Skip to main content

Akku-Rasenmäher

  • beraten Schon 16.294 Menschen beraten

  • produkttest 400 Produkte getestet

  • rueckversand Kostenloser Rückversand

Ihre Vorteile

  • Deutlich reduzierter Geräuschpegel gegenüber anderen Rasenmäher
  • Kein lästiges Anziehen des Zugseils mehr, da man den Motor mit einem Startknopf startet
  • Schont die Umwelt, da ein Akku Rasenmäher abgasfrei arbeitet

Top 5 Akku-Rasenmäher

Vergleichssieger

Preis-Leistungs-Sieger

Black+Decker 3-in-1 Akku-RasenmäherRyobi Akku-RasenmäherEinhell Akku-Rasenmäher GE-CMAGT Accu RasenmäherBosch DIY Akku-Rasenmäher Rotak
Testergebnis

1,6

Sehr gut

07/2019

1,9

Sehr gut

07/2019

2,2

Gut

07/2019

3,0

Befriedigend

07/2019

3,1

Befriedigend

07/2019
Gewicht20kg19,1 kg18 kg13 kg10,2 kg
Fangboxvolumen50 Liter50 Liter63 Liter50 Liter31 Liter
Akkulaufzeitca. 40 Minutenca. 30 Minutenk.A.k.A.k.A.
Schnittbreite48 cm40 cm43 cm36 cm32 cm
Empfohlene Flächengröße600 qmbis zu 600 qm500 qm500 qmBis zu 250 m²
Einstellbare Schnitthöhe38-10020-70 mm25-75 mm25-75 mm30-60 cm
Mulchfunktion
PreisvergleichAmazon_logo

ab 374,99 €

Amazon_logo

573,03 €

Amazon_logo

ab 359,90 €

Amazon_logo

231,00 €

Amazon_logo

ab 275,28 €

DetailsJetzt kaufenIn den WarenkorbDetailsJetzt kaufenIn den WarenkorbDetailsJetzt kaufenIn den WarenkorbDetailsNicht VerfügbarIn den WarenkorbDetailsJetzt kaufenIn den Warenkorb

Akku-Rasenmäher Beratung

Worauf muss ich beim Kauf eines Akkurasenmähers achten?

Auf fast jedem Grundstück gibt es auch eine Grünfläche, die regelmäßig gepflegt werden muss. Testberichte zeigen, dass Akku-Rasenmäher gut dafür geeignet sind. Besonders für kleine Flächen bietet ein Akku-Rasenmäher aus einem Test Vorteile. Im Vergleich zu anderen Rasenmähern werden keine Betriebsmittel oder Kabel benötigt.

Ein Akku-Rasenmäher aus dem Ratgeber ist wendig und flexibel einsetzbar, auch in verwinkelten Gärten und bei Flächen, die mit Bäumen oder Büschen bepflanzt sind.

Infografik Rasenmäher

Du möchtest diese Infografik auch veröffentlichen? Dann kopiere einfach folgenden Code in deinen Blogartikel oder in deine Webseite:

<a href=“https://www.empfohlen.com/wp-content/uploads/2019/04/infografik-rasenmaeher.jpg“><img src=“https://www.empfohlen.com/wp-content/uploads/2019/04/infografik-rasenmaeher.jpg“ alt=„Rasenmäher Infografik“ title=“Rasenmäher Infografik“ width=“818″ height=“2695″ /></a><br /><small>Gefällt dir diese Infografik? Dann lerne mehr über Rasenmäher auf <a href=“https://www.empfohlen.com/garten/akku-rasenmaeher/“>Empfohlen.com</a>.</small>

Bei Vergleichen zwischen Akku-Rasenmähern aus einem Test, Benzinrasenmähern und Elektrorasenmähern zeigt sich jedoch, das Akku-Rasenmäher beim vergleichen Schwächen haben. Von ihnen kann man im Test nicht die gleiche Leistung erwarten. Im Ratgeber wird deshalb ausführlich über Vorteile und Nachteile berichtet.

Rasenmäher DetailaufnahmeWie Ratgeber zeigen, sollte der der Akku-Rasenmäher, für das perfekte Ergebnis bei vielen Quadratmetern, entsprechend leistungsfähig sein. Zumal kein Radantrieb vorhanden ist. Dass er nur mit voller Akkuladung betrieben wird, versteht sich von selbst. Dabei bestimmt die Laufzeit des Akkus in einem Test, wie viel Fläche bearbeitet werden kann. Mit zusätzlichen Akkus kann die Laufzeit verlängert werden und die Anschaffung eines Akkumähers lohnt sich dann auch bei größeren Gärten, wie Ratgeber zeigen.

Besonders interessant sind Akku Rasenmäher aus einem Test, die in einem Gartengerätesystem eines Herstellers integriert sind. Werden im Garten oder im Haus viele Geräte der Marke verwendet, ist das Akkusystem sehr effektiv. Mit einem Akku können dann alle Geräte des Systems betrieben werden.

Zierrasen sind anders zu behandeln als Spielwiesen oder Viehweiden. Letztere lassen sich auch heute noch gut mit einer Sense pflegen. Das kostet jedoch sowohl Zeit als auch Muskelkraft. Zierrasen werden schon lange mit Rasenmähern gepflegt, da mit diesen das Ergebnis gleichmäßiger ausfällt. Für sehr große Grünflächen bietet sich eher ein Rasentraktor an.

Je nach Rasenart ist eine bestimmte Schnitthöhe sinnvoll. Moderne Akku-Rasenmäher aus dem Test haben eine Schnitthöhenverstellung, die meist recht einfach zu bedienen ist. Die Schnittbreite bestimmt dabei, wie schnell die Fläche fertig gemäht ist.

Das Schnittgut wird im Fangkorb gesammelt und muss nicht mühsam auf der Rasenfläche zusammengerecht werden. Mit einer Mulchfunktion kann das Schnittgut auch als Dünger verwendet werden. Ansonsten wird das Schnittgut laut Ratgeber für den Kompost genutzt.

Wenn Sie auf der Suche nach einem neuen Akku-Rasenmäher sind, hilft ihnen ein Ratgeber oder ein Test weiter. Testberichte informieren über Testsieger und deren Stärken und Schwächen. Ratgeber geben Informationen über die Nutzung des Rasenmähers.

In diesem Ratgeber über Akku-Rasenmäher aus einem Test, finden Sie alles, was Sie wissen müssen, um eine wohl durchdachte Kaufentscheidung zu treffen.

Neben Informationen über Akku-Rasenmäher finden Sie Kaufkriterien, Kriterien, die bei einem Akku-Rasenmäher-Test verwendet werden, die Hersteller von Akku-Rasenmähern und deren Modelle im Vergleich. Ebenfalls erwähnt werden in diesem Ratgeber Tipps zur Pflege und Wartung, zur Geschichte des Rasenmähers und interessante Fakten.

Am Ende von diesem Ratgeber finden Sie weitergehende Quellen und Webseiten zum Thema Akku-Rasenmäher.

Natürlich helfen Ratgeber und Testberichte bei der Kaufentscheidung, genau wie ein Test, weiter. Testsieger sind attraktiver und der Test eines Akkurasenmähers gibt Aufschluss über seine Leistung. Dennoch reicht es nicht, nur Ratgeber und Testberichte zu lesen und die dort erwähnten Akku-Rasenmäher zu vergleichen.

Es ist wichtig, dass Sie sich schon im Vorfeld Gedanken darüber machen, wie Ihre eigenen Ansprüche im Hinblick auf einen Akku-Rasenmäher aus einem Test sind.

Wie viel Grünfläche gibt es in Ihrem Garten?

Akku-Rasenmäher aus einem Test sind im Vergleich geeignet für kleine Flächen. Mit 18V und einer Schnittbreite von 30cm, kommen Sie auf 150 Quadratmetern gut zurecht, wie Ratgeber zeigen. Anders sieht es aus, wenn Ihre Rasenfläche größer ist als 400 m². Für Akku Rasenmäher aus einem Test wird das schon schwieriger. Mit mehreren Akkus und einem Schnell-Ladegerät ist jedoch auch das zu schaffen. Testberichte zeigen Akku-Rasenmäher eignen sich für völlig verschiedene Grünflächen.

akkurasenmaeher

Im Test wird dabei die Quadratmeterzahl angegeben, die vom Hersteller als geeignet für den Akku-Rasenmäher gilt. Die Schnittbreite zeigt dabei an, wie viele Bahnen Sie in Ihrem Garten mit dem Akku-Rasenmäher aus einem Test fahren müssen, bis das gesamte Gras gemäht ist.

Ist Ihre Rasenfläche verwinkelt, gibt es Büsche und Bäume, dann ist aus einem Test ein Akku-Rasenmäher mit geringer Schnittbreite vorzuziehen. Damit kommen Sie überall durch und sind wendiger, als mit einem größeren Modell aus einem Ratgeber.

Was für eine Rasenfläche wollen Sie pflegen?

Möchten Sie eher einen Spielrasen oder eine Wildblumenwiese mähen? Legen Sie Wert auf einen grünen Zierrasen oder eher einen Gebrauchsrasen zum spielen und toben? Auch das müssen Sie sich vor dem Kaufen eines Akku-Rasenmähers aus einem Test überlegen.

Eine Rolle spielt dabei nämlich die Schnitthöhe. Während Zierrasen äußerst kurz gehalten wird, kann eine Wildblumenwiese durchaus eine Höhe von einem Meter erreichen. Sie wird nur zweimal im Jahr gemäht. Der Ratgeber und Testberichte zeigen, dass selbst Testsieger nicht mit so hohem Gras zurechtkommen. Die Leistung reicht dafür einfach nicht.

Liegt ihre Grünfläche an einem Hang, wird es ebenfalls schwierig mit dem Akku-Rasenmäher. Die meisten Modelle haben keinen Radantrieb. Sie müssen alle geschoben werden, was kraftaufwändig ist.
Die Schnitthöhe spielt auch im Laufe der Jahreszeiten eine wichtige Rolle. Vor dem Winter sollte das Gras nicht zu kurz gemäht werden. Das gleiche gilt in Trockenperioden, wenn Sie Ihren Garten nicht bewässern. Im Vergleich dazu ist ein kurzes mähen vor dem Urlaub angeraten, wenn Sie längere Zeit abwesend sind.

 

Zum Akkurasenmäher-Vergleich

 

Die Funktionen die ein Akku-Rasenmäher bietet

Rasenmähen ist nicht immer leicht. Ab und an kostet es Kraft und Ausdauer, vor allem in schwierigen Gärten. Deshalb sollte der Akku-Rasenmäher im Vergleich zu anderen Mähern einen entsprechenden Bedienkomfort gewähren. Dazu zählt, wie ein Akku-Rasenmäher Test zeigt, die leichte Verstellbarkeit der Schnitthöhe und ein einfaches Entnehmen des Fangkorbes, um das Schnittgut zu entleeren. Eine gut sichtbare Füllstandsanzeige am Fangkorb ist hilfreich, genauso wie große Grasfangboxen, mit viel Volumen.

Ratgeber oder Testberichte geben immer die Liter an, die in einen Fangkorb passen. Große Akku-Rasenmäher bieten viele Liter Fassungsvermögen.
Ein Akku-Rasenmäher Test zeigt, wie groß der Akkumäher mit Grasfangkorb ist und ob er an den vorgesehenen Lagerplatz passt.

Bequem sollte auch der Aus- und Einbau des Akkus sein. Umständliches Hantieren am Akku-Rasenmäher stört dabei. Die Akkuladung sollte leicht erkennbar sein, so das Sie rechtzeitig wissen, wann der Akku wieder ins Ladegerät muss. Akkus und Ladegeräte werden in ein einem eigenen Test geprüft.

Auch die zu erwartende Lautstärke spielt im Test eine wichtige Rolle. Je Lauter der Akku-Rasenmäher, umso unschöner wird es den Garten zu mähen. Benzinrasenmäher sind jedoch im Vergleich zu einem Akku-Rasenmäher immer lauter, das steht auch in einem Ratgeber. Testberichte zeigen ganz unterschiedliche Angaben über die Lautstärke eines Akku-Rasenmähers. Testsieger müssen dabei nicht immer die leisesten sein.

Mann mäht Rasen im GartenMöchten Sie weitere Funktionen an Ihrem Akku-Rasenmäher nutzen, sollten Sie die Testberichte oder den Ratgeber genau studieren. Vergleichen Sie die Testsieger im Test und finden Sie heraus, ob diese beispielsweise eine Mulchfunktion besitzen, wenn Sie so etwas nutzen wollen. Hilfreich kann auch eine Laubsammelfunktion sein, die jedoch nur wenige Akku-Rasenmäher im Vergleich anbieten. Darauf weisen Testberichte nicht hin.

Ein Rasenkamm, den Testberichte erwähnen und Testsieger haben, hilft beim randnahen Mähen.
Nicht zuletzt hängt der Bedienkomfort auch vom Akku-Rasenmäher selbst ab, wie ein Test zeigt. Einen Radantrieb können Sie zwar nicht erwarten, dafür jedoch höhenverstellbare Holme und ergonomische Griffe. Bei mehreren Quadratmetern Garten lohnen sich auch breite Reifen, die bequem über die Wiese fahren und wenige Spuren hinterlassen.

Einen Akku-Rasenmäher aus einem Test leihen

Nutzen Sie diese Möglichkeit, wenn Sie sich nicht ganz im Klaren darüber sind, welches Modell Sie aus einem Test bevorzugen sollen.

Wenn Sie sich verschiedene Geräte, darunter vielleicht auch Testsieger nach Hause holen, um die eigene Wiese abzumähen, können Sie die Modelle miteinander vergleichen und einen eigenen Test durchführen.
Dabei können Sie genau auf die bevorzugte Schnitthöhe, die Lautstärke, den eventuellen Radantrieb, die Akkuladung und die Sicherheit des Rasenmähers achten. Außerdem können Sie die Laufzeit verschiedener Akku-Rasenmäher vergleichen.

Pflegen Sie Ihre Grünflächen wirklich regelmäßig lohnt es sich auf die Dauer natürlich nicht, einen Akku-Rasenmäher aus einem Test nur zu leihen, das zeigen die Preise, die Testberichte angeben. Selbst bei geringen Leih-Gebühren, haben Sie bald mehr gezahlt, als Sie ein Vergleichssieger kosten würde.

 

Zum Akkurasenmäher-Vergleich

 

FAQ zum Akku-Rasenmäher aus einem Test

Was ist ein Akku-Rasenmäher?
Ein Akku-Rasenmäher mäht das Gras im Garten. Dabei ist es unwesentlich, ob es sich um eine Wiese oder eine Rasenfläche handelt. Ein Akku Rasenmäher kommt ohne Benzin oder störende Kabel aus. Nur der Akku muss regelmäßig geladen werden.

Wofür nutze ich einen Akku-Rasenmäher?
Hauptsächlich zum Mähen von trockenem Gras auf kleinen Rasenflächen. Große Flächen oder hohes Gras können dem Akku Rasenmäher Schwierigkeiten bereiten. Im Vergleich dazu eignen sich Benzin-Rasenmäher besser.

Können Sie auch feuchten Rasen mit einem Akku-Rasenmäher aus einem Test mähen?
Wie ein Vergleich zeigt, sind Akku Rasenmäher nicht so leistungsfähig wie Benzin-Rasenmäher oder Elektrorasenmäher. Feuchtes Gras erfordert mehr Kraft von einem Akkumäher. Bei voller Akkuladung ist es möglich, auch eine feuchte Rasenfläche zu mähen. Besser ist es jedoch die Gartenpflege auf einen trockenen Tag zu verlegen.

Wie ist der Akku Rasenmäher zu laden?
Bei den meisten Geräten im Test sind ein Akku und ein Ladegerät enthalten. Vor dem Einsatz ist es sinnvoll, den Akku im Ladegerät voll aufzuladen, damit die Arbeit mit voller Akkuladung gestartet werden kann. Danach wird der Akku im Akku Rasenmäher eingesetzt.

Sind Akku Rasenmäher mit Mulchfunktion zu empfehlen?
Das kommt darauf an, wofür die Rasenfläche genutzt wird. Wird barfuß darauf gegangen, ist eine Mulchfunktion nicht zu empfehlen. Das kleingehäckselte Schnittgut bleibt an den Fußsohlen kleben. Anders sieht es bei einer Rasenfläche im Garten aus, die nicht mit bloßen Füßen begannen wird. Die Mulchfunktion erspart Arbeit und hilft den Rasen zu düngen. Das Schnittgut bleibt einfach liegen.

Wie hoch ist der Wartungsaufwand für einen Akku Rasenmäher aus dem Test?
Ein Akku Rasenmäher Test zeigt, dass der Wartungsaufwand im Vergleich zu einem Elektro- oder Benzinrasenmäher gering ist. Der Akku Rasenmäher sollte regelmäßig gereinigt werden. Benzin oder Öl müssen nicht nachgefüllt werden.

Welches Zubehör braucht ein Akku-Rasenmäher?
Notwendig ist ein Fangkorb, der sich meist im Lieferumfang befindet. Zusätzlich gibt es Ersatzmesser, Mulch-Zubehör und Ersatzakkus oder Ladegeräte.

Wie laut ist ein Akku-Rasenmäher?
Das hängt von der Leistung des Rasenmähers ab. Besonders leistungsfähige Geräte haben eine größere Lautstärke als kleine Geräte. Im Vergleich zu Benzin-Rasenmähern sind Akku Rasenmäher jedoch leiser.

 

Zum Akkurasenmäher-Vergleich

 

Wer stellt Akku-Rasenmäher her?
Akku Rasenmäher aus einem Test werden von namhaften Gartengeräte-Herstellern produziert und entwickelt. Dabei hat jeder Hersteller sein eigenes System von Geräten und Akkus. In einem Akku-Rasenmäher-Vergleich lassen sich die einzelnen Modelle vergleichen.

Wo kaufe ich einen guten Akku-Rasenmäher aus dem Test?
Der örtliche Fachhändler kann hilfreich sein. Im Vergleich dazu ist jedoch das Internet besser, wo es Testberichte und Ratgeber gibt und die Modelle meist günstiger zu erwerben sind.

Wie viel kostet ein Akku-Rasenmäher aus einem Test?
Ein Akku Rasenmäher ist eine teure Anschaffung. Allerdings ist es auch ein Gartengerät, welches regelmäßig genutzt wird und lange hält. Die Investition lohnt sich also.

Wie funktioniert ein Akku-Rasenmäher?
Ein Motor treibt das Sichelmesser unter der Glockenhaube des Rasenmähers an. Dieses schneidet das Gras. Die Schnitthöhe ist dabei individuell verstellbar, so dass die Rasenfläche die Höhe erreicht, die vom Benutzer gewünscht wird.

Was ist ein Akku-Rasenmäher?
rasenmäher gartenEin Akku-Rasenmäher aus einem Test ist in erster Linie ein elektrisches Gartengerät. Es wird hauptsächlich zum Schneiden von Gras auf Rasenflächen eingesetzt. Es kann aber auch Mulchen oder Laub sammeln, je nach Modell und Leistung. Ein Akku-Rasenmäher-Test zeigt dabei die Stärken und Schwächen einzelner Modelle und kürt den besten Akku-Rasenmäher zum Testsieger.

Neben Rasenmähern, die mit Akku betrieben werden, gibt es noch andere Geräte zur Rasenpflege.
Für sehr kleine Flächen eignen sich Handmäher, die ohne jede elektrische Funktion auskommen. Sie schneiden mit Hilfe einer Spindel. Im Vergleich zu anderen Mähern haben sie kaum Vorteile. Ihnen fehlen der Fangkorb, eine Möglichkeit die Schnitthöhe anzupassen, es gibt keinen Radantrieb, keinen Rasenkamm und das Schnittgut muss hinterher eingesammelt werden.

Unschlagbar sind sie hingegen im Vergleich zu anderen Mähern bei der Lautstärke. Da sie keinen Motor haben, ist die Lautstärke niedrig. Die Schnittbreite ist gering und eingeschränkt, da der Mäher von Hand geschoben werden muss.

Elektrorasenmäher arbeiten mit Strom. Dazu wird aber ein Kabel benötigt. Durch die Länge des Kabels ist ein solcher Mäher in seiner Reichweite eingeschränkt. Es muss immer eine Steckdose vorhanden sein.

Benzin-Rasenmäher sind sehr große Mäher. Im Vergleich haben sie den Vorteil, unabhängig von der Steckdose arbeiten zu können. Dass sie sehr große Wiesen bewältigen können, zeigt sich auch in einem Test. Allerdings sind sie schwer zu manövrieren und benötigen mehr Wartung als leichte Akku-Rasenmäher. Auch die Lautstärke ist höher als bei anderen Mähern.

Neben den großen Geräten im Test gibt es auch noch kleine Mähroboter. Diese schneiden den Rasen selbstständig innerhalb einer abgesteckten Fläche. Mähroboter haben im Vergleich den Vorteil, das sie auch ohne Anwesenheit des Nutzers ihre Arbeit verrichten können. Die meisten Mähroboter fahren sogar selbstständig zur Ladestation. Auch die Lautstärke ist nicht zu hoch.

Mähroboter haben den Nachteil, dass sie nur kleine Flächen bearbeiten können und auch nur kurzes Gras. Mähroboter fahren auch keine regelmäßigen Bahnen.

 

Zum Akkurasenmäher-Vergleich

 

Wie funktioniert ein Akku-Rasenmäher aus einem Test?

Das Rasenmähen
akkurasenmaeher-testDer Motor im Akku-Rasenmäher treibt das Messer an, welches dann das Gras schneidet. Dafür ist es notwendig, dass der Anwender den Akku-Rasenmäher aus einem Test, über den zu mähenden Rasen schiebt. Akku-Rasenmäher aus einem Test haben meist keinen Radantrieb. Dafür reicht die Leistung nicht.Der Strom den der Akku-Rasenmäher zum Antrieb des Motors benötigt kommt vom Akku. Deshalb ist die Laufzeit eines solchen Rasenmähers auf die Akkuladung beschränkt. Dieser Umstand macht einen Akku-Rasenmäher im Vergleich zu anderen Rasenmähern jedoch sicherer.

Es besteht nicht die Gefahr, dass über ein Kabel gefahren wird. Mehr Sicherheit würde nur ein Mähroboter bieten. Doch Mähroboter kommen nicht mit so vielen Quadratmetern zurecht. Mähroboter eignen sich nur für sehr kleine Flächen, die möglichst kurz sind. Ein Akku-Rasenmäher aus dem Test fängt das Schnittgut im Grasfangkorb. Dieser muss geleert werden, wenn er voll ist.

Einen Akku-Rasenmäher aus dem Test nutzen Schritt für Schritt:

  1. Überprüfen Sie nach der Lieferung Ihres Akkurasenmähers den Lieferumfang anhand der Gebrauchsanleitung. Lesen Sie die Anleitung gründlich durch, machen Sie sich mit dem Akku-Rasenmäher und seinem Zubehör vertraut. Beachten Sie die Sicherheitshinweise.
  2. Laden Sie den Akku, falls Sie einen eigenen verwenden. Geliefert werden die Akku-Rasenmäher aus einem Test meist mit vollem Akku. Laden Sie einen Ersatzakku, falls das Grundstück sehr groß ist.
  3. Kontrollieren Sie die zu mähende Fläche. Entfernen Sie größere Steine oder Äste und Zweige. Der Akku-Rasenmäher könnte sonst beschädigt werden. Außerdem sind Steine potentielle Wurfgeschosse und demnach für Umstehende gefährlich.
  4. Setzen Sie den Akku-Rasenmäher mit Hilfe der Anleitung zusammen. Bringen Sie die Griffe an und stellen Sie sie auf eine bequeme Arbeitshöhe ein. Installieren Sie den Fangkorb.
  5. Benutzen Sie die Schnitthöhenverstellung entsprechend Ihrer Vorstellung.
  6. Setzen Sie den Akku erst zum Schluss in das Gerät ein.
  7. Ein Akku-Rasenmäher aus einem Test hat keinen Radantrieb, Sie müssen das Gerät schieben.
  8. Beginnen Sie an einer Seite des Rasens, starten sie den Akku-Rasenmäher und schieben Sie ihn über die zu mähende Fläche. Arbeiten Sie möglichst gerade.
  9. Wenden Sie am Ende einer Bahn und setzen Sie parallel zur vorherigen Bahn neu an. Nutzen Sie die gesamte Schnittbreite ihres Rasenmähers, die im Test angegeben wird.
  10. Das Schnittgut wird im Fangkorb gesammelt. Ist er voll, leeren Sie ihn auf dem Kompost oder in eine bereitstehende Schubkarre.
  11. Mähen Sie die gesamte Grünfläche, achten Sie auf Unebenheiten und seien Sie vorsichtig bei Steigungen. Einen Hang sollten Sie immer quer mähen, niemals von oben nach unten.
  12. Am Rand der Rasenfläche hilft ein Rasenkamm nacharbeiten zu verhindern. Er zieht das Gras in das Messer. Viele Modelle haben standardmäßig einen Rasenkamm.
  13. Soll das Schnittgut als Rasendünger dienen, nutzen Sie dazu die Mulchfunktion Ihres Rasenmähers. Das Schnittgut wird dann entsprechend aus dem Akku-Rasenmäher geworfen und im Gras verteilt.
  14. Treten Probleme auf, nutzen Sie einen Ratgeber oder die Gebrauchsanleitung. Im Zweifelsfall ziehen Sie einen Fachmann zu Rate. Versuchen Sie nie Ihren Akku-Rasenmäher selbst zu reparieren.
  15. Schneidet das Messer nicht mehr richtig, kontrollieren Sie es auf Abnutzung oder Beschädigung. Wechseln Sie das Messer bei Bedarf. Oder lassen Sie es wechseln.
  16. Reinigen Sie Ihren Akku-Rasenmäher aus einem Test nach dem Gebrauch nach Anleitung.
  17. Vermeiden Sie die Nutzung bei feuchtem Gras oder Regen. Feuchtes Gras ist schwer vom Akku-Rasenmäher aus einem Test zu mähen. Regen kann das Gerät beschädigen.
  18. Pflegen Sie Ihre Grünfläche regelmäßig. Wenn das Gras zu hoch wächst, kann es passieren, dass der Akku-Rasenmäher aus einem Test nicht mehr damit zurecht kommt. Die Leistung reicht dann nicht, um das Gras ordentlich zu mähen.

 

Zum Akkurasenmäher-Vergleich

 

Vorteile & Anwendungsbereiche von Akkurasenmähern

Der Akku-Rasenmäher wird in erster Linie zur Pflege von kleineren Rasenflächen benutzt.
Zusätzlich kann er das Schnittgut mulchen und eventuell Laub sammeln.

Akku-Rasenmäher sind im Vergleich zu anderen Rasenmähern noch recht jung. Sie können größere Flächen bearbeiten als Mähroboter, aber kleinere wie Benzin-Rasenmäher. Dabei bieten Akku-Rasenmäher im Vergleich den Vorteil, dass sie von der Lautstärke her nicht so unangenehm sind. Im Vergleich mit einem Mähroboter sind sie natürlich immer noch lauter.

Die Sicherheit ist bei einem Akku-Rasenmäher aus einem Test höher als bei einem Elektrorasenmäher, weil kein Kabel im Weg ist. Akku-Rasenmäher sind im Vergleich zu Benzin-Rasenmähern umweltfreundlicher. Es gibt keine Abgase.

Ein zu nahes Mähen an den Rand der Arbeitsfläche ist mit einem Rasenkamm nicht mehr notwendig, die Kanten werden trotzdem sauber. Und es besteht nicht die Gefahr, mit dem Messer über Randsteine zu fahren und sie zu beschädigen. Der Rasenkamm gehört zur Standartausstattung eines Akkurasenmähers.

Akku-Rasenmäher TestIm Vergleich zeigt sich, dass Akku-Rasenmäher besonders auf kleinen Flächen effektiv sind. Beim Vergleichen mit Benzin-Rasenmäher fällt aber auf, das selbst die Testsieger nicht dieselbe Leistung bieten können.

Akku-Rasenmäher aus einem Test sind für Flächen zwischen 150m² und 800m² geeignet. Letzteres wird erreicht, wenn mit Wechselakkus gearbeitet wird. Diese sind im Lieferumfang eines Akku-Rasenmähers nicht enthalten.

Ein Akku-Rasenmäher aus einem Test kann sowohl mit, als auch ohne Fangkorb betrieben werden. Testberichte zeigen, dass er auch gut zum Mulchen geeignet ist.
Wegen der geringeren Leistung im Vergleich zu einem Benziner ist die Lautstärke geringer und damit angenehmer.

Trotz des fehlenden Radantrieb ist ein Akku-Rasenmäher einfacher zu handhaben. Er ist wendiger und flexibler, gerade auf verwinkelten Flächen.

Testsieger glänzen mit besonders viel Leistung, einer großen Schnittbreite, einer guten Schnitthöhenverstellung und viel Komfort für den Benutzer. Ratgeber weisen in einem Test auf die Besonderheiten von Akkurasenmähern hin.

Die Vorteile eines Akku-Rasenmähers:

✅ Im Vergleich wendiger als Benzinrasenmäher

✅ Testberichte zeigen gute Schnittergebnisse

✅ Lautstärke angenehmer

✅ Trotz fehlendem Radantrieb leicht zu händeln aufgrund geringeren Gewichtes

✅ Testsieger können sich mit Elektrorasenmähern vergleichen

✅ Rasenkamm bei den meisten Modellen vorhanden

✅ Schnittgut wird im Fangkorb gesammelt

Welche Arten von Akku-Rasenmähern gibt es?

Grundsätzlich sind sich alle Akku-Rasenmäher im Test sehr ähnlich. Einzige Ausnahme sind die Hybridmäher. Diese verbinden Akku Rasenmäher mit Elektromähern. Alle Akku Rasenmäher haben einen Heckauswurf und benötigen einen Fangkorb für das Schnittgut. Soll das Schnittgut hingegen zum düngen der Grünfläche verwendet werden, leistet ein Mulchkit gute Dienste. Die Mulchfunktion ist bei vielen Akku Rasenmähern Bestandteil der Grundausstattung. Einige benötigen jedoch ein spezielles Zubehör für die Mulchfunktion.

Auch die Schnitthöhe lässt sich bei allen Modellen im Test verstellen. Wie viele Stufen es gibt und wie hoch oder niedrig das Gras geschnitten werden kann, ist abhängig vom Hersteller.
Laut Test ist bei vielen Modellen inzwischen ein Rasenkamm integriert. Dieser sorgt für mehr Genauigkeit beim Gras mähen.

 

Zum Akkurasenmäher-Vergleich

 

Akku Rasenmäher für eine kleine Rasenfläche

Bei einer Rasenfläche von bis zu 150 Quadratmetern reicht ein kleiner Akku Rasenmäher mit einer Schnittbreite von 32cm. Da es nicht viel Zeit kostet, kleine Flächen zu mähen, ist eine hohe Akkuleistung nicht unbedingt notwendig. Auch kleine Akku Rasenmäher können, je nach Marke, die gleichen Funktionen aufweisen wie große Modelle, das zeigen Testberichte. Es lohnt sich also nicht zwingend, einen größeren Akku Rasenmäher zu kaufen, um mehr Funktionen zu haben.

Akku-Rasenmäher ReinigungKleine Akku Rasenmäher haben Vorteile beim Gewicht und der Handhabung. Sie sind leichter auf dem Gras zu bewegen, trotz fehlendem Radantrieb. Auch der Lagerplatz muss nicht so groß sein. Die meisten Griffe lassen sich platzsparend zusammenklappen, damit wird das Gerät noch kompakter.
Wenn Sie beabsichtigen nur einen Akku Rasenmäher zu kaufen, lohnt es sich, ein Modell mit Akku und Ladegerät zu kaufen. Verwenden Sie jedoch weitere Akku-Geräte in Ihrem Garten, lohnt sich eher ein Akku-System. In einem solchen System lässt sich ein Akku mit verschiedenen Geräten kombinieren.

Akku Rasenmäher für einen mittleren Rasen

Bei Rasenflächen bis zu 300 Quadratmetern ist es sinnvoll, ein größeres Modell eines Rasenmähers zu kaufen. Sie haben eine größere Schnittbreite. Die Räder sind ebenfalls größer und es gibt mehr Stufen in der Schnitthöhenverstellung. Wichtig ist, das die Akkuleistung und die Akkuladung mit der größeren Rasenfläche mithalten können.

Allerdings ist es auch möglich, einen kleineren Akku Rasenmäher mit mehreren Akkus zu betreiben. Er schafft dann auch größere Flächen. Dennoch ist wegen der geringeren Breite mehr Arbeit erforderlich.
Abgesehen von der größeren Schnittbreite ist auch ein größerer Fangkorb hilfreich. Mehr Gras bedeutet mehr Schnittgut, welches schließlich beseitigt werden muss. Eine größere Grasfangbox sorgt für weniger Arbeitsunterbrechungen. Das Volumen der Grasfangbox ist in einem Test ersichtlich. Testberichte weisen ebenfalls daraufhin.

Akku Rasenmäher für einen großen Garten

Besonders große und leistungsfähige Akku Rasenmäher schaffen Flächen bis zu 800m², wie Testberichte zeigen und ein eigener Test nachweisen kann. Diese Akku Rasenmäher in einem Test sind schwerer und unhandlicher in der Bedienung. Mit der größeren Schnittbreite sind jedoch weniger Bahnen nötig. Große Akku Rasenmäher weisen in einem Test den größten Fangkorb auf und die größte Schnittbreite.

Große Akku Rasenmäher im Test benötigen eine große Akkuleistung. Deshalb werden in einigen Modellen mehrere Akkus eingesetzt. Zusätzlich lassen sich die Akkus auswechseln. Damit kann die Fläche vergrößert werden, die gemäht werden kann.

 

Zum Akkurasenmäher-Vergleich

 

Hybrid-Rasenmäher

Diese Mäher sind besonders leistungsfähig. Sie kombinieren die kabellose Freiheit mit den Möglichkeiten eines Elektro-Rasenmähers.

Gerade in verwinkelten Gärten oder wenn auf dem Rasen viele Büsche und Bäume stehen ist ein Akku Rasenmäher aus einem Test von Vorteil. Bei höherem Gras, etwa nach längerer Abwesenheit und bei größeren, geschlossenen Flächen ist ein Elektrorasenmäher leistungsfähiger. Testberichte zeigen, das Hybridmäher die gleichen Funktionen haben wie Akku Rasenmäher. In einem Test können sie jedoch durch ihre Vielfältigkeit überzeugen.

Roter Akku Rasenmäher

So wurden Akku-Rasenmäher in einem Warentest geprüft

Akku Rasenmäher werden in einem Test unterschiedlich getestet. Abhängig davon, ob Experten oder Verbraucher den Akkurasenmäher prüfen und Testberichte anfertigen, werden unterschiedliche Kriterien zu Grunde gelegt.

Warentest der Experten

Testinstitute haben ganz bestimmte Kriterien, nach denen sie Akku Rasenmäher einem Test unterziehen und in ihrem Vergleich einen Testsieger küren. Die Testkriterien hängen von der Art des Produktes ab, welches einem Test unterzogen wird. Danach werden auch Testberichte angefertigt. Für Akku Rasenmäher gelten die folgenden Kriterien:

Das Mähen im Test
Gemäht wird im Test trockenes, feuchtes und hohes Gras. Dabei wird für Testberichte gemessen, wie hoch die Flächenleistung pro Stunde in Quadratmetern ist. Bei trockenem Gras wird die minimale und maximale Schnitthöhe ermittelt. Dabei werden die Herstellerangaben zu Grunde gelegt und überprüft. Der Gesamteindruck beim Mähen wird bei feuchtem und hohem Rasen bewertet. Bei trockenem Rasen gilt die Schnittqualität. Dazu zählen im Test neben dem Gesamtbild, die Radspuren durch den eventuellen Radantrieb und die Sauberkeit des Schnitts.

Auch der Fangkorb wird bei einem Test überprüft. Testberichte legen Augenmerk darauf, wie gut der Fangkorb das Schnittgut fängt. Die Verstopfungsneigung und die Füllstandsanzeige werden überprüft und einem Vergleich mit anderen Modellen unterzogen. Die Füllung und der Reinheitsgrad werden ebenfalls getestet.

Besonders interessant im Test für Akku Rasenmäher ist die Rasenfläche je Akkuladung. Hersteller geben die Laufzeit meist in Minuten je Akkuladung an. Im Warentest wird die Zeit, die der Akku braucht, bis er leer ist, mit der Zeit verglichen, die er für eine bestimmte Rasenfläche benötigt.

Die Handhabung im Test

Mann mäht mit Elektro RasenmäherDie Gebrauchsanleitung wird von Experten auf Vollständigkeit überprüft, vor allem in Bezug auf die Hinweise zum Thema Sicherheit. Die Montage des Akku Rasenmähers wird von Hobbygärtnern bewertet. Dabei geht es um die Schwierigkeit und den Zeitaufwand beim Zusammensetzen. Testberichte von Hobbygärtnern bewerten im Test auch, wie leicht sich der Akku Rasenmäher bedienen lässt.

Für die Bequemlichkeit muss die Höhe des Führungsholms einstellbar sein. Die Schnitthöhe sagt im Test etwas über die Höhe der Rasenfläche nach dem Mähen aus. Testberichte bewerten Handlichkeit und Ergonomie der Griffe und Schalter. Dazu vergleichen Testberichte noch, wie leicht es istden Akku zu Wechseln und zu Laden.

In einem Fahr-Test wird die Wendigkeit geprüft. Der Kraftaufwand für das Schieben des Rasenmähers, der Radantrieb, die Erkennbarkeit der Schnittbreite und die Schrittfreiheit spielen im Test eine Rolle.
Der Fangkorb wird in dem Warentest auf leichte Bedienung geprüft. Dazu zählen das Entnehmen, das Leeren und Wiedereinsetzen.

Testberichte legen auch Wert auf ein leichtes Reinigen und Warten des Akkumähers. Ist laut Gebrauchsanleitung ein Wechseln der Messer nicht ausgeschlossen, wird auch bewertet, wie leicht sich die Messer wechseln lassen. Die Ladedauer für den Akku wird ermittelt.

 

Zum Akkurasenmäher-Vergleich

 

Die Haltbarkeit

Dafür wird der Akku Rasenmäher auf einem Prüfstand betrieben. Zu Grunde gelegt werden die ermittelten Werte beim Mähen von trockenem Rasen. Dann werden 300 Mähdurchgänge von jeweils 500 Quadratmetern Rasenfläche simuliert. Testberichte vergleichen die Ergebnisse verschiedener Modelle miteinander.

Auf einem Rüttelrost wird die Festigkeit über 100 Stunden einem Test unterzogen. Auch die Akkuleistung wird in einem Test bewertet. Dafür werden die Akkus entladen und nach Abkühlphasen wieder aufgeladen. Nach 300 Ladezyklen wird die Differenz zwischen deklarierter Akkukapazität zur tatsächlichen Kapazität bewertet.

Gesundheit und Umwelt

Für Testberichte wichtig ist, das sich im Akku-Rasenmäher, insbesondere in den Griffen, keine giftigen Stoffe befinden. Für die Gesundheit des Anwenders ist es auch wichtig, das der Akku Rasenmäher keine zu große Lautstärke aufweist. Dafür bewerten Testberichte das Mähgeräusch bei trockenem Rasen. Und die Lautstärke bei voller Leistung. Testberichte bewerten auch den Stromverbrauch pro Akkuladung.

Die Sicherheit im Test

Das Ziel von diesem Test ist, zu gewährleisten, dass von dem Akku Rasenmäher keine Gefahr für den Anwender oder Umstehende ausgeht. Dafür wird die Schlagfestigkeit getestet, es gibt eine Wurfköper- und Schlagprüfung.

Außerdem wird im Warentest auch die elektrische Sicherheit überprüft. Das gilt sowohl für den Akku Rasenmäher als auch für den Akku und sein Ladegerät.

Beim Akku wird Überladungsschutz und Kurzschlussgefahr bewertet. Zusätzlich wird in einem Test überprüft, was passiert, wenn der Akku herunterfällt. Auch beim Ladegerät spielt die Kurzschlussgefahr eine Rolle. Außerdem geht es um mechanische Festigkeit und Entflammbarkeit.

Der Test durch Verbraucher

Für Hersteller ist ein Test durch Kunden sehr aufschlussreich. Im Gegensatz zu Experten bewerten normale Hobbygärtner andere Kriterien. Testberichte und Internetbewertungen zeigen das ebenfalls. Natürlich spielen dabei auch die Testberichte von Testinstituten eine Rolle. Meist bewerten Kunden gerade Testsieger ebenfalls als gut. Test-Kriterien, die für Verbraucher wichtig sein können:

Die Marke

Es gibt viele Gartengerätehersteller und obwohl sich ihre Modelle in vielerlei Hinsicht gleichen, gibt es doch Unterschiede zwischen den Marken. Testberichte von Verbrauchern bewerten dabei auch das Markenimage, selbst wenn das nichts mit dem Akku Rasenmäher zu tun hat.

Die Größe und das Gewicht des Akkumähers

Rasenmähen im GartenIm Warentest der Experten spielt das keine ernstzunehmende Rolle. Zwar wird der Akku Rasenmäher auf Wendigkeit und Bequemlichkeit überprüft, aber wie leicht er sich von seinem Anwender wirklich bedienen lässt wird erst in einem längeren Test zu Hause klar. Kleinere Akku Rasenmäher mit einem geringen Gewicht bieten Vorteile gegenüber großen Geräten. Dennoch zeigt ein Test, dass größere Akku Rasenmäher für größere Rasen zur Gartenpflege besser geeignet sind. Um den Akku-Rasenmäher nach dem Mähen leicht verstauen zu können, wird entsprechend Platz benötigt. Klappbare Griffe machen das Gerät dabei kompakter.

Die Leistung

Akku Rasenmäher werden mit einem oder mehreren Akkus angetrieben. Für beste Leistung spielt dabei eine Rolle, welcher Akku benutzt wird. Die alten Ni-Cd-Akkus sind nicht so leistungsfähig wie die neuen Li-Ionen-Akkus, wie Testberichte zeigen. Um eine Rasenfläche in einem Zug zu bewältigen, ist es wichtig zu wissen, wie schnell sich der Akku laden lässt und wie viel Gras in Quadratmetern pro Akkuladung gemäht werden kann. Die Akkuleistung zeigt an, wie gut der Akkurasenmäher mit Rasen aller Art fertig wird.

Schnittbreite und Schnitthöhe

Um den Garten optimal zu pflegen, ist es wichtig, dass der Akku Rasenmäher in der Lage ist, verschiedene Grashöhen zu mähen. Die Schnitthöhenverstellung zeigt an, wie hoch das Gras nach dem Mähen noch steht. Eine große Schnittbreite sorgt dafür, dass der Rasen schneller gemäht ist. Im Test wird dabei bewertet, wie einfach sich die Schnitthöhe verstellen lässt und in wie vielen Stufen. Dabei ist die Mindestschnitthöhe von besonderer Bedeutung, je nachdem wie kurz der Anwender seinen Rasen haben möchte.

Garantie und Garantieverlängerung

Ein defektes Gerät ist sehr ärgerlich für den Anwender. Die normale Garantie beträgt zwei Jahre, wie bei allen Geräten. Einige Hersteller sind jedoch so von der Qualität ihrer Akku Rasenmäher überzeugt, dass sie auch längere Garantiezeiten anbieten.

 

Zum Akkurasenmäher-Vergleich

 

Das notwendige Zubehör für Akku Rasenmäher

Akku Rasenmäher gibt es mit und ohne Akkus zu kaufen. Außerdem ist noch weiteres Zubehör notwendig. Tester prüfen in einem Warentest sowohl die Qualität des Zubehörs als auch wie vielseitig es ist und welche Funktionen damit möglich sind.

Ein Rasenkamm am Akkurasenmäher sorgt für gerade Schnitte bis zum Rand der Rasenfläche. Der Grasfangkorb oder die Grasfangbox sind wesentlicher Bestandteil des Akku Rasenmähers. Darin wird das Schnittgut während des Mähens gesammelt.

Testberichte erwähnen auch Modelle mit Mulchfunktion. Dafür gibt es Mulchkeile als Zubehör zu kaufen.
Weiteres Zubehör sind Wechsel-Akkus, Ladegeräte oder Ersatzmesser.

Das Rasenmähen im Test

Rasenmäher im GartenIm Gegensatz zum Test bei Experten wird der Rasenmäher beim Test durch Verbraucher direkt im Garten unter normalen Bedingungen geprüft. Das ist etwas anderes als der Prüfstand im Labor.

Für den Anwender ist es besonders wichtig, schnell und sauber arbeiten zu können, auch wenn der Rasen nicht ganz eben ist oder sich Bäume und Büsche im Weg befinden. Ein kleinerer Akku Rasenmäher ist bei der Wendigkeit im Vorteil. Eine geringe Schnittbreite kommt auch gut zwischen Bäume und Büsche hindurch.

Die Lautstärke beim Gras mähen wird nicht nur im Hinblick auf die Gesundheit im Test bewertet. Ein zu lauter Akku Rasenmäher macht einfach nicht so viel Spaß und stört die Nachbarn.
Der eventuelle Radantrieb sollte leichtgängig und bequem für den Anwender sein. Einen eigenen Radantrieb haben Akku Rasenmäher dabei nur selten. Die meisten Modelle müssen geschoben werden. Gleichzeitig sollten die Räder auch rasenschonend fahren. Testberichte zeigen, das sich bei breiten Rädern das Gewicht des Akkurasenmähers besser verteilt.

Die Wartung des Gerätes

Ein Akku Rasenmäher wird bei der Arbeit zwangsläufig schmutzig. Das Schnittgut landet zwar zum größten Teil im Fangkorb, bleibt aber auch zwischen den Messern hängen. Außerdem kann gerade bei feuchtem Gras Schnittgut überall am Akku Rasenmäher haften. Einfach ist es dann, wenn der Akkurasenmäher nach der Arbeit mit einem Handbesen abkehrt werden kann. Das Material aus dem der Akku Rasenmäher besteht, sollte robust und pflegeleicht sein. Kunststoff hat den Vorteil, dass er mit einem feuchten Tuch abgewischt werden kann.

Informationen zu führenden Herstellern/Marken von Akku-Rasenmähern

Einhell

Die Firma Einhell wurde 1964 von Hans Einhell in Landau gegründet. Das Unternehmen begann mit dem Herstellen von Schaltanlagen und Transformatoren. Später wurden Geräte für Baustellen produziert, darunter Kabeltrommeln, Batterielader und Schweißgeräte. Bald schon erweiterte das Unternehmen seine Produktpalette um Gartengrills und drang damit in den Bereich Heim und Garten vor.

1968 zerstörte ein Brand einen großen Teil der Produktionsanlagen. Davon ließ sich Einhell jedoch nicht beirren. Schon bald wurde die Produktion wieder aufgenommen und zusätzlich ein Standort in Spanien gegründet. Auch nach Asien reiste der Firmeninhaber und erschloss weitere Märkte und Produktionsstandorte. 1987 wurde aus der GmbH eine AG und Einhell schwang sich damit zu einem der größten deutschen Unternehmen auf.

Seitdem ist Einhell stetig gewachsen. Viel Geld wird in die Forschung gesteckt um neue, innovative Produkte zu entwickeln, die vor allem im Garten- oder Heimwerkerbereich nützlich sind. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf technischen Entwicklungen, die das Leben und die Arbeit vereinfachen. Das Ergebnis sind hochwertige, zuverlässige Produkte die auf dem neuesten Stand der Technik sind. Das zeigen unterschiedliche Testberichte.

Einhell achtet dabei auf höchste Sicherheits- und Umweltstandards. Bevor ein neues Produkt auf den Markt kommt, wird es in einem Test ausführlich geprüft, um die Qualität zu sichern.

Das heutige Sortiment gliedert sich immer noch in den Garten- und Heimwerkerbereich. Für Heimwerker bieten Einhell Elektrowerkzeuge, Reinigungsgeräte, Heizgeräte, Luftentfeuchter, stationäre Maschinen und Hilfsgeräte für Autos.

Im Bereich der Gartenpflege bietet Einhell alles an, was dabei hilft, Rasen, Bäume und Hecken zu pflegen. Zusätzlich gibt es ein Sortiment an Wasserpumpen zur Bewässerung und Bodenhacken zur leichteren Bodenbearbeitung.

Zum Produktprogramm gehören Akku-Rasenmäher, Benzin-Rasenmäher, Akku-Sensen, Akku-Laubsauger, Akku-Heckenscheren und sogar eine Akku-Motorsäge.
Dabei verwendet Einhell ein spezielles Akku-System. Das Power X-Change-System ist besonders vielseitig.

Grüner Akku RasenmäherDamit kann nicht nur unabhängig von einer Stromquelle gearbeitet werden. Alle Geräte, die in diese Serie gehören, arbeiten mit dem gleichen Universal-Akku. Egal ob Heckenschere oder Akku-Rasenmäher. Mit Hilfe des Akkus wird das Arbeiten mit Einhell-Geräten flexibler und leistungsstärker. Es ist möglich mehrere Akkus der Reihe miteinander zu kombinieren. Dennoch gehören zum Programm von Einhell auch Benzin-Rasenmäher und Elektrorasenmäher mit Kabel.

Selbst Handrasenmäher sind im Angebot. Diese sind nützlich, wenn große Lautstärke und Emissionen vermieden werden sollen. Sie pflegen eine kleinere Rasenfläche trotzdem mühelos. Mit einem Testsieger in einem Warentest kann man sie trotzdem nicht vergleichen. Einzig Mähroboter gibt es bei Einhell nicht zu kaufen.
Ob Akku oder klassisch mit Kabel, Testberichte bescheinigen Einhell-Rasenmähern gute Qualität, robuste Verarbeitung und beste Sicherheit. Es lohnt sich also einen Einhell-Akku-Rasenmäher zu kaufen.

 

Zum Akkurasenmäher-Vergleich

 

Ryobi

Ryobi ist ein japanischer Hersteller, der 1943 gegründet wurde. Mit 5800 Mitarbeitern und einem Umsatz von umgerechnet rund 1,2 Milliarden Euro ist Ryobi einer der größten Akku-Werkzeughersteller der Welt. Ryobi hatte sich ursprünglich auf Druckgussteile und Halbfertig-Fabrikate spezialisiert. Die technischen Erkenntnisse, die dabei gewonnen wurden, flossen auch in andere Bereiche ein. Darunter der Bereich für Gartengeräte.

Vertrieben werden Produkte der Marke Ryobi von der Techtronic Industries Co. Ltd. (TTI), einer chinesischen Unternehmensgruppe, zu der auch Marken wie AEG gehören. TTI ist einer der weltweit größten Hersteller von Elektrowerkzeugen und führte als eines der ersten Unternehmen Werkzeuge mit Li-Ion-Akku ein.

Ryobi bietet moderne Elektrogeräte und Geräte zur Gartenpflege für anspruchsvolle Nutzer. Die Stärken von Ryobi liegen in einem attraktiven Design, praxisnahen technischen Merkmalen und hoher Qualität in der Verarbeitung. Ryobi setzt dabei auf eine stetige Neu- und Weiterentwicklung seiner Produkte und seines Sortiments.

Heute umfasst die Produktpalette von Ryobi schon Akkugeräte für den Garten von 4 bis 36 Volt. Zusätzlich bietet die Ryobi Benzin-Rasenmäher und kabelgebundene Modelle. Das Unternehmen bietet jedoch keinen Mähroboter an.
Das Akku-System von Ryobi nennt sich ONE+. Mit einem Akku ist es möglich mehr als 70 unterschiedliche Geräte rund um Haus und Gartenpflege zu betreiben. Das Akku-System umfasst 6 verschiedene Akkus und ist beliebig mit Werkzeugen, Ladegeräten und weiteren Akkus erweiterbar.

Makita

Gemähter RasenAuch Makita ist ein Unternehmen, das in Japan gegründet wurde. Mosaburo Makita begann 1915 damit Motoren zu reparieren. Seitdem hat sich Makita stetig weiter entwickelt und wurde zu einer der führenden Marken für Elektrowerkzeuge. Das Unternehmen arbeitet heute weltweit und hat mehrere tausend Mitarbeiter.
Produziert werden Makita-Werkzeuge in 10 Produktionsstätten in vielen verschiedenen Ländern, unter anderem auch in Deutschland. Das Sortiment umfasst mehr als 1000 Geräte weltweit.

In Deutschland vertreibt Makita Elektrowerkzeuge seit 1977. Über den Fachhandel werden in Deutschland ca. 700 Geräte des Gesamtsortiments verkauft. Dazu das Zubehör für Akku-, Elektro- und Benzingeräte. In Deutschland übernimmt Makita auch den Vertrieb der Marke Dolmar.

Die Marke Makita steht für Innovationen, moderne Technik und Langlebigkeit. Um die Qualität stets gleichbleibend hoch zu halten, wird jedes Produkt einem regelmäßigem Test unterzogen. Zu den wichtigsten neueren Entwicklungen gehört auch die Li-Ion-Technik. Makita bietet entsprechende Akkus für seine Geräte an.

Das Unternehmen entwickelt seine Produkte nicht nur für den Hobbyheimwerker. Qualität und Leistung entsprechen auch den Anforderungen professioneller Anwender. Die Maschinen gehören zu den leistungsstärksten und widerstandsfähigsten Produkten, die verfügbar sind.

Neben hoher Effizienz und Anwenderfreundlichkeit engagiert sich die Marke auch für die Umwelt. Maschinenkonstruktionen sind energiesparend, die Herstellungsverfahren schonend und die Materialien umweltverträglich.
Zu den Produkten von Makita gehören Elektrowerkzeuge und Gartengeräte, wie Akku-Rasenmäher. Nicht im Programm enthalten sind Mähroboter.

Bosch

Robert Bosch gründete sein Unternehmen im Jahre 1886 in Stuttgart. Es war eine Werkstatt für Elektrotechnik und Feinmechanik. Die Anfangsjahre waren von Höhen und Tiefen geprägt. Rasant und unaufhaltsam aufwärts ging es erst ab Mitte der 1890er Jahre. In den ersten Jahren wurden hauptsächlich Auftragsarbeiten erledigt.

Bosch begann dabei Verbesserungen an bestehenden Plänen vorzunehmen. Ab 1897 wurde das Unternehmen das einzige, welches zuverlässige Zündungen in Automobile einbauen konnte. Der erste von vielen erfolgreichen Schritten hin zum weltweit führenden Autozulieferer war getan.

Schon 1898 gründete Bosch seine erste Außenstelle im Ausland. England war dabei nur das erste von vielen Ländern in Europa in das Bosch expandierte. Seine ersten Bewährungsproben bestand Bosch als Zulieferer in verschiedenen Autorennen. Später erschloss Bosch auch den Markt in Amerika. Nicht lange und das Unternehmen erwirtschaftete schon über 80% seines Umsatzes außerhalb von Deutschland.
Neben Zündungen begann Bosch auch damit weitere Autoteile herzustellen, darunter Beleuchtungssysteme.

Rasenmäher auf WieseEin erster Rückschlag erfolgte mit dem Ersten Weltkrieg, der die Produktion zum größten Teil lahmlegte und die Auslandsmärkte wegfallen ließ. Bosch wurde zu einem Rüstungsunternehmen.
Nach dem Ersten Weltkrieg musste Bosch neu anfangen. In dieser Zeit wurde auch das Markenlogo neu erfunden. Es ist das, welches bis heute verwendet wird.
Bosch begann erneut damit, Autoteile zu entwickeln. Darunter Scheibenwischer, Batteriezündungen und Hörner.
Neben der Entwicklung neuer Produkte begann Bosch auch damit eigenen Werkstätten zu eröffnen, den Bosch-Service.

Nachdem Bosch die Dieseleinspritzpumpe entwickelt hatte, wurde das Produktportfolio neu überdacht. Im Zuge der Automobilkrise schien es sinnvoll, sich auf andere Bereiche auszuweiten. Bosch begann mit der Entwicklung von Elektrowerkzeugen. Darunter waren sowohl kleine Geräte wie Haarschneidemaschinen als auch große Geräte für Baustellen. Auch in der Fernsehbranche mischte Bosch mit und entwickelte neue Technologien.

Im Zweiten Weltkrieg verlor Bosch erneut alles und musste sich danach neu aufbauen. Neue Bereiche wurden dabei erschlossen, Küchengeräte und Heimwerken.
1968 baute Bosch ein Forschungszentrum um die Entwicklung neuer Produkte und Technologien zu bündeln.

Neben anderen Geschäftsfeldern begann Bosch auch damit, Geräte für die Gartenpflege zu entwickeln und zu bauen.
Neben Akku-Rasenmähern gibt es bei Bosch auch Mähroboter, Elektrorasenmäher und viele weitere Geräte zu Pflege von Rasen, Bäumen und Sträuchern in jedem Garten. Um jederzeit die neuesten Innovationen mit der maximalen Sicherheit anbieten zu können, werden Bosch-Geräte auch einem Test durch Verbraucher unterzogen.

Das Design der Rotak-Akku Rasenmäher besitzt die gleiche grüne Farbe wie alle Bosch-Geräte. Sie ist typisch für die Marke.

Die Bosch Akkumäher überzeugen mit Leistung und innovativer Technik. Dabei setzt die Marke nicht nur auf Qualität sondern auch auf Langlebigkeit. Bosch hat sich ebenso dem Umweltschutz verschrieben. Forschung und Entwicklung sollen neue Möglichkeiten finden, Energie einzusparen, Ressourcen zu schonen und Materialien wiederzuverwenden.

 

Zum Akkurasenmäher-Vergleich

 

Black+Decker

Das Unternehmen wurde 1910 in den USA gegründet. Die Firma Black+Decker produzierte als erstes Milchflaschenverschlüsse. Den Grundstein für die heutige Elektrowerkzeug-Industrie legte das erste Patent welches Black+Decker 1916 einreichte.
Schon neun Jahre nach der Unternehmensgründung erreichte Black+Decker einen Umsatz von 1 Million US Dollar.

1925 kam Black+Decker nach Europa. Die erste Niederlassung wurde in England gegründet. Das Unternehmen produzierte auch Elektrowerkzeuge zur Wartung von Flugzeugmotoren.
1946 brachte Black+Decker die erste tragbare Bohrmaschine auf den Markt. Daraufhin begann die Heimwerker-Revolution, die zu einer Flut von neuen Produkten für den Hausgebrauch führte.

Rasenmäher von obenAuch den Gartenmarkt revolutionierte Black+Decker mit den ersten elektrischen Gartenwerkzeugen 1957. Es folgten 1961 die ersten Akku-Bohrmaschinen. Damals noch mit Nickel-Cadmium Zellen, dem Vorläufer der heutigen Li-Ionen-Akkus. Auf Akku-Gartenwerkzeuge von Black+Decker musste der Käufer nicht lange warten, sie kamen ein Jahr später auf den Markt.

Black+Decker war schon immer ein innovatives Unternehmen, bekannt für fortschrittliche Technologien. Black+Decker-Werkzeuge wurden sogar auf dem Mond eingesetzt, um Bodenproben zu entnehmen.
1973 kam die erste tragbare Werkbank Workmate in Großbritannien heraus. 1979 folgte der erste Akku-Staubsauger. Im Jahr 1988 entwickelte Black+Decker ein Akkuladegerät welches unterschiedliche Voltklassen aufladen konnte.

2014 bekam das Markenlogo von Black+Decker eine Auffrischung. Aus Black&Decker wurde Black+Decker. So ausdrucksstark wie das Logo, sind auch die Geräte von Black+Decker. Sie stehen für hervorragendes Design, hochwertige Verarbeitung, leistungsstarke Motoren und untermauern das Markenversprechen „das Leben erleichtern“.

Heute steht Black+Decker auch für Nachhaltigkeit. Das betrifft nicht nur die Produktion ihrer Geräte. Auch Altgeräte, defekte Geräte und Batterien bzw Akkus werden von dem Unternehmen zurückgenommen, repariert oder recycelt.

Gardena

Gardena ist eines der bekanntesten Unternehmen, welches Gartengeräte herstellt und verkauft und in einem Akku-Rasenmäher-Test überzeugt. Die Unternehmensgründung geschah im Jahre 1961. Am Anfang wurden hauptsächlich französische Gartenwerkzeuge verkauft. Der Durchbruch gelang erst 1968 mit der Entwicklung des originalen Gardena-Systems.

So wie Boschgeräte ein grünes Design besitzen, ist für Gardena orange typisch. In dieser Farbe gibt es auch das Gardena-System zu kaufen. Als es entwickelt wurde, diente es hauptsächlich der Bewässerung des Gartens.

Bereits 1973 hatte Gardena als einer der ersten Hersteller Akku-Geräte eingeführt. Die ersten Modelle waren Akku-Rasenkantenscheren. Damals gab es an Rasenmähern noch keinen Rasenkamm.

1977 führte Gardena das Gartengerätesystem ein. Mit unzähligen Wechsel-Aufsätzen können so gut wie alle anfallenden Arbeiten im Garten erledigt werden. Auf das Kombi-System gewährt Gardena 25 Jahre Garantie, nicht zuletzt weil das Unternehmen stolz darauf ist, seit über 30 Jahren zum Marktführer bei Systemgeräten zu gehören.

Ab 1978 wurden die Bewässerungsgeräte von Gardena erweitert. Für jeden Zweck gab es die passende Pumpe, egal ob Schmutzwasser, Entwässerung oder Bewässerung. Den dazu passenden Bewässerungscomputer, der das Bewässern des Gartens vereinfachte und automatisierte, führte Gardena 1985 ein.

1990 führte Gardena das Wechsel-Akku-System ein. In bewährter Gardena-Technik gibt es mehrere Geräte für einen Akkutyp. Das Sortiment wird immer noch ständig erweitert und ist inzwischen mit den leistungsfähigen Li-Ionen-Wechsel-Akkus ausgerüstet.

Eine weitere Innovation ist der Gardena Regner mit Gedächtnis, er ermöglicht seit 2007 die Bewässerung individueller Formen. Dafür können bis zu 50 Konturen-Eckpunkte programmiert werden.
Um das regelmäßige Pflegen des Rasens zu gewährleisten und gleichzeitig zu erleichtern, führte Gardena 2012 die ersten Mähroboter ein.

Die neueste Innovation im Hause Gardena ist das smart system, mit dem verschiedene Geräte im Garten kombiniert werden können. Die App für Smartphones zeigt jederzeit, wie es um die Gartenpflege bestellt ist.

Gardena bemüht sich als Unternehmen nachhaltig zu arbeiten. Alle erforderlichen Ressourcen werden effektiv und im Sinne der Kreislaufwirtschaft genutzt. Vermieden werden, so weit möglich, Abfall, Abgase und umweltgefährdende Stoffe. Das schützt und nützt auch Mitarbeitern und Kunden. Letztere profitieren von energieeffizienten Geräten.

Zum Gartenprogramm von Gardena gehören große Geräte wie Akku-Rasenmäher, Vertikutierer und Streuwagen, Kleine Geräte für die Bodenbearbeitung ergänzen das Sortiment.

 

Zum Akkurasenmäher-Vergleich

 

Produktlinien der Hersteller von Akku-Rasenmähern in der Übersicht

Einhell

Akku-Rasenmäher

Rasenmäher AkkuDiese Akkumäher gibt es zum Teil mit und zum Teil ohne Akku und Ladegerät zu kaufen. Alle sind kompatibel mit dem Power-x-Change-System. Die Leistung liegt bei 18V und 3000Ah oder 4000Ah. Abhängig ist das jedoch von der Anzahl der Akkus. Die Ladezeit der Akkus beträgt zwischen 75 min und 2,5 h, je nach Akku und Ladegerät. Es gibt bei Einhell Akku-Rasenmäher mit Schnittbreiten zwischen 30 und 47 cm zu kaufen. Dabei liegt die Schnitthöhe zwischen 25 und 75 mm. Je nach Mäher ist die Schnitthöhe in 3 oder 6 Stufen verstellbar. Auch der Grasfangkorb ist vom Modell abhängig.

Die geringste Liter-Zahl ist 25, die größten Akku-Rasenmäher haben eine Grasfangbox mit 75 Liter Fassungsvermögen. Der Fangkorb ist außerdem mit einer Füllstandanzeige versehen. So lässt sich jederzeit erkennen, wann eine Leerung notwendig ist.

Das Gehäuse der Akku Rasenmäher besteht aus hochwertigem schlagfesten Kunststoff. Einige Modelle haben einen klappbaren Führungsholm, der höhenverstellbar ist und einen Tragegriff zum einfachen Transport.

Ausgerüstet sind die Einhell Akku-Rasenmäher zudem mit großflächigen Rädern, die den Rasen schonend befahren. Je nach Akkumäher gibt es eine Mulchfunktion. Die Rasenfläche, die mit einem Einhell Akkumäher bearbeitet werden kann, hängt von der Akkuleistung ab. Kleine Akku Rasenmäher schaffen 150 m², große kommen auf 600 m². Einige Einhell Akku-Rasenmäher haben Steckplätze für weitere Akkus.

Damit lassen sich die Flächen, auf denen man Gras mähen kann, vergrößern. Testberichte bescheinigen der Marke gute Qualität bei ihren Mähern, in einem Test schneiden sie auch bei der Lautstärke gut ab. Alle Modelle besitzen einen Rasenkamm, dafür aber keinen Radantrieb wie elektrische Modelle. Es lohnt sich, alle verfügbaren Modelle miteinander zu vergleichen.

Akkus

Einhell bietet unterschiedliche Akkus in seinem Sortiment an. Darunter 12 V und 18 V Akkus. Jeder Akku weist die gleichen hochwertigen Funktionen auf. Sie sind universell für alle Geräte der PXC-Serie verwendbar, auch für die Akku-Rasenmäher. Dank des Proaktivem Batteriemanagement von Einhell bieten die Akkus maximale Sicherheit. Die angepassten Ladezyklen verlängern die Akkulebensdauer. Die Selbstentladung wird durch die hochwertigen Li-Ion-Zellen verhindert. Ein Test kann dabei helfen, den richtigen Akku auszuwählen.

PXC-Ladegerät

gemähter Rasen GartenDas 18 V 30 min Power-X-Change Ladegerät gehört zum Power-X-Change-System von Einhell. Es ist kompatibel mit jedem Akku der Power-X-Change-Serie. Durch situativ angepasste Ladezyklen wird die Akkulebensdauer verlängert. Über den Ladezustand informiert das 6-Stufen-Ladesystem. Während des Ladens wird der Akku permanent überwacht. Für höchste Sicherheit sorgt das intelligente Lademanagement. Die Wandmontage geht durch integrierte Aufhängeösen leicht von der Hand.
Das Twincharger-Ladegerät hat die gleichen Vorteile wie das 18 V 30 min Power-X-Change Ladegerät. Zusätzlich bietet es jedoch die Möglichkeit gleichzeitig zwei 18 V-Akkus zu laden.

Mit dem Einhell PXC Power X-Boostcharger 6 Ah werden die Akkus der PXC-Reihe im Vergleich zu anderen Ladegeräten schneller geladen. Das Ladegerät besitzt alle Funktionen des 18 V Ladegeräts und hat einen zuschaltbaren Boostmode.

PXC-Starter-Kit

In den PXC-Starter-Kits von Einhell werden Ladegerät und Li-Ion-Akku kombiniert. Mit der hochwertigen Li-Ion-Technologie entlädt sich der Akku nicht mehr selbst. Bei einer Tiefentladung des Akkus führt das Ladegerät einen speziellen, sanften Ladezyklus durch, der den Akku schont. Für Stoßschutz und Sicherheit sorgt das gummierte Gehäuse. Durch die integrierte Griffmulde lässt sich der Akku mühelos entnehmen.

Das Starter-Set gibt es in verschiedenen Ausführungen, von 1,5 Ah bis zu 4,0 Ah.

 

Zum Akkurasenmäher-Vergleich

 

Ryobi

Akku-Rasenmäher

Mäher von Ryobi gibt es mit Akku oder als Hybrid. Die Modelle mit Hybrid Technologie können sowohl mit Akku, als auch mit Strom betrieben werden. Die Akku-Rasenmäher werden mit 18 V Akkus betrieben. Je nach Modell mit ein oder zwei Akkus. Die Marke bietet in ihrer ONE+-Serie auch einen Akkumäher ohne Akku, der mit anderen Akkus aus der Serie kombiniert werden kann.

Je nach Modell werden 2,5 Ah oder 4,0 Ah zum Antrieb des Akku-Rasenmähers verwendet. Mit der Größe des Akkus schwankt auch die Länge der Ladezeit. Mit zwei Akkus wird der Mäher noch leistungsfähiger.

Die Schnittbreite hängt vom Modell ab und liegt zwischen 30 cm und 40 cm. Die Schnitthöhe ist in 5 Stufen verstellbar und liegt je nach Gerät zwischen 20 mm und 70 mm. Mit Hilfe des EasyEdge Rassenkamm ist randnahes Mähen kein Problem mehr. Für besseren Komfort ist der Handgriff in 5 Stufen verstellbar, hat einen Schnellverschluss und ist zusammenklappbar. Je nach Ausführung besitzt das Gerät eine Mulchfunktion inklusive Zubehör.

Der Fangkorb für das Gras liegt zwischen 35 Liter und 50 Liter. Im Test überzeugen Modelle der Marke mit ihrem Rasenkamm, der geringen Lautstärke und dem einfachen entleeren vom Schnittgut aus dem Grasfangkorb. Akku-Modelle lassen sich von der Funktion her mit den Hybrid-Modellenn vergleichen. Nur auf einen Radantrieb muss verzichtet werden.

Akku-System ONE+

Mann mit Akku RasenmäherDas Akku-Starter-Set der ONE+-Reihe gibt es mit 1,5 Ah, 2,0 Ah, 2,5 Ah und 4,0 Ah. Das Starter Set besteht immer aus einem Akku und einem Ladegerät. Mit der Li-Ion-Technologie überzeugen die Akkus bei Laufzeit, Leistung und Lebensdauer. Mit einem Knopfdruck informiert die Akku-Ladestandsanzeige über den Ladezustand des Akkus. Jede einzelne Zelle des Akkus wird dabei von einer speziellen Technologie überwacht, was die Laufzeit je Akkuladung entscheidend maximiert und die Lebensdauer verlängert. Alle Akkus sind mit allen Geräten der ONE+-Serie kompatibel. Die Akku-Ladezeit ist von der Kapazität des Akkus abhängig und liegt zwischen 45 min und 2 h.

Akkus und Ladegeräte gibt es auch einzeln. Die Li-Ionen Akkus haben eine Kapazität zwischen 1,5 Ah und 5,0 Ah. Sie sind mit der bewährten Technik von Ryobi ausgestattet. Das robuste Design schützt dabei vor Stößen und schützt den Akku. Für zusätzliche Sicherheit sorgt ein Überladeschutz, der die Lebensdauer des Akkus optimal verlängert.

Zur ONE+-Reihe gehört auch ein Autoladegerät, welches es ermöglicht Akkus im Auto an der 12 V Steckdose zu laden. Auch dieses Modell ist mit allen ONE+-Akkus kompatibel. Über den Ladezustand informieren Kontrollleuchten, eine intelligente Überwachung prüft Spannung und Temperatur während des Ladevorgangs. Wenn der Batteriezustand des Fahrzeugs zu niedrig ist, warnt eine integrierte Schutzelektronik und schaltet das Ladegerät ab.

Mit dem Schnellladegerät des ONE+-Systems geht das Laden von Akkus blitzschnell. Ein 5,0 Ah Li-Ion-Akku benötigt 60 min, bis er voll geladen ist. Die Ready to go-Anzeige informiert darüber, wenn der Akku zu 80% geladen und damit einsatzbereit ist. Das Gerät arbeitet mit 5,0 A und 18 V.

Zum schnellen und gleichzeitigen Laden mehrere Akkus gibt es in der ONE+-Reihe eine Ladestation für bis zu 6 Akkus. Mit einem Ladestrom von 2,7 A lädt ein 2,5 Ah-Akku rund 60 min, bis er voll ist. Kleinere oder größere Akkus benötigen entsprechend weniger oder mehr Zeit. Leuchtdioden zeigen den Ladezustand jedes Akkus einzeln an.

Makita

Akku-Rasenmäher

Die Marke bietet zwei Akku-Rasenmäher in ihrem Sortiment an. Beide sind aus UV- und witterungsbeständigem Material gefertigt. Die Extreme Protection Technology sorgt für besondere Haltbarkeit. Die Akkumäher haben eine Einschaltsperre und einen klappbaren Holm für ein perfektes Staumaß. Der Akku im Gerät ist mit einem Überlastungsschutz und einer Kapazitätsanzeige versehen. Die Grasfangbox hat eine Bodenplatte und ein Hard-Top. Das Volumen beträgt 40 oder 50 Liter. Die Schnitthöhe ist zentral verstellbar.

Es gibt ein Gerät mit 6 Stufen und eines mit 13 Stufen zu kaufen. Dabei liegt die Schnitthöhe zwischen 20 und 75 mm. Die Schnittbreite beträgt entweder 38 oder 43 cm. Als Schneidesystem werden Sichelmesser verwendet. Das Gewicht der Akku-Rasenmäher von Maikta beträgt inklusive Akku 15 oder 18 kg. Die Mäher der Marke besitzen einen Rasenkamm, zum randnahen Mähen. Ein Test zeigt, das die Lautstärke nicht zu laut ist und der fehlende Radantrieb durch leichtgängige Räder ersetzt wird.
Nicht im Lieferumfang enthalten sind die benötigten 2 Akkus je Gerät.

 

Zum Akkurasenmäher-Vergleich

 

Makita Akkus

Durch die hervorragend durchdachte Bauweise der Li-Ion Akkus ist es möglich besonders leichte und kompakte Maschinen damit auszurüsten. Jeder Akku ist durch seine Technologie geschützt vor dem Memory-Effekt und jederzeit einsatzbereit bzw wiederaufladbar.
Die Akkus gibt es in vielen unterschiedlichen Volt-Klassen, so dass für jedes Gerät der richtige Akku dabei ist. In einigen Geräten sind auch 2 Akkus kombinierbar um die Leistung zu erhöhen.
Die Li-Ion-Technologie ist leistungsfähiger als die alte Ni-Cd-Technik.

Makita verwendet in seinen Geräten bürstenlose Akkumotoren. Damit ist ein nahezu verschleißfreier Antrieb gewährleistet. Wie ein Test zeigt, ist diese Technologie auch umweltfreundliche, da weniger Strom verbraucht wird und es wird weniger Wärme erzeugt. Jede Akku-Ladung wird effektiver genutzt.
Je nach benutztem Ladegerät sind die Akkus schnell wieder aufgeladen. So lädt ein Schnellladegerät einen 18 V Akku mit 3,0 Ah innerhalb von 22 Minuten wieder auf. Der Beginn und das Ende der Ladezeit werden durch eine kurze Melodie angezeigt. Bei Vergleichen mit anderen Akku-Ladegeräten sind die von Makita die schnellsten.

Das Geheimnis der schnellen Aufladung liegt in der Kühlung während des Ladevorgangs. In Makita-Ladegeräten stellt die fortschrittliche Technologie sicher, dass der Akku jederzeit optimal gekühlt und damit gleichmäßig geladen wird.

Die Akkus sind mit einer Ladestandsanzeige versehen, die auf einen Blick verrät, wie es um die Kapazität des Akkus steht, egal in welchem Gerät er eingesetzt ist.

Von Makita gibt es ebenfalls ein praktisches Autoladegerät zu kaufen. Damit kann der Akku am 12 V-Anschluss im Fahrzeug geladen werden. Mit dem 4 Fach-Ladegerät können mehrere Akkus gleichzeitig geladen werden. Die Ladezeit variiert entsprechend. Sind alle vier Steckplätze besetzt, verdoppelt sich die Ladezeit für alle Akkus. Mit dem 2 Fach Schnellladegerät können zwei Akkus extrem schnell geladen werden.

Bosch

Mann mäht Rasen Die Rotak-Serie von Bosch gibt es in zwei Ausführungen. Als Akku-Variante und kabelgebunden, die man miteinander vergleichen kann. Sie besticht durch das typische Bosch-Design.
Die Rotak-Akkumäher gibt es in drei Varianten mit je 36 V. Die kleinste Ausführung ist besonders gut für den Stadtgarten geeignet.

Damit lassen sich Flächen von bis zu 150 m² mähen. Der Mäher wird mit einem 2,0 Ah-Li-Ion-Akku und einem Ladegerät geliefert. Als Zubehör gibt es ein Mulchkit und Ersatzschneidemesser zu kaufen. Der Rasenkamm ist im Gerät schon integriert.

Der mitgelieferte Akku besitzt die neueste Li-Ion-Technologie von Bosch. Damit gehören Memory-Effekt und andere Probleme der Vergangenheit an. Mit Hilfe eines Schnellladegerätes ist der Akku schon nach rund 56 min bei 80% Ladung und einsatzbereit.

Die rotierenden Stahlmesser werden selbst mit hohem und feuchtem Gras gut fertig. Dabei ist der Rotak-Akkumäher mit seinen Ergoflex-Griffen extrem wendig und lässt sich auch gut zwischen Büschen und Bäumen navigieren. Der Rasenkamm hilft dabei den Rasen bis zum Rand gut zu mähen. Da das Gewicht des Mähers nur rund 10 kg beträgt und er mit Tragegriffen versehen ist, ist komfortables Arbeiten kein Problem.

Auch die Lautstärke ist der Stadt angepasst und relativ leise, Nachbarn werden nicht über die Maßen gestört. Die Lautstärke von Rasenmähern ist ein häufiger Grund für Nachbarschaftsstreitigkeiten.
Die Schnittbreite beträgt nur 32 cm, ist für kleine Flächen aber ausreichend. Die Schnitthöhe ist in drei Stufen verstellbar von 30 bis 60 mm. Die Grasfangbox hat ein Volumen von 31 Liter.

Die beiden größeren Modelle der Rotak-Serie sind für größere Rasen von 400- bis 600 m² ausgelegt. Sie besitzen zwei 36 V Akkus mit je 2,0 Ah und werden mit Ladegeräten und Rasenkamm geliefert. Beim größten Modell der Rotak-Serie ist es auch möglich den Akku Rasenmäher ohne Akku oder Ladegerät zu kaufen.

Als Zubehör gibt es auch für diese Rotak-Rasenmäher ein Mulchkit oder Ersatzmesser. Auch weitere Akkus gibt es bei Bosch zu kaufen. Damit ist gewährleistet, dass die Gartenpflege nicht wegen eines leeren Akkus unterbrochen werden muss.

Die großen Modelle der Rotak-Reihe haben ein Gewicht von über 13 kg, dennoch sind auch sie durch die Ergoflex-Griffe leicht zu händeln. Die gehärteten Stahlmesser werden mit jedem Gras fertig, der Rasenkamm sichert randnahes mähen.

Die Tragegriffe und das hochwertige Gehäuse machen den Rotak-Rasenmäher zu einem komfortablen und attraktiven Gartengerät. Mit dem Holmsystem QuickClick ist eine Werkzeuglose Erstmontage auch für Neulinge kein Problem, wie ein Verbraucher-Test zeigen kann.

Mit dem System Powerdrive Li+ wird ein hohes Drehmoment erreicht und die Akkuleistung optimal genutzt. Trotzdem fehlt der Radantrieb, der bei Benzin- oder Elektrorasenmähern vorhanden sein kann.
Mit einer Schnittbreite von 37 oder 43 cm sind auch große Flächen kein Problem für die Rotak-Akku Rasenmäher. Die Schnitthöhe ist dabei in 6 Stufen verstellbar von jeweils 20 bis 70 mm.

Mit der LeafCollect-Funktion ist auch das Absammeln von Laub im Herbst einfach. Dabei bietet die große Grasfangbox besonderen Komfort. Mit je 40 oder 50 Liter Volumen muss sie nicht so oft geleert werden. Das Schnittgut kann länger darin gesammelt werden.

Nicht nur die Rasenmäher der Rotak-Serie sind hochwertige, technologische Produkte. Auch die darin verwendeten Akkus bringen Höchstleistung durch viele Innovationen aus dem Hause Bosch.

Die Li-Ion-Technologie sichert höchste Akkuleistung, ohne Memory-Effekt. Der in den Rotak-Akkurasenmähern verbaute Syneon-Chip sichert mehr Laufzeit des Akkus, durch optimale Zusammenarbeit zwischen Gerät und Akku. Auch die Efficient Energy Management-Technologie sorgt bessere Akkuleistung, die Laufzeit wird damit um bis zu 15% verlängert.

Im Vergleich zu anderen Herstellern sind die Rotak-Akku Rasenmäher von Bosch relativ teuer in der Anschaffung. Es lohnt sich dennoch sie zu kaufen, da sie in einem Test oder bei Vergleichen gut abschneiden und besonders hochwertig sind.

 

Zum Akkurasenmäher-Vergleich

 

Black+Decker

Akku Rasenmäher

Bei Black+Decker gibt es zwei Akkurasenmäher, die man miteinander vergleichen kann. Der 36 V Rasenmäher erkennt mit Autosense die Motorlast und arbeitet im optimalem Modus um die Akkulaufzeit zu verlängern. Je nach Grashöhe und -stärke passt sich die Motordrehzahl an. Die mittlere Laufzeit liegt bei rund 40 min.

Die Schnittbreite von 48 cm macht den Rasenmäher zu einem praktischen Werkzeug für Grasflächen von bis zu 600 Quadratmeter. Die Schnitthöhe lässt sich in 7 Stufen verstellen, von 38 bis100 mm.
Vielseitig und leistungsfähig wird das Modell durch seine 3 in 1 Funktion. Er vereint Fangkorb-, Mulch- und Seitenauswurffunktion in einem. Die Grasfangbox hat ein Volumen von 50 Liter.
Testberichte zeigen, dass das Gewicht von über 20 kg im oberen Bereich liegt, im Vergleich zu anderen Modellen.

Mit dem Akku Rasenmäher werden zwei Li-ion-Akkus und ein Akkuladegerät geliefert. Die Akkus haben 36 V und 2,0 Ah.
Im Warentest durch Anwender wird jedoch die Akkuleistung bemängelt.
Das zweite Modell der Marke hat 54 V und wird sowohl mit Akkus und Ladegerät als auch ohne verkauft. Die Akkus gehören zum Dual Volt System von Black+Decker und sind auch in anderen Gartengeräten einsetzbar. Auch diese Akkumäher haben die gleiche gute Technik wie der 36 V-Akkumäher.

Aufgrund der höheren Akkukapazität kann dieser Mäher mehr Rasenfläche pro Akkulaufzeit mähen. Die Grasfangbox fasst ebenfalls 50 Liter Schnittgut. Beide Mäher besitzen einen Rasenkamm und sind von der Lautstärke bei Vergleichen im Mittelfeld. Wie bei Akku-Mähern im Test üblich fehlt der Radantrieb.

Dual Volt System

Mit Hilfe dieses Systems ist es möglich die 54 V-Akkus von Black+Decker in den 18 V Gartengeräten zu benutzen. In den 54 V Akkus sind zwei Akkusysteme kombiniert. Außerdem können alle leistungsstarken 54 V-Geräte mit diesen Akkus betrieben werden.

Dual Volt Akkus gibt es mit 1,5 Ah und 2,5 Ah. Der Ladezustand wird per Knopfdruck am Akku angezeigt. Für diese Akkus gibt es ein Kombi-Akkuladegerät. Damit lassen sich 18 V und 54 V aufladen.

Hohes Gras wird gemäht

Gardena

Akku Rasenmäher

Die Rasenmäher der PowerMax-Serie bieten hohe Leistung und komfortable Ausstattung. Ein Rasenkamm hilft beim mähen am Rand der Grünfläche. Er unterstützt den Graseinzug in das Messer. Durch die nach oben gebogenen Handgriffe und die unkomplizierte Höheneinstellung ist bequemes Arbeiten für jeden zu jeder Zeit möglich. Dafür sorgen auch die ErgoTec Handgriffe mit beidseitigen Bügelschaltern.
Die Akku Rasenmäher von Gardena werden in 4 Varianten geliefert. Jeweils mit oder ohne Akkus und Ladegeräten.

Zu den Merkmalen gehören bei allen Modellen leistungsstarke Akkus mit großer Kapazität und langer Laufzeit. Mit der Li-Ionen Technologie werden sie pflegeleicht, leistungsstark und jederzeit wieder aufladbar. Eine LED-Anzeige informiert dabei über den Ladezustand. Der Akku gehört zum Gardena HeartBeat System und kann in allen Systemkompatiblen Geräten eingesetzt werden.
Der Power Plus Motor ist bürstenlos für optimalen widerstandsfreien Lauf. Er ist besonders effizient für lange Laufzeit und hohe Lebensdauer.

Durch die verbesserte Luftzirkulation und durchdachte Position der Grasfangbox wird ein sauberes und gründliches Ergebnis bei der Rasenpflege erreicht.
Die Schnitthöhe lässt sich leicht verstellen dank QuickFit. Das Faltgestänge ist klappbar und macht den Akkurasenmäher kompakter.

Für kleine Rasenflächen bietet Gardena einen 40 V Akku Rasenmäher an. Die Spannung unter Last liegt bei 36 V und 2,6 Ah. Geeignet ist der kleine Rasenmäher für eine Rasenfläche von rund 280 Quadratmetern. Sein Gewicht liegt bei gerade einmal 9,1 kg. Damit ist er im Vergleich zu den anderen Gardena Modellen der Leichteste. Auch bei der Lautstärke kann er in einem Test und bei Vergleichen punkten.

Er ist das leiseste Modell von Gardena. Die Schnittbreite liegt bei 32 cm und die Schnitthöhe ist in 10 Stufen verstellbar von 20 bis 60 mm. Der Fangkorb hat ein Volumen von 30 Liter.

In einem Test des Gartenmagazins GartenFlora schnitt das Modell im Vergleich zu anderen mit der Note gut ab. Auch bei einem Test von „selbst ist der Mann“, konnte der Akkurasenmäher von Gardena bei Nebeneinanderstellung mit anderen Modellen von anderen Herstellern überzeugen. Positiv ist der Rasenkamm, negativ der fehlende Radantrieb.

Mit dem zweiten Modell von Gardena lässt sich eine Rasenfläche von 230 Quadratmetern pflegen. Sein Gewicht ist im Vergleich mit dem Testsieger etwas höher und liegt bei 9,3 kg. Auch seine Lautstärke liegt höher. Angetrieben wird der Akkurasenmäher von zwei Akkus mit je 18 V und 2,6 Ah. Seine Schnittbreite liegt bei 32 cm und die Schnitthöhe ist wie bei dem Testsieger in 10 Stufen verstellbar von 20 bis 60 mm. Auch die Grasfangbox ist genauso groß, wie beim Sieger im Test.
Das Gehäuse ist auf beiden Seiten mit einem Rasenkamm versehen um das Schneiden am Rand effektiver zu machen.

Das größere und teurere Modell von Gardena ist für größere Flächen von bis zu 450 Quadratmetern geeignet. Die notwendigen Akkus arbeiten mit 40 V und 4,2 Ah. Die Schnittbreite beträgt 37 cm, womit sich effektiver Gras schneiden lässt. Für weniger Unterbrechungen bei der Gartenpflege sorgt der größere Fangkorb mit einem Volumen von 45 Liter.

Wie bei den anderen Modellen ist die Schnitthöhe verstellbar von 20 bis 60 mm, allerdings nur in 5 Stufen. Das Gewicht des Akkurasenmähers liegt bei 15 kg, ist aber im Vergleich in einem Warentest noch gutes Mittelfeld. Allerdings fehlt auch bei diesem Modell der Radantrieb. Die Lautstärke ist mittelmäßig.

Das größte Modell von Gardena hat eine Schnittbreite von 41cm. Der Akku funktioniert mit 40 V und 4,2 Ah. Die große Grasfangbox von 50 Liter Volumen sorgt dafür, dass die Gartenpflege nicht zu oft unterbrochen werden muss. Die Schnitthöhe ist zentral in 10 Stufen verstellbar von 25 bis 75 mm. Das Gewicht liegt bei über 20 kg und damit ist der Rasenmäher im Vergleich zu anderen Modellen in einem Test nicht der leichteste. Dafür bewältigt er einen Garten von 450 Quadratmetern.

 

Zum Akkurasenmäher-Vergleich

 

Wo kauft man am besten einen Akku-Rasenmäher aus einem Test?

Grundsätzlich ist es recht einfach einen Akku Rasenmäher aus einem Test zu kaufen. Das trifft sowohl im Fachhandel als auch im Internet zu. Händler suchen, Modell aus einem Test auswählen, kaufen und fertig.
Dennoch ist die Wahl, wo Sie letztendlich den Akkurasenmäher aus einem Test kaufen schwierig. Internet und Fachhandel haben ihre Vor- und Nachteile. Darauf wird hier näher eingegangen.

Ein Akkurasenmäher aus einem Test ist eine teure Anschaffung, die reiflich überlegt sein will. Egal ob Fachhandel oder Internet, unter einem dreistelligen Betrag wird kein Akku Rasenmäher aus einem Test zu kaufen sein. Es ist also die Frage, wo das Geld am besten angelegt ist.

Zuerst kommt da das Gartencenter oder der Fachhändler des Vertrauens in den Sinn. Dieser Gedanke scheint naheliegend. Dort gibt es nicht nur alle möglichen Geräte zur Gartenpflege zu kaufen, dort gibt es auch Fachliteratur und Beratung.
Leider hat der Fachhändler auch seine Tücken. Einer der wichtigsten Nachteile ist der, dass es dort einfach nicht die Auswahl gibt, die es im Internet gibt. Wer sich vor dem kaufen online schlau gemacht hat, welche Modelle in einem Warentest Testsieger waren, wird beim Fachhändler enttäuscht sein, wenn er diesen dort nicht kaufen kann. Ein Akkumäher-Test spielt im Fachhandel selten eine Rolle.

Ein Vorteil des Fachhandels ist die Möglichkeit, die Modelle vor dem Kaufen genau in Augenschein nehmen zu können. Zumindest alle vorhandenen Akkurasenmäher können begutachtet und einem Test auf Handlichkeit, Gewicht und Beweglichkeit unterzogen werden. Der Rasenkamm kann untersucht werden, die Lautstärke kann eventuell einem Test unterzogen werden.

Testberichte in einem Ratgeber geben Aufschluss, worauf beim Kaufen geachtet werden sollte.
Beraten lassen können Sie sich auch vom Verkaufspersonal. Wobei eine Beratung mit Vorsicht zu genießen ist.

Das Personal ist nicht unbedingt ein Profi auf dem Gebiet der Gartenpflege. Vielleicht hat es kaum eine Ahnung, was Mulchfunktion, Grasfangbox, Akkuleistung, Radantrieb oder Rasenkamm bedeuten. Bei großem Andrang im Laden ist es nicht einfach, Personal zu finden, welches geduldig jede Frage beantworten kann und möchte. Das Personal ist im Fachhandel in erster Linie dazu da, vorhandene Geräte zu verkaufen, von einem Akku-Mäher-Test hat es vielleicht keine Ahnung.

Ein eigener Warentest zum Vergleich verschiedener Akku Rasenmäher im Fachhandel ist schwierig. Für einen aussagekräftigen Test sind meist zu wenige Modelle vorhanden.
Auch bei, auf eine Marke spezialisierten, Fachhändlern ist es nicht einfacher einen guten Akku Rasenmäher aus einem Test zu kaufen.

Zwar ist die Beratung dabei besser, aber bleibt auch auf die Marke beschränkt. Das lohnt sich allenfalls dann, wenn schon vorher ein Akku Rasenmäher online aus einem Test herausgesucht wurde. Als Hilfe bei der Auswahl leisten Testberichte mit Testsiegern von verschiedenen Testinstituten gute Dienste.

Bei spezialisierten Fachhändlern zeigt sich aber ein weiterer großer Nachteil des Offline-Einkaufs. Die hohen Preise.
Marken Akku Rasenmäher sind grundsätzlich schon nicht so günstig. Im Fachhandel wird auf den Preis noch einiges aufgeschlagen. Darunter Personalkosten, Zwischenhändler und Gewinnmargen. Ein Akku Rasenmäher aus einem Test kann da schnell sehr teuer werden, selbst wenn es nicht der Testsieger ist.
Im Internet sieht das ganz anders aus. Es gibt so viele Online-Händler, das sie gezwungen sind, gute Preise anzubieten um ihre Ware loszuwerden. Das gilt auch für Akku Rasenmäher aus einem Test.

Auch Informationen lassen sich online besser und schneller finden. Es ist kein Problem vor dem kaufen, sich Testberichte herauszusuchen, Testsieger zu vergleichen und einen Warentest oder Ratgeber nachzulesen. Auch Fachwörter wie Schnitthöhe, Schnittbreite, Fangkorb, Grasfangbox, Radantrieb, Rasenkamm oder Mulchfunktion können nachgeschlagen werden.

Neben einem Vergleich zwischen verschiedenen Akku Rasenmähern, ist es auch möglich Testberichte für verschiedene Akkus, das Ladegerät oder gar Akkusysteme von verschiedenen Herstellern zu vergleichen. Testberichte vergleichen dabei Akkuladung und Akkuleistung.

Ein wichtiger Vorteil m Internet ist auch, dass Bewertungen und Testberichte von Kunden nachgelesen werden können. Zusätzlich gibt es Online-Videos, die den Akku Rasenmäher während der Gartenpflege oder bei einem Test zeigen. Wendigkeit, der Radantrieb und Beweglichkeit können auch danach beurteilt werden, genauso wie die Funktion die der Rasenkamm hat. In Videos ist auch ersichtlich, ob der fehlende Radantrieb ein Problem ist. Über das Gewicht geben Testberichte Aufklärung.

 

Zum Akkurasenmäher-Vergleich

 

Elektro-Rasenmäher Der Fachhandel kann den Nachteil der fehlenden Testberichte nur dadurch wettmachen, dass er Akku Rasenmäher zum Leihen und für einen Test zu Hause anbietet. Mit etwas Glück ist bei diesen Leihgeräten auch ein Testsieger aus einem Online-Test. Bietet sich tatsächlich die Möglichkeit, einen solchen Testsieger für die eigene Rasenfläche zu mieten, kann auch gleich ein Test durchgeführt werden, der Aufschluss darüber gibt, ob die Wahl auf den richtigen Akkurasenmäher im Online-Test gefallen ist. Mit dieser Methode können Sie auch mehrere Modelle vor dem kaufen miteinander vergleichen.

Was die Suche nach dem persönlichen Test-Modellen betrifft, so sind Sie im Internet nicht eingeschränkt. Eine Vielzahl von Händlern, Online-Shops und Webseiten zum Thema buhlen um Ihre Aufmerksamkeit. Für jede Rasenfläche, jeden Garten, jedes noch so schwierige Gras lässt sich der passende Akkurasenmäher finden.

In aller Ruhe und bequem von zu Hause aus, können Sie sich Ihren persönlichen Testsieger vor dem Kaufen aus einem Mäher-Test heraussuchen.
Kundenfreundlich ist außerdem die Möglichkeit, rund um die Uhr einkaufen zu können. Online-Shops haben 24 Stunden am Tag geöffnet. Störende Öffnungs- und Schließzeiten des Fachhandels entfallen. Selbst Sonn- und Feiertage sind kein Problem im Internet. Auch das Auto, viel Verkehr auf der Straße und die Parkplatzsuche entfallen. Stattdessen wird nach Hause geliefert.

Vielleicht sogar an den Wunschort, denn mitunter liegt der Garten nicht direkt am Haus. Die Lieferzeiten betragen inzwischen nur noch wenige Tage, vorausgesetzt, der Akku Rasenmäher aus einem Test ist vorrätig.
Damit zeigt sich einer der wenigen Nachteile des Internets. Nach dem kaufen kann das Gerät nicht sofort mit nach Hause genommen und in einem Test ausprobiert werden.

Zeigt sich bei einem ersten Test zu Hause, dass der Akkurasenmäher aus dem Online-Test nicht den Erwartungen entspricht, kann er dennoch nur schwer an den Fachhändler zurückgegeben werden. Im Internet sieht das anders aus. Das Rückgaberecht beträgt 14 Tage. Dies gilt auch, wenn der Akku Rasenmäher im Garten für einen Test eingesetzt wurde. Natürlich sollte das Gerät sauber zurückgegeben werden und gut verpackt sein.

Um beim Kaufen im Internet auf der sicheren Seite zu sein, sollten Sie nur dort kaufen, wo Sie sich sicher sind, das Sie dem Shopbetreiber zu 100% vertrauen können. Der Bezahlvorgang sollte gesichert vor sich gehen. Ein Ausspähen der Daten von Bankkonto oder Kreditkarte sollte weitestgehend ausgeschlossen werden.

Als Fazit zeigt sich, das das Kaufen im Internet im Vergleich zum Fachhandel mehr Vor- als Nachteile hat.
Sinnvoll kann folgendes Vorgehen sein:
Suchen Sie sich mit Hilfe von einem Akku Rasenmäher Test Ihren Favoriten. Nutzen Sie dazu auch Testberichte und vergleichen Sie die jeweiligen Testsieger. Gehen Sie danach zum örtlichen Gartengeräte-Händler und sehen Sie sich Ihren persönlichen Testsieger genauer an.

Wenn Sie etwas Glück haben, können Sie sich einen Akku Rasenmäher aus einem Test auch leihen. Propieren Sie ihn daraufhin in ihrem eigenen Garten aus. Unterziehen sie Rasenkamm und eventuellem Radantrieb einem Test. Wenn Ihnen der Testsieger gefällt, können Sie ihn im Internet günstiger erwerben, als im Fachhandel.

Rasenmäher

Vor- und Nachteile des Fachhandels in Kürze:

Vorteile
✅ persönliche Beratung
✅ eventuell ist ein Test vor dem Kaufen möglich (Mietgerät)
✅ nach dem kaufen sofortige Mitnahme des Gerätes
Nachteile
❌ hoher Preis
❌ eingeschränkte Auswahl
❌ wenige Informationen, keine Testberichte
❌ Testsieger vergleichen schwierig
❌ ungünstige Öffnungszeiten

Vor- und Nachteile des Internet in Kürze:

Vorteile
✅ günstigere Preise
✅ große Auswahl
✅ jederzeit bequemes Kaufen möglich
✅ viele Ratgeber und Testberichte
✅ Anwenderbewertungen, Produktvideos
✅ problemlose Rückgabe nach einem Test zu Hause
Nachteile
❌ mitunter längere Lieferzeit
❌ kein Test vor dem Kaufen
❌ Vorsicht bei der Bezahlung notwendig, nur vertrauenswürdige Shops nutzen

 

Zum Akkurasenmäher-Vergleich

 

Fakten und Ratgeber für Akku-Rasenmäher aus einem Test

Geschichte der Akku-Rasenmäher

Die Geschichte des Rasenmähers begann im 18. Jahrhundert, als in England größere Parks mit großen Rasenflächen aufkamen. Das Mähen mit der Sense wurde bald zu aufwändig und abretsintensiv.
Sorgfältig gepflegte und gekürzte Rasenflächen waren allerdings nicht nur in Parks zu sehen, auch Sportarten mit einem Rasenuntergrund wurden immer beliebter. Darunter Tennis oder Fußball.
Der Textilingenieur Edwin Beard Budding erkannte 1830, das Handmäher nicht mehr zu verbessern waren.

Dafür erkannte er aber die Möglichkeiten eines Spindelmähers als er in einer Weberei eine Maschine beobachtete, die überstehende Fasern abtrennte. Sie arbeitete mit einer rotierenden Spindel.
1830 meldete Budding schließlich den ersten Spindelmäher an. Einige Jahre später begann die fabrikmäßige Herstellung. In einem Test zeigte sich, wie effektiv die neuen Spindelmäher statt dem traditionellen mähen mit Sense waren.

Das erste Patent für einen Rollen-Rasenmäher wurde 1868 in den USA erteilt. Er arbeitete angelehnt an das Prinzip der archimedischen Schraube.
1902 wurde der erste motorbetriebene Rasenmäher entwickelt. Erste Sichelmäher gab es jedoch erst ab 1956. Der erste serienmäßig produzierte Mäher kam aus Deutschland.

Der Sichelmäher arbeitet nach dem Prinzip der Sense. Die ersten Modelle wurden mit Benzin angetrieben. Da diese Motoren jedoch sehr laut waren und enorme Abgase erzeugten, wurde schon bald der Elektrorasenmäher entwickelt. Im Test waren sie was Lautstärke und Emission betrifft, den Benzinrasenmähern überlegen. Allerdings war jetzt ein Kabel im Weg, auf das geachtet werden musste. Das Überfahren mit dem Mäher konnte gefährlich sein.

Die neueste Entwicklung sind deshalb Akku-Rasenmäher, die ohne Benzin und ohne Kabel auskommen. Ein Nutzer-Test bescheinigt ihnen gute Arbeitsqualität.
Im Laufe der Zeit wurde auch die Technologie der Akkus weiter entwickelt. Die Lithium-Ionen-Technologie ist besonders leistungsstark und effektiv, wie ein Test zeigte.

Roter Akku Rasenmäher

Akku-Rasenmäher in Zahlen und Fakten

Geschätzt wird, das heute rund 5 Millionen Rasenmäher in Deutschland im Einsatz sind. Auf dem Markt gibt es rund 300 unterschiedliche Rasenmähermodelle von mehr als 50 Herstellern.

Jeder Garten hat andere Anforderungen an das Rasenmähen. Je nach Variante ist eine andere Höhe sinnvoller. Dabei sorgt die richtige Höhe vor allem dafür, das das Gras weiterhin gut wächst und die Grünfläche geschlossen bleibt. Im Test zeigt sich, das einige Grünflächen anders zu mähen sind als andere.

Höhe verschiedener Rasenvarianten:

  • Zierrasen 10 bis 30 mm
  • Gebrauchsrasen 30 bis 50 mm
  • Schattenrasen mehr als 50 mm
  • Blumenwiese mehr als 80 mm

 

Um Streit mit den Nachbarn zu vermeiden, ist es sinnvoll einen möglichst leisten Mäher aus einem Online-Test herauszusuchen. Dennoch ist es notwendig, die Ruhezeiten, die der Gesetzgeber festgelegt hat, einzuhalten. Dabei ist es auch notwendig, sich bei der eigenen Gemeinde zu erkundigen, ob es regionale Regelungen gibt. Insbesondere in der Nähe von Alten- oder Pflegeheimen können weitere Ruhezeiten hinzukommen. Zuweilen ist es dort nicht einmal gestattet, während der Ruhezeit einen Mäher zu starten und einem Test zu unterziehen.

Ruhezeiten:

  • Nachtruhe von 20 Uhr bis 7 Uhr
  • Sonn- und Feiertage komplettes Verbot
  • Weitergehende Ruhezeiten abhängig von der Gemeinde

Die Wahl des richtigen Rasenmähers ist von der Grünfläche, die es zu pflegen gilt abhängig. Die zeigt schon ein Test verschiedener Rasenmähertypen. Wie ein Test von Akkurasenmähern zeigt, sind sie nur für kleine Flächen geeignet. Selbst wenn man den Test macht und weitere Akkus dazu nimmt, hat ein Akkumäher seine Grenzen.

Die besten Rasenmäher im Vergleich zur Flächengröße:

 

Reinigung von einem Akku-Rasenmäher aus einem Test und seinem Zubehör

Eine gründliche Reinigung und Wartung sichert die Leistung des Akku Rasenmähers aus einem Online-Test. Besonders vor dem Einwintern ist eine gründliche Wartung notwendig. Nur damit ist garantiert, dass der Akku Rasenmäher auch in der neuen Saison einen Test besteht.

 

Zum Akkurasenmäher-Vergleich

 

Reinigung

1. Entfernen des Akkus
Es ist besonders wichtig, dass der Akku vor jeder Reinigung oder Wartung des Akku Rasenmähers aus einem Test, entfernt wird. Nutzen Sie die Reinigung um den Akku aufzuladen. Wird der Akku vor der Reinigung nicht entfernt, besteht die Gefahr eines Stromschlages.

2. Gras und Schnittgut entfernen
Nach jedem Rasen mähen sollte das Schnittgut bzw dessen Reste vom Akku Rasenmäher entfernt werden. Am günstigsten ist es, das Gehäuse gründlich mit dem Besen abzukehren. Auch der Fangkorb sollte gründlich geleert werden. Nutzen Sie für die Reinigung die Reinigungsposition, falls vorhanden.
Vorsicht ist bei den Messern angebracht. Da sie sehr scharf sind, sollten sie nicht mit bloßen Händen angefasst oder in ihrer Nähe gearbeitet werden. Nutzen Sie Gartenhandschuhe oder noch besser, Arbeitshandschuhe.

3. Reinigung mit einem feuchten Lappen
Dreck wird mit einem feuchten Lappen vom Gehäuse entfernt. Dafür kann bei Bedarf auch etwas Schmierseife benutzt werden. Chemische Reinigungsmittel sollten keine Anwendung finden, die könnten den Kunststoff angreifen und porös machen. Machen Sie keinen Test mit scheuernden Reinigungsmitteln.

4. hartnäckige Verkrustungen
Einige Modelle haben im Lieferumfang einen speziellen Reinigungsschaber, der bei hartnäckigen Verkrustungen verwendet werden kann. Ansonsten tun auch Bürsten gute Dienste. Abgeraten wird von scharfen Gegenständen.

5. Fangkorb ausspülen
Der Fangkorb sollte ausgeleert und gründlich ausgespült werden.

6. Der Einsatz von Wasser
Benutzen Sie zur Reinigung ihres Rasenmähers kein Wasser. Es könnte die Elektronik beschädigen oder zu Stromschlägen führen. Auch ein Hochdruckreiniger sollte nicht zum Einsatz kommen, auch wenn die Reinigung damit einfach erscheint.

Wartung

1. Befestigungsteile kontrollieren
Kontrollieren Sie regelmäßig alle Schrauben und Muttern, machen Sie einen Test, ob alles noch fest sitzt und ziehen Sie bei Bedarf lockere Schrauben fest.

2. abgenutzte Messer
Abgenutzte oder beschädigte Messer erschweren das Rasen mähen, das zeigt ein einfacher Test. Tauschen Sie die Messer aus oder lassen Sie sie von einem Fachmann ersetzen. Bei Arbeiten an den Messern stets Handschuhe tragen und den Akku entfernen.

3. Verschleißteile
Dazu zählen auch der Grasauswurf und der Fangkorb. Sie sind großer Belastung ausgesetzt. Ersetzen sie beschädigte Teile durch Originalteile vom Hersteller.

4. Achsen und Räder
Schraubteile, Achsen und Räder sollten regelmäßig gereinigt und geölt werden. Das verlängert die Lebensdauer des Rasenmähers.

5. Einwinterung
Nach dem letzten Rasen mähen sollte der Rasenmäher besonders gründlich gereinigt werden. Entfernen Sie den Akku und laden Sie ihn auf. Reinigen Sie alle Teile des Rasenmähers. Lagern Sie ihn anschließend an einem trockenen, frostfreien Platz. Vor der neuen Saison machen Sie dann einen Funktions-Test.

Zubehör für Akku-Rasenmäher aus einem Online-Test

Die Akku Rasenmäher in einem Test benötigen nicht viel Zubehör. Alles Notwendige ist im Lieferumfang enthalten. Im Test zeigt sich, dass die meisten Geräte mit Akku und Ladegerät ausgeliefert werden. Sinnvoll ist hingegen ein Ersatzmesser und, falls die Mulchfunktion genutzt werden soll, entsprechendes Zubehör vom Hersteller. Laut Akku Rasenmäher Test ist das aber oft im Lieferumfang schon enthalten.

 

Zum Akkurasenmäher-Vergleich

 

Ersatzmesser

rasenmäher vergleichDie Messer in einem Akku Rasenmäher sind höchster Beanspruchung ausgesetzt. Im Rasen verstecken sich zuweilen Hölzer oder Steine, die das Messer im Akku Rasenmäher zusätzlich beschädigen können. Alle Hersteller bieten Ersatzmesser in ihrem Sortiment. Es ist sinnvoll sich schon vor der ersten Verwendung des Rasenmähers mit dem Messerwechsel vertraut zu machen.

Eventuell lohnt es sich sogar ein Ersatzmesser zu bevorraten, damit es nicht notwendig ist, das Rasen mähen zu unterbrechen, wenn es zu einer Beschädigung am Messer gekommen ist. Unter Umständen kann es notwendig sein, das ein Fachmann das Messer bei einem Akku Rasenmäher wechselt. Machen Sie am besten vor dem ersten Einsatz einen Test, ob sich das Messer leicht und ohne Verletzungsgefahr wechseln lässt.

Mulchfunktion

Die Akku Rasenmäher im Online-Test haben meistens eine Mulchfunktion. Dafür ist jedoch spezielles Zubehör notwendig. Manchmal ist es ein Mulchkeil, manchmal eine Klappe, die den hinteren Auswurf des Rasenmähers verschließt. Die Mulchfunktion sorgt dafür, dass das Schnittgut dem Rasen als Dünger wieder zugeführt wird.

Akkus und Ladegerät

Alle Hersteller bieten Ersatzakkus an. Diese sind vor allem nützlich, wenn die Laufzeit des Rasenmähers verlängert werden soll. Während das Gras gemäht wird, kann der Ersatzakku aufgeladen werden. Ist die Akkuleistung des ersten erschöpft, kommt der zweite Akku zum Einsatz. Zur Sicherheit ist es wichtig, nur Originalakkus des Herstellers zu verwenden.

Fun Facts zu Akku Rasenmähern

Rasenmäherrennen

Aufgrund der teilweise hohen Motorleistung, werden Rasenmäher für Rennen genutzt. Rasenmäherrennen werden mit Hilfe von Rasentraktoren oder Aufsitzmähern ausgetragen. Dafür werden die Geräte zum Teil massiv umgebaut.
Für Fahrer werden bestimmte Sicherheitsvorkehrungen getroffen. Es gibt Helme, Brustpanzer, Handschuhe und festes Schuhwerk.

Im Aufsitzmnäher darf kein Mähwerk verbaut sein. Mit Rasentraktoren werden sogar Meisterschaften ausgetragen. Dabei werden Geschwindigkeiten von bis zu 80km/h erreicht. Rasenmäherrennen werden immer beliebter und ziehen mehrere Tausend Besucher an.

perfektes Rasenmähen

Obwohl die heutigen Mäher besonders modern und innovativ sind, erreichen sie doch nicht die Genauigkeit der alten Spindelmäher. Für Perfektionisten ist es demnach notwendig, die Grünfläche immer noch von Hand zu mähen. Auch Spindelmäher lassen sich in der Höhe verstellen und können somit unterschiedliche Rasenhöhen erreichen.

Auch was die Umwelt und deren Schutz betrifft, ist ein Spindelmäher von anderen Rasenmähertypen nicht zu schlagen. Er braucht keinen Strom, kein Benzin, produziert keine Abgase und keinen Lärm. Ein Praxis-Test zeigt allerdings schnell die Schwächen der Handmäher. Es kostet Kraft und Zeit und der Grasfangkorb fehlt.

 

Zum Akkurasenmäher-Vergleich

 

weiterführende Links, Quellen und Ratgeber zu Akku-Rasenmähern

Herstellerseiten mit weiteren Informationen und Preisen

https://www.einhell.de/shop/de-de/garten/rasenmaeher/
https://www.bosch-garden.com/de/de/bosch-gartengeraete/gartengeraete/akku-rasenmaeher-199945.jsp
https://de.ryobitools.eu/footer-links/ryobi/news-pr/2016/ryobi%C2%AE-akku-rasenmaher/
https://www.blackanddecker.de/products/garden-tools/mowers-and-rakers/params/1/24/newest/-/-/-/-/-/-/-
https://www.gardena.com/de/produkte/rasenpflege/rasenmaher/?gclid=CjwKCAiAu_LgBRBdEiwAkovNsFEInB7Va4WMeYmmDPt8U67k5T334LR4tyNA3a5eDWBa0IRLii7V0xoCPG8QAvD_BwE
https://www.makita.de/produkte/gartenprogramm/akku-rasenmaeher-dlm380z-dlm431z/

weitere Informationen über Rasenmäher

https://www.gartentipps.com/rasenmaeher-reinigen-schritt-fuer-schritt.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Rasenmäher
https://de.wikipedia.org/wiki/Sichelmäher

 

ProduktPreisShop
1 Black+Decker 3-in-1 Akku-Rasenmäher (mit Autosense 36V, 48 cm Schnittbreite, für mittlere und große Gärten, inkl. 2 Akkus, 90-Min Schnellladegerät, 50l Fangsack, Mulchfunktion) CLMA4820L2-QW - 1 Black+Decker 3-in-1 Akku-Rasenmäher

ab 374,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Jetzt kaufen
2 Ryobi Akku-Rasenmäher RLM36X46L50HI 36 V, 5133002171 - 1 Ryobi Akku-Rasenmäher

573,03 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Jetzt kaufen
3 Einhell Akku-Rasenmäher GE-CM 43 Li M Kit (Lithium-Ionen, 2 x 18 V, 4000 mAh, Schnittbreite 43 cm, 6-fache Schnitthöhenverstellung 25-75 mm, Fangbehältervolumen 63 l, inkl. 2 Akkus) - 1 Einhell Akku-Rasenmäher GE-CM

ab 359,90 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Jetzt kaufen
4 AGT Accu Rasenmäher: Profi Brushless Akku-Rasenmäher AW-36.rm (36V) mit Akku und Ladegerät (Motor-Rasenmäher) - 1 AGT Accu Rasenmäher

231,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Jetzt kaufen
5 Bosch DIY Akku-Rasenmäher Rotak 32 LI, Akku, Ladegerät, 31 l Grasfangkorb, Sicherheitsschlüssel, Karton (36 V, 2,0 Ah, 32 cm Schnittbreite, 30-60 mm Schnitthöhe) - 1 Bosch DIY Akku-Rasenmäher Rotak

ab 275,28 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Jetzt kaufen

Nichts mehr verpassen!

Möchtest du regelmäßig über Neuigkeiten informiert werden? Dann melde dich ganz einfach und kostenlos zu unserem Newsletter an!