor. In der Praxis wird das aber meist nicht nötig sein – in fast allen Fällen reicht es, eine Seite oder die Rückwand mit einem entsprechenden Bauteil zu verschließen.

Durch das teilweise oder komplette Verschließen der Seitenflächen kann die Fläche unter dem Carport dann auch einmal als wettergeschützter Raum zum Sägen oder Lagern von Holz, als Werkstatt oder für andere Zwecke dienen.

Einen Carport aufmauern ist eine andere Möglichkeit – in der Praxis bedeutet das aber meist einen hohen Aufwand, zudem müssen diese Arbeiten individuell von einem entsprechenden Fachbetrieb ausgeführt werden. Wird festes Mauerwerk zwischen den Pfosten aufgerichtet, ist das zudem häufig genehmigungspflichtig, da es sich um ein gegenüber einem gewöhnlichen Carport aus Holz oder Doppelcarport im Test (etwa mit 500 cm x 600 cm wie eine doppelte Holzgarage zu kaufen) stark verändertes Bauwerk handelt.

5.4 Trägerfläche für Solarelemente

Bei entsprechender Lage des Carports und ausreichender Sonneneinstrahlung lassen sich durchaus auch Solarzellen auf dem Carport-Dach installieren. Sie werden mit entsprechenden Aufstellern im richtigen Winkel zur Sonne ausgerichtet.

Auf diese Weise kann man direkt auf dem Carport-Dach Strom erzeugen, mit dem man dann beispielsweise darunter abgestellte E-Bike oder ein Elektrofahrzeug aufladen kann. Durch die hohe Leistungsfähigkeit moderner Solarpaneele reicht auch die Fläche eines Carports aus Holz heute aus, um bereits beträchtliche Mengen Strom erzeugen zu können.

Auf diese Weise wird das Test-Carport oder Doppelcarport im Test (etwa mit 500 cm x 600 cm wie Doppel-Garagen zu kaufen) selbst direkt zur Ladestation für E-Auto und E-Bike, die gesamte Ladeinfrastruktur lässt sich dafür innerhalb des Carports unterbringen. Und Strom von der Sonne ist immerhin völlig kostenlos.

5.5 Anbauteile

Vielfach macht es Sinn, im Bereich des Carports auch gleich noch benötigte Lagerflächen mit einzubauen: einen abschließbaren Schuppen für die Fahrräder, einen Holzschuppen oder einen kleinen Werkzeugschuppen.

Viele Carport-Hersteller (Weka, Karibu, Skan, etc.) bieten solche Erweiterungen als sinnvolles Zubehör für den Carport aus Holz in verschiedenen Größen und Ausführugnen an.

Großer Carport mit DachAnbauteile und Erweiterungen lassen sich zwar meist auch nachträglich einbauen, im Allgemeinen macht es allerdings Sinn, sie gleich von vornherein mit einzuplanen und auch in die beantragte Genehmigung mit einzubeziehen. Bei einem nachträglichen Errichten eines größeren Anbaus könnte das in der Praxis sonst in einzelnen Fällen durchaus unter den Begriff „Nutzungsänderung“ fallen – und damit wiederum separat genehmigungspflichtig werden.

Ein zusätzlicher Anbauteil als abschließbarer Fahrradschuppen ist häufig auch sinnvoll: für frei unter dem Carportdach aus Holz abgestellte Fahrräder besteht sonst ein durchaus beträchtliches Diebstahlrisiko – auch wenn sich das Test-Carport oder Doppelcarport im Test (etwa mit 500 cm x 600 cm und Satteldach zu kaufen) auf dem eigenen Grundstück befindet. Gerade bei teuren E-Bikes und hochwertigen Premium-Fahrrädern sollte man so etwas natürlich nicht riskieren.

6. Funktionen des Carports

Ein Carport aus Holz oder anderem Material stellt ganz allgemein ein Dach für das Fahrzeug dar. Damit erfüllt das Test-Carport also eine gewisse Schutzfunktion für das Auto. Ein sehr wichtiger Aspekt ist dabei der zuverlässige Schutz vor Hagelschäden, die einen sehr hohen Wertverlust für ein Fahrzeug verursachen können.

Im Vergleich zu einer Holzgarage und anderen Garagen, hat das Test-Carport oder Doppelcarport im Test (etwa mit 500 cm x 600 cm inklusive Lieferung zu kaufen) aber einige Nachteile:

❌ der Carport ist – im Unterschied zur ungeheizten Garage / Holzgarage – nicht frostfrei
❌ der Carport bietet keinen Schutz vor Vereisung des Fahrzeugs im Winter
❌ der Carport bietet keinen Schutz vor Diebstahl des Fahrzeugs
❌ durch ein Abstellen des Fahrzeugs in einem Carport sinken (im Gegensatz zur Holzgarage) nicht immer die Versicherungsprämien
❌ der Carport kann nicht als verschlossener Abstellraum oder als Behelfs-Werkstatt verwendet werden (außer man rüstet es entsprechend auf)

Über diese Nachteile von Carports sollte man sich also bewusst sein. Im Gegenzug sind Carports dafür aber deutlich kostengünstiger als die billigste Blech-Fertiggarage, meist ohne großen bürokratischen Aufwand zu errichten und vielfach auch dekorativer als eine Holzgarage. Sie lassen sich zudem auch deutlich besser an die Optik des Hauses anpassen.

Einige Nachteile kann man auch durch entsprechende Aufrüstungen des Carports – wie oben beschrieben – durchaus gut wettmachen. Damit kann das Test-Carport dann durchaus auch zum abschließbaren Stauraum, zum geschützten Arbeitsort oder zur witterungsgeschützten Holzlagerstätte werden.

 

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7. Vorteile & Anwendungsbereiche von einem Carport

Das Carport oder Doppelcarport im Test (etwa mit 500 cm x 600 cm wie einer Doppel-Garage zu kaufen) hat gegenüber der Garage einige Vorteile, die wir Ihnen bereits etwas weiter oben erläutert haben. Unabhängig davon, lassen sich allerdings noch einige weitere positive Aspekte finden. So ermöglichen einige Carports die Nutzung von Solarzellen auf der Dachfläche. Dies ermöglicht eine ungemeine Verbesserung der Energieeffizienz Ihres gesamten Hauses und erspart Ihnen zusätzlich eine Menge Geld.

Auch in Bezug auf die Baugenehmigung hat das Test-Carport oder Doppelcarport im Test (etwa mit 500 cm x 600 cm aus Holz von Karibu oder weka zu kaufen) klare Vorzüge. So gestaltet sich der Erhalt einer Baugenehmigung meist deutlich einfacher, als es bei einer Holzgarage der Fall wäre. In einigen Bundesländern verlangt der Gesetzgeber nicht einmal eine Baugenehmigung für das Test-Carport. Abhängig ist dies allerdings von der jeweiligen Gemeindeordnung. Dennoch gibt es hier in der Regel keine komplizierten Brandschutzauflagen zu erfüllen.

Auch die Montage gestaltet sich meist sehr einfach. Das liegt daran, dass die offene Bauweise kein Linien- oder Flächenfundament benötigt. Dennoch gelten einige Bestimmungen, die Qualifizierung betreffend. So gibt etwa die DIN EN 1090 dem Käufer eines Carport die entsprechende Sicherheit, wenn es um die Stabilität des Carport geht.

Im direkten Vergleich zur Garage fällt zudem auf, dass das Test-Carport oder Doppelcarport im Test (anders als das Einzelcarport etwa mit 500 cm x 600 cm von Karibu oder Weka zu kaufen) auch im Sommer klare Vorteile besitzt. So würden wärmere Temperaturen möglicherweise dazu führen, dass sich Schwitzwasser bildet. Dieses würde sich in einer Garage nicht vollständig verflüchtigen, was wiederum Rost verursachen kann.

Im Fall eines Carport sieht die ganze Sache anders aus. Hier ist zumeist eine Belüftung von mindestens zwei Seiten gegeben. Dies ermöglicht das Verflüchtigen von Wasser und schützt gleichzeitig vor Regen. In der Regel ist die Luftzirkulation aber auch bei einem Carport oder Doppelcarport im Test (etwa mit 500 cm x 600 cm inklusive Versand zu kaufen) gegeben, das lediglich über eine offene Seite – die Einfahrt – verfügt.

7.1 Wo kommt das Carport zum Einsatz?

In der Regel dient das Test-Carport als Abstellplatz für das Auto. Allerdings verfügt nicht jeder Haushalt lediglich über einen PKW. So würde ein einfaches Carport wohl oder übel zu wenig Platz bieten. Daher gibt es das sogenannte Doppelcarport im Test (etwa mit 500 cm x 600 cm – wie große Gartenhäuser – zu kaufen). Dieses bietet die Möglichkeit, zwei Wägen nebeneinander abzustellen und sie somit vor Wind und Wetter zu schützen. Bei mehreren PKW bietet sich aber auch ein Carport in Sondergrößen an.

7.2 Die Vorteile

✅ Schutz vor der Witterung
✅ ermöglicht Luftzirkulation
✅ geringe Rostbildung
✅ leichte und dennoch stabile Konstruktion
✅ geringerer Aufwand für die Baugenehmigung
✅ rechtliche Bestimmungen zur Qualifizierung sorgen für Käuferschutz
✅ große Vielfalt an Zusammenstellung möglich

 

8. Welche Arten von Carport gibt es?

Carports verfügen nicht grundsätzlich über den selben Aufbau. Die Händler stellen verschiedene Varianten zur Verfügung. Sie unterscheiden sich nicht nur im Material, sondern auch in ihrer Größe und ihrer Bauform. Natürlich spielt auch die Art des Daches eine Rolle. So hat der Verbraucher eine große Auswahl an verschiedenen Fertiglösungen. Bei den Bauarten wird allerdings zwischen vier grundsätzlichen Arten unterschieden. Gleichzeitig spielt aber auch der Standort eine große Rolle.

8.1 Einzelcarport

Holz CarportDas Einzelcarport ist das am häufigsten gebaute Carport. Es hat in der Regel Platz für einen PKW und bietet zusätzlich ausreichend Bewegungsfreiheit für den Autofahrer beim Ein- und Aussteigen sowie beim Ein- und Ausladen des Kofferraums. So besteht die Konstruktion aus mehreren Säulen, die das Einzelcarport stützen.

Welches Material hierfür eingesetzt wird, hängt ganz von Ihnen ab. Das selbe gilt auch für das Einzelcarport-Dach. Dieses ist nun entweder flach oder verfügt über eine andere Dachform. Der Vorteil des Einzelcarport ist, dass es schmal ist und somit nicht all zu viel Grundstücksfläche einnimmt. Der Nachteil ist hingegen, dass das einzelne Carport nur bedingt Platz als Abstellraum bietet.

 

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8.2 Doppelcarport

Wer zwei PKW in seinem Besitz hat und sich für den Bau eines Carport entschieden hat, der profitiert besonderes vom sogenannten Doppelcarport im Test (etwa mit 500 cm x 600 cm online zu kaufen). Dieses verfügt über den selben Aufbau wie das Einzelcarport, weißt durch seine doppelte Breite allerdings meist auch mehr Stützpfeiler auf.

So kommt das Doppelcarport im Test (etwa mit 500 cm x 600 cm von Karibu oder Weka zu kaufen) häufig sogar auf eine Größe von 30 Quadratmetern und mehr. Damit haben nicht nur zwei PKW Platz, sondern auch der Raum, um andere Dinge abstellen zu können hat sich erweitert. Dafür nimmt die Konstruktion natürlich auch doppelt so viel Platz ein, wie das Einzelcarport.

8.3 Carport in Sondergrößen

Das Carport in Sondergrößen wird nur selten gebaut. Es dient als Unterstand für mehr als zwei PKW und nimmt somit auch meist relativ viel Grundstücksraum ein.

8.4 Carport mit Abstellraum

Ein Carport ist vor allem als Unterstand für das Auto gedacht. Dennoch dient es häufig auch als Stauraum. Damit das Auto auch weiterhin unter dem Carport oder Doppelcarport im Test (etwa mit 500 cm x 600 cm von Karibu oder Weka zu kaufen) stehen kann, gibt es Konstruktionen, die über einen extra Abstellraum (wie in Gartenhäuser) verfügen.

Hier wird die selbe Konstruktion wie bei einem herkömmlichen Carport verwendet. Allerdings befindet sich an der Frontseite – also an jener Seite, an der sich die Motorhaube des geparkten PKW befindet, ein zumeist abschließbarer Raum.

Dieser verfügt über geschlossene Wände und ist in das Test-Carport oder Doppelcarport im Test (etwa mit 500 cm x 600 cm von Karibu oder Weka zu kaufen) integriert. Hier können dann nicht nur Holz-Garten-Möbel und Werkzeug untergebracht werden, sondern auch die Mülltonnen und andere wetterfeste Gegenstände.

Natürlich nimmt diese Konstruktion nun besonders in der Länge etwas mehr Platz ein, bietet dafür aber auch mehr geschützten Platz für Dinge, die nicht unbedingt nass werden sollen und erinnert somit ein wenig an Gartenhäuser.

9. So wurde das Carport getestet

Der Test eines Carport oder Doppelcarport im Test (etwa mit 500 cm x 600 cm von Karibu oder Weka zu kaufen) sollte so ausführlich wie möglich erfolgen. Das bedenken natürlich auch die verschiedenen Portale, die regelmäßige Testberichte von Carports erstellen und entsprechende Testsieger vorstellen. Im Folgenden stellen wir Ihnen daher zunächst einmal die grundlegenden Testkriterien vor, die bei einen Carport Test unverzichtbar sind.

Im Anschluss daran können Sie sich einen kleinen Überblick über die verschiedenen Carport Test und die zugehörigen Testergebnisse machen, indem wir Ihnen auch hier die verwendeten Test-Parameter vorstellen.

9.1 Verpackung

Im Test wird häufig die Verpackung des Carport bewertet. Das liegt daran, dass die Verpackung letztendlich gut genug sein muss, um das Material und die Bauteile ausreichend vor Stößen und Schlägen während der Lieferung zu schützen. Nur so ist es möglich, dass die Carport-Elemente am Ende gut bei Ihnen zuhause ankommen.

9.2 Lieferung: Umfang

Im Lieferumfang ist in der Regel das gesamte Carport enthalten. Allerdings spielt hier im Test eine Rolle, ob auch eine entsprechende Bauanleitung bei der Lieferung vorhanden ist. Des weiteren spielen einige Extras, etwa eine zusätzliche Regenrinne, eine große Rolle für die Bewertung des Umfangs der Lieferung.

9.3 Preis-/Leistungsverhältnis

Das Preis-/Leistungsverhältis ist natürlich nicht zu unterschätzen. Immerhin möchten Sie das beste Carport oder Doppelcarport im Test (online etwa mit 500 cm x 600 cm von Karibu oder Weka zu kaufen) für den kleinstmöglichen Preis erhalten. Das ist nur möglich, wenn Sie selbst und der entsprechende Test das Preis-/Leistungsverhältnis bewerten. So gibt der Test für Ihre Bewertung einen guten Anhaltspunkt.

9.4 Größe

In der Regel orientieren sich die Abmessungen für das Test-Carport an den heutigen Automaßen. Allerdings müssen Sie hier aufpassen, da die Autos in den letzten Jahre länger und breiter geworden sind. Das heißt, dass ältere Carportmodelle meist nicht mehr passend sind. So empfehlen wir bei der Lieferung eine Mindestbreite des Carports von 250 cm und eine Mindesttiefe von 500 cm.

Sinnvoll ist natürlich ein Carport, das noch etwas breiter ist, da sich bei diesen Mindesmaßen bereits Probleme beim Öffnen der Autotüren ergeben können. So sollten Sie auf eine Standardbreite von 300 cm bis 350 cm zurückgreifen. Diese Größen beziehen sich natürlich auf ein Einzelcarport. So sollte im Fall eines Doppel-Carports natürlich auch die doppelten Maße genutzt werden.

9.5 Abstellraum / Schuppen

Wenn Sie ein etwas größeres Grundstück zur Verfügung haben, um das Test-Carport im Test aufzustellen, haben Sie natürlich auch die Möglichkeit, ein Modell mit Abstellraum auszuwählen. Bei der Bauart handelt es sich ganz einfach um den Auto-Unterstand, der durch ein geschlossenes Element – zumeist an der Rückseite – ergänzt wird.

Dieses lässt sich meist mittels einer Schuppentür verschließen. So können Sie hier Fahrräder, Garten-Geräte und Holz-Garten-Möbel, aber auch die Winterreifen Ihres Wagens verstauen. Da die Tür einfach zu verschließen ist, müssen Sie dabei auch keine Angst haben, dass die Gegenstände gestohlen werden könnten. Des weiteren sind die abgestellten Gegenstände vor Wind und Wetter geschützt, was klare Vorteile hat und mögliche Gartenhäuser ersetzt.

9.6 Material

Ein Testkritierium ist natürlich immer das Material. Wobei es hier vor allem um Ihre Vorlieben geht. Während der eine eher die klassische Variante aus Holz bevorzugt, möchte der andere lieber ein futuristisches Carport oder Doppelcarport im Test (online etwa mit 500 cm x 600 cm von Karibu oder Weka zu kaufen) aus Glas. Letztlich stehen Ihnen neben Holz und Glas auch Stahl, Aluminium und Polycarbonat zur Auswahl. Daneben bieten einige Hersteller (Weka, Karibu, Skan, etc.) auch Kombinationen der einzelnen Materialien an. Etwa Holz / Aluminium, Holz / Stahl, Polycarbonat / Holz, Holz / Glas / Stahl.

 

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9.7 Holzcarport: die Holzart

carport aus aluminium und holz mit autoHolz ist nicht einfach Holz. Es gibt verschiedene Holzarten, die natürlich auch beim Carport-Bau eine Rolle spielen. Zunächst ist hier der Unterschied zwischen Vollholz und Leimholz wichtig. Hier wurden gleich drei oder mehrere Schichten Massivholz in der gleichen Faserrichtung miteinander verleimt. Dies sorgt für besonders gute statische Eigenschaften. Auch Risse sind fast ausgeschlossen. Dies spielt insbesondere in regenreichen Gebieten und bei großen Temperaturschwankungen eine Rolle. Das Leimholz verfügt außerdem über eine hohe Tragfähigkeit, eine ausgezeichnete Verwindungssteifigkeit und ist in der Bearbeitung relativ Formbar, sodass auch gebogene Konstruktionen möglich sind.

Bei Vollholz ist hingegen die Rede von einem ganzen Stück aus einem Baumstamm. So wird dieses Holz in seiner Form nicht verändert. Das Vollholz ist sehr tragfähig und wird daher besonders gerne als tragenes Element eingesetzt – etwa in Form von Pfosten und Stützen. Sie sind besonders belastbar und auch im Bezug auf die Verzugssicherheit sehr standsicher.

Das spezielle kerngetrennte Vollholz zeichnet sich außerdem über eine besondere Sicherheit vor Rissbildung aus. Dieses Holz stammt nämlich aus dem dichten Kern des Baumes, sodass die engen Altersringe erkennbar sind. Sie weisen auf stabiles Holz hin. Die Stabilität ist allerdings deutlich geringer, als beim hochwertigen Leimholz und kann daher nicht für tragende Elemente genutzt werden.

Im Test wird klar, dass die meisten Carports aus FIchte, Douglasie, Kiefer und Lärche gefertigt werden. Sie alle verfügen über besonderes hochwertige Eigenschaften, die wir im Folgenden noch genauer beschreiben werden:

Fichtenholz ist relativ günstig, elastisch und zählt zum mittelschweren Baumaterial. Es birgt eine gute Festigkeit. Da das Holz, wenn es trocknet, kaum Schwingung verursacht, ist es sehr wenig anfällig für Risse und Verdrehungen.

Das nennt sich dann Formstabilität und sorgt für eine besonders gute Verarbeitung. Damit das Fichtenholz allerdings witterungsbeständig ist, benötigt es eine gute Imprägnierung. Diese sollte bei einem Carport oder Doppelcarport im Test (online etwa mit 500 cm x 600 cm von Karibu oder Weka zu kaufen) aus dem Holz der Fichte regelmäßig wiederholt werden.

Douglasie hingegen wird besonders aufgrund ihrer Festigkeit im Bau von Carports eingesetzt. Auch ihre Härte und Stabilität zeichnet sie aus. Das witterungsbeständige Holz verfügt über eine rötliche Farbe, die eine ganz besondere Optik zaubert. Das Holz der Douglasie ist sehr unanfällig gegen Schädlinge, Insekten und Pilze.

Auch die Verarbeitung des Materials und die spätere Imprägnierung gestaltet sich in der Regel sehr einfach. Aufgrund der Stabilität des Holzes ist eine chemische Zusatzbehandlung nicht unbedingt nötig. Sinnvoll ist hingegen eine Lasur oder ein spezielles Douglasien-Öl, das die Maserung des Holzes noch mehr in Szene setzt.

Kiefernholz hingegen verfügt über eine mittlere Dichte und ist wie die Kiefer ein mittelschweres Material. Die Härte ist mäßig, während die Elastizität sehr hoch ist. So ist die Festigkeit und Zähigkeit ausreichend hoch und auch das Stehvermögen kann sich sehen lassen. In der Regel bilden sich beim Kiefernholz keine Risse. Allerdings gibt es deutliche Unterschiede in der Farbe – je nach dem, ob es sich bei dem Kiefernholz um Holz aus dem Kern oder vom Rand handelt. Das Kernholz ist in der Regel ebenmäßig und dicht, was besonders im Bezug auf Schädlinge von Vorteil ist.

Lärchenholz ist ebenso wie das Holz der Douglasie etwas teurer. Es zeichnet sich durch eine hohe Zähigkeit, Festigkeit und Elastizität aus. Die rötliche Färbung macht das Holz sehr beliebt. Zudem ist es besonders langlebig und verfügt über ein geringes Schwindungsverhalten. Selbst im Kontakt mit Säure ist die Lärche sehr beständig, sodass das Material im Einsatz als Carport oder Doppelcarport im Test als Bausatz (online etwa mit 500 cm x 600 cm von Karibu oder Weka zu kaufen) natürlich auch mit Regennässe zurecht kommt. So ist die Behandlung mit einer speziellen Schutzschicht nicht unbedingt nötig.

9.8 Design

Das Design hängt insbesondere von der Wahl des Materials ab. Während ein Carport aus Glas für eine besonders futuristische und edle Optik sorgt, haben blickdichte Elemente her funktionale Gründe. Allerdings bieten Hersteller (Weka, Karibu, Skan, etc.) auch ganz spezielle Designs an, die sich perfekt zum daneben stehenden Haus ergänzen. So gibt es das Test-Carport im Bausatz unter anderem im klassischen, im modernen, im mediterranen oder im skandinavischen Stil zu kaufen.

9.9 Pfostenstärke

Die Pfostenstärke ist enorm wichtig, da sie die Konstruktion trägt. Allerdings sollte die Stärke auch zum Carport selbst passen. So sollte ein schweres und massives Carport oder Doppelcarport im Test (online etwa mit 500 cm x 600 cm von Karibu oder Weka zu kaufen) natürlich auch über entsprechend dicke Pfosten verfügen. Bei einem einfachen, etwas leichteren Carport hingegen reicht eine Pfostenstärke zwischen 12 cm und 14 cm allerdings meist aus. Sinnvoll ist häufig allerdings eine Pfostenstärke zwischen 16 cm und 20 cm, wenn Sie auf Nummer sicher gehen möchten.

 

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9.10 Dach

Im Test lassen sich diverse Rückschlüsse auf die Gesamtqualität des Carports schließen, wenn das Dach genauer betrachtet wird. So wird enormer Wert auf die Dichte der Bedachung gelegt. Nur so kann gewährleistet werden, dass es auch nicht hindurch regnet. Des weiteren sollte sich das Test-Carport-Dach seiner Umgebung anpassen und nicht unangenehm auffallen. Natürlich spielt auch das Gewicht des Dachs eine Rolle. Carport mit zwei AutosDieses darf immerhin nicht zu hoch sein, da es sonst zu Statikproblemen kommen kann. Welche Daten hier genau nötig sind, lässt sich anhand der Tragfähigkeit des Unterbaus ermitteln. Außerdem muss bedacht werden, dass das Dach im Winter einer gewissen Schneelast ausgesetzt ist. Diese muss es natürlich tragen können. So muss es über eine bestimmte Tragkraft verfügen.

Meist verfügen Carport-Dächer über eine geringe Dachneigung. Nur so kann Niederschlag optimal ablaufen. Daher sollte sich normalerweise auch eine Regenrinne am Dach befinden. Manchmal müssen Sie diese allerdings auch extra hinzu kaufen. Eine Eindeckung ist hingegen nicht nötig, wenn es sich um ein Carport-Dach aus Kunststoff, Plexiglas oder Wellblech handelt.

Achten Sie im Test also besonders darauf, dass das Material zur entsprechenden Dachform passt und die Wetterfestigkeit sowie die Tragfähigkeit und das Gewicht an die entsprechenden Umgebungsbedingungen angepasst ist.

9.11 Montage

Carports gibt es in der Regel in drei verschiedenen Varianten:

  • als Bausatz
  • als Maßanfertigung
  • als Modell aus Fertigteilen

 

Wenn Sie sich nicht selbst mit der Montage befassen möchten, erhalten Sie von vielen Herstellern (Weka, Karibu, Skan, etc.) die Möglichkeit für einen Rundumservice, der inklusive Aufbau ist. Hierfür wird ein erfahrenes Team an Mitarbeitern zu Ihnen kommen und sich um den Aufbau des Carport-Bausatz kümmern.

Wenn Sie sich allerdings für ein Carport oder Doppelcarport im Test (online etwa mit 500 cm x 600 cm von Karibu oder Weka zu kaufen) entscheiden, das über passgenaue Bauteile verfügt, so werden Sie kaum Probleme beim Aufbau haben. Natürlich ist dies nur der Fall, wenn auch eine Montageanleitung inklusive ist. Sie hilft Ihnen, die Teile richtig zusammenzusetzen, da sie in einfache Schritte gegliedert ist.

Zu beachten ist, das einige Konstruktionen mit stabilen Zapfenverbindungen montiert werden. In diesem Fall wird kaum Werkzeug benötigt. Andere Modelle haben als Verbindung zwischen den Elementen hingegen Schrauben, weshalb herkömmliches Heimwerkzeug nötig wird. Häufig sind die Bauteile auch mit übersichtlicher Nummerierung gekennzeichnet, sodass die Montage noch einfacher ablaufen kann. Sollte es keine solche Zahlen an den Einzelteilen geben, sollten Sie diese zunächst vorsortieren.

Bei der Montage ist allerdings zunächst nicht der Aufbau des Carports im Vordergrund, sondern das Schaffen eines Fundaments. Wie das geht lässt sich auf einigen Online-Hersteller-Seiten (Weka, Karibu, Skan, etc.) nachlesen und auch auf der Seite einiger Baumärkte sind hilfreiche Tipps gegeben.

9.12 Traglast

Wenn beim Carport oder Doppelcarport im Test als Bausatz (online etwa mit 500 cm x 600 cm von Karibu oder Weka zu kaufen) von Traglast gesprochen wird, ist in der Regel die Tragfähigkeit von Schneelasten gemeint. Welche Traglast im individuellen Fall nötig ist, lässt sich in Deutschland anhand der fünf existierenden Schneelastzonen ermitteln.

So empfehlen die Fachleute meist ein Carport-Dach, das mindestens 85 Kilogramm pro Quadratmeter tragen kann. Im Süden Deutschlands wird natürlich mit emhr Schneefall gerechnet. Hier liegt die Traglast bei 125 Kilogramm pro Quadratmeter. Allerdings gibt es auch Ausführungen – etwa aus Stahl – die über eine Traglast von bis zu 240 Kilogramm pro Quadratmeter verfügen.

Handelt es sich bei der Traglast Ihres Bausatz-Carports um eine zu geringe, so müssen Sie den Schnee im Winter immer wieder regelmäßig vom Dach räumen. Nur so verhindern Sie, dass das Gewicht zu hoch wird. Das gilt allerdings nur für Dächer, die nicht schräg sind. Schrägdächer ermöglichen schließlich das Abrutschen des Schnees.

9.13 Stabilität

Die Stabilität, also die Lebensdauer und die Standfestigkeit der Konstruktion hängen sehr vom verwendeten Material ab. Auch die Verbidungselemente spielen hier eine Rolle, da auch diese den Witterungseinflüssen standhalten müssen. Berücksichtigen Sie zudem den Untergrund und führen Sie falls nötig ausgleichende Arbeiten durch. So befinden sich die Pfosten auf der selben Höhe und sorgen für eine sichere Konstruktion. Prüfen Sie zudem die Statik des Carport Bausatz.

 

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9.14 Pflege und Reinigung

Im Test spielt natürlich auch der Pflege- und Reinigungsaufwand eine Rolle. Während dieser bei einem Carport oder Doppelcarport im Test als Bausatz (online etwa mit 500 cm x 600 cm von Karibu oder Weka zu kaufen) aus Holz eher hoch ist, benötigen Modelle aus Stahl oder Aluminium deutlich weniger Pflege. Insbesondere unbehandeltes Holz muss regelmäßig gestrichen und gepflegt werden. Auch die Konstruktion selbst und die Widerstandsklasse spielen eine Rolle im Bezug auf die Pflege. So ist es oft nicht mehr möglich, nach dem Aufbau an bestimmte Elemente des Carports heranzukommen. Deshalb ist eine gute Durchlüftung sinnvoll.

10. Informationen zu führenden Herstellern / Marken von Carports

Das Carport und sein Versand sind in Deutschland sehr beliebt. Somit gibt es einen relativ großen Versand-Markt für die Unterstände für das Auto. Kein Wunder, das es somit auch eine Vielzahl an Carport Herstellern (Weka, Karibu, etc.) gibt, die mit unterschiedlichen Modellen auf dem Markt vertreten sind und einen Versand anbieten.

Im folgenden finden Sie eine Auswahl an Herstellern (Weka, Karibu, etc.), die sich in der Branche durch ihre hohe Qualität und durch ihr großes Sortiment durchgesetzt haben und somit zu den bekanntesten Herstellern (Weka, Karibu, etc.) deutschland- und teilweise auch weltweit gehören.

10.1 HELLWEG

HELLWEG ist ein Familienunternehmen, das seit dem Jahr 1971 besteht. Das Unternehmen konnte sich mit seinem Filialkonzept, das sich insbesondere um die Bau- und Garten-Märkte dreht, optimal auf dem Markt entwickeln und gehört heute zu den beliebtesten Carport-Herstellern neben Weka und Karibu.

Das in Dortmund ansässige Unternehmen bietet eine Vielzahl an Garagen und Carports als Bausatz an. Diese lassen sich von den Kunden in Eigenregie montieren. Außerdem werden innovative Lösungen für diverse Konstruktionen geboten, bei denen der Zusammenbau besonders wenig Aufwand bedarf. Gleichzeitig verfügen alle Konstruktionen von HELLWEG über eine besondere Langlebigkeit.

10.2 SCHEERER

Auch SCHEERER ist ein deutsches Unternehmen. Seinen Einstieg fand das Unternehmen mit Garten-Zäunen. Heute finden sich im Sortiment allerdings noch viele weitere Produkte – so etwa Sichtschutzelemente und Carports.

Mit Standort in Behren in der Heide, verfügt das Unternehmen über ein Firmengelände von über 90.000 Quadratmetern. Die Produktionshallen von SCHEERER gelten in der Branche als besonders innovativ und auh bei der Logistik und der Lagerung wird auf immer moderne Ausstattung gesetzt. Da das Unternehmen auf seine betriebeigenen LKW setzt, garantiert es besonders kurze Lieferzeiten.

10.3 Skan Holz

Das im Jahr 1970 gegründete Unternehmen Skan Holz ist besonders bei Einsteigern im „Do it Yourself“-Bereich beliebt. Das liegt besonders daran, dass Skan nicht nur auf traditionelles Handwerk setzt, sondern auch auf eine besonders einfach Montage achtet, die auch für Laien schaffbar ist. Neben Carports stellt Skan Holz auch Holzgaragen, Gartenhäuser, Vordächer, Pavilons und Überdachungen her. Dabei ist das Design immer erkennbar. Schließlich wird bei Skan auf perfekte Verarbeitung gesetzt, die durch moderne Fertigungsprozesse möglich wird.

10.4 WEKA Holzbau GmbH

Auch die WEKA Holzbau GmbH – häufig nur Weka genannt – hat sich auf „Do it Yourself“-Produkte spezialisiert. Hier geht es allerdings nicht nur um den richtigen Aufbau eines Carports, sondern auch um jenen von Gatenhäuser oder eines Pavillons.

Besonders hochwertig ist hier die Qualität, die sich auch in den Wärmekabinen und Pools zeigt, die am Hauptstandort in Neubrandenburg entwickelt und produziert werden. Die Betriebsfläche von WEKA liegt heute bei etwa 90.000 Quadratmetern, während etwa 45.000 Quadratmeter als Hallenfläche genutzt werden. So ist WEKA unangefochten einer der wichtigsten Hersteller von Carport – das vielleicht auch Sie kaufen möchten.

10.5 Biber

Die bayrische Marke Biber ist ein besonders wichtiger Carport Spezialist in Deutschland. In dem Handwerksbetrieb dreht sich alles um die Herstellung von Holzgaragen und Holz-Carports im Bausatz. Besonders wichtig sind dabei die individuellen Wünsche der Kunden. So ermöglicht der Hersteller die Positionierung der Pfosten an anderer Stelle oder die Veränderung der Einfahrtshöhe.

10.6 Joda

Das norddeutsche Unternehmen Joda wure bereits in den späten 1940ern gegründet und hat daher eine besonders lange Unternehmensgeschichte. Inzwischen hat sich der Betrieb auf Holz für den Garten spezialisiert. Auch der nachhaltige Anbau steht hier im Mittelpunkt. Gartenhäuser und Carports werden bei Joda selbst gefertigt und überzeugen so mit einer besonders hohen Qualität.

Karibu zeichnet sich im Carport Test durch ein sehr großes Sortiment aus. Hier findet sich nicht nur das Carport, sondern auch Gartenhäuser, Saunen und sogar Pools. Wenn Sie ein Carport online kaufen möchten, ist Karibu womöglich eine der besten Möglichkeiten, einen Überblick über die verschiedenen Carport zu erlangen. Kein Wunder, dass Karibu jährlich einen Umsatz von rund 50 Millonen Euro einfahren kann. Der Grundstein von Karibu wurde bereits 1993 gelegt – seit jeher lässt sich hier also auch das Carport und Doppelcarport kaufen.

 

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11. Wo kauft man am besten ein Carport/Doppelcarport?

Eigentlich gibt es nur zwei Möglichkeiten, wenn es darum geht, wo es ein Carport zu kaufen gibt: im Einzelhandel und im Internet. So einfach wie diese Wahl Ihnen jetzt womöglich erscheint, so schwer ist sie tatsächlich. Schließlich stehen sich hier zwei grundlegende Gegensätze gegenüber, die beide über Vor- und Nachteile verfügen. Wir haben uns für Sie einige Gedanken über die Fragestellung gemacht, wo das Kaufen eines Bausatz Carports/Doppelcarport im Test wohl am besten ist und konnten sowohl positive, als auch negative Aspekte auf beiden Seiten ausmachen. Dennoch haben wir einen klaren Sieger ermittelt.

 

11.1 Vor- und Nachteile des Online Kaufs

großer carport aus holz und aluminiumBeim Online Kaufen ist klar ersichtlich, dass sich die Bestellung des neuen Carport/Doppelcarport im Test besonders einfach gestaltet. Immerhin sind Sie nur einige Klicks vom Kaufabschluss entfernt. Allerdings werden Sie als Kund etwas Beratung benötigen. Diese erhalten Sie Online – nicht etwa wie im Einzelhandel – in Form von Carport Test, Testberichten und Preis-Vergleich.

Das hat den klaren Vorteil, dass Sie Erfahrungen von Käufern lesen werden, die das Test-Carport oder Doppelcarport im Test (online kaufen etwa mit 500 cm x 600 cm von Karibu oder Weka zu kaufen) bereits selbst montiert, genutzt und ausgebaut haben. Natürlich handelt es sich dabei um subjektive Meinungen, allerdings lässt sich mit einem Vergleich der verschiedenen Rezensionen ein sehr genaues Bild über das Produkt schaffen.

Des weiteren können Sie, sollten Sie sich für ein Carport als Bausatz oder Doppelcarport im Test (online kaufen etwa mit 500 cm x 600 cm von Karibu oder Weka zu kaufen) entschieden haben, einen Konfigurator nutzen. Dieser ermöglicht Ihnen die online Erstellung eines Online-3D-Bildes, das genau den Maßen entspricht, die Sie sich wünschen und zugleich eine realitätsnahe online Darstellung ist.

Zudem können Sie hier Ihr eigenes, individuelles Carport als Bausatz erstellen – was so im Einzelhandel wohl kaum möglich ist. Des weiteren werden Sie weder für das Durchlesen der Testberichte oder für den Vergleich, noch für die 3D-Konfiguration mehrere Stunden online benötigen. Insgesamt werden Sie deutlich weniger Zeit online benötigen, als in einem Fachmarkt.

Darüber hinaus können Sie Ihren Carport/Doppelcarport Bausatz online zu jedem Zeitpunkt erstellen und bestellen. Das ist möglich, da es online keine Öffnungszeiten gibt. So können Sie sich in Ruhe um alle Details online kümmern und die Maße für das Test-Carport oder Doppelcarport im Test als Bausatz noch einmal überprüfen.

Ein weiterer großer Pluspunkt vom Online-Kaufen ist natürlich, dass es den Händlern online meist deutlich leichter fällt, günstigere Preise anzubieten. Schließlich muss der Online-Händler keinen Lagerplatz bezahlen und hat auch sonst deutlich weniger Kosten. Zudem erfahren Sie gleich von Anfang an alle Details und können im Zweifelsfall bei einem anderen Online-Händler die Online-Preise vergleichen.

✅ ein Carport Test online sorgt für klare Entscheidungsmerkmale
✅ Online-Kundenmeinungen bieten eine umfassende Sichtweise auf das Carport/Doppelcarport
✅ Online-3D-Konfiguration ermöglicht ähnliche Betrachtung des Carport wie im Einzelhandel
✅ die Online-Preise der Online-Hersteller (etwa Weka, Karibu, etc.) sind meist sehr günstig
✅ die Online-Bestellung ist rund um die Uhr möglich
✅ der Zeitaufwand ist relativ gering
✅ keine individuelle und persönliche Beratung online möglich
✅ enorm große Auswahl, die womöglich Entscheidungsschwierigkeiten verursacht

 

11.2 Vor- und Nachteile Kauf im Einzelhandel

Ein ganz klarer Vorteil beim Kaufen im Einzelhandel vergleichen mit dem Online-Kaufen ist, dass Sie das Einzelcarport oder Doppelcarport im Test vor dem Kaufen sofort live begutachten können. Gleichzeitig werden Sie von einem Fachmann oder einer Fachfrau entsprechend beraten und können so Ihre Wünsche Kund tun.

Allerdings müssen Sie immer auch bedenken, dass der Verkäufer im Einzelhandel häufig einen Vorteil daraus zieht, ein besonders teures Produkt zu ver kaufen. So sollten Sie immer Vorsichtig sein und sich niemals nur auf die Beratung eines einzelnen Fachberaters zu verlassen.

In Anbetracht dessen, dass Sie für die Online-Bestellung in der Regel nicht das Haus verlassen müssen, gestaltet sich dies im Fall des Einzelhandels doch komplizierter als gedacht. Carports/Doppelcarport gibt es in der Auswahl, in der es sie im Internet gibt, nicht im Einzelhandel. So müssten Sie für eine Auswahl von mehr als drei Carports womöglich mehrere Kilometer mit dem Auto zurücklegen. In der Regel geht hier mindestens ein Tag verloren, in dem Sie sich bereits der Montage des Carport/Doppelcarport hätten widmen können.

✅ ausführliche und persönliche Beratung
✅ Carport/Doppelcarport lässt sich „live“ erleben
✅ der Verkauf teurer Produkte liegt im Interesse des Verkäufers
✅ die Auswahl ist vergleichsweise gering
✅ lange Fahrten bis zum Fachhandel nötig

 

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11.3 Online vs Fachhandel

Bei genauerem Vergleich zwischen dem Kaufen online und dem Kaufen im Fachhandel, fällt letztendlich auf, dass es Online weit mehr Vorteile gibt. So sind die Pse online meist deutlich günstiger, als die im Einzelhandel und auch die Online-Auswahl kann sich deutlich hervorheben. Daneben können Sie selbst entscheiden, wann Sie Ihr Carport Online kaufen und müssen sich an keine Geschäftszeiten kümmern. Daneben ermöglicht der Test, den es in vielen Test-Portalen zu finden gibt, eine unabhängige und objektive Beratung für das Kaufen eines Carport im Online-Handel.

12. Fun Facts und Ratgeber für Caports

12.1 Geschichte von Carports

Die Geschichte des Begriffs Carport oder Doppelcarport geht zurück auf die 1920er Jahre. Zu diesem Zeitpunkt hat der US-amerikanische Architekt Frank Lloyd Wright einen Unterstand entwickelt, der gemeinsam mit den damals gängigen Prärie-Häusern erbaut werden konnte.

Ein Vorläufer dieser Konstruktion sind die sogenannten Remise. Sie wurden bereits zuvor genutzt, um Kutschen, Pferde und Lokomotiven abstellen zu können. Da die damals bereits bekannten Garagen häufig als Abstellraum und keineswegs als Unterstellplatz für das Auto genutzt wurde, war Wright der Meinung, daseine offene Garage dieses Problem begrenzen würde.

Weißer Carport aus HolzBis sich die Carports in den USA nach Europa ausbreiteten, dauerte es einige Jahre. Die Verbraucher lernten nur langsam die positiven Aspekte des Carports kennen. Da die moderne Form nicht in jedes Wohngebiet passte, konnte es sich zunächst nicht etablieren. So stieg das Interesse an den offenen Garagen erst in den 1970er Jahren. So wurde herausgefunden, dass die Abgase aus dem Carport oder Doppelcarport im Test schneller entweichen können, als aus der Garage.

Gleichzeitig wurde klargestellt, dass die Autos, die in einer geschlossenen Garage stehen, deutlich schneller Rost ansetzen, als jene unter dem Carport. Dennoch gab es weiterhin eine große Nachfrage nach den Garagen. Trotzdem begann hier der Erfolg des Carports. Das hing zum damaligen Zeitpunkt unter anderem an dem günstigen Preis, aber auch an der nicht erforderlichen Baugenehmigung.

Mit den Jahren wurden die Carports immer moderner und werden seit den 2000er Jahren etwa auch begrünt oder als Fläche für Solarzellen genutzt. Inzwischen wurden die rechtlichen und die baulichen Bedingungen überarbeitet, sodass es in den unterschiedlichen Bundesländern in Deutschland auch verschiedene Vorgaben gibt, über die sich der Verbraucher vor dem Bau eines Carports auseinandersetzen muss.

12.2 Das Carport in Zahlen und Fakten

Zum Carport oder Doppelcarport im Test lassen sich einige interessante Daten und Fakten finden. Diese sind unter anderem auch entscheidend, wenn es um das Kaufen geht. Einige Fakten beziehen sich allerdings auch auf die Konstruktion selbst.

So müssen Sie etwa, um die Carport-Pfosten mit dem Boden zu verankern, sogenannte Punktfundamente einbringen. Abhängig von der Größe und der Anzahl der Pfosten, verfügen diese über ein Grundformat von 40 cm x 40 cm. Die Erdtiefe beträgt dabei 80 cm oder mehr. Nur so sit sichergestellt, dass der Beton auch frostsicher ist.

Ein weiterer Fakt ist wohl, dass ein Carport oder Doppelcarport im Test, das im Winter mit hohen Schneelasten konfrontiert ist, über ein Streifenfundament verfügen sollte.Für ein solches wird zunächst entlang der einen Seite 30 cm breite Streifengräben gezogen. Diese müssen genau wie die Punktfundamente 80 cm tief sein. Nun wird eine etwa 10 cm dicke Schicht Kies aufgetragen und mit einer PE-Folie ausgelegt.

Mit den Zahlen zur Traglast des Carports haben wir uns bereits oben im Text beschäftigt. Nun noch eine Zahl zu der Windlastzone. Diese ist das Gegenstück zur Schneelastzone und steht in Relation mit der geografischen Lage und dem Gelände. An der Küste Deutschland, etwa an der Nordsee, sollten die Carportwände in der Windlast-Klasse 4 liegen.

 

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12.3 Rechtliches

Wenn Sie sich entschieden haben, ein Carport zu errichten, ist es enorm wichtig, dass Sie auch die rechtlichen Aspekte, die mit dem Bau eines Carports zusammenhängen, beachten. Wird ein Carport oder Doppelcarport im Test nämlich ohne eine Baugenehmigung errichtet, kann das mitunter zu harten Strafen führen. Auch zusätzliche Mehrkosten können die Folge sein, wenn bauliche Änderungen aufgrund der fehlenden Baugenehmigung vorgenommen werden müssen.

Im schlimmsten Fall kann das Fehlen der Baugenehmigung aber auch bedeuten, dass Sie Ihr neue Carport gleich wieder abreißen lassen müssen. Da Städte und Gemeinden das Baurecht sehr ernst nehmen und in den meisten Fällen sehr hart durchgreifen, kann die fehlende Baugenehmigung unter Umständen auch bedeuten, dass Sie zu einem späteren Zeitpunkt, bei der Erteilung einer neuen Baugenehmigung – sei es für ein Carport oder Doppelcarport im Test oder einen anderen Bau – zu großen Schwierigkeiten kommen.

Aufmerksam wird das Bauamt auf Bauten ohne Baugenehmigung meist durch die Nachbarschaft. Selbst wenn Sie sich an alle Richtlinien sowie an alle Auflagen halten und auch die nötigen Abstände zum Grundstück der Nachbarn berücksichtigen, kommt es ohne Baugenehmigung doch häufig zu Schwierigkeiten mit dem Bauamt. Kommt das Bauamt allerdings auf Sie zu und Sie können eine gültige Baugenehmigung für das Test-Carport vorlegen, so stehen Sie auf der sicheren Seite und müssen keine Konzequenzen fürchten.

Neben den kommunalen und landesrechtlichen Vorschriften sowie dem entsprechenden Bauantrag, kann das Bauen eines Carport oder Doppelcarport im Test aber auch direkt an den Nachbarn scheitern. Diese haben schließlich auch Rechte, die in der BauNVO – der Verordnung für die baulichen Nutzung von Grundstücken – festgelegt sind.

In der Regel dürfen Carports in Deutschland auch ohne Genehmigung der Nachbarn gebaut werden. Dafür müssen allerdings einige Regeln beachtet werden: etwa das Einholen einer schriftlichen Genehmigung der Nachbarschaft, sollte das Carport im Test eine bestimmte Größe überschreiten.

Je nach Stadt und Gemeinde können die entsprechenden Vorgaben allerdings abweichen. So sollten Sie sich bereits vor dem Bau im Bauamt darüber informieren, welche geltenden Bestimmungen in Ihrer Heimatstadt gelten.

Manche Kommunen verlangen etwa nur eine formlose Genehmigung der Nachbareigentümer, während in anderen Städten eine beurkundete Genehmigung nötig ist. Die geltenden Vorlagen zur Grundstücksbebauung lassen sich in der Regel in den Richtlinien des Bauordnungsamtes und ind er Landesbauordnung finden.

In bestimmten Bundesländern fällt dabei auf, dass die Bestimmungen für den Bau eines Carports drastisch gelockert sind. So ist in einigen Bundesländern keine Baugenehmigung nötig, wenn das Carport im Test oder Doppelcarport im Test eine bestimmte Grundfläche und eine bestimmte Höhe nicht überschreitet.

Ob eine Baugenehmigung nötig ist, lässt sich noch vor dem Beginn des Baus beim Bauamt erfragen und dauert meist nur wenige Minuten. Sollten Sie für Ihren Bau eine Genehmigung benötigen, sind zudem einige Unterlagen nötig.

Da sich die Bestimmungen für die Erteilung einer Baugenehmigung allerdings zwischen den einzelnen Gemeinden unterscheiden, ist nur schwer vorauszusagen, welche Unterlagen Sie in Ihrem speziellen Fall tatsächlich benötigen werden. Sinnvoll ist hier ein kurzer Anruf beim zuständigen Bauamt oder ein Blick ins Internet.

Wichtige Unterlagen, die in den meisten Fällen benötigt werden, sind neben einer Baubeschreibung mit einer Skizze in den verschiedenen Ansichten im Maßstab 1 zu 100, ein Lageplan und ein aktueller Grundriss.

Dieser lässt sich in der Regel beim zuständigen Katasteramt ermitteln. Daneben verlangt das Bauamt oftmals auch gewisse statische Berechnungen vom Fachmann. Wurde er Bauantrag dann gemeinsam mit den erforderlichen Unterlagen eingereicht, wird sich ein Fachmann um die Prüfung des Antrags in Betrachtung der geltenden Vorschriften und Richtlinien kümmern.

12.4 Der Carport reinigen

Die regelmäßige Reinigung des Carports ist unerlässlich. Schließlich soll die Konstruktion mehrere Jahre überstehen und in dieser Zeit auch möglichst gut aussehen. Führen Sie deshalb mindestens einmal jährlich einen Pflege- und Reinigungstag für das Test-Carport im Test oder Doppelcarport im Test durch.

Handelt es sich bei Ihrem Carport oder Doppelcarport im Test um eines aus Holz, so beginnen Sie mit der trockenen Säuberung. Hier wird eine Bürste verwendet, mit der die groben Verschmutzungen von den Flächen gebürstet werden.

So wird auch Staub, festgeklebtes Laub und die obere Schicht des Grünspans entfernt. Diese Trockenreinigung macht durchaus auch zwischendurch Sinn – ebenso wie das gelegentliche Durchfegen des Bodens im Carport.

Natürlich sollten Sie bei Ihrem Holz-Carport im Test auch auf unbehandelte Holzbauteile achten. Diese sollten bereist vor dem Aufbau mit Pflegemitteln bearbeitet werden, die sich ganz speziell für diese Holzart eignen. Hier stehen verschiedene Lackierungen und Öle zur Verfügung, die unter anderem auch für eine ganz individuelle Farbgebung nach Ihren Wünschen geben.

Fachleute raten hierbei zu natürlichen Pflegemitteln, da diese etwa Bienenwachs, Schellack oder Lnölenthalten und somit für noch mehr Pflege sorgen. Vor dem Streichen kann es außerdem äußerst hilfreich sein, wenn das Holz zunächst angeschliffen wird – ob dies aber tatsächlich nötig ist, lässt sich auf der Anleitung des entsprechendn Pflegemittels nachlesen.

Handelt es sich bei dem Holz hingegen um druckimprägnierte Holzelemente, kann auf die Behandlung im Vorhinein und auf das Streichen im Nachhinein verzichtete werden. So sparen Sie sich Arbeit, Zeit und Geld – wobei das dauerhaft imprägnierte Holz meist um einiges teurer ist, als das unbehandelte Holz.

Bei einem Carport im Test oder Doppelcarport im Test aus Aluminium oder Stahl ist die äußerste Schicht meistens lackiert oder verzinkt. Das sind die optimalen Voraussetzungen für eine widerstandsfähige Konstruktion gegen Nässe.

Während der Reinigung sollten Sie daher nicht an Wasser sparen. Am besten verwenden Sie hier eine Mischung aus Spülmittel und Wasser, die Sie dann mit Schwämmen und Tüchern in die Carport-Oberflächen einreiben.

Natürlich sollen nicht nur die Carport-Wände gereinigt werden. Auch das Dach, das täglich Witterungseinflüsse von dem PKW fernhält, muss regelmäßig gereinigt werden. Das wetterfeste und abgedichtete Dach ist meist sehr einfach gereinigt.

So genügt es häufig bereits aus, das Dach mit dem Wasserschlauch abzuspritzen. Im Falle einer durchsichtigen Bedachung, etwa aus Glas, reicht die Reinigung mit Wasser allerdings nur selten aus. Um die Verfärbungen zu beheben, helfen insbesondere milde Reinigungsprodukte, die mit einer Bürste verteilt werden können. Auch ein Bürstenaufsatz, der sich auf den Schlauch aufstecken lässt kann hier Abhilfe schaffen.

Unter Umständen hat sich in den letzten Monaten Moos auf dem Dach des Carports gebildet. Hier ist nun eine besonders gründliche Reinigung notwendig. In der Regel genügt hier auch die Verwendung des Wasserschlauchs. Allerdings sollten Sie gleich im Anschluss die Dachrinne reinigen, da diese durch Moos und Grünspan gerne verstopft.

Die Reinigung der Dachrinne sollte außerdem häufiger erfolgen, als die Gesamtreinigung. Schließlich wäre es sehr ärgerlich, würde die Rinne nicht mehr funktionieren und im Anschluss daran sogar beschädigt werden.

 

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12.5 Zubehör für das Carport

Das Carport oder Doppelcarport im Test kann mit dem richtigen Zubehör ganz nach den eigenen individuellen Vorstellungen angepasst werden. Hier spielt insbesondere die Anpassung an das Grundstück und natürlich an das Haus eine große Rolle. Doch auch die späteren Details sorgen für einen ganz einzigartigen Look.

Dabei spielt insbesondere die Bedachung eine Rolle. Sie können ganz nach Ihren eigenen Wünschen zwischen eleganten Glasplatten, rustikalen Steinziegeln oder einer entsprechenden Begrünung wählen.

Neben dem Dach (z.B. Satteldach) sind auch die Seiten des Carports sehr anpassbar. So lassen sich zwischen den Säulen etwa eine Fachwerkwan oder eine Sichtschutzwand errichten. Zusätzlich zum eigentlichen Carport oder Doppelcarport im Test können Sie natürlich auch ein zusätzliches Bauset erwerben, das Ihnen den Anbau eines Geräteschuppens oder Abstellraum ermöglicht.

Die für den Bau benötigten Elemente – also etwa die Schuppentür, die Bedachung und die Standpfosten – gibt es meist als Fertigbauteile oder als Einzelmaterial zu kaufen.

Natürlich können Sie auch für eine zusätzliche Stabilisierung und Standfestigkeit sorgen, indem Sie Längskopfbänder und Querkopfbänder einsetzen. Auch stehen Ihnen eine Vielzahl an zusätzlichen Verschönerungsmaßnahmen zur Verfügung – etwa Bögen und Fenster, Plexiglas und Pfosten, die im Versand und der Lieferung nicht dabei waren.. Auch Blenden können für einen ganz individuellen Look sorgen. Allerdings sollten diese unbedingt zum angrenzenden Haus passen.

Natürlich lässt sich das Carport oder Doppelcarport im Test (online etwa 500 cm x 600 cm) auch in seiner Funktionalität anpassen. Ist in Ihrem Bausatz keine zusätzliche Regenrinne enthalten gewesen, können Sie eine solche anschaffen. Dabei haben Sie die Wahl zwischen Rinnen aus Kupfer, Zink, PVC und anderen Materialien.

Ist bei der Dachform (z.B. Satteldach) die Wahl auf ein Satteldach gefallen, lässt sich dieses möglicherweise noch ausbauen und zu einem zusätzlichen Stauraum machen. In der Regel benötigen Sie hierfür lediglich Einlegeboden, eine Klappe und eventuell eine GIebelluke an der Front des Carports.

Besonders in der Nacht und im Winter werden Sie sich außerdem darüber freuen, wenn Ihr Carport oder Doppelcarport im Test (zu kaufen etwa mit 500 cm x 600 cm von Karibu oder Weka zu kaufen) beleuchtet ist. Kümmern Sie sich deshalb bereits frühzeitig um die passende Beleuchtung. Schließlich dauern auch Versand und Lieferung ihre Zeit.

Dabei sind Ihnen keine Grenzen gesetzt. Möglich ist etwa eine Solarlampe, eine Leuchte mit Bewegungsmelder oder ein anderes innovatives Modell. Um den Unterstand weiter zu verzieren, können Sie den Anbau mit diversen Blumen verschönern, die das Carport im Test umrahmen.

Zum Carport-Zubehör gehört natürlich auch das passende Pflegemittel und die Farbe. Beides sollte natürlich zum Carport-Material passen und für eine besonders schöne Ansicht sorgen. Für Hölzer gibt es daher verschiedene Lasuren sowie Standardlacke und Standardfarben, die nicht nur für eine Holzart geeignet sind.

13. Weiterführende Links, Quellen und Ratgeber für das Carport

Unter https://www.easycarport.de/ratgeber/baugenehmigung-carport-die-wichtigsten-tipps erfahren Sie alles über die erforderliche Baugenehmigung in Ihrem Bundesland und Ihrer Stadt.

Auf https://www.ratgeber-haus-garten.com/carport-und-carports/ können Sie die verschiedenen Carport-Arten noch einmal entdecken.

Hier https://www.obi.de/ratgeber/bauen/garagen-carports/carport-berater/ finden Sie eine kompakte Kaufberatung für das ideale Carport.

 

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